fairApp oder sag mir den Status der Schadenmeldung

fairApp wird zur Nachverfolgung der Schadenbegutachtung immer beliebter. Versicherungen, die faircheck mit der Schadenfallbegutachtung beauftragen, bieten ihren VersicherungsnehmerInnen seit 2017 mehr Transparenz im Schadenfall bei hohen Datenschutzstandards. In Zukunft soll’s noch bequemer werden.

Jeder zweite Internetzugriff erfolgt bereits über ein mobiles Endgerät. Tendenz steigend. Das berichten die internationale Kreativagentur „We are social“ und die Social-Media-Management-Plattform Hootsuite im Global Digital Report 2018. Onlinekanäle und mobile Lösungen sind auch aus der Versicherungswelt nicht mehr wegzudenken. Das zeigen die faircheck-Ergebnisse seit der Einführung des faircheck-Kundenprozesses 2017. Beauftragt die Versicherung faircheck mit der Begutachtung des Schadens, bleiben Versicherungsnehmer, Versicherungsbetreuer und Versicherung über den Status der Schadenbesichtigung informiert und finden alle Kontaktinformationen auf einen Klick. Ein ausgeschickter Link führt per SMS oder E-Mail zum persönlichen Zugangscode für die Nachverfolgung zum Status der Schadenbesichtigung. Neben der Desktopversion wird vermehrt die mobile Variante „fairApp“ genutzt.

Der Link zum persönlichen Zugangscode wird per SMS und/oder E-Mail versandt.

Dr. Eva Kasper, zuständig für Projekte und Innovationen bei faircheck über das Nutzungsverhalten der Versicherungsnehmer: „Wir sehen, dass die fairApp immer häufiger geladen wird. Mehr als die Hälfte aller Versicherungsnehmer öffnen die E-Mail, die per Link zum persönlichen Zugangscode für die Nachverfolgung des Schadenfalls weiterleitet. Ungefähr 7 von 10 informieren sich über den Status der Schadenabwicklung via App oder Desktop.“ Laut kürzlich veröffentlichtem Identitätsindex vom Unternehmensberatungsunternehmen Fehr-Advice und Artikel im Standard haben Versicherungen Probleme mit der Kunden-Kontaktaufnahme, was durch die Kundeneinbindung via Videobegutachtung oder App verbessert werden soll.

Transparenz und Schnelligkeit digitalisiert Prozesse in Versicherungen und Unternehmen

Mit dem Einstieg auf die Landingpage oder in die fairApp für Android bzw. iOS wird der Ablauf der Schadenbesichtigung transparent. Persönliche Daten bleiben gut geschützt. Es kann bei Bedarf Kontakt mit dem zuständigen Schadensachbearbeiter der Versicherung sowie Schadenregulierer von faircheck aufgenommen werden. In der fairApp haben Kunden an mehreren Stellen die Möglichkeit, Feedback abzugeben. Diese sind dann direkt beim Auftrag hinterlegt. So können segmentierte Auswertungen vorgenommen werden. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck: „Die Auswertungen sind für uns und für die Versicherungen wesentlich, um Erfolgskontrollen vornehmen zu können.“

Über die fairApp oder die Desktopvariante kann der Status der Schadenbesichtigung eingesehen werden.

Auch andere Unternehmen sollen von der Technik und dem Know-how profitieren, erklärt Peter Winkler: „Im Ergebnis beobachten wir, dass die Kombination von Transparenz und Schnelligkeit zu ernsthaft digitalisierten Prozessen führt, die sich viele wünschen. Wir werden diese Entwicklung genauso wie unsere Videoexpertise https://vex-portal.com anderen Unternehmen zur Verfügung stellen, da unsere Technik leicht Anpassungen an diverse Systeme und Vorgänge erlaubt.“

Noch bequemer für den Versicherungskunden und den Schadenregulierer

Zukünftig wird es für mobile Nutzerinnen und Nutzer noch bequemer, sich über den Status der Schadenfallbearbeitung zu informieren. Eva Kasper verrät, weshalb: „Demnächst werden alle User einen App-Banner eingespielt bekommen, der die Installation der App erleichtert.“ Erhält ein Versicherungsnehmer die E-Mail oder SMS mit Link zur Statusverfolgung seines Schadens und wird dieser am mobilen Endgerät geöffnet, egal ob auf Android oder iOS, wird gleichzeitig ein Banner mit Link zur Installation von fairApp angezeigt.

Schadenregulierer finden in der App neben Kontaktdaten, Routenplanung und bequeme Uploadmöglichkeit der Schadenfotos zum Akt übrigens bereits heute die Schadenkalkulation. Bei Ablöseverhandlungen erhöht die App die Transparenz nochmal, da Preise und damit Aufwendungen zur Erledigung des Schadenfalls veranschaulicht werden können.

2018 wurde faircheck aufgrund der kundenbezogenen Ergebnisse von Quality Austria und EFQM ausgezeichnet. Mit 5 von 5 Sternen erhält faircheck die höchstmögliche Auszeichnung für Unternehmensqualität.

 

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Berichterstattung in risControl online. 

Hohe Kundenorientierung zahlt sich aus

Bei faircheck geht es Schlag auf Schlag: Gerade noch Finalist beim Staatspreis und Träger von fünf Sternen nach dem EFQM Excellence Modell, nun kommt die Auszeichnung zum servicestarken Schadendienstleister 2018 durch ServiceValue hinzu.

„Es war ein tolles Gefühl, als Finalist zum Staatspreis Unternehmensqualität gemeinsam mit ausgezeichneten Unternehmen auf der Bühne zu stehen,“ so Dr. Peter Winkler, CEO des österreichweit tätigen

Ehrungen Levels of Excellence: Recognised for Excellence 5 star mit Peter Winkler, CEO faircheck und Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen (c) www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger – Wien, Austria – 07.06.2018 – qualityaustria Winners Conference und Verleihung Staatspreis Unternehmensqualitaet im Studio 44.

Schadendienstleistungsunternehmens, „Jetzt geht es darum, das hohe Niveau zu halten und uns weiterhin kontinuierlich zu verbessern.“ Quality Austria führte nach der Bewerbung von faircheck Anfang des Jahres ein umfassendes Assessment durch. Ein Assessorenteam bewertet auf Basis des anerkannten EFQM Excellence Modells und der RADAR-Logik, die einzelnen Ergebnisse im Unternehmen und ermittelt so den unternehmensbezogenen Reifegrad. faircheck erhielt die maximal möglichen fünf Sterne, wurde in die Liste „Exzellente Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und schließlich von einer hochkarätigen Jury zu einem der 13 Finalisten für den Staatspreis Unternehmensqualität auserwählt. „Die in der Bewertung verwendete Radar-Logik von Quality Austria hat gezeigt, dass die kundenbezogenen Ergebnisse besonders stark ausgeprägt sind. Ein Hauptaugenmerk, an dem wir zukünftig intensiv weiterarbeiten“, versichert faircheck-CEO Dr. Peter Winkler. faircheck hat sich heuer von drei Sternen im Jahr 2017 auf fünf Sterne gesteigert.

Ausgezeichneter Service – auch für die Kunden der Auftraggeber

ServiceValue verleiht faircheck Gütesiegel für den servicestarken Schadendienstleister 2018

Wie wichtig Kundenorientierung für faircheck ist, zeigt beispielsweise der im letzten Jahr implementierte Kundenprozess via App (fairApp) und Desktopanwendung. Dieser informiert den Versicherungsnehmer über den Status der Schadenbesichtigung und stellt die Kontaktdaten der zuständigen Ansprechpartner bequem und DSGVO gerecht zur Verfügung. Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Mit fairApp haben wir die von den Kundinnen und Kunden vielfach geforderte Transparenz in den Schadenprozess der Versicherungen integriert.“ Ein Service, der auf mehreren Ebenen ankommt. Aktuell verleiht der deutsche Analysespezialist ServiceValue das Gütesiegel „servicestarker Schadendienstleister 2018“ an faircheck. Als weiterer Dienstleister aus Österreich erhält der heute internationale Wetterdienst UBIMET ein Service-Gütesiegel aus dem Hause ServiceValue.

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Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018: Fünf Sterne für faircheck & Finalist Staatspreis

faircheck stellte sich einem umfassenden Assessment nach dem international bewährten EFQM Excellence Modell durch Quality Austria. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

faircheck wurde in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen. Nach dem EFQM Excellence Modell bedeutet das fünf Sterne, die faircheck aufgrund der anerkannten Unternehmensqualität führen darf. faircheck ist nun automatisch für den Staatspreis Unternehmensqualität qualifiziert. Mitte Mai wurde faircheck außerdem als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Das Event findet Anfang Juni in Wien statt. Bitte Daumen drücken. 

„Für uns ist es wichtig, immer wieder neue Herausforderungen zu suchen, um unser Unternehmen kontinuierlich zu verbessern. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis des Assessments“, resümiert Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, den Weg zur Fünf-Sterne-Bewertung und zur Listung als „Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018“. Die faircheck Schadenservice GmbH hat sich Ende 2017 zum zweiten Mal für den Staatspreis Unternehmensqualität beworben. Das zweistufige Bewerbungsverfahren umfasst eine Selbstbeschreibung der Organisation und ein Assessment durch Assessoren der Quality Austria im Unternehmen vor Ort.  Das Assessorenteam bewertet auf Basis des EFQM Excellence Modells die Stärken und Verbesserungspotenziale im Unternehmen. Für die Bewertung wurden international anerkannte Methoden und Werkzeuge verwendet und die Güte der Unternehmensqualität ermittelt. Im Vorjahr erzielte faircheck drei Sterne nach dem EFQM-Modell. „Im EFQM-Modell geht es weniger um Kennzahlen als um die Prozesse im Unternehmen, die letztendlich für Innovationen sorgen. Wir freuen uns sehr, dass wir uns von drei Sternen auf fünf Sterne verbessern konnten“, so Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck.

Ohne Fleiß kein Preis

Im Fokus des Assessments stehen Mitarbeiter, Prozesse, Produkte & Dienstleistungen sowie Partnerschaften, die Unternehmensstrategie, das Thema Führung und der Status und die Entwicklung der Schlüsselergebnisse des Unternehmens. faircheck erzielte die international anerkannte Auszeichnung „EFQM – Recognised for Excellence 5 Star“. Zudem wurde faircheck in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und ist als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Peter Winkler, CEO faircheck über die Vorteile das eigene Unternehmen einem Assessment durch Quality Austria zu unterziehen: „Aufgrund des Ergebnisses im Vorjahr konnten wir für die diesjährige Bewerbung zielgenauer arbeiten. In jedem Fall ist einiges zu tun, um ein solches Assessment zu bewältigen. Für jedes Unternehmen ist es wichtig, zu wissen, wo es steht. Quality Austria wendet ein System an, das hilft, sich auf die Schwächen zu konzentrieren und die Unternehmensprozesse kontinuierlich zu verbessern.“

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Erwähnung in den sozialen Netzen:

Berichterstattung im risControl online.

Berichterstattung in der Steirischen Wirtschaft.

Berichterstattung in der Printausgabe von risControl. 

Berichterstattung in der Woche. 

Berichterstattung Vorarlberg online. 

faircheck verbessert nochmals die Spam- und Virenprogramme

Optimierung der Abwehr von Malware durch Sandbox-Technologie

Ergänzend zu den bereits bestehenden, sehr intensiven IT-Schutzmaßnahmen, hat sich faircheck entschlossen, weitere Maßnahmen zu setzen. Mit dem Anbieter IKARUS Security Software GmbH, einem österreichischen Provider im Spam- und Virenabwehr, arbeitet faircheck schon jahrelang zusammen. Nunmehr konnte die neue Technologie IKARUS Advanced Persistent Threat eingeführt werden, die zusätzlich durch Sandbox-Technologien das Öffnen von Malware verhindern soll.

Warum also zusätzlich eine andere Technologie: Sandboxes? Diese Frage hat faircheck Ikarus vor dem Kauf gestellt. „Wie jede Technologie, hat auch unsere Scan Engine ihre Grenzen. Auch wenn die Anzahl der im mail.security CS ohne Sandbox unerkannten Malware-E-Mails in nur kleinem Promillebereich variiert und mit 0 und circa 1.500 pro Tag im Vergleich zu insgesamt 18 Millionen geprüften E-Mails pro Tag sehr gering ausfällt, ändert sich diese Sichtweise, wenn man als Kunde nur ein einziges durchgelassenes E-Mail bekommt und ein Mitarbeiter dieses unglücklicherweise doppelklickt. Daher haben wir nach einer ergänzenden Technologie gesucht, welche uns ermöglicht, auch noch diesen Promillebereich auszumerzen. Besonders anspruchsvollen und sicherheitsbewussten Kunden können wir dadurch noch mehr Sicherheit bieten.“
Dr Peter Winkler, CEO von faircheck: „Wir sind damit in der Lage, unseren Kunden eine zusätzliche Sicherheit zu bieten und die Möglichkeit einer Betriebsunterbrechung nochmals zu reduzieren. Das war uns das Investment Wert!“
Details zu dieser Technik entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.

faircheck gemeinsam mit Kunden und Partnern auf (neuen) Wegen

faircheck tourte Anfang März durch ganz Österreich und präsentierte die aktuelle Ausgabe des hauseigenen Kundenmagazins fairmedia im Rahmen von vier faircheck Cafés. Die Auftaktveranstaltung fand im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg statt. Es folgten Linz und Wien. Der Abschluss der Veranstaltungsreihe fand in Innsbruck statt.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Neue Wege gemeinsam gehen“. Es konnten nicht nur zahlreiche Gäste aus der Versicherungslandschaft begrüßt werden. Auch Unternehmer und Partner unterschiedlichster Branchen sowie faircheck-Schadenregulierer folgten der Einladung zu einer der Magazinpräsentationen. Peter Winkler, CEO faircheck: „Die Veranstaltungen waren gut und führten zu netten Gesprächen. Die Protagonisten im Magazin, allen voran Christian Hlade von Weltweitwandern, sind eine absolute Bereicherung für uns.“ Zum faircheck Café in Graz brachte Christian Hlade zahlreiche Anschauungsmaterialien von Weltweitwandern und sein Buch „Wandern wirkt“ mit: „Für mich war die Veranstaltung rund um fairmedia und Wege gehen sehr inspirierend.“

Unter den Gästen im faircheck-Headquarter war auch Karl Zimmermann, der Bürgermeister der Gemeinde Stattegg. Künstler Hans Beletz, der gemeinsam mit der Gemeinde Stattegg das von Andrea Winkler initiierten Sozialprojekts „fairLesen“ von faircheck unterstützte, war ebenfalls vor Ort. Ein Interview mit ihm und Andrea Winkler zur Bedeutung von Kreativität und Kunst für Unternehmer kann in der aktuellen Ausgabe nachgelesen werden. „Es ist eine große Freude, dass unsere Themen auf ein so breites Interesse stoßen“, resümiert Andrea Winkler, CEO von faircheck, die Magazinpräsentationen des faircheck Cafés in Graz-Stattegg, Wien, Linz und Innsbruck.

Ein Roboter als Gastsprecher und weitere Inspirationsmomente

Beim faircheck Café am Dienstag in Wien durfte faircheck einen besonderen Gastsprecher vorstellen. NAO, der humanoide Roboter aus dem Hause IBM begrüßte die Gäste zu Beginn der Veranstaltung. Peter Winkler, CEO faircheck: „Vom Publikum wurde NAO sehr gut angenommen. Das Beklatschen war für die Gäste allerdings gewöhnungsbedürftig.“


Neben zahlreichen Delegierten unterschiedlicher Versicherer durften wir in Wien unter den Anwesenden auch Andreas Millonig, CIO der Roland Schmid Gruppe, und Hannes Arrich, Prokurist der IMMOunited GmbH, begrüßen. fairmedia-Interviewpartner Werner Lasser, Auto Lasser und Klimatologie-Experte Professor Dr. Ulrich Foelsche waren bei allen faircheck Cafés per Videobotschaft dabei.

Sie können gerne ein Magazin kostenlos bei uns bestellen und anschließend am Gewinnspiel von faircheck teilnehmen. fairmedia-Leser können nämlich an der Verlosung für eine funktionelle und trendige Tasche aus dem Hause heidenspass mitmachen.

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Mit Drohnen für Massenschäden gerüstet

Das aktuelle Allianz Risk Barometer 2018  zeigt, dass Naturkatastrophen für Unternehmen zu den Top-3 Geschäftsrisiken weltweit gehören. Die Vorzüge der Drohnentechnologie können auch Versicherer und deren Versicherungsnehmer genießen. Seit 2015 benutzt faircheck Drohnen, um Begutachtungen von ausgewählten Sturm- und Hagelschäden vorzunehmen.  

Ein Föhnsturm mit Windspitzen bis zu 125 km/h (Quelle: ZAMG) führte Mitte Dezember zu zahlreichen Schadenfällen in Steiermark, Kärnten und Salzburg. Häuser wurden abgedeckt, Dachstühle beschädigt und Außenanlagen zerstört. So waren auch Wohnhaus und Nebengebäude einer Familie in der Nähe von Deutschlandsberg betroffen. 30 Quadratmeter Dachfläche wurden komplett abgedeckt. Ein Fall für faircheck und seine Schadenregulierer – ein Begutachtungsteam, dessen Kompetenznetz sich über alle Regionen Österreichs erstreckt. Eine Begutachtung mit Drohne führt dazu, dass das Schadenausmaß besser und schneller abgeklärt werden kann, verringert Unfallrisiken und außerdem besteht Vorsorge gegenüber zukünftigen Risiken. So auch im aktuellen Fall: „Versicherungsnehmer, die sich aufgrund von Naturereignissen in Ausnahmesituationen befinden, brauchen rasch Lösungen. Durch die Begutachtung per Drohne beschleunigt sich in vielen Fällen die Abwicklung und die Gefahr eines Absturzes vom Dach ist nicht gegeben. Man benötigt keine Dachdeckerfirma, die die Absicherung vornimmt“, erklärt Ing. Harald Maier, EU-zertifizierter Schadenregulierer bei faircheck. Die aus der Vogelperspektive angefertigten Bildmaterialien erleichtern die Bewertung. Schwer zugängliche Schadenpunkte, die dem Begutachter früher vorenthalten waren, können jetzt berücksichtigt werden.

Vogelperspektive erleichtert Bewertung und erhöht Kundenorientierung im Massenschadenfall

Mit Hilfe von umfassenden Bildmaterialien erfolgt die Bewertung des Schadenausmaßes exakter. Darüber hinaus wird die Abwicklung in Massenschadensituationen erleichtert, da mithilfe der Drohnentechnologie Sachverhalte schneller und besser abgebildet werden. Begutachtungen finden großflächiger statt. „Für Schadenmanager wird es in Zukunft entscheidend sein, auf welche Ressourcen im Falle von Massenschäden zurückgegriffen werden kann, um auch in solchen Fällen möglichst kundenorientiert agieren zu können“, so Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, „Dienstleister, die Erfahrungen und Möglichkeiten für Drohnenbegutachtung haben, haben einen Vorsprung.“

 Mehr zu Mobiler Schadenregulierung bei faircheck. 

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faircheck fädelt Hans-Beletz-Ausstellung ein

Ende September fand im Gemeindeamt Stattegg eine Vernissage von und mit Künstler Hans Beletz statt. Die unverwechselbaren Werke können bis Jahresende in der Ganggalerie des Gemeindeamts Stattegg besichtigt werden. Daneben auch jene Bilder, die Mitte des Jahres im Rahmen des faircheck-Sozialprojekts fairLesen gemeinsam mit Volksschulkindern entstanden sind.

Alles ins Rollen kam durch das Sozialprojekt fairLesen Anfang des Jahres. faircheck veranstaltete im Juni zusammen mit der Kleinen Kinderzeitung und der Gemeinde Stattegg das Event für Volksschulkinder dreier Schulen (Mehr dazu). Künstler Hans Beletz und Autor Patrick Schnalzer unterstützten das Projekt durch ihren persönlichen Einsatz vor Ort. Die mitmachenden Volksschulkinder dreier Schulen konnten kurz vor Schulschluss in Kleingruppen gemeinsam mit einem Hans Beletz kreativ werden und unter seiner Anleitung Bilder malen. Hans Beletz über fairLesen: „Andrea Winkler hat mich damals gefragt, ob ich mitmachen kann und ich habe zugesagt. Jugendliche sind meiner Meinung nach heute zu wenig von Innen getrieben. Die Förderung der Kreativität liegt mir daher sehr am Herzen.“  Vier Kunstwerke sind so entstanden. Jeweils zwei davon können im Gemeindeamt Stattegg und im Büro von faircheck besichtigt werden. „Das Sozialprojekt fairLesen hat viele Türen geöffnet. Ich war überrascht, wie viel Interesse von den unterschiedlichsten Seiten besteht. Nach Terminvereinbarung können die beiden Kunstwerke gerne bei uns im faircheck-Büro besichtigt werden“, erzählt Andrea Winkler, geschäftsführende Gesellschafterin von faircheck und Initiatorin des Projekts fairLesen.

Dreamteam: Künstler Hans Beletz mit Andrea Winkler, CEO faircheck und Initiatorin von fairLesen, und Autor Patrick Schnalzer (rechts).

faircheck-Hans-Beletz-Tour 2018

Von Hans Beletz können einige Werke aus seiner Anfangszeit und selbstverständlich die unverwechselbaren Figurenbilder bis Ende Dezember in der Ganggalerie des Gemeindesamts Stattegg bewundert und teilweise erworben werden. Auch Sozialprojekte wird es wieder geben verrät der passionierte Künstler: „Anfang des Jahres 2018 planen Andrea und ich eine faircheck-Hans-Beletz Tour durch einige Schulen, um den Kindern ein Gefühl für den, so wichtigen, kreativen Prozess zu geben.“

Mehr über den Künstler Hans Beletz erfahren.

Link zur Seite der Gemeinde Stattegg. 

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Welchen Wert hat meine Immobilie?

Der Immobilienverkauf boomt wie nie zuvor. Die Marktpreise haben sich stark verändert. Grund genug in Erfahrung zu bringen, was die eigene Immobilie wert ist. faircheck ImmoService bietet seit heuer objektive und neutrale Bewertungen von Häusern und Wohnungen auch für Privatkunden an. Harald Gigerl erzählt über seine Erfahrungen in der Immobilienbewertung mit faircheck. ImmoCheck-Gutachten können von 16. bis 26. September bei der Auktion der Kleinen Zeitung ersteigert werden.

Immobilienverkäufe sind weiter im Steigen. Offenbar scheint das Rekordjahr von 2016 noch getoppt zu werden. Laut dem aktuellen RE/MAX Immospiegel gab es in den amtlichen Grundbüchern im ersten Halbjahr 2017 um 1,4 Prozent mehr Verbücherungen im Vergleich zu 2016. Die Grundbuchgerichte (das zuständige Bezirksgericht) hatten damit mit über 60.000 Immobilienverbücherungen österreichweit um 60 Prozent mehr Anträge abzuarbeiten als noch vor vier Jahren. Objektive und rasche Immobilienbewertungen sind gefragt.

Immobilienbewertung und ein Webshop, der Türen öffnet

Über den Wert der eigenen Immobilie Bescheid zu wissen, wird in Zeiten von steigender Unsicherheit für Kreditnehmer und Vermögensanleger immer wichtiger. faircheck ImmoService bietet deswegen seit einigen Monaten auch Privatkunden an, mittels Erstellung eines ImmoCheck-Kurzgutachten eine objektive Immobilienbewertung zu Fixpreisen zu erhalten. Diese Leistungen können bequem über den Online-Shop von faircheck-Immoservice bezogen werden. Die Neutralität von faircheck als Dienstleister für Immobilienbewertung ist hier besonders hervorzuheben.

Erfahrungen mit faircheck Immoservice

Das Interview mit Einfamilienhauseigentümer Harald Gigerl über seine Erfahrungen mit faircheck Immoservice können Sie hier nachlesen. Außerdem finden Sie dort alle Informationen zu den ersteigerbaren faircheck Immoservice Leistungen bei der 26. Online-Auktion der Kleinen Zeitung. 

Immobilienbewertung von faircheck bei der Auktion der Kleinen Zeitung ersteigern.

Mehr zur Immobilienbewertung erfahren.

Nun auch für Privatkunden: Über den Webshop von faircheck Immoservice können Leistungen aus der Immobilienbewertung bestellt werden.

Im ImmoService Online-Shop kann die Leistung für ganz Österreich bequem bestellt werden.

Link zur offiziellen Presseaussendung „Webshop, der Türen öffnet“

Schadenkalkulation wird mit faircheck zum „Kinderspiel“

Pilotphase des Kalkulationstools von faircheck für die Schadenkalkulation konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Mittels fairApp können Schadenregulierer nun vor Ort die Schadenhöhe gemeinsam mit den AnspruchstellerInnen objektiv feststellen.

Mit der fairApp von faircheck (für iOS und Android verfügbar) bleiben VersicherungsnehmerInnen, aber auch KundenbetreuerInnen seit April über den Status ihrer Schadenabwicklung informiert. Über die App oder eine Desktopversion kann der Schadenprozess bequem nachverfolgt werden. faircheck-Schadenregulierer haben mit der hybrid konzipierten fairApp Zugriff auf Terminverwaltung oder Routenplanung und nutzen mit dem integrierten Kalkulationstool ein weiteres innovatives Werkzeug zur Arbeitserleichterung bei der Schadenkalkulation. Die für die einzelnen Leistungsgruppen hinterlegten Preisspannen wurden in der Pilotphase auf Plausibilität und Marktüblichkeit hin überprüft. Für beispielsweise Maler-, Putz- und Trocknungsarbeiten in ganz Österreich wurden Preislisten von Sanierungsfirmen und Kalkulationspreise der Bauwirtschaft erhoben. Hinterlegt sind jeweils Preisspannen für einfache, mittlere und hochwertige Ausführungen. Regionsabhängige Preisunterschiede finden ebenso Berücksichtigung. Besonders Nutzbringend: Ein selbstlernender Algorithmus unterstützt die Verlässlichkeit der eingearbeiteten und von den Schadenregulierern laufend erweiterten und ergänzten Datenbasis.

Mehr Transparenz im Ablösefall

Geht es um Reparaturleistungen erhalten AnspruchstellerInnen vom Schadenregulierer einen schnellen und gut nachvollziehbaren Überblick über durchschnittliche Preise von Handwerkern am Schadenort. Ablösefälle können so schneller und besser argumentiert werden, meint auch faircheck Schadenregulierer Mirnes Begic: „Der ganze Prozess wird beschleunigt, da der Kunde ein Bewusstsein dafür bekommt, was die Versicherung im Schadenfall an Reparaturleistungen bezahlen wird und was nicht.“ Bei faircheck zählt diese Beratungsleistung – gerade im Ablösefall – zum Kundenservice vor Ort. „Wenn Unklarheiten auftreten, beispielsweise in welchem Ausmaß Reinigungskosten oder Malerarbeiten bezahlt werden, dann nehme ich mir gerne die Zeit und rede das mit dem Kunden aus“, so fairchecker Mirnes Begic. Alles in allem unterstützt das faircheck Kalkulationstool die fallabschließende Erledigung des Schadenfalls bereits bei der Besichtigung vor Ort.

Schadenkalkulation wird zum „Kinderspiel“

Kundenerlebnis wird intensiviert

Die rasche und kundenorientierte Abwicklung von Schadenfällen, insbesondere in Massenschadensituationen, ist für Versicherungsunternehmen entscheidend.  Auftraggeber schätzen das besonders an faircheck. Mag. Susanne Kobierski, Leiterin Leistung Sachversicherung der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft, sieht enorme Vorteile durch die zusätzliche Einbeziehung der innovativen fairApp in die Schadenabwicklung: „Wir wollen das beste Kundenerlebnis am Markt bieten. Mit faircheck und der fairApp wird das Ablöseangebot vor Ort für den Kunden transparenter und das Kundenerlebnis somit positiv beeinflusst.“

Diese positiven und transparenten Kundenerlebnisse via hybrider App sollen in Zukunft viele Unternehmen ihren KundInnen bieten können, verrät Dr. Peter Winkler, CEO von faircheck: „Wir sind uns der nutzbringenden Entwicklung bewusst und werden dieses umfassende Tool Versicherern und Sachverständigen, aber auch Hausverwaltungen und Dienstleistern anbieten.“

Mehr Infos anfordern.

Link zur offiziellen Presseaussendung via pressetext.com.