Schadendienstleister faircheck feiert feurig das 15-jährige Marktbestehen

Ein Who’s who der österreichischen Versicherungsbranche aus dem Bereich Schaden zu Gast in Graz.

Am 30. Jänner 2020 stand bei faircheck alles unter dem Motto „Nach 15 Jahren brennen wir immer noch für das Thema Schaden“. Viel positive Energien und transalpine Partnerschaften rundeten zusammen mit Starfotografen Mathias Kniepeiss, Stuntman Joe Toedtling und Pyrotechniker Philip Kelch den spannenden Nachmittag ab.

faircheck-Gründer und Geschäftsführer Dr. Peter Winkler bedankte sich zu Beginn der Veranstaltung für die langjährige und gute Zusammenarbeit bei den Versicherern, Kooperationspartnern, faircheck-Schadenexperten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Es ist besonders schön, mit Leuten arbeiten zu dürfen, mit denen man gerne arbeitet“, zieht Peter Winkler Fazit über das unternehmerische Wirken der letzten 15 Jahre.

Keynote-Speaker Thomas Neusiedler, CEO Helvetia Österreich, hielt eingehend eine Rede zur Veränderung der Versicherungswirtschaft in Österreich in den letzten 15 Jahren. Copyright: Mathias Kniepeiss

Die erste mitreißende Keynote kam von Mag. Thomas Neusiedler, CEO Helvetia Österreich, der die Zusammenarbeit mit faircheck als eine solche beschreibt „wie sie sich gehört“. In seiner Rede spricht er über die Veränderungen der Branche in den letzten 15 Jahren. Dem „Damoklesschwert Disruption“ hält er Agilität entgegen, und zwar in der Art und Weise, „dass man rechtzeitig darauf schaut, dass man sie hat, wenn man sie braucht“.

Dr. Harald Lankisch, CEO Top Versicherungsservice bzw. Allianz Elementar Vers AG ist langjähriger Wegbegleiter von Dr. Peter Winkler. In seiner Keynote sprach er über die vergangenen 15 Jahre aus Sicht des Mitbewerbs.

Dr. Harald Lankisch, CEO Top Versicherungsservice bzw. Allianz Elementar Vers AG und langjähriger Wegbegleiter von Peter Winkler, brachte seine mehr als bühnentaugliche Keynote zu den Einblicken der letzten 15 Jahren aus Sicht des Mitbewerbs humorvoll und historisch begründet vor. Die Kundinnen und Kunden würden sich „Ethos, Logos und Pathos“, also Begeisterung für die Sache, Fachwissen und eine gesunde ethische Basis bei der Leistungserbringung wünschen. Echte Innovationen in Zukunft seien allgemein „Transformationen, wo etwas besser, schneller und grundlegend anders gemacht wird“ und er weist nachdrücklich auf die „ganz tolle Dienstleistung“ aus dem Hause faircheck hin.

Markus Rosenbaum, Geschäftsführer der Leipziger Foren Holding, nutzte als langjähriger Sparring-Partner die spontane Redegelegenheit, lobte ebenfalls die Dienstleistungen von faircheck und stimmt gemeinsam mit den Festgästen ein „Happy Birthday“ an. Unter den Gästen der transalpinen Achse zählten ebenso Jürgen Henschel, Geschäftsführer Prozess Control GmbH und René Banzer, Repräsentant der faircheck in der Schweiz.

Full Body Burn by Stuntman Joe Toedtling. Starfotograf und Art Director Mathias Kniepeiss organisierte, moderierte und fotografierte die special Stuntshow, die auch ein kleiner Fotoworkshop für die Gäste war.
Copyright: Mathias Kniepeiss

Von Profis für Profis

Das brandheiße Team jenseits der Branche heizte anschließend mit einer special Stuntshow als Fotoworkshop, ein. Die rund 100 anwesenden Gäste konnten feurige Momente mit Smartphone oder Kamera festhalten und sich außerdem vom international gefragten Profifotografen Mathias Kniepeiss persönlich vor zwei „Feuerblastern“ ablichten lassen. „Herzerwärmend“, „feurig“ und „einzigartig“ beschrieben Anwesende die durch und durch stimmige Veranstaltung.

 

 

 

Zum offiziellen Pressefach von faircheck. 

Mehr zu 15 Jahre faircheck.

Mehr über Mathias Kniepeiss alias Mateo Moém. 

Berichterstattung via risControl online.

Berichterstattung via AssCompact. 

Berichterstattung via DerInstallateur. 

faircheck beim Schadenkongress in Leipzig – Videobegutachtung im Fokus

Der Messekongress „Schadenmanagement & Assistance“ der Versicherungsforen Leipzig gilt als Leitmesse der Branche und fand von 10. bis 11. April in Leipzig statt. Über 1.300 Teilnehmer waren vor Ort, um sich über aktuelle Trends zu informieren und mit Branchenkollegen zu diskutieren. faircheck war wie gewohnt dabei.

Künstliche Intelligenz als zukünftiger Problemlöser.

Das diesjährige Programm umfasste Themen aus den Bereichen Digitalisierung & Prozesse, Mobilität, Sachversicherung, Personenschadenmanagement, Schadenstrategie, Recht & Cyber. Bereits mehrere Versicherer berichteten über den Einsatz von Videoschadenbegutachtung und deren Vorteile. Ulrich Rieger (Generali Deutschland) sprach in seiner Keynote u.a. über die innovativen Lösungen aus der Videoschadenbegutachtung und über innovative Hagelscanner für Massenregulierung von Hagelschäden im Kfz-Bereich. Beides eröffnet Einsparungspotenziale und wird vermehrt genutzt. Eine weitere Keynote kam von Sascha Herwig (ELEMENT Insurance AG), der das Geschäftsmodell der digitalen Whitelabel-Lösungen von ELEMENT vorstellte. Besonders spannen war die Keynote von Götz Schartner „Hacking as the new way of life?“ Götz Schartner zeigte anschaulich, welche Herausforderungen das Digitalisierungszeitalter durch Sicherheitslücken von IT-Systemen und -Programmen für Unternehmer bereit hält.

Resümee von Peter Winkler, CEO faircheck, zum Schadenkongress 2018: „Viel Information, Innovation und Transformation dieses Jahr in Leipzig. Wir haben vor Ort mit Branchenvertretern permanent Gespräche geführt. Auch nächstes Jahr sind wir wieder dabei.“

 

 

fairLesen mit faircheck und der Kleinen Kinderzeitung

faircheck und die Kleine Kinderzeitung machten mit fairLesen gemeinsame Sache und begeisterten rund 50 VolksschülerInnen aus drei Schulen zum Lesen. Kinderbuchautorin Karin Ammerer, der G&G-Verlag sowie Bürgermeister und die Gemeinde Stattegg unterstützten das Event.

faircheck organisierte am 28. Juni 2016 im Sitzungssaal der Gemeinde Stattegg gemeinsam mit der Kleinen Kinderzeitung ein Event, das mit dem üblichen Tagesgeschäft des (Versicherungs-)Dienstleisters für Schadenmanagement so nichts gemein hatte.

Volksschulkinder der dritten und vierten Klassen dreier Schulen aus Graz und Umgebung hatten die Möglichkeit, auf unterschiedlichste Art und Weise Lust und Freude am Lesen zu erlangen. Die Volksschulen Stattegg, Kalkleiten und Bertha von Suttner nahmen am Event teil – insgesamt waren rund 50 Kinder vor Ort. Kinderbuchautorin Karin Ammerer hielt zum Einstieg einen spannenden Leseworkshop. Alle Kinder konnten im Zuge dessen die Prüfung zum Meisterdetektiv erfolgreich ablegen. Danach wurden in Kleingruppen Lesezeichen und Bücher gebastelt, Redaktionsluft bei der Kleinen Kinderzeitung geschnuppert und die Kinder bekamen Lieblingskinderbücher vorgelesen.

Mit Herz dabei

Der Bürgermeister der Gemeinde Stattegg, Ing. Zimmermann, stellte als Mitunterstützer des Events nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung, sondern las an der Vorlesestation aus seinem Lieblingskinderbuch vor: „Die Begeisterung der Kinder und der Zusammenhalt waren einfach unglaublich“, schwärmte Bürgermeister Zimmermann, „da geht man als Erwachsener voll auf.“

Fortsetzung folgt

Auch die Initiatorin des Events „fairLesen“, Andrea Winkler, ist zufrieden: „Für mich war es absolut überraschend, wie stark das Miteinander in den bunt durchgemischten Gruppen war. Die Kinder waren begeistert. Einer Wiederholung steht nichts im Wege.“

Fotocredits: Stefan Paymann/ballguide

Link zur offiziellen Presseaussendung

Kleine Zeitung berichtete in der Printausgabe vom 30. Juni 2016
risControl online berichtet.

 

 

 

KONfairENZ 2016 schafft (Ver-)Bindungen

Die diesjährige KONfairENZ stand ganz unter dem Motto #PerspektivenCheck. Bei der Podiumsdiskussion in Windischgarsten diskutierten fairchecker mit SchadenmanagerInnen von HDI, Helvetia und VAV unter anderem über Leistungsanforderungen im Zeitalter der Digitalisierung 3.0 und notwendige Beziehungsarbeit.

Treffpunkt der zweitägigen KONfairENZ war die Villa Sonnwend in Windischgarsten. Die herrliche landschaftliche Kulisse öffnete den Blick für allerhand Zukunftsperspektiven von faircheck und der Versicherungsbranche. Am ersten Tag prägten Botschaften die Welt der faircheck-Schadenregulierer. Am Vormittag gab es einige Inputs von der Unternehmenszentrale in Graz-Stattegg. „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ hieß es am Nachmittag beim Workshop rund um Schmuckbewertung in der Goldschmiede Meisterwerkstätte von Enrico und Doris Herzog in Windischgarsten. Im Anschluss durften alle fairchecker die eigene Geschicklichkeit – sportlich mehr oder weniger intensiv – am Mountainbike erproben.

Am Freitag folgte eine anregende Podiumsdiskussion mit SchadenmanagerInnen von HDI, Helvetia und VAV mit der zentralen Fragestellen „Wo geht die Reise der Versicherer hin?“. Diskutiert wurde über veränderte Lebensstile und daraus resultierende Erwartungen an Leistungsangebot und Menschen dahinter sowie über Innovationsarbeit durch Startups. Letztendlich ist gerade die Kommunikation untereinander – vor allem zwischen Dienstleister und Versicherer – ein zentraler Erfolgsbaustein im laufenden Veränderungsprozess. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck: „Die Verbindung zwischen Regulierern und Entscheidern zu schaffen, war mir ein zentrales Anliegen. Das ist uns mit der Veranstaltung auch gelungen“. Ein erhöhtes gegenseitiges Verständnis unterstützt nicht nur die bessere Abwicklung von Schadenfällen, sondern hilft auf Veränderungen schneller zu reagieren. Ziel soll es sein, sich gemeinsam für die Zukunft zu rüsten, Produkte und Leistungen besser zu differenzieren und den Kunden vollends zu verblüffen.

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

Link zum Kurzvideo auf unserem youtube-Kanal.