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Interview mit Andrea und Peter Winkler, Gründer und Geschäftsführer faircheck: „Seit 15 Jahren brennen wir für das Thema Schaden“

Versicherungsnehmer, Versicherer, Versicherungsbetreuer, Schadenexperten und Handwerker. Das Geschäftsmodell von faircheck bezieht die Interessen unterschiedlicher Zielgruppen in das tägliche unternehmerische Wirken ein. Das Kundenerlebnis von faircheck wird in der Basis von den beiden Wörtern fair und check gestützt. Fairness, manifestiert durch gelebte Werte, die das Vertrauen in den Service und die Menschen dahinter stärken sollen, sowie eine prozessorientierte und fachlich einwandfreie Prüfung der Sachverhalte durch die in ganz Österreich und in der Schweiz verteilten Schadenexperten, die mithilfe modernster Technik, die hohe Qualität der Leistungen standardisieren.

Am Anfang war die Idee

Peter und Andrea Winkler gründeten faircheck 2005 und die damals noch völlig neue Dienstleistung für die Versicherungsbranche konnte sich relativ rasch etablieren. Nun steht faircheck seit Jahren als solides Unternehmen da. Über Jahre wurde eine gemeinsame Mission mit „brennendem“ Herzen verfolgt. Peter Winkler lebt mit seinem Unternehmen für den kundenorientierten Service: „Dienstleistung in einem traditionellen Umfeld zu verändern und mit Auftraggebern bzw. Partnern auf Augenhöhe proaktiv zusammenarbeiten zu können, macht einfach nach wie vor Spaß.“

„Innovationen, wie die 2014 eingeführte Videobegutachtung oder der 2017 eingeführte digitale Kundenprozess, prägen heute das Kundenerlebnis bei faircheck.“ Peter Winkler

Zahlreiche innovative IT-Projekte konnten durch das 2008 gegründete Unternehmen PEAN zur Umsetzung gelangen. „Über den Tellerrand zu schauen, gehört für mich als Unternehmer bzw. uns als Unternehmen dazu. Innovationen, wie die 2014 eingeführte Videobegutachtung oder der 2017 eingeführte digitale Kundenprozess, prägen heute das Kundenerlebnis bei faircheck“, erzählt Peter Winkler. Andrea Winkler ergänzt, dass es das Credo von faircheck ist, die Kunden „lösungsorientiert und rundum gut zu betreuen“.

Am Ende steht die positive Überraschung

Kunden möchten positiv überrascht werden – egal ob vom Versicherer, Dienstleister oder Handwerker. Ein Szenario, das in einem versicherten Schadenfall vorwiegend durch Schnelligkeit, Transparenz und aktive Kommunikation passiert. Letzteres fällt vor allem Versicherern schwer, meint Peter Winkler: „Aus Sicht des Kunden muss der Versicherer über alle Kanäle mit dem Kunden kommunizieren können. Versicherer denken in der heutigen Zeit noch in Sparten und in Schadennummern.“

„Amazon, Google und Co wissen einfach mehr über ihre Kunden als Versicherer.“ Peter Winkler

Die Lösung versteht sich im Zeitalter der Digitalisierung fast von selbst: „Um das umsetzen zu können, benötigt es eine gute IT.“ Die großen Player, Amazon, Google & Co, machen es vor. Digitalisierung gehört dort zum Tagesgeschäft. „Amazon, Google und Co wissen einfach mehr über ihre Kunden als Versicherer. Der elektronische Kommunikationsweg laut Versicherungsvertragsgesetz funktioniert für viele Versicherer nicht. Das ist aber die Voraussetzung, um Digitalisierung zu betreiben“, schildert Peter Winkler den Status der Digitalisierung in der Branche. Fast jeder Versicherungsnehmer hat hierzulande Zugang zu mindestens einem Kundenportal. Mehr Service genießt der Kunde dadurch meistens nicht. Die Rundumbetreuung des Versicherungsnehmers durch Vertrieb, Dienstleister, Handwerker & Co wird weiterhin stiefmütterlich behandelt, erklärt Peter Winkler: „Oft fängt das bei dem Thema Leckortung an. Wer gibt die Genehmigung für die Leckortung? Weiß der Handwerker Bescheid? Der Versicherungsnehmer erhält die Genehmigung und nimmt an, dass der Handwerker Bescheid weiß. Der weiß es aber nicht.“ Um diesen Service-Plattform-Gedanken in die Praxis umzusetzen, verwendet faircheck seit 2010 ‚homevita‘, wo alle Beteiligten im Wiederherstellungsprozess miteinander vernetzt sind. „Generell kann man sich an InsurTechs bzw. jungen Firmen ein Beispiel nehmen, die die Prozesse besser im Griff haben.“, meint Peter Winkler. InsurTechs bzw. neue Marktteilnehmer in der Versicherungsbranche spielen in Österreich allerdings bisweilen noch eine sehr untergeordnete Rolle.

„In Deutschland passieren 20 bis 25 % des gesamten Vertriebes im Versicherungsbereich online. In Österreich liegt der Anteil derzeit bei lediglich 3 bis 4 %. Da gibt es noch viel Luft nach oben.“ Peter Winkler

Das zeigt sich auch an den Zahlen des Onlinevertriebs. „In Deutschland passieren 20 bis 25 % des gesamten Vertriebes im Versicherungsbereich online. In Österreich liegt der Anteil derzeit bei lediglich 3 bis 4 %. Da gibt es noch viel Luft nach oben.“, meint Peter Winkler und führt die Gründe dafür an: „In Österreich ist das in erster Linie ein Mentalitätsproblem. Es gibt keine Onlineversicherer, weil Versicherungen im Vertrieb Produkte rabattieren und so auf das Onlineangebot aufschließen.“ Ob ein harmonisches Zusammenspiel zwischen on- und offline-Welt in Zukunft entstehen wird, bleibt abzuwarten.

„Ein qualitativ hochwertiges Miteinander wird in Zukunft immer mehr Wert haben und wert sein.“ Andrea Winkler

Weil der Mensch, Mensch bleiben soll

In 15 Jahren kann faircheck 150.000 abgewickelte Aufträge verzeichnen.

Apropos ‚offline‘. Dass bei der Digitalisierung der Faktor Mensch nicht zu kurz kommen darf, weiß Andrea Winkler: „Ein qualitativ hochwertiges Miteinander wird in Zukunft immer mehr Wert haben und wert sein. Für mich ist die Kommunikation von Mensch zu Mensch unternehmensintern und -extern das Wichtigste.“ Das ist auch ein Schlüssel, um die Mitarbeitenden im Backoffice und Schadenexperten draußen bei den laufenden Veränderungen, die die digitale Welt fordert, gut mit zunehmen. „Die digitale Welt überfordert Menschen zeitweise. Dadurch, dass wir einander nicht oft sehen, passiert vieles elektronisch. Ich greife gerne zum Hörer bzw. setze auf den persönlichen Kontakt, um Neuerungen gut rüberzubringen.“

„Im Bereich Corporate Social Responsibility versuchen wir mit Projekten wie ‚WEITERfairWERTUNG von Wirtschaftsgütern‘, für das wir 2010 auch den Trigos gewonnen haben, eine gesunde ethische Basis in das Tagesgeschäft einfließen zu lassen.“ Andrea Winkler

Andrea Winkler ist aber auch eine treibende Kraft im Unternehmen, was soziale Projekte anlangt: „In den letzten 15 Jahren hat sich sehr viel getan. Im Bereich Corporate Social Responsibility versuchen wir mit Projekten wie ‚WEITERfairWERTUNG von Wirtschaftsgütern‘, für das wir 2010 auch den Trigos gewonnen haben, eine gesunde ethische Basis in das Tagesgeschäft einfließen zu lassen. Das funktioniert nur, weil alle faircheckerinnen und fairchecker hier an einem Strang ziehen.“ Im Zuge des Langzeitprojekts von faircheck werden neuwertige Waren aus Schadenfällen an soziale Einrichtungen weitergegeben. faircheck übernimmt auch hier die Schnittstellentätigkeit zwischen Versicherungsnehmer, Versicherer und sozialer Einrichtung. 15 Jahre faircheck – und es geht weiter Langweilig wird es bei faircheck auch in Zukunft nicht. Weitere Meilensteine gehen in Richtung Prozessoptimierung, um eine noch kundenorientiertere Dienstleistung hervorzubringen, und hin zur Expansion. „Wir wollen schneller werden und noch höhere Qualität liefern“, erzählt Peter Winkler. „Weiters arbeiten wir an einer Softimplementierung in der Schweiz, damit wir auch dort mehr und mehr Produkte auf den Markt bringen können. Der Markt ist zwar anders, aber er wird unserem immer ähnlicher.“ Und auch hier ergänzt Andrea Winkler: „All das wäre nicht möglich, wenn wir nicht das Miteinander im Backoffice und bei den Schadenexperten hätten. Ich bin sehr dankbar, dass wir in vielerlei Hinsicht wie eine große Familie agieren.“

„Es macht Spaß und obendrein haben wir Erfolg.“ Peter Winkler

faircheck gewinnt 2020 außerdem völlig unverhofft den Staatspreis Unternehmensqualität.

Die letzten 15 Jahre haben den faircheck-Zug auf sehr solide Schienen gebracht. Doch hat sich dieser Weg auch für die Eigentümer gelohnt? „Für mich auf jeden Fall. Es macht Spaß und obendrein haben wir gemeinsam Erfolg.“, freut sich Peter Winkler und gibt sein Erfolgsrezept weiter, „Um seine Ziele zu erreichen, muss man die Wege gehen, die man gehen möchte und diese möglichst konsequent.“ Als Ehepaar gemeinsam im eigenen Unternehmen tätig zu sein, bedeutet, Berufliches und Privates in der richtigen Balance zu halten. Andrea Winkler abschließend: „faircheck ist zu einer zweiten ‚Familie‘ geworden und darauf bin ich stolz.“

faircheck erhält den Staatspreis Unternehmensqualität 2020

Die höchste Auszeichnung für unternehmerische Exzellenz, der Staatspreis, geht nach Graz-Stattegg.

Am 16. September fand im Studio 44 in Wien die Winners‘ Conference zum Staatspreis Unternehmensqualität 2020 statt. Der Schadendienstleister faircheck gewinnt den Staatspreis Unternehmensqualität und ist Sieger in der Kategorie „Kleine Unternehmen“. Im Coronajahr 2020 wird der Staatspreis vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Quality Austria zum 25. Mal vergeben.

„Die konsequente Arbeit war entscheidend, dass wir den Staatspreis 2020 gewonnen haben. Wir brennen für das Thema. Mit dem Feedback aus dem EFQM-Assessment konnten wir uns jedes Jahr verbessern.“, Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck und federführend bei der Staatspreis-Einreichung. faircheck geht 2020 das 4. Mal ins Rennen und zeigt laut Jury „jedes Jahr beeindruckende Verbesserungen in den verschiedenen Parametern“, sodass 2020 die exzellente Organisationsentwicklung mit dem Staatspreis Unternehmensqualität 2020 bestätigt wird. Peter Winkler, CEO faircheck Schadenservice GmbH, über die Auszeichnung: „Ein besonderer Dank gilt allen Schadenexperten und Mitarbeitern. Wir haben uns mit EFQM Modell jedes Jahr verbessern dürfen. 2020 hatten wir als einziges Unternehmen im Umfeld der Sachverständigen vorgesorgt und schon vor Jahren die Anwendung VEX (Videoexpertise) zur Begutachtung von Schadenfällen mittels Livestream selbst gebaut, was sich in der Krise besonders bewährt hat.“ Und über die Zukunft: „Digitalisierung ist ein wesentliches Wort bei uns. Wir werden weiterhin unser Bestes geben und auch die Versicherungen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse unterstützen.“

Abstände, Hygienedisziplin, Maskenpflicht – Resilienz im Fokus

© photonews.at/Georges Schneider – Wien 16.09.2020 – quality austria Winners‘ Conference & Verleihung Staatspreis Unternehmensqualität 2020 – PHOTO: Die Preisträger der Verleihung des Staatspreis Unternehmensqualität.

Unter großen Bemühungen des Veranstalters kann, die in diesem Jahr ganz besondere Winners‘ Conference im Studio 44 abgehalten werden. Mag. Maria Ulmer, stellvertretenden Generalsekretärin des BMDW und Sektionschefin sowie Mitglied im EFQM Vorstand und Jurymitglied, verkündet faircheck als Gewinner des Staatspreises Unternehmensqualität 2020. Die Auszeichnung Staatspreis Unternehmensqualität sticht unter allen anderen hervor, was die Übergabe wichtig macht, erklärt Maria Ulmer: „Die Überreichung des Staatspreises in Zeiten wie diesen und die Auszeichnung exzellenter Unternehmensführung ist wichtig. Alles, was jetzt zählt, ist Wettbewerbsfähigkeit und Sichtbarkeit von exzellenter Leistung, sowohl national als auch international. Man muss sehr viel Mühe und Arbeit hineinstecken, um den Staatspreis zu bekommen. Heuer liegt für mich der Fokus auf der Resilienz.“

„Wir waren uns einig, dass der heurige Staatspreis Unternehmensqualität an faircheck Schadenservice geht“, erklärt Mag. Peter Koren, Vize-Generalsekretär der Industriellenvereinigung und Sprecher der Jury. Die Jury hebt besonders die Dienstleistungsinnovationen und Digitalisierungsmaßnahmen, die faircheck einen Vorsprung im Wettbewerb verschaffen, hervor, ebenso wie die offene Kommunikation zu allen Interessengruppen, gerade in Zeiten der Covid-19-Krise.

Erfolg, Begeisterung und Mut – der Staatspreis kürt die besten Unternehmen

Der Staatspreis Unternehmensqualität ist DIE Auszeichnung für die erfolgreichsten und besten Unternehmen Österreichs. Die Qualität von jedem einzelnen teilnehmenden Unternehmen wird gesteigert – auf Basis des EFQM Modells werden die Stärken und Potenziale identifiziert, das Excellence-Niveau wird hervorgehoben und die besten Organisationen werden in den einzelnen Kategorien ausgezeichnet.

2018, 2019 und 2020 ist faircheck in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs“ vertreten. Nach EFQM wird faircheck 2018 und 2019 mit Recognised for Excellence 5* ausgezeichnet. 2020 folgt die EFQM-Auszeichnung Recognised for Excellence 6* und der Staatspreis Unternehmensqualität 2020.

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort berichtet. 

Quality Austria berichtet.

Leadersnet berichtet.

risControl berichtet.

Woche Graz-Umgebung Nord berichtet.

Business Extrajournal berichtet.

Wirtschaftsinsider berichtet.

Portal für Qualitätsmanagement berichtet. 

Immobilien-Magazin berichtet. 

report.at

immoflash

faircheck ist im Finale für den Staatspreis Unternehmensqualität 2020

Die Spannung steigt. In der Jury-Sitzung vom 25. August wurde entschieden, dass faircheck gemeinsam mit 9 weiteren exzellenten Unternehmen in der Runde der Finalisten für den Staatspreis Unternehmensqualität 2020 ist. Die Auszeichnung wird bereits seit 1996 vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Quality Austria vergeben und feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Die Preisverleihung erfolgt am 16. September 2020 im Studio 44 in Wien.

„Wir nehmen am Staatspreis teil, weil es unsere Organisation mobilisiert und wir jedes Jahr am Prüfstand stehen. So konnten wir das Ergebnis von 3 auf 6 Sterne nach EFQM steigern und das innerhalb von 4 Jahren! Mit und ohne Staatspreis werden wir weiterhin unser Bestes geben.“, betont Peter Winkler, Geschäftsführender Gesellschafter von faircheck, hinsichtlich der Nominierung als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität 2020. Zuvor wurde faircheck 2018 und 2019 als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Für die Nominierung werden jeweils maximal die besten drei Bewerber einer Kategorie von der Jury als Finalist ausgewählt. In Summe gehen österreichweit zehn exzellente Unternehmen ins Finale.

„Die Quality Austria gratuliert allen, die es zum 25-jährigen Jubiläum in die Endrunde um den Staatspreis Unternehmensqualität geschafft haben. Die ausgewählten Unternehmen und Organisationen haben bereits im Vorfeld einer unabhängigen Jury bewiesen, dass sie zu den besten des Landes gehören“, so Franz Peter Walder, Member of the Board der Quality Austria.

faircheck nutzt EFQM Modell seit 2017 für Weiterentwicklung

Die Unternehmensqualität der Bewerber wird in einem Assessment auf Basis des EFQM Excellence Modells bewertet. Dieses international anerkannte Modell ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf Organisationen – unabhängig von deren Größe, Branche, Geschäftsmodell oder aktuellem Reifegrad. Es dient dem Ausleuchten dunkler Flecken, dem Vergleich mit herausragenden Unternehmen und zeigt Verbesserungspotenziale auf. Auf dem Weg zur Exzellenz beziehen diese Organisationen wichtige Interessensgruppen ein, schaffen ausgewogenen, nachhaltigen Nutzen und erzielen dadurch überdurchschnittliche Ergebnisse. 2017 ließ faircheck erstmals die Unternehmensqualität nach dem EFQM Excellence Modell beurteilen und erzielte auf Anhieb 3 Sterne. 2018 und 2019 waren es 5 Sterne und 2020 erstmals 6 Sterne.

Wahl des Gesamtsiegers am 16. September 2020

„2020 dürfen wir wieder als Finalist im Rahmen der Staatspreisverleihung die Bühne betreten. Drücken Sie uns die Daumen für den 16. September!“, appelliert Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, die die Abwicklung des Einreichungsprozesses zum Staatspreis Unternehmensqualität verantwortete. Eine unabhängige Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung ermittelte am 25. August 2020 aus allen Einreichungen die Finalisten in unterschiedlichen Kategorien. Aus der Reihe der Kategoriesieger wird am 16. September 2020 im Studio 44 in Wien die beste Organisation gekürt, die den Staatspreis Unternehmensqualität gewinnt.

Link zur offiziellen Presseaussendung auf pressetext.com. 

Berichterstattung via risControl. 

Berichterstattung über Wirtschaftsinsider. 

Warum faircheck auch 2020 einen Fokus auf die eigene Unternehmensqualität legt

Unternehmensqualität bleibt für faircheck ein wichtiges Ziel in der Unternehmenssteuerung. Mit dem EFQM Excellence Modell setzt das Unternehmen auf internationale Parameter in der Bewertung von Unternehmensergebnissen. faircheck-Projektleiterin Dr. Eva Kasper konnte bereits einen ersten Einblick in das mit 2020 veränderte Modell gewinnen. 

2017 bezog faircheck das erste Mal das international anerkannte EFQM Excellence Modell von Quality Austria und EFQM zur Verbesserung der eigenen Unternehmensprozesse in die Unternehmensentwicklung ein. Nach 3 Sternen 2017 folgte die Auszeichnung mit 5 Sternen 2018 und 2019 samt Nominierung zum Staatspreis. 2019 konnten mit rd. 650 Punkten im Benchmark ein herausragendes Ergebnis erreicht werden. Laut Quality Austria erzielen Organisationen mit hoher Unternehmensqualität dauerhaft herausragende Leistungen und erfüllen oder übertreffen damit die Erwartungen ihrer Interessengruppen.

Wie funktioniert der Ablauf?

Die eigene Unternehmensqualität (Reifegrad des Unternehmens) wird durch externe Assessoren von Quality Austria evaluiert und Potenziale zur Weiterentwicklung werden offengelegt. Das Ergebnis wird im Verhältnis zu österreichischen und europäischen Benchmark-Unternehmen dargestellt. Je nach Einstufung werden Punkte vergeben, die in der entsprechenden Sterne-Kategorie nach außen getragen werden können. Erhält man mindestens vier Sterne, wird man in die Liste der Exzellenten Unternehmen Österreichs aufgenommen. Über eine Nominierung für den Staatspreis Unternehmensqualität, der jährlich in unterschiedlichen Kategorien vergeben wird, entscheidet eine Jury.

Ein neues EFQM Excellence Modell mit 2020

Ende 2019 wurde das neue EFQM Modell präsentiert. Berücksichtigt werden auch im neuen EFQM Modell ökonomische, ökologische und soziale Rahmenbedingungen.

Das EFQM Modell 2020 wurde modernisiert und an veränderte Marktbedingungen angepasst.

Das Augenmerk liegt nun aber verstärkt beim Thema Nachhaltigkeit von Unternehmensprozessen. Dr. Eva Kasper, verantwortlich für Projekte und Innovationen bei faircheck, hat 2018 die Ausbildung zum Assessor absolviert und erhielt im Rahmen einer Weiterbildung Ende des Jahres 2019 bereits erste Einblicke in das neue Modell. Diese jährlichen Refreshing-Einheiten stellen sicher, dass die Assessoren up to date bleiben. Das Fazit von Eva Kasper zum neuen EFQM Modell: „Das Modell hat moderate Änderungen erfahren. Im Kern sind diese modern und gelungen. Für faircheck sind CSR-(Nachhaltigkeits-)aktivitäten ein Grundpfeiler im Unternehmen. So bietet die Neuausrichtung des EFQM Modells besondere Möglichkeiten für uns!“

faircheck wird weiterhin das EFQM Excellence Modell zur Verbesserung der eigenen Unternehmensqualität nutzen und hat sich bereits für die Evaluierung 2020 beworben.

Mehr über das EFQM Excellence Modell erfahren Sie auf der Seite von Quality Austria. 

 

 

faircheck ist Finalist im Staatspreis Unternehmensqualität 2019

Das zweite Jahr in Folge darf sich faircheck zu den Exzellenten Unternehmen Österreichs zählen und geht beim Staatspreis Unternehmensqualität 2019 ins Finale.

Nach 2018 stellt sich faircheck auch 2019 dem umfassenden Assessment auf Basis des EFQM Excellence Modells zur Beurteilung der Unternehmensqualität durch Quality Austria. Eine hochkarätige Jury wählte vergangenem Montag unter den exzellenten Unternehmen Österreichs 14 Unternehmen aus, die in ihrer Kategorie ein hoch ausgeprägtes Niveau an Unternehmensqualität aufweisen.

Dr. Eva Kasper, zuständig für Projekte und Innovationen bei faircheck, zeigt sich stolz auf die Nominierung: „Wir sind eines von 14 Unternehmen, die sich über die Nominierung zur Auszeichnung für unternehmerische Spitzenleistung freuen dürfen. Wir haben vorhandene Potenziale aus dem Vorjahr genutzt und konnten uns als Fünf-Stern-Unternehmen sogar in 7 von 9 Kriterien weiter verbessern. Im Kriterium Partnerschaften und Ressourcen übertreffen wir nicht nur den österreichischen, sondern auch den europäischen Benchmark.“

Die Unternehmensqualität wurde in einem Assessment auf Basis des EFQM Excellence Modells bewertet. Eine unabhängige Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung ermittelte aus allen Einreichungen die Finalisten jeder Kategorie. Aus der Reihe der Kategoriesieger wird schließlich die beste Organisation gewählt, die den Staatspreis Unternehmensqualität gewinnt. faircheck zieht unter anderem mit WIFI Kärnten GmbH, VBV Vorsorgekasse AG und der BKS Bank ins Finale.

Oliver Fink und Eva Kasper für faircheck bei der Winners Conference zum Staatspreis Unternehmensqualität in Wien. (c) Anna Rauchenberger

 

faircheck bei der Winners Conference

Die Auszeichnung Exzellentes Unternehmen Österreich 2019 wurde durch Russel Longmuir, CEO EFQM. (c) Anna Rauchenberger

Dr. Peter Winkler, CEO faircheck: „Mit einem Ergebnis zwischen 600 und 650 Punkten haben wir ein höheres Punkteergebnis als im Vorjahr erzielt.“ Der Staatspreis wurde am 5. Juni in Wien bei der Winners Conference verliehen. Staatspreis Gewinner 2019 ist die BKS Bank.

faircheck ist Exzellentes Unternehmen Österreichs 2019 und erhält die Fünf-Stern-Auszeichnung. (c) Anna Rauchenberger

Oliver Fink und Eva Kasper durften in Vertretung für Andrea und Peter Winkler feierlich die Fünf-Stern-Auszeichnung für das Unternehmen faircheck entgegen nehmen. Die Impulsreferate bei der Veranstaltung kamen von Vertretern der Vorjahrespreisträger FunderMax GmbH sowie Infineon Technologies Austria AG.

 

 

 

Interessante Links:

Link zur offiziellen Presseaussendung

Tipp von Dr. Peter Winkler für alle, die zum ersten Mal das Staatspreis-Assessment machen wollen. 

Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018 – Fünf Sterne für faircheck

Wie man Exzellentes Unternehmen wird – ein Bericht aus der Praxis

 

Hohe Kundenorientierung zahlt sich aus

Bei faircheck geht es Schlag auf Schlag: Gerade noch Finalist beim Staatspreis und Träger von fünf Sternen nach dem EFQM Excellence Modell, nun kommt die Auszeichnung zum servicestarken Schadendienstleister 2018 durch ServiceValue hinzu.

„Es war ein tolles Gefühl, als Finalist zum Staatspreis Unternehmensqualität gemeinsam mit ausgezeichneten Unternehmen auf der Bühne zu stehen,“ so Dr. Peter Winkler, CEO des österreichweit tätigen

Ehrungen Levels of Excellence: Recognised for Excellence 5 star mit Peter Winkler, CEO faircheck und Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen (c) www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger – Wien, Austria – 07.06.2018 – qualityaustria Winners Conference und Verleihung Staatspreis Unternehmensqualitaet im Studio 44.

Schadendienstleistungsunternehmens, „Jetzt geht es darum, das hohe Niveau zu halten und uns weiterhin kontinuierlich zu verbessern.“ Quality Austria führte nach der Bewerbung von faircheck Anfang des Jahres ein umfassendes Assessment durch. Ein Assessorenteam bewertet auf Basis des anerkannten EFQM Excellence Modells und der RADAR-Logik, die einzelnen Ergebnisse im Unternehmen und ermittelt so den unternehmensbezogenen Reifegrad. faircheck erhielt die maximal möglichen fünf Sterne, wurde in die Liste „Exzellente Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und schließlich von einer hochkarätigen Jury zu einem der 13 Finalisten für den Staatspreis Unternehmensqualität auserwählt. „Die in der Bewertung verwendete Radar-Logik von Quality Austria hat gezeigt, dass die kundenbezogenen Ergebnisse besonders stark ausgeprägt sind. Ein Hauptaugenmerk, an dem wir zukünftig intensiv weiterarbeiten“, versichert faircheck-CEO Dr. Peter Winkler. faircheck hat sich heuer von drei Sternen im Jahr 2017 auf fünf Sterne gesteigert.

Ausgezeichneter Service – auch für die Kunden der Auftraggeber

ServiceValue verleiht faircheck Gütesiegel für den servicestarken Schadendienstleister 2018

Wie wichtig Kundenorientierung für faircheck ist, zeigt beispielsweise der im letzten Jahr implementierte Kundenprozess via App (fairApp) und Desktopanwendung. Dieser informiert den Versicherungsnehmer über den Status der Schadenbesichtigung und stellt die Kontaktdaten der zuständigen Ansprechpartner bequem und DSGVO gerecht zur Verfügung. Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Mit fairApp haben wir die von den Kundinnen und Kunden vielfach geforderte Transparenz in den Schadenprozess der Versicherungen integriert.“ Ein Service, der auf mehreren Ebenen ankommt. Aktuell verleiht der deutsche Analysespezialist ServiceValue das Gütesiegel „servicestarker Schadendienstleister 2018“ an faircheck. Als weiterer Dienstleister aus Österreich erhält der heute internationale Wetterdienst UBIMET ein Service-Gütesiegel aus dem Hause ServiceValue.

Link zur offiziellen Presseaussendung via APA.