Neue Visitenkarten gedruckt – Wie sich neben einer anspruchsvollen Arbeit ein Masterstudium absolvieren lässt

Keine übliche Montagsbesprechung bei faircheck in Graz-Stattegg. Beim Eintritt in den Besprechungsraum erwarten uns heute mit Prosecco gefüllte Gläser, ein Arrangement an unterschiedlich belegten Brötchen, gerade eben aus der Bäckerei angeliefert, und ein strahlendes Gesicht von Oliver Fink – unserem Chief Operating Officer, zu Deutsch der Leiter des Tagesgeschäfts bei faircheck. Mit einem „Nun ist es offiziell“, verkündet Oliver Fink den erfolgreichen Abschluss seines Studiums.

Etwas mehr als zwei Jahre ist es her. Damals hatte Oliver sich mit der zugesicherten finanziellen und arbeitszeitflexiblen Unterstützung der beiden faircheck-Geschäftsführer Andrea und Peter Winkler dazu entschlossen, berufsbegleitend an der Donauuniversität für einen Master in Management und IT zu inskribieren. Mit einem Titel mehr und einer Auszeichnung in der Tasche konnte dieser Meilenstein zwei Jahre später erfolgreich gesetzt werden. Im Interview erzählt Oliver Fink über seine Studienzeit, das Streben nach Weiterbildung und gibt Tipps für all jene, die auch mit dem Gedanken spielen sich berufsbegleitend weiterzubilden.

Wie lautet dein Resümee zum Abschluss des Studiums?

Ein berufsbegleitendes Studium ist natürlich zeitlich eine zusätzliche Belastung, allerdings wird man entschädigt und profitiert, indem man völlig neue Sichtweisen auf verschiedene Themen einnimmt. Außerdem knüpft man ein neues Netzwerk mit interessanten Leuten.

Bitte erzähle uns ein wenig über deine Motivation beim Start des Masterprogramms.

Ich bin generell der Meinung, dass ständige Weiterbildung fast ein Garant für ein erfülltes Berufsleben ist. Ein Verantwortlicher der Donau Uni Krems sagte mir kürzlich, dass Inhalte und Konzepte, Technologie und Digitalisierung betreffend, spätestens alle zwei Jahre überarbeitet werden müssen, um am Puls der Zeit zu bleiben. Die Wissensaneignung ist von daher eine ständige Holschuld. Das Konzept „Bildungsabschluss mit 20 bzw. bis Mitte 20“ kann heute also nicht mehr funktionieren.

CEO Dr. Peter Winkler mit den neuen Visitenkarten für Oliver Fink, MSc.

Wie wichtig ist die Unterstützung des Arbeitgebers, um ein solches Vorhaben zu realisieren?

Es ist aus verschiedenen Gründen ratsam, ein Commitment zu schaffen. In meinem Fall möchte ich sagen, dass das Projekt ohne Unterstützung gar nicht möglich gewesen wäre – da spreche ich von regelmäßigen Abwesenheiten, um die Präsenzzeiten an der Uni zu absolvieren bis hin zur zeitlichen Entlastung in lernintensiven Zeiten.

Ein Hobby von dir ist der Sport. Blieb in den letzten beiden Jahren Zeit für Lauftraining & Co?

Hin und wieder diente das Studium als hervorragende Ausrede, um das eine oder andere Training zu spritzen (lacht). Natürlich bleibt die Freizeitgestaltung – und damit auch der Sport – etwas auf der Strecke, aber ich finde, eine gewisse Zeit sollte man sich dafür nehmen, weil es ja auch eine Energiequelle ist.

Welchen Rat kannst du all jenen geben, die ein Studium berufsbegleitend absolvieren möchten?

Die zur Verfügung stehende Zeit ist begrenzt, damit ist klar, dass für einen gewissen Zeitraum gewissen Tätigkeiten und Verpflichtungen nur eingeschränkt nachgekommen werden kann. Man sollte das nicht nur mit dem Arbeitgeber klären, sondern sich auch im privaten Umfeld den Rückhalt sichern.

Was wirst du jetzt mit der neu gewonnenen Freizeit anstellen? Gibt es schon neue Projekte in der Pipeline?

Abgesehen von einem bereits laufenden Wohnungsprojekt, war der Deal mit meiner Frau, dass sie in den nächsten Monaten über meine Freizeit bestimmen darf ;-).

 

Wissenswertes zu Einstieg und Karriere bei faircheck finden Sie hier.

 

Schadenregulierer als Herausforderer bei Quizmaster

Bernhard Schager und Kurt Kraxner sind seit über 10 Jahren bei faircheck als Schadenregulierer tätig. Im Interview erzählen sie über ihren Auftritt als Herausforderer bei Servus TV Quizmaster im Mai bzw. September 2017 und warum das angeeignete Wissen aus dem Beruf des Schadenregulierers bei Quizshows von Vorteil sein kann.

Als Schadenregulierer seid ihr zur Begutachtung nach einem Schadenereignis vor Ort und stellt all jene Fragen, die erforderlich sind, um den Sachverhalt zu beurteilen. Dieses Mal war es umgekehrt und ihr habt die Fragen bekommen. Konntet ihr euer Wissen in Bares umsetzen?

Bernhard Schager: Bei der Show selbst geht es nicht nur darum viel zu wissen, sondern auch schnell beim Drücken zu sein. Bei vier Antwortmöglichkeiten hast du mit einem Zufallstreffer ansonsten nur eine fünfundzwanzigprozentige Chance. Ich bin zwar nicht Quizmaster geworden, aber es war eine Erfahrung.

Kurt Kraxner: Für mich war es eine tolle Erfahrung. Ich durfte als Herausforderer gegen den Quizmaster antreten. Quizmaster Dagmar war sehr schnell. Sie verteidigte nach mir noch drei weitere Wochen ihren Titel. Insgesamt hat sie über € 50.000 erspielt. Wenn du jemanden überholen willst, der so schnell ist, kann es sein, dass du dich verdrückst, weil du den Fragesatz nicht ganz richtig fertiglesen kannst. Die Lesegeschwindigkeit entscheidet letztendlich.

Wie kann man eigentlich bei Quizmaster mitmachen bzw. wie seid ihr dazu gekommen?

Bernhard Schager: Meine Frau hat mich angemeldet. Sie meinte, dass ich eh so siebenschlau bin und immer alles besser weiß, dann solle ich mich mal austoben und mein Wissen in bare Münze umsetzen. Ich bin ja zum Glück kein ängstlicher Typ und ich werde von Kamera & Co nicht so schnell eingeschüchtert.

Kurt Kraxner: Ich bin ja ein alter Quizfan. Schon als Jugendlicher war eines meiner Lieblingsspiele Trivial Pursuit. Bei Quizmaster habe ich anfangs zugeschaut. Später habe ich online mitgespielt und bin draufgekommen, dass ich ja gar nicht so schlecht bin. Daraufhin habe ich mich einfach so – aus einer Laune heraus – beworben. Ungefähr eine Woche nach meiner Bewerbung bekam ich eine Zuschrift mit der Info, ich solle mich nun online bewerben. Danach habe ich lange nichts gehört, bis plötzlich ein Anruf kam – da war ich gerade bei einer Besichtigung – ob ich „nächsten Freitag“ dabei bin. Natürlich hab’ ich zugesagt.

Hat euch euer berufliches Wissen aus der Schadenregulierung bei der Quizshow geholfen?

Bernhard Schager: Als Schadenregulierer bringst du schon ein breit gefächertes Wissen mit. Ich bin jetzt 10 Jahre in diesem Beruf. Da gibt es nicht mehr viel, was ich nicht gesehen hab. Nicht nur Bautechnik und naturwissenschaftliche Themen spielen hinein, sondern auch viel Allgemeinwissen aus anderen Bereichen, beispielsweise jenes Wissen, das für die Bewertung von Antiquitäten und Schmuck erforderlich ist.

Kurt Kraxner: Ein gewisses Allgemeinwissen sollte man auf jeden Fall mitbringen und das hilft mir auch bei meinem Beruf als Schadenregulierer. Schon als Kind habe ich viel gelesen und keine Sparte ausgelassen, daher konnte ich ein breites Allgemeinwissen aufbauen. Als Schadenregulierer siehst du dann irrsinnig viele Sachen und lernst neue Ausdrücke kennen.

Die erste Quizshow im TV liegt hinter euch. Seid ihr auf den Geschmack gekommen? 

Bernhard Schager: Es war mal etwas Anderes. Es ist interessant, wenn man sieht, was hinter der Kamera passiert bzw. wie eine solche Show gemacht wird. Nach einer kurzen Einschulung bekommst du ein Mikrofon umgehängt und es geht schon los. Beim Quizmaster selbst kannst du nur einmal teilnehmen. Aber grundsätzlich gilt: „Sag niemals nie!“

Kurt Kraxner: Ich denke schon. Vor der Show dachte ich ja, dass ich vor Ort unglaublich nervös sein werde, aber das war überhaupt nicht der Fall. Bei der Aufnahme war ich locker bis zum Schluss. Die Kameras haben mich nicht eingeschüchtert. In der Maske waren alle überrascht, dass ich überhaupt nicht geschwitzt habe. Mein nächstes Ziel heißt: „Die Millionenshow“.

Zum Schadenregulierer-Team von faircheck. 

Mehr zu Servus TV Quizmaster. 

 

Sommerzeit ist Unwetterzeit – Hochsaison bei faircheck

2016 war global betrachtet das weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Messungen. 2017 scheint diesem Trend zu folgen. Mit der Hitze kommen auch Unwetter. Überflutungen und Klimawandel hängen, wenn auch anders als erwartet, zusammen, zeigt eine neue Studie. Eines ist sicher: In den Sommermonaten ist für Schadendienstleister wie faircheck Hochsaison. faircheck Schadenregulierer sind vor Ort gefordert, rasch Lösungen zu finden und agieren als Schnittstelle zwischen Versicherer, Versicherten und Reparaturfirmen.

Laut dem kürzlich erschienenen 27. Berichts der US-Klimabehörde NOAA war das Jahr 2016 global betrachtet das wärmste seit Beginn der Messgeschichte vor 137 Jahren. Die bedrohlichen Rekorde des El-Niño-Jahres betreffen insbesondere die CO2 Konzentration und die Temperaturniveaus. Im weltweiten Durchschnitt wurde die 400 Teilchen pro Million CO2-Marke überschritten. Die CO2 Konzentration liegt 2016 somit bei 402,9 Teilchen pro Million. Die Steigerung von 3,5 ppm gegenüber dem Vorjahr stellt einen weiteren Rekordwert dar. Das arktische Meereis verringerte sich und die Oberflächentemperatur der Ozeane nahm weiter zu. In Europa war 2016 das drittheißeste Jahr nach 2014 und 2015. Von den Temperaturniveaus her fügt sich Österreich laut Statistik der ZAMG mit dem Juli 2017 auf Platz 20 in der Kategorie „wärmste Julimonate seit 1767“ ein.

Unwetter verbreitet – mehr Überschwemmungen durch Klimawandel?

Eine groß angelegte Studie der TU Wien unter der Leitung von Günter Blöschl, die unlängst veröffentlicht wurde, konnte zeigen, dass der Klimawandel Auswirkungen auf Überschwemmungen in Europa hat (Link zur Studie). Anders als vermutet, hat der Klimawandel nachweislich, vor allem Auswirkungen auf die zeitliche Verschiebung beim Auftritt von Hochwasserereignissen. In Österreich blieben die Ereignisse vom Zeitpunkt her relativ ähnlich. Allerdings hätten laut Studienleiter Günter Blöschl gerade die Häufigkeit und Intensität der Hochwasserereignisse nördlich des Alpen-Hauptkamms in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen.

Lösungen bieten – fairchecker regulieren Schadenfälle österreichweit

Aufgrund der Wetterkapriolen kam es in ganz Österreich bereits zu massiven Unwettern mit Starkregen, Blitzschlag und Hagel, die Schäden in Millionen Höhe verursachten. Unsere faircheck Schadenregulierer sind intensiv im Einsatz und besichtigen bzw. regulieren Schadenfälle zeitnah auch in jenen Gebieten, die schwer oder nur eingeschränkt erreichbar sind. Dies erfordert neben einer besonderen Vorbereitung und Planung das Commitment von faircheck, Schadendienstleistungen gerade in schweren Zeiten mit einer hohen Serviceorientierung für die Betroffenen abzuwickeln.

Mehr zu Mobiler Schadenregulierung bei faircheck. 

Mehr über faircheck Schadenregulierer erfahren. 

 

faircheck engagiert Schadenregulierer in Tirol und Vorarlberg

Eine Arbeit mit Zukunft und Gestaltungsfreiheit

Ihr Aufgabengebiet als Schadenregulierer (m/w) erstreckt sich von der Termingestaltung, der Routenplanung über die Vorbereitung von Kundenterminen bis zur Abwicklung der (Schaden-)Begutachtung unter dem Einsatz der faircheck-Softwaretools. Sie sind als Schadenregulierer selbstständig in Voll- oder Teilzeit für uns tätig und können diese sachverständige Tätigkeit auch neben einer anderen Tätigkeit ausüben. Teile der administrativen Tätigkeit wird von faircheck für Sie übernommen, damit Sie sich voll auf die Begutachtung konzentrieren können.

Ihr Profil

Sie haben Freude an der Sachverständigentätigkeit und verfügen über sehr gute IT-Anwenderkenntnisse. Unter dem Einsatz von modernen und ständig weiterentwickelten Softwaretools führen Sie Begutachtungen durch, fertigen Schadenkalkulationen an und erstellen dazugehörige Gutachten.

Fachliche Kompetenzen in den Bereichen Bautechnik bringen Sie bereits mit. Bereits erworbene Kenntnisse aus dem Bereich Versicherungstechnik sind von Vorteil. Profunde Kenntnisse über Reparaturmethoden und Handwerkerpreise setzen wir voraus. Sie agieren stets eigenverantwortlich und serviceorientiert zum Wohle aller Beteiligten.

Unser Angebot an Sie

Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen Umfeld und honorieren ziel- und ergebnisorientiertes Arbeiten nach definierten Profilen. Teile der administrativen Tätigkeiten werden von faircheck übernommen, damit Sie sich voll und ganz auf die Begutachtungen konzentrieren können. Daneben bieten wir eine umfassende Einschulung und laufende Weiterbildung samt Planung zur Erlangung weiterer Zertifizierungen über den faircheck Campus.

Der Bruttoverdienst für die ausgeschriebene Position beläuft sich bis auf monatlich € 5.500,–. In Abhängigkeit von Auslastung, Berufserfahrung und Qualifikationen ist ein höherer Umsatz meist möglich.

Hohe Innovationskraft und starke Prozesse in der Branche

Der Versicherungsbranche steht mit faircheck ein Partner im Schaden zur Verfügung. Tritt ein Schaden ein, ist die neutrale unbürokratische und rasche Schadenabwicklung das zentrale Anliegen jedes Kunden. Vor Ort schnell und nah am Schaden, dies bietet faircheck den Versicherungen österreichweit in den Sparten KFZ, Sach- und Haftpflicht aber auch Schifffahrt. Mit VEX hat faircheck zusätzlich die Möglichkeit, Videobegutachtungen durchzuführen. faircheck ist bereits seit 2005 das Auge und Ohr der Auftraggeber – prozessoptimiert und serviceorientiert. 2016, 2011 und 2010 erzielt faircheck Top-Platzierungen bei Austrias Leading Companies. 2017 wurde faircheck aufgrund der starken Prozesse und der hohen Innovationskraft von Quality Austria und EFQM auf Anhieb mit „Recognised for Excellence – 3 Stars“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen und Bewerbungsmodalitäten Schadenregulierer

Auf unserer Karriereseite finden Sie weitere Informationen rund um den Einstieg bei faircheck. Verlinken Sie sich auch via facebook, XING, linkedIn oder youtube mit faircheck. Per Link erreichen Sie aktuell die Playlist zu den faircheck-youtube-Videos „faircheckerInnen erzählen über ihre Arbeit“. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung ausschließlich elektronisch über unser Online-Formular!

Sie haben Fragen oder möchten in anderen Regionen Österreichs für uns tätig werden. Zögern Sie nicht und schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an Tel.: +43 316 890 6850.

 

Quality Austria und EFQM bestätigen die Innovationskraft und guten Prozesse von faircheck

Wie man sich schnell in ein bestehendes Team eingliedert

Robert Hirschler ist seit April bei faircheck im Headquarter in Graz-Stattegg im Backoffice tätig. Im Interview erzählt er über seinen bisherigen beruflichen Werdegang, seinen Arbeitsalltag im Team faircheck und warum es ihn wieder in die Steiermark verschlagen hat.

Lieber Robert, du bist jetzt seit ungefähr drei Monaten Teil des faircheck Teams im Headquarter in Graz-Stattegg und dort im Backoffice tätig. Du kümmerst dich um die Abwicklung von Schadenfällen, mit welcher Versicherungen aus ganz Österreich faircheck beauftragen. Was hast du vorher gemacht und wie bist du zu faircheck gekommen?

2012 war mein erster Kontakt mit faircheck. Damals hatte ich mich bereits beworben, habe aber dann schlussendlich bei einem internationalen Versicherer in der Nähe meines Wohnsitzes begonnen. Dort durfte ich unterschiedliche Positionen durchlaufen. Später arbeitete ich in Wien für einen international tätigen Versicherungsmakler und durfte Unternehmen in Versicherungsangelegenheiten beraten. Heute hat mich die Steiermark wieder voll und ganz. Seit April bin ich nun für faircheck in der Unternehmenszentrale in Graz-Stattegg tätig.

Wie kann man sich deinen Arbeitsalltag bei faircheck genau vorstellen?

Zu meinen Hauptaufgaben zählen vorrangig die ordnungsgemäße Implementierung der Auftragsdaten in unser System sowie die Auftragsvergabe an unsere faircheck-Schadenregulierer in ganz Österreich. Ein wesentlicher Bestandteil ist außerdem die Qualitätsprüfung der Berichte und die Weiterleitung dieser an unsere Auftraggeber.

Was macht dir bei deiner Arbeit, insbesondere beim Umgang mit den Versicherungen und deren Versicherungsnehmern besonders Freude?

Besonders spannend finde ich die Vielfältigkeit der Schadenfälle. Jeder Schadenfall ist anders. So wird es nie langweilig. Außerdem gefällt mir die außergewöhnlich harmonische Zusammenarbeit mit den SchadenreferentInnen der Versicherungen in ganz Österreich.

Abschließend noch: Wie hast du es geschafft, dich nach so kurzer Zeit bereits in die Herzen des faircheck-Teams zu schmuggeln? Kannst du den Lesern Tipps für eine rasche Eingliederung in ein bestehendes Team geben?

Ein Grund dafür, dass ich nach Graz gekommen bin, ist die zwischenmenschliche Komponente. In Wien bist du generell eher anonym. Ich bin aber ein Mensch, der ein familiäres und freundschaftliches Umfeld in einem Unternehmen sehr schätzt. faircheck bietet den Vorteil, dass wir hier in einem gut ausgestatteten Büro samt innovativem Klima arbeiten dürfen. Außerdem genieße ich die tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen. Mein Tipp für ein schnelles Einleben: Sei offen.

 

Mehr über das Team faircheck können Sie u. a. im Beitrag „faircheckerInnen erzählen über Ihre Arbeit“ erfahren.

Details zur Einstieg und Karriere bei faircheck finden Sie hier.

fairchecker erzählen über ihre Arbeit

faircheck ist innovativer Dienstleister und Spezialist in der Schadenbegutachtung. Schadenregulierer führen österreichweit Besichtigungen durch. Doch wie sehen die Arbeitsalltage der Menschen hinter den Kulissen aus?

Im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg laufen alle Fäden zusammen. faircheck Schadenregulierer werden von dort aus beauftragt, um Schäden zu begutachten. Die Berichte bzw. Gutachten werden dort geprüft bevor sie an die Auftraggeber aus ganz Österreich übermittelt werden. Innovationen werden dort umgesetzt und große Teile des faircheck Campus werden im Headquarter abgehalten. Grund genug, um hinter die Kulissen zu blicken und die fairchecker selbst zu Wort kommen zu lassen.

fairchecker aus unterschiedlichen Positionen

Im Interview erzählen fairchecker aus ganz unterschiedlichen Positionen über ihren täglichen Arbeitsalltag und ihre Motivation bei der täglichen Arbeit.

Und was ist mit den faircheck-Schadenregulierern? Auch die haben wir befragt. Hier geht es zum Beitrag samt Video. 

 

„Wir sitzen alle im selben Boot“ – Teamspirit und mehr

Bei herrlichem Wetter und gutem Wind segelte eine faircheck-Crew Ende Mai vollgepackt mit Teamspirit durch die Kornaten und sammelte viele Perspektiven.

Beim alljährlichen Teamsegeltörn in Kroatien haben die fairchecker dieses Jahr ein fantastisches Wetter mit viel Sonnenschein erwischt. Auch windstill war es kaum. Mit gemütlichen 10 bis 18 Knoten Wind konnte jeden Tag gut gesegelt werden.

Eingeschifft wurde in Biograd. Von dort ging es Richtung Süden weiter. Einer der ersten Stopps war im Naturpark Telašćica, am südlichen Teil der Insel Dugi Otok. Von dort führte die Route weiter durch die Kornaten und schließlich zurück nach Biograd.

Vom Segelboot ins Alltagsleben

Der Segeltörn bereitete den faircheckern nicht nur Spaß, sondern bot auch genügend Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Die Schadenregulierer, die österreichweit als Einzelkämpfer unterwegs sind, genießen das Beisammensein und die gebotene Möglichkeit, um über verschiedene Unternehmensthemen zu diskutieren. Daneben konnte jedes Crew-Mitglied einmal das Steuer übernehmen und „die Erfahrung machen, dem „Chef“ Kommandos zu erteilen“, erzählt CEO Peter Winkler. Bleibt die Frage, ob es einige Punkte gibt, die regelmäßig auf den täglichen Arbeitsalltag umgemünzt werden können? Oliver Fink, COO faircheck, über die gemeinsamen Tage auf See und das Gefühl danach: „Wir sitzen in diesem Fall ja nicht nur sprichwörtlich im selben Boot. Ein Skipper kann nicht alle Arbeitspositionen am Schiff im Detail überwachen, sondern muss, um das Schiff sicher zu steuern, darauf vertrauen können, dass jedes Teammitglied seine Tätigkeiten eigenverantwortlich ausführt.“

faircheck beim Businesslauf in Graz

Mehr als 5.000 TeilnehmerInnen trafen sich beim diesjährigen Businesslauf durch die Grazer Altstadt. Ein Team von faircheck war auch dabei.

Teams von rund 500 Firmen durften das perfekte Laufwetter beim diesjährigen Businesslauf am 4. Mai durch die historische Innenstadt von Graz genießen. Für faircheck war das Dreierteam Eva, Oliver und David am Start. Die #fairRunners bewältigten die Strecke durchgehend als Team und kamen so auch gemeinsam im Ziel an.

Ein historischer Lauf

Mit der Gesamtzeit von 1 Stunde und 5 Minuten bewegen sich die #fairRunners im Mittelfeld der Ergebnisliste beim diesjährigen Businesslauf. Beeindruckend: Ein neuer Streckenrekord wurde dieses Jahr aufgestellt. Robert Merl lief die einfache Distanz von 4,1 Kilometer in 11 Minuten 25 Sekunden und war damit 32 Sekunden schneller als der letzte Bestzeitbieter.

fairchecker auf der Rüttelplatte in Lang-Lebring

Die Gewinner eines hausinternen Wettbewerbes von faircheck durften am 20. April wieder an ihre Grenzen gehen – dieses Mal am Steuer des eigenen Fahrzeuges. Im Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring erwartete die fairchecker dafür  niemand geringerer als Alois Pamper.

Am 20. April gab es für die Gewinner des internen faircheck-Wettbewerbes ein besonderes Event. Im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring konnten die fairchecker ihre Künste auf Rüttelplatte, Wasserwand und Schleuderkurs sowie Aquaplanningbecken unter Beweis stellen. Alle auf verschiedene Art und Weise herausfordernden Situationen wurden von den faircheckern intensiv getestet. Ideale Voraussetzungen lagen vor. Unter der Leitung des fünffachen Drift-Staatsmeisters Alois Pamper wurden die Grenzen des eigenen Autos getestet. Aufgrund Alois Pampers umfassender Erfahrung und Kompetenz konnte die Leistung jedes einzelnen teilnehmenden faircheckers verbessert werden.

 

faircheck Schadenregulierer über ihren Job für faircheck

Wie sieht der typische Arbeitsalltag eines faircheck Schadenregulierers aus? Was sind besonders positive und was weniger positive Aspekte der Arbeit eines faircheckers?

Österreichweit sind rund 25 Schadenregulierer für faircheck tätig. faircheck Schadenregulierer verfügen über umfassendes Experten-Knowhow in Bau- und Versicherungstechnik. Ein Großteil besitzt zusätzlich die EU-Zertifizierungen für die Bewertung von Brand-, Sturm-, Leitungswasser-, Explosions- und Elementarschäden an Gebäuden. Hohe Professionalität prägt das Berufsbild.

faircheck Schadenregulierer einmal anders

Wir haben sechs fairchecker in lockere Atmosphäre zu ihrer Tätigkeit als Schadenregulierer bei faircheck befragt. Die Befragung erfolgte spontan vor laufender Kamera im faircheck Headquarter in Graz-Stattegg. Die Ergebnisse des Drehs gibt es hier bzw. auf unserem youtube-Kanal zu sehen.

 

 

Auf unserer facebook-Fanseite gibt es einen Auszug zum Making-of: