Wildwasser-Action bei der KONfairENZ 2018

Alle Jahre wieder kommen fairchecker aus ganz Österreich zusammen, um bei der KONfairENZ gemeinsam einen Statuscheck zu machen und einen Blick in die geplante faircheck-Zukunft zu werfen. Dieses Jahr gab es außerdem die Möglichkeit zum Sprung ins kalte Wasser.

Was tut sich vor allem im Geschäftsfeld der mobilen Schadenregulierung? Wie hat sich das Jahr entwickelt? Welche Weiterentwicklungen und Innovationen gibt es? Welche Produkte und Leistungen sind neu bei faircheck? Welche Ausbildungen und Zertifizierungen wurden gemacht und welche Weiterbildungen über den faircheck Campus werden im Laufe des Jahres noch angeboten?

In der Villa Sonnwend werden aktuelle faircheck-Neuigkeiten ausgetauscht und Zukunftspläne geschmiedet.

Was tut sich im Bereich Corporate Social Responsibility? Wie sieht das Zukunftsbild für faircheck aus?

Nach dem Workshop am Vormittag steht ein spannendes Teamevent am Programm. Eine Rafting-Tour führt durch das gemäßigte Wildwasser der Steyr. Start ist beim beim Kraftwerk Agonitz, wenige Kilometer außerhalb von Molln. Dort werden die Boote ins Wasser gelassen. Zwei erfahrene Rafting Guides stehen den faircheckern zur Seite

Team faircheck bereit für das Wildwasser der Steyr.

und erklären die gängigen Kommandos und notwendigen Schwimmstile für das Wildwasser. 12 Kilometer wird in vier Booten einmal mehr und einmal weniger gepaddelt. Obwohl auf der Steyr beim Wildwasser nur der zweite von sechs Schwierigkeitsgraden erreicht wird, sind die richtigen Manöver keineswegs unbedeutend – gerade, wenn man als fairchecker einem anderen Boot in die Quere kommt bzw. kommen möchte. Es geht über Stromschnellen, Schotterbänke und vorbei an Naturphänomenen.

Die Tiefe des Wassers wechselt ständig. 30 Zentimeter Tiefe bis zu vier Meter wechseln in unregelmäßigen, aber naturgemäßen Rhythmen. Links und rechts der Schlucht blitzt das Konglomeratsgestein hervor.

Die Steyr und faircheck

Einen Zwischenstopp wird beim Naturphänomen „die rinnende Mauer“ eingelegt. Aus der rinnenden Mauer tritt aus bis zu sieben Metern Höhe unentwegt gestautes Hang- und Grundwasser aus.

Das Naturphänomen die rinnende Mauer: Aus porösem Konglomeratgestein tritt Wasser bis zu sieben Meter über Flussniveau in Form von Sprühregen aus.

Ein fantastisches Naturschauspiel. Wer Lust hatte, konnte nun die Gelegenheit nutzen, um von den bis zu 7 Metern hervorstehenden Klippen zu springen. Einige fairchecker machen den Sprung ins trotz Neoprenanzug 10 Grad kühle Nass der Steyr. Alle anderen hatten immerhin noch die Chance, beim nachfolgenden Stopp ein paar Meter in der Steyr zu schwimmen und so die natürliche Kraft des Flusses hautnah zu spüren.

Ein Versuch das Boot des anderen Teams unsicher zu machen.

Nach zweieinhalb Stunden Steyr-Erlebnis geht es zurück zur Villa Sonnwend, wo der Chef des Hauses bereits einen Grillabend für die fairchecker vorbereitet hat. faircheck-CEO Peter Winkler und Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, treffen erst spätabends in Windischgarsten ein. Der Grund für den späten Nachzug ist neben einer besonderen Auszeichnung, die Nominierung von faircheck für einen Preis.

Stolz auf faircheck und perfekte Fotokulisse im Nationalpark Kalkalpen: Fünf-Sterne-Auszeichnung nach EFQM und Quality Austria wurde zeitgleich verliehen.

Von Quality Austria und EFQM wurde faircheck dieses Jahr als Fünf-Stern-Unternehmen kategorisiert. Schließlich hat eine hochkarätige Jury das Unternehmen faircheck als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität nominiert. Die Winners‘ Conference, das dazugehörige Event in Wien, fand zeitgleich mit dem ersten Tag der KONfairENZ statt.

KONfairENZ 2018 – Ereignisreiche Sonnentage in Oberösterreich

Abschluss der beiden KONfairENZ-Tage bildet das gemeinsame Mittagessen in der Villa Sonnwend am Freitag.

Nach einem ereignisreichen Donnerstag folgt am Freitagvormittag ein Workshop zur DSGVO mit Eva Kasper. Davor ein Exkurs zum Thema Steuern und Sozialversicherung mit Steuerberater Mag. Andreas Wallner. Wichtige Themen für alle Schadenregulierer bzw. Sachverständige von faircheck, denn eine selbstständige Tätigkeit erfordert das Nachkommen der Abgabepflichten und erweiterte Datenschutzmaßnahmen. Ein gemütliches Mittagessen, inmitten der Kulisse des Nationalparks Kalkalpen, bildet den Ausklang. Nach dem Mittagessen reisen die fairchecker in ihr jeweiliges Bundesland zurück. Ein persönliches Wiedersehen in einer großen faircheck-Runde wird es erst im Rahmen der Weihnachtsfeier in Graz-Stattegg wieder geben.

 

fairchecker segeln gemeinsam durch die Adria

Rund um das erste Maiwochenende traf sich eine Crew von faircheckern am Hafen von Split, um gemeinsam ein paar Tage quer durch die Adria zu segeln.

Am Programm stand unter anderem ein Ausflug in Omis am Fluss Cetina und der Naturpark Krka. Gesegelt wurde mit einmal mehr und einmal weniger Wind und ganz ohne Regen bis nach Makarska. Ein durch und durch schöner Segeltörn, bei dem die faircheck-Crew auch abseits des Tagesgeschäfts zeigte, wie gut Teamarbeit funktionieren kann. Nun starten wir voll motiviert in die intensivste Zeit des Jahres!

 

 

Mehr über das faircheck-Team und die Einstiegsmöglichkeiten erfahren. 

Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018: Fünf Sterne für faircheck & Finalist Staatspreis

faircheck stellte sich einem umfassenden Assessment nach dem international bewährten EFQM Excellence Modell durch Quality Austria. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

faircheck wurde in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen. Nach dem EFQM Excellence Modell bedeutet das fünf Sterne, die faircheck aufgrund der anerkannten Unternehmensqualität führen darf. faircheck ist nun automatisch für den Staatspreis Unternehmensqualität qualifiziert. Mitte Mai wurde faircheck außerdem als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Das Event findet Anfang Juni in Wien statt. Bitte Daumen drücken. 

„Für uns ist es wichtig, immer wieder neue Herausforderungen zu suchen, um unser Unternehmen kontinuierlich zu verbessern. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis des Assessments“, resümiert Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, den Weg zur Fünf-Sterne-Bewertung und zur Listung als „Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018“. Die faircheck Schadenservice GmbH hat sich Ende 2017 zum zweiten Mal für den Staatspreis Unternehmensqualität beworben. Das zweistufige Bewerbungsverfahren umfasst eine Selbstbeschreibung der Organisation und ein Assessment durch Assessoren der Quality Austria im Unternehmen vor Ort.  Das Assessorenteam bewertet auf Basis des EFQM Excellence Modells die Stärken und Verbesserungspotenziale im Unternehmen. Für die Bewertung wurden international anerkannte Methoden und Werkzeuge verwendet und die Güte der Unternehmensqualität ermittelt. Im Vorjahr erzielte faircheck drei Sterne nach dem EFQM-Modell. „Im EFQM-Modell geht es weniger um Kennzahlen als um die Prozesse im Unternehmen, die letztendlich für Innovationen sorgen. Wir freuen uns sehr, dass wir uns von drei Sternen auf fünf Sterne verbessern konnten“, so Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck.

Ohne Fleiß kein Preis

Im Fokus des Assessments stehen Mitarbeiter, Prozesse, Produkte & Dienstleistungen sowie Partnerschaften, die Unternehmensstrategie, das Thema Führung und der Status und die Entwicklung der Schlüsselergebnisse des Unternehmens. faircheck erzielte die international anerkannte Auszeichnung „EFQM – Recognised for Excellence 5 Star“. Zudem wurde faircheck in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und ist als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Peter Winkler, CEO faircheck über die Vorteile das eigene Unternehmen einem Assessment durch Quality Austria zu unterziehen: „Aufgrund des Ergebnisses im Vorjahr konnten wir für die diesjährige Bewerbung zielgenauer arbeiten. In jedem Fall ist einiges zu tun, um ein solches Assessment zu bewältigen. Für jedes Unternehmen ist es wichtig, zu wissen, wo es steht. Quality Austria wendet ein System an, das hilft, sich auf die Schwächen zu konzentrieren und die Unternehmensprozesse kontinuierlich zu verbessern.“

Link zur offiziellen Presseaussendung

Erwähnung in den sozialen Netzen:

Berichterstattung im risControl online.

Berichterstattung in der Steirischen Wirtschaft.

Berichterstattung in der Printausgabe von risControl. 

Berichterstattung in der Woche. 

Berichterstattung Vorarlberg online. 

Vom Sachverständigen zum Schadenregulierer – ein Berufsbild mit WOW-Effekt

Was macht das Berufsbild des Schadenregulierers so besonders? Warum erfüllen nur wenige die Voraussetzungen? fairchecker Robert Hirschler durfte im Rahmen eines Ausbildungs-Projekts von faircheck erste Eindrücke zum typischen Tätigkeitsfeld eines Schadenregulierers sammeln. Im Interview erzählt er mehr. 

 

Du arbeitest im Backoffice von faircheck, bist mit dem Bereich der Versicherungstechnik bereits gut bewandert und startest gerade nebenher, in einem Ausbildungsprojekt von faircheck, mit der Ausbildung zum Schadenregulierer. Erzähl uns ein bisschen über deine Erfahrungen der letzten Wochen.

Ich habe die Chance erhalten, mir, mittels eines sehr intensiven Ausbildungsprogrammes, in kurzer Zeit viel Wissen und Arbeitstechniken der Schadenregulierer anzueignen. Ziel ist es, so gut wie möglich auf die Tätigkeit vorbereitet zu werden. In den letzten Wochen durfte ich einige unserer Schadenregulierer bei Besichtigungen begleiten und konnte mir anhand von diversen spannenden Fällen ein genaueres Bild von der Arbeit des Schadenregulierers machen.

Was ist das Ziel deiner Ausbildung?

Ich bin jetzt im Backoffice für die Qualitätsicherung der Berichte und Gutachten zuständig, kenne also auch die Seite der Interpretation von fremden Berichten. Ich soll in Zukunft im Unternehmen beides können: Schäden besichtigen, aber auch Berichte der KollegInnen fertigstellen und verrechnen. So kenne ich beide Seiten und das ist das Neue und Spannende daran!

Wie sieht dein Bild vom Schadenregulierer im Moment aus?

Ich bin nach wie vor total begeistert! An der Ausbildung gefällt mir besonders die Vielfältigkeit des Berufsbildes. Es werden so ziemlich alle wesentlichen Bereiche aus der Schadenregulierung abgedeckt, unter anderem die Schadenbesichtigung vor Ort, Berichtserstellung, Kalkulation/Rechnungsprüfung oder die Theorie der Versicherungstechnik.

Du warst österreichweit mit Schadenregulierern unterwegs. Was hat dich besonders beeindruckt?

Sehr beeindruckt hat mich das enorme Wissen unserer Schadenregulierer, insbesondere in Hinblick auf Sanierungs- bzw. Reparaturmöglichkeiten. Diesbezügliche Kundenanfragen bei Besichtigungen konnten stets mit bestem Wissen und Gewissen beantwortet werden. Außerdem hat mir auch der besonders freundliche und professionelle Umgang mit den beteiligten Personen gefallen.

Was zeichnet deiner Meinung nach einen guten Schadenregulierer aus?

Einen guten Schadenregulierer zeichnet aus, dass die gewonnenen Eindrücke einer Schadenbesichtigung im Bericht auf den Punkt gebracht werden. Das soll dem Schadenreferenten der Versicherung ermöglichen, das Wesentliche mit einem Blick zu erfassen. So kann der Referent eine rasche Entscheidung treffen. Außerdem sollte der Schadenregulierer neben bau- und versicherungstechnischen Sachkenntnissen auch ein gewisses Feingefühl im Umgang mit den geschädigten bzw. betroffenen Personen mitbringen.

Gibt es aus deiner Sicht Vorteile, wenn man als Sachverständiger im Bereich Bautechnik über Wissen im Bereich Versicherungstechnik verfügt und für faircheck als Schadenregulierer tätig ist?

Auf jeden Fall. Man ist Teil eines erfolgreichen Familienunternehmens mit großem Zusammenhalt, kann die Tätigkeit sowohl Voll- als auch Teilzeit auf Selbstständigkeitsbasis ausüben und bekommt stets Rückhalt von einem qualifizierten Backoffice-Team 😊 und wird mit innovativen Softwaretools ausgestattet, was dazu führt, dass Aufträge schneller und besser erledigt werden können.

Wann wirst du deinen ersten Schaden regulieren?

Geplant ist April dieses Jahres. Ich hoffe bis dahin noch einige spannende Fälle mitbesichtigen zu können und freue mich schon auf meinen ersten Fall bzw. Auftrag.

Übrigens
faircheck vergrößert in Österreich, der Schweiz und Südtirol laufend das Kompetenznetzwerk an Sachverständigen, die als Schadenregulierer für faircheck tätig werden möchten.

Mehr zur Bewerbungsmöglichkeit als Schadenregulierer erfahren.

Team faircheck aus ganz Österreich

Neue Visitenkarten gedruckt – Wie sich neben einer anspruchsvollen Arbeit ein Masterstudium absolvieren lässt

Keine übliche Montagsbesprechung bei faircheck in Graz-Stattegg. Beim Eintritt in den Besprechungsraum erwarten uns heute mit Prosecco gefüllte Gläser, ein Arrangement an unterschiedlich belegten Brötchen, gerade eben aus der Bäckerei angeliefert, und ein strahlendes Gesicht von Oliver Fink – unserem Chief Operating Officer, zu Deutsch der Leiter des Tagesgeschäfts bei faircheck. Mit einem „Nun ist es offiziell“, verkündet Oliver Fink den erfolgreichen Abschluss seines Studiums.

Etwas mehr als zwei Jahre ist es her. Damals hatte Oliver sich mit der zugesicherten finanziellen und arbeitszeitflexiblen Unterstützung der beiden faircheck-Geschäftsführer Andrea und Peter Winkler dazu entschlossen, berufsbegleitend an der Donauuniversität für einen Master in Management und IT zu inskribieren. Mit einem Titel mehr und einer Auszeichnung in der Tasche konnte dieser Meilenstein zwei Jahre später erfolgreich gesetzt werden. Im Interview erzählt Oliver Fink über seine Studienzeit, das Streben nach Weiterbildung und gibt Tipps für all jene, die auch mit dem Gedanken spielen sich berufsbegleitend weiterzubilden.

Wie lautet dein Resümee zum Abschluss des Studiums?

Ein berufsbegleitendes Studium ist natürlich zeitlich eine zusätzliche Belastung, allerdings wird man entschädigt und profitiert, indem man völlig neue Sichtweisen auf verschiedene Themen einnimmt. Außerdem knüpft man ein neues Netzwerk mit interessanten Leuten.

Bitte erzähle uns ein wenig über deine Motivation beim Start des Masterprogramms.

Ich bin generell der Meinung, dass ständige Weiterbildung fast ein Garant für ein erfülltes Berufsleben ist. Ein Verantwortlicher der Donau Uni Krems sagte mir kürzlich, dass Inhalte und Konzepte, Technologie und Digitalisierung betreffend, spätestens alle zwei Jahre überarbeitet werden müssen, um am Puls der Zeit zu bleiben. Die Wissensaneignung ist von daher eine ständige Holschuld. Das Konzept „Bildungsabschluss mit 20 bzw. bis Mitte 20“ kann heute also nicht mehr funktionieren.

CEO Dr. Peter Winkler mit den neuen Visitenkarten für Oliver Fink, MSc.

Wie wichtig ist die Unterstützung des Arbeitgebers, um ein solches Vorhaben zu realisieren?

Es ist aus verschiedenen Gründen ratsam, ein Commitment zu schaffen. In meinem Fall möchte ich sagen, dass das Projekt ohne Unterstützung gar nicht möglich gewesen wäre – da spreche ich von regelmäßigen Abwesenheiten, um die Präsenzzeiten an der Uni zu absolvieren bis hin zur zeitlichen Entlastung in lernintensiven Zeiten.

Ein Hobby von dir ist der Sport. Blieb in den letzten beiden Jahren Zeit für Lauftraining & Co?

Hin und wieder diente das Studium als hervorragende Ausrede, um das eine oder andere Training zu spritzen (lacht). Natürlich bleibt die Freizeitgestaltung – und damit auch der Sport – etwas auf der Strecke, aber ich finde, eine gewisse Zeit sollte man sich dafür nehmen, weil es ja auch eine Energiequelle ist.

Welchen Rat kannst du all jenen geben, die ein Studium berufsbegleitend absolvieren möchten?

Die zur Verfügung stehende Zeit ist begrenzt, damit ist klar, dass für einen gewissen Zeitraum gewissen Tätigkeiten und Verpflichtungen nur eingeschränkt nachgekommen werden kann. Man sollte das nicht nur mit dem Arbeitgeber klären, sondern sich auch im privaten Umfeld den Rückhalt sichern.

Was wirst du jetzt mit der neu gewonnenen Freizeit anstellen? Gibt es schon neue Projekte in der Pipeline?

Abgesehen von einem bereits laufenden Wohnungsprojekt, war der Deal mit meiner Frau, dass sie in den nächsten Monaten über meine Freizeit bestimmen darf ;-).

 

Wissenswertes zu Einstieg und Karriere bei faircheck finden Sie hier.

 

Schadenregulierer als Herausforderer bei Quizmaster

Bernhard Schager und Kurt Kraxner sind seit über 10 Jahren bei faircheck als Schadenregulierer tätig. Im Interview erzählen sie über ihren Auftritt als Herausforderer bei Servus TV Quizmaster im Mai bzw. September 2017 und warum das angeeignete Wissen aus dem Beruf des Schadenregulierers bei Quizshows von Vorteil sein kann.

Als Schadenregulierer seid ihr zur Begutachtung nach einem Schadenereignis vor Ort und stellt all jene Fragen, die erforderlich sind, um den Sachverhalt zu beurteilen. Dieses Mal war es umgekehrt und ihr habt die Fragen bekommen. Konntet ihr euer Wissen in Bares umsetzen?

Bernhard Schager: Bei der Show selbst geht es nicht nur darum viel zu wissen, sondern auch schnell beim Drücken zu sein. Bei vier Antwortmöglichkeiten hast du mit einem Zufallstreffer ansonsten nur eine fünfundzwanzigprozentige Chance. Ich bin zwar nicht Quizmaster geworden, aber es war eine Erfahrung.

Kurt Kraxner: Für mich war es eine tolle Erfahrung. Ich durfte als Herausforderer gegen den Quizmaster antreten. Quizmaster Dagmar war sehr schnell. Sie verteidigte nach mir noch drei weitere Wochen ihren Titel. Insgesamt hat sie über € 50.000 erspielt. Wenn du jemanden überholen willst, der so schnell ist, kann es sein, dass du dich verdrückst, weil du den Fragesatz nicht ganz richtig fertiglesen kannst. Die Lesegeschwindigkeit entscheidet letztendlich.

Wie kann man eigentlich bei Quizmaster mitmachen bzw. wie seid ihr dazu gekommen?

Bernhard Schager: Meine Frau hat mich angemeldet. Sie meinte, dass ich eh so siebenschlau bin und immer alles besser weiß, dann solle ich mich mal austoben und mein Wissen in bare Münze umsetzen. Ich bin ja zum Glück kein ängstlicher Typ und ich werde von Kamera & Co nicht so schnell eingeschüchtert.

Kurt Kraxner: Ich bin ja ein alter Quizfan. Schon als Jugendlicher war eines meiner Lieblingsspiele Trivial Pursuit. Bei Quizmaster habe ich anfangs zugeschaut. Später habe ich online mitgespielt und bin draufgekommen, dass ich ja gar nicht so schlecht bin. Daraufhin habe ich mich einfach so – aus einer Laune heraus – beworben. Ungefähr eine Woche nach meiner Bewerbung bekam ich eine Zuschrift mit der Info, ich solle mich nun online bewerben. Danach habe ich lange nichts gehört, bis plötzlich ein Anruf kam – da war ich gerade bei einer Besichtigung – ob ich „nächsten Freitag“ dabei bin. Natürlich hab’ ich zugesagt.

Hat euch euer berufliches Wissen aus der Schadenregulierung bei der Quizshow geholfen?

Bernhard Schager: Als Schadenregulierer bringst du schon ein breit gefächertes Wissen mit. Ich bin jetzt 10 Jahre in diesem Beruf. Da gibt es nicht mehr viel, was ich nicht gesehen hab. Nicht nur Bautechnik und naturwissenschaftliche Themen spielen hinein, sondern auch viel Allgemeinwissen aus anderen Bereichen, beispielsweise jenes Wissen, das für die Bewertung von Antiquitäten und Schmuck erforderlich ist.

Kurt Kraxner: Ein gewisses Allgemeinwissen sollte man auf jeden Fall mitbringen und das hilft mir auch bei meinem Beruf als Schadenregulierer. Schon als Kind habe ich viel gelesen und keine Sparte ausgelassen, daher konnte ich ein breites Allgemeinwissen aufbauen. Als Schadenregulierer siehst du dann irrsinnig viele Sachen und lernst neue Ausdrücke kennen.

Die erste Quizshow im TV liegt hinter euch. Seid ihr auf den Geschmack gekommen? 

Bernhard Schager: Es war mal etwas Anderes. Es ist interessant, wenn man sieht, was hinter der Kamera passiert bzw. wie eine solche Show gemacht wird. Nach einer kurzen Einschulung bekommst du ein Mikrofon umgehängt und es geht schon los. Beim Quizmaster selbst kannst du nur einmal teilnehmen. Aber grundsätzlich gilt: „Sag niemals nie!“

Kurt Kraxner: Ich denke schon. Vor der Show dachte ich ja, dass ich vor Ort unglaublich nervös sein werde, aber das war überhaupt nicht der Fall. Bei der Aufnahme war ich locker bis zum Schluss. Die Kameras haben mich nicht eingeschüchtert. In der Maske waren alle überrascht, dass ich überhaupt nicht geschwitzt habe. Mein nächstes Ziel heißt: „Die Millionenshow“.

Zum Schadenregulierer-Team von faircheck. 

Mehr zu Servus TV Quizmaster. 

 

Sommerzeit ist Unwetterzeit – Hochsaison bei faircheck

2016 war global betrachtet das weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Messungen. 2017 scheint diesem Trend zu folgen. Mit der Hitze kommen auch Unwetter. Überflutungen und Klimawandel hängen, wenn auch anders als erwartet, zusammen, zeigt eine neue Studie. Eines ist sicher: In den Sommermonaten ist für Schadendienstleister wie faircheck Hochsaison. faircheck Schadenregulierer sind vor Ort gefordert, rasch Lösungen zu finden und agieren als Schnittstelle zwischen Versicherer, Versicherten und Reparaturfirmen.

Laut dem kürzlich erschienenen 27. Berichts der US-Klimabehörde NOAA war das Jahr 2016 global betrachtet das wärmste seit Beginn der Messgeschichte vor 137 Jahren. Die bedrohlichen Rekorde des El-Niño-Jahres betreffen insbesondere die CO2 Konzentration und die Temperaturniveaus. Im weltweiten Durchschnitt wurde die 400 Teilchen pro Million CO2-Marke überschritten. Die CO2 Konzentration liegt 2016 somit bei 402,9 Teilchen pro Million. Die Steigerung von 3,5 ppm gegenüber dem Vorjahr stellt einen weiteren Rekordwert dar. Das arktische Meereis verringerte sich und die Oberflächentemperatur der Ozeane nahm weiter zu. In Europa war 2016 das drittheißeste Jahr nach 2014 und 2015. Von den Temperaturniveaus her fügt sich Österreich laut Statistik der ZAMG mit dem Juli 2017 auf Platz 20 in der Kategorie „wärmste Julimonate seit 1767“ ein.

Unwetter verbreitet – mehr Überschwemmungen durch Klimawandel?

Eine groß angelegte Studie der TU Wien unter der Leitung von Günter Blöschl, die unlängst veröffentlicht wurde, konnte zeigen, dass der Klimawandel Auswirkungen auf Überschwemmungen in Europa hat (Link zur Studie). Anders als vermutet, hat der Klimawandel nachweislich, vor allem Auswirkungen auf die zeitliche Verschiebung beim Auftritt von Hochwasserereignissen. In Österreich blieben die Ereignisse vom Zeitpunkt her relativ ähnlich. Allerdings hätten laut Studienleiter Günter Blöschl gerade die Häufigkeit und Intensität der Hochwasserereignisse nördlich des Alpen-Hauptkamms in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen.

Lösungen bieten – fairchecker regulieren Schadenfälle österreichweit

Aufgrund der Wetterkapriolen kam es in ganz Österreich bereits zu massiven Unwettern mit Starkregen, Blitzschlag und Hagel, die Schäden in Millionen Höhe verursachten. Unsere faircheck Schadenregulierer sind intensiv im Einsatz und besichtigen bzw. regulieren Schadenfälle zeitnah auch in jenen Gebieten, die schwer oder nur eingeschränkt erreichbar sind. Dies erfordert neben einer besonderen Vorbereitung und Planung das Commitment von faircheck, Schadendienstleistungen gerade in schweren Zeiten mit einer hohen Serviceorientierung für die Betroffenen abzuwickeln.

Mehr zu Mobiler Schadenregulierung bei faircheck. 

Mehr über faircheck Schadenregulierer erfahren. 

 

faircheck engagiert Schadenregulierer in Tirol und Vorarlberg

Eine Arbeit mit Zukunft und Gestaltungsfreiheit

Ihr Aufgabengebiet als Schadenregulierer (m/w) erstreckt sich von der Termingestaltung, der Routenplanung über die Vorbereitung von Kundenterminen bis zur Abwicklung der (Schaden-)Begutachtung unter dem Einsatz der faircheck-Softwaretools. Sie sind als Schadenregulierer selbstständig in Voll- oder Teilzeit für uns tätig und können diese sachverständige Tätigkeit auch neben einer anderen Tätigkeit ausüben. Teile der administrativen Tätigkeit wird von faircheck für Sie übernommen, damit Sie sich voll auf die Begutachtung konzentrieren können.

Ihr Profil

Sie haben Freude an der Sachverständigentätigkeit und verfügen über sehr gute IT-Anwenderkenntnisse. Unter dem Einsatz von modernen und ständig weiterentwickelten Softwaretools führen Sie Begutachtungen durch, fertigen Schadenkalkulationen an und erstellen dazugehörige Gutachten.

Fachliche Kompetenzen in den Bereichen Bautechnik bringen Sie bereits mit. Bereits erworbene Kenntnisse aus dem Bereich Versicherungstechnik sind von Vorteil. Profunde Kenntnisse über Reparaturmethoden und Handwerkerpreise setzen wir voraus. Sie agieren stets eigenverantwortlich und serviceorientiert zum Wohle aller Beteiligten.

Unser Angebot an Sie

Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen Umfeld und honorieren ziel- und ergebnisorientiertes Arbeiten nach definierten Profilen. Teile der administrativen Tätigkeiten werden von faircheck übernommen, damit Sie sich voll und ganz auf die Begutachtungen konzentrieren können. Daneben bieten wir eine umfassende Einschulung und laufende Weiterbildung samt Planung zur Erlangung weiterer Zertifizierungen über den faircheck Campus.

Der Bruttoverdienst für die ausgeschriebene Position beläuft sich bis auf monatlich € 5.500,–. In Abhängigkeit von Auslastung, Berufserfahrung und Qualifikationen ist ein höherer Umsatz meist möglich.

Hohe Innovationskraft und starke Prozesse in der Branche

Der Versicherungsbranche steht mit faircheck ein Partner im Schaden zur Verfügung. Tritt ein Schaden ein, ist die neutrale unbürokratische und rasche Schadenabwicklung das zentrale Anliegen jedes Kunden. Vor Ort schnell und nah am Schaden, dies bietet faircheck den Versicherungen österreichweit in den Sparten KFZ, Sach- und Haftpflicht aber auch Schifffahrt. Mit VEX hat faircheck zusätzlich die Möglichkeit, Videobegutachtungen durchzuführen. faircheck ist bereits seit 2005 das Auge und Ohr der Auftraggeber – prozessoptimiert und serviceorientiert. 2016, 2011 und 2010 erzielt faircheck Top-Platzierungen bei Austrias Leading Companies. 2017 wurde faircheck aufgrund der starken Prozesse und der hohen Innovationskraft von Quality Austria und EFQM auf Anhieb mit „Recognised for Excellence – 3 Stars“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen und Bewerbungsmodalitäten Schadenregulierer

Auf unserer Karriereseite finden Sie weitere Informationen rund um den Einstieg bei faircheck. Verlinken Sie sich auch via facebook, XING, linkedIn oder youtube mit faircheck. Per Link erreichen Sie aktuell die Playlist zu den faircheck-youtube-Videos „faircheckerInnen erzählen über ihre Arbeit“. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung ausschließlich elektronisch über unser Online-Formular!

Sie haben Fragen oder möchten in anderen Regionen Österreichs für uns tätig werden. Zögern Sie nicht und schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an Tel.: +43 316 890 6850.

 

Quality Austria und EFQM bestätigen die Innovationskraft und guten Prozesse von faircheck

Wie man sich schnell in ein bestehendes Team eingliedert

Robert Hirschler ist seit April bei faircheck im Headquarter in Graz-Stattegg im Backoffice tätig. Im Interview erzählt er über seinen bisherigen beruflichen Werdegang, seinen Arbeitsalltag im Team faircheck und warum es ihn wieder in die Steiermark verschlagen hat.

Lieber Robert, du bist jetzt seit ungefähr drei Monaten Teil des faircheck Teams im Headquarter in Graz-Stattegg und dort im Backoffice tätig. Du kümmerst dich um die Abwicklung von Schadenfällen, mit welcher Versicherungen aus ganz Österreich faircheck beauftragen. Was hast du vorher gemacht und wie bist du zu faircheck gekommen?

2012 war mein erster Kontakt mit faircheck. Damals hatte ich mich bereits beworben, habe aber dann schlussendlich bei einem internationalen Versicherer in der Nähe meines Wohnsitzes begonnen. Dort durfte ich unterschiedliche Positionen durchlaufen. Später arbeitete ich in Wien für einen international tätigen Versicherungsmakler und durfte Unternehmen in Versicherungsangelegenheiten beraten. Heute hat mich die Steiermark wieder voll und ganz. Seit April bin ich nun für faircheck in der Unternehmenszentrale in Graz-Stattegg tätig.

Wie kann man sich deinen Arbeitsalltag bei faircheck genau vorstellen?

Zu meinen Hauptaufgaben zählen vorrangig die ordnungsgemäße Implementierung der Auftragsdaten in unser System sowie die Auftragsvergabe an unsere faircheck-Schadenregulierer in ganz Österreich. Ein wesentlicher Bestandteil ist außerdem die Qualitätsprüfung der Berichte und die Weiterleitung dieser an unsere Auftraggeber.

Was macht dir bei deiner Arbeit, insbesondere beim Umgang mit den Versicherungen und deren Versicherungsnehmern besonders Freude?

Besonders spannend finde ich die Vielfältigkeit der Schadenfälle. Jeder Schadenfall ist anders. So wird es nie langweilig. Außerdem gefällt mir die außergewöhnlich harmonische Zusammenarbeit mit den SchadenreferentInnen der Versicherungen in ganz Österreich.

Abschließend noch: Wie hast du es geschafft, dich nach so kurzer Zeit bereits in die Herzen des faircheck-Teams zu schmuggeln? Kannst du den Lesern Tipps für eine rasche Eingliederung in ein bestehendes Team geben?

Ein Grund dafür, dass ich nach Graz gekommen bin, ist die zwischenmenschliche Komponente. In Wien bist du generell eher anonym. Ich bin aber ein Mensch, der ein familiäres und freundschaftliches Umfeld in einem Unternehmen sehr schätzt. faircheck bietet den Vorteil, dass wir hier in einem gut ausgestatteten Büro samt innovativem Klima arbeiten dürfen. Außerdem genieße ich die tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen. Mein Tipp für ein schnelles Einleben: Sei offen.

 

Mehr über das Team faircheck können Sie u. a. im Beitrag „faircheckerInnen erzählen über Ihre Arbeit“ erfahren.

Details zur Einstieg und Karriere bei faircheck finden Sie hier.

fairchecker erzählen über ihre Arbeit

faircheck ist innovativer Dienstleister und Spezialist in der Schadenbegutachtung. Schadenregulierer führen österreichweit Besichtigungen durch. Doch wie sehen die Arbeitsalltage der Menschen hinter den Kulissen aus?

Im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg laufen alle Fäden zusammen. faircheck Schadenregulierer werden von dort aus beauftragt, um Schäden zu begutachten. Die Berichte bzw. Gutachten werden dort geprüft bevor sie an die Auftraggeber aus ganz Österreich übermittelt werden. Innovationen werden dort umgesetzt und große Teile des faircheck Campus werden im Headquarter abgehalten. Grund genug, um hinter die Kulissen zu blicken und die fairchecker selbst zu Wort kommen zu lassen.

fairchecker aus unterschiedlichen Positionen

Im Interview erzählen fairchecker aus ganz unterschiedlichen Positionen über ihren täglichen Arbeitsalltag und ihre Motivation bei der täglichen Arbeit.

Und was ist mit den faircheck-Schadenregulierern? Auch die haben wir befragt. Hier geht es zum Beitrag samt Video.