faircheck verbessert nochmals die Spam- und Virenprogramme

Optimierung der Abwehr von Malware durch Sandbox-Technologie

Ergänzend zu den bereits bestehenden, sehr intensiven IT-Schutzmaßnahmen, hat sich faircheck entschlossen, weitere Maßnahmen zu setzen. Mit dem Anbieter IKARUS Security Software GmbH, einem österreichischen Provider im Spam- und Virenabwehr, arbeitet faircheck schon jahrelang zusammen. Nunmehr konnte die neue Technologie IKARUS Advanced Persistent Threat eingeführt werden, die zusätzlich durch Sandbox-Technologien das Öffnen von Malware verhindern soll.

Warum also zusätzlich eine andere Technologie: Sandboxes? Diese Frage hat faircheck Ikarus vor dem Kauf gestellt. „Wie jede Technologie, hat auch unsere Scan Engine ihre Grenzen. Auch wenn die Anzahl der im mail.security CS ohne Sandbox unerkannten Malware-E-Mails in nur kleinem Promillebereich variiert und mit 0 und circa 1.500 pro Tag im Vergleich zu insgesamt 18 Millionen geprüften E-Mails pro Tag sehr gering ausfällt, ändert sich diese Sichtweise, wenn man als Kunde nur ein einziges durchgelassenes E-Mail bekommt und ein Mitarbeiter dieses unglücklicherweise doppelklickt. Daher haben wir nach einer ergänzenden Technologie gesucht, welche uns ermöglicht, auch noch diesen Promillebereich auszumerzen. Besonders anspruchsvollen und sicherheitsbewussten Kunden können wir dadurch noch mehr Sicherheit bieten.“
Dr Peter Winkler, CEO von faircheck: „Wir sind damit in der Lage, unseren Kunden eine zusätzliche Sicherheit zu bieten und die Möglichkeit einer Betriebsunterbrechung nochmals zu reduzieren. Das war uns das Investment Wert!“
Details zu dieser Technik entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.

Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018: Fünf Sterne für faircheck

faircheck stellte sich einem umfassenden Assessment nach dem international bewährten EFQM Excellence Modell durch Quality Austria. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

faircheck wurde in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen. Nach dem EFQM Excellence Modell bedeutet das fünf Sterne, die faircheck aufgrund der anerkannten Unternehmensqualität führen darf. faircheck ist nun automatisch für den Staatspreis Unternehmensqualität qualifiziert. Das Event findet Anfang Juni in Wien statt. 

„Für uns ist es wichtig, immer wieder neue Herausforderungen zu suchen, um unser Unternehmen kontinuierlich zu verbessern. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis des Assessments“, resümiert Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, den Weg zur Fünf-Sterne-Bewertung und zur Listung als „Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018“. Die faircheck Schadenservice GmbH hat sich Ende 2017 zum zweiten Mal für den Staatspreis Unternehmensqualität beworben. Das zweistufige Bewerbungsverfahren umfasst eine Selbstbeschreibung der Organisation und ein Assessment durch Assessoren der Quality Austria im Unternehmen vor Ort.  Das Assessorenteam bewertet auf Basis des EFQM Excellence Modells die Stärken und Verbesserungspotenziale im Unternehmen. Für die Bewertung wurden international anerkannte Methoden und Werkzeuge verwendet und die Güte der Unternehmensqualität ermittelt. Im Vorjahr erzielte faircheck drei Sterne nach dem EFQM-Modell. „Im EFQM-Modell geht es weniger um Kennzahlen als um die Prozesse im Unternehmen, die letztendlich für Innovationen sorgen. Wir freuen uns sehr, dass wir uns von drei Sternen auf fünf Sterne verbessern konnten“, so Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck.

Ohne Fleiß kein Preis

Im Fokus des Assessments stehen Mitarbeiter, Prozesse, Produkte & Dienstleistungen sowie Partnerschaften, die Unternehmensstrategie, das Thema Führung und der Status und die Entwicklung der Schlüsselergebnisse des Unternehmens. faircheck erzielte die international anerkannte Auszeichnung „EFQM – Recognised for Excellence 5 Star“. Zudem wurde faircheck in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen. Peter Winkler, CEO faircheck über die Vorteile das eigene Unternehmen einem Assessment durch Quality Austria zu unterziehen: „Aufgrund des Ergebnisses im Vorjahr konnten wir für die diesjährige Bewerbung zielgenauer arbeiten. In jedem Fall ist einiges zu tun, um ein solches Assessment zu bewältigen. Für jedes Unternehmen ist es wichtig, zu wissen, wo es steht. Quality Austria wendet ein System an, das hilft, sich auf die Schwächen zu konzentrieren und die Unternehmensprozesse kontinuierlich zu verbessern.“

Link zur offiziellen Presseaussendung

Erwähnung in den Sozialen Netzen:

Mit VEX schneller beim Kunden

Zeitunabhängig und örtlich flexibel. Transparente Kalkulation. Schnelle Lösung. Bereits seit 2012 beschäftigt sich faircheck mit dem Thema Videobegutachtung. Heute führt ein eigenes Team ausgewählte Schadenbesichtigung online durch.

Ursprünglich zur Prozessbeschleunigung im Bereich KFZ geplant, wird das Softwaretool zur Videobegutachtung – VEX – in erster Linie zur Begutachtung von Sachschäden eingesetzt. Warum das so ist? Wir begeben uns auf Spurensuche in die KFZ-Branche und haben Werner Lasser, Geschäftsführer eines Karosserie- & Lackbetriebs und gerichtlich beeideter Sachverständiger für KFZ-Wesen, gefragt.

„Wir hatten bereits im Jahr 2007 die Idee, Schadenbesichtigungen mit dem Smartphone zu machen. Damals hatten wir noch Nokia Geräte, mit denen wir versucht hatten einen Datenaufbau zu generieren. Grundsätzlich hat das System gut funktioniert. Die Installation der Software am Telefon war noch sehr aufwendig. Außerdem hatten wir Übertragungsraten von denen wir heute nicht einmal mehr wissen, dass es sie gegeben hat“, erzählt Werner Lasser. Aus dem technischen Blickwinkel hat sich im letzten Jahrzehnt einiges verändert. Die technischen Einschränkungen sind kaum mehr vorhanden. 2005 lag der Versorgungsgrad mit dem Anfang 2000 eingeführten Mobilfunkstandard UMTS (Generation 3G) laut Telekom Austria bei 50 % der ansässigen Bevölkerung Österreichs.

3G ist für die Videobegutachtung ausreichend.

Heute werden anbieterabhängig 80 bis 95 Prozent der Bevölkerung, im topografisch nicht einfach gestrickten Österreich, mit UMTS versorgt. Die Übertragungsraten liegen bei 0,384 Megabits pro Sekunde. Der aktuelle LTE Standard (Generation 4G) bietet Übertragungsraten bis zu 600 Megabits pro Sekunde. UMTS ist für die Videobegutachtung ausreichend.

Wenn der Kunde dreimal klingeln muss

Werner Lasser betont die hohe Kundenorientierung von VEX

„Irgendwann nach vielen Versuchen in der Versicherungslandschaft Fuß zu fassen, haben wir dann unsere Software ad acta gelegt“, erzählt Werner Lasser. Obwohl die Vorteile für Versicherer und Werkstatt auf der Hand lagen, sei der Prozess von Seiten der Versicherer nicht angenommen worden: „Durch die Software machten wir schnellere Gutachten auf Basis einer gut nachvollziehbaren Kalkulation möglich. Die Werkstätte hatte die Möglichkeit, in kurzer Zeit Besichtigungen durchzuführen, ohne – gerade im ländlichen Bereich – tagelang auf den Sachverständigen zu warten und für diese Zeit kostenfrei Leihwagen zur Verfügung zu stellen.“  Im Bereich der Sachschäden genießen die Kunden bereits die Vorteile der Videobegutachtung.

faircheck hat zusätzlich einen innovativen Prozess eingeführt, indem gemeinsam mit dem Schadensanierer der Schaden besichtigt wird. Der Kunde hat nur mehr einen Termin und keine Notwendigkeit sich mit dem eigenen Smartphone in das Netz zu hängen. Auch im KFZ-Bereich sind die Vorteile für den Kunden nicht zu übersehen meint Werner Lasser: „Der Kunde ist mit der Videobegutachtung in der glücklichen Lage, dass er schneller zu seinem Auto kommt und nicht – wie heute so oft – wegen eines Blechschadens dreimal in die Werkstätte fahren muss. Das erste Mal zur Grob-Begutachtung, das zweite Mal, wenn der Sachverständige kommt und das dritte Mal, wenn das Fahrzeug repariert wird. Der standardisierte KFZ-Sachverständigenprozess ist wenig kundenorientiert.“

 

VEX unterstützt notwendigen Change Prozess

Der Ablauf im KFZ-Bereich wäre also gerade dazu prädestiniert, um durch VEX beschleunigt zu werden (siehe Beispielvideo zur Begutachtung von Sachschäden), möchte man zumindest meinen. Das Fahrzeug wird in der Werkstätte besichtigt. Die Kalkulationstools Audatex oder DAT liegen vor. Der Ansprechpartner bleibt für den Kunden immer derselbe. Ein Prozess, der praktisch für beide Seiten eine Win-Win-Situation provoziert. Doch was hält den Versicherer davon ab, seinen Prozess zu verändern?

Mit VEX geht es schneller.

Werner Lasser glaubt an die Macht der Gewohnheiten: „Ich habe in zahllosen Fällen versucht, den Versicherer durch Videobesichtigung zu einer schnellen Erledigung zu bewegen. Es ist mir nicht gelungen. Grund dafür, dass es hier zu keiner Änderung durch den Versicherer kommt, ist, dass der Versicherer seinen Geschäftsprozess seit vielen Jahren gleich aufstellt und der Kunde das akzeptiert. Erst, wenn moderne IsurTechs kommen, die andere Prozesse leben, werden sich die Versicherer intensiv damit auseinandersetzen müssen.“ Für die KFZ-Branche wünsche sich Werner Lasser für die Zukunft schnelle und kundenorientierte Prozesse. Die Materialanlieferung sei innerhalb von einem Tag möglich. Warum solle dann auf eine Sachverständigenleistung der Versicherung tagelang gewartet werden müssen?

 

Für Fragen zu VEX kontaktieren Sie uns gerne. 

Im VEX-Portal finden Sie weitere Informationen sowie Anwendungsbeispiele und können einen Testzugang anfordern. 

 

Fotocredit Beitragsbild: Harald Tauderer

Schadenkalkulation wird mit faircheck zum „Kinderspiel“

Pilotphase des Kalkulationstools von faircheck für die Schadenkalkulation konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Mittels fairApp können Schadenregulierer nun vor Ort die Schadenhöhe gemeinsam mit den AnspruchstellerInnen objektiv feststellen.

Mit der fairApp von faircheck (für iOS und Android verfügbar) bleiben VersicherungsnehmerInnen, aber auch KundenbetreuerInnen seit April über den Status ihrer Schadenabwicklung informiert. Über die App oder eine Desktopversion kann der Schadenprozess bequem nachverfolgt werden. faircheck-Schadenregulierer haben mit der hybrid konzipierten fairApp Zugriff auf Terminverwaltung oder Routenplanung und nutzen mit dem integrierten Kalkulationstool ein weiteres innovatives Werkzeug zur Arbeitserleichterung bei der Schadenkalkulation. Die für die einzelnen Leistungsgruppen hinterlegten Preisspannen wurden in der Pilotphase auf Plausibilität und Marktüblichkeit hin überprüft. Für beispielsweise Maler-, Putz- und Trocknungsarbeiten in ganz Österreich wurden Preislisten von Sanierungsfirmen und Kalkulationspreise der Bauwirtschaft erhoben. Hinterlegt sind jeweils Preisspannen für einfache, mittlere und hochwertige Ausführungen. Regionsabhängige Preisunterschiede finden ebenso Berücksichtigung. Besonders Nutzbringend: Ein selbstlernender Algorithmus unterstützt die Verlässlichkeit der eingearbeiteten und von den Schadenregulierern laufend erweiterten und ergänzten Datenbasis.

Mehr Transparenz im Ablösefall

Geht es um Reparaturleistungen erhalten AnspruchstellerInnen vom Schadenregulierer einen schnellen und gut nachvollziehbaren Überblick über durchschnittliche Preise von Handwerkern am Schadenort. Ablösefälle können so schneller und besser argumentiert werden, meint auch faircheck Schadenregulierer Mirnes Begic: „Der ganze Prozess wird beschleunigt, da der Kunde ein Bewusstsein dafür bekommt, was die Versicherung im Schadenfall an Reparaturleistungen bezahlen wird und was nicht.“ Bei faircheck zählt diese Beratungsleistung – gerade im Ablösefall – zum Kundenservice vor Ort. „Wenn Unklarheiten auftreten, beispielsweise in welchem Ausmaß Reinigungskosten oder Malerarbeiten bezahlt werden, dann nehme ich mir gerne die Zeit und rede das mit dem Kunden aus“, so fairchecker Mirnes Begic. Alles in allem unterstützt das faircheck Kalkulationstool die fallabschließende Erledigung des Schadenfalls bereits bei der Besichtigung vor Ort.

Schadenkalkulation wird zum „Kinderspiel“

Kundenerlebnis wird intensiviert

Die rasche und kundenorientierte Abwicklung von Schadenfällen, insbesondere in Massenschadensituationen, ist für Versicherungsunternehmen entscheidend.  Auftraggeber schätzen das besonders an faircheck. Mag. Susanne Kobierski, Leiterin Leistung Sachversicherung der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft, sieht enorme Vorteile durch die zusätzliche Einbeziehung der innovativen fairApp in die Schadenabwicklung: „Wir wollen das beste Kundenerlebnis am Markt bieten. Mit faircheck und der fairApp wird das Ablöseangebot vor Ort für den Kunden transparenter und das Kundenerlebnis somit positiv beeinflusst.“

Diese positiven und transparenten Kundenerlebnisse via hybrider App sollen in Zukunft viele Unternehmen ihren KundInnen bieten können, verrät Dr. Peter Winkler, CEO von faircheck: „Wir sind uns der nutzbringenden Entwicklung bewusst und werden dieses umfassende Tool Versicherern und Sachverständigen, aber auch Hausverwaltungen und Dienstleistern anbieten.“

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Link zur offiziellen Presseaussendung via pressetext.com.

Leitungswasserschaden verhindern – mit Service punkten

Wer es schon einmal erlebt hat, der weiß ganz genau: Ein Leitungswasserschaden gehört zu jenen Schäden, die viel Zeit, Geld und Nerven rauben. Kosten und Aufwände sind allerdings „bevor es passiert“ überschaubar. Versicherungen und Versicherte nutzen immer öfter Vorschadenbegutachtungen.

Eine defekte Rohrleitung – spricht ein Leitungswasserschaden – fordert meist aufwendige Sanierungen. Decken, Wände und Böden müssen in fast allen Fällen schmutzintensiv geöffnet werden. Vom Wasser zerstörte Möbel und andere Wohnungsinhalte landen wertlos im Müll. Die Wiederherstellung der Wohnung passiert nicht von heute auf morgen, sondern kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Im schlimmsten Fall ist die Wohnung in diesem Zeitraum unbewohnbar.

Intelligente Präventionskonzepte schaffen Abhilfe. Schnelle, wirtschaftliche und saubere Lösungen stehen nicht nur bei Immobilienbesitzern, sondern auch bei deren Versicherungen hoch im Kurs. Niemand möchte gerne „im Wasser“ stehen gelassen werden.

Welche Möglichkeiten zur Vorbeugung gibt es?

Leitungswasser-Stop und Aqua-Protect-Systeme verfolgen heute bereits jene technischen Möglichkeiten, mit denen in Zukunft Leitungswasserschäden in vielen Fällen vermieden werden können. Bei Aqua-Protect-Systemen wird beispielsweise das vorhandene Wasserleitungsnetz gereinigt und anschließend mit Keramik oder Kunststoff beschichtet. So kommt Kupfer, Blei oder Rost nicht mehr in Kontakt mit dem Trinkwasser. Die Leitungskorrosion ist eingestellt. Heizsysteme funktionieren wieder einwandfrei. Der Durchfluss der Leitungen – frei von Verkalkungen – ist gegeben. Daneben kommt es zu keinen Schwermetallausspülungen mehr.

Im Gegensatz dazu sind Leitungswasser-Stop-Systeme aktuell noch sehr teuer und in der intelligenten Steuerung zu wenig ausgereift. Diese sollen per Sensor den Wasserdurchfluss überwachen, ungewollten Wasserfluss erkennen und bei Grenzwertüberschreitung den Wasserzufluss absperren. Sicher ist, dass solche Systeme die Zukunft für Versicherer und deren Kunden sind. Geringere Leistungsaufwände bei den Versicherern stehen einem höheren Wohlfühlfaktor beim Kunden gegenüber – eine klassische Win-win-Situation.

Trend zur Vorsorge beim Leitungswasserschaden ermöglicht neue Geschäftsmodelle

Eine Win-win-Situation gestaltet sich für Installateure und Sanierungsfirmen nicht so ohne Weiteres. Mit Umsatzeinbußen ist zu rechnen, wenn nicht rechtzeitig die Chance für interessante Geschäftsmöglichkeiten ergriffen wird. Von der Installation bis zum Betrieb solcher Präventionssysteme ist alles denkbar und machbar. Daneben kann auch eine eigene Assistance-Leistung für die Kunden Sinn machen!

Fakt ist, dass gegenwärtig Maßnahmen, die weit vor dem Leitungswasserschadenfall ansetzen, immer häufiger durchgeführt werden. Sowohl Versicherungen als auch Haus- bzw. Wohnungseigentümer sind sich immer öfter bewusst, dass Kosten und Aufwände in der Vorschadenabwicklung wesentlich überschaubarer sind als jene, die sich aus einem Schadenfall ergeben. Die Vorschadenbegutachtung gewinnt immer mehr an Bedeutung bestätigt auch Dr. Peter Winkler, CEO des in ganz Österreich tätigen Dienstleistungsunternehmens faircheck: „Bei faircheck kommen immer mehr Projekte aus den Gewerken Bau sowie Sanitär, Heizung und Klima in der Präventionsphase hinzu, die eine kompetente Betreuung erfordern. Wir benötigen laufend gute Partner, die Schadenbegutachtungen und Vorschadenbesichtigungen fachlich solide abwickeln können.“

Service, Wartungen und Begutachtungen passieren vermehrt via Tools

Zur Unterstützung von Begutachtungen in und um Schadenfälle oder zur Servicierung setzen faircheck und andere Unternehmen seit einigen Jahren vermehrt auf Videobegutachtung. Eine eigens dafür konzipierte App unterstützt den Prozess. Ohne User-Registrierung wird eine sichere Verbindung zum Kunden hergestellt, um schnell vor Ort zu sein und unterschiedliche Sachverhalte zu lösen bzw. zu begutachten. Mehr Infos zum Tool unter www.eyeup.at oder unter www.vex-portal.com

fairApp ist im iTunes und Google Play Store zum Download verfügbar

fairApp macht Schadenprozess für Versicherte transparenter

Eine Accenture-Studie bestätigt die enorme Wichtigkeit des positiven Schadenerlebnisses für Kundenbindung. Dazu gehört an erster Stelle Transparenz. Mit fairApp bringt faircheck weitere Transparenz in die Schadenwelt. Versicherte bleiben über den Status der Schadenabwicklung informiert. 

Eine großangelegte Studie von Accenture ging der Frage nach, warum Schadenservice so wichtig ist. Die Studie kam zum Schluss, dass das Schadenerlebnis darüber entscheidet, ob ein Versicherter darüber nachdenkt, seine Versicherung zu wechseln oder nicht. Fast 50 Prozent der Befragten, die in den letzten Jahren einen Schadenfall abzuwickeln hatten, denkt darüber nach, die eigene Versicherung in nächster Zeit zu wechseln. Mit fairApp könnte sich das ändern.

Kundenbindung wird durch positives Schadenerlebnis gestärkt

Transparenz und Kontaktmöglichkeiten sind laut Studie neben Geschwindigkeit die wichtigsten Faktoren in der Schadenabwicklung. faircheck ließ diese Merkmale in die schon zuvor von faircheck Schadenregulierern verwendete fairApp integrieren. Mit den Updates 2.0 steht die fairApp seit Anfang April im iTunes und im Google Play Store für Kundinnen und Kunden zum Download bereit.

fairApp für Kundinnen und Kunden – und so funktioniert’s

  • Kurz nach Auftragseingang bei faircheck erhält der Kunde bzw. die Kundin der Versicherung die Information, dass ein Schadenregulierer von faircheck beauftragt wurde, den gemeldeten Schaden zu begutachten und sich zur Terminvereinbarung melden wird.
  • Im übermittelten E-Mail hat der bzw. die Versicherte die Möglichkeit, per Link den Status der Schadenmeldung im Browser zu verfolgen. Außerdem ist dem E-Mail ein Downloadlink zur fairApp beigeschlossen.
  • Installiert sich der Kunde bzw. die Kundin die App, finden sich neben der Kontaktdaten von Versicherung und Dienstleister faircheck auch die Möglichkeit, relevante Fotos zum Schadenfall selbst hochzuladen. faircheck erhält daraufhin eine E-Mail-Benachrichtigung.
  • Auch die Terminvereinbarung gestaltet sich praktisch: Ist der Besichtigungstermin vereinbart, erhält der zuständige faircheck-Schadenregulierer, die Versicherung sowie der bzw. die Versicherte, die Terminbestätigung per E-Mail übermittelt. Dieser Termin kann per Klick bequem in den Smartphone-Kalender übernommen werden.

faircheck setzt auf kundenorientierten Erfolg

Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Mit fairApp haben wir nun die von den Kundinnen und Kunden vielfach geforderte Transparenz in den Schadenprozess integriert.“ Die Schnelligkeit der Abwicklung sei durch die vorgegebenen faircheck-Standards definiert. Die Kundenstatusinformation passiere zeitversetzt, um Zeitsouveränität bei SchadenreguliererInnen und –referentInnen zu gewährleisten. „Kundenorientierter Erfolg ist ein wesentlicher Baustein der faircheck-Philosophie“, so Dr. Peter Winkler, CEO des österreichweit tätigem Schadendienstleistungsunternehmens, „wir werden weiterhin, das Service für unsere Auftraggeber und deren Kundinnen und Kunden optimieren.“

Link zu fairApp für Android.

Link zu fairApp für iOS.

Link zur offiziellen Presseaussendung.

Link zur Studie von Accenture.

Versicherungsjournal berichtete. 

assCompact berichtete. 

 

Drohne schafft bereits vor dem Schadenfall Klarheit

Der Einsatz von Drohnen erleichtert die Begutachtung von schwer zugänglichen und exponierten Stellen. Eine Fluggenehmigung vergibt die Austro Control GmbH. Neben der Schadenaufnahme von Sturm- oder Hagelschäden setzt faircheck Drohnen erfolgreich im Bereich Prävention ein.

Laut den Beratern von PriceWaterhouseCoopers  wird der Einsatz der Drohnentechnologie alleine in der Versicherungsbranche weltweit bis ins Jahr 2025 6,8 Milliarden Dollar lukrieren. Doch wie sieht dir rechtliche Lage zu Fluggenehmigungen für unbemannte Luftfahrt in Österreich aus? Anfang 2014 wurde das Luftfahrzeuggesetz novelliert und um ein Kapitel ergänzt, das Flugmodelle und unbemannte Luftfahrzeuge umfasst. Seitdem ist die Austro Control GmbH, die zuständige Stelle in Österreich, die Fluggenehmigungen vergibt. Für Flugobjekte, die mehr als 150 kg wiegen, ist die Europäische Luftfahrtbehörde EASA zuständig. Vom Gesetz ausgenommen sind übrigens all jene unbemannten Geräte (bis ca 250 Gramm), die nicht mehr als 30 Meter über dem Boden fliegen. Diese gelten als Spielzeuge.

Besser für den Kunden – Drohnen vor dem Schadenfall
faircheck-Drohnen verfügen über die erforderliche Genehmigung der Austro Control und werden mit der entsprechenden Flugberechtigung bereits seit 2015 im Schadenmanagement von faircheck eingesetzt. Die Begutachtung von Sturm- und Hagelschäden erfolgt im Auftrag von Versicherungen. Seit kurzem werden gemeinsam mit Sanierungsunternehmen Dächer begutachtet, um mögliche zukünftige Schadenpunkte vorab zu lokalisieren. Durch die Technologie ist es für Versicherungen möglich, Risiken besser zu bewerten, laufend zu überwachen und damit die Zufriedenheit der Kunden zu steigern.

Mehr zum Thema

Link zur Studie von PwC

faircheck-Imagespot

Video zur faircheck-Begutachtung mittels Drohne

faircheck beim Partnerkongress in Leipzig

Wie entwickelt sich der Kunde? Welche neuen Technologien haben Einfluss auf die Geschäfte der Assekuranz? Wer löst die aktuellen Herausforderungen des Marktes als Erster? Diese und viele weitere Fragen diskutierten die über 300 Teilnehmer des Partnerkongresses der Versicherungsforen Leipzig am 22. und 23. September 2016. Auch faircheck war dabei.

Bereits zum 16. Mal hießen die Versicherungsforen Leipzig ihre Partner und Kunden zum Partnerkongress in Leipzig willkommen. Trends, Ideen und Möglichkeiten für Innovationen in der Versicherungswirtschaft bildeten die Schwerpunkte der beiden Tage.

Was passiert beim Partnerkongress genau? 

In den drei Themenwelten „Cognitive Computing“, „Smart Life“ und „Connected World“ diskutierten die Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen und die Bedürfnisse und Sichtweisen der Kunden von heute. Zu den Highlights des Partnerkongresses zählten zudem die Keynotes von Dennis Just (Knip), Christian Urban (main incubator) und Astrid Koida (Generali Deutschland).

Markus Rosenbaum, (Mit-)Gründer und Geschäftsführer der Versicherungsforen erklärt in der Videbotschaft, was der Partnerkongress den Teilnehmern bieten soll.

Viele Chancen für die Versicherungsbranche
“Wir sind seit vielen Jahren Partner, haben mit den Versicherungsforen Workshops in unserem Hause veranstaltet und profitieren laufend von den Inputs dieses Hauses“, erzählt Dr. Peter Winkler, geschäftsführender Gesellschafter faircheck Schadenservice GmbH, über die jahrelange Verbindung zu den Versicherungsforen. Was die Zukunft bringen wird, hänge stark von den Umsetzern vor Ort ab: „Es kommt sehr viel Digitales, viele Prognosen. Was die Versicherungswirtschaft davon nehmen wird? Man wird sehen!”

Partnerkongress Versicherungsforen Leipzig

Kreatives Arbeiten über den Dächern von Leipzig

Aus der österreichischen Versicherungswirtschaft war neben dem Versicherungsdienstleister faircheck, ERGO, Generali, VAV sowie Vienna Insurance Group, aber auch netinsurer, Novum sowie Rottensteiner Consulting vertreten.

Link zu offiziellen Presseaussendung auf pressetext.at.

Was darf mein Handwerker kosten?

Die 1+1-Aktion Rechnungs- und KV-Check ist österreichweit bis zum 31. Oktober 2016 gelaufen.  Seit damals haben Häuslbauer und Sanierer – als Privatkunden – erstmals die Möglichkeit, das faircheck-Experten-Knowhow direkt zu beziehen. Lassen Sie jetzt die Kostenvoranschläge oder Rechnungen Ihrer Handwerker überprüfen. Mit einem fundierten Gutachten als Basis wissen Sie, was Ihr Handwerker kosten darf und ersparen sich Zeit und Geld. Die Verhandlungen passieren auf einer gesunden Basis.

Im Video zeigen wir Ihnen wie es geht:

Die nächsten Schritte

Hier geht’s zum Leistungspaket SMALL. Füllen Sie das Formular aus. Laden Sie die abfotografierten Kostenvoranschläge oder Rechnungen hoch. Fertig!!

Sie erhalten das Gutachten von uns innerhalb kurzer Zeit per E-Mail.

Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.  

KV- und Rechnungscheck: So funktioniert’s

Sie wollen auf Nummer sicher gehen, was die angebotenen Preise Ihres Handwerkers anlangt? Was darf Ihr Handwerker tatsächlich kosten? Bis Ende Oktober 2016 können Sie bei faircheck zwei Prüfungen von Kostenvoranschlägen oder Rechnungen Ihres Handwerkers zum Preis von einer Prüfung in Anspruch nehmen. Die Aktion richtet sich gezielt an Häuslbauer und Sanierer in ganz Österreich, die Kostenvoranschläge und Rechnungen ihrer Handwerker überprüfen lassen möchten. In Graz ist der Gutscheincode auch via snipcard erhältlich.

Und so funktioniert es:

Viel Spaß beim Ausprobieren. Hier geht es zur Aktion.