Sommerzeit ist Unwetterzeit – Hochsaison bei faircheck

2016 war global betrachtet das weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Messungen. Überflutungen und Klimawandel hängen, wenn auch anders als erwartet, zusammen, zeigt eine neue Studie. Eines ist sicher: In den Sommermonaten ist für Schadendienstleister wie faircheck Hochsaison. faircheck Schadenregulierer sind vor Ort gefordert, rasch Lösungen zu finden und agieren als Schnittstelle zwischen Versicherer, Versicherten und Reparaturfirmen.

Laut dem kürzlich erschienenen 27. Berichts der US-Klimabehörde NOAA war das Jahr 2016 global betrachtet das wärmste seit Beginn der Messgeschichte vor 137 Jahren. Die bedrohlichen Rekorde des El-Niño-Jahres betreffen insbesondere die CO2 Konzentration und die Temperaturniveaus. Im weltweiten Durchschnitt wurde die 400 Teilchen pro Million CO2-Marke überschritten. Die CO2 Konzentration liegt 2016 somit bei 402,9 Teilchen pro Million. Die Steigerung von 3,5 ppm gegenüber dem Vorjahr stellt einen weiteren Rekordwert dar. Das arktische Meereis verringerte sich und die Oberflächentemperatur der Ozeane nahm weiter zu. In Europa war 2016 das drittheißeste Jahr nach 2014 und 2015. Von den Temperaturniveaus her fügt sich Österreich laut Statistik der ZAMG mit dem Juli 2017 auf Platz 20 in der Kategorie „wärmste Julimonate seit 1767“ ein.

Mehr Überschwemmungen durch Klimawandel?

Eine groß angelegte Studie der TU Wien unter der Leitung von Günter Blöschl, die unlängst veröffentlicht wurde, konnte zeigen, dass der Klimawandel Auswirkungen auf Überschwemmungen in Europa hat (Link zur Studie). Anders als vermutet, hat der Klimawandel nachweislich, vor allem Auswirkungen auf die zeitliche Verschiebung beim Auftritt von Hochwasserereignissen. In Österreich blieben die Ereignisse vom Zeitpunkt her relativ ähnlich. Allerdings hätten laut Studienleiter Günter Blöschl gerade die Häufigkeit und Intensität der Hochwasserereignisse nördlich des Alpen-Hauptkamms in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen.

fairchecker regulieren Schadenfälle österreichweit

Aufgrund der Wetterkapriolen kam es in ganz Österreich bereits zu massiven Unwettern mit Starkregen, Blitzschlag und Hagel, die Schäden in Millionen Höhe verursachten. Unsere faircheck Schadenregulierer sind intensiv im Einsatz und besichtigen bzw. regulieren Schadenfälle zeitnah auch in jenen Gebieten, die schwer oder nur eingeschränkt erreichbar sind. Dies erfordert neben einer besonderen Vorbereitung und Planung das Commitment von faircheck, Schadendienstleistungen gerade in schweren Zeiten mit einer hohen Serviceorientierung für die Betroffenen abzuwickeln.

Mehr zu Mobiler Schadenregulierung. 

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faircheck engagiert Schadenregulierer in Tirol und Vorarlberg

Eine Arbeit mit Zukunft und Gestaltungsfreiheit

Ihr Aufgabengebiet als Schadenregulierer (m/w) erstreckt sich von der Termingestaltung, der Routenplanung über die Vorbereitung von Kundenterminen bis zur Abwicklung der (Schaden-)Begutachtung unter dem Einsatz der faircheck-Softwaretools. Sie sind als Schadenregulierer selbstständig in Voll- oder Teilzeit für uns tätig und können diese sachverständige Tätigkeit auch neben einer anderen Tätigkeit ausüben. Teile der administrativen Tätigkeit wird von faircheck für Sie übernommen, damit Sie sich voll auf die Begutachtung konzentrieren können.

Ihr Profil

Sie haben Freude an der Sachverständigentätigkeit und verfügen über sehr gute IT-Anwenderkenntnisse. Unter dem Einsatz von modernen und ständig weiterentwickelten Softwaretools führen Sie Begutachtungen durch, fertigen Schadenkalkulationen an und erstellen dazugehörige Gutachten.

Fachliche Kompetenzen in den Bereichen Bautechnik bringen Sie bereits mit. Bereits erworbene Kenntnisse aus dem Bereich Versicherungstechnik sind von Vorteil. Profunde Kenntnisse über Reparaturmethoden und Handwerkerpreise setzen wir voraus. Sie agieren stets eigenverantwortlich und serviceorientiert zum Wohle aller Beteiligten.

Unser Angebot an Sie

Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen Umfeld und honorieren ziel- und ergebnisorientiertes Arbeiten nach definierten Profilen. Teile der administrativen Tätigkeiten werden von faircheck übernommen, damit Sie sich voll und ganz auf die Begutachtungen konzentrieren können. Daneben bieten wir eine umfassende Einschulung und laufende Weiterbildung samt Planung zur Erlangung weiterer Zertifizierungen über den faircheck Campus.

Der Bruttoverdienst für die ausgeschriebene Position beläuft sich bis auf monatlich € 5.500,–. In Abhängigkeit von Auslastung, Berufserfahrung und Qualifikationen ist ein höherer Umsatz meist möglich.

Hohe Innovationskraft und starke Prozesse in der Branche

Der Versicherungsbranche steht mit faircheck ein Partner im Schaden zur Verfügung. Tritt ein Schaden ein, ist die neutrale unbürokratische und rasche Schadenabwicklung das zentrale Anliegen jedes Kunden. Vor Ort schnell und nah am Schaden, dies bietet faircheck den Versicherungen österreichweit in den Sparten KFZ, Sach- und Haftpflicht aber auch Schifffahrt. Mit VEX hat faircheck zusätzlich die Möglichkeit, Videobegutachtungen durchzuführen. faircheck ist bereits seit 2005 das Auge und Ohr der Auftraggeber – prozessoptimiert und serviceorientiert. 2016, 2011 und 2010 erzielt faircheck Top-Platzierungen bei Austrias Leading Companies. 2017 wurde faircheck aufgrund der starken Prozesse und der hohen Innovationskraft von Quality Austria und EFQM auf Anhieb mit „Recognised for Excellence – 3 Stars“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen und Bewerbungsmodalitäten Schadenregulierer

Auf unserer Karriereseite finden Sie weitere Informationen rund um den Einstieg bei faircheck. Verlinken Sie sich auch via facebook, XING, linkedIn oder youtube mit faircheck. Per Link erreichen Sie aktuell die Playlist zu den faircheck-youtube-Videos „faircheckerInnen erzählen über ihre Arbeit“. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung ausschließlich elektronisch über unser Online-Formular!

Sie haben Fragen oder möchten in anderen Regionen Österreichs für uns tätig werden. Zögern Sie nicht und schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an Tel.: +43 316 890 6850.

 

Quality Austria und EFQM bestätigen die Innovationskraft und guten Prozesse von faircheck

Wie man sich schnell in ein bestehendes Team eingliedert

Robert Hirschler ist seit April bei faircheck im Headquarter in Graz-Stattegg im Backoffice tätig. Im Interview erzählt er über seinen bisherigen beruflichen Werdegang, seinen Arbeitsalltag im Team faircheck und warum es ihn wieder in die Steiermark verschlagen hat.

Lieber Robert, du bist jetzt seit ungefähr drei Monaten Teil des faircheck Teams im Headquarter in Graz-Stattegg und dort im Backoffice tätig. Du kümmerst dich um die Abwicklung von Schadenfällen, mit welcher Versicherungen aus ganz Österreich faircheck beauftragen. Was hast du vorher gemacht und wie bist du zu faircheck gekommen?

2012 war mein erster Kontakt mit faircheck. Damals hatte ich mich bereits beworben, habe aber dann schlussendlich bei einem internationalen Versicherer in der Nähe meines Wohnsitzes begonnen. Dort durfte ich unterschiedliche Positionen durchlaufen. Später arbeitete ich in Wien für einen international tätigen Versicherungsmakler und durfte Unternehmen in Versicherungsangelegenheiten beraten. Heute hat mich die Steiermark wieder voll und ganz. Seit April bin ich nun für faircheck in der Unternehmenszentrale in Graz-Stattegg tätig.

Wie kann man sich deinen Arbeitsalltag bei faircheck genau vorstellen?

Zu meinen Hauptaufgaben zählen vorrangig die ordnungsgemäße Implementierung der Auftragsdaten in unser System sowie die Auftragsvergabe an unsere faircheck-Schadenregulierer in ganz Österreich. Ein wesentlicher Bestandteil ist außerdem die Qualitätsprüfung der Berichte und die Weiterleitung dieser an unsere Auftraggeber.

Was macht dir bei deiner Arbeit, insbesondere beim Umgang mit den Versicherungen und deren Versicherungsnehmern besonders Freude?

Besonders spannend finde ich die Vielfältigkeit der Schadenfälle. Jeder Schadenfall ist anders. So wird es nie langweilig. Außerdem gefällt mir die außergewöhnlich harmonische Zusammenarbeit mit den SchadenreferentInnen der Versicherungen in ganz Österreich.

Abschließend noch: Wie hast du es geschafft, dich nach so kurzer Zeit bereits in die Herzen des faircheck-Teams zu schmuggeln? Kannst du den Lesern Tipps für eine rasche Eingliederung in ein bestehendes Team geben?

Ein Grund dafür, dass ich nach Graz gekommen bin, ist die zwischenmenschliche Komponente. In Wien bist du generell eher anonym. Ich bin aber ein Mensch, der ein familiäres und freundschaftliches Umfeld in einem Unternehmen sehr schätzt. faircheck bietet den Vorteil, dass wir hier in einem gut ausgestatteten Büro samt innovativem Klima arbeiten dürfen. Außerdem genieße ich die tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen. Mein Tipp für ein schnelles Einleben: Sei offen.

 

Mehr über das Team faircheck können Sie u. a. im Beitrag „faircheckerInnen erzählen über Ihre Arbeit“ erfahren.

Details zur Einstieg und Karriere bei faircheck finden Sie hier.

fairchecker erzählen über ihre Arbeit

faircheck ist innovativer Dienstleister und Spezialist in der Schadenbegutachtung. Schadenregulierer führen österreichweit Besichtigungen durch. Doch wie sehen die Arbeitsalltage der Menschen hinter den Kulissen aus?

Im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg laufen alle Fäden zusammen. faircheck Schadenregulierer werden von dort aus beauftragt, um Schäden zu begutachten. Die Berichte bzw. Gutachten werden dort geprüft bevor sie an die Auftraggeber aus ganz Österreich übermittelt werden. Innovationen werden dort umgesetzt und große Teile des faircheck Campus werden im Headquarter abgehalten. Grund genug, um hinter die Kulissen zu blicken und die fairchecker selbst zu Wort kommen zu lassen.

fairchecker aus unterschiedlichen Positionen

Im Interview erzählen fairchecker aus ganz unterschiedlichen Positionen über ihren täglichen Arbeitsalltag und ihre Motivation bei der täglichen Arbeit.

Und was ist mit den faircheck-Schadenregulierern? Auch die haben wir befragt. Hier geht es zum Beitrag samt Video. 

 

„Wir sitzen alle im selben Boot“ – Teamspirit und mehr

Bei herrlichem Wetter und gutem Wind segelte eine faircheck-Crew Ende Mai vollgepackt mit Teamspirit durch die Kornaten und sammelte viele Perspektiven.

Beim alljährlichen Teamsegeltörn in Kroatien haben die fairchecker dieses Jahr ein fantastisches Wetter mit viel Sonnenschein erwischt. Auch windstill war es kaum. Mit gemütlichen 10 bis 18 Knoten Wind konnte jeden Tag gut gesegelt werden.

Eingeschifft wurde in Biograd. Von dort ging es Richtung Süden weiter. Einer der ersten Stopps war im Naturpark Telašćica, am südlichen Teil der Insel Dugi Otok. Von dort führte die Route weiter durch die Kornaten und schließlich zurück nach Biograd.

Vom Segelboot ins Alltagsleben

Der Segeltörn bereitete den faircheckern nicht nur Spaß, sondern bot auch genügend Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Die Schadenregulierer, die österreichweit als Einzelkämpfer unterwegs sind, genießen das Beisammensein und die gebotene Möglichkeit, um über verschiedene Unternehmensthemen zu diskutieren. Daneben konnte jedes Crew-Mitglied einmal das Steuer übernehmen und „die Erfahrung machen, dem „Chef“ Kommandos zu erteilen“, erzählt CEO Peter Winkler. Bleibt die Frage, ob es einige Punkte gibt, die regelmäßig auf den täglichen Arbeitsalltag umgemünzt werden können? Oliver Fink, COO faircheck, über die gemeinsamen Tage auf See und das Gefühl danach: „Wir sitzen in diesem Fall ja nicht nur sprichwörtlich im selben Boot. Ein Skipper kann nicht alle Arbeitspositionen am Schiff im Detail überwachen, sondern muss, um das Schiff sicher zu steuern, darauf vertrauen können, dass jedes Teammitglied seine Tätigkeiten eigenverantwortlich ausführt.“

fairchecker auf der Rüttelplatte in Lang-Lebring

Die Gewinner eines hausinternen Wettbewerbes von faircheck durften am 20. April wieder an ihre Grenzen gehen – dieses Mal am Steuer des eigenen Fahrzeuges. Im Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring erwartete die fairchecker dafür  niemand geringerer als Alois Pamper.

Am 20. April gab es für die Gewinner des internen faircheck-Wettbewerbes ein besonderes Event. Im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring konnten die fairchecker ihre Künste auf Rüttelplatte, Wasserwand und Schleuderkurs sowie Aquaplanningbecken unter Beweis stellen. Alle auf verschiedene Art und Weise herausfordernden Situationen wurden von den faircheckern intensiv getestet. Ideale Voraussetzungen lagen vor. Unter der Leitung des fünffachen Drift-Staatsmeisters Alois Pamper wurden die Grenzen des eigenen Autos getestet. Aufgrund Alois Pampers umfassender Erfahrung und Kompetenz konnte die Leistung jedes einzelnen teilnehmenden faircheckers verbessert werden.

 

faircheck Schadenregulierer über ihren Job für faircheck

Wie sieht der typische Arbeitsalltag eines faircheck Schadenregulierers aus? Was sind besonders positive und was weniger positive Aspekte der Arbeit eines faircheckers?

Österreichweit sind rund 25 Schadenregulierer für faircheck tätig. faircheck Schadenregulierer verfügen über umfassendes Experten-Knowhow in Bau- und Versicherungstechnik. Ein Großteil besitzt zusätzlich die EU-Zertifizierungen für die Bewertung von Brand-, Sturm-, Leitungswasser-, Explosions- und Elementarschäden an Gebäuden. Hohe Professionalität prägt das Berufsbild.

faircheck Schadenregulierer einmal anders

Wir haben sechs fairchecker in lockere Atmosphäre zu ihrer Tätigkeit als Schadenregulierer bei faircheck befragt. Die Befragung erfolgte spontan vor laufender Kamera im faircheck Headquarter in Graz-Stattegg. Die Ergebnisse des Drehs gibt es hier bzw. auf unserem youtube-Kanal zu sehen.

 

 

Auf unserer facebook-Fanseite gibt es einen Auszug zum Making-of:

 

Würzige Highlights beim letzten faircheck Campus Seminar

Wie sieht ein optimaler Bericht aus? Welche faircheck-Tools werden zur Optimierung eingesetzt? Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten? Fragen über Fragen, die in der aktuellen faircheck Campus Seminarreihe ihre Beantwortung finden.

 

Am 15. und 16. März gab es wieder geballte Information im faircheck-Headquarter aus der faircheck Campus Seminarreihe in Graz Stattegg. Neben dem perfekten Berichtsaufbau eines Gutachtens wurden Kalkulation, Zeitwertberechnung, Schadenersatzrecht sowie Prüfung von Kostenvoranschlägen thematisiert. Kulinarisch durfte sich die Truppe über ein besonderes Highlight freuen: Ein selbstgekochtes Chili con Carne von einem unserer Lieblingsvortragenden.

„Dank eines spannenden Seminarprogramms und einer guten Runde voller motivierter Teilnehmer können wir auf zwei produktive Seminartage zurückblicken“ , resümiert Oliver Fink, COO faircheck, die beiden faircheck Campus Seminartage.

7 Jahre bei faircheck

 

Am 1. Februar 2017 gab es ein besonderes faircheck-Jubiläum. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen ist nun bereits seit über sieben Jahren fixes Mitglied der kompetenten faircheck-Crew.

Die Liebe zum Projektmanagement von IT- bzw. Innovationsprojekten begleitet Eva Kasper schon seit ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften. Die langjährige Erfahrung als Business Consultant und im Organisations- und Fachbereich einer Versicherung machen die leidenschaftliche FH-Lektorin, die trotz regem Privatleben immer up to date bleibt, zu einem wichtigen Teammitglied. „Was mir besonders Freude bereitet, ist, dass ich gerade durch die Arbeit in einem innovativen Unternehmen wie faircheck sowie in der Schwesterfirma PEAN immer am Laufenden bleibe und gefordert bin, mich ständig weiter zu entwickeln“, erzählt Eva Kasper euphorisch, „außerdem kommt das Menschliche im Team von faircheck nicht zu kurz und ich bin permanent in Kontakt mit tollen Projektpartnern.“

Corporate Social Responsibility bei faircheck

Eva Kasper widmet sich mit viel Engagement auch Projekten, die verantwortungsvolles und nachhaltiges Wirtschaften zum Ziel haben. Corporate Social Responsibility ist tief in der Unternehmensphilosophie des Gründerpaars Peter und Andrea Winkler verankert. Eva Kasper lebt die Mission Tag für Tag mit: „Unsere derzeitigen und zukünftigen Kunden haben die Möglichkeit, unser breites Netzwerk zu nutzen und in Kooperation mit faircheck Verantwortung zu übernehmen, um einen sozialen und ökologischen Beitrag zu leisten. Dafür haben wir bereits kurz nach meinem Eintritt bei faircheck im Jahr 2010 ein schon davor bestehendes Projekt mit dem Namen „WeiterFAIRwertung von Wirtschaftsgütern“ breiter aufgestellt. Dieses Projekt wurde 2010 mit dem TRIGOS Österreich ausgezeichnet. Aktuell haben wir mit heidenspass einen neuen Partner dazu gewonnen.“

Stolz auf magische sieben Jahre

„Das Schöne ist, dass wir uns über das verflixte siebte Jahr keine Sorgen machen müssen, denn wir führen keine Ehe“, meint Peter Winkler, CEO faircheck „Eva hat in den letzten sieben Jahren vieles bei faircheck bewegt. Zusammen haben wir vieles erlebt! Ich freue mich bereits auf die nächsten sieben gemeinsamen Jahre!“

Und was ist letztendlich das Beste an der Arbeit bei faircheck?

„Ich genieße Tag für Tag die spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeiten bei faircheck. Das Team rund um Peter und Andrea Winkler ist einfach super. Nicht missen möchte ich außerdem unsere tollen Dienstleistungspartner, mit denen ich arbeiten darf und die laufend unsere Ideen umsetzen“, ergänzt Eva Kasper abschließend.

Mehr zur aktuellen Projekttätigkeit mit heidenspass lesen Sie hier.

 

Auf zu neuen Gipfeln – faircheck Campus 2017

Wie sagte schon der deutsche Komponist Richard Wagner: „Wandel und Wechsel liebt, wer lebt“. In diesem Sinne lautet das Motto des faircheck Campus für 2017 „Potenziale entdecken und die eigenen Fertigkeiten erweitern“.

Der faircheck Campus richtet seine Inhalte nicht nur an faircheck-Schadenregulierer. Interessierte Sachverständige und SchadenreferentInnen aus ganz Österreich haben 2017 wieder die Möglichkeit, in den Genuss des praxisnahen Weiterbildungsprogramms zu kommen. Peter Winkler, CEO faircheck, über den faircheck Campus: „Als Schnittstelle zwischen VersicherungsnehmerInnen und Versicherungen schätzen wir den gemeinsamen Austausch und übernehmen branchenweit gerne die Rolle eines soliden Weiterbildungspartners.“ 

Praxisnah & erfahren
Erfahrene Experten bringen neben spartenspezifischen Schwerpunkten Prozessthemen verständlich und lösungsorientiert auf den Punkt. Die Schwerpunkte für 2017 sind auf Einbrüche und Schaden-Kalkulationen in der Praxis gelegt. Wie werden fingierte Einbrüche erkannt? Welche Erhebungsformen werden eingesetzt? Wie sieht eine ideale Kalkulation samt Bericht aus?

Seminarplan ab sofort verfügbar
Die Seminareinheiten werden großteils im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg abgehalten. Zusätzlich sind Onlinewebinare geplant, wodurch eine Teilnahme ortsunabhängig möglich ist. Interessierte können den Seminarplan ab sofort direkt unter seminar@faircheck.at anfordern.

faircheck Campus Seminarplan gleich anfordern!

 

Link zur offiziellen Pressemeldung.