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faircheck erhält den Staatspreis Unternehmensqualität 2020

Die höchste Auszeichnung für unternehmerische Exzellenz, der Staatspreis, geht nach Graz-Stattegg.

Am 16. September fand im Studio 44 in Wien die Winners‘ Conference zum Staatspreis Unternehmensqualität 2020 statt. Der Schadendienstleister faircheck gewinnt den Staatspreis Unternehmensqualität und ist Sieger in der Kategorie „Kleine Unternehmen“. Im Coronajahr 2020 wird der Staatspreis vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Quality Austria zum 25. Mal vergeben.

„Die konsequente Arbeit war entscheidend, dass wir den Staatspreis 2020 gewonnen haben. Wir brennen für das Thema. Mit dem Feedback aus dem EFQM-Assessment konnten wir uns jedes Jahr verbessern.“, Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck und federführend bei der Staatspreis-Einreichung. faircheck geht 2020 das 4. Mal ins Rennen und zeigt laut Jury „jedes Jahr beeindruckende Verbesserungen in den verschiedenen Parametern“, sodass 2020 die exzellente Organisationsentwicklung mit dem Staatspreis Unternehmensqualität 2020 bestätigt wird. Peter Winkler, CEO faircheck Schadenservice GmbH, über die Auszeichnung: „Ein besonderer Dank gilt allen Schadenexperten und Mitarbeitern. Wir haben uns mit EFQM Modell jedes Jahr verbessern dürfen. 2020 hatten wir als einziges Unternehmen im Umfeld der Sachverständigen vorgesorgt und schon vor Jahren die Anwendung VEX (Videoexpertise) zur Begutachtung von Schadenfällen mittels Livestream selbst gebaut, was sich in der Krise besonders bewährt hat.“ Und über die Zukunft: „Digitalisierung ist ein wesentliches Wort bei uns. Wir werden weiterhin unser Bestes geben und auch die Versicherungen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse unterstützen.“

Abstände, Hygienedisziplin, Maskenpflicht – Resilienz im Fokus

© photonews.at/Georges Schneider – Wien 16.09.2020 – quality austria Winners‘ Conference & Verleihung Staatspreis Unternehmensqualität 2020 – PHOTO: Die Preisträger der Verleihung des Staatspreis Unternehmensqualität.

Unter großen Bemühungen des Veranstalters kann, die in diesem Jahr ganz besondere Winners‘ Conference im Studio 44 abgehalten werden. Mag. Maria Ulmer, stellvertretenden Generalsekretärin des BMDW und Sektionschefin sowie Mitglied im EFQM Vorstand und Jurymitglied, verkündet faircheck als Gewinner des Staatspreises Unternehmensqualität 2020. Die Auszeichnung Staatspreis Unternehmensqualität sticht unter allen anderen hervor, was die Übergabe wichtig macht, erklärt Maria Ulmer: „Die Überreichung des Staatspreises in Zeiten wie diesen und die Auszeichnung exzellenter Unternehmensführung ist wichtig. Alles, was jetzt zählt, ist Wettbewerbsfähigkeit und Sichtbarkeit von exzellenter Leistung, sowohl national als auch international. Man muss sehr viel Mühe und Arbeit hineinstecken, um den Staatspreis zu bekommen. Heuer liegt für mich der Fokus auf der Resilienz.“

„Wir waren uns einig, dass der heurige Staatspreis Unternehmensqualität an faircheck Schadenservice geht“, erklärt Mag. Peter Koren, Vize-Generalsekretär der Industriellenvereinigung und Sprecher der Jury. Die Jury hebt besonders die Dienstleistungsinnovationen und Digitalisierungsmaßnahmen, die faircheck einen Vorsprung im Wettbewerb verschaffen, hervor, ebenso wie die offene Kommunikation zu allen Interessengruppen, gerade in Zeiten der Covid-19-Krise.

Erfolg, Begeisterung und Mut – der Staatspreis kürt die besten Unternehmen

Der Staatspreis Unternehmensqualität ist DIE Auszeichnung für die erfolgreichsten und besten Unternehmen Österreichs. Die Qualität von jedem einzelnen teilnehmenden Unternehmen wird gesteigert – auf Basis des EFQM Modells werden die Stärken und Potenziale identifiziert, das Excellence-Niveau wird hervorgehoben und die besten Organisationen werden in den einzelnen Kategorien ausgezeichnet.

2018, 2019 und 2020 ist faircheck in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs“ vertreten. Nach EFQM wird faircheck 2018 und 2019 mit Recognised for Excellence 5* ausgezeichnet. 2020 folgt die EFQM-Auszeichnung Recognised for Excellence 6* und der Staatspreis Unternehmensqualität 2020.

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort berichtet. 

Quality Austria berichtet.

Leadersnet berichtet.

risControl berichtet.

Woche Graz-Umgebung Nord berichtet.

Business Extrajournal berichtet.

Wirtschaftsinsider berichtet.

Portal für Qualitätsmanagement berichtet. 

Immobilien-Magazin berichtet. 

report.at

immoflash

faircheck erhält 2020 6 Sterne für die Unternehmensqualität

Die Unternehmensqualität von faircheck wird 2020 mit sechs Sternen nach EFQM durch Quality Austria ausgezeichnet. Damit gewinnt faircheck einen Stern gegenüber 2019 und wird abermals in die Liste der Exzellenten Unternehmen Österreichs aufgenommen. 

2020 ist ein aufregendes Jahr. Die Corona-Krise erschüttert große Teile der Wirtschaft weltweit. Die Resilienz von Organisationen steht auf dem Prüfstand wie nie zuvor. Jedoch können Krisen Stärken offenbaren. So nutzt auch faircheck das Krisenjahr. Trotz Corona-Jahr stellt sich der österreichweit agierende Schadendienstleister das vierte Jahr in Folge dem Assessment durch Quality Austria. 2018 und 2019 hat faircheck mit 5 Sternen nach EFQM bereits Top-Ergebnisse erzielt. Die Unternehmensqualität von faircheck konnte 2020 abermals gesteigert werden. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, über die Motivation, das vierte Jahr in Folge die Unternehmensqualität überprüfen zu lassen: „Organisationen mit hoher Unternehmensqualität erzielen dauerhaft herausragende Leistungen, was für unsere Auftraggeber und andere Stakeholder wichtig ist.“ Im Ergebnis erhält faircheck 6 Sterne und wird in die Liste der Exzellenten Unternehmen Österreichs 2020 aufgenommen. Peter Winkler: „Mit einem Ergebnis von 650 bis 700 Punkten konnten wir die Punktebewertung weiter steigern und das im Corona-Jahr. Wir sind dankbar, ein so tolles Team an Mitarbeitenden und Schadenexperten zu haben, die das ermöglichen.“ Ab sofort trägt faircheck die international anerkannte Auszeichnung „Recognised by EFQM 6*“.

Neues Bewertungsmodell 2020

Das zur Bewertung von Quality Austria herangezogene EFQM Modell durchlief einen umfassenden Veränderungsprozess, der Ende 2019 abgeschlossen werden konnte. 2020 kommt erstmals das neue Modell zum Einsatz. „Dem EFQM Modell 2020 liegt eine völlig neue Systematik zugrunde und daher sind wir besonders stolz, ein so tolles Ergebnis erzielt zu haben“ erzählt Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, die den Einreichungsprozess von faircheck abgewickelt hat, „Ein besonderer Schwerpunkt wird mit dem neuen Modell auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt.“ An der Weiterentwicklung des EFQM Modells, das im Oktober 2019 neu veröffentlicht wurde, haben laut Quality Austria fast 2.000 Change Experten und Führungskräfte aus über 60 verschiedenen Organisationen mitgewirkt. Nach der schriftlichen Einreichung folgt das Assessment vor Ort beim Unternehmen. Die Assessorenteams bewerten die Organisationen mit dem EFQM-Diagnosetool der RADAR Logik, welches die Ausrichtung und Realisierung als auch die Ergebnisse eines Unternehmens qualitativ und quantitativ betrachtet.

Mehr zu Quality Austria. 

 

Warum faircheck auch 2020 einen Fokus auf die eigene Unternehmensqualität legt

Unternehmensqualität bleibt für faircheck ein wichtiges Ziel in der Unternehmenssteuerung. Mit dem EFQM Excellence Modell setzt das Unternehmen auf internationale Parameter in der Bewertung von Unternehmensergebnissen. faircheck-Projektleiterin Dr. Eva Kasper konnte bereits einen ersten Einblick in das mit 2020 veränderte Modell gewinnen. 

2017 bezog faircheck das erste Mal das international anerkannte EFQM Excellence Modell von Quality Austria und EFQM zur Verbesserung der eigenen Unternehmensprozesse in die Unternehmensentwicklung ein. Nach 3 Sternen 2017 folgte die Auszeichnung mit 5 Sternen 2018 und 2019 samt Nominierung zum Staatspreis. 2019 konnten mit rd. 650 Punkten im Benchmark ein herausragendes Ergebnis erreicht werden. Laut Quality Austria erzielen Organisationen mit hoher Unternehmensqualität dauerhaft herausragende Leistungen und erfüllen oder übertreffen damit die Erwartungen ihrer Interessengruppen.

Wie funktioniert der Ablauf?

Die eigene Unternehmensqualität (Reifegrad des Unternehmens) wird durch externe Assessoren von Quality Austria evaluiert und Potenziale zur Weiterentwicklung werden offengelegt. Das Ergebnis wird im Verhältnis zu österreichischen und europäischen Benchmark-Unternehmen dargestellt. Je nach Einstufung werden Punkte vergeben, die in der entsprechenden Sterne-Kategorie nach außen getragen werden können. Erhält man mindestens vier Sterne, wird man in die Liste der Exzellenten Unternehmen Österreichs aufgenommen. Über eine Nominierung für den Staatspreis Unternehmensqualität, der jährlich in unterschiedlichen Kategorien vergeben wird, entscheidet eine Jury.

Ein neues EFQM Excellence Modell mit 2020

Ende 2019 wurde das neue EFQM Modell präsentiert. Berücksichtigt werden auch im neuen EFQM Modell ökonomische, ökologische und soziale Rahmenbedingungen.

Das EFQM Modell 2020 wurde modernisiert und an veränderte Marktbedingungen angepasst.

Das Augenmerk liegt nun aber verstärkt beim Thema Nachhaltigkeit von Unternehmensprozessen. Dr. Eva Kasper, verantwortlich für Projekte und Innovationen bei faircheck, hat 2018 die Ausbildung zum Assessor absolviert und erhielt im Rahmen einer Weiterbildung Ende des Jahres 2019 bereits erste Einblicke in das neue Modell. Diese jährlichen Refreshing-Einheiten stellen sicher, dass die Assessoren up to date bleiben. Das Fazit von Eva Kasper zum neuen EFQM Modell: „Das Modell hat moderate Änderungen erfahren. Im Kern sind diese modern und gelungen. Für faircheck sind CSR-(Nachhaltigkeits-)aktivitäten ein Grundpfeiler im Unternehmen. So bietet die Neuausrichtung des EFQM Modells besondere Möglichkeiten für uns!“

faircheck wird weiterhin das EFQM Excellence Modell zur Verbesserung der eigenen Unternehmensqualität nutzen und hat sich bereits für die Evaluierung 2020 beworben.

Mehr über das EFQM Excellence Modell erfahren Sie auf der Seite von Quality Austria. 

 

 

Wie man ein Exzellentes Unternehmen wird – ein Bericht aus der Praxis

Der Assessment-Prozess durch Quality Austria und EFQM war ein besonders spannender Prozess für faircheck. faircheck bietet im Kerngeschäft Dienstleistung aus der Schadenregulierung für Versicherungen in ganz Österreich an. Nach der Auszeichnung mit 3 Sternen nach EFQM im Jahr 2017 folgte die Auszeichnung mit fünf Sternen 2018 samt der Nominierung für den Staatspreis Unternehmensqualität und der Aufnahme in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“. 

2017 waren wir zwar stolz, auf Anhieb eine Auszeichnung 3 Sterne nach EFQM erlangt zu haben, ausgehend von unseren Geschäftsführern Dr. Peter und Andrea Winkler, steckten wir uns gemeinsam im Team als bald das Ziel, das EFQM-Modell weiterhin zu nutzen und uns so kontinuierlich zu verbessern.

Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, absolvierte die Assessorenausbildung bei Quality Austria und lernte das EFQM-Modell in all seinen Facetten kennen. Im Ergebnis führte dies bereits dazu, dass bei faircheck bestehende Prozesse punktgenauer verbessert und neue Prozesse schneller implementiert werden konnten. Den Feedback-Bericht zu faircheck aus dem Vorjahr konnten wir gut verwerten und die wahrgenommenen Potenziale weiter ausschöpfen. Bei der Bewertung im Rahmen des Assessment von Quality Austria und EFQM konnte unsere Unternehmensqualität somit innerhalb eines Jahres von 3 auf 5 Sterne nach EFQM verbessert werden. Damit wurden wir in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen. faircheck hat im Ergebnis nicht nur eine hohe Innovationskraft attestiert bekommen. Die Bewertung im Bereich der kundenbezogenen Ergebnisse liegt über dem Benchmark von Österreich und am Benchmark von Europa. Hohe Service- bzw. Kundenorientierung kristallisierten sich als jene Punkte heraus, die faircheck auszeichnen. Das zeigen uns die Ergebnisse des Assessments.

Stolz auf faircheck: Fünf-Sterne-Auszeichnung nach EFQM und Quality Austria.

Was ist EFQM und wie erfolgt die Beurteilung?

Zu Beginn der ersten Assessments von faircheck waren uns die Zusammenhänge und Funktionalitäten des EFQM Excellence Modells nicht ganz klar. An dieser Stelle möchten wir unser Verständnis zu Konzept, Kriterien und Prozess anhand unserer Erfahrungen weitergeben. Das EFQM Excellence Modell basiert auf ausgewählte Kriterien, die konzeptionell angewandt, eine Beurteilung der Unternehmensqualität erlauben. Quality Austria geht davon aus, dass Unternehmen, die eine hohe Unternehmensqualität attestiert bekommen, in der Lage sind, dauerhaft herausragende Leistungen zu erbringen und exzellente Ergebnisse zu erzielen. Das wollten wir für unser Unternehmen faircheck genauer wissen. Nach Erhalt bzw. Download des Fragebogens füllten wir diesen anhand der neun nach EFQM definierten Kriterien aus. Begonnen wird mit jenen Kriterien, die die Fähigkeiten der Organisation beschreiben. Das sind Führung, Strategie, Mitarbeiter, Partnerschaften & Ressourcen, Prozesse sowie Produkte & Dienstleistungen. Danach geht es daran, die erreichten Ergebnisse darzustellen. Diese lassen sich in die Bereiche Mitarbeiter, Kunden, Gesellschaft und Schlüsselergebnisse einteilen. Nach Abgabe des Fragebogens wurde ein Termin für einen Besuch vom faircheck Headquarter durch die Assessoren vereinbart.

Das eintägige Site Visit fand für faircheck Anfang des Jahres statt. Zwei Assessoren beschäftigten sich eingehend mit unserem Unternehmen, führten Interviews mit Mitarbeitern, Dienstleistern und Führungsteam. Im Anschluss gab es ein kurzes mündliches Feedback zu den zentralen Ergebnissen, die wir später schriftlich als Feedback-Report erhielten. Im Fall von faircheck wurden besonders die kundenbezogenen Ergebnisse u.a. die Prozesse zur Dienstleistungserbringung und Kundenservice, Innovationskraft und das CSR-Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“, wo Ware aus Schadenfällen nach Re- oder Upcycling erneut dem Wirtschaftskreislauf zugeführt werden, hervorgehoben. Die kundenbezogenen Ergebnisse bei faircheck liegen klar über dem Österreich-Benchmark. Die Bewertung im Feedback Report erfolgt anhand der sogenannten RADAR-Logik.

 

5 Sterne nach RADAR-Bewertungslogik

RADAR steht für Results / Approach / Deployment / Assessment and Refinement, das ist die Bewertungslogik, die jedem einzelnen Bereich der neun Fähigkeits- und Ergebnis-Kriterien des Modells zugrunde liegen soll. Im Prozess geht es immer darum Ziele festzulegen, Vorgehen zu entwickeln, systematisch umzusetzen und um die Bewertung der Ergebnisse inklusive der Verbesserung anhand von Analyse und Lernen. Die Gesamtbewertung erfolgt je Bereich quantitativ auf einer Skala von 0 bis 1000 Punkten bei einem Intervall von 50 Punkten. 1000 Punkte erhält das perfekte Unternehmen, das es in der Praxis nicht gibt. Die Detailbewertung je Kriterium erfolgt in Prozent des Erreichungsgrades. In Österreich liegt der Benchmark des Erreichungsgrades in den einzelnen Bereichen derzeit zwischen 40 und 70 Prozent.

Die Gesamtbewertung ergab für faircheck 2018 ein Ergebnis von 500 bis 550 Punkten. Bei 400 erreichten Punkten wird ein Unternehmen bereits in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs“ aufgenommen. Von EFQM und Quality Austria werden zwischen 350 bis 400 Punkten 3 Sterne an das Unternehmen verliehen, ab 500 Punkten 5 Sterne.

(c) www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger – Wien, Austria – 07.06.2018 – qualityaustria Winners Conference und Verleihung Staatspreis Unternehmensqualitaet im Studio 44. FOTO: Ehrungen Levels of Excellence: Recognised for Excellence 5 star mit Dr. Peter Winkler und Dr. Eva Kasper.

Im Jahr 2017 machte faircheck erstmals mit und lag im Ergebnis bereits bei 350 bis 400 Punkten. Mit der Punkteanzahl von 500 bis 550 Punkten und fünf Sternen waren wir dieses Jahr automatisch für den Staatspreis Unternehmensqualität qualifiziert. In den Vorrunden des Auswahlverfahrens wurden wir schließlich von einer hochkarätigen Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft als einer von dreizehn Finalisten nominiert. Wir haben bei der Winners‘ Conference in Wien die fünf Sterne überreicht bekommen. Den Staatspreis haben wir nicht gewonnen, aber wir wissen, dass wir mit dem innovativen Schadendienstleistungsunternehmen faircheck am richtigen Weg sind.

 

EFQM für den Weg zur Exzellenz

Den Vorteil des EFQM Modells sehen wir als Organisation darin, dass wir mit Hilfe des Modells rasch in der Lage sind, einen Hebel zu identifizieren und den notwendigen Prozess zu initiieren, um das Ergebnis zu verändern. Für faircheck ist das EFQM Excellence Modell eine gute Möglichkeit laufend am eigenen Unternehmen zu arbeiten und es im Idealfall zu verbessern. Das geht nur, wenn alle Mitarbeiter im Backoffice und alle Schadenregulierer bzw. Sachverständige in ganz Österreich an einem Strang ziehen. Die Mitarbeiter sind hier also die wesentlichen Grundpfeiler am Weg zur Exzellenz. Gemeinsam können wir mehr erreichen.

 

Vernetzt in die Zukunft mit Business Excellence Circle

Als sinnvolle Ergänzung am Weg zur Exzellenz konnte faircheck bei Quality Austria einen Prozess anregen. Unternehmen, die an ihrer Unternehmensqualität arbeiten möchten, sollen von einer Vernetzung mit anderen EFQM-Betrieben profitieren. Um den Austausch unter bestehenden und potenziellen Betrieben, die Business Excellence im Einsatz haben, zu gewährleisten, war es die Idee von faircheck, eine Plattform über Quality Austria zu schaffen, wo – ausgehend von der Steiermark – eine Kommunikation zwischen Betrieben und mit Assessoren stattfinden kann.

Auf Basis dieser Idee wurde der Business Excellence Circle mit seinen Circle-Meetings ins Leben gerufen. Diese Netzwerktreffen werden jeweils aus zwei Teilen entstehen. Auf der einen Seite aus einer Best-Practice-Runde, wo Praxisbeispiele vorgestellt werden und auf der anderen Seite aus einem offenen Forum, wo ein Austausch zu den Grundlagen des Business Excellence Ansatzes der EFQM zwischen Unternehmen und Assessoren passiert. Dr. Werner Schachner, Produktexperte Business Excellence/Unternehmensqualität der Quality Austria und Assessor zum Staatspreis Unternehmensqualität, über die Idee: „Die Plattform soll Motivation für einen laufenden, wechselseitigen Austausch bieten. Leider lässt sich immer noch beobachten, dass einzelne Unternehmen im Zuge des Staatspreisverfahrens ein Jahr lang motiviert mit dem Excellence Modell nach EFQM arbeiten und dann alles ad Acta legen. Ziel des Business Excellence Circles ist es, Organisationen dazu zu motivieren, kontinuierlich und langfristig am Unternehmenserfolg und der Unternehmensqualität weiterzuarbeiten“, Als Gastgeber wird das Dienstleistungsunternehmen faircheck im Herbst eine erste Veranstaltung für bereits EFQM praktizierende Betriebe, aber auch am EFQM-Prozess interessierten Betriebe im Headquarter Graz-Stattegg organisieren, zu der auch Assessoren geladen werden.

Die erste Veranstaltung ist am 4. Oktober geplant. Neben Netzwerkatmosphäre dürfen sich Teilnehmer über den einen oder anderen spannenden Impulsvortrag aus der Best-Practice-Welt im modernen faircheck-Büro – direkt am Dorfplatz von Stattegg freuen. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, ist überzeugt, dass diese neue Vernetzungsmöglichkeit „Betriebe motiviert, das Niveau der eigenen Unternehmensqualität sichtbar zu machen. Mit Business Excellence nach EFQM arbeiten wir bei faircheck systematisch daran, unsere Unternehmensqualität ganzheitlich zu steigern.“

Sie möchten mehr zum Business Excellence Circle Meeting am 4. Oktober erfahren? Nähere Informationen gibt es hier.

Blogartikel auf der Seite von Quality Austria nachlesen.