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Welche positiven Entwicklungen Corona für faircheck und deren Kunden bereithält

Aktuell startet das Team faircheck in ganz Österreich wieder gut durch. Technische Lösungen wie VEX Videobegutachtung werden seit Corona gerne genutzt. Daneben ist die Beliebtheit von Homeoffice-Arbeitsplätzen seit der Krise stark gestiegen. Über diese Entwicklungen und die Adaptierung der technischen Infrastruktur berichten wir im nachfolgenden Kurzbeitrag.

Corona hat in vielen Unternehmen die Arbeitsweise und den Einsatz von Technik verändert. So auch bei faircheck. Die Technik zur Videobegutachtung gibt es bei faircheck schon seit 2014. In der Corona-Zeit war die Möglichkeit, Schäden ohne persönlichen Vor-Ort-Kontakt zu begutachten, sondern mit der Begutachtungsapp fairVEX für unsere Auftraggeber und deren Versicherungsnehmern außerordentlich hilfreich. Durch die jahrelange Erfahrung konnten wir die Technik außerdem bei unterschiedlichen Schadenarten sehr effektiv einsetzen.

Die fairVEX Videobegutachtungsapp gewährleistete Schadenregulierung in der Corona-Zeit

Unsere Backoffice-MitarbeiterInnen nehmen aktuell sehr intensiv die bereits vorher bestehende Homeoffice-Möglichkeit in Anspruch. Dies wird von der Geschäftsführung weiterhin unterstützt und forciert. Die dadurch gewonnene persönliche Flexibilität ist für alle fairchecker wertvoll. Das Miteinander im Büro in Stattegg passiert zur Zeit noch in Teams, um die Aufrechterhaltung des Betriebes bei potenziellen Corona-Fällen zu gewährleisten. Erste Teammeetings finden wieder statt und das Wiedersehen macht noch mehr Freude als davor. Und wie sieht es bei der Schadenbegutachtung aus? Die Schadenexperten sind intensiv und kundenorientiert im Einsatz und sowohl über VEX Videobegutachtung als auch persönlich vor Ort beim Kunden, um Schäden zu regulieren. Letzteres passiert weiterhin auf Abstand und mit Schutzmasken.

Der Zeit voraus

Neben der gesamten IT wurde auch die Klimaanlage im Headquarter wieder auf Vordermann gebracht.

Wir haben die Zeit im nur vereinzelt besetzten Büro gut genutzt, um die IT vollständig zu erneuern bzw. zu überarbeiten. Mit den aktuellen Softwareversionen und der Hardware Ausstattung sind wir nun noch „schneller“ für unsere Kunden da. Unsere Klimaanlage wurde vollständig gewartet und ist bereit für einen heißen Sommer.

Für einen arbeitsreichen Sommer sind wir also auch im Headquarter gerüstet. Übrigens: Für die vielen Schutzmasken haben wir eine sommerlich erfrischende alternative Einsatzmöglichkeit gefunden (siehe Beitragsbild).

 

Schadenregulierung während der Corona-Krise und „danach“

Die „neue Normalität“ hat Einzug gehalten. Aktuell sind wir in ganz Österreich mit Videoexpertise VEX und persönlich vor Ort im Einsatz! Beides ergänzt sich. Die Corona-Zeit war eine herausfordernde Zeit mit wertvollen Erfahrungen.

Die Corona Krise hat ihre Spuren auf der ganzen Welt deutlich hinterlassen und auch die Dienstleistungsbranche wurde ordentlich durcheinandergewirbelt.

Dank unserer Videoexpertise VEX konnten wir ununterbrochen Schäden besichtigen. Die Kunden waren positiv überrascht über die einfache und komplikationsfreie Möglichkeit der Schadenbegutachtung. Wir halten uns natürlich überall an die Maßnahmen der Regierung, tragen bei der Begutachtung Schutzmasken und halten Abstand. Sämtliche Hygienevorschriften werden eingehalten. Dadurch waren auch unsere Schadenexperten in der Lage, ihren Betrieb weiterhin aufrecht zu erhalten. Die Qualität der Berichte war sehr positiv und wir werden diese Möglichkeit der Besichtigung weiterhin vorantreiben.

Feedback während Corona-Lockdown von einem Versicherungsnehmer aus Altlichtenwarth (Niederösterreich):

Der Sachverständige war sowohl am Telefon als auch bei der Besichtigung/Begutachtung sehr freundlich, kompetent und lösungsorientiert! Er erkannte das Problem schnell – vor allem haben wir am selben Tag die Begutachtung gehabt, das ist selten der Fall. Der Sachverständige war pünktlich und freundlich. Hut ab! Abschließend darf ich mitteilen, dass ich dankbar bin, dass wir während der Corona Pandemie so rasch und problemlos einen Termin für die Besichtigung bekommen haben! Großes Lob!

Eines ist aber klar: Der Kunde wünscht die persönliche Betreuung und geht wieder vermehrt in die Besichtigung vor Ort, sofern es seine Terminplanung und seine gewohnte Art der Kommunikation zulässt. Da wir beide Alternativen anbieten können, sind wir hier sehr gut aufgestellt.

Die „neue Normalität“ tritt vermehrt ein und wir sind schon wieder voll und ganz im Einsatz! In der Zeit hat sich Homeoffice fürs Backoffice bewährt und dennoch sind die KollegInnen motiviert, hin und wieder in das Headquarter nach Stattegg zu kommen.

Ein besonderes Dankeschön gilt unseren Auftraggebern und Ihrer Treue zu faircheck, damit wir wieder dort weitermachen können, wo wir bei Corona aufhören mussten und natürlich unseren Schadenexperten, die sehr flexibel agieren.

Neue Chancen nach dem Lockdown

Auch wir nutzten den Lockdown, um uns generell in allen Prozessen und Positionen zu überdenken. Dafür gibt es bei uns nun die Möglichkeit, neue Positionen zu besetzen, wie zum Beispiel die Position eines Chef-Sachverständigen, der die bau- und kalkulationstechnische Betreuung aller Schadenexperten in Österreich übernehmen wird. Details dazu auf unserer Website unter Einstieg & Karriere bei faircheck

fairmedia als E-PAPER

Da Vorstände, Schadensachbearbeiter sowie Schadenmanager möglicherweise noch im Homeoffice tätig sind oder zwischen Homeoffice und Office alternierend pendeln, haben wir uns dieses Jahr dazu entschlossen, unser Kundenmagazin zusätzlich als E-Paper zu veröffentlichen. Hier finden Sie unsere fairmedia in digitaler Form als E-Paper. 

Sollten Sie ein (weiteres) Printexemplar wünschen, können Sie gerne ein Exemplar kostenlos bestellen. 

Corona-Wirren: fairVEX als echte Alternative für die Begutachtung von Schadenfällen für Versicherer

Corona-Pandemie macht digitale Kanäle und Prozesse zur Regel

faircheck setzt die laufend weiterentwickelte Videobegutachtung fairVEX zur Regulierung bzw. Erledigung der Schäden seit 2012 ein. Ursprünglich war diese zur Begutachtung von Kfz- und Sachschäden gedacht. Vor-Ort-Besichtigungen wurden dennoch von vielen Versicherungsnehmern und Versicherern gerne in Anspruch genommen, da vielerorts ein großer Wert auf den persönlichen Kontakt, von Angesicht zu Angesicht, gelegt wurde. Durch die COVID19-Pandemie zusammen mit den beschlossenen Maßnahmen der Bundesregierung ändert sich das nun gerade akut. Aktuell wird die digitale Transformation sogar stark beschleunigt. Die Begutachtung im Schadenfall kann durch faircheck beim Versicherungsnehmer vollständig in einem digitalen Prozess abgewickelt werden.
Peter Winkler, CEO faircheck: „Nunmehr stehen wir vor der Situation, dass wir weder mit unseren Schadenexperten vor Ort fahren dürfen noch, dass Kunden faircheck Schadenexperten in ihren Räumlichkeiten haben wollen. Hier bietet die Videobegutachtung eine echte Alternative und kommt umgehend vermehrt zum Einsatz.“

faircheck hat den gesamten Begutachtungs-Prozess unverzüglich auf Videobegutachtung umgestellt und damit auch die Fortsetzung der Dienstleistung, sowohl im Sinne des Kunden, d.h. für Versicherungsnehmer und Versicherer, sowie für alle Schadenexperten und andere Dienstleister österreichweit ermöglicht.

Was bedeutet das für die Versicherungsbranche und darüber hinaus?

Versicherer und andere Dienstleister können VEX schnellstmöglich nutzen. Das Partnerunternehmen PEAN GmbH richtet in kürzester Zeit eine mandantenfähige Version für den Kunden ein. Siehe Pressemeldung dazu.

Eine Einschulung auf das VEX-Portal und die dazugehörige App dauert lediglich 15 Minuten, da die Anwendungssoftware eine hohe Usability aufweist. Peter Winkler, CEO faircheck: „Wir lassen unsere Kunden nicht im Regen stehen! Mit der bewährten Videobegutachtungssoftware VEX ist es sehr schnell und sinnvoll möglich, die Dienstleistung für alle Arten von notwendigen Services fortzusetzen und für Kundinnen und Kunden mittels Livestream vor Ort zu sein, gerade in Zeiten, wo sie sowieso zu Hause sind.“

Nicht nur die Versicherungsbranche kommt in den Genuss von VEX. Nein, auch andere Dienstleister haben die Möglichkeit in Zeiten wie diesen, durch den Einsatz von VEX beim Kunden zu punkten – vom Kfz-Pannenservice, über Mietobjektübergabe bis zum Elektrogeräte-Support.

Nähere Details erhalten Sie per Mail an info@faircheck.at oder direkt von unserem Partnerunternehmen PEAN GmbH via office@pean-communications.eu oder über die Website von VEX-Portal.

Weitere Details zu fairVEX.

fairVEX im iTunes Store

fairVEX im Google Play Store

fairVEX: Die Videobegutachtungsapp zur Schadenbesichtigung bei faircheck

VEX ist seit 2015 als Videobegutachtungsapp bei faircheck im Einsatz. Aktuell erhält VEX für den Einsatz im Begutachtungsumfeld von faircheck mit dem Namen fairVEX ein neues Branding. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, über die Hintergründe: „Eine klare Markenstrategie war uns wichtig. Mit der Namensgebung fairVEX können wir sicherstellen, dass die Versicherungsnehmer bzw. die Kunden, die zur Videobesichtigung durch den zuständigen faircheck Schadenregulierer notwendige App in den Stores erkennen.“

Bereits im vergangenen Jahr präsentierte sich die professionelle Videobegutachtungsapp VEX des Innovationsunternehmen PEAN GmbH im neuen Look and Feel. VEX wird bereits jahrelang im Versicherungsbereich u.a. von faircheck genutzt, um eine Vor-Ort-Begutachtung mittels Livestream durch den zuständigen Sachverständigen bzw. Schadenregulierer durchzuführen ohne, dass ein persönlicher Vor-Ort-Termin notwendig wird. Der Versicherungsnehmer oder Handwerker übermittelt dafür per Smartphone, die für die Schadenbegutachtung notwendigen Informationen via App per Bild und Video an den Schadenregulierer, der zeitgleich am Desktop über das VEX-Portal Bildmaterial und Videostream zum Schaden speichern kann. Peter Winkler, CEO faircheck: „Wir nutzen nicht nur das Service VEX aus dem Haus der PEAN GmbH, sondern ebenso die Tools zur Vor-Ort-Schadenkalkulation für die Begutachtungsexperten und zur Schadenstatusmeldung an die Schadensachbearbeiter, Kundenbetreuer und Versicherungsnehmer.“

Mehr über VEX und die PEAN GmbH lesen Sie in der aktuellen Presseaussendung oder finden Sie am VEX-Portal, wo Sie auch einen Testzugang anfordern können.

Die Zukunft geht in Richtung WebApp

fairVEX ist bereit für den neuen Nutzungsweg, der von der herkömmlichen App über zu einer On-Demand verfügbaren WebApp geht. Die technischen Voraussetzungen sind bereits gegeben. Dr. Eva Kasper: „Der Nutzer spürt durch die WebApp Erleichterungen, da dieser keine App herunterladen und so auch keine Passwörter für die App Stores mehr bereithalten muss. Er kann den direkten Weg in die Anwendung gehen.“

fairVEX App zum Download in den App Stores

Alle Funktionen von fairVEX auf einem Blick:

* Einfach & schnell für den Kunden – mit wenigen Klicks zum Livestream auf der Smartphoneapp mit dem Sachverständigen bzw. Schadenregulierer via VEX-Portal!
* Anonym – Verbindungsaufbau erfolgt mittels Session-ID per SMS und E-Mail!
* Mit Video und Foto dokumentieren – Videolivestream und Fotos zur Besichtigung können in der Anwendung zum Schaden gespeichert werden!
* Datenschutz 2.0 – der hohe Datenschutzstandard wird laufend weiterentwickelt!
* Sprach- und Chatkommunikation – Notizen wie beispielsweise Seriennummern kann vom Versicherungsnehmer bequem per Chat eingegeben werden!
* Pointer – genau das zeigen, was man sehen will!
* Flashlight – dunkle Stellen ausleuchten!

fairVEX ist kompatibel mit iOS 13 und steht ab sofort im iTunes sowie im Google Play Store für alle Versicherungsnehmer der faircheck Kunden kostenlos zum Download zur Verfügung.

fairVEX im iTunes Store

fairVEX im Google Play Store

Mehr zu VEX.

Link zur aktuellen Presseaussendung.

Mit VEX schneller beim Kunden

Zeitunabhängig und örtlich flexibel. Transparente Kalkulation. Schnelle Lösung. Bereits seit 2012 beschäftigt sich faircheck mit dem Thema Videobegutachtung. Heute führt ein eigenes Team ausgewählte Schadenbesichtigung online durch.

Ursprünglich zur Prozessbeschleunigung im Bereich KFZ geplant, wird das Softwaretool zur Videobegutachtung – VEX – in erster Linie zur Begutachtung von Sachschäden eingesetzt. Warum das so ist? Wir begeben uns auf Spurensuche in die KFZ-Branche und haben Werner Lasser, Geschäftsführer eines Karosserie- & Lackbetriebs und gerichtlich beeideter Sachverständiger für KFZ-Wesen, gefragt.

„Wir hatten bereits im Jahr 2007 die Idee, Schadenbesichtigungen mit dem Smartphone zu machen. Damals hatten wir noch Nokia Geräte, mit denen wir versucht hatten einen Datenaufbau zu generieren. Grundsätzlich hat das System gut funktioniert. Die Installation der Software am Telefon war noch sehr aufwendig. Außerdem hatten wir Übertragungsraten von denen wir heute nicht einmal mehr wissen, dass es sie gegeben hat“, erzählt Werner Lasser. Aus dem technischen Blickwinkel hat sich im letzten Jahrzehnt einiges verändert. Die technischen Einschränkungen sind kaum mehr vorhanden. 2005 lag der Versorgungsgrad mit dem Anfang 2000 eingeführten Mobilfunkstandard UMTS (Generation 3G) laut Telekom Austria bei 50 % der ansässigen Bevölkerung Österreichs.

3G ist für die Videobegutachtung ausreichend.

Heute werden anbieterabhängig 80 bis 95 Prozent der Bevölkerung, im topografisch nicht einfach gestrickten Österreich, mit UMTS versorgt. Die Übertragungsraten liegen bei 0,384 Megabits pro Sekunde. Der aktuelle LTE Standard (Generation 4G) bietet Übertragungsraten bis zu 600 Megabits pro Sekunde. UMTS ist für die Videobegutachtung ausreichend.

Wenn der Kunde dreimal klingeln muss

Werner Lasser betont die hohe Kundenorientierung von VEX

„Irgendwann nach vielen Versuchen in der Versicherungslandschaft Fuß zu fassen, haben wir dann unsere Software ad acta gelegt“, erzählt Werner Lasser. Obwohl die Vorteile für Versicherer und Werkstatt auf der Hand lagen, sei der Prozess von Seiten der Versicherer nicht angenommen worden: „Durch die Software machten wir schnellere Gutachten auf Basis einer gut nachvollziehbaren Kalkulation möglich. Die Werkstätte hatte die Möglichkeit, in kurzer Zeit Besichtigungen durchzuführen, ohne – gerade im ländlichen Bereich – tagelang auf den Sachverständigen zu warten und für diese Zeit kostenfrei Leihwagen zur Verfügung zu stellen.“  Im Bereich der Sachschäden genießen die Kunden bereits die Vorteile der Videobegutachtung.

faircheck hat zusätzlich einen innovativen Prozess eingeführt, indem gemeinsam mit dem Schadensanierer der Schaden besichtigt wird. Der Kunde hat nur mehr einen Termin und keine Notwendigkeit sich mit dem eigenen Smartphone in das Netz zu hängen. Auch im KFZ-Bereich sind die Vorteile für den Kunden nicht zu übersehen meint Werner Lasser: „Der Kunde ist mit der Videobegutachtung in der glücklichen Lage, dass er schneller zu seinem Auto kommt und nicht – wie heute so oft – wegen eines Blechschadens dreimal in die Werkstätte fahren muss. Das erste Mal zur Grob-Begutachtung, das zweite Mal, wenn der Sachverständige kommt und das dritte Mal, wenn das Fahrzeug repariert wird. Der standardisierte KFZ-Sachverständigenprozess ist wenig kundenorientiert.“

 

VEX unterstützt notwendigen Change Prozess

Der Ablauf im KFZ-Bereich wäre also gerade dazu prädestiniert, um durch VEX beschleunigt zu werden (siehe Beispielvideo zur Begutachtung von Sachschäden), möchte man zumindest meinen. Das Fahrzeug wird in der Werkstätte besichtigt. Die Kalkulationstools Audatex oder DAT liegen vor. Der Ansprechpartner bleibt für den Kunden immer derselbe. Ein Prozess, der praktisch für beide Seiten eine Win-Win-Situation provoziert. Doch was hält den Versicherer davon ab, seinen Prozess zu verändern?

Mit VEX geht es schneller.

Werner Lasser glaubt an die Macht der Gewohnheiten: „Ich habe in zahllosen Fällen versucht, den Versicherer durch Videobesichtigung zu einer schnellen Erledigung zu bewegen. Es ist mir nicht gelungen. Grund dafür, dass es hier zu keiner Änderung durch den Versicherer kommt, ist, dass der Versicherer seinen Geschäftsprozess seit vielen Jahren gleich aufstellt und der Kunde das akzeptiert. Erst, wenn moderne InsurTechs kommen, die andere Prozesse leben, werden sich die Versicherer intensiv damit auseinandersetzen müssen.“ Für die KFZ-Branche wünsche sich Werner Lasser für die Zukunft schnelle und kundenorientierte Prozesse. Die Materialanlieferung sei innerhalb von einem Tag möglich. Warum solle dann auf eine Sachverständigenleistung der Versicherung tagelang gewartet werden müssen?

 

Für Fragen zu VEX kontaktieren Sie uns gerne. 

Im VEX-Portal finden Sie weitere Informationen sowie Anwendungsbeispiele und können einen Testzugang anfordern. 

 

Fotocredit Beitragsbild: Harald Tauderer

Leitungswasserschaden verhindern – mit Service punkten

Wer es schon einmal erlebt hat, der weiß ganz genau: Ein Leitungswasserschaden gehört zu jenen Schäden, die viel Zeit, Geld und Nerven rauben. Kosten und Aufwände sind allerdings „bevor es passiert“ überschaubar. Versicherungen und Versicherte nutzen immer öfter Vorschadenbegutachtungen.

Eine defekte Rohrleitung – spricht ein Leitungswasserschaden – fordert meist aufwendige Sanierungen. Decken, Wände und Böden müssen in fast allen Fällen schmutzintensiv geöffnet werden. Vom Wasser zerstörte Möbel und andere Wohnungsinhalte landen wertlos im Müll. Die Wiederherstellung der Wohnung passiert nicht von heute auf morgen, sondern kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Im schlimmsten Fall ist die Wohnung in diesem Zeitraum unbewohnbar.

Intelligente Präventionskonzepte schaffen Abhilfe. Schnelle, wirtschaftliche und saubere Lösungen stehen nicht nur bei Immobilienbesitzern, sondern auch bei deren Versicherungen hoch im Kurs. Niemand möchte gerne „im Wasser“ stehen gelassen werden.

Welche Möglichkeiten zur Vorbeugung gibt es?

Leitungswasser-Stop und Aqua-Protect-Systeme verfolgen heute bereits jene technischen Möglichkeiten, mit denen in Zukunft Leitungswasserschäden in vielen Fällen vermieden werden können. Bei Aqua-Protect-Systemen wird beispielsweise das vorhandene Wasserleitungsnetz gereinigt und anschließend mit Keramik oder Kunststoff beschichtet. So kommt Kupfer, Blei oder Rost nicht mehr in Kontakt mit dem Trinkwasser. Die Leitungskorrosion ist eingestellt. Heizsysteme funktionieren wieder einwandfrei. Der Durchfluss der Leitungen – frei von Verkalkungen – ist gegeben. Daneben kommt es zu keinen Schwermetallausspülungen mehr.

Im Gegensatz dazu sind Leitungswasser-Stop-Systeme aktuell noch sehr teuer und in der intelligenten Steuerung zu wenig ausgereift. Diese sollen per Sensor den Wasserdurchfluss überwachen, ungewollten Wasserfluss erkennen und bei Grenzwertüberschreitung den Wasserzufluss absperren. Sicher ist, dass solche Systeme die Zukunft für Versicherer und deren Kunden sind. Geringere Leistungsaufwände bei den Versicherern stehen einem höheren Wohlfühlfaktor beim Kunden gegenüber – eine klassische Win-win-Situation.

Trend zur Vorsorge beim Leitungswasserschaden ermöglicht neue Geschäftsmodelle

Eine Win-win-Situation gestaltet sich für Installateure und Sanierungsfirmen nicht so ohne Weiteres. Mit Umsatzeinbußen ist zu rechnen, wenn nicht rechtzeitig die Chance für interessante Geschäftsmöglichkeiten ergriffen wird. Von der Installation bis zum Betrieb solcher Präventionssysteme ist alles denkbar und machbar. Daneben kann auch eine eigene Assistance-Leistung für die Kunden Sinn machen!

Fakt ist, dass gegenwärtig Maßnahmen, die weit vor dem Leitungswasserschadenfall ansetzen, immer häufiger durchgeführt werden. Sowohl Versicherungen als auch Haus- bzw. Wohnungseigentümer sind sich immer öfter bewusst, dass Kosten und Aufwände in der Vorschadenabwicklung wesentlich überschaubarer sind als jene, die sich aus einem Schadenfall ergeben. Die Vorschadenbegutachtung gewinnt immer mehr an Bedeutung bestätigt auch Dr. Peter Winkler, CEO des in ganz Österreich tätigen Dienstleistungsunternehmens faircheck: „Bei faircheck kommen immer mehr Projekte aus den Gewerken Bau sowie Sanitär, Heizung und Klima in der Präventionsphase hinzu, die eine kompetente Betreuung erfordern. Wir benötigen laufend gute Partner, die Schadenbegutachtungen und Vorschadenbesichtigungen fachlich solide abwickeln können.“

Service, Wartungen und Begutachtungen passieren vermehrt via Tools

Zur Unterstützung von Begutachtungen in und um Schadenfälle oder zur Servicierung setzen faircheck und andere Unternehmen seit einigen Jahren vermehrt auf Videobegutachtung. Eine eigens dafür konzipierte App unterstützt den Prozess. Ohne User-Registrierung wird eine sichere Verbindung zum Kunden hergestellt, um schnell vor Ort zu sein und unterschiedliche Sachverhalte zu lösen bzw. zu begutachten. Mehr Infos zum Tool unter www.eyeup.at oder unter www.vex-portal.com

Schiffsgutachten: faircheck auf Schiffs-Wegen

„Nicht nur zu Land, sondern auch zu Wasser“ lautet die Devise von faircheck.

Was der renommierte österreichische Versicherungsdienstleister faircheck über ein Jahrzehnt bereits österreichweit und in Teilen der Schweiz erledigt, wird nun auf Adria und Mittelmeer ausgedehnt: Schadenmanagement at its best – damit der Urlaub schnell wieder Freude bringt. Das Service – Schiffsgutachten und Schadenabwicklung – richtet sich in erster Linie an Versicherer sowie Charterunternehmen und Bootseigner.

Schnelle Lösung im Schadenfall auf See

faircheck geht neue Wege und wendet die smartphonebasierte Videoexpertise an. Somit kann sich der Schiffseigner oder Charterkunde mit dem Schiffsachverständigen umgehend per Videostreaming live verbinden. Dabei wird über die zur Verfügung gestellte App ein Video aufgezeichnet und die notwendigen Bilder für ein unabhängiges Gutachten erstellt. Auch Vorschäden können damit erkannt und dokumentiert werden.

Gerade für Charterkautionsversicherungen, aber auch Schiffskaskoversicherungen ist dies ein sinnvoller und gangbarer Weg mit Kurs auf Erfolg.

Wertermittlung leicht gemacht

Der Sachverständige kann aber auch bei An- oder Verkaufsgutachten helfen und eine Expertise über den Wert und den Zustand des Schiffes abgeben. Diese Vorgehensweise kann auch angewandt werden, wenn Unsicherheit darüber besteht, ob der verlangte Preis des Charterunternehmens der Höhe nach in Ordnung ist. Dies wird nicht immer per Videoexpertise möglich sein, aber der Radius der Sachverständigen ist im Mittelmeer und in der Adria sehr groß. An- und Verkaufsgutachten wickelt die Firma Yacht Sport – Partner von faircheck – ab.

faircheck bringt Urlaubsfreuden zurück

Alles in allem ermöglicht faircheck einen einfachen und raschen Prozess, um die Urlaubsfreuden möglichst wenig trüben zu lassen. Von der kleinen Jolle bis zur großen Segelyacht ist hier eine Aufnahme durch einen faircheck Sachverständigen möglich. Versicherer gewinnen auf ganzer Linie. Charterunternehmen dürfen sich in Punkto Service über einen kompetenten Partner freuen. Zufriedene Skipper werden zu Stammkunden. Auch Schiffseigner profitieren von der unbürokratischen Abwicklung und erhalten wertvolle Tipps durch ein starkes Netzwerk im Hintergrund. Dasselbe Leistungspaket kann natürlich auch auf Seen und Wasserstraßen genutzt werden.

Unser Video zeigt, wie es funktioniert:

Partner von faircheck ist das Unternehmen Yacht Sport mit dem versierten Kenner der Schiffszene Dipl. Ing. Oliver Rihl. Sie haben Interesse oder eine Frage? Treten Sie gleich mit uns in Kontakt. 

Die offizielle Presseaussendung zum Artikel finden Sie hier. 

 

Reklamationen im digitalen Zeitalter

VEX revolutioniert den Reklamationsprozess in der Tourismusbranche
Digitale Services, die den Kunden auch während der Reise mit spannenden Tipps, Tricks und Extras versorgen, stehen hoch im Kurs. VEX gilt als Software-Anwendung, die die Reisebranche revolutionieren kann. Beschwerdemanagement in Echtzeit steigert Kundenzufriedenheit und spart Zeit und Kosten.

Mehr dazu. 

 

VEX – die neue Dimension der Videobegutachtung

VEX ist die neue Dimension der Videobegutachtung. Diese erhöht Kundenzufriedenheit und reduziert Wegzeiten.  Die Anwendungsbereiche für die VEX-Technologie sind mit und ohne der Dienstleistung von faircheck vielfältig. Sämtliche Serviceleistungen Ihres Unternehmens können schneller und besser abgewickelt werden. Außerdem eignet sich VEX für Vorschadenbesichtigungen.

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