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faircheck engagiert Sachverständige als Schadenregulierer

Erfahrung im Versicherungsbereich?

Knowhow in der Bautechnik?

WIR SUCHEN für den Ausbau unserer österreichweiten Dienstleistungen Sachverständige, die die Regulierung von Sach- und Haftpflichtschäden unter Anwendung von Versicherungs-Knowhow durchführen. Wenn Sie an gemeinschaftlichem Erfolg und selbständigem Arbeiten in einem expandierenden, innovativen Unternehmen interessiert sind, sollten Sie uns kontaktieren.

Ihr Aufgabengebiet als Schadenregulierer (m/w) bei faircheck erstreckt sich von der Termingestaltung, der Routenplanung über die Vorbereitung von Kundenterminen bis zur Abwicklung der (Schaden-)Begutachtung unter dem Einsatz der faircheck-Softwaretools. Sie sind als Schadenregulierer selbstständig in Voll- oder Teilzeit für uns tätig und können diese sachverständige Tätigkeit auch neben einer anderen Tätigkeit ausüben. Teile der administrativen Tätigkeit wird von faircheck für Sie übernommen, damit Sie sich voll auf die Begutachtung konzentrieren können.

Ihr Profil

Sie haben Freude an der Sachverständigentätigkeit und verfügen über sehr gute IT-Anwenderkenntnisse. Unter dem Einsatz von modernen und ständig weiterentwickelten Softwaretools führen Sie Begutachtungen durch, fertigen Schadenkalkulationen an und erstellen dazugehörige Gutachten.

Fachliche Kompetenzen in den Bereichen Bautechnik bringen Sie bereits mit. Bereits erworbene Kenntnisse aus dem Bereich Versicherungstechnik sind von Vorteil. Profunde Kenntnisse über Reparaturmethoden und Handwerkerpreise setzen wir voraus. Sie agieren stets eigenverantwortlich und serviceorientiert zum Wohle aller Beteiligten.

Unser Angebot an Sie

Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen Umfeld und honorieren ziel- und ergebnisorientiertes Arbeiten nach definierten Profilen. Teile der administrativen Tätigkeiten werden von faircheck übernommen, damit Sie sich voll und ganz auf die Begutachtungen konzentrieren können. Daneben bieten wir eine umfassende Einschulung und laufende Weiterbildung samt Planung zur Erlangung weiterer Zertifizierungen über den faircheck Campus.

Der Bruttoverdienst für die ausgeschriebene Position beläuft sich bis auf monatlich € 5.500,–. In Abhängigkeit von Auslastung, Berufserfahrung und Qualifikationen ist ein höherer Umsatz meist möglich.

Hohe Innovationskraft und starke Prozesse in der Branche

Der Versicherungsbranche steht mit faircheck ein Partner im Schaden zur Verfügung. Tritt ein Schaden ein, ist die neutrale unbürokratische und rasche Schadenabwicklung das zentrale Anliegen jedes Kunden. Vor Ort schnell und nah am Schaden, dies bietet faircheck den Versicherungen österreichweit in den Sparten KFZ, Sach- und Haftpflicht aber auch Schifffahrt. Mit VEX hat faircheck zusätzlich die Möglichkeit, Videobegutachtungen durchzuführen. Mit dem 2017 eingeführten Kundenprozess bleiben Versicherung, Versicherungsnehmer und -betreuer über den Status der Schadenbesichtigung per fairApp oder Desktopversion informiert. SchadenreguliererInnen von faircheck sind Experten der Bau- und Versicherungstechnik und werden durch innovative faircheck-Tools bei der Begutachtung unterstützt.  2016, 2011 und 2010 erzielt faircheck Top-Platzierungen bei Austrias Leading Companies. 2017 wurde faircheck aufgrund der starken Prozesse und der hohen Innovationskraft von Quality Austria und EFQM auf Anhieb mit „Recognised for Excellence – 3 Stars“ ausgezeichnet. 2018 folgte die Auszeichnung als Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018 und mit 5 Sternen „Recognised for Excellence – 5 Stars“.

Weitere Informationen und Bewerbungsmodalitäten

Auf unserer Karriereseite finden Sie weitere Informationen rund um den Einstieg bei faircheck. Verlinken Sie sich auch via facebook, XING, linkedIn oder youtube mit faircheck. Per Link erreichen Sie aktuell die Playlist zu den faircheck-youtube-Videos „faircheckerInnen erzählen über ihre Arbeit“. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung ausschließlich elektronisch über unser Online-Formular!

Sie haben Fragen oder möchten in anderen Regionen Österreichs für uns tätig werden. Zögern Sie nicht und schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an Tel.: +43 316 890 6850.

GLEICH BEWERBEN
 

 

EU-zertifizierter Sachverständiger im Interview: „Schadenregulierung ist ein Puzzlespiel“

Bernhard Schager ist bereits 10 Jahre für faircheck als Schadenregulierer tätig und kam mit zahlreichen praktischen Schadenregulierungskenntnissen vom Außendienst einer Versicherung zu faircheck. Im Interview erzählt er, was gute Schadenregulierung und faircheck als Auftraggeber ausmacht und verrät sein Motto in der Schadenregulierung.

Bernhard Schager war bereits in Wald und Wiesen unterwegs, bevor er die Laufbahn in die Versicherungswelt eingeschlagen hat. Von der Forstwirtschaft bis zu Ausbildungstätigkeiten beim österreichischen Bundesheer reicht die Palette. Bautechnische Grundsätze konnte er aber bereits mit seiner Ausbildung an der HTL verankern. Heute ist Bernhard Schager EU-zertifizierter Sachverständiger für Schäden an Gebäude. Einer der allerersten Schadenregulierer bei faircheck, der sich dieser Zertifizierung auf europäischer Ebene gestellt hat und seitdem in regelmäßigen Abständen die Re-Zertifizierung durchläuft. Eine Selbstverständlichkeit für Bernhard Schager, denn er sieht darin den Nachweis des angeeigneten Know-hows durch die langjährige Erfahrung und über die Kompetenz, die bei der Begutachtung mitgebracht wird.

Was macht für dich eine gute Schadenregulierung aus?

Bernhard Schager, EU-zertifizierter. Sachverständiger, ist seit mehr als 10 Jahren für faircheck tätig und vorwiegend im Norden Österreichs im Einsatz.

„Schadenregulierung ist ein großes Puzzlespiel, bei dem es meine Aufgabe ist, alle Teile zu einem großen Ganzen zusammenzufügen. Neben Erfahrung spielt eine gute Menschenkenntnis eine enorme Rolle. Das Schöne an meiner Arbeit ist, dass sie so vielfältig ist. Kein Tag ist wie der andere. Jeder Fall ist anders. Die ganzheitliche Betrachtung des Schadenfalls steht im Mittelpunkt. Das ist für den Versicherungsnehmer oder Anspruchsteller ebenso wesentlich, wie für die Versicherung selbst. Es gilt, die Ansprüche aller Beteiligten auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Das Oberflächliche ist vor Ort in ein paar Minuten erledigt. Viel wesentlicher ist in der Schadenregulierung der Blick hinter die Dinge. Um den Begutachtungsprozess zu beschleunigen, bin ich auch immer wieder mit dem Motorrad unterwegs.“

 

Was ist dein Motto in der Schadenregulierung? 

„So umfassend wie nötig, aber so kurz wie möglich.“

 

Was zeichnet faircheck als Auftraggeber aus?

„Bei faircheck schätze ich die flachen Hierarchien im Unternehmen. faircheck nimmt mir genau das ab, was ich selbst nicht machen möchte. Ich kann mich durch faircheck auf das Wesentliche in der Schadenbesichtigung konzentrieren. Als Schadenregulierer ist man in erster Linie Einzelkämpfer. Die gemeinsamen Treffen mit allen faircheckern kann man an einer Hand abzählen. Einmal im Jahr geht es mit einem faircheck-Team von Kroatien aus auf hohe See. Ein Highlight, weil der harte Kern aus unserem Spezialistenpool immer dabei ist. Wenn wir in Kroatien einschiffen, ist es jedes Mal so, als ob wir erst gestern ausgeschifft hätten. Peter hat mir das notwendige Segel-Know-how Jahr für Jahr vermittelt. Ohne viel Gerede weiß jeder, was er zu tun hat. Meine Aufgaben befassen sich meistens damit, umtriebig in der Küche zu sein und für gut gekühlte Getränke zu sorgen. Ich werfe aber auch mal den Anker und bin sozusagen „der erste Mast“, wenn Not am Mann ist.“

 

Mehr über faircheck und die Einstiegsmöglichkeiten erfahren.

 

Karriere bei faircheck?

 

Schadenregulierer aus Leidenschaft – 5 Fragen an einen fairchecker

Wie sieht eigentlich der klassische Alltag eines Schadenregulierers aus? Welche Eigenschaften und Kenntnisse sind erforderlich? Welche Herausforderungen machen den Beruf des Schadenregulierers so spannend? Wir haben Schadenregulierer Ing. Harald Maier in der ersten Ausgabe unseres Kundenmagazins fairmedia interviewt. 5 Fragen samt Antworten findet ihr hier:


Herr Ing. Maier, Sie wohnen in Graz und sind seit 2008 fairchecker. Sie sind als Teambetreuer für Steiermark und Kärnten verantwortlich. Wie kamen Sie zu faircheck?

Harald Maier: Es war Zufall. Ich war als Student auf der Suche nach einem Nebenjob. Mein Vater war als Versicherungsmakler tätig und hat mich auf die Stelle aufmerksam gemacht. Ich bekam einen Probeauftrag und als ich dann im September 2008 gestartet habe, habe ich fünf Aufträge bis Ende des Jahres abgewickelt. Es war ein sehr gemütlicher Start. 2009 wickelte ich 50 bis 60 Aufträge ab und es wurde dann von Jahr zu Jahr mehr. Heute bin ich Teambetreuer und leider Vollzeit beschäftigt, denn eigentlich wollte ich mein Studium zum Bauingenieur schon längst abgeschlossen haben.

Wie sieht die typische Woche im Leben eines faircheck-Schadensregulierers aus?snipcard Karriere bei faircheck - Schadenregulierer

Harald Maier: Jeden Tag bis 10.00 Uhr schlafen, zwei Stunden arbeiten und dann Sport machen – nein, so leider nicht (lacht). Grundsätzlich ist im Sommer mehr zu tun als im Winter. Seit Juli starte ich um 7.00 Uhr und hab vor 18.00 Uhr nie aufgehört. Nach 20.00 Uhr schreib ich meistens immer noch ein bis zwei Berichte. Die Besichtigungstage variieren, weil ich das nicht so festmachen kann. Das hängt stark davon ab, wo besichtigt werden muss. Grundsätzlich ist es so, dass ich zwei Tage besichtige und drei Tage Berichte schreibe.

Welche Kompetenzen muss man mitbringen, um als Schadenregulierer bzw. –reguliererin bei faircheck tätig werden zu können?

Harald Maier: Da gibt es verschiedene Ansichten. Aus meiner Sicht ist die bautechnische Seite wichtiger. Die notwendigen Kenntnisse aus der Versicherungstechnik kann man sich auch im Nachhinein aneignen. Die Praxis hat gezeigt, dass es ohne bautechnische Ausbildung sehr schwer ist. Außerdem darf die Freude gegenüber Innovationen nicht fehlen.

Der Beruf erfordert unglaublich viel Know-how. Kann man sagen Regulierer zu sein ist eine Art Berufung?

Harald Maier: Ich würde es schon eher als Beruf sehen, wobei ich es schon sehr gerne mache. Ein Teil der Zeit verbringe ich im Büro und einen Teil im Auto bzw. vor Ort. Davor war ich in einem Architekturbüro als Techniker beschäftigt. Das war für mich sehr anstrengend. Das Schlimmste ist, wenn die Zeit nicht vergeht. Da hab ich lieber den ganzen Sommer lang Stress.

Was macht Ihnen an Ihrem Beruf ganz besonders Spaß?

Harald Maier: Wenn das Honorar überwiesen wird (lacht). Ich mag besonders die Menschen mit denen ich zu tun hab und die Abwechslung. Alles in allem mach ich sehr gerne, was ich mache.

Vielen Dank für das Interview.

 

Schon gesehen? Bewerbung leicht gemacht!

Die faircheck Karriere-Card finden Sie den ganzen Jänner lang an den über 100 Snipcard Standorten in Graz.

 

 

Natürlich benötigen Sie keine Snipcard, um sich für eine Stelle – als SchadenreguliererIn oder Backoffice-MitarbeiterIn – bei faircheck zu bewerben.

 

Unsere aktuellen Stellenausschreibungen findet Sie hier.  Bewerben Sie sich ganz einfach über unser Online-Formular. 

fairchecker kochten bei Wrenkh in Wien

Alle fairchecker, die im Osten Österreichs im Einsatz sind, kochten Mitte Oktober bei Wrenkh im Wiener Kochsalon. „Unkompliziert Kochen für komplizierte Esser“ ist nicht umsonst der Buchtitel von Karl Wrenkhs Buch. Beim faircheck-Kochkurs in seinem Wiener Kochsalon zeigte er uns, dass jeder mit ein paar einfachen Kochkünsten wundervolles Essen zaubern kann. Die faircheck-Schadenregulierer waren begeistert. Das Menü wurde perfekt und die Stimmung war prächtig!

fairchecker sind mutige Köche
Kochprofi Karl Wrenkh beeindruckte die fairchecker mit den leicht erlernbaren Kochkünsten und besonders schmackhafte Gerichte. Wir werden gerne wieder einen Kochkurs machen. In der Zwischenzeit lesen wir sein Buch.  Mehr zu Wrenkh. 

Schadenregulierer bei faircheck

Schadenregulierer – Eine Verbindung für alle Fälle

Über die beiden Sommermonate Juli und August hinweg haben wir via facebook unsere Schadenregulierer österreichweit vorgestellt. Das Motto lautete #EineVerbindungfüralleFälle. Doch was macht eigentlich ein Schadenregulierer bei faircheck?

Schadenregulierer sind bei faircheck neutrales Auge und Ohr der Versicherer

Schadenregulierer sind eigenverantwortlich unterwegs. Der Tagesablauf wird von jedem individuell geplant. Sie besichtigen Schadenfälle, die faircheck von den Versicherungen übermittelt bekommt, kalkulieren die möglichen Kosten für Reparaturen und bereiten den Besichtigungsbericht für die Versicherungen vor. Im Anschluss werden die Berichte nach einer letzten Durchsicht von faircheck an die Versicherungen übermittelt. faircheck unterstützt die Regulierer österreichweit mit Tools für den Alltag und Weiterbildungen, um fit für die Zukunft zu bleiben.

Ing. Harald Maier, Schadenregulierer und Teambetreuer bei faircheck: „Als Schadenregulierer bietet faircheck mir ein großes Netzwerk und viele Ressourcen, unter anderem Seminare und Vorträge über den faircheck Campus“.

Lust sich mit uns zu verbinden?  

Die Kompetenzen, die ein Schadenregulierer mitbringen sollte sind vielfältig. Kenntnissen im Bereich Versicherungs- und Bautechnik sind jedenfalls von Vorteil. Wir sind immer wieder auf der Suche nach neuen Verbindungen. Qualifizierte Damen und Herren können sich bis Ende des Monats auf unserer Seite als selbstständiger Schadenregulierer bewerben. Hier geht es zum Bewerbungsformular. 

Sommer 2016

Der Sommer 2016 war facettenreich

Der Sommer 2016 war wetterbedingt abwechslungsreich stellte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) fest. Österreichweit kam es dadurch immer wieder zu Schadenfällen durch Unwetter. Hochsaison für faircheck Schadenregulierer.

Der Bericht der ZAMG über den Sommer 2016 liegt bereits vor. Fazit: Viel Regen und trotzdem sehr heiß. De Facto brachte dieser Sommer um 20 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel. Der meteorologische Sommer (Juni, Juli, August) 2016 zählte somit zu den 15 nassesten Sommern seit Beginn der Niederschlagsmessungen im Jahr 1858. Er war deswegen allerdings nicht kühler. Das heurige Jahr bescherte uns sogar den elfwärmsten Sommer der 250jährigen Messgeschichte. Im Schnitt war er um 3 % wärmer.

Die Niederschlagskarte (siehe unten) von ZAMG zeigt die Mengen an Niederschlags des meteorologischen Sommers in Österreich.

Niederschlag im Sommer 2016

Bildquelle: ZAMG

Die Temperaturkarte von ZAMG (siehe unten) zeigt die Temperaturen des Sommers 2016 im Vergleich zum Mittel (1981 bis 2010): Alles in allem zählt der Sommer 2016 mit +0,9 % zu einem der wärmsten. Im Vergleich zum extrem heißen Sommer 2015 gab es in diesem Jahr allerdings um zwei Drittel weniger heiße Tage.

heißer Sommer 2016 in Österreich

Bildquelle: ZAMG

Schäden 2016 – faircheck Schadenregulierer im Einsatz

Schadenregulierer von faircheck waren auch diesen Sommer österreichweit intensiv im Einsatz. Die relativ hohen Temperaturen brachten in Verbindung mit feuchtlabilen Luftmassen vieler Orts heftige Schauer und Gewitter mit Hagel. So gab es wetterbedingt viele Schäden. Eine Einsatzkarte von faircheck (siehe unten) zeigt die Intensität in der die Schadenregulierer von faircheck in ganz Österreich den Sommer über unterwegs waren. Je roter, umso mehr Schadenfälle, die eine Abwicklung benötigten.

Bildquelle: faircheck

Die eingetretenen Schadenfälle müssen kompetent und effizient reguliert werden. Mit dem faircheck-Bericht in Händen können SchadenreferentInnen bei Versicherungen schnellere und bessere Entscheidungen zu den Schadenfällen ihrer VersicherungsnehmerInnen treffen.

Lesen Sie den gesamten Bericht zur Sommer-Wettersituation 2016 auf ZAMG. 

faircheck Campus

Die faircheck Campus Saison ist voll im Gange. Beim letzten Seminar ging es um Massenschaden-Konzepte und Ablöseverhandlungen. Schadenregulierer aus ganz Österreich reisten zum Unternehmenssitz von faircheck nach Graz-Stattegg.