faircheck erhält den Staatspreis Unternehmensqualität 2020

Die höchste Auszeichnung für unternehmerische Exzellenz, der Staatspreis, geht nach Graz-Stattegg.

Am 16. September fand im Studio 44 in Wien die Winners‘ Conference zum Staatspreis Unternehmensqualität 2020 statt. Der Schadendienstleister faircheck gewinnt den Staatspreis Unternehmensqualität und ist Sieger in der Kategorie „Kleine Unternehmen“. Im Coronajahr 2020 wird der Staatspreis vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Quality Austria zum 25. Mal vergeben.

„Die konsequente Arbeit war entscheidend, dass wir den Staatspreis 2020 gewonnen haben. Wir brennen für das Thema. Mit dem Feedback aus dem EFQM-Assessment konnten wir uns jedes Jahr verbessern.“, Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck und federführend bei der Staatspreis-Einreichung. faircheck geht 2020 das 4. Mal ins Rennen und zeigt laut Jury „jedes Jahr beeindruckende Verbesserungen in den verschiedenen Parametern“, sodass 2020 die exzellente Organisationsentwicklung mit dem Staatspreis Unternehmensqualität 2020 bestätigt wird. Peter Winkler, CEO faircheck Schadenservice GmbH, über die Auszeichnung: „Ein besonderer Dank gilt allen Schadenexperten und Mitarbeitern. Wir haben uns mit EFQM Modell jedes Jahr verbessern dürfen. 2020 hatten wir als einziges Unternehmen im Umfeld der Sachverständigen vorgesorgt und schon vor Jahren die Anwendung VEX (Videoexpertise) zur Begutachtung von Schadenfällen mittels Livestream selbst gebaut, was sich in der Krise besonders bewährt hat.“ Und über die Zukunft: „Digitalisierung ist ein wesentliches Wort bei uns. Wir werden weiterhin unser Bestes geben und auch die Versicherungen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse unterstützen.“

Abstände, Hygienedisziplin, Maskenpflicht – Resilienz im Fokus

© photonews.at/Georges Schneider – Wien 16.09.2020 – quality austria Winners‘ Conference & Verleihung Staatspreis Unternehmensqualität 2020 – PHOTO: Die Preisträger der Verleihung des Staatspreis Unternehmensqualität.

Unter großen Bemühungen des Veranstalters kann, die in diesem Jahr ganz besondere Winners‘ Conference im Studio 44 abgehalten werden. Mag. Maria Ulmer, stellvertretenden Generalsekretärin des BMDW und Sektionschefin sowie Mitglied im EFQM Vorstand und Jurymitglied, verkündet faircheck als Gewinner des Staatspreises Unternehmensqualität 2020. Die Auszeichnung Staatspreis Unternehmensqualität sticht unter allen anderen hervor, was die Übergabe wichtig macht, erklärt Maria Ulmer: „Die Überreichung des Staatspreises in Zeiten wie diesen und die Auszeichnung exzellenter Unternehmensführung ist wichtig. Alles, was jetzt zählt, ist Wettbewerbsfähigkeit und Sichtbarkeit von exzellenter Leistung, sowohl national als auch international. Man muss sehr viel Mühe und Arbeit hineinstecken, um den Staatspreis zu bekommen. Heuer liegt für mich der Fokus auf der Resilienz.“

„Wir waren uns einig, dass der heurige Staatspreis Unternehmensqualität an faircheck Schadenservice geht“, erklärt Mag. Peter Koren, Vize-Generalsekretär der Industriellenvereinigung und Sprecher der Jury. Die Jury hebt besonders die Dienstleistungsinnovationen und Digitalisierungsmaßnahmen, die faircheck einen Vorsprung im Wettbewerb verschaffen, hervor, ebenso wie die offene Kommunikation zu allen Interessengruppen, gerade in Zeiten der Covid-19-Krise.

Erfolg, Begeisterung und Mut – der Staatspreis kürt die besten Unternehmen

Der Staatspreis Unternehmensqualität ist DIE Auszeichnung für die erfolgreichsten und besten Unternehmen Österreichs. Die Qualität von jedem einzelnen teilnehmenden Unternehmen wird gesteigert – auf Basis des EFQM Modells werden die Stärken und Potenziale identifiziert, das Excellence-Niveau wird hervorgehoben und die besten Organisationen werden in den einzelnen Kategorien ausgezeichnet.

2018, 2019 und 2020 ist faircheck in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs“ vertreten. Nach EFQM wird faircheck 2018 und 2019 mit Recognised for Excellence 5* ausgezeichnet. 2020 folgt die EFQM-Auszeichnung Recognised for Excellence 6* und der Staatspreis Unternehmensqualität 2020.

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort berichtet. 

Quality Austria berichtet.

Leadersnet berichtet.

risControl berichtet.

Woche Graz-Umgebung Nord berichtet.

Business Extrajournal berichtet.

Wirtschaftsinsider berichtet.

Portal für Qualitätsmanagement berichtet. 

Immobilien-Magazin berichtet. 

report.at

immoflash

faircheck ist im Finale für den Staatspreis Unternehmensqualität 2020

Die Spannung steigt. In der Jury-Sitzung vom 25. August wurde entschieden, dass faircheck gemeinsam mit 9 weiteren exzellenten Unternehmen in der Runde der Finalisten für den Staatspreis Unternehmensqualität 2020 ist. Die Auszeichnung wird bereits seit 1996 vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Quality Austria vergeben und feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Die Preisverleihung erfolgt am 16. September 2020 im Studio 44 in Wien.

„Wir nehmen am Staatspreis teil, weil es unsere Organisation mobilisiert und wir jedes Jahr am Prüfstand stehen. So konnten wir das Ergebnis von 3 auf 6 Sterne nach EFQM steigern und das innerhalb von 4 Jahren! Mit und ohne Staatspreis werden wir weiterhin unser Bestes geben.“, betont Peter Winkler, Geschäftsführender Gesellschafter von faircheck, hinsichtlich der Nominierung als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität 2020. Zuvor wurde faircheck 2018 und 2019 als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Für die Nominierung werden jeweils maximal die besten drei Bewerber einer Kategorie von der Jury als Finalist ausgewählt. In Summe gehen österreichweit zehn exzellente Unternehmen ins Finale.

„Die Quality Austria gratuliert allen, die es zum 25-jährigen Jubiläum in die Endrunde um den Staatspreis Unternehmensqualität geschafft haben. Die ausgewählten Unternehmen und Organisationen haben bereits im Vorfeld einer unabhängigen Jury bewiesen, dass sie zu den besten des Landes gehören“, so Franz Peter Walder, Member of the Board der Quality Austria.

faircheck nutzt EFQM Modell seit 2017 für Weiterentwicklung

Die Unternehmensqualität der Bewerber wird in einem Assessment auf Basis des EFQM Excellence Modells bewertet. Dieses international anerkannte Modell ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf Organisationen – unabhängig von deren Größe, Branche, Geschäftsmodell oder aktuellem Reifegrad. Es dient dem Ausleuchten dunkler Flecken, dem Vergleich mit herausragenden Unternehmen und zeigt Verbesserungspotenziale auf. Auf dem Weg zur Exzellenz beziehen diese Organisationen wichtige Interessensgruppen ein, schaffen ausgewogenen, nachhaltigen Nutzen und erzielen dadurch überdurchschnittliche Ergebnisse. 2017 ließ faircheck erstmals die Unternehmensqualität nach dem EFQM Excellence Modell beurteilen und erzielte auf Anhieb 3 Sterne. 2018 und 2019 waren es 5 Sterne und 2020 erstmals 6 Sterne.

Wahl des Gesamtsiegers am 16. September 2020

„2020 dürfen wir wieder als Finalist im Rahmen der Staatspreisverleihung die Bühne betreten. Drücken Sie uns die Daumen für den 16. September!“, appelliert Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, die die Abwicklung des Einreichungsprozesses zum Staatspreis Unternehmensqualität verantwortete. Eine unabhängige Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung ermittelte am 25. August 2020 aus allen Einreichungen die Finalisten in unterschiedlichen Kategorien. Aus der Reihe der Kategoriesieger wird am 16. September 2020 im Studio 44 in Wien die beste Organisation gekürt, die den Staatspreis Unternehmensqualität gewinnt.

Link zur offiziellen Presseaussendung auf pressetext.com. 

Berichterstattung via risControl. 

Berichterstattung über Wirtschaftsinsider. 

faircheck erhält 2020 6 Sterne für die Unternehmensqualität

Die Unternehmensqualität von faircheck wird 2020 mit sechs Sternen nach EFQM durch Quality Austria ausgezeichnet. Damit gewinnt faircheck einen Stern gegenüber 2019 und wird abermals in die Liste der Exzellenten Unternehmen Österreichs aufgenommen. 

2020 ist ein aufregendes Jahr. Die Corona-Krise erschüttert große Teile der Wirtschaft weltweit. Die Resilienz von Organisationen steht auf dem Prüfstand wie nie zuvor. Jedoch können Krisen Stärken offenbaren. So nutzt auch faircheck das Krisenjahr. Trotz Corona-Jahr stellt sich der österreichweit agierende Schadendienstleister das vierte Jahr in Folge dem Assessment durch Quality Austria. 2018 und 2019 hat faircheck mit 5 Sternen nach EFQM bereits Top-Ergebnisse erzielt. Die Unternehmensqualität von faircheck konnte 2020 abermals gesteigert werden. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, über die Motivation, das vierte Jahr in Folge die Unternehmensqualität überprüfen zu lassen: „Organisationen mit hoher Unternehmensqualität erzielen dauerhaft herausragende Leistungen, was für unsere Auftraggeber und andere Stakeholder wichtig ist.“ Im Ergebnis erhält faircheck 6 Sterne und wird in die Liste der Exzellenten Unternehmen Österreichs 2020 aufgenommen. Peter Winkler: „Mit einem Ergebnis von 650 bis 700 Punkten konnten wir die Punktebewertung weiter steigern und das im Corona-Jahr. Wir sind dankbar, ein so tolles Team an Mitarbeitenden und Schadenexperten zu haben, die das ermöglichen.“ Ab sofort trägt faircheck die international anerkannte Auszeichnung „Recognised by EFQM 6*“.

Neues Bewertungsmodell 2020

Das zur Bewertung von Quality Austria herangezogene EFQM Modell durchlief einen umfassenden Veränderungsprozess, der Ende 2019 abgeschlossen werden konnte. 2020 kommt erstmals das neue Modell zum Einsatz. „Dem EFQM Modell 2020 liegt eine völlig neue Systematik zugrunde und daher sind wir besonders stolz, ein so tolles Ergebnis erzielt zu haben“ erzählt Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, die den Einreichungsprozess von faircheck abgewickelt hat, „Ein besonderer Schwerpunkt wird mit dem neuen Modell auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt.“ An der Weiterentwicklung des EFQM Modells, das im Oktober 2019 neu veröffentlicht wurde, haben laut Quality Austria fast 2.000 Change Experten und Führungskräfte aus über 60 verschiedenen Organisationen mitgewirkt. Nach der schriftlichen Einreichung folgt das Assessment vor Ort beim Unternehmen. Die Assessorenteams bewerten die Organisationen mit dem EFQM-Diagnosetool der RADAR Logik, welches die Ausrichtung und Realisierung als auch die Ergebnisse eines Unternehmens qualitativ und quantitativ betrachtet.

Mehr zu Quality Austria. 

 

Thomas Leitner wird Chef-Sachverständiger bei faircheck

faircheck Schadenexperten in Österreich werden ab September intensiver unterstützt und kompetent betreut.

Wie viele Unternehmen nutzte auch faircheck die Zeit des Lockdowns, um generell alle Prozesse und Positionen zu überdenken, nahm aber auch das 15-jährige Marktbestehen zum Anlass, um Potenziale sichtbar zu machen. Unter anderem wurde das Stellenprofil eines Chef-Sachverständigen ausgeschrieben. Dieser übernimmt die laufende bau- und kalkulationstechnische Betreuung aller Schadenexperten in Österreich. Nach einigen kompetenten externen Bewerbern erhielt die Geschäftsführung die Bewerbung eines faircheckers für die Position. Thomas Leitner wird ab 1. September 2020 Chef-Sachverständiger für faircheck. Peter & Andrea Winkler, CEOs der faircheck:

„Wir haben eine Entscheidung treffen können, die uns mit Freude erfüllt. Thomas Leitner wird intern und extern als menschlicher und kompetenter Partner sehr geschätzt.“

Ing. Thomas Leitner ist EU zertifizierter Sachverständiger für Gebäudeschäden und seit 2009 bei faircheck als Schadenexperte tätig. Im Bereich von faircheck Immoservice ist er bis dato überdies als zertifizierter Gebäudesicherheits- und Sichtprüfer nach ÖNORM B1300 und B1301 für Hausverwaltungen und Private im Einsatz. Thomas Leitner über seine Bewerbung als Chef Sachverständiger:

„Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht oder auf die leichte Schulter genommen. Letztendlich ist sie mir aber doch leichtgefallen.“

Schadenexperten werden professionell unterstützt

Als Chef-Sachverständiger wird der in Tirol lebende gebürtige Steirer nun für den Bereich mobile Schadenregulierung in ganz Österreich zuständig sein. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählt nicht nur die Betreuung bestehender Schadenexperten alias Schadenregulierer, sondern ebenso der Aufbau von neuen Schadenexperten in allen Regionen Österreichs. Ein dynamisches Leistungsprofil wie das von faircheck verlangt erweiterte Skills. Das Berufsbild des Schadenregulierers veränderte sich über die Jahre zu jenem des Schadenexperten, der ein hohes Maß an Flexibilität, Lern- und Veränderungsbereitschaft mitbringt und den es gut zu unterstützen gilt.

„Gerade die neuen Schadenexperten, von denen derzeit einige in Aussicht sind, brauchen von Anfang an eine gute Betreuung, um in das faircheck System einzutauchen. Außerdem finde ich es auch nicht übel, für „uns“ Schadenexperten/Schadenregulierer/fairchecker einen Ansprechpartner zu haben.“, hält Thomas Leitner fest.

Link zur offiziellen Presseaussendung.

Es berichteten:

risControl

Versicherungsjournal

AssCompact

DerInstallateur

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Corona-Wirren: fairVEX als echte Alternative für die Begutachtung von Schadenfällen für Versicherer

Corona-Pandemie macht digitale Kanäle und Prozesse zur Regel

faircheck setzt die laufend weiterentwickelte Videobegutachtung fairVEX zur Regulierung bzw. Erledigung der Schäden seit 2012 ein. Ursprünglich war diese zur Begutachtung von Kfz- und Sachschäden gedacht. Vor-Ort-Besichtigungen wurden dennoch von vielen Versicherungsnehmern und Versicherern gerne in Anspruch genommen, da vielerorts ein großer Wert auf den persönlichen Kontakt, von Angesicht zu Angesicht, gelegt wurde. Durch die COVID19-Pandemie zusammen mit den beschlossenen Maßnahmen der Bundesregierung ändert sich das nun gerade akut. Aktuell wird die digitale Transformation sogar stark beschleunigt. Die Begutachtung im Schadenfall kann durch faircheck beim Versicherungsnehmer vollständig in einem digitalen Prozess abgewickelt werden.
Peter Winkler, CEO faircheck: „Nunmehr stehen wir vor der Situation, dass wir weder mit unseren Schadenexperten vor Ort fahren dürfen noch, dass Kunden faircheck Schadenexperten in ihren Räumlichkeiten haben wollen. Hier bietet die Videobegutachtung eine echte Alternative und kommt umgehend vermehrt zum Einsatz.“

faircheck hat den gesamten Begutachtungs-Prozess unverzüglich auf Videobegutachtung umgestellt und damit auch die Fortsetzung der Dienstleistung, sowohl im Sinne des Kunden, d.h. für Versicherungsnehmer und Versicherer, sowie für alle Schadenexperten und andere Dienstleister österreichweit ermöglicht.

Was bedeutet das für die Versicherungsbranche und darüber hinaus?

Versicherer und andere Dienstleister können VEX schnellstmöglich nutzen. Das Partnerunternehmen PEAN GmbH richtet in kürzester Zeit eine mandantenfähige Version für den Kunden ein. Siehe Pressemeldung dazu.

Eine Einschulung auf das VEX-Portal und die dazugehörige App dauert lediglich 15 Minuten, da die Anwendungssoftware eine hohe Usability aufweist. Peter Winkler, CEO faircheck: „Wir lassen unsere Kunden nicht im Regen stehen! Mit der bewährten Videobegutachtungssoftware VEX ist es sehr schnell und sinnvoll möglich, die Dienstleistung für alle Arten von notwendigen Services fortzusetzen und für Kundinnen und Kunden mittels Livestream vor Ort zu sein, gerade in Zeiten, wo sie sowieso zu Hause sind.“

Nicht nur die Versicherungsbranche kommt in den Genuss von VEX. Nein, auch andere Dienstleister haben die Möglichkeit in Zeiten wie diesen, durch den Einsatz von VEX beim Kunden zu punkten – vom Kfz-Pannenservice, über Mietobjektübergabe bis zum Elektrogeräte-Support.

Nähere Details erhalten Sie per Mail an info@faircheck.at oder direkt von unserem Partnerunternehmen PEAN GmbH via office@pean-communications.eu oder über die Website von VEX-Portal.

Weitere Details zu fairVEX.

fairVEX im iTunes Store

fairVEX im Google Play Store

Schadendienstleister faircheck feiert feurig das 15-jährige Marktbestehen

Ein Who’s who der österreichischen Versicherungsbranche aus dem Bereich Schaden zu Gast in Graz.

Am 30. Jänner 2020 stand bei faircheck alles unter dem Motto „Nach 15 Jahren brennen wir immer noch für das Thema Schaden“. Viel positive Energien und transalpine Partnerschaften rundeten zusammen mit Starfotografen Mathias Kniepeiss, Stuntman Joe Toedtling und Pyrotechniker Philip Kelch den spannenden Nachmittag ab.

faircheck-Gründer und Geschäftsführer Dr. Peter Winkler bedankte sich zu Beginn der Veranstaltung für die langjährige und gute Zusammenarbeit bei den Versicherern, Kooperationspartnern, faircheck-Schadenexperten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Es ist besonders schön, mit Leuten arbeiten zu dürfen, mit denen man gerne arbeitet“, zieht Peter Winkler Fazit über das unternehmerische Wirken der letzten 15 Jahre.

Keynote-Speaker Thomas Neusiedler, CEO Helvetia Österreich, hielt eingehend eine Rede zur Veränderung der Versicherungswirtschaft in Österreich in den letzten 15 Jahren. Copyright: Mathias Kniepeiss

Die erste mitreißende Keynote kam von Mag. Thomas Neusiedler, CEO Helvetia Österreich, der die Zusammenarbeit mit faircheck als eine solche beschreibt „wie sie sich gehört“. In seiner Rede spricht er über die Veränderungen der Branche in den letzten 15 Jahren. Dem „Damoklesschwert Disruption“ hält er Agilität entgegen, und zwar in der Art und Weise, „dass man rechtzeitig darauf schaut, dass man sie hat, wenn man sie braucht“.

Dr. Harald Lankisch, CEO Top Versicherungsservice bzw. Allianz Elementar Vers AG ist langjähriger Wegbegleiter von Dr. Peter Winkler. In seiner Keynote sprach er über die vergangenen 15 Jahre aus Sicht des Mitbewerbs.

Dr. Harald Lankisch, CEO Top Versicherungsservice bzw. Allianz Elementar Vers AG und langjähriger Wegbegleiter von Peter Winkler, brachte seine mehr als bühnentaugliche Keynote zu den Einblicken der letzten 15 Jahren aus Sicht des Mitbewerbs humorvoll und historisch begründet vor. Die Kundinnen und Kunden würden sich „Ethos, Logos und Pathos“, also Begeisterung für die Sache, Fachwissen und eine gesunde ethische Basis bei der Leistungserbringung wünschen. Echte Innovationen in Zukunft seien allgemein „Transformationen, wo etwas besser, schneller und grundlegend anders gemacht wird“ und er weist nachdrücklich auf die „ganz tolle Dienstleistung“ aus dem Hause faircheck hin.

Markus Rosenbaum, Geschäftsführer der Leipziger Foren Holding, nutzte als langjähriger Sparring-Partner die spontane Redegelegenheit, lobte ebenfalls die Dienstleistungen von faircheck und stimmt gemeinsam mit den Festgästen ein „Happy Birthday“ an. Unter den Gästen der transalpinen Achse zählten ebenso Jürgen Henschel, Geschäftsführer Prozess Control GmbH und René Banzer, Repräsentant der faircheck in der Schweiz.

Full Body Burn by Stuntman Joe Toedtling. Starfotograf und Art Director Mathias Kniepeiss organisierte, moderierte und fotografierte die special Stuntshow, die auch ein kleiner Fotoworkshop für die Gäste war.
Copyright: Mathias Kniepeiss

Von Profis für Profis

Das brandheiße Team jenseits der Branche heizte anschließend mit einer special Stuntshow als Fotoworkshop, ein. Die rund 100 anwesenden Gäste konnten feurige Momente mit Smartphone oder Kamera festhalten und sich außerdem vom international gefragten Profifotografen Mathias Kniepeiss persönlich vor zwei „Feuerblastern“ ablichten lassen. „Herzerwärmend“, „feurig“ und „einzigartig“ beschrieben Anwesende die durch und durch stimmige Veranstaltung.

 

 

 

Zum offiziellen Pressefach von faircheck. 

Mehr zu 15 Jahre faircheck.

Mehr über Mathias Kniepeiss alias Mateo Moém. 

Berichterstattung via risControl online.

Berichterstattung via AssCompact. 

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fairVEX: Die Videobegutachtungsapp zur Schadenbesichtigung bei faircheck

VEX ist seit 2015 als Videobegutachtungsapp bei faircheck im Einsatz. Aktuell erhält VEX für den Einsatz im Begutachtungsumfeld von faircheck mit dem Namen fairVEX ein neues Branding. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, über die Hintergründe: „Eine klare Markenstrategie war uns wichtig. Mit der Namensgebung fairVEX können wir sicherstellen, dass die Versicherungsnehmer bzw. die Kunden, die zur Videobesichtigung durch den zuständigen faircheck Schadenregulierer notwendige App in den Stores erkennen.“

Bereits im vergangenen Jahr präsentierte sich die professionelle Videobegutachtungsapp VEX des Innovationsunternehmen PEAN GmbH im neuen Look and Feel. VEX wird bereits jahrelang im Versicherungsbereich u.a. von faircheck genutzt, um eine Vor-Ort-Begutachtung mittels Livestream durch den zuständigen Sachverständigen bzw. Schadenregulierer durchzuführen ohne, dass ein persönlicher Vor-Ort-Termin notwendig wird. Der Versicherungsnehmer oder Handwerker übermittelt dafür per Smartphone, die für die Schadenbegutachtung notwendigen Informationen via App per Bild und Video an den Schadenregulierer, der zeitgleich am Desktop über das VEX-Portal Bildmaterial und Videostream zum Schaden speichern kann. Peter Winkler, CEO faircheck: „Wir nutzen nicht nur das Service VEX aus dem Haus der PEAN GmbH, sondern ebenso die Tools zur Vor-Ort-Schadenkalkulation für die Begutachtungsexperten und zur Schadenstatusmeldung an die Schadensachbearbeiter, Kundenbetreuer und Versicherungsnehmer.“

Mehr über VEX und die PEAN GmbH lesen Sie in der aktuellen Presseaussendung oder finden Sie am VEX-Portal, wo Sie auch einen Testzugang anfordern können.

Die Zukunft geht in Richtung WebApp

fairVEX ist bereit für den neuen Nutzungsweg, der von der herkömmlichen App über zu einer On-Demand verfügbaren WebApp geht. Die technischen Voraussetzungen sind bereits gegeben. Dr. Eva Kasper: „Der Nutzer spürt durch die WebApp Erleichterungen, da dieser keine App herunterladen und so auch keine Passwörter für die App Stores mehr bereithalten muss. Er kann den direkten Weg in die Anwendung gehen.“

fairVEX App zum Download in den App Stores

Alle Funktionen von fairVEX auf einem Blick:

* Einfach & schnell für den Kunden – mit wenigen Klicks zum Livestream auf der Smartphoneapp mit dem Sachverständigen bzw. Schadenregulierer via VEX-Portal!
* Anonym – Verbindungsaufbau erfolgt mittels Session-ID per SMS und E-Mail!
* Mit Video und Foto dokumentieren – Videolivestream und Fotos zur Besichtigung können in der Anwendung zum Schaden gespeichert werden!
* Datenschutz 2.0 – der hohe Datenschutzstandard wird laufend weiterentwickelt!
* Sprach- und Chatkommunikation – Notizen wie beispielsweise Seriennummern kann vom Versicherungsnehmer bequem per Chat eingegeben werden!
* Pointer – genau das zeigen, was man sehen will!
* Flashlight – dunkle Stellen ausleuchten!

fairVEX ist kompatibel mit iOS 13 und steht ab sofort im iTunes sowie im Google Play Store für alle Versicherungsnehmer der faircheck Kunden kostenlos zum Download zur Verfügung.

fairVEX im iTunes Store

fairVEX im Google Play Store

Mehr zu VEX.

Link zur aktuellen Presseaussendung.

faircheck initiiert und organisiert Spende von 20 Schultaschen an Sozialmärkte Österreich

Rechtzeitig vor Schulbeginn konnte faircheck die Weitergabe von neuwertigen Schultaschen aus einem Schadenfall anregen und organisieren. Die zwanzig Schultaschen erhielt der Sozialmarkt Neubau vom Wiener Hilfswerk. Zugute kommt die Ware finanzschwachen Familien in Österreich. Spender ist Helvetia Versicherungen AG.

Nach einem Schadenfall in Brixlegg in Tirol überließ der zuständige Versicherer, die Helvetia Versicherungen AG, SOMA Österreich & Partner 20 Schultaschen. Thomas Leitner, Schadenregulierer der faircheck Schadenservice GmbH und zuständiger Schadensbegutachter, konnte die Weiterverwertung der einwandfreien Schultaschen initiieren: „Bei jedem Schadenfall, den ich begutachte, habe ich die Möglichkeit der karitativen Verwertung im Hinterkopf. Die Hauptsache war in diesem Fall, dass die Schultaschen weitergegeben werden konnten.“ Das Dienstleistungsunternehmen faircheck organisierte die Übergabe der Ware zur karitativen Weiterverwertung nach der Freigabe der Ware durch die zuständige Versicherung.

Ein guter Schulstart

Die vor Schulbeginn sehr wertvolle Spende geht an SOMA Neubau vom Wiener Hilfswerk, die sich sehr über die Ware freuen.
Sandra Simonis ist zuständig für die Zentrallogistik von SOMA Österreich und konnte die Abholung der Ware in Brixlegg organisieren. Sandra Simonis und VertreterInnen von SOMA Neubau sind allen Beteiligten im Weiterverwertungsprozess sehr dankbar: „Der Schulbeginn ist nicht mehr weit. Wir freuen uns einige unserer hilfsbedürftigen Familien, mit diesen tollen Schultaschen, zum supergünstigen SOMA-Preis, ausstatten zu können.“

Das Projekt Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern läuft bei faircheck bereits über 10 Jahre. Von der Pferdedecke bis zum Bademantel konnten bereits die unterschiedlichsten Waren an karitative Einrichtungen weitergegeben werden. Peter Winkler, Geschäftsführer der faircheck Schadenservice GmbH: „Immer wieder schön zu sehen, wenn ein Projekt mit Hilfe vieler Menschen unternehmensübergreifend zum Erfolg führt!“

Link zur offiziellen Presseaussendung via pressetext.

VersicherungsJournal berichtete.

risControl berichtete. 

faircheck ist Finalist im Staatspreis Unternehmensqualität 2019

Das zweite Jahr in Folge darf sich faircheck zu den Exzellenten Unternehmen Österreichs zählen und geht beim Staatspreis Unternehmensqualität 2019 ins Finale.

Nach 2018 stellt sich faircheck auch 2019 dem umfassenden Assessment auf Basis des EFQM Excellence Modells zur Beurteilung der Unternehmensqualität durch Quality Austria. Eine hochkarätige Jury wählte vergangenem Montag unter den exzellenten Unternehmen Österreichs 14 Unternehmen aus, die in ihrer Kategorie ein hoch ausgeprägtes Niveau an Unternehmensqualität aufweisen.

Dr. Eva Kasper, zuständig für Projekte und Innovationen bei faircheck, zeigt sich stolz auf die Nominierung: „Wir sind eines von 14 Unternehmen, die sich über die Nominierung zur Auszeichnung für unternehmerische Spitzenleistung freuen dürfen. Wir haben vorhandene Potenziale aus dem Vorjahr genutzt und konnten uns als Fünf-Stern-Unternehmen sogar in 7 von 9 Kriterien weiter verbessern. Im Kriterium Partnerschaften und Ressourcen übertreffen wir nicht nur den österreichischen, sondern auch den europäischen Benchmark.“

Die Unternehmensqualität wurde in einem Assessment auf Basis des EFQM Excellence Modells bewertet. Eine unabhängige Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung ermittelte aus allen Einreichungen die Finalisten jeder Kategorie. Aus der Reihe der Kategoriesieger wird schließlich die beste Organisation gewählt, die den Staatspreis Unternehmensqualität gewinnt. faircheck zieht unter anderem mit WIFI Kärnten GmbH, VBV Vorsorgekasse AG und der BKS Bank ins Finale.

Oliver Fink und Eva Kasper für faircheck bei der Winners Conference zum Staatspreis Unternehmensqualität in Wien. (c) Anna Rauchenberger

 

faircheck bei der Winners Conference

Die Auszeichnung Exzellentes Unternehmen Österreich 2019 wurde durch Russel Longmuir, CEO EFQM. (c) Anna Rauchenberger

Dr. Peter Winkler, CEO faircheck: „Mit einem Ergebnis zwischen 600 und 650 Punkten haben wir ein höheres Punkteergebnis als im Vorjahr erzielt.“ Der Staatspreis wurde am 5. Juni in Wien bei der Winners Conference verliehen. Staatspreis Gewinner 2019 ist die BKS Bank.

faircheck ist Exzellentes Unternehmen Österreichs 2019 und erhält die Fünf-Stern-Auszeichnung. (c) Anna Rauchenberger

Oliver Fink und Eva Kasper durften in Vertretung für Andrea und Peter Winkler feierlich die Fünf-Stern-Auszeichnung für das Unternehmen faircheck entgegen nehmen. Die Impulsreferate bei der Veranstaltung kamen von Vertretern der Vorjahrespreisträger FunderMax GmbH sowie Infineon Technologies Austria AG.

 

 

 

Interessante Links:

Link zur offiziellen Presseaussendung

Tipp von Dr. Peter Winkler für alle, die zum ersten Mal das Staatspreis-Assessment machen wollen. 

Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018 – Fünf Sterne für faircheck

Wie man Exzellentes Unternehmen wird – ein Bericht aus der Praxis

 

faircheck Café mit fairmedia-Magazin-Release und Keynote von Roland B. Wörner

Mit Blick auf den Stephansdom veranstaltete faircheck am 4. April ein faircheck Café in Wien. Im Rahmen dessen wurde die aktuelle Ausgabe von fairmedia präsentiert. Das hauseigene Magazin informiert bereits das vierte Jahr in Folge über Trends in der Versicherungslandschaft und kundenorientierte Innovationen im Unternehmensumfeld.

Chefredakteurin Martina Satter zum Magazin: „Die unterschiedlichen Perspektiven stehen im Mittelpunkt. Mit Schadenregulierern, einem Starfotografen, einem Versicherungsvorstand oder einem Experten im Bereich Risikomanagement bei Versicherungsbetrug kommen Menschen zu Wort, die jeweils einen Ausschnitt ihrer Welt mitbringen und damit unser aller Betrachtungsweise erweitern.“

Peter Winkler, CEO faircheck, bot erste Einblicke in die druckfrische Ausgabe und brachte in Überlappung die Trends und Neuerungen vom Messekongress Schadenmanagement & Assistance Ende März in Leipzig mit. Die Keynote bei der Veranstaltung im IBM Client Center kam von Roland B. Wörner, einem der weltweit renommiertesten Experten für Fraud Risk Management.

Der Betrugsexperte stuft die Mängel bei der Betrugsprävention von österreichischen Versicherungsunternehmen als Schäden ein, die durchaus bilanzrelevant sind. Roland B. Wörner zu den Zahlen: „Man geht davon aus, dass spartenübergreifend bei zehn Prozent der Schadenfälle Betrug vorliegt. In der Privathaftpflicht liegt der Prozentsatz sogar um ein Vielfaches höher.“

Die Betrugsfälle gehen keinesfalls zurück, ergänzt der ehemalige Kriminalbeamte und bringt zahlreiche Praxisbeispiele. „Ein erfolgreicher Betrüger ist zu 90 Prozent Wiederholungstäter“, erzählt Roland. B. Wörner aus seinen Erfahrungen. Die Branche hat Aufholbedarf, meint Roland B. Wörner, denn bei erkannten Betrugsfällen gebe es nur bei 50 Prozent eine Rückmeldung von Underwriting und Vertrieb.

Roland Wörner beim faircheck Café im IBM Client Center in Wien.

Effektives Schadenhandling verbessert Combined Ratio

Betrugsdefinitionen seien bei einem Großteil der Versicherungsunternehmen vorhanden, aber nicht nachhaltig in die Organisationsprozesse integriert. Es fehle an einer durchgängigen Strategie und Ressourcen im Bereich Mitarbeiter und für technische Innovationen, um diese zu implementieren.

„Die fairApp ist hier ein Thema. Das gehört zu einer besonderen Qualität eines guten Schadenhandlings. Je schneller ich am Schaden bin, umso geringer das Risiko, dass jemand auf die Idee kommt, den Schaden zu erweitern“, erörtert Roland B. Wörner und ergänzt außerdem: „Betrugsprävention gekoppelt mit einem innovativen und guten Schadenmanagement verhindern Betrug und sorgen außerdem für die Combined Ratio, die wir am Ende des Tages sehen wollen.“

Peter Winkler, CEO faircheck: „Roland hat die Keynote wie gewohnt lebendig gebracht. Die Zuhörer waren sehr interessiert und mit dem IBM Client Center hatten wir eine Location gewählt, die den Anforderungen sehr gut entsprochen hat.“ Das ausführliche Interview mit Roland B. Wörner kann in der aktuellen fairmedia-Ausgabe nachgelesen werden, die online bestellbar ist.