Markise wird zur Tasche – Trend Upcycling

faircheck konnte für das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ heidenspass aus Graz als Partner gewinnen. Materialien, die bereits ein Produktleben hinter sich haben, erhalten bei heidenspass durch Upcycling eine zweite Chance. Aktuell dürfen wir einen ersten Prototyp präsentieren. Eine Tasche, die mit Markisenstoff aus einem Schadenfall gefüttert ist. 

Ein Sturm zerfetzte die Markise eines Cafè in Wien. Bei der Begutachtung des Schadenfalls durch faircheck setzt Schadenregulierer Norbert Hakl den entscheidenden ersten Schritt, der die Weiterverwertung des Stoffes bzw. den Upcycling-Prozess in die Wege leiten soll und wendet sich an Dr. Eva Kasper, Leiterin für Projekte und Innovationen bei faircheck. Als zuständiger Versicherer erteilt die Helvetia Versicherungen AG umgehend die Freigabe zum Material aus dem Schadenfall, das ansonsten entsorgt werden müsste.

Wenn ein Schadenfall ein gutes Ende nimmt

Für das Langzeitprojekt von faircheck „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ konnte in diesem Jahr der Verein Fensterplatz in Graz – Initiative für Arbeitssuchende – alias heidenspass als Partner gewonnen werden. Alte Materialien werden dort durch Upcycling zu neuen Produkten mit besonderen Geschichten. Nach Abholung in Wien wurde der Markisenstoff vor Ort in Graz gereinigt und getrocknet. Im Anschluss stellte das Team rund um heidenspass erste Überlegungen zum möglichen Produkt an. Eines ist gleich klar: Der Markisenstoff wird in erster Linie als Futtermaterial dienen. (Lesen Sie mehr) 

Der Markisenstoff wird in Graz gereinigt bevor es an die Weiterverwertung geht. Fotocredit: heidenspass

Upcycling macht es möglich

Heute dürfen wir bereits den Prototypen bewundern.  Ab Mitte November wird die Tasche voraussichtlich über den Online-Shop und vor Ort im Geschäft von heidenspass in Graz beziehbar sein.

Welches Innenfutter kann schon von einem Vorleben erzählen. Fotocredit: heidenspass

faircheck fädelt Hans-Beletz-Ausstellung ein

Ende September fand im Gemeindeamt Stattegg eine Vernissage von und mit Künstler Hans Beletz statt. Die unverwechselbaren Werke können bis Jahresende in der Ganggalerie des Gemeindeamts Stattegg besichtigt werden. Daneben auch jene Bilder, die Mitte des Jahres im Rahmen des faircheck-Sozialprojekts fairLesen gemeinsam mit Volksschulkindern entstanden sind.

Alles ins Rollen kam durch das Sozialprojekt fairLesen Anfang des Jahres. faircheck veranstaltete im Juni zusammen mit der Kleinen Kinderzeitung und der Gemeinde Stattegg das Event für Volksschulkinder dreier Schulen (Mehr dazu). Künstler Hans Beletz und Autor Patrick Schnalzer unterstützten das Projekt durch ihren persönlichen Einsatz vor Ort. Die mitmachenden Volksschulkinder dreier Schulen konnten kurz vor Schulschluss in Kleingruppen gemeinsam mit einem Hans Beletz kreativ werden und unter seiner Anleitung Bilder malen. Hans Beletz über fairLesen: „Andrea Winkler hat mich damals gefragt, ob ich mitmachen kann und ich habe zugesagt. Jugendliche sind meiner Meinung nach heute zu wenig von Innen getrieben. Die Förderung der Kreativität liegt mir daher sehr am Herzen.“  Vier Kunstwerke sind so entstanden. Jeweils zwei davon können im Gemeindeamt Stattegg und im Büro von faircheck besichtigt werden. „Das Sozialprojekt fairLesen hat viele Türen geöffnet. Ich war überrascht, wie viel Interesse von den unterschiedlichsten Seiten besteht. Nach Terminvereinbarung können die beiden Kunstwerke gerne bei uns im faircheck-Büro besichtigt werden“, erzählt Andrea Winkler, geschäftsführende Gesellschafterin von faircheck und Initiatorin des Projekts fairLesen.

Dreamteam: Künstler Hans Beletz mit Andrea Winkler, CEO faircheck und Initiatorin von fairLesen, und Autor Patrick Schnalzer (rechts).

faircheck-Hans-Beletz-Tour 2018

Von Hans Beletz können einige Werke aus seiner Anfangszeit und selbstverständlich die unverwechselbaren Figurenbilder bis Ende Dezember in der Ganggalerie des Gemeindesamts Stattegg bewundert und teilweise erworben werden. Auch Sozialprojekte wird es wieder geben verrät der passionierte Künstler: „Anfang des Jahres 2018 planen Andrea und ich eine faircheck-Hans-Beletz Tour durch einige Schulen, um den Kindern ein Gefühl für den, so wichtigen, kreativen Prozess zu geben.“

Mehr über den Künstler Hans Beletz erfahren.

Link zur Seite der Gemeinde Stattegg. 

Link zur offiziellen Presseaussendung.

Sommerzeit ist Unwetterzeit – Hochsaison bei faircheck

2016 war global betrachtet das weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Messungen. 2017 scheint diesem Trend zu folgen. Mit der Hitze kommen auch Unwetter. Überflutungen und Klimawandel hängen, wenn auch anders als erwartet, zusammen, zeigt eine neue Studie. Eines ist sicher: In den Sommermonaten ist für Schadendienstleister wie faircheck Hochsaison. faircheck Schadenregulierer sind vor Ort gefordert, rasch Lösungen zu finden und agieren als Schnittstelle zwischen Versicherer, Versicherten und Reparaturfirmen.

Laut dem kürzlich erschienenen 27. Berichts der US-Klimabehörde NOAA war das Jahr 2016 global betrachtet das wärmste seit Beginn der Messgeschichte vor 137 Jahren. Die bedrohlichen Rekorde des El-Niño-Jahres betreffen insbesondere die CO2 Konzentration und die Temperaturniveaus. Im weltweiten Durchschnitt wurde die 400 Teilchen pro Million CO2-Marke überschritten. Die CO2 Konzentration liegt 2016 somit bei 402,9 Teilchen pro Million. Die Steigerung von 3,5 ppm gegenüber dem Vorjahr stellt einen weiteren Rekordwert dar. Das arktische Meereis verringerte sich und die Oberflächentemperatur der Ozeane nahm weiter zu. In Europa war 2016 das drittheißeste Jahr nach 2014 und 2015. Von den Temperaturniveaus her fügt sich Österreich laut Statistik der ZAMG mit dem Juli 2017 auf Platz 20 in der Kategorie „wärmste Julimonate seit 1767“ ein.

Unwetter verbreitet – mehr Überschwemmungen durch Klimawandel?

Eine groß angelegte Studie der TU Wien unter der Leitung von Günter Blöschl, die unlängst veröffentlicht wurde, konnte zeigen, dass der Klimawandel Auswirkungen auf Überschwemmungen in Europa hat (Link zur Studie). Anders als vermutet, hat der Klimawandel nachweislich, vor allem Auswirkungen auf die zeitliche Verschiebung beim Auftritt von Hochwasserereignissen. In Österreich blieben die Ereignisse vom Zeitpunkt her relativ ähnlich. Allerdings hätten laut Studienleiter Günter Blöschl gerade die Häufigkeit und Intensität der Hochwasserereignisse nördlich des Alpen-Hauptkamms in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen.

Lösungen bieten – fairchecker regulieren Schadenfälle österreichweit

Aufgrund der Wetterkapriolen kam es in ganz Österreich bereits zu massiven Unwettern mit Starkregen, Blitzschlag und Hagel, die Schäden in Millionen Höhe verursachten. Unsere faircheck Schadenregulierer sind intensiv im Einsatz und besichtigen bzw. regulieren Schadenfälle zeitnah auch in jenen Gebieten, die schwer oder nur eingeschränkt erreichbar sind. Dies erfordert neben einer besonderen Vorbereitung und Planung das Commitment von faircheck, Schadendienstleistungen gerade in schweren Zeiten mit einer hohen Serviceorientierung für die Betroffenen abzuwickeln.

Mehr zu Mobiler Schadenregulierung bei faircheck. 

Mehr über faircheck Schadenregulierer erfahren. 

 

faircheck engagiert Schadenregulierer in Tirol und Vorarlberg

Eine Arbeit mit Zukunft und Gestaltungsfreiheit

Ihr Aufgabengebiet als Schadenregulierer (m/w) erstreckt sich von der Termingestaltung, der Routenplanung über die Vorbereitung von Kundenterminen bis zur Abwicklung der (Schaden-)Begutachtung unter dem Einsatz der faircheck-Softwaretools. Sie sind als Schadenregulierer selbstständig in Voll- oder Teilzeit für uns tätig und können diese sachverständige Tätigkeit auch neben einer anderen Tätigkeit ausüben. Teile der administrativen Tätigkeit wird von faircheck für Sie übernommen, damit Sie sich voll auf die Begutachtung konzentrieren können.

Ihr Profil

Sie haben Freude an der Sachverständigentätigkeit und verfügen über sehr gute IT-Anwenderkenntnisse. Unter dem Einsatz von modernen und ständig weiterentwickelten Softwaretools führen Sie Begutachtungen durch, fertigen Schadenkalkulationen an und erstellen dazugehörige Gutachten.

Fachliche Kompetenzen in den Bereichen Bautechnik bringen Sie bereits mit. Bereits erworbene Kenntnisse aus dem Bereich Versicherungstechnik sind von Vorteil. Profunde Kenntnisse über Reparaturmethoden und Handwerkerpreise setzen wir voraus. Sie agieren stets eigenverantwortlich und serviceorientiert zum Wohle aller Beteiligten.

Unser Angebot an Sie

Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen Umfeld und honorieren ziel- und ergebnisorientiertes Arbeiten nach definierten Profilen. Teile der administrativen Tätigkeiten werden von faircheck übernommen, damit Sie sich voll und ganz auf die Begutachtungen konzentrieren können. Daneben bieten wir eine umfassende Einschulung und laufende Weiterbildung samt Planung zur Erlangung weiterer Zertifizierungen über den faircheck Campus.

Der Bruttoverdienst für die ausgeschriebene Position beläuft sich bis auf monatlich € 5.500,–. In Abhängigkeit von Auslastung, Berufserfahrung und Qualifikationen ist ein höherer Umsatz meist möglich.

Hohe Innovationskraft und starke Prozesse in der Branche

Der Versicherungsbranche steht mit faircheck ein Partner im Schaden zur Verfügung. Tritt ein Schaden ein, ist die neutrale unbürokratische und rasche Schadenabwicklung das zentrale Anliegen jedes Kunden. Vor Ort schnell und nah am Schaden, dies bietet faircheck den Versicherungen österreichweit in den Sparten KFZ, Sach- und Haftpflicht aber auch Schifffahrt. Mit VEX hat faircheck zusätzlich die Möglichkeit, Videobegutachtungen durchzuführen. faircheck ist bereits seit 2005 das Auge und Ohr der Auftraggeber – prozessoptimiert und serviceorientiert. 2016, 2011 und 2010 erzielt faircheck Top-Platzierungen bei Austrias Leading Companies. 2017 wurde faircheck aufgrund der starken Prozesse und der hohen Innovationskraft von Quality Austria und EFQM auf Anhieb mit „Recognised for Excellence – 3 Stars“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen und Bewerbungsmodalitäten Schadenregulierer

Auf unserer Karriereseite finden Sie weitere Informationen rund um den Einstieg bei faircheck. Verlinken Sie sich auch via facebook, XING, linkedIn oder youtube mit faircheck. Per Link erreichen Sie aktuell die Playlist zu den faircheck-youtube-Videos „faircheckerInnen erzählen über ihre Arbeit“. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung ausschließlich elektronisch über unser Online-Formular!

Sie haben Fragen oder möchten in anderen Regionen Österreichs für uns tätig werden. Zögern Sie nicht und schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an Tel.: +43 316 890 6850.

 

Quality Austria und EFQM bestätigen die Innovationskraft und guten Prozesse von faircheck

Wenn mit Hans Beletz der Malpinsel gezückt wird – fairLesen inspiriert

faircheck setzt sich gemeinsam mit der Gemeinde Stattegg und der Kleinen Kinderzeitung für die Förderung der Leselust, Kreativität und des Miteinanders von Volksschulkindern ein. Dazu fand am 27. Juni 2017 das Event fairLesen zum zweiten Mal in Stattegg statt. Mit dabei waren Maler Hans Beletz und Autor Patrick Schnalzer.

Über fünfzig motivierte Kinder der Volksschulen Stattegg, Kalkleiten und Ferdinandeum aus Graz haben in der vorletzten Schulwoche den Weg in den Sitzungssaal der Gemeinde Stattegg gefunden. Grund dafür war das gemeinsam von faircheck, der Gemeinde Stattegg und der Kleinen Kinderzeitung organisierte Event fairLesen.  Ein abwechslungsreiches Programm führte die Volksschulkinder durch einen lebendigen Vormittag. Das besondere Highlight: Ein Buchautor und ein Künstler motivierten und inspirierten die Kinder. Zu Beginn gab es einen Workshop mit Lesung von Autor Patrick Schnalzer zu seinem Buch „Alex und Sam“, das die einzigartige Freundschaft zwischen einem bengalischen Tiger und einem Zebra erzählt. Patrick Schnalzer über seine Motivation bei fairLesen einen Workshop abzuhalten: „Lesefreude zählt zu den wichtigsten Dingen, die man Kindern vermitteln kann und ich freue mich, wenn ich dazu einen Beitrag leisten konnte.“

fairLesen erweckt Geschichten zum Leben

Im Anschluss durchliefen die Kinder in Kleingruppen vier Kreativstationen. Sie bastelten mit LehrerInnen der Volksschule Kalkleiten ein Buch und mit der Kleinen Kinderzeitung ein Lesezeichen, ließen beim Formen von Ton zusammen mit den faircheckerInnen Geschichten zum Leben erwecken und brachten mit Hans Beletz den Malpinsel kreativ zum Einsatz. „Für mich hat sich der Tag als sehr lebendiger und kreativer Prozess gezeigt, der gut organisiert war. Innerhalb kurzer Zeit sind vier tolle Kunstwerke entstanden“, resümiert der renommierte Künstler das Event. Die Kunstwerke können übrigens in der Gemeinde Stattegg und im faircheck Headquarter besichtigt werden.

 

Fotocredits: Stefan Pajman, ballguide

 

Klicktipps

Website von Künstler Hans Beletz.

Website von Autor Patrick Schnalzer.

Link zur offiziellen Presseaussendung.

„Wir sitzen alle im selben Boot“ – Teamspirit und mehr

Bei herrlichem Wetter und gutem Wind segelte eine faircheck-Crew Ende Mai vollgepackt mit Teamspirit durch die Kornaten und sammelte viele Perspektiven.

Beim alljährlichen Teamsegeltörn in Kroatien haben die fairchecker dieses Jahr ein fantastisches Wetter mit viel Sonnenschein erwischt. Auch windstill war es kaum. Mit gemütlichen 10 bis 18 Knoten Wind konnte jeden Tag gut gesegelt werden.

Eingeschifft wurde in Biograd. Von dort ging es Richtung Süden weiter. Einer der ersten Stopps war im Naturpark Telašćica, am südlichen Teil der Insel Dugi Otok. Von dort führte die Route weiter durch die Kornaten und schließlich zurück nach Biograd.

Vom Segelboot ins Alltagsleben

Der Segeltörn bereitete den faircheckern nicht nur Spaß, sondern bot auch genügend Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Die Schadenregulierer, die österreichweit als Einzelkämpfer unterwegs sind, genießen das Beisammensein und die gebotene Möglichkeit, um über verschiedene Unternehmensthemen zu diskutieren. Daneben konnte jedes Crew-Mitglied einmal das Steuer übernehmen und „die Erfahrung machen, dem „Chef“ Kommandos zu erteilen“, erzählt CEO Peter Winkler. Bleibt die Frage, ob es einige Punkte gibt, die regelmäßig auf den täglichen Arbeitsalltag umgemünzt werden können? Oliver Fink, COO faircheck, über die gemeinsamen Tage auf See und das Gefühl danach: „Wir sitzen in diesem Fall ja nicht nur sprichwörtlich im selben Boot. Ein Skipper kann nicht alle Arbeitspositionen am Schiff im Detail überwachen, sondern muss, um das Schiff sicher zu steuern, darauf vertrauen können, dass jedes Teammitglied seine Tätigkeiten eigenverantwortlich ausführt.“

Eine Ode an die Leselust – fairLesen geht in die zweite Runde

fairLesen wurde im Juni 2016 das erste Mal in Graz-Stattegg veranstaltet. Der Schadendienstleister faircheck möchte mit dem Event die Leselust von Volksschulkinder fördern. Knapp 50 Kinder dreier Schulen nehmen auch dieses Jahr wieder an fairLesen teil. Das Programm kann sich sehen lassen.

Zum zweiten Mal veranstaltet faircheck gemeinsam mit der Kleinen Kinderzeitung Ende Juni fairLesen in Graz-Stattegg. Bei Der Veranstaltung dreht sich auch dieses Jahr alles um die Förderung der Leselust und das gemeinsame Miteinander. Die Teilnehmerinnen kommen aus den Volksschulen Kalkleiten, Stattegg und aus der Volksschule Ferdinandeum in Graz. Knapp 50 Kinder dürfen sich auf einen Leseworkshop mit Autor Patrick Schnalzer, Buchbasteln mit der Volksschule Kalkleiten und Redaktionsluft der Kleinen Kinderzeitung freuen. Ein besonderes Highlight: Der Künstler Hans Beletz hat sich bereit erklärt, mit den Kindern in vier Kleingruppen je ein Bild zum Event zu gestalten. Hans Beletz über seine Pläne für das Event: „Ich möchte keinesfalls zu viel vorgeben. Die Kinder sollen kreativ sein dürfen.“

Was soll damit erreicht werden?

Die Kinder erhalten unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung gestellt, damit sie Freude und Lust am Lesen gewinnen, ihre Kreativität zum Ausdruck bringen können und ein Miteinander und Füreinander der SchülerInnen verschiedener Schulen gefördert wird. Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck, ist die begeisterte Initiatorin des Projekts: „Wir können den Kindern dieses Jahr ein noch abwechslungsreicheres Programm als im Vorjahr anbieten.“

Zahlreiche Förderer

Das Event ist ohne die engagierten Unterstützer und Partner nicht möglich. faircheck und die Kleine Kinderzeitung kümmern sich um das Programm und die Organisation. Neben Patrick Schnalzer und Hans Beletz, die ihre Zeit zur Verfügung stellen, unterstützt die Gemeinde Stattegg mit Bürgermeister Ing. Karl Zimmermann die Veranstaltung großzügig und stellt Räumlichkeiten und Verpflegung zur Verfügung.

Hier geht es zur Nachberichterstattung der Veranstaltung aus dem Vorjahr. 

Informationen zur Kleinen Kinderzeitung. 

 

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und Kollegin vom bbrz

faircheck übermittelt wieder Elektrogeräte an bbrz

Noch funktionstüchtige PCs und Laptops wurden wieder der Sozialeinrichtung bbrz übergeben. Das Elektropartnerunternehmen von faircheck – Jackl & Riessner – lieferte Mitte April 26 Geräte aus Schadenfällen nach Graz.

Laut Europäischer Kommission wird der Elektromüll bis 2020 von 9 Millionen im Jahr 2005 auf jährlich ungefähr 12 Millionen Tonnen ansteigen. Unterschiedliche Initiativen haben sich dem Ziel verschrieben, die Entsorgung bzw. Verwertung von defekten oder alten Geräten nachhaltiger zu gestalten. Darunter auch das Projekt von faircheck, das den Namen „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ trägt und österreichweit aktiv ist.

Bei faircheck gehört der Blick über den Tellerrand seit jeher dazu. Bereits seit Unternehmensgründung werden Initiativen gesetzt, um das Thema Nachhaltigkeit nicht nur in das eigene tagtägliche unternehmerische Handeln zu integrieren, sondern auch in jenes der Partner und Auftraggeber. Der Sozialeinrichtung bbrz liefert faircheck gemeinsam mit dem niederösterreichischen Kooperationspartner Jackl & Riessner Elektrotechnik GmbH, mehrmals pro Jahr, gering beschädigte PCs und Laptops. Die nicht ganz funktionstüchtigen Geräte aus Schadenfällen in ganz Österreich werden durch kleine Reparaturen wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt. In einem Schulungsprogramm werden diese von Langzeitarbeitslosen gereinigt, repariert und wieder in Betrieb gesetzt. Am 20. April 2017 war es wieder so weit. Herr Hahn, Mitarbeiter von Jackl & Riessner, lieferte 26 PC und Laptops an das bbrz in Graz. Das bbrz freute sich sehr über die Lieferung. Nach der Reparatur werden die Geräte an sozial bedürftige Menschen zur weiteren Nutzung übergeben.

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und Kollegin vom bbrz

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und dessen Kollegin vom bbrz in Graz.

Mehr zur Elektromüll-Studie der Europäischen Kommission lesen. 

 CSR hat bei faircheck einen hohen Stellenwert

Corporate Social Responsibility ist ein wesentliches Thema bei faircheck. Mit Bärbel Büttner von den Versicherungsforen Leipzig spricht Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck über den Stellenwert des Themas CSR in der Versicherungsbranche in Österreich.

Wie gefährlich ist Skifahren wirklich?

Mit den Semesterferien hat nicht nur die Hochsaison für Skifahrer begonnen – auch die Unfallambulanzen sind gut ausgelastet. Aber ist Skifahren wirklich gefährlich? fairchecker aus ganz Österreich wechseln die Perspektive und begaben sich beim faircheck Skitag gemeinsam mit jeweils zwei Brettern zur Begutachtung einer Skipiste auf 1.800 Metern Seehöhe.

Die gute Schneelage lässt fairchecker Mitte Februar voll motiviert gemeinsam auf die Wurzeralm im Süden von Oberösterreich starten. Mit dabei sind nicht nur Backoffice Mitarbeiter und Führungsteam aus dem faircheck Headquarter, sondern auch faircheck-Schadenregulierer aus ganz Österreich. Als Schadendienstleister haben wir uns vorab die Fragen rund um das Schadenrisiko eines solchen faircheck Skitages gestellt.

Ist Skifahren ein Risikosport?

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit prognostiziert für die heurige Wintersaison mehr als 20.000 Verletzte aufgrund von Ski- oder Snowboardunfällen. Die auf dem ersten Blick beunruhigende Zahl gibt statistisch gesehen Entwarnung: Skifahren ist nach wie vor ein Breitensport. Laut dem Fachverband für Seilbahnen werden in der Saison knapp 600 Millionen Beförderungen durchgeführt. Die Wahrscheinlichkeit einen Skiunfall zu erleiden ist somit ausgesprochen gering. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit stellt außerdem fest, dass 94 Prozent aller Ski- und Snowboardunfälle ohne Fremdverschulden passieren. Gründe sind Selbstüberschätzung, hohe Geschwindigkeiten, mangelnde Fitness und Übermüdung – immerhin passieren mehr als zwei Drittel der Unfälle am Nachmittag.

Für alle fairchecker, die dabei waren, verlief der faircheck Skitag sehr schön, abwechslungsreich und vor allen Dingen unfallfrei. Viel Sonnenschein und ein Traumpanorama machten die gemeinsame Zeit am Berg besonders kostbar. Und unsere Recherche hat sich ausgezahlt: All jene, die am Nachmittag bereits müde waren, blieben risikobewusst lieber in der Hütte.

Übrigens: Jedenfalls gefährlich als Skifahren ist den eigenen Garten hobbymäßig zu betreuen. Jährlich werden rund 23.000 Gartenunfälle verzeichnet. Der faircheck-Rat rund um Vermeidung von Schadenfällen an der eigenen Person: Nutzen Sie die herrlichen Skitage gut aus, denn die Arbeit im eigenen Garten kann viel gefährlicher sein!

faircheck Imagevideo 2017 ist online

„fair“ wie gerecht, „check“ wie geprüft

Anfang 2017 dürfen wir nun unseren faircheck Imagevideo 2017 präsentieren. Uns war wichtig, nicht nur die Fülle an Services, die wir für unsere Kunden erbringen in einem kurzen Video zu präsentieren, sondern auch die faircheck-Werte zu transportieren, die wir faircheckerInnen jeden Tag aufs Neue leben.