Beiträge

faircheck gibt Elektromüll eine zweite Chance

Die Menge an Elektromüll steigt Jahr für Jahr. Computer, Handys und Haushaltsgeräte werden immer mehr. Wir ErdenbewohnerInnen verursachten im Jahr 2016 pro Kopf 6,1 kg Elektromüll. In Summe belief sich der E-Müllberg 2016, laut globalem E-Waste-Monitor*, auf 44,7 Mio. Tonnen E-Waste. Das entspricht ungefähr 4.500 Mal die Höhe des Eiffelturms in Paris. faircheck hat bereits vor knapp 10 Jahren österreichweit die Initiative „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ ins Leben gerufen. Geringfügig beschädigte PCs und Laptops werden an Sozialeinrichtungen zur Weiterverwertung übermittelt. Die Geräte sind nicht mehr verkäufliche, aber funktionstüchtig. Die Daten der EDV-Geräte werden fachgerecht entsorgt.

Wolfgang Potzmader liefert kurz vor Weihnachten über 80 PC und Laptops zur Weiterbenützung ans bbrz in Graz.

Es kann wieder gearbeitet werden. TeilnehmerInnen am bbrz-Schulungsprogramm nehmen die noch funktionstüchtigen, aber datenentsorgten EDV-Geräte wieder in Betrieb.

Kurz vor Jahresende war es wieder soweit. Wolfgang Potzmader, Mitarbeiter von Jackl & Riessner, lieferte 62 PCs und 23 Laptops an das bbrz in Graz. bbrz steht für Berufliche Bildungs- und Rehabilitationszentrum und als solches begleitet das bbrz Menschen auf ihrem Weg zurück ins Berufsleben. Die noch funktionstüchtigen Geräte, die von faircheck direkt ins Haus gebracht werden, stammen aus Schadenfällen in ganz Österreich. Sie werden vor Ort durch kleine Reparaturen wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt, indem sie in einem speziellen bbrz-Schulungsprogramm von den TeilnehmerInnen gereinigt, repariert und wieder in Betrieb gesetzt werden. Das Schulungsprogramm dient den TeilnehmerInnen als Arbeitstraining und unterstützt sie, wieder zurück in einen geregelten Arbeitsalltag zu finden.

Gemeinsam nachhaltig 

Bei faircheck gehört der Blick über den Tellerrand seit jeher dazu. Bereits seit Unternehmensgründung werden Initiativen gesetzt, um das Thema Nachhaltigkeit nicht nur in das eigene unternehmerische Handeln zu integrieren, sondern auch in jenes der Kooperationspartner und Auftraggeber. Das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ gehört hier dazu. An die Sozialeinrichtung bbrz liefert faircheck gemeinsam mit dem niederösterreichischen Kooperationspartner Jackl & Riessner Elektrotechnik GmbH, mehrmals pro Jahr, gering beschädigte PCs und Laptops. Mehr über faircheck und dessen Corporate Social Responsibility erfahren.

*Der globale E-Waste-Monitor ist ein gemeinsames Projekt der United Nations Universität, der International Telecommunication Union und der International Solid Waste Association (ISWA).

 

 

Warum faircheck keine Weihnachtskarten per Post verschickt und Ziegen verschenkt

faircheck verzichtet nicht nur immer schon auf Weihnachtsgeschenke für Auftraggeber, sondern auch auf das Versenden von Weihnachtskarten per Post. Das Geld kommt dieses Jahr dem Caritas-Projekt „Schenken mit Sinn“ und damit benachteiligten Menschen in Österreich und in den ärmsten Ländern der Welt zugute. 

Die Auftraggeber des österreichischen Schadendienstleisters sind in erster Linie Schadensachbearbeiter und -manager österreichischer Versicherungen. Diese bekommen regelmäßig kein persönliches Weihnachtsgeschenk von faircheck – auch die Weihnachtskarte per Post bleibt heuer aus. Andrea Winkler, CEO faircheck: „Wir finden, dass wir viel mehr tun können, wenn wir dieses Budget für eine gute Sache einsetzen. Es gibt viele Menschen auf der Welt, denen es nicht gut geht. Wenn alle mithelfen kann man viel verbessern. Jede noch so kleine Geste kann im Gesamten viel bewirken“ In Kooperation mit Caritas und der Initiative Schenken mit Sinn sponsert faircheck neben Lebensmittelpaketen für unterernährte Kinder und gesunde Lernjausen für österreichische Lerncafés, Ziegen für besonders benachteiligte Familien in Burundi. „Eine Ziege ist ein erster Schritt für eine funktionierende Selbstversorgung.“, ergänzt Andrea Winkler.

fair als Unternehmenscredo

Die Bestrebungen gesellschaftliche Verantwortung im Rahmen des Möglichen zu übernehmen, wurden relativ bald nach Unternehmensgründung in den faircheck-Alltag integriert. Das Projekt trägt den Namen „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“. Durch einen Schadenfall beschädigte oder nicht mehr verkäufliche Ware und zu entsorgende Wirtschaftsgüter (zB EDV-Geräte) werden sozialen Einrichtungen zur Verwendung bzw. Verwertung übergeben.  2017 passierte das erste Upcycling-Projekt gemeinsam mit heidenspass. Bereits 2010 hat faircheck den begehrtesten Preis für verantwortungsvolles Wirtschaften – den TRIGOS – gewonnen. Eva Kasper, CSR-Verantwortliche bei faircheck: „Soziale Verantwortung zu übernehmen ist in der Firmenphilosophie von faircheck fest verankert. Wenn sich die Chance bietet, handeln wir.“

Mehr zum Thema CSR bei faircheck erfahren.

Berichterstattung in der Steirischen Wirtschaft. 

faircheck fädelt Hans-Beletz-Ausstellung ein

Ende September fand im Gemeindeamt Stattegg eine Vernissage von und mit Künstler Hans Beletz statt. Die unverwechselbaren Werke können bis Jahresende in der Ganggalerie des Gemeindeamts Stattegg besichtigt werden. Daneben auch jene Bilder, die Mitte des Jahres im Rahmen des faircheck-Sozialprojekts fairLesen gemeinsam mit Volksschulkindern entstanden sind.

Alles ins Rollen kam durch das Sozialprojekt fairLesen Anfang des Jahres. faircheck veranstaltete im Juni zusammen mit der Kleinen Kinderzeitung und der Gemeinde Stattegg das Event für Volksschulkinder dreier Schulen (Mehr dazu). Künstler Hans Beletz und Autor Patrick Schnalzer unterstützten das Projekt durch ihren persönlichen Einsatz vor Ort. Die mitmachenden Volksschulkinder dreier Schulen konnten kurz vor Schulschluss in Kleingruppen gemeinsam mit einem Hans Beletz kreativ werden und unter seiner Anleitung Bilder malen. Hans Beletz über fairLesen: „Andrea Winkler hat mich damals gefragt, ob ich mitmachen kann und ich habe zugesagt. Jugendliche sind meiner Meinung nach heute zu wenig von Innen getrieben. Die Förderung der Kreativität liegt mir daher sehr am Herzen.“  Vier Kunstwerke sind so entstanden. Jeweils zwei davon können im Gemeindeamt Stattegg und im Büro von faircheck besichtigt werden. „Das Sozialprojekt fairLesen hat viele Türen geöffnet. Ich war überrascht, wie viel Interesse von den unterschiedlichsten Seiten besteht. Nach Terminvereinbarung können die beiden Kunstwerke gerne bei uns im faircheck-Büro besichtigt werden“, erzählt Andrea Winkler, geschäftsführende Gesellschafterin von faircheck und Initiatorin des Projekts fairLesen.

Dreamteam: Künstler Hans Beletz mit Andrea Winkler, CEO faircheck und Initiatorin von fairLesen, und Autor Patrick Schnalzer (rechts).

faircheck-Hans-Beletz-Tour 2018

Von Hans Beletz können einige Werke aus seiner Anfangszeit und selbstverständlich die unverwechselbaren Figurenbilder bis Ende Dezember in der Ganggalerie des Gemeindesamts Stattegg bewundert und teilweise erworben werden. Auch Sozialprojekte wird es wieder geben verrät der passionierte Künstler: „Anfang des Jahres 2018 planen Andrea und ich eine faircheck-Hans-Beletz Tour durch einige Schulen, um den Kindern ein Gefühl für den, so wichtigen, kreativen Prozess zu geben.“

Mehr über den Künstler Hans Beletz erfahren.

Link zur Seite der Gemeinde Stattegg. 

Link zur offiziellen Presseaussendung.

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und Kollegin vom bbrz

faircheck übermittelt wieder Elektrogeräte an bbrz

Noch funktionstüchtige PCs und Laptops wurden wieder der Sozialeinrichtung bbrz übergeben. Das Elektropartnerunternehmen von faircheck – Jackl & Riessner – lieferte Mitte April 26 Geräte aus Schadenfällen nach Graz.

Laut Europäischer Kommission wird der Elektromüll bis 2020 von 9 Millionen im Jahr 2005 auf jährlich ungefähr 12 Millionen Tonnen ansteigen. Unterschiedliche Initiativen haben sich dem Ziel verschrieben, die Entsorgung bzw. Verwertung von defekten oder alten Geräten nachhaltiger zu gestalten. Darunter auch das Projekt von faircheck, das den Namen „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ trägt und österreichweit aktiv ist.

Bei faircheck gehört der Blick über den Tellerrand seit jeher dazu. Bereits seit Unternehmensgründung werden Initiativen gesetzt, um das Thema Nachhaltigkeit nicht nur in das eigene tagtägliche unternehmerische Handeln zu integrieren, sondern auch in jenes der Partner und Auftraggeber. Der Sozialeinrichtung bbrz liefert faircheck gemeinsam mit dem niederösterreichischen Kooperationspartner Jackl & Riessner Elektrotechnik GmbH, mehrmals pro Jahr, gering beschädigte PCs und Laptops. Die nicht ganz funktionstüchtigen Geräte aus Schadenfällen in ganz Österreich werden durch kleine Reparaturen wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt. In einem Schulungsprogramm werden diese von Langzeitarbeitslosen gereinigt, repariert und wieder in Betrieb gesetzt. Am 20. April 2017 war es wieder so weit. Herr Hahn, Mitarbeiter von Jackl & Riessner, lieferte 26 PC und Laptops an das bbrz in Graz. Das bbrz freute sich sehr über die Lieferung. Nach der Reparatur werden die Geräte an sozial bedürftige Menschen zur weiteren Nutzung übergeben.

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und Kollegin vom bbrz

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und dessen Kollegin vom bbrz in Graz.

Mehr zur Elektromüll-Studie der Europäischen Kommission lesen. 

 CSR hat bei faircheck einen hohen Stellenwert

Corporate Social Responsibility ist ein wesentliches Thema bei faircheck. Mit Bärbel Büttner von den Versicherungsforen Leipzig spricht Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck über den Stellenwert des Themas CSR in der Versicherungsbranche in Österreich.

Jubiläums-Messekongress der Versicherungsforen Leipzig

Der Messekongress „Schadenmanagement & Assistance“ der Versicherungsforen Leipzig dient als Plattform für den Austausch unter Experten in der Versicherungsbranche. Dieses Jahr fand die Veranstaltung bereits zum zehnten Mal statt. faircheck war wieder dabei.

Aktuelle Trends und Keynotes wurden beim diesjährigen Messekongress der Versicherungsforen Leipzig von über 80 Referenten präsentiert. 1.200 Teilnehmer konnten sich am 28. und 29. März 2017 in Leipzig Eindrücke aus den unterschiedlichsten Bereichen holen. Neben den Themen Mobilität, Schadenstrategie & -betriebsmodelle, Digitalisierung & Prozesse oder Betrugsmanagement und Sachversicherung spielte erstmals auch die Thematiken Cyber und Recht Hauptrollen. Besonders spannend war außerdem die Pitches und die Verleihung rund um den „Claims Rockstar Award“. Zehn Start-up-Unternehmen „machten“ sich zum allerersten Mal um die Auszeichnung für besonders innovative Insurtechs. Das junge Unternehmen Gini darf den Award schlussendlich mit nachhause nehmen. Das Insuretech überzeugte die Jury mit dem Angebot der intelligenten Dokumentenanalyse.

faircheck live dabei in Leipzig

faircheck und die Versicherungsforen Leipzig verbindet eine langjährige Partnerschaft. Gemeinsam mit den Versicherungsforen Leipzig greift Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, das Thema Nachhaltigkeit in der Versicherungsbranche auf. Das Interview mit Bärbel Büttner sehen Sie hier:

Alles in allem war das faircheck-Führungsteam vor Ort beeindruckt vom hohen Niveau der Veranstaltung: „Der Messekongress ist äußerst professionell aufgezogen und hinterlässt durch originelle Akzente einen bleibenden Eindruck bei den Besucher“, resümiert Dr. Peter Winkler. Nächstes Jahr findet der Messekongress „Schadenmanagement & Assistance“ am 10. und 11. April 2018 in Leipzig statt. faircheck wird wie gewohnt dabei sein.

 

Interessante Links

Mehr Infos zum Messekongress „Schademanagement & Assistance“ 2017

Link zur offiziellen Presseaussendung

Link zum Beitrag Nachhaltigkeit im Schadenmanagement

Fit bei faircheck?!

Ein wertschätzendes Miteinander ist auch bei faircheck der wesentliche Grundbaustein für eine Unternehmenskultur, bei der der gesunde und fitte Mensch im Vordergrund steht. Der Wohlfühlfaktor trägt wesentlich zur körperlichen und geistigen Gesundheit bei. Die erhaltene „Einsteiger-Förderung“ von „Fit im Job“ bestärkt faircheck in der Bestrebung weiterhin Maßnahmen zu setzen. 

Bereits zum fünfzehnten Mal wurde von der WKO Steiermark, der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und weiteren Kooperationspartnern der „Fit im Job“ – Förderpreis für körperliche und geistige Gesundheit ausgeschrieben. faircheck durfte sich im Zuge der Ersteinreichung über eine „Einsteiger-Förderung“ freuen. Diese umfasst ein individuell zugeschnittenes Seminar sowie individuelle Einzelcoaching um die gesetzten Maßnahmen zu intensivieren. „Die erstmalige Teilnahme bei „fit im Job“ und die in diesem Zuge erhaltene „Einsteiger-Förderung“ bestärkt uns darin, unsere Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung weiterhin voranzutreiben“, erklärt Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck.

Die 3 A‘s – Ausstattung, Austausch, Arbeitszeitflexibilität
Bei faircheck werden laufend Maßnahmen gesetzt, um die Arbeitszeit unter Bedingungen zu gestalten, die für die körperliche und geistige Gesundheit von Vorteil sind. Die ergonomische Büroausstattung im Headquarter in Graz-Stattegg wird durch innovative Software-Tools, wie beispielsweise der eigens entwickelten fairApp zur Optimierung der Arbeitsabläufe ergänzt. Regelmäßige organisierte Workshops oder Jour-Fixes mit Brainstormingeinheiten regen die Kreativität der Problemlösung an. Das seit Mitte 2016 bei faircheck eingeführte Kommunikations- bzw. Nachrichtentool Yammer unterstützt den gemeinsamen Austausch aller fairchecker und faircheckerInnen österreichweit. Als Informationssystem, wo sämtliche Abläufe und Prozesse beschrieben und bildlich dargestellt werden, wurde schon vor Jahren das Online-Portal fairPedia eingeführt. Außerdem werden Teilzeit bzw. Altersteilzeit in allen Positionen ermöglicht und unterstützt, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. mehreren Tätigkeiten miteinander begünstigt. Und für den persönlichen Austausch vor Ort an der frischen Luft? Jedes Jahr im Mai findet bei faircheck ein gemeinsames Teamsegelevent in Kroatien statt. Fast alle fairchecker sind dabei, wenn die Firmensegel in der Adria gehisst werden. „Flexibles Arbeiten – sowohl zeitlich als auch örtlich – sowie der gemeinsame regelmäßige Austausch tragen wesentlich zur individuellen Work-Life-Balance und damit zur Zufriedenheit bei“, so Peter Winkler, Geschäftsführer von faircheck, „das werden wir auch in Zukunft durch weitere Projekte forcieren und fördern.“

Das Backoffice-Team von faircheck

fair mit CSR 2016

faircheck übernimmt soziale Verantwortung. Das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgüter“ konnte auch 2016 erfolgreich aktiviert werden. Bademäntel, Handtücher sowie Kinderschuhe und PCs aus Schadenfällen wurden von den Versicherungen gespendet und an karitative Einrichtungen übergeben.
Gemeinsam mit der Helvetia Versicherungen AG Kinderschuhe für SOMA Österreich Sozialmärkte

Gemeinsam mit Zurich Bademäntel, Handtücher & Co für SOMA Österreich Sozialmärkte

PCs und Laptops gemeinsam mit Elektro-Partner Jackl & Riessner für bbrz in Graz

fair mit CSR

Schuhe bringen Kinderaugen zum Leuchten

Anfang Oktober konnte faircheck abermals die Weitergabe von einwandfreier Ware aus einem Schadenfall anregen und organisieren. Sechzig Paar neuwertige orthopädische Kinderschuhe wurden an die Sozialmärkte in Ober- und Niederösterreich weitergegeben. Zugute kommt die Ware finanzschwachen Familien vor Ort. Spender ist die Zurich Versicherungs-AG.

Nach einem Schadenfall bei der Firma Orthopädie Geyrecker aus Ybbs an der Donau überließ der zuständige Versicherer, die Zurich Versicherungs-AG, SOMA Österreich & Partner 60 Paar orthopädische Schuhe für Kinder. Daniel Bilgeri, Schadenregulierer der faircheck Schadenservice GmbH und zuständiger Schadensbegutachter, konnte die Weiterverwertung der einwandfreien Schuhe initiieren. Das Dienstleistungsunternehmen faircheck organisierte die Übergabe der Ware zur karitativen Weiterverwertung. Eva Kasper, Leiterin des Projekts „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ bei faircheck: „Es freut mich, dass wir nach den Bademänteln und Handtüchern im letzten Monat gleich nachlegen konnten und wieder tolle Sachen in einer Menge dabei sind, die auf mehrere SOMA Sozialmärkte aufgeteilt werden können!“

Mobil und stationär – die Schuhe werden gut verteilt

Die wertvolle Spende teilten sich der SOMA Hagenberg vom Roten Kreuz und der SOMA Mostviertel mobil von SAM NÖ. Der SOMA Mostviertel mobil ist bereits seit Sommer 2014 unter dem Motto „Wir kommen Ihnen entgegen“ unterwegs. Allein durch SOMA Mostviertel mobil werden wöchentlich mehr als 25 Gemeinden angefahren und so beinahe 1.000 Menschen unterstützt und versorgt.

Inge Himmelbauer von SOMA Hagenberg ist allen Beteiligten im Weiterverwertungsprozess sehr dankbar: „Einige Kinder haben schon die für sie passenden Schuhe gefunden und sich sehr gefreut!“ Gerade die Ware der Orthopädie Geyrecker sei etwas ganz Besonderes, da so auch Menschen in Österreich, die nur ein geringes Einkommen beziehen, in den Genuss eines hochwertigen Kinderschuhs für ihre Sprösslinge kommen.

Mag. Gerhard Steiner, Präsident von SOMA Österreich: „Wir sind faircheck, der Zurich Versicherung und der Firma Geyrecker sehr dankbar für diese besondere Unterstützung. So werden Kinderaugen zum Leuchten gebracht.“ Peter Winkler, Geschäftsführer der faircheck Schadenservice GmbH ergänzt: „Schön zu sehen, wenn ein Projekt mit Hilfe vieler Menschen unternehmensübergreifend zum Erfolg führt!“

Link zur offiziellen Aussendung auf pressetext.at und APA. 

Eine faire Sache – Bademäntel für den guten Zweck

Anfang September war die Freude über eine LKW-Lieferung an die SOMA Österreich Sozialmärkte besonders groß. faircheck vermittelte die Weitergabe einer großen Menge an einwandfreier Textilware. Spender ist die Helvetia Versicherungen AG. Zugute kommt die Ware finanzschwachen Familien in Österreich.

Die Helvetia Versicherungen AG überließ dem Dachverband SOMA Österreich und Partner für seine Sozialmärkte in Österreich hochwertige Textilien aus einem Schadenfall. Das Dienstleistungsunternehmen faircheck hat die Übergabe der Ware zur karitativen Verwertung vermittelt. faircheck Schadenregulierer Mirnes Begic begutachtete den Schadenfall und erkannte die Chance zur Weiterverwertung. Das funktioniert durch das 2010 initiierte Projekt von faircheck das den Namen „WeiterFAIRwertung von Wirtschaftsgütern“ trägt. Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Es freut mich besonders, dass wir wieder den Ball ins Rollen bringen konnten. Der Kontakt zum Verein SOMA besteht schon seit 2010. Im aktuellen Fall konnte den Sozialmärkten von SOMA Österreich wirklich eine große Menge an brauchbarer Ware übermittelt werden.“ Auch Stefan Hackl, MA, Teamleiter Schadenservicecenter bei Helvetia Versicherungen AG, ist von der Initiative begeistert: „Soziale Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen ist in der Helvetia Firmenphilosophie fest verankert. Wenn sich die Chance bietet, handeln wir. Mit einem Partner wie faircheck funktioniert das umso besser.“

Vom Bademantel bis zum Polo Shirt
Die Ware traf Anfang September bei SOMA Österreich in Wien ein, von wo diese nach Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg weiterverteilt wurde. Märkte wie Wiener Hilfswerk, Vinzi Wien, Samariterbund oder Volkshilfe NÖ wurden bestückt. Die neuwertigen Textilien wurden bei ihrer Ankunft freudig entgegengenommen: „In der gespendeten Lieferung befanden sich hochwertige Textilien wie Bademäntel für Erwachsene und Kinder, Handtücher in diversen Größen und Polo Shirts“, beschreibt Sandra Simonis, zuständig für die Zentrallogistik bei SOMA, die Ware.

Die einwandfreie Ware sorge laut Sandra Simonis nicht nur für eine Produkt-Abwechslung in den Sozialmärkten der Bundesländer: „Diese besondere Spende kommt vor allem den zahlreichen Allein-Erzieherinnen und finanzschwachen Familien und deren Kindern zugute“, erzählt Frau Simonis euphorisch, „wir sind sehr froh einen solch engagierten Partner wie faircheck an der Seite zu haben. Zur Versorgung aller 35 SOMA Sozialmärkte in Österreich sind wir auf Warenspenden angewiesen.“

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

risControl online berichtet.

fairLesen mit faircheck und der Kleinen Kinderzeitung

faircheck und die Kleine Kinderzeitung machten mit fairLesen gemeinsame Sache und begeisterten rund 50 VolksschülerInnen aus drei Schulen zum Lesen. Kinderbuchautorin Karin Ammerer, der G&G-Verlag sowie Bürgermeister und die Gemeinde Stattegg unterstützten das Event.

faircheck organisierte am 28. Juni 2016 im Sitzungssaal der Gemeinde Stattegg gemeinsam mit der Kleinen Kinderzeitung ein Event, das mit dem üblichen Tagesgeschäft des (Versicherungs-)Dienstleisters für Schadenmanagement so nichts gemein hatte.

Volksschulkinder der dritten und vierten Klassen dreier Schulen aus Graz und Umgebung hatten die Möglichkeit, auf unterschiedlichste Art und Weise Lust und Freude am Lesen zu erlangen. Die Volksschulen Stattegg, Kalkleiten und Bertha von Suttner nahmen am Event teil – insgesamt waren rund 50 Kinder vor Ort. Kinderbuchautorin Karin Ammerer hielt zum Einstieg einen spannenden Leseworkshop. Alle Kinder konnten im Zuge dessen die Prüfung zum Meisterdetektiv erfolgreich ablegen. Danach wurden in Kleingruppen Lesezeichen und Bücher gebastelt, Redaktionsluft bei der Kleinen Kinderzeitung geschnuppert und die Kinder bekamen Lieblingskinderbücher vorgelesen.

Mit Herz dabei

Der Bürgermeister der Gemeinde Stattegg, Ing. Zimmermann, stellte als Mitunterstützer des Events nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung, sondern las an der Vorlesestation aus seinem Lieblingskinderbuch vor: „Die Begeisterung der Kinder und der Zusammenhalt waren einfach unglaublich“, schwärmte Bürgermeister Zimmermann, „da geht man als Erwachsener voll auf.“

Fortsetzung folgt

Auch die Initiatorin des Events „fairLesen“, Andrea Winkler, ist zufrieden: „Für mich war es absolut überraschend, wie stark das Miteinander in den bunt durchgemischten Gruppen war. Die Kinder waren begeistert. Einer Wiederholung steht nichts im Wege.“

Fotocredits: Stefan Paymann/ballguide

Link zur offiziellen Presseaussendung

Kleine Zeitung berichtete in der Printausgabe vom 30. Juni 2016
risControl online berichtet.