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Teambuilding bei faircheck: faircheck Crew auf hoher See

Rund um den 1. Mai traf sich ein Team an faircheckern zum Teambuilding-Event an der oberen Adria. Die faircheck Crew verbrachten kühle Tage bei gutem Wind im Gebiet der Kvarner Bucht in Kroatien.

Einen kühler windiger und leicht regnerischer Maianfang empfing die fairchecker beim diesjährigen Teambuilding-Event in Kroatien. Dennoch durfte die faircheck Crew sportliche Segeltage in der Kvarner Bucht erleben. Die guten Windverhältnisse ermöglichten viele Segelstunden. Eingeschifft wurde noch in Istrien, in der Nähe von Pula. Dann ging es bereits in Richtung Süden. Neben Cres und Silba wurde Male Losinj angesteuert.

Teambuilding bei faircheck: Die faircheck Crew auf Zwischenstation in Mali Losinj.

Ein Abstecher ging bis zur Insel Ilovic. Die Rollenverteilung am Schiff wechselte durch. Die teilnehmenden faircheck Schadenregulierer aus ganz Österreich waren motiviert und voller Tatendrang. Auch der Austausch untereinander kam nicht zu kurz.

Windstill im Hafen: Der gute Wind brachte abwechslungsreiches Wetter und ermöglichte sportliche Segeltage.

„Wir sitzen alle im selben Boot“ – Teamspirit und mehr

Bei herrlichem Wetter und gutem Wind segelte eine faircheck-Crew Ende Mai vollgepackt mit Teamspirit durch die Kornaten und sammelte viele Perspektiven.

Beim alljährlichen Teamsegeltörn in Kroatien haben die fairchecker dieses Jahr ein fantastisches Wetter mit viel Sonnenschein erwischt. Auch windstill war es kaum. Mit gemütlichen 10 bis 18 Knoten Wind konnte jeden Tag gut gesegelt werden.

Eingeschifft wurde in Biograd. Von dort ging es Richtung Süden weiter. Einer der ersten Stopps war im Naturpark Telašćica, am südlichen Teil der Insel Dugi Otok. Von dort führte die Route weiter durch die Kornaten und schließlich zurück nach Biograd.

Vom Segelboot ins Alltagsleben

Der Segeltörn bereitete den faircheckern nicht nur Spaß, sondern bot auch genügend Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Die Schadenregulierer, die österreichweit als Einzelkämpfer unterwegs sind, genießen das Beisammensein und die gebotene Möglichkeit, um über verschiedene Unternehmensthemen zu diskutieren. Daneben konnte jedes Crew-Mitglied einmal das Steuer übernehmen und „die Erfahrung machen, dem „Chef“ Kommandos zu erteilen“, erzählt CEO Peter Winkler. Bleibt die Frage, ob es einige Punkte gibt, die regelmäßig auf den täglichen Arbeitsalltag umgemünzt werden können? Oliver Fink, COO faircheck, über die gemeinsamen Tage auf See und das Gefühl danach: „Wir sitzen in diesem Fall ja nicht nur sprichwörtlich im selben Boot. Ein Skipper kann nicht alle Arbeitspositionen am Schiff im Detail überwachen, sondern muss, um das Schiff sicher zu steuern, darauf vertrauen können, dass jedes Teammitglied seine Tätigkeiten eigenverantwortlich ausführt.“