„Wir sitzen alle im selben Boot“ – Teamspirit und mehr

Bei herrlichem Wetter und gutem Wind segelte eine faircheck-Crew Ende Mai vollgepackt mit Teamspirit durch die Kornaten und sammelte viele Perspektiven.

Beim alljährlichen Teamsegeltörn in Kroatien haben die fairchecker dieses Jahr ein fantastisches Wetter mit viel Sonnenschein erwischt. Auch windstill war es kaum. Mit gemütlichen 10 bis 18 Knoten Wind konnte jeden Tag gut gesegelt werden.

Eingeschifft wurde in Biograd. Von dort ging es Richtung Süden weiter. Einer der ersten Stopps war im Naturpark Telašćica, am südlichen Teil der Insel Dugi Otok. Von dort führte die Route weiter durch die Kornaten und schließlich zurück nach Biograd.

Vom Segelboot ins Alltagsleben

Der Segeltörn bereitete den faircheckern nicht nur Spaß, sondern bot auch genügend Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Die Schadenregulierer, die österreichweit als Einzelkämpfer unterwegs sind, genießen das Beisammensein und die gebotene Möglichkeit, um über verschiedene Unternehmensthemen zu diskutieren. Daneben konnte jedes Crew-Mitglied einmal das Steuer übernehmen und „die Erfahrung machen, dem „Chef“ Kommandos zu erteilen“, erzählt CEO Peter Winkler. Bleibt die Frage, ob es einige Punkte gibt, die regelmäßig auf den täglichen Arbeitsalltag umgemünzt werden können? Oliver Fink, COO faircheck, über die gemeinsamen Tage auf See und das Gefühl danach: „Wir sitzen in diesem Fall ja nicht nur sprichwörtlich im selben Boot. Ein Skipper kann nicht alle Arbeitspositionen am Schiff im Detail überwachen, sondern muss, um das Schiff sicher zu steuern, darauf vertrauen können, dass jedes Teammitglied seine Tätigkeiten eigenverantwortlich ausführt.“

fairchecker auf der Rüttelplatte in Lang-Lebring

Die Gewinner eines hausinternen Wettbewerbes von faircheck durften am 20. April wieder an ihre Grenzen gehen – dieses Mal am Steuer des eigenen Fahrzeuges. Im Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring erwartete die fairchecker dafür  niemand geringerer als Alois Pamper.

Am 20. April gab es für die Gewinner des internen faircheck-Wettbewerbes ein besonderes Event. Im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring konnten die fairchecker ihre Künste auf Rüttelplatte, Wasserwand und Schleuderkurs sowie Aquaplanningbecken unter Beweis stellen. Alle auf verschiedene Art und Weise herausfordernden Situationen wurden von den faircheckern intensiv getestet. Ideale Voraussetzungen lagen vor. Unter der Leitung des fünffachen Drift-Staatsmeisters Alois Pamper wurden die Grenzen des eigenen Autos getestet. Aufgrund Alois Pampers umfassender Erfahrung und Kompetenz konnte die Leistung jedes einzelnen teilnehmenden faircheckers verbessert werden.

 

faircheck Schadenregulierer über ihren Job für faircheck

Wie sieht der typische Arbeitsalltag eines faircheck Schadenregulierers aus? Was sind besonders positive und was weniger positive Aspekte der Arbeit eines faircheckers?

Österreichweit sind rund 25 Schadenregulierer für faircheck tätig. faircheck Schadenregulierer verfügen über umfassendes Experten-Knowhow in Bau- und Versicherungstechnik. Ein Großteil besitzt zusätzlich die EU-Zertifizierungen für die Bewertung von Brand-, Sturm-, Leitungswasser-, Explosions- und Elementarschäden an Gebäuden. Hohe Professionalität prägt das Berufsbild.

faircheck Schadenregulierer einmal anders

Wir haben sechs fairchecker in lockere Atmosphäre zu ihrer Tätigkeit als Schadenregulierer bei faircheck befragt. Die Befragung erfolgte spontan vor laufender Kamera im faircheck Headquarter in Graz-Stattegg. Die Ergebnisse des Drehs gibt es hier bzw. auf unserem youtube-Kanal zu sehen.

 

 

Auf unserer facebook-Fanseite gibt es einen Auszug zum Making-of:

 

Würzige Highlights beim letzten faircheck Campus Seminar

Wie sieht ein optimaler Bericht aus? Welche faircheck-Tools werden zur Optimierung eingesetzt? Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten? Fragen über Fragen, die in der aktuellen faircheck Campus Seminarreihe ihre Beantwortung finden.

 

Am 15. und 16. März gab es wieder geballte Information im faircheck-Headquarter aus der faircheck Campus Seminarreihe in Graz Stattegg. Neben dem perfekten Berichtsaufbau eines Gutachtens wurden Kalkulation, Zeitwertberechnung, Schadenersatzrecht sowie Prüfung von Kostenvoranschlägen thematisiert. Kulinarisch durfte sich die Truppe über ein besonderes Highlight freuen: Ein selbstgekochtes Chili con Carne von einem unserer Lieblingsvortragenden.

„Dank eines spannenden Seminarprogramms und einer guten Runde voller motivierter Teilnehmer können wir auf zwei produktive Seminartage zurückblicken“ , resümiert Oliver Fink, COO faircheck, die beiden faircheck Campus Seminartage.

7 Jahre bei faircheck

 

Am 1. Februar 2017 gab es ein besonderes faircheck-Jubiläum. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen ist nun bereits seit über sieben Jahren fixes Mitglied der kompetenten faircheck-Crew.

Die Liebe zum Projektmanagement von IT- bzw. Innovationsprojekten begleitet Eva Kasper schon seit ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften. Die langjährige Erfahrung als Business Consultant und im Organisations- und Fachbereich einer Versicherung machen die leidenschaftliche FH-Lektorin, die trotz regem Privatleben immer up to date bleibt, zu einem wichtigen Teammitglied. „Was mir besonders Freude bereitet, ist, dass ich gerade durch die Arbeit in einem innovativen Unternehmen wie faircheck sowie in der Schwesterfirma PEAN immer am Laufenden bleibe und gefordert bin, mich ständig weiter zu entwickeln“, erzählt Eva Kasper euphorisch, „außerdem kommt das Menschliche im Team von faircheck nicht zu kurz und ich bin permanent in Kontakt mit tollen Projektpartnern.“

Corporate Social Responsibility bei faircheck

Eva Kasper widmet sich mit viel Engagement auch Projekten, die verantwortungsvolles und nachhaltiges Wirtschaften zum Ziel haben. Corporate Social Responsibility ist tief in der Unternehmensphilosophie des Gründerpaars Peter und Andrea Winkler verankert. Eva Kasper lebt die Mission Tag für Tag mit: „Unsere derzeitigen und zukünftigen Kunden haben die Möglichkeit, unser breites Netzwerk zu nutzen und in Kooperation mit faircheck Verantwortung zu übernehmen, um einen sozialen und ökologischen Beitrag zu leisten. Dafür haben wir bereits kurz nach meinem Eintritt bei faircheck im Jahr 2010 ein schon davor bestehendes Projekt mit dem Namen „WeiterFAIRwertung von Wirtschaftsgütern“ breiter aufgestellt. Dieses Projekt wurde 2010 mit dem TRIGOS Österreich ausgezeichnet. Aktuell haben wir mit heidenspass einen neuen Partner dazu gewonnen.“

Stolz auf magische sieben Jahre

„Das Schöne ist, dass wir uns über das verflixte siebte Jahr keine Sorgen machen müssen, denn wir führen keine Ehe“, meint Peter Winkler, CEO faircheck „Eva hat in den letzten sieben Jahren vieles bei faircheck bewegt. Zusammen haben wir vieles erlebt! Ich freue mich bereits auf die nächsten sieben gemeinsamen Jahre!“

Und was ist letztendlich das Beste an der Arbeit bei faircheck?

„Ich genieße Tag für Tag die spannenden und abwechslungsreichen Tätigkeiten bei faircheck. Das Team rund um Peter und Andrea Winkler ist einfach super. Nicht missen möchte ich außerdem unsere tollen Dienstleistungspartner, mit denen ich arbeiten darf und die laufend unsere Ideen umsetzen“, ergänzt Eva Kasper abschließend.

Mehr zur aktuellen Projekttätigkeit mit heidenspass lesen Sie hier.

 

Auf zu neuen Gipfeln – faircheck Campus 2017

Wie sagte schon der deutsche Komponist Richard Wagner: „Wandel und Wechsel liebt, wer lebt“. In diesem Sinne lautet das Motto des faircheck Campus für 2017 „Potenziale entdecken und die eigenen Fertigkeiten erweitern“.

Der faircheck Campus richtet seine Inhalte nicht nur an faircheck-Schadenregulierer. Interessierte Sachverständige und SchadenreferentInnen aus ganz Österreich haben 2017 wieder die Möglichkeit, in den Genuss des praxisnahen Weiterbildungsprogramms zu kommen. Peter Winkler, CEO faircheck, über den faircheck Campus: „Als Schnittstelle zwischen VersicherungsnehmerInnen und Versicherungen schätzen wir den gemeinsamen Austausch und übernehmen branchenweit gerne die Rolle eines soliden Weiterbildungspartners.“ 

Praxisnah & erfahren
Erfahrene Experten bringen neben spartenspezifischen Schwerpunkten Prozessthemen verständlich und lösungsorientiert auf den Punkt. Die Schwerpunkte für 2017 sind auf Einbrüche und Schaden-Kalkulationen in der Praxis gelegt. Wie werden fingierte Einbrüche erkannt? Welche Erhebungsformen werden eingesetzt? Wie sieht eine ideale Kalkulation samt Bericht aus?

Seminarplan ab sofort verfügbar
Die Seminareinheiten werden großteils im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg abgehalten. Zusätzlich sind Onlinewebinare geplant, wodurch eine Teilnahme ortsunabhängig möglich ist. Interessierte können den Seminarplan ab sofort direkt unter seminar@faircheck.at anfordern.

faircheck Campus Seminarplan gleich anfordern!

 

Link zur offiziellen Pressemeldung.

 

Karriere bei faircheck?

 

Schadenregulierer aus Leidenschaft – 5 Fragen an einen fairchecker

Wie sieht eigentlich der klassische Alltag eines Schadenregulierers aus? Welche Eigenschaften und Kenntnisse sind erforderlich? Welche Herausforderungen machen den Beruf des Schadenregulierers so spannend? Wir haben Schadenregulierer Ing. Harald Maier in der ersten Ausgabe unseres Kundenmagazins fairmedia interviewt. 5 Fragen samt Antworten findet ihr hier:


Herr Ing. Maier, Sie wohnen in Graz und sind seit 2008 fairchecker. Sie sind als Teambetreuer für Steiermark und Kärnten verantwortlich. Wie kamen Sie zu faircheck?

Harald Maier: Es war Zufall. Ich war als Student auf der Suche nach einem Nebenjob. Mein Vater war als Versicherungsmakler tätig und hat mich auf die Stelle aufmerksam gemacht. Ich bekam einen Probeauftrag und als ich dann im September 2008 gestartet habe, habe ich fünf Aufträge bis Ende des Jahres abgewickelt. Es war ein sehr gemütlicher Start. 2009 wickelte ich 50 bis 60 Aufträge ab und es wurde dann von Jahr zu Jahr mehr. Heute bin ich Teambetreuer und leider Vollzeit beschäftigt, denn eigentlich wollte ich mein Studium zum Bauingenieur schon längst abgeschlossen haben.

Wie sieht die typische Woche im Leben eines faircheck-Schadensregulierers aus?snipcard Karriere bei faircheck - Schadenregulierer

Harald Maier: Jeden Tag bis 10.00 Uhr schlafen, zwei Stunden arbeiten und dann Sport machen – nein, so leider nicht (lacht). Grundsätzlich ist im Sommer mehr zu tun als im Winter. Seit Juli starte ich um 7.00 Uhr und hab vor 18.00 Uhr nie aufgehört. Nach 20.00 Uhr schreib ich meistens immer noch ein bis zwei Berichte. Die Besichtigungstage variieren, weil ich das nicht so festmachen kann. Das hängt stark davon ab, wo besichtigt werden muss. Grundsätzlich ist es so, dass ich zwei Tage besichtige und drei Tage Berichte schreibe.

Welche Kompetenzen muss man mitbringen, um als Schadenregulierer bzw. –reguliererin bei faircheck tätig werden zu können?

Harald Maier: Da gibt es verschiedene Ansichten. Aus meiner Sicht ist die bautechnische Seite wichtiger. Die notwendigen Kenntnisse aus der Versicherungstechnik kann man sich auch im Nachhinein aneignen. Die Praxis hat gezeigt, dass es ohne bautechnische Ausbildung sehr schwer ist. Außerdem darf die Freude gegenüber Innovationen nicht fehlen.

Der Beruf erfordert unglaublich viel Know-how. Kann man sagen Regulierer zu sein ist eine Art Berufung?

Harald Maier: Ich würde es schon eher als Beruf sehen, wobei ich es schon sehr gerne mache. Ein Teil der Zeit verbringe ich im Büro und einen Teil im Auto bzw. vor Ort. Davor war ich in einem Architekturbüro als Techniker beschäftigt. Das war für mich sehr anstrengend. Das Schlimmste ist, wenn die Zeit nicht vergeht. Da hab ich lieber den ganzen Sommer lang Stress.

Was macht Ihnen an Ihrem Beruf ganz besonders Spaß?

Harald Maier: Wenn das Honorar überwiesen wird (lacht). Ich mag besonders die Menschen mit denen ich zu tun hab und die Abwechslung. Alles in allem mach ich sehr gerne, was ich mache.

Vielen Dank für das Interview.

 

Schon gesehen? Bewerbung leicht gemacht!

Die faircheck Karriere-Card finden Sie den ganzen Jänner lang an den über 100 Snipcard Standorten in Graz.

 

 

Natürlich benötigen Sie keine Snipcard, um sich für eine Stelle – als SchadenreguliererIn oder Backoffice-MitarbeiterIn – bei faircheck zu bewerben.

 

Unsere aktuellen Stellenausschreibungen findet Sie hier.  Bewerben Sie sich ganz einfach über unser Online-Formular. 

faircheck – Treffen der „Veteranen“

Bei faircheck trafen sich die „Veteranen“!
Am 12. Jänner fand im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg ein ganz besonderes Treffen statt. Fast alle „Veteranen“ von faircheck kamen der Einladung der geschäftsführenden Gesellschafter Peter und Andrea Winkler nach und sahen bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber faircheck nach dem Rechten. Neben Manfred Wonisch kam Peter Mayrhofer sowie Sabine Taucher-König und Hermann Kogler. Franz Köck und Vera Grbic konnten leider nicht dabei sein.
faircheck-Markterfolg entsteht durch die Menschen dahinter
Unsere ehemaligen faircheckerInnen haben wesentlich am Markteinstieg und an der Entwicklung von faircheck Anteil genommen! Mit dem Erinnern an „alte Zeiten“ fanden humorvolle Rückblicke an ein „faircheck von damals“ statt. Seit der Gründung des innovativen Dienstleisters im Jahr 2005 hat sich viel getan. CEO Peter Winkler gab den ehemaligen faircheckerInnen spannende faircheck-Einblicke und beeindruckte mit weiteren innovativen Ausblicken. Wenig überraschend werden auch im Jahr 2017 die Dienstleistungsentwicklungen von faircheck innovativ und umfassend vorangetrieben. 
Wir freuen uns bereits auf das nächste Wiedersehen!  

Kundenmagazin fairmedia geht in die zweite Runde

fairmedia – das Kundenmagazin von faircheck geht nach erfolgreicher Erstausgabe in die zweite Runde.

Graz-Stattegg (pts) – Die digitalen Möglichkeiten bieten die würzigen Zutaten für neue Geschäftsmodelle. Tradition schafft die nötigen Grundlagen. Für die faircheck Schadenservice GmbH bleibt Service auch in Zukunft Tätigkeitsschwerpunkt. Lesen Sie mehr in der aktuellen fairmedia-Ausgabe, dem Kundenmagazin von faircheck.

faircheck ist Dienstleister und möchte auch durch die gesetzten Kommunikationsmaßnahmen einen Mehrwert für seine Kunden und Partner bieten. „Die vielen positiven Rückmeldungen zur ersten Ausgabe haben uns bestärkt, das Projekt fortzusetzen“, so Dr. Peter Winkler, CEO faircheck.
In der Erstausgabe ging es darum, die Leser zu motivieren, die eigene Komfortzone zu verlassen, um mutig Innovationen im eigenen Unternehmen voranzutreiben. In der aktuellen Ausgabe geht es um interessante technologieorientierte Projekte, die rund um faircheck passieren und die versuchen, den Bogen zwischen traditionellen Aspekten und digitalen Möglichkeiten zu spannen.

Brückenbauen zwischen Tradition und Moderne
Wie gelingt es Tradition und Moderne im Unternehmen erfolgreich zu integrieren? Ein Vorzeigebeispiel aus dem Tourismus zeigt, wie Innovationen und ein traditionelles Umfeld sich besonders sinnvoll ergänzen und eine stabile Marktposition schaffen. „Für eine gesunde und nachhaltige Entwicklung bzw. Weiterentwicklung sind traditionelle und moderne Aspekte notwendig. Bei faircheck wird auch in Zukunft das Service für unsere Kunden an erster Stelle stehen“, ergänzt Peter Winkler.

Wer sich ein (weiteres) Exemplar sichern möchte, kann dies unter info@faircheck.at tun.

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

 

Fit bei faircheck?!

Ein wertschätzendes Miteinander ist auch bei faircheck der wesentliche Grundbaustein für eine Unternehmenskultur, bei der der gesunde und fitte Mensch im Vordergrund steht. Der Wohlfühlfaktor trägt wesentlich zur körperlichen und geistigen Gesundheit bei. Die erhaltene „Einsteiger-Förderung“ von „Fit im Job“ bestärkt faircheck in der Bestrebung weiterhin Maßnahmen zu setzen. 

Bereits zum fünfzehnten Mal wurde von der WKO Steiermark, der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und weiteren Kooperationspartnern der „Fit im Job“ – Förderpreis für körperliche und geistige Gesundheit ausgeschrieben. faircheck durfte sich im Zuge der Ersteinreichung über eine „Einsteiger-Förderung“ freuen. Diese umfasst ein individuell zugeschnittenes Seminar sowie individuelle Einzelcoaching um die gesetzten Maßnahmen zu intensivieren. „Die erstmalige Teilnahme bei „fit im Job“ und die in diesem Zuge erhaltene „Einsteiger-Förderung“ bestärkt uns darin, unsere Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung weiterhin voranzutreiben“, erklärt Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck.

Die 3 A‘s – Ausstattung, Austausch, Arbeitszeitflexibilität
Bei faircheck werden laufend Maßnahmen gesetzt, um die Arbeitszeit unter Bedingungen zu gestalten, die für die körperliche und geistige Gesundheit von Vorteil sind. Die ergonomische Büroausstattung im Headquarter in Graz-Stattegg wird durch innovative Software-Tools, wie beispielsweise der eigens entwickelten fairApp zur Optimierung der Arbeitsabläufe ergänzt. Regelmäßige organisierte Workshops oder Jour-Fixes mit Brainstormingeinheiten regen die Kreativität der Problemlösung an. Das seit Mitte 2016 bei faircheck eingeführte Kommunikations- bzw. Nachrichtentool Yammer unterstützt den gemeinsamen Austausch aller fairchecker und faircheckerInnen österreichweit. Als Informationssystem, wo sämtliche Abläufe und Prozesse beschrieben und bildlich dargestellt werden, wurde schon vor Jahren das Online-Portal fairPedia eingeführt. Außerdem werden Teilzeit bzw. Altersteilzeit in allen Positionen ermöglicht und unterstützt, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. mehreren Tätigkeiten miteinander begünstigt. Und für den persönlichen Austausch vor Ort an der frischen Luft? Jedes Jahr im Mai findet bei faircheck ein gemeinsames Teamsegelevent in Kroatien statt. Fast alle fairchecker sind dabei, wenn die Firmensegel in der Adria gehisst werden. „Flexibles Arbeiten – sowohl zeitlich als auch örtlich – sowie der gemeinsame regelmäßige Austausch tragen wesentlich zur individuellen Work-Life-Balance und damit zur Zufriedenheit bei“, so Peter Winkler, Geschäftsführer von faircheck, „das werden wir auch in Zukunft durch weitere Projekte forcieren und fördern.“