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faircheck initiiert Spende von 20 Schultaschen an Sozialmärkte Österreich

Rechtzeitig vor Schulbeginn konnte faircheck die Weitergabe von neuwertigen Schultaschen aus einem Schadenfall anregen und organisieren. Die zwanzig Schultaschen erhielt der Sozialmarkt Neubau vom Wiener Hilfswerk. Zugute kommt die Ware finanzschwachen Familien in Österreich. Spender ist Helvetia Versicherungen AG.

Nach einem Schadenfall in Brixlegg in Tirol überließ der zuständige Versicherer, die Helvetia Versicherungen AG, SOMA Österreich & Partner 20 Schultaschen. Thomas Leitner, Schadenregulierer der faircheck Schadenservice GmbH und zuständiger Schadensbegutachter, konnte die Weiterverwertung der einwandfreien Schultaschen initiieren: „Bei jedem Schadenfall, den ich begutachte, habe ich die Möglichkeit der karitativen Verwertung im Hinterkopf. Die Hauptsache war in diesem Fall, dass die Schultaschen weitergegeben werden konnten.“ Das Dienstleistungsunternehmen faircheck organisierte die Übergabe der Ware zur karitativen Weiterverwertung nach der Freigabe der Ware durch die zuständige Versicherung.

Ein guter Schulstart

Die vor Schulbeginn sehr wertvolle Spende geht an SOMA Neubau vom Wiener Hilfswerk, die sich sehr über die Ware freuen.
Sandra Simonis ist zuständig für die Zentrallogistik von SOMA Österreich und konnte die Abholung der Ware in Brixlegg organisieren. Sandra Simonis und VertreterInnen von SOMA Neubau sind allen Beteiligten im Weiterverwertungsprozess sehr dankbar: „Der Schulbeginn ist nicht mehr weit. Wir freuen uns einige unserer hilfsbedürftigen Familien, mit diesen tollen Schultaschen, zum supergünstigen SOMA-Preis, ausstatten zu können.“

Das Projekt Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern läuft bei faircheck bereits über 10 Jahre. Von der Pferdedecke bis zum Bademantel konnten bereits die unterschiedlichsten Waren an karitative Einrichtungen weitergegeben werden. Peter Winkler, Geschäftsführer der faircheck Schadenservice GmbH: „Immer wieder schön zu sehen, wenn ein Projekt mit Hilfe vieler Menschen unternehmensübergreifend zum Erfolg führt!“

Link zur offiziellen Presseaussendung via pressetext.

VersicherungsJournal berichtete.

risControl berichtete. 

Markise wird zur Tasche – Trend Upcycling

faircheck konnte für das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ heidenspass aus Graz als Partner gewinnen. Materialien, die bereits ein Produktleben hinter sich haben, erhalten bei heidenspass durch Upcycling eine zweite Chance. Vor 1,5 Jahren durften wir einen ersten Prototyp präsentieren. Eine Tasche, die mit Markisenstoff aus einem Schadenfall gefüttert ist. Bis Ende Juli können alle, die ein Online-Kundenfeedback zur erlebten Schadenbegutachtung bei faircheck abgeben, eine trendige UPCYCLING-Tasche von heidenspass gewinnen. 

Ein Sturm zerfetzte die Markise eines Cafè in Wien. Bei der Begutachtung des Schadenfalls durch faircheck setzt Schadenregulierer Norbert Hakl den entscheidenden ersten Schritt, der die Weiterverwertung des Stoffes bzw. den Upcycling-Prozess in die Wege leiten soll und wendet sich an Dr. Eva Kasper, Leiterin für Projekte und Innovationen bei faircheck. Als zuständiger Versicherer erteilt die Helvetia Versicherungen AG umgehend die Freigabe zum Material aus dem Schadenfall, das ansonsten entsorgt werden müsste.

Stefan Hackl, Teamleiter im Schadenservice bei Helvetia, zeigt sich erfreut über die erneute Zusammenarbeit: „Unternehmerische Verantwortung ist bei Helvetia fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Wenn sich die Möglichkeit bietet, handeln wir. Daher freut es uns, wenn ein für uns wichtiger Partner wie faircheck soziales Engagement und Nachhaltigkeit fördert und gemeinsam Mehrwert für Gesellschaft und Umwelt erzielt werden kann.“

Wenn ein Schadenfall ein gutes Ende nimmt

Für das Langzeitprojekt von faircheck „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ konnte in diesem Jahr der Verein Fensterplatz in Graz – Initiative für Arbeitssuchende – alias heidenspass als Partner gewonnen werden. Alte Materialien werden dort durch Upcycling zu neuen Produkten mit besonderen Geschichten. Nach Abholung in Wien wurde der Markisenstoff vor Ort in Graz gereinigt und getrocknet. Im Anschluss stellte das Team rund um heidenspass erste Überlegungen zum möglichen Produkt an. Eines ist gleich klar: Der Markisenstoff wird in erster Linie als Futtermaterial dienen. (Lesen Sie mehr) 

Der Markisenstoff wird in Graz gereinigt bevor es an die Weiterverwertung geht. Fotocredit: heidenspass

Upcycling kommt gut an und spart CO2

Wesentlich bei Upcycling sei laut Silvia Jölli, Geschäftsführerin heidenspass, dass es ökologisch sinnvoll sein müsse und nicht durch Transport der Materialien unverhältnismäßig viel CO2 anfalle. Im Falle des Markisenstoffs waren es fast 100 Quadratmeter und überschaubare Kilometer, da zahle sich ein Transport aus „Darüber hinaus ist unsere CO2-Bilanz deswegen so niedrig, weil es die verwendeten Materialien bereits gibt und nichts mehr neu produziert werden muss“, erklärt Silvia Jölli. Der Trend Upcycling hält an, denn die Kunden unterstützen das.

Silvia Jölli zur Mission von heidenspass: „Wir werden nicht die Welt verändern, aber Upcycling trägt zur Bewusstseinsbildung bei. Die Entscheidung liegt letztlich immer beim Konsumenten. Mit großer Freude sehen wir, dass unsere Produkte gut ankommen.“

 

Bereits vor 1,5 Jahren durften wir bereits den ersten Prototypen bewundern. heidenspass in Graz fertigte das Upcycling-Produkt aus Schadenware.

Welches Innenfutter kann schon von einem intensiven Vorleben erzählen. Fotocredit: heidenspass

Die verwendeten Materialien haben bereits ein Produktleben hinter sich. faircheck initiierte das Upcycling-Projekt und konnte gemeinsam mit dem Upcycling-Spezialist heidenspass in Graz, das Upcycling-Produkt kreieren.

Online-Kundenfeedback abgeben und UPCYCLING-Tasche gewinnen

Wir verlosen unter allen, die uns bis Ende Juli ein Online-Feedback zur erlebten Schadenbesichtigung von faircheck übermitteln, drei trendige faircheck-Taschen, die aus Schadenware gefertigt wurden. Die in Graz bei heidenspass produzierten faircheck-Taschen verfügen über herausnehmbare Innentaschen.

 

 

 

faircheck gibt Elektromüll eine zweite Chance

Die Menge an Elektromüll steigt Jahr für Jahr. Computer, Handys und Haushaltsgeräte werden immer mehr. Wir ErdenbewohnerInnen verursachten im Jahr 2016 pro Kopf 6,1 kg Elektromüll. In Summe belief sich der E-Müllberg 2016, laut globalem E-Waste-Monitor*, auf 44,7 Mio. Tonnen E-Waste. Das entspricht ungefähr 4.500 Mal die Höhe des Eiffelturms in Paris. faircheck hat bereits vor knapp 10 Jahren österreichweit die Initiative „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ ins Leben gerufen. Geringfügig beschädigte PCs und Laptops werden an Sozialeinrichtungen zur Weiterverwertung übermittelt. Die Geräte sind nicht mehr verkäufliche, aber funktionstüchtig. Die Daten der EDV-Geräte werden fachgerecht entsorgt.

Wolfgang Potzmader liefert kurz vor Weihnachten über 80 PC und Laptops zur Weiterbenützung ans bbrz in Graz.

Es kann wieder gearbeitet werden. TeilnehmerInnen am bbrz-Schulungsprogramm nehmen die noch funktionstüchtigen, aber datenentsorgten EDV-Geräte wieder in Betrieb.

Kurz vor Jahresende war es wieder soweit. Wolfgang Potzmader, Mitarbeiter von Jackl & Riessner, lieferte 62 PCs und 23 Laptops an das bbrz in Graz. bbrz steht für Berufliche Bildungs- und Rehabilitationszentrum und als solches begleitet das bbrz Menschen auf ihrem Weg zurück ins Berufsleben. Die noch funktionstüchtigen Geräte, die von faircheck direkt ins Haus gebracht werden, stammen aus Schadenfällen in ganz Österreich. Sie werden vor Ort durch kleine Reparaturen wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt, indem sie in einem speziellen bbrz-Schulungsprogramm von den TeilnehmerInnen gereinigt, repariert und wieder in Betrieb gesetzt werden. Das Schulungsprogramm dient den TeilnehmerInnen als Arbeitstraining und unterstützt sie, wieder zurück in einen geregelten Arbeitsalltag zu finden.

Gemeinsam nachhaltig 

Bei faircheck gehört der Blick über den Tellerrand seit jeher dazu. Bereits seit Unternehmensgründung werden Initiativen gesetzt, um das Thema Nachhaltigkeit nicht nur in das eigene unternehmerische Handeln zu integrieren, sondern auch in jenes der Kooperationspartner und Auftraggeber. Das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ gehört hier dazu. An die Sozialeinrichtung bbrz liefert faircheck gemeinsam mit dem niederösterreichischen Kooperationspartner Jackl & Riessner Elektrotechnik GmbH, mehrmals pro Jahr, gering beschädigte PCs und Laptops. Mehr über faircheck und dessen Corporate Social Responsibility erfahren.

*Der globale E-Waste-Monitor ist ein gemeinsames Projekt der United Nations Universität, der International Telecommunication Union und der International Solid Waste Association (ISWA).

 

 

Warum faircheck keine Weihnachtskarten per Post verschickt und Ziegen verschenkt

faircheck verzichtet nicht nur immer schon auf Weihnachtsgeschenke für Auftraggeber, sondern auch auf das Versenden von Weihnachtskarten per Post. Das Geld kommt dieses Jahr dem Caritas-Projekt „Schenken mit Sinn“ und damit benachteiligten Menschen in Österreich und in den ärmsten Ländern der Welt zugute. 

Die Auftraggeber des österreichischen Schadendienstleisters sind in erster Linie Schadensachbearbeiter und -manager österreichischer Versicherungen. Diese bekommen regelmäßig kein persönliches Weihnachtsgeschenk von faircheck – auch die Weihnachtskarte per Post bleibt heuer aus. Andrea Winkler, CEO faircheck: „Wir finden, dass wir viel mehr tun können, wenn wir dieses Budget für eine gute Sache einsetzen. Es gibt viele Menschen auf der Welt, denen es nicht gut geht. Wenn alle mithelfen kann man viel verbessern. Jede noch so kleine Geste kann im Gesamten viel bewirken“ In Kooperation mit Caritas und der Initiative Schenken mit Sinn sponsert faircheck neben Lebensmittelpaketen für unterernährte Kinder und gesunde Lernjausen für österreichische Lerncafés, Ziegen für besonders benachteiligte Familien in Burundi. „Eine Ziege ist ein erster Schritt für eine funktionierende Selbstversorgung.“, ergänzt Andrea Winkler.

fair als Unternehmenscredo

Die Bestrebungen gesellschaftliche Verantwortung im Rahmen des Möglichen zu übernehmen, wurden relativ bald nach Unternehmensgründung in den faircheck-Alltag integriert. Das Projekt trägt den Namen „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“. Durch einen Schadenfall beschädigte oder nicht mehr verkäufliche Ware und zu entsorgende Wirtschaftsgüter (zB EDV-Geräte) werden sozialen Einrichtungen zur Verwendung bzw. Verwertung übergeben.  2017 passierte das erste Upcycling-Projekt gemeinsam mit heidenspass. Bereits 2010 hat faircheck den begehrtesten Preis für verantwortungsvolles Wirtschaften – den TRIGOS – gewonnen. Eva Kasper, CSR-Verantwortliche bei faircheck: „Soziale Verantwortung zu übernehmen ist in der Firmenphilosophie von faircheck fest verankert. Wenn sich die Chance bietet, handeln wir.“

Mehr zum Thema CSR bei faircheck erfahren.

Berichterstattung in der Steirischen Wirtschaft. 

faircheck fairpflanzt gemeinsam mit SOS Kinderdorf Stübing

Ende Mai macht sich ein kleines Team aus dem Headquarter von faircheck in Stattegg auf nach Stübing zum SOS Kinderdorf. Nach der Veranstaltung fairLesen gemeinsam mit der Kleinen Kinderzeitung im Juni 2016 und 2017 hat sich Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck, für dieses Jahr ein soziales Engagement überlegt, wo alle Mitarbeiter des österreichweit tätigen Unternehmens mitwirken können.

„Die Idee ist es, bei den Kindern das Miteinander und Füreinander zu fördern und mit ihnen gemeinsam eine Aufgabe zu lösen“, erzählt Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck. Diese Mini-Sozialprojekte von faircheck passieren neben dem Langzeitprojekt des Schadendienstleisters faircheck, mit dem Namen „WEITERfairWERTUNG von Wirtschaftsgütern“. Beim Langzeitprojekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ werden aus der laufenden Tätigkeit in der Begutachtung von Schadenfällen für österreichische Versicherungen, noch einwandfreie Waren, Geräte oder wiederverwertbare Materialien aus versicherten Sturm- und Hagelereignissen oder anderen Schadenereignissen an soziale Einrichtungen wie heidenspass, SOMA oder bbrz zur Weiterverwertung und Nutzung übergeben.

Gemeinsam fairpflanzen und verzieren 

Ein erstes Mini-Sozialprojekt fand im Mai 2018 gemeinsam mit dem SOS Kinderdorf Stübing statt. Das SOS Kinderdorf bat faircheck im Vorfeld an, Bäume, Naschpflanzen und Blumen zu besorgen und einige mit Erde befüllte Betonringe gemeinsam mit den Kindern zu bepflanzen. Neben Andrea Winkler war auch Oliver Fink, COO von faircheck, dabei, um mit den ungefähr zehn Kindern im Alter zwischen 8 und 12 Jahren, Leben in die Erde der sieben befüllten Betonringe zu bringen – und das noch vor dem Dorffest des SOS Kinderdorfs Stübing am 9. Juni. Die Kinder hatten eine große Freude beim gemeinsamen Einpflanzen mit faircheck und können das Ernten kaum erwarten, erzählt auch Nicole Kleinhappl vom SOS Kinderdorf: „Den Kindern hat es total gefallen und sie sind sehr stolz auf das Ergebnis. Gestern fragte mich ein Kind, ob es bereits einen Apfel für die Ernte reservieren kann.“ Andrea Winkler freut sich über die positive Resonanz des Projekts: „Wir waren so überrascht, wie aufmerksam die Kinder waren und wie sorgfältig und ernst sie das Gärtnern genommen haben. Wenn man vor Ort mit den Kindern gemeinsam arbeiten und Aufgaben lösen kann, hat man das Gefühl, dass es den Kindern sehr guttut.“ Jedes Kind hatte die Möglichkeit, sich beim Einpflanzen zu beteiligen. Die Betonringe erstrahlten am Ende zu kreativen Hochbeeten – bepflanzt und verziert von den Kindern.

Dies soll keine Einmalaktion bleiben, erklärt Andrea Winkler. Auch in Zukunft sollen Kinder in unterschiedlichen Lebensphasen in ihrer Kreativität gefördert und unterstützt werden und mit ihnen gemeinsam Aufgaben gelöst werden: „Unser Ziel ist es, mit faircheck viele Mini-Sozialprojekte ins Leben zu rufen, wo durch viele kleine Aktivitäten in Summe viele Kinder in allen Regionen Österreichs unterstützt werden können.“ Auch für Nicole Kleinhappel vom SOS Kinderdorf sind neben großen Projekten kleine Projekte ein Muss und ein wichtiger Weg von verantwortungsvollen Unternehmen, die Kreativität und ein Miteinander fördern möchten.

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und Kollegin vom bbrz

faircheck übermittelt wieder Elektrogeräte an bbrz

Noch funktionstüchtige PCs und Laptops wurden wieder der Sozialeinrichtung bbrz übergeben. Das Elektropartnerunternehmen von faircheck – Jackl & Riessner – lieferte Mitte April 26 Geräte aus Schadenfällen nach Graz.

Laut Europäischer Kommission wird der Elektromüll bis 2020 von 9 Millionen im Jahr 2005 auf jährlich ungefähr 12 Millionen Tonnen ansteigen. Unterschiedliche Initiativen haben sich dem Ziel verschrieben, die Entsorgung bzw. Verwertung von defekten oder alten Geräten nachhaltiger zu gestalten. Darunter auch das Projekt von faircheck, das den Namen „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ trägt und österreichweit aktiv ist.

Bei faircheck gehört der Blick über den Tellerrand seit jeher dazu. Bereits seit Unternehmensgründung werden Initiativen gesetzt, um das Thema Nachhaltigkeit nicht nur in das eigene tagtägliche unternehmerische Handeln zu integrieren, sondern auch in jenes der Partner und Auftraggeber. Der Sozialeinrichtung bbrz liefert faircheck gemeinsam mit dem niederösterreichischen Kooperationspartner Jackl & Riessner Elektrotechnik GmbH, mehrmals pro Jahr, gering beschädigte PCs und Laptops. Die nicht ganz funktionstüchtigen Geräte aus Schadenfällen in ganz Österreich werden durch kleine Reparaturen wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt. In einem Schulungsprogramm werden diese von Langzeitarbeitslosen gereinigt, repariert und wieder in Betrieb gesetzt. Am 20. April 2017 war es wieder so weit. Herr Hahn, Mitarbeiter von Jackl & Riessner, lieferte 26 PC und Laptops an das bbrz in Graz. Das bbrz freute sich sehr über die Lieferung. Nach der Reparatur werden die Geräte an sozial bedürftige Menschen zur weiteren Nutzung übergeben.

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und Kollegin vom bbrz

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und dessen Kollegin vom bbrz in Graz.

Mehr zur Elektromüll-Studie der Europäischen Kommission lesen. 

 CSR hat bei faircheck einen hohen Stellenwert

Corporate Social Responsibility ist ein wesentliches Thema bei faircheck. Mit Bärbel Büttner von den Versicherungsforen Leipzig spricht Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck über den Stellenwert des Themas CSR in der Versicherungsbranche in Österreich.

Das Backoffice-Team von faircheck

fair mit CSR 2016

faircheck übernimmt soziale Verantwortung. Das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgüter“ konnte auch 2016 erfolgreich aktiviert werden. Bademäntel, Handtücher sowie Kinderschuhe und PCs aus Schadenfällen wurden von den Versicherungen gespendet und an karitative Einrichtungen übergeben.
Gemeinsam mit der Helvetia Versicherungen AG Kinderschuhe für SOMA Österreich Sozialmärkte

Gemeinsam mit Zurich Bademäntel, Handtücher & Co für SOMA Österreich Sozialmärkte

PCs und Laptops gemeinsam mit Elektro-Partner Jackl & Riessner für bbrz in Graz

Eine faire Sache – Bademäntel für den guten Zweck

Anfang September war die Freude über eine LKW-Lieferung an die SOMA Österreich Sozialmärkte besonders groß. faircheck vermittelte die Weitergabe einer großen Menge an einwandfreier Textilware. Spender ist die Helvetia Versicherungen AG. Zugute kommt die Ware finanzschwachen Familien in Österreich.

Die Helvetia Versicherungen AG überließ dem Dachverband SOMA Österreich und Partner für seine Sozialmärkte in Österreich hochwertige Textilien aus einem Schadenfall. Das Dienstleistungsunternehmen faircheck hat die Übergabe der Ware zur karitativen Verwertung vermittelt. faircheck Schadenregulierer Mirnes Begic begutachtete den Schadenfall und erkannte die Chance zur Weiterverwertung. Das funktioniert durch das 2010 initiierte Projekt von faircheck das den Namen „WeiterFAIRwertung von Wirtschaftsgütern“ trägt. Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Es freut mich besonders, dass wir wieder den Ball ins Rollen bringen konnten. Der Kontakt zum Verein SOMA besteht schon seit 2010. Im aktuellen Fall konnte den Sozialmärkten von SOMA Österreich wirklich eine große Menge an brauchbarer Ware übermittelt werden.“ Auch Stefan Hackl, MA, Teamleiter Schadenservicecenter bei Helvetia Versicherungen AG, ist von der Initiative begeistert: „Soziale Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen ist in der Helvetia Firmenphilosophie fest verankert. Wenn sich die Chance bietet, handeln wir. Mit einem Partner wie faircheck funktioniert das umso besser.“

Vom Bademantel bis zum Polo Shirt
Die Ware traf Anfang September bei SOMA Österreich in Wien ein, von wo diese nach Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg weiterverteilt wurde. Märkte wie Wiener Hilfswerk, Vinzi Wien, Samariterbund oder Volkshilfe NÖ wurden bestückt. Die neuwertigen Textilien wurden bei ihrer Ankunft freudig entgegengenommen: „In der gespendeten Lieferung befanden sich hochwertige Textilien wie Bademäntel für Erwachsene und Kinder, Handtücher in diversen Größen und Polo Shirts“, beschreibt Sandra Simonis, zuständig für die Zentrallogistik bei SOMA, die Ware.

Die einwandfreie Ware sorge laut Sandra Simonis nicht nur für eine Produkt-Abwechslung in den Sozialmärkten der Bundesländer: „Diese besondere Spende kommt vor allem den zahlreichen Allein-Erzieherinnen und finanzschwachen Familien und deren Kindern zugute“, erzählt Frau Simonis euphorisch, „wir sind sehr froh einen solch engagierten Partner wie faircheck an der Seite zu haben. Zur Versorgung aller 35 SOMA Sozialmärkte in Österreich sind wir auf Warenspenden angewiesen.“

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

risControl online berichtet.