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Den Kunden begeistern

Benjamin Bauer ist Business Development Manager bei faircheck. Er entwickelt Produkte, konzipiert Marktstrategien und kümmert sich um Kundenakquise. Im Gespräch erzählt er, was ihn an der Vermarktung von Dienstleistungen besonders reizt, welche Tools ihn bei seiner Arbeit unterstützen und was faircheck als Arbeitgeber auszeichnet.

Benjamin Bauer, Sie sind bald ein Jahr bei faircheck. Wie sind Sie zu faircheck gekommen?

Glücklicherweise hatte ich privat noch keinen Schadenfall und konnte so leider noch nicht in den Genuss einer faircheck Schadenregulierung kommen. Ich habe während des letzten Semesters meines Masterstudiums eine Werkstudentenstelle gesucht und bin auf XING auf den Job bei faircheck gestoßen.

Was hat Sie im Studium besonders begeistert?

Neben den breit gestreuten inhaltlichen Themen meiner Studien waren besonders die Auslandsaufenthalte sehr wertvoll für mich. Neben zwei Auslandssemestern in Mexico und New York City durfte ich auch an zwei Studentenprojekten in den Niederlanden und Schweden teilnehmen. So konnte ich nicht nur viele tolle Menschen aus verschiedensten Kulturen kennenlernen, sondern auch unterschiedliche Denkweisen erfahren und mehr von der Welt sehen.

Sie sind Business Development Manager bei faircheck. Was machen Sie da genau?

Business Development ist für mich eine Mischung aus Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb. Produktideen systematisch auf deren Umsetzbarkeit, mögliche Funktionalitäten, Zielgruppen etc. bewerten, Go-to-Market Strategieentwicklung, Weiterentwicklung bestehender Produkte/Dienstleistungen, Kundenakquise, sowie Freigeist für diverse Projekte. Die unterschiedlichen Aufgabenbereiche machen den Job auf der einen Seite sehr spannend, aber auch sehr anspruchsvoll. Das ist ein langer Prozess, schnelle Erfolge bei dem Aufbau neuer Dienstleistungen gibt es nur wenige. Laufend baue ich neue Kundenkontakte auf, kontaktiere Hausverwalter und andere Geschäftspartner und bin bei Veranstaltungen und Messen vor Ort. Ausdauer ist hier sehr wichtig.

 

Benjamin Bauer (rechts außen, zweite Reihe) ist seit mehr als 6 Monaten bei faircheck für Business Development zuständig. Das Gruppenfoto ist bei der Adventsfeier 2018 im faircheck Headquarter entstanden.

Welche Projekte prägen derzeit Ihre Arbeit und was ist die besondere Herausforderung daran, die Sie reizt?

Das Produktentwicklungsstadium ist bei den meisten Dienstleistungen abgeschlossen. Jetzt geht es darum, Dienstleistungen wie Objektsicherheitsprüfungen nach der ÖNORM B 1300 und den MietobjektCheck bekannter zu machen bzw. zu verkaufen. Dabei versuche ich Partnerschaften aufzubauen oder unsere Produktpalette mittels Marketingmaßnahmen bekannter zu machen.

Am meisten Spaß macht es mir mich vor ein weißes Blatt Papier zu setzen und wild drauf los zu denken, welche Funktionen Kunden begeistern könnten.

Drei Punkte, die das Unternehmen faircheck Ihrer Meinung nach auszeichnen?

Kurze und schnelle Entscheidungswege, familiäres Klima und innovative Denkweisen.

Und in Ihrer Freizeit?

Ich reise für mein Leben gerne. Am liebsten erkunde ich ein Land mit dem Auto und übernachte in AirBnB Wohnungen bei Einheimischen. Die Tipps von ihnen waren besser als jeder Reiseführer. Nächste größeren Reiseziele: Mexiko, Kolumbien oder Südafrika. Meine Philosophie: Bleib stets offen und neugierig!

Welches Tool oder welches technische Hilfsmittel möchten Sie bei Ihrer täglichen Arbeit nicht vermissen müssen?

Excel macht definitiv am meisten Spaß, auch wenn wahrscheinlich nicht viele die Meinung teilen.

Microsoft Teams finde ich ein sehr praktisches Tool, um die eigene Arbeit sowie Arbeiten im Team zu koordinieren.Wir verwenden Teams seit kurzem im Unternehmen und sind bisher sehr zufrieden.

Welchen Buchtipp haben Sie für alle, die ein wenig querdenken möchten?

„Schnelles Denken, langsames Denken“ von Daniel Kahneman, weil man danach das eigene Verhalten sowie das der Kunden in einem anderen Licht sehen wird!

 

Mehr über das Team von faircheck und die faircheck Schadenregulierer erfahren.

Innovation Summit Banking & Insurance 2018

faircheck beim Innovation Summit Banken & Versicherungen 2018

Banken und Versicherungen stellen sich in diesem Format erstmals gemeinsam den Herausforderungen der Digitalisierung. faircheck war als innovativer Schadendienstleister mit CEO & Eigentümer Dr. Peter Winkler vertreten.

Der Innovation Summit Banking & Insurance fand dieses Jahr in Pöllauberg im Hotel Retter statt. Ein fabelhaftes Ambiente, um in der Banken- und Versicherungswelt gemeinsam über Innovationen zu sprechen.

Im Interview trifft faircheck-Boss Peter Winkler auf Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig. Justus Lücke spricht über Arbeitswelt 4.0 und die Herausforderungen der Digitalisierung in der Schadendienstleistung. Ähnlich wie der faircheck-Kundenprozess werden Innovationen in der Versicherungsbranche die Kundenzentrierung verbessern. Die Videobegutachtung war ein allererster Schritt in Richtung innovativer Schadenprozess. Videoexpertise ist mittlerweile in den unterschiedlichsten Branchen Standard.

faircheck beim Wirtschaftstalk mit Peter & Paul

Nun ist es soweit. Die Sendung ist online. Ende August waren Dr. Peter Winkler, CEO faircheck und Dr. Gerhard Matschnig, Vorstandsvorsitzender von Zurich, zu Gast beim W24 Wirtschaftstalk von Peter & Paul.  Das Thema: Innovationen in der Versicherungslandschaft, insbesondere die Videobegutachtung von Schadenfällen mit VEX.

„Peter & Paul“: Digitalisierung im Versicherungswesen from leadersnet TV on Vimeo.

Die Sendungen des Regional-TV-Senders W24 – das Wiener Stadtfernsehen – sind nach Veröffentlichung auch online verfügbar. Mit einer gesunden Portion Schmäh besprechen Peter Müller und Paul Leitenmüller alles rund um das Thema Wirtschaft und Werbung.

Hier die Fotos vom Dreh zum Talk mit Dr. Winkler und Dr. Matschnig vorab (Fotocredits: Zurich Versicherung)!

KONfairENZ 2016 schafft (Ver-)Bindungen

Die diesjährige KONfairENZ stand ganz unter dem Motto #PerspektivenCheck. Bei der Podiumsdiskussion in Windischgarsten diskutierten fairchecker mit SchadenmanagerInnen von HDI, Helvetia und VAV unter anderem über Leistungsanforderungen im Zeitalter der Digitalisierung 3.0 und notwendige Beziehungsarbeit.

Treffpunkt der zweitägigen KONfairENZ war die Villa Sonnwend in Windischgarsten. Die herrliche landschaftliche Kulisse öffnete den Blick für allerhand Zukunftsperspektiven von faircheck und der Versicherungsbranche. Am ersten Tag prägten Botschaften die Welt der faircheck-Schadenregulierer. Am Vormittag gab es einige Inputs von der Unternehmenszentrale in Graz-Stattegg. „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ hieß es am Nachmittag beim Workshop rund um Schmuckbewertung in der Goldschmiede Meisterwerkstätte von Enrico und Doris Herzog in Windischgarsten. Im Anschluss durften alle fairchecker die eigene Geschicklichkeit – sportlich mehr oder weniger intensiv – am Mountainbike erproben.

Am Freitag folgte eine anregende Podiumsdiskussion mit SchadenmanagerInnen von HDI, Helvetia und VAV mit der zentralen Fragestellen „Wo geht die Reise der Versicherer hin?“. Diskutiert wurde über veränderte Lebensstile und daraus resultierende Erwartungen an Leistungsangebot und Menschen dahinter sowie über Innovationsarbeit durch Startups. Letztendlich ist gerade die Kommunikation untereinander – vor allem zwischen Dienstleister und Versicherer – ein zentraler Erfolgsbaustein im laufenden Veränderungsprozess. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck: „Die Verbindung zwischen Regulierern und Entscheidern zu schaffen, war mir ein zentrales Anliegen. Das ist uns mit der Veranstaltung auch gelungen“. Ein erhöhtes gegenseitiges Verständnis unterstützt nicht nur die bessere Abwicklung von Schadenfällen, sondern hilft auf Veränderungen schneller zu reagieren. Ziel soll es sein, sich gemeinsam für die Zukunft zu rüsten, Produkte und Leistungen besser zu differenzieren und den Kunden vollends zu verblüffen.

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

Link zum Kurzvideo auf unserem youtube-Kanal.