Karriere bei faircheck?

 

Schadenregulierer aus Leidenschaft – 5 Fragen an einen fairchecker

Wie sieht eigentlich der klassische Alltag eines Schadenregulierers aus? Welche Eigenschaften und Kenntnisse sind erforderlich? Welche Herausforderungen machen den Beruf des Schadenregulierers so spannend? Wir haben Schadenregulierer Ing. Harald Maier in der ersten Ausgabe unseres Kundenmagazins fairmedia interviewt. 5 Fragen samt Antworten findet ihr hier:


Herr Ing. Maier, Sie wohnen in Graz und sind seit 2008 fairchecker. Sie sind als Teambetreuer für Steiermark und Kärnten verantwortlich. Wie kamen Sie zu faircheck?

Harald Maier: Es war Zufall. Ich war als Student auf der Suche nach einem Nebenjob. Mein Vater war als Versicherungsmakler tätig und hat mich auf die Stelle aufmerksam gemacht. Ich bekam einen Probeauftrag und als ich dann im September 2008 gestartet habe, habe ich fünf Aufträge bis Ende des Jahres abgewickelt. Es war ein sehr gemütlicher Start. 2009 wickelte ich 50 bis 60 Aufträge ab und es wurde dann von Jahr zu Jahr mehr. Heute bin ich Teambetreuer und leider Vollzeit beschäftigt, denn eigentlich wollte ich mein Studium zum Bauingenieur schon längst abgeschlossen haben.

Wie sieht die typische Woche im Leben eines faircheck-Schadensregulierers aus?snipcard Karriere bei faircheck - Schadenregulierer

Harald Maier: Jeden Tag bis 10.00 Uhr schlafen, zwei Stunden arbeiten und dann Sport machen – nein, so leider nicht (lacht). Grundsätzlich ist im Sommer mehr zu tun als im Winter. Seit Juli starte ich um 7.00 Uhr und hab vor 18.00 Uhr nie aufgehört. Nach 20.00 Uhr schreib ich meistens immer noch ein bis zwei Berichte. Die Besichtigungstage variieren, weil ich das nicht so festmachen kann. Das hängt stark davon ab, wo besichtigt werden muss. Grundsätzlich ist es so, dass ich zwei Tage besichtige und drei Tage Berichte schreibe.

Welche Kompetenzen muss man mitbringen, um als Schadenregulierer bzw. –reguliererin bei faircheck tätig werden zu können?

Harald Maier: Da gibt es verschiedene Ansichten. Aus meiner Sicht ist die bautechnische Seite wichtiger. Die notwendigen Kenntnisse aus der Versicherungstechnik kann man sich auch im Nachhinein aneignen. Die Praxis hat gezeigt, dass es ohne bautechnische Ausbildung sehr schwer ist. Außerdem darf die Freude gegenüber Innovationen nicht fehlen.

Der Beruf erfordert unglaublich viel Know-how. Kann man sagen Regulierer zu sein ist eine Art Berufung?

Harald Maier: Ich würde es schon eher als Beruf sehen, wobei ich es schon sehr gerne mache. Ein Teil der Zeit verbringe ich im Büro und einen Teil im Auto bzw. vor Ort. Davor war ich in einem Architekturbüro als Techniker beschäftigt. Das war für mich sehr anstrengend. Das Schlimmste ist, wenn die Zeit nicht vergeht. Da hab ich lieber den ganzen Sommer lang Stress.

Was macht Ihnen an Ihrem Beruf ganz besonders Spaß?

Harald Maier: Wenn das Honorar überwiesen wird (lacht). Ich mag besonders die Menschen mit denen ich zu tun hab und die Abwechslung. Alles in allem mach ich sehr gerne, was ich mache.

Vielen Dank für das Interview.

 

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