Beiträge

Warum faircheck auch 2020 einen Fokus auf die eigene Unternehmensqualität legt

Unternehmensqualität bleibt für faircheck ein wichtiges Ziel in der Unternehmenssteuerung. Mit dem EFQM Excellence Modell setzt das Unternehmen auf internationale Parameter in der Bewertung von Unternehmensergebnissen. faircheck-Projektleiterin Dr. Eva Kasper konnte bereits einen ersten Einblick in das mit 2020 veränderte Modell gewinnen. 

2017 bezog faircheck das erste Mal das international anerkannte EFQM Excellence Modell von Quality Austria und EFQM zur Verbesserung der eigenen Unternehmensprozesse in die Unternehmensentwicklung ein. Nach 3 Sternen 2017 folgte die Auszeichnung mit 5 Sternen 2018 und 2019 samt Nominierung zum Staatspreis. 2019 konnten mit rd. 650 Punkten im Benchmark ein herausragendes Ergebnis erreicht werden. Laut Quality Austria erzielen Organisationen mit hoher Unternehmensqualität dauerhaft herausragende Leistungen und erfüllen oder übertreffen damit die Erwartungen ihrer Interessengruppen.

Wie funktioniert der Ablauf?

Die eigene Unternehmensqualität (Reifegrad des Unternehmens) wird durch externe Assessoren von Quality Austria evaluiert und Potenziale zur Weiterentwicklung werden offengelegt. Das Ergebnis wird im Verhältnis zu österreichischen und europäischen Benchmark-Unternehmen dargestellt. Je nach Einstufung werden Punkte vergeben, die in der entsprechenden Sterne-Kategorie nach außen getragen werden können. Erhält man mindestens vier Sterne, wird man in die Liste der Exzellenten Unternehmen Österreichs aufgenommen. Über eine Nominierung für den Staatspreis Unternehmensqualität, der jährlich in unterschiedlichen Kategorien vergeben wird, entscheidet eine Jury.

Ein neues EFQM Excellence Modell mit 2020

Ende 2019 wurde das neue EFQM Modell präsentiert. Berücksichtigt werden auch im neuen EFQM Modell ökonomische, ökologische und soziale Rahmenbedingungen.

Das EFQM Modell 2020 wurde modernisiert und an veränderte Marktbedingungen angepasst.

Das Augenmerk liegt nun aber verstärkt beim Thema Nachhaltigkeit von Unternehmensprozessen. Dr. Eva Kasper, verantwortlich für Projekte und Innovationen bei faircheck, hat 2018 die Ausbildung zum Assessor absolviert und erhielt im Rahmen einer Weiterbildung Ende des Jahres 2019 bereits erste Einblicke in das neue Modell. Diese jährlichen Refreshing-Einheiten stellen sicher, dass die Assessoren up to date bleiben. Das Fazit von Eva Kasper zum neuen EFQM Modell: „Das Modell hat moderate Änderungen erfahren. Im Kern sind diese modern und gelungen. Für faircheck sind CSR-(Nachhaltigkeits-)aktivitäten ein Grundpfeiler im Unternehmen. So bietet die Neuausrichtung des EFQM Modells besondere Möglichkeiten für uns!“

faircheck wird weiterhin das EFQM Excellence Modell zur Verbesserung der eigenen Unternehmensqualität nutzen und hat sich bereits für die Evaluierung 2020 beworben.

Mehr über das EFQM Excellence Modell erfahren Sie auf der Seite von Quality Austria. 

 

 

faircheck ist Gastgeber des ersten Business Excellence Circles von Quality Austria

Anfang Oktober fand der allererste Business Excellence Circle von Quality Austria und EFQM im faircheck Headquarter statt. Ziele der gemeinsam mit Quality Austria initiierten Veranstaltung waren Erfahrungsaustausch und Networking zum Thema Unternehmensqualität.


Dr. Werner Schachner führte im Namen von Quality Austria die anwesenden Qualitätsverantwortlichen und Geschäftsführer von Unternehmen und Organisationen in Österreich in die Thematik von EFQM, der seit 1992 bestehenden Auszeichnung zur Güte von Unternehmensqualität, ein. Gastgeber und Fünf-Sterne-Unternehmen faircheck war mit Dr. Peter Winkler, CEO faircheck und Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen, vor Ort. Eva Kasper zum Thema EFQM: „Die Einreichung zu EFQM gestaltet sich für uns wie ein Virus. Ist man einmal dabei lässt es einen nicht mehr los, da man im eigenen Unternehmen automatisch weiter optimieren möchte, um sich dem europäischen Benchmark in allen Bereichen anzunähern.“

Innovativer Schadenservice und strategische Herausforderungen im Humantechnologie-Cluster: Wertvolle Einblicke und Anregungen beim 1. Business Excellence Circle 

DI Dr. Johann Harer, Geschäftsführer Human.technology Styria GmbH und Best-Practice-Vortragender beim ersten Circle-Treffen, hält den branchenübergreifenden Austausch mit Unternehmen, die an der Qualität Ihrer Ergebnisse in all Ihren Interessensgruppen arbeiten wollen für sehr sinnvoll. Kern der Veranstaltung waren die Best Practice Beispiele von faircheck (ausgezeichnet mit 5 Sternen nach EFQM) und Human.technology Styria GmbH (ausgezeichnet mit 4 Sternen nach EFQM), die zur Diskussion anregten und einen zielführenden Austausch sicherstellten. Beide Unternehmen gaben Einblicke in die eigene Organisation. faircheck präsentierte den ausgezeichneten Kundenprozess, der Kunden und die Kunden der Kunden serviciert. Human.technology Styria Geschäftsführer DI Dr. Johann Harer skizzierte im Anschluss die Herangehensweise an den Strategieprozess, der im Vorfeld jeder Einreichung steht.  

Fazit: Ein wertvolles Format für alle, die an Unternehmensqualität arbeiten möchten. Die nächste Veranstaltung wird von Quality Austria bekanntgegeben. 

Mehr zu EFQM und zur Einreichung können Sie in unserem Blogartikel „Wie man Exzellentes Unternehmen Österreichs wird“ nachlesen.

Was sagen die fairchecker zu ihrem Fünf-Sterne-Unternehmen?

Von Quality Austria in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und nach EFQM mit fünf von fünf Sternen ausgezeichnet. Die Auszeichnungen machen die fairchecker stolz auf den innovativen Schadendienstleister und Bewertungsexperten für Immobilien. Erreichbar ist ein solches Ziel allerdings nur mit den engagierten und motivierten faircheckern in ganz Österreich – egal ob als Schadenregulierer unterwegs oder als Backoffice Mitarbeiter im Headquarter in Stattegg bei Graz.

 

 

Informieren Sie sich über unser Team oder über die Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei faircheck.

Servicestarker Schadendienstleister 2018: Aus Österreich erhalten faircheck und UBIMET die Auszeichnung

28 Dienstleister haben sich im bewährten Service-Rating aus dem deutschsprachigen Raum besonders hervorgetan und die Auszeichnung „servicestarker Schadendienstleister 2018“ erhalten.

Die deutsche ServiceValue GmbH und Branchenexperte hnw consulting führten dieses Jahr zum sechsten Mal das Service-Rating für Schadendienstleister durch. Erstmal konnten sich österreichische Schadendienstleister bewerben. Aus Österreich erhielten faircheck und der globale Wetterdienst UBIMET die Auszeichnung.

Österreichische Dienstleister erstmals dabei

„In diesem Jahr haben wir das Rating auch für Schadendienstleister aus Österreich ermöglicht “, kommentiert Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, und ergänzt „mit faircheck und UBIMET konnten sich gleich zwei Kandidaten erfolgreich platzieren.“

Im Zentrum der Bewertung stand die Beurteilung der Professionalität der Dienstleistung im Vergleich zum Mitbewerb. Dafür wurden mittels Fragebogen die jeweiligen Kunden- und Auftragsprozess und daraus generierte Mehrwerte für die Versicherer beurteilt. Begleitet wurde das Rating von einem Branchen-Beirat. Schadenverantwortliche Führungskräfte namhafter Versicherer konnten die Beurteilung unterstützen.

Oliver FInk, COO faircheck, durfte die Auszeichnung in Düsseldorf entgegen nehmen. Mit am Bild Herr Dr. Claus Dethloff, ServiceValue GmbH, und Herr Jürgen Wulf, hnw consulting GmbH; Fotocredit: ServiceValue GmbH

Eine weitere Auszeichnung für faircheck

faircheck durfte sich in letzter Zeit über mehrere Auszeichnungen freuen. Von EFQM und Quality Austria erhielt faircheck unlängst fünf Sterne verliehen – die höchstmögliche Auszeichnung für die Unternehmensgüte nach EFQM. Eine hochkarätig besetzte Jury nominierte faircheck anschließend, gemeinsam mit 13 weiteren exzellenten Unternehmen, zum Staatspreis Unternehmensqualität. Das Ziel von faircheck und dem vierköpfigen Führungsteam rund um das Gründer- und Geschäftsführerehepaar Peter und Andrea Winkler ist, das hohe Niveau zu halten und kontinuierlich weiter auszubauen.

Link zur offiziellen Presseaussendung von ServiceValue. 

Team faircheck bei der KONfairENZ 2017 in Windischgarsten

faircheck setzt bei KONfairENZ verstärkt auf interne Potenziale für zukünftige Markt-Aktivitäten

Hohe Innovationskraft und starke Prozesse durch Quality Austria bestätigt. faircheck-Teamevent „KONfairENZ“ geht einen Schritt weiter.

Die starke Innovationskraft und die guten Prozesse von faircheck haben Quality Austria und EFQM Anfang des Jahres 2017 bestätigt. Im Rahmen des Staatspreises Unternehmerqualität werden jährlich die erfolgreichsten und besten Unternehmen Österreichs ausgezeichnet. Das EFQM Excellence Modell soll Unternehmen eine Hilfestellung geben, um Potenziale in der Organisation offenzulegen. Bei der unabhängigen Bewertung darf sich faircheck gleich beim ersten Mal über die internationale Auszeichnung „EFQM Recognised for Excellence – 3 Stars“ freuen. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck: „Wir bleiben dran und werden auch in Zukunft den Fokus auf die Potenziale in unserer Organisation legen.“

Quality Austria und EFQM bestätigen die Innovationskraft und guten Prozesse von faircheck

Weiterentwicklung von Innovationen bei der KONfairENZ im Juni

Die letzte KONfairENZ, das größte jährliche Teamevent von faircheck, bei dem faircheck-Schadenregulierer aus ganz Österreich und Backoffice-Mitarbeiter aus der Unternehmenszentrale in Graz-Stattegg zusammenkommen, wurde bereits genutzt, um erste Ansätze für zukünftige Optimierungen zu finden. So stand dieses Jahr die aktive Einbeziehung der teilnehmenden faircheckerInnen im Mittelpunkt. Die Atmosphäre inmitten des Nationalparks Kalkalpen bot sich zum Weiterspinnen von Ideen und zur Weiterentwicklung von Markt-Aktivitäten förmlich an. Übrigens fand auch dieses Jahr das zweitägige Teamevent in der Villa Sonnwend im Nationalpark Kalkalpen statt. Neben der Bottom-up-Analyse von faircheck-Themen zu Produktoptimierung und Innovationen stand deswegen auch eine spannende Outdooraktivität am Programm. faircheckerInnen durften Teamgeist und Geschicklichkeit im Hochseilgarten am malerischen Gleinkersee testen. Bis in schwindelerregende Höhen von 13 Metern traute sich der eine oder andere fairchecker. Durch die hohe Konzentration auf das gesetzte Ziel blieb meist keine Zeit für den Blick nach unten.

Link zur offiziellen Presseaussendung.