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faircheck Campus in Vorarlberg: Einbruchschäden aus Sachverständigensicht

Mit dem faircheck Campus bleiben Schadenregulierer, Sachverständigen und faircheck-Mitarbeiter up to date. Durch die langjährige Praxiserfahrung und die hohe fachliche Kompetenz besteht bei faircheck in den unterschiedlichen Bereichen der Schadenregulierung Know-how, das gemeinsam mit der WKO nun österreichweit einem breiteren externen Fachpublikum zur Verfügung gestellt wird.

Peter Winkler, CEO faircheck: „Wir konnten in nunmehr 14 Jahren seit Unternehmensgründung hohe Fachkompetenz im Bereich der Schadenbewertung und Regulierung, aber auch in der kundenzentrierten Prozessgestaltung aufbauen. Es liegt nahe, dieses Wissen weiterzugeben.“

Gemeinsam mit der Fachgruppe der Versicherungsmakler der Wirtschaftskammer Vorarlberg wurden die Weichen gestellt. Ein erstes gemeinsames Seminar zum Thema „Einbruchschäden aus Sachverständigensicht“ fand mit mehr als 30 Teilnehmern Ende April in Vorarlberg statt. Referent war Mag. Robert Goliasch, ger. zert. SV, Security Engineer und Berufsdetektiv, der aus der Praxis berichtete, worauf es ankommt: Fragetechnik, Schadenbilder, Bewertung und Hintergrundinformationen lassen einen Einbruch oft in völlig neuem Licht erscheinen.

Oliver Fink, COO faircheck: „Das Seminar zum Thema Einbruchschäden aus Sachverständigensicht ist auf hohes Interesse gestoßen. Wir werden die Seminar-Reihe von faircheck Campus auch in anderen Bundesländern fortsetzen.“

Im Rahmen der gesetzlich geforderten Weiterbildungsmaßnahmen strebt die Fachgruppe eine IDD-Zertifizierung an, wodurch Ausbildungsnachweise für Versicherungsmakler rückwirkend geltend gemacht werden sollen.

Mehr zum faircheck Campus.

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Wildwasser-Action bei der KONfairENZ 2018

Alle Jahre wieder kommen fairchecker aus ganz Österreich zusammen, um bei der KONfairENZ gemeinsam einen Statuscheck zu machen und einen Blick in die geplante faircheck-Zukunft zu werfen. Dieses Jahr gab es außerdem die Möglichkeit zum Sprung ins kalte Wasser.

Was tut sich vor allem im Geschäftsfeld der mobilen Schadenregulierung? Wie hat sich das Jahr entwickelt? Welche Weiterentwicklungen und Innovationen gibt es? Welche Produkte und Leistungen sind neu bei faircheck? Welche Ausbildungen und Zertifizierungen wurden gemacht und welche Weiterbildungen über den faircheck Campus werden im Laufe des Jahres noch angeboten?

In der Villa Sonnwend werden aktuelle faircheck-Neuigkeiten ausgetauscht und Zukunftspläne geschmiedet.

Was tut sich im Bereich Corporate Social Responsibility? Wie sieht das Zukunftsbild für faircheck aus?

Nach dem Workshop am Vormittag steht ein spannendes Teamevent am Programm. Eine Rafting-Tour führt durch das gemäßigte Wildwasser der Steyr. Start ist beim beim Kraftwerk Agonitz, wenige Kilometer außerhalb von Molln. Dort werden die Boote ins Wasser gelassen. Zwei erfahrene Rafting Guides stehen den faircheckern zur Seite

Team faircheck bereit für das Wildwasser der Steyr.

und erklären die gängigen Kommandos und notwendigen Schwimmstile für das Wildwasser. 12 Kilometer wird in vier Booten einmal mehr und einmal weniger gepaddelt. Obwohl auf der Steyr beim Wildwasser nur der zweite von sechs Schwierigkeitsgraden erreicht wird, sind die richtigen Manöver keineswegs unbedeutend – gerade, wenn man als fairchecker einem anderen Boot in die Quere kommt bzw. kommen möchte. Es geht über Stromschnellen, Schotterbänke und vorbei an Naturphänomenen.

Die Tiefe des Wassers wechselt ständig. 30 Zentimeter Tiefe bis zu vier Meter wechseln in unregelmäßigen, aber naturgemäßen Rhythmen. Links und rechts der Schlucht blitzt das Konglomeratsgestein hervor.

Die Steyr und faircheck

Einen Zwischenstopp wird beim Naturphänomen „die rinnende Mauer“ eingelegt. Aus der rinnenden Mauer tritt aus bis zu sieben Metern Höhe unentwegt gestautes Hang- und Grundwasser aus.

Das Naturphänomen die rinnende Mauer: Aus porösem Konglomeratgestein tritt Wasser bis zu sieben Meter über Flussniveau in Form von Sprühregen aus.

Ein fantastisches Naturschauspiel. Wer Lust hatte, konnte nun die Gelegenheit nutzen, um von den bis zu 7 Metern hervorstehenden Klippen zu springen. Einige fairchecker machen den Sprung ins trotz Neoprenanzug 10 Grad kühle Nass der Steyr. Alle anderen hatten immerhin noch die Chance, beim nachfolgenden Stopp ein paar Meter in der Steyr zu schwimmen und so die natürliche Kraft des Flusses hautnah zu spüren.

Ein Versuch das Boot des anderen Teams unsicher zu machen.

Nach zweieinhalb Stunden Steyr-Erlebnis geht es zurück zur Villa Sonnwend, wo der Chef des Hauses bereits einen Grillabend für die fairchecker vorbereitet hat. faircheck-CEO Peter Winkler und Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, treffen erst spätabends in Windischgarsten ein. Der Grund für den späten Nachzug ist neben einer besonderen Auszeichnung, die Nominierung von faircheck für einen Preis.

Stolz auf faircheck und perfekte Fotokulisse im Nationalpark Kalkalpen: Fünf-Sterne-Auszeichnung nach EFQM und Quality Austria wurde zeitgleich verliehen.

Von Quality Austria und EFQM wurde faircheck dieses Jahr als Fünf-Stern-Unternehmen kategorisiert. Schließlich hat eine hochkarätige Jury das Unternehmen faircheck als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität nominiert. Die Winners‘ Conference, das dazugehörige Event in Wien, fand zeitgleich mit dem ersten Tag der KONfairENZ statt.

KONfairENZ 2018 – Ereignisreiche Sonnentage in Oberösterreich

Abschluss der beiden KONfairENZ-Tage bildet das gemeinsame Mittagessen in der Villa Sonnwend am Freitag.

Nach einem ereignisreichen Donnerstag folgt am Freitagvormittag ein Workshop zur DSGVO mit Eva Kasper. Davor ein Exkurs zum Thema Steuern und Sozialversicherung mit Steuerberater Mag. Andreas Wallner. Wichtige Themen für alle Schadenregulierer bzw. Sachverständige von faircheck, denn eine selbstständige Tätigkeit erfordert das Nachkommen der Abgabepflichten und erweiterte Datenschutzmaßnahmen. Ein gemütliches Mittagessen, inmitten der Kulisse des Nationalparks Kalkalpen, bildet den Ausklang. Nach dem Mittagessen reisen die fairchecker in ihr jeweiliges Bundesland zurück. Ein persönliches Wiedersehen in einer großen faircheck-Runde wird es erst im Rahmen der Weihnachtsfeier in Graz-Stattegg wieder geben.

 

Neue Visitenkarten gedruckt – Wie sich neben einer anspruchsvollen Arbeit ein Masterstudium absolvieren lässt

Keine übliche Montagsbesprechung bei faircheck in Graz-Stattegg. Beim Eintritt in den Besprechungsraum erwarten uns heute mit Prosecco gefüllte Gläser, ein Arrangement an unterschiedlich belegten Brötchen, gerade eben aus der Bäckerei angeliefert, und ein strahlendes Gesicht von Oliver Fink – unserem Chief Operating Officer, zu Deutsch der Leiter des Tagesgeschäfts bei faircheck. Mit einem „Nun ist es offiziell“, verkündet Oliver Fink den erfolgreichen Abschluss seines Studiums.

Etwas mehr als zwei Jahre ist es her. Damals hatte Oliver sich mit der zugesicherten finanziellen und arbeitszeitflexiblen Unterstützung der beiden faircheck-Geschäftsführer Andrea und Peter Winkler dazu entschlossen, berufsbegleitend an der Donauuniversität für einen Master in Management und IT zu inskribieren. Mit einem Titel mehr und einer Auszeichnung in der Tasche konnte dieser Meilenstein zwei Jahre später erfolgreich gesetzt werden. Im Interview erzählt Oliver Fink über seine Studienzeit, das Streben nach Weiterbildung und gibt Tipps für all jene, die auch mit dem Gedanken spielen sich berufsbegleitend weiterzubilden.

Wie lautet dein Resümee zum Abschluss des Studiums?

Ein berufsbegleitendes Studium ist natürlich zeitlich eine zusätzliche Belastung, allerdings wird man entschädigt und profitiert, indem man völlig neue Sichtweisen auf verschiedene Themen einnimmt. Außerdem knüpft man ein neues Netzwerk mit interessanten Leuten.

Bitte erzähle uns ein wenig über deine Motivation beim Start des Masterprogramms.

Ich bin generell der Meinung, dass ständige Weiterbildung fast ein Garant für ein erfülltes Berufsleben ist. Ein Verantwortlicher der Donau Uni Krems sagte mir kürzlich, dass Inhalte und Konzepte, Technologie und Digitalisierung betreffend, spätestens alle zwei Jahre überarbeitet werden müssen, um am Puls der Zeit zu bleiben. Die Wissensaneignung ist von daher eine ständige Holschuld. Das Konzept „Bildungsabschluss mit 20 bzw. bis Mitte 20“ kann heute also nicht mehr funktionieren.

CEO Dr. Peter Winkler mit den neuen Visitenkarten für Oliver Fink, MSc.

Wie wichtig ist die Unterstützung des Arbeitgebers, um ein solches Vorhaben zu realisieren?

Es ist aus verschiedenen Gründen ratsam, ein Commitment zu schaffen. In meinem Fall möchte ich sagen, dass das Projekt ohne Unterstützung gar nicht möglich gewesen wäre – da spreche ich von regelmäßigen Abwesenheiten, um die Präsenzzeiten an der Uni zu absolvieren bis hin zur zeitlichen Entlastung in lernintensiven Zeiten.

Ein Hobby von dir ist der Sport. Blieb in den letzten beiden Jahren Zeit für Lauftraining & Co?

Hin und wieder diente das Studium als hervorragende Ausrede, um das eine oder andere Training zu spritzen (lacht). Natürlich bleibt die Freizeitgestaltung – und damit auch der Sport – etwas auf der Strecke, aber ich finde, eine gewisse Zeit sollte man sich dafür nehmen, weil es ja auch eine Energiequelle ist.

Welchen Rat kannst du all jenen geben, die ein Studium berufsbegleitend absolvieren möchten?

Die zur Verfügung stehende Zeit ist begrenzt, damit ist klar, dass für einen gewissen Zeitraum gewissen Tätigkeiten und Verpflichtungen nur eingeschränkt nachgekommen werden kann. Man sollte das nicht nur mit dem Arbeitgeber klären, sondern sich auch im privaten Umfeld den Rückhalt sichern.

Was wirst du jetzt mit der neu gewonnenen Freizeit anstellen? Gibt es schon neue Projekte in der Pipeline?

Abgesehen von einem bereits laufenden Wohnungsprojekt, war der Deal mit meiner Frau, dass sie in den nächsten Monaten über meine Freizeit bestimmen darf ;-).

 

Wissenswertes zu Einstieg und Karriere bei faircheck finden Sie hier.

 

Würzige Highlights beim letzten faircheck Campus Seminar

Wie sieht ein optimaler Bericht aus? Welche faircheck-Tools werden zur Optimierung eingesetzt? Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten? Fragen über Fragen, die in der aktuellen faircheck Campus Seminarreihe ihre Beantwortung finden.

 

Am 15. und 16. März gab es wieder geballte Information im faircheck-Headquarter aus der faircheck Campus Seminarreihe in Graz Stattegg. Neben dem perfekten Berichtsaufbau eines Gutachtens wurden Kalkulation, Zeitwertberechnung, Schadenersatzrecht sowie Prüfung von Kostenvoranschlägen thematisiert. Kulinarisch durfte sich die Truppe über ein besonderes Highlight freuen: Ein selbstgekochtes Chili con Carne von einem unserer Lieblingsvortragenden.

„Dank eines spannenden Seminarprogramms und einer guten Runde voller motivierter Teilnehmer können wir auf zwei produktive Seminartage zurückblicken“ , resümiert Oliver Fink, COO faircheck, die beiden faircheck Campus Seminartage.

Auf zu neuen Gipfeln – faircheck Campus 2017

Wie sagte schon der deutsche Komponist Richard Wagner: „Wandel und Wechsel liebt, wer lebt“. In diesem Sinne lautet das Motto des faircheck Campus für 2017 „Potenziale entdecken und die eigenen Fertigkeiten erweitern“.

Der faircheck Campus richtet seine Inhalte nicht nur an faircheck-Schadenregulierer. Interessierte Sachverständige und SchadenreferentInnen aus ganz Österreich haben 2017 wieder die Möglichkeit, in den Genuss des praxisnahen Weiterbildungsprogramms zu kommen. Peter Winkler, CEO faircheck, über den faircheck Campus: „Als Schnittstelle zwischen VersicherungsnehmerInnen und Versicherungen schätzen wir den gemeinsamen Austausch und übernehmen branchenweit gerne die Rolle eines soliden Weiterbildungspartners.“ 

Praxisnah & erfahren
Erfahrene Experten bringen neben spartenspezifischen Schwerpunkten Prozessthemen verständlich und lösungsorientiert auf den Punkt. Die Schwerpunkte für 2017 sind auf Einbrüche und Schaden-Kalkulationen in der Praxis gelegt. Wie werden fingierte Einbrüche erkannt? Welche Erhebungsformen werden eingesetzt? Wie sieht eine ideale Kalkulation samt Bericht aus?

Seminarplan ab sofort verfügbar
Die Seminareinheiten werden großteils im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg abgehalten. Zusätzlich sind Onlinewebinare geplant, wodurch eine Teilnahme ortsunabhängig möglich ist. Interessierte können den Seminarplan ab sofort direkt unter seminar@faircheck.at anfordern.

faircheck Campus Seminarplan gleich anfordern!

 

Link zur offiziellen Pressemeldung.

 

Schadenregulierer bei faircheck

Schadenregulierer – Eine Verbindung für alle Fälle

Über die beiden Sommermonate Juli und August hinweg haben wir via facebook unsere Schadenregulierer österreichweit vorgestellt. Das Motto lautete #EineVerbindungfüralleFälle. Doch was macht eigentlich ein Schadenregulierer bei faircheck?

Schadenregulierer sind bei faircheck neutrales Auge und Ohr der Versicherer

Schadenregulierer sind eigenverantwortlich unterwegs. Der Tagesablauf wird von jedem individuell geplant. Sie besichtigen Schadenfälle, die faircheck von den Versicherungen übermittelt bekommt, kalkulieren die möglichen Kosten für Reparaturen und bereiten den Besichtigungsbericht für die Versicherungen vor. Im Anschluss werden die Berichte nach einer letzten Durchsicht von faircheck an die Versicherungen übermittelt. faircheck unterstützt die Regulierer österreichweit mit Tools für den Alltag und Weiterbildungen, um fit für die Zukunft zu bleiben.

Ing. Harald Maier, Schadenregulierer und Teambetreuer bei faircheck: „Als Schadenregulierer bietet faircheck mir ein großes Netzwerk und viele Ressourcen, unter anderem Seminare und Vorträge über den faircheck Campus“.

Lust sich mit uns zu verbinden?  

Die Kompetenzen, die ein Schadenregulierer mitbringen sollte sind vielfältig. Kenntnissen im Bereich Versicherungs- und Bautechnik sind jedenfalls von Vorteil. Wir sind immer wieder auf der Suche nach neuen Verbindungen. Qualifizierte Damen und Herren können sich bis Ende des Monats auf unserer Seite als selbstständiger Schadenregulierer bewerben. Hier geht es zum Bewerbungsformular. 

faircheck Campus

Die faircheck Campus Saison ist voll im Gange. Beim letzten Seminar ging es um Massenschaden-Konzepte und Ablöseverhandlungen. Schadenregulierer aus ganz Österreich reisten zum Unternehmenssitz von faircheck nach Graz-Stattegg.