Team faircheck bei der KONfairENZ 2017 in Windischgarsten

faircheck setzt bei KONfairENZ verstärkt auf interne Potenziale für zukünftige Markt-Aktivitäten

Hohe Innovationskraft und starke Prozesse durch Quality Austria bestätigt. faircheck-Teamevent „KONfairENZ“ geht einen Schritt weiter.

Die starke Innovationskraft und die guten Prozesse von faircheck haben Quality Austria und EFQM Anfang des Jahres 2017 bestätigt. Im Rahmen des Staatspreises Unternehmerqualität werden jährlich die erfolgreichsten und besten Unternehmen Österreichs ausgezeichnet. Das EFQM Excellence Modell soll Unternehmen eine Hilfestellung geben, um Potenziale in der Organisation offenzulegen. Bei der unabhängigen Bewertung darf sich faircheck gleich beim ersten Mal über die internationale Auszeichnung „EFQM Recognised for Excellence – 3 Stars“ freuen. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck: „Wir bleiben dran und werden auch in Zukunft den Fokus auf die Potenziale in unserer Organisation legen.“

Quality Austria und EFQM bestätigen die Innovationskraft und guten Prozesse von faircheck

Weiterentwicklung von Innovationen bei der KONfairENZ im Juni

Die letzte KONfairENZ, das größte jährliche Teamevent von faircheck, bei dem faircheck-Schadenregulierer aus ganz Österreich und Backoffice-Mitarbeiter aus der Unternehmenszentrale in Graz-Stattegg zusammenkommen, wurde bereits genutzt, um erste Ansätze für zukünftige Optimierungen zu finden. So stand dieses Jahr die aktive Einbeziehung der teilnehmenden faircheckerInnen im Mittelpunkt. Die Atmosphäre inmitten des Nationalparks Kalkalpen bot sich zum Weiterspinnen von Ideen und zur Weiterentwicklung von Markt-Aktivitäten förmlich an. Übrigens fand auch dieses Jahr das zweitägige Teamevent in der Villa Sonnwend im Nationalpark Kalkalpen statt. Neben der Bottom-up-Analyse von faircheck-Themen zu Produktoptimierung und Innovationen stand deswegen auch eine spannende Outdooraktivität am Programm. faircheckerInnen durften Teamgeist und Geschicklichkeit im Hochseilgarten am malerischen Gleinkersee testen. Bis in schwindelerregende Höhen von 13 Metern traute sich der eine oder andere fairchecker. Durch die hohe Konzentration auf das gesetzte Ziel blieb meist keine Zeit für den Blick nach unten.

Link zur offiziellen Presseaussendung.

faircheck.eu zeigt neuen Online-Auftritt

Mit faircheck.eu findet das letzte Puzzlestück der faircheck-Websites Erneuerung. Die Website gibt einen ersten und aktuellen Überblick über die unterschiedlichen Themenfelder von faircheck.

Neben faircheck.eu wurden die Websites faircheck.at, faircheck.ch und faircheck-immo.eu in den letzten zwölf Monaten erneuert. Dank der einfache und intuitive Steuerzentrale des CMS-Systems WordPress im Hintergrund, werden die faircheck-Seiten per Multisite-System zusammengefasst, was die Verwaltung erleichtert.

Hinein in die Welt von faircheck

Als erste Anlaufstelle und Orientierungspunkt soll faircheck.eu einen Überblick über das Leistungsspektrum des Schadendienstleisters und Begutachtungsspezialisten geben. Daneben werden die verwendeten Online-Kommunikationskanäle, die sich aus Blogbereichen der einzelnen Websites und Social Media Kanälen zusammensetzen, anschaulich dargestellt. Ziel soll es sein, den Websitebesucher rasch zur gewünschten Information zu leiten und dennoch ein breites Spektrum abzubilden.

Link zur offiziellen Presseaussendung auf pressetext.com. 

Link zu faircheck.eu. 

fairApp ist im iTunes und Google Play Store zum Download verfügbar

fairApp macht Schadenprozess für Versicherte transparenter

Eine Accenture-Studie bestätigt die enorme Wichtigkeit des positiven Schadenerlebnisses für Kundenbindung. Dazu gehört an erster Stelle Transparenz. Mit fairApp bringt faircheck weitere Transparenz in die Schadenwelt. Versicherte bleiben über den Status der Schadenabwicklung informiert. 

Eine großangelegte Studie von Accenture ging der Frage nach, warum Schadenservice so wichtig ist. Die Studie kam zum Schluss, dass das Schadenerlebnis darüber entscheidet, ob ein Versicherter darüber nachdenkt, seine Versicherung zu wechseln oder nicht. Fast 50 Prozent der Befragten, die in den letzten Jahren einen Schadenfall abzuwickeln hatten, denkt darüber nach, die eigene Versicherung in nächster Zeit zu wechseln. Mit fairApp könnte sich das ändern.

Kundenbindung wird durch positives Schadenerlebnis gestärkt

Transparenz und Kontaktmöglichkeiten sind laut Studie neben Geschwindigkeit die wichtigsten Faktoren in der Schadenabwicklung. faircheck ließ diese Merkmale in die schon zuvor von faircheck Schadenregulierern verwendete fairApp integrieren. Mit den Updates 2.0 steht die fairApp seit Anfang April im iTunes und im Google Play Store für Kundinnen und Kunden zum Download bereit.

fairApp für Kundinnen und Kunden – und so funktioniert’s

  • Kurz nach Auftragseingang bei faircheck erhält der Kunde bzw. die Kundin der Versicherung die Information, dass ein Schadenregulierer von faircheck beauftragt wurde, den gemeldeten Schaden zu begutachten und sich zur Terminvereinbarung melden wird.
  • Im übermittelten E-Mail hat der bzw. die Versicherte die Möglichkeit, per Link den Status der Schadenmeldung im Browser zu verfolgen. Außerdem ist dem E-Mail ein Downloadlink zur fairApp beigeschlossen.
  • Installiert sich der Kunde bzw. die Kundin die App, finden sich neben der Kontaktdaten von Versicherung und Dienstleister faircheck auch die Möglichkeit, relevante Fotos zum Schadenfall selbst hochzuladen. faircheck erhält daraufhin eine E-Mail-Benachrichtigung.
  • Auch die Terminvereinbarung gestaltet sich praktisch: Ist der Besichtigungstermin vereinbart, erhält der zuständige faircheck-Schadenregulierer, die Versicherung sowie der bzw. die Versicherte, die Terminbestätigung per E-Mail übermittelt. Dieser Termin kann per Klick bequem in den Smartphone-Kalender übernommen werden.

faircheck setzt auf kundenorientierten Erfolg

Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Mit fairApp haben wir nun die von den Kundinnen und Kunden vielfach geforderte Transparenz in den Schadenprozess integriert.“ Die Schnelligkeit der Abwicklung sei durch die vorgegebenen faircheck-Standards definiert. Die Kundenstatusinformation passiere zeitversetzt, um Zeitsouveränität bei SchadenreguliererInnen und –referentInnen zu gewährleisten. „Kundenorientierter Erfolg ist ein wesentlicher Baustein der faircheck-Philosophie“, so Dr. Peter Winkler, CEO des österreichweit tätigem Schadendienstleistungsunternehmens, „wir werden weiterhin, das Service für unsere Auftraggeber und deren Kundinnen und Kunden optimieren.“

Link zu fairApp für Android.

Link zu fairApp für iOS.

Link zur offiziellen Presseaussendung.

Link zur Studie von Accenture.

Versicherungsjournal berichtete. 

assCompact berichtete. 

 

Welchen Wert hat die Immobilie wirklich?

Immobilienbewertung trifft Zeitgeist: ImmoCheck-Gutachten von faircheck geben schnell, neutral und leicht nachvollziehbar Antwort.

Ob der Kaufpreis bzw. der Verkaufspreis einer Immobilie angemessen ist, hängt von vielen Faktoren ab. Bodenwert, Beschaffenheit, Lage sowie Gebäudewert und Ausstattung sind wesentliche Einflussfaktoren. Den Marktwert bzw. Verkehrswert einer Immobilie stellen in der Regel Sachverständige im Rahmen eines Verkehrswertgutachtens fest. Reguläre Verkehrswertgutachten sind kostenintensiv und haben Bewertungen hinterlegt, die oft nicht ganz frei von Eigeninteressen sind.

Gutachtenerstellung österreichweit

In der Versicherungsbranche ist faircheck Schadenservice bereits seit 2005 als neutrales Auge und Ohr der Versicherer bekannt. Nun werden die neutralen bzw. objektiven Gutachterqualitäten von faircheck auf die Immobilienbranche ausgeweitet. Geschwindigkeit, Neutralität und Preisleistung stehen an vorderster Stelle. „Uns ist es wichtig, branchenweit eine neutrale Bewertung anbieten zu können. Die Abwicklung erfolgt gewohnt service- und prozessorientiert“, erläutert Dr. Peter Winkler, CEO von faircheck, die Mission von faircheck Immoservice. Zertifizierte Sachverständige führen in allen Regionen Österreichs Begutachtungen durch und verfassen standardisierte ImmoCheck-Gutachten.

Neutral, schnell und ohne Fülltext

Ein ImmoCheck-Gutachten aus dem Hause faircheck berücksichtigt eine Vielzahl von Umfeld- bzw. Standortfaktoren als durchschnittliche Gutachten. Diese Informationen werden dank des Informationspartners checkmyplace.com besonders anschaulich dargestellt.

Leistungsstark durch Prozessorientierung

Das Unternehmen faircheck nutzt für den Geschäftsbereich der neutralen Immobilienbewertung jene bewährten Geschäftsprozesse, die auch für die Gutachtenerstellung im Auftrag von Versicherungen eingesetzt werden. Aufgrund der vorhandenen Kapazitäten können u. a. Hausverwaltungen, Architekturbüros oder Immobilienverwaltungsgesellschaften den gesamten Bewertungsprozess an faircheck Immoservice auslagern.

Aktueller Beitrag mit Statement von Dr. Peter Winkler in der Presse 

Link zum Thema auf mycity24.

Mehr Infos unter faircheck-immo.eu.

Mehr zu ImmoCheck.

Link zur Presseaussendung via pressetext. 

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faircheck initiiert Upcycling im Schadenfall 

Nutzloses wird nun nicht nur nutzbar gemacht, sondern sinnvoll aufgewertet. Upcycling im Schadenfall eröffnet neue Chancen.

faircheck Schadenregulierer begutachten laufend Schäden in ganz Österreich. Die Sensibilisierung zu nachhaltigem Handeln im Schadenfall ist faircheck besonders wichtig. Die Entsorgung schadhafter Ware aus Versicherungsfällen in Mülldeponien ist seitdem nicht mehr die Regel. Leicht beschädigte Geräte oder Waren aus Schadenfällen werden durch das seit zirka acht Jahren bestehende faircheck-Projekt an soziale Einrichtungen zur Weiterverwertung übergeben. Das Projekt wird nach wie vor mit viel Herzblut aller Mitarbeiter vorangetrieben. Aktuell bringt faircheck das Projekt auf die nächsthöhere Ebene: Upcycling im Schadenfall lautet die Devise.

Ein Schadenfall wird zum „Heidenspass“

Norbert Hakl, Schadenregulierer der faircheck Schadenservice GmbH regte den unternehmensübergreifenden Prozess zuletzt aufgrund einer schadhaften Markise an. Die zuständige Versicherung, die Helvetia Versicherungen AG, reagierte sofort und gab als Spendengeberin die beschädigte Markise eines Wiener Cafés zur Weiterverwertung frei. Die schadhafte Markise bekommt heidenspass in Graz. heidenspass – der Verein zur Beschäftigung von benachteiligten Menschen entwickelt, erzeugt und verkauft Produkte aus gebrauchten und recycelten Materialien, die unter lokalen und fairen Bedingungen in Graz produziert werden. Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird unbürokratisch stundenweise Arbeit angeboten.

Die Obfrau des bereits 2006 gegründeten Vereins, Silvia Jölli, über die Notwendigkeit eines solchen Projekts: „Immer mehr Menschen wollen weg von der Wegwerfgesellschaft. Das Problembewusstsein ist gestiegen. Verschwendung können wir uns nicht mehr leisten.“ heidenspass holt den rund 100 Quadratmeter großen Markisenstoff selbst beim Versicherungsnehmer in Wien ab und reinigt diesen. Im nächsten Schritt entsteht ein neues Produkt. Die Herkunft wird am Etikett ausgezeichnet. Obfrau Silvia Jölli zum Upcycling-Prozess: „Mit einiger Kreativität lassen sich aus scheinbar nutzlosen Materialien neue Dinge herstellen. Der Markisenstoff ist sehr robust und eignet sich als Futtermaterial für Taschen genauso wie für Penale und Necessaires.“

Kerngeschäft und gesellschaftliches Engagement im Einklang

Soviel darf bereits verraten werden: faircheck plant die gemeinsame Einreichung der neu entstandenen Partnerschaften beim TRIGOS 2017. „Wir freuen uns, dass das enorme Potenzial unseres Projekts bei unseren Auftraggebern, insbesondere den Versicherungen erkannt wird. Starke Partnerschaften sind in Zukunft besonders wichtig, um neben dem Kerngeschäft prozessorientiert soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen“, so Dr. Peter Winkler, CEO faircheck. „Die Partnerschaft mit faircheck ist auf mehreren Ebenen nachhaltig und würdigungswert. Neben der Wiederverwertung wird der Lebenszyklus verlängert!“, meint Silvia Jölli.

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Auf zu neuen Gipfeln – faircheck Campus 2017

Wie sagte schon der deutsche Komponist Richard Wagner: „Wandel und Wechsel liebt, wer lebt“. In diesem Sinne lautet das Motto des faircheck Campus für 2017 „Potenziale entdecken und die eigenen Fertigkeiten erweitern“.

Der faircheck Campus richtet seine Inhalte nicht nur an faircheck-Schadenregulierer. Interessierte Sachverständige und SchadenreferentInnen aus ganz Österreich haben 2017 wieder die Möglichkeit, in den Genuss des praxisnahen Weiterbildungsprogramms zu kommen. Peter Winkler, CEO faircheck, über den faircheck Campus: „Als Schnittstelle zwischen VersicherungsnehmerInnen und Versicherungen schätzen wir den gemeinsamen Austausch und übernehmen branchenweit gerne die Rolle eines soliden Weiterbildungspartners.“ 

Praxisnah & erfahren
Erfahrene Experten bringen neben spartenspezifischen Schwerpunkten Prozessthemen verständlich und lösungsorientiert auf den Punkt. Die Schwerpunkte für 2017 sind auf Einbrüche und Schaden-Kalkulationen in der Praxis gelegt. Wie werden fingierte Einbrüche erkannt? Welche Erhebungsformen werden eingesetzt? Wie sieht eine ideale Kalkulation samt Bericht aus?

Seminarplan ab sofort verfügbar
Die Seminareinheiten werden großteils im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg abgehalten. Zusätzlich sind Onlinewebinare geplant, wodurch eine Teilnahme ortsunabhängig möglich ist. Interessierte können den Seminarplan ab sofort direkt unter seminar@faircheck.at anfordern.

faircheck Campus Seminarplan gleich anfordern!

 

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Kundenmagazin fairmedia geht in die zweite Runde

fairmedia – das Kundenmagazin von faircheck geht nach erfolgreicher Erstausgabe in die zweite Runde.

Graz-Stattegg (pts) – Die digitalen Möglichkeiten bieten die würzigen Zutaten für neue Geschäftsmodelle. Tradition schafft die nötigen Grundlagen. Für die faircheck Schadenservice GmbH bleibt Service auch in Zukunft Tätigkeitsschwerpunkt. Lesen Sie mehr in der aktuellen fairmedia-Ausgabe, dem Kundenmagazin von faircheck.

faircheck ist Dienstleister und möchte auch durch die gesetzten Kommunikationsmaßnahmen einen Mehrwert für seine Kunden und Partner bieten. „Die vielen positiven Rückmeldungen zur ersten Ausgabe haben uns bestärkt, das Projekt fortzusetzen“, so Dr. Peter Winkler, CEO faircheck.
In der Erstausgabe ging es darum, die Leser zu motivieren, die eigene Komfortzone zu verlassen, um mutig Innovationen im eigenen Unternehmen voranzutreiben. In der aktuellen Ausgabe geht es um interessante technologieorientierte Projekte, die rund um faircheck passieren und die versuchen, den Bogen zwischen traditionellen Aspekten und digitalen Möglichkeiten zu spannen.

Brückenbauen zwischen Tradition und Moderne
Wie gelingt es Tradition und Moderne im Unternehmen erfolgreich zu integrieren? Ein Vorzeigebeispiel aus dem Tourismus zeigt, wie Innovationen und ein traditionelles Umfeld sich besonders sinnvoll ergänzen und eine stabile Marktposition schaffen. „Für eine gesunde und nachhaltige Entwicklung bzw. Weiterentwicklung sind traditionelle und moderne Aspekte notwendig. Bei faircheck wird auch in Zukunft das Service für unsere Kunden an erster Stelle stehen“, ergänzt Peter Winkler.

Wer sich ein (weiteres) Exemplar sichern möchte, kann dies unter info@faircheck.at tun.

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5. Platz für faircheck bei Austria’s Leading Companies 2016

Österreichs führendes Schadendienstleistungsunternehmen ist weiter im Aufwind.

Dieses Jahr konnte sich faircheck über den fünften Platz bei der Vergabe des Austria’s Leading Companies Award in der Kategorie „solide Kleinbetriebe“ (Umsatz bis € 10 Mio.) in der Steiermark freuen.

Der wichtigste Wirtschaftspreis des Landes wurde heuer bereits zum 18. Mal verliehen. Das von KSV1870, der Tageszeitung „Die Presse“ und PriceWaterhouseCoopers veranstaltete Event gilt regelmäßig als Leistungsschau innovativer Unternehmen. In der Steiermark fand die Verleihung im Messecongress Graz statt. ALC-Betriebe zeichnet nachhaltiges Wirtschaften bei gleichzeitiger solider finanzieller Basis aus. „Gerade als Dienstleistungsunternehmen sind wir besonders gefordert weiter zu denken, über den Tellerrand zu schauen und unsere Kunden sowie die Kunden unserer Kunden mit maximaler Lösungsorientierung zu überraschen“, meint Dr. Peter Winkler, CEO und Gründer der faircheck Schadenservice GmbH.

2010 und 2011 konnte sich faircheck erstmals einen Platz unter den Top 3 sichern. Die Kernkompetenz des Betriebes stellt die mobile Schadenregulierung für Versicherungen dar. Mit der im Jahr 2014 gemeinsam mit der PEAN GmbH eingeführten Videobegutachtung (VEX) für Sachschäden konnte ein weiterer wesentlicher Meilenstein in der Unternehmensentwicklung gesetzt werden. Seit 2015 wird gemeinsam mit der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft die Schadenbegutachtung von Sachschäden mittels der App „Zurich Live“ durch faircheck abgewickelt. faircheck verfügt über ein KSV-Rating von 231, was eine sehr gute Bonität beziffert. Das führte unter anderem zum diesjährigen fünften Platz unter 19 namhaften steirischen Unternehmen.

Solide Ergebnisse auch in Zukunft

Die Digitalisierung von Prozessen zur Serviceverbesserung hat auch in Zukunft für das innovative Unternehmen oberste Priorität. Nachhaltiges Wirtschaften ist und bleibt gleichzeitig ein wesentliches unternehmerisches Ziel des Familienbetriebs mit Sitz in Graz-Stattegg. So werden im Rahmen des seit 2010 bestehenden Projekts „WEITERfairWERTUNG von Wirtschaftsgütern“ weiterhin in Kooperation mit Versicherungen einwandfreie Ware aus Schadenfällen an karitative Einrichtungen übergeben.

„Allen faircheckerInnen bin ich sehr dankbar für ihren kontinuierlichen Einsatz,“ so Dr. Peter Winkler „nur gemeinsam können wir auch in Zukunft solche und bessere Ergebnisse erreichen.“

Austria's Leading Companies 2016

Austria’s Leading Companies 2016 wurde von der Tageszeitung „Die Presse“, KSV1870 und PwC veranstaltet.

Die offizielle Presseaussendung ist außerdem auf pressetext.com in unserem Pressefach zu finden.

 

fair mit CSR

Schuhe bringen Kinderaugen zum Leuchten

Anfang Oktober konnte faircheck abermals die Weitergabe von einwandfreier Ware aus einem Schadenfall anregen und organisieren. Sechzig Paar neuwertige orthopädische Kinderschuhe wurden an die Sozialmärkte in Ober- und Niederösterreich weitergegeben. Zugute kommt die Ware finanzschwachen Familien vor Ort. Spender ist die Zurich Versicherungs-AG.

Nach einem Schadenfall bei der Firma Orthopädie Geyrecker aus Ybbs an der Donau überließ der zuständige Versicherer, die Zurich Versicherungs-AG, SOMA Österreich & Partner 60 Paar orthopädische Schuhe für Kinder. Daniel Bilgeri, Schadenregulierer der faircheck Schadenservice GmbH und zuständiger Schadensbegutachter, konnte die Weiterverwertung der einwandfreien Schuhe initiieren. Das Dienstleistungsunternehmen faircheck organisierte die Übergabe der Ware zur karitativen Weiterverwertung. Eva Kasper, Leiterin des Projekts „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ bei faircheck: „Es freut mich, dass wir nach den Bademänteln und Handtüchern im letzten Monat gleich nachlegen konnten und wieder tolle Sachen in einer Menge dabei sind, die auf mehrere SOMA Sozialmärkte aufgeteilt werden können!“

Mobil und stationär – die Schuhe werden gut verteilt

Die wertvolle Spende teilten sich der SOMA Hagenberg vom Roten Kreuz und der SOMA Mostviertel mobil von SAM NÖ. Der SOMA Mostviertel mobil ist bereits seit Sommer 2014 unter dem Motto „Wir kommen Ihnen entgegen“ unterwegs. Allein durch SOMA Mostviertel mobil werden wöchentlich mehr als 25 Gemeinden angefahren und so beinahe 1.000 Menschen unterstützt und versorgt.

Inge Himmelbauer von SOMA Hagenberg ist allen Beteiligten im Weiterverwertungsprozess sehr dankbar: „Einige Kinder haben schon die für sie passenden Schuhe gefunden und sich sehr gefreut!“ Gerade die Ware der Orthopädie Geyrecker sei etwas ganz Besonderes, da so auch Menschen in Österreich, die nur ein geringes Einkommen beziehen, in den Genuss eines hochwertigen Kinderschuhs für ihre Sprösslinge kommen.

Mag. Gerhard Steiner, Präsident von SOMA Österreich: „Wir sind faircheck, der Zurich Versicherung und der Firma Geyrecker sehr dankbar für diese besondere Unterstützung. So werden Kinderaugen zum Leuchten gebracht.“ Peter Winkler, Geschäftsführer der faircheck Schadenservice GmbH ergänzt: „Schön zu sehen, wenn ein Projekt mit Hilfe vieler Menschen unternehmensübergreifend zum Erfolg führt!“

Link zur offiziellen Aussendung auf pressetext.at und APA. 

faircheck beim Partnerkongress in Leipzig

Wie entwickelt sich der Kunde? Welche neuen Technologien haben Einfluss auf die Geschäfte der Assekuranz? Wer löst die aktuellen Herausforderungen des Marktes als Erster? Diese und viele weitere Fragen diskutierten die über 300 Teilnehmer des Partnerkongresses der Versicherungsforen Leipzig am 22. und 23. September 2016. Auch faircheck war dabei.

Bereits zum 16. Mal hießen die Versicherungsforen Leipzig ihre Partner und Kunden zum Partnerkongress in Leipzig willkommen. Trends, Ideen und Möglichkeiten für Innovationen in der Versicherungswirtschaft bildeten die Schwerpunkte der beiden Tage.

Was passiert beim Partnerkongress genau? 

In den drei Themenwelten „Cognitive Computing“, „Smart Life“ und „Connected World“ diskutierten die Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen und die Bedürfnisse und Sichtweisen der Kunden von heute. Zu den Highlights des Partnerkongresses zählten zudem die Keynotes von Dennis Just (Knip), Christian Urban (main incubator) und Astrid Koida (Generali Deutschland).

Markus Rosenbaum, (Mit-)Gründer und Geschäftsführer der Versicherungsforen erklärt in der Videbotschaft, was der Partnerkongress den Teilnehmern bieten soll.

Viele Chancen für die Versicherungsbranche
“Wir sind seit vielen Jahren Partner, haben mit den Versicherungsforen Workshops in unserem Hause veranstaltet und profitieren laufend von den Inputs dieses Hauses“, erzählt Dr. Peter Winkler, geschäftsführender Gesellschafter faircheck Schadenservice GmbH, über die jahrelange Verbindung zu den Versicherungsforen. Was die Zukunft bringen wird, hänge stark von den Umsetzern vor Ort ab: „Es kommt sehr viel Digitales, viele Prognosen. Was die Versicherungswirtschaft davon nehmen wird? Man wird sehen!”

Partnerkongress Versicherungsforen Leipzig

Kreatives Arbeiten über den Dächern von Leipzig

Aus der österreichischen Versicherungswirtschaft war neben dem Versicherungsdienstleister faircheck, ERGO, Generali, VAV sowie Vienna Insurance Group, aber auch netinsurer, Novum sowie Rottensteiner Consulting vertreten.

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