„Wir sitzen alle im selben Boot“ – Teamspirit und mehr

Bei herrlichem Wetter und gutem Wind segelte eine faircheck-Crew Ende Mai vollgepackt mit Teamspirit durch die Kornaten und sammelte viele Perspektiven.

Beim alljährlichen Teamsegeltörn in Kroatien haben die fairchecker dieses Jahr ein fantastisches Wetter mit viel Sonnenschein erwischt. Auch windstill war es kaum. Mit gemütlichen 10 bis 18 Knoten Wind konnte jeden Tag gut gesegelt werden.

Eingeschifft wurde in Biograd. Von dort ging es Richtung Süden weiter. Einer der ersten Stopps war im Naturpark Telašćica, am südlichen Teil der Insel Dugi Otok. Von dort führte die Route weiter durch die Kornaten und schließlich zurück nach Biograd.

Vom Segelboot ins Alltagsleben

Der Segeltörn bereitete den faircheckern nicht nur Spaß, sondern bot auch genügend Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Die Schadenregulierer, die österreichweit als Einzelkämpfer unterwegs sind, genießen das Beisammensein und die gebotene Möglichkeit, um über verschiedene Unternehmensthemen zu diskutieren. Daneben konnte jedes Crew-Mitglied einmal das Steuer übernehmen und „die Erfahrung machen, dem „Chef“ Kommandos zu erteilen“, erzählt CEO Peter Winkler. Bleibt die Frage, ob es einige Punkte gibt, die regelmäßig auf den täglichen Arbeitsalltag umgemünzt werden können? Oliver Fink, COO faircheck, über die gemeinsamen Tage auf See und das Gefühl danach: „Wir sitzen in diesem Fall ja nicht nur sprichwörtlich im selben Boot. Ein Skipper kann nicht alle Arbeitspositionen am Schiff im Detail überwachen, sondern muss, um das Schiff sicher zu steuern, darauf vertrauen können, dass jedes Teammitglied seine Tätigkeiten eigenverantwortlich ausführt.“

Eine Ode an die Leselust – fairLesen geht in die zweite Runde

fairLesen wurde im Juni 2016 das erste Mal in Graz-Stattegg veranstaltet. Der Schadendienstleister faircheck möchte mit dem Event die Leselust von Volksschulkinder fördern. Knapp 50 Kinder dreier Schulen nehmen auch dieses Jahr wieder an fairLesen teil. Das Programm kann sich sehen lassen.

Zum zweiten Mal veranstaltet faircheck gemeinsam mit der Kleinen Kinderzeitung Ende Juni fairLesen in Graz-Stattegg. Bei Der Veranstaltung dreht sich auch dieses Jahr alles um die Förderung der Leselust und das gemeinsame Miteinander. Die Teilnehmerinnen kommen aus den Volksschulen Kalkleiten, Stattegg und aus der Volksschule Ferdinandeum in Graz. Knapp 50 Kinder dürfen sich auf einen Leseworkshop mit Autor Patrick Schnalzer, Buchbasteln mit der Volksschule Kalkleiten und Redaktionsluft der Kleinen Kinderzeitung freuen. Ein besonderes Highlight: Der Künstler Hans Beletz hat sich bereit erklärt, mit den Kindern in vier Kleingruppen je ein Bild zum Event zu gestalten. Hans Beletz über seine Pläne für das Event: „Ich möchte keinesfalls zu viel vorgeben. Die Kinder sollen kreativ sein dürfen.“

Was soll damit erreicht werden?

Die Kinder erhalten unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung gestellt, damit sie Freude und Lust am Lesen gewinnen, ihre Kreativität zum Ausdruck bringen können und ein Miteinander und Füreinander der SchülerInnen verschiedener Schulen gefördert wird. Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck, ist die begeisterte Initiatorin des Projekts: „Wir können den Kindern dieses Jahr ein noch abwechslungsreicheres Programm als im Vorjahr anbieten.“

Zahlreiche Förderer

Das Event ist ohne die engagierten Unterstützer und Partner nicht möglich. faircheck und die Kleine Kinderzeitung kümmern sich um das Programm und die Organisation. Neben Patrick Schnalzer und Hans Beletz, die ihre Zeit zur Verfügung stellen, unterstützt die Gemeinde Stattegg mit Bürgermeister Ing. Karl Zimmermann die Veranstaltung großzügig und stellt Räumlichkeiten und Verpflegung zur Verfügung.

Hier geht es zur Nachberichterstattung der Veranstaltung aus dem Vorjahr. 

Informationen zur Kleinen Kinderzeitung. 

 

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und Kollegin vom bbrz

faircheck übermittelt wieder Elektrogeräte an bbrz

Noch funktionstüchtige PCs und Laptops wurden wieder der Sozialeinrichtung bbrz übergeben. Das Elektropartnerunternehmen von faircheck – Jackl & Riessner – lieferte Mitte April 26 Geräte aus Schadenfällen nach Graz.

Laut Europäischer Kommission wird der Elektromüll bis 2020 von 9 Millionen im Jahr 2005 auf jährlich ungefähr 12 Millionen Tonnen ansteigen. Unterschiedliche Initiativen haben sich dem Ziel verschrieben, die Entsorgung bzw. Verwertung von defekten oder alten Geräten nachhaltiger zu gestalten. Darunter auch das Projekt von faircheck, das den Namen „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ trägt und österreichweit aktiv ist.

Bei faircheck gehört der Blick über den Tellerrand seit jeher dazu. Bereits seit Unternehmensgründung werden Initiativen gesetzt, um das Thema Nachhaltigkeit nicht nur in das eigene tagtägliche unternehmerische Handeln zu integrieren, sondern auch in jenes der Partner und Auftraggeber. Der Sozialeinrichtung bbrz liefert faircheck gemeinsam mit dem niederösterreichischen Kooperationspartner Jackl & Riessner Elektrotechnik GmbH, mehrmals pro Jahr, gering beschädigte PCs und Laptops. Die nicht ganz funktionstüchtigen Geräte aus Schadenfällen in ganz Österreich werden durch kleine Reparaturen wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt. In einem Schulungsprogramm werden diese von Langzeitarbeitslosen gereinigt, repariert und wieder in Betrieb gesetzt. Am 20. April 2017 war es wieder so weit. Herr Hahn, Mitarbeiter von Jackl & Riessner, lieferte 26 PC und Laptops an das bbrz in Graz. Das bbrz freute sich sehr über die Lieferung. Nach der Reparatur werden die Geräte an sozial bedürftige Menschen zur weiteren Nutzung übergeben.

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und Kollegin vom bbrz

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und dessen Kollegin vom bbrz in Graz.

Mehr zur Elektromüll-Studie der Europäischen Kommission lesen. 

 CSR hat bei faircheck einen hohen Stellenwert

Corporate Social Responsibility ist ein wesentliches Thema bei faircheck. Mit Bärbel Büttner von den Versicherungsforen Leipzig spricht Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck über den Stellenwert des Themas CSR in der Versicherungsbranche in Österreich.

Wie gefährlich ist Skifahren wirklich?

Mit den Semesterferien hat nicht nur die Hochsaison für Skifahrer begonnen – auch die Unfallambulanzen sind gut ausgelastet. Aber ist Skifahren wirklich gefährlich? fairchecker aus ganz Österreich wechseln die Perspektive und begaben sich beim faircheck Skitag gemeinsam mit jeweils zwei Brettern zur Begutachtung einer Skipiste auf 1.800 Metern Seehöhe.

Die gute Schneelage lässt fairchecker Mitte Februar voll motiviert gemeinsam auf die Wurzeralm im Süden von Oberösterreich starten. Mit dabei sind nicht nur Backoffice Mitarbeiter und Führungsteam aus dem faircheck Headquarter, sondern auch faircheck-Schadenregulierer aus ganz Österreich. Als Schadendienstleister haben wir uns vorab die Fragen rund um das Schadenrisiko eines solchen faircheck Skitages gestellt.

Ist Skifahren ein Risikosport?

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit prognostiziert für die heurige Wintersaison mehr als 20.000 Verletzte aufgrund von Ski- oder Snowboardunfällen. Die auf dem ersten Blick beunruhigende Zahl gibt statistisch gesehen Entwarnung: Skifahren ist nach wie vor ein Breitensport. Laut dem Fachverband für Seilbahnen werden in der Saison knapp 600 Millionen Beförderungen durchgeführt. Die Wahrscheinlichkeit einen Skiunfall zu erleiden ist somit ausgesprochen gering. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit stellt außerdem fest, dass 94 Prozent aller Ski- und Snowboardunfälle ohne Fremdverschulden passieren. Gründe sind Selbstüberschätzung, hohe Geschwindigkeiten, mangelnde Fitness und Übermüdung – immerhin passieren mehr als zwei Drittel der Unfälle am Nachmittag.

Für alle fairchecker, die dabei waren, verlief der faircheck Skitag sehr schön, abwechslungsreich und vor allen Dingen unfallfrei. Viel Sonnenschein und ein Traumpanorama machten die gemeinsame Zeit am Berg besonders kostbar. Und unsere Recherche hat sich ausgezahlt: All jene, die am Nachmittag bereits müde waren, blieben risikobewusst lieber in der Hütte.

Übrigens: Jedenfalls gefährlich als Skifahren ist den eigenen Garten hobbymäßig zu betreuen. Jährlich werden rund 23.000 Gartenunfälle verzeichnet. Der faircheck-Rat rund um Vermeidung von Schadenfällen an der eigenen Person: Nutzen Sie die herrlichen Skitage gut aus, denn die Arbeit im eigenen Garten kann viel gefährlicher sein!

faircheck Imagevideo 2017 ist online

„fair“ wie gerecht, „check“ wie geprüft

Anfang 2017 dürfen wir nun unseren faircheck Imagevideo 2017 präsentieren. Uns war wichtig, nicht nur die Fülle an Services, die wir für unsere Kunden erbringen in einem kurzen Video zu präsentieren, sondern auch die faircheck-Werte zu transportieren, die wir faircheckerInnen jeden Tag aufs Neue leben.

Markise wird Necessaire

 

Wie faircheck und heidenspass, die Schadenwelt nachhaltiger machen. Silvia Jölli von heidenspass und Eva Kasper von faircheck erzählen über Projektidee, Problembewusstsein und die Chancen beim Trigos 2017.

Frau Jölli, Sie sind Obfrau des 2006 gegründeten Vereins Fensterplatz – Initiative für Arbeitssuchende – besser bekannt als heidenspass – und beschäftigen sich seit über zehn Jahren mit dem Upcycling von scheinbar nutzlosen Materialien. Daneben geben Sie benachteiligten Menschen sinnvolle Arbeit. Was halten Sie generell vom faircheck-Projekt „WeiterFAIRwertung von Wirtschaftsgütern“*?

Das ist ein wirklich wichtiger und höchst notwendiger Schritt! Mit einiger Kreativität lassen sich aus scheinbar nutzlosen Materialien neue Dinge herstellen! Ich glaube, immer mehr Menschen wollen weg von der reinen Wegwerfgesellschaft. Verschwendung können wir uns nicht mehr leisten!

Das gemeinsame Projekt wird alten Markisenstoff neues Leben einhauchen. Wir sind gespannt, denn es wird auch eine Bildreportage zu diesem Upcycling-Prozess geben. Können Sie schon etwas über das Produkt verraten, das aus den Markisen entstehen wird?

Wir haben bereits einige Ideen, was wir aus den Markisen machen. Der Stoff ist sehr robust und eignet sich als Futtermaterial für Taschen genauso wie für Penale und Necessaires. Die Herkunft der Markisen wird dann übrigens am Produktetikett auch kommuniziert.

Die Partnerschaft mit faircheck bringt erstmals österreichweit den Upcycling-Gedanken in die Schadenlandschaft und involviert unterschiedliche Projektpartner. Die Einreichung TRIGOS 2017 in der Kategorie beste Partnerschaften ist geplant. Wie stehen Ihrer Meinung nach die Chancen zu gewinnen?

Die Partnerschaft ist auf mehreren Ebenen nachhaltig und würdigungswert. Nicht nur Materialien werden wiederverwertet, sondern es entsteht ein längerer Lebenszyklus. Wesentlich ist auch, dass mit Aufträgen Jugendlichen bei heidenspass eine Jobchance geboten wird. Bei heidenspass finden ausschließlich benachteiligte Jugendliche eine Arbeit. Neben der Arbeit werden sie auch von einer Sozialarbeiterin unterstützt. Produzierte werden alle Produkte, die bei heidenspass durch Upcycling wiederverwertet und aufgewertet werden, lokal und unter fairen Bedingungen in Graz. Ich denke, dass diese Partnerschaft daher sehr gute Chancen hat!

Liebe Eva Kasper, du bist die zuständige Projektleiterin zu diesem faircheck-Projekt, das du bereits seit 2010 leitest. Wie stehen aus deiner Sicht die Chancen bei der Verleihung des Trigos Österreich 2017?

Eine gemeinsame Einreichung ist für uns in vielerlei Hinsicht wichtig. Alleine schon, dass wir uns mit dieser Thematik auseinandersetzen, verändert das Problembewusstsein. Wir erweitern durch die Einreichung beim Trigos unser Netzwerk, was zu einem interessanten und bereichernden Austausch mit Gleichgesinnten und dementsprechenden Aha-Erlebnissen führt. Wir können voneinander lernen und Ideen weiterspinnen. Zuletzt hatten wir dazu die Möglichkeit beim gemeinsamen Trigos-Frühstück. Was darüber hinaus besonders erwähnenswert an unserem Projekt „WeiterFAIRwertung von Wirtschaftsgütern“ ist, ist, dass faircheck als Initiator und Drehscheibe zwischen Großunternehmen und sozialen Organisationen fungiert. So leisten wir aus unserem Kerngeschäft heraus einen Beitrag und es bewegt sich etwas.

* Nicht mehr gebrauchte Materialien oder Waren werden mit Hilfe von ausgewählten Partnern, wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt. Mehr erfahren.

 

faircheck initiiert Upcycling im Schadenfall 

Nutzloses wird nun nicht nur nutzbar gemacht, sondern sinnvoll aufgewertet. Upcycling im Schadenfall eröffnet neue Chancen.

faircheck Schadenregulierer begutachten laufend Schäden in ganz Österreich. Die Sensibilisierung zu nachhaltigem Handeln im Schadenfall ist faircheck besonders wichtig. Die Entsorgung schadhafter Ware aus Versicherungsfällen in Mülldeponien ist seitdem nicht mehr die Regel. Leicht beschädigte Geräte oder Waren aus Schadenfällen werden durch das seit zirka acht Jahren bestehende faircheck-Projekt an soziale Einrichtungen zur Weiterverwertung übergeben. Das Projekt wird nach wie vor mit viel Herzblut aller Mitarbeiter vorangetrieben. Aktuell bringt faircheck das Projekt auf die nächsthöhere Ebene: Upcycling im Schadenfall lautet die Devise.

Ein Schadenfall wird zum „Heidenspass“

Norbert Hakl, Schadenregulierer der faircheck Schadenservice GmbH regte den unternehmensübergreifenden Prozess zuletzt aufgrund einer schadhaften Markise an. Die zuständige Versicherung, die Helvetia Versicherungen AG, reagierte sofort und gab als Spendengeberin die beschädigte Markise eines Wiener Cafés zur Weiterverwertung frei. Die schadhafte Markise bekommt heidenspass in Graz. heidenspass – der Verein zur Beschäftigung von benachteiligten Menschen entwickelt, erzeugt und verkauft Produkte aus gebrauchten und recycelten Materialien, die unter lokalen und fairen Bedingungen in Graz produziert werden. Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird unbürokratisch stundenweise Arbeit angeboten.

Die Obfrau des bereits 2006 gegründeten Vereins, Silvia Jölli, über die Notwendigkeit eines solchen Projekts: „Immer mehr Menschen wollen weg von der Wegwerfgesellschaft. Das Problembewusstsein ist gestiegen. Verschwendung können wir uns nicht mehr leisten.“ heidenspass holt den rund 100 Quadratmeter großen Markisenstoff selbst beim Versicherungsnehmer in Wien ab und reinigt diesen. Im nächsten Schritt entsteht ein neues Produkt. Die Herkunft wird am Etikett ausgezeichnet. Obfrau Silvia Jölli zum Upcycling-Prozess: „Mit einiger Kreativität lassen sich aus scheinbar nutzlosen Materialien neue Dinge herstellen. Der Markisenstoff ist sehr robust und eignet sich als Futtermaterial für Taschen genauso wie für Penale und Necessaires.“

Kerngeschäft und gesellschaftliches Engagement im Einklang

Soviel darf bereits verraten werden: faircheck plant die gemeinsame Einreichung der neu entstandenen Partnerschaften beim TRIGOS 2017. „Wir freuen uns, dass das enorme Potenzial unseres Projekts bei unseren Auftraggebern, insbesondere den Versicherungen erkannt wird. Starke Partnerschaften sind in Zukunft besonders wichtig, um neben dem Kerngeschäft prozessorientiert soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen“, so Dr. Peter Winkler, CEO faircheck. „Die Partnerschaft mit faircheck ist auf mehreren Ebenen nachhaltig und würdigungswert. Neben der Wiederverwertung wird der Lebenszyklus verlängert!“, meint Silvia Jölli.

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

Kundenmagazin fairmedia geht in die zweite Runde

fairmedia – das Kundenmagazin von faircheck geht nach erfolgreicher Erstausgabe in die zweite Runde.

Graz-Stattegg (pts) – Die digitalen Möglichkeiten bieten die würzigen Zutaten für neue Geschäftsmodelle. Tradition schafft die nötigen Grundlagen. Für die faircheck Schadenservice GmbH bleibt Service auch in Zukunft Tätigkeitsschwerpunkt. Lesen Sie mehr in der aktuellen fairmedia-Ausgabe, dem Kundenmagazin von faircheck.

faircheck ist Dienstleister und möchte auch durch die gesetzten Kommunikationsmaßnahmen einen Mehrwert für seine Kunden und Partner bieten. „Die vielen positiven Rückmeldungen zur ersten Ausgabe haben uns bestärkt, das Projekt fortzusetzen“, so Dr. Peter Winkler, CEO faircheck.
In der Erstausgabe ging es darum, die Leser zu motivieren, die eigene Komfortzone zu verlassen, um mutig Innovationen im eigenen Unternehmen voranzutreiben. In der aktuellen Ausgabe geht es um interessante technologieorientierte Projekte, die rund um faircheck passieren und die versuchen, den Bogen zwischen traditionellen Aspekten und digitalen Möglichkeiten zu spannen.

Brückenbauen zwischen Tradition und Moderne
Wie gelingt es Tradition und Moderne im Unternehmen erfolgreich zu integrieren? Ein Vorzeigebeispiel aus dem Tourismus zeigt, wie Innovationen und ein traditionelles Umfeld sich besonders sinnvoll ergänzen und eine stabile Marktposition schaffen. „Für eine gesunde und nachhaltige Entwicklung bzw. Weiterentwicklung sind traditionelle und moderne Aspekte notwendig. Bei faircheck wird auch in Zukunft das Service für unsere Kunden an erster Stelle stehen“, ergänzt Peter Winkler.

Wer sich ein (weiteres) Exemplar sichern möchte, kann dies unter info@faircheck.at tun.

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

 

Fit bei faircheck?!

Ein wertschätzendes Miteinander ist auch bei faircheck der wesentliche Grundbaustein für eine Unternehmenskultur, bei der der gesunde und fitte Mensch im Vordergrund steht. Der Wohlfühlfaktor trägt wesentlich zur körperlichen und geistigen Gesundheit bei. Die erhaltene „Einsteiger-Förderung“ von „Fit im Job“ bestärkt faircheck in der Bestrebung weiterhin Maßnahmen zu setzen. 

Bereits zum fünfzehnten Mal wurde von der WKO Steiermark, der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und weiteren Kooperationspartnern der „Fit im Job“ – Förderpreis für körperliche und geistige Gesundheit ausgeschrieben. faircheck durfte sich im Zuge der Ersteinreichung über eine „Einsteiger-Förderung“ freuen. Diese umfasst ein individuell zugeschnittenes Seminar sowie individuelle Einzelcoaching um die gesetzten Maßnahmen zu intensivieren. „Die erstmalige Teilnahme bei „fit im Job“ und die in diesem Zuge erhaltene „Einsteiger-Förderung“ bestärkt uns darin, unsere Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung weiterhin voranzutreiben“, erklärt Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck.

Die 3 A‘s – Ausstattung, Austausch, Arbeitszeitflexibilität
Bei faircheck werden laufend Maßnahmen gesetzt, um die Arbeitszeit unter Bedingungen zu gestalten, die für die körperliche und geistige Gesundheit von Vorteil sind. Die ergonomische Büroausstattung im Headquarter in Graz-Stattegg wird durch innovative Software-Tools, wie beispielsweise der eigens entwickelten fairApp zur Optimierung der Arbeitsabläufe ergänzt. Regelmäßige organisierte Workshops oder Jour-Fixes mit Brainstormingeinheiten regen die Kreativität der Problemlösung an. Das seit Mitte 2016 bei faircheck eingeführte Kommunikations- bzw. Nachrichtentool Yammer unterstützt den gemeinsamen Austausch aller fairchecker und faircheckerInnen österreichweit. Als Informationssystem, wo sämtliche Abläufe und Prozesse beschrieben und bildlich dargestellt werden, wurde schon vor Jahren das Online-Portal fairPedia eingeführt. Außerdem werden Teilzeit bzw. Altersteilzeit in allen Positionen ermöglicht und unterstützt, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. mehreren Tätigkeiten miteinander begünstigt. Und für den persönlichen Austausch vor Ort an der frischen Luft? Jedes Jahr im Mai findet bei faircheck ein gemeinsames Teamsegelevent in Kroatien statt. Fast alle fairchecker sind dabei, wenn die Firmensegel in der Adria gehisst werden. „Flexibles Arbeiten – sowohl zeitlich als auch örtlich – sowie der gemeinsame regelmäßige Austausch tragen wesentlich zur individuellen Work-Life-Balance und damit zur Zufriedenheit bei“, so Peter Winkler, Geschäftsführer von faircheck, „das werden wir auch in Zukunft durch weitere Projekte forcieren und fördern.“

Das Backoffice-Team von faircheck

fair mit CSR 2016

faircheck übernimmt soziale Verantwortung. Das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgüter“ konnte auch 2016 erfolgreich aktiviert werden. Bademäntel, Handtücher sowie Kinderschuhe und PCs aus Schadenfällen wurden von den Versicherungen gespendet und an karitative Einrichtungen übergeben.
Gemeinsam mit der Helvetia Versicherungen AG Kinderschuhe für SOMA Österreich Sozialmärkte

Gemeinsam mit Zurich Bademäntel, Handtücher & Co für SOMA Österreich Sozialmärkte

PCs und Laptops gemeinsam mit Elektro-Partner Jackl & Riessner für bbrz in Graz