faircheck fädelt Hans-Beletz-Ausstellung ein

Ende September fand im Gemeindeamt Stattegg eine Vernissage von und mit Künstler Hans Beletz statt. Die unverwechselbaren Werke können bis Jahresende in der Ganggalerie des Gemeindeamts Stattegg besichtigt werden. Daneben auch jene Bilder, die Mitte des Jahres im Rahmen des faircheck-Sozialprojekts fairLesen gemeinsam mit Volksschulkindern entstanden sind.

Alles ins Rollen kam durch das Sozialprojekt fairLesen Anfang des Jahres. faircheck veranstaltete im Juni zusammen mit der Kleinen Kinderzeitung und der Gemeinde Stattegg das Event für Volksschulkinder dreier Schulen (Mehr dazu). Künstler Hans Beletz und Autor Patrick Schnalzer unterstützten das Projekt durch ihren persönlichen Einsatz vor Ort. Die mitmachenden Volksschulkinder dreier Schulen konnten kurz vor Schulschluss in Kleingruppen gemeinsam mit einem Hans Beletz kreativ werden und unter seiner Anleitung Bilder malen. Hans Beletz über fairLesen: „Andrea Winkler hat mich damals gefragt, ob ich mitmachen kann und ich habe zugesagt. Jugendliche sind meiner Meinung nach heute zu wenig von Innen getrieben. Die Förderung der Kreativität liegt mir daher sehr am Herzen.“  Vier Kunstwerke sind so entstanden. Jeweils zwei davon können im Gemeindeamt Stattegg und im Büro von faircheck besichtigt werden. „Das Sozialprojekt fairLesen hat viele Türen geöffnet. Ich war überrascht, wie viel Interesse von den unterschiedlichsten Seiten besteht. Nach Terminvereinbarung können die beiden Kunstwerke gerne bei uns im faircheck-Büro besichtigt werden“, erzählt Andrea Winkler, geschäftsführende Gesellschafterin von faircheck und Initiatorin des Projekts fairLesen.

Dreamteam: Künstler Hans Beletz mit Andrea Winkler, CEO faircheck und Initiatorin von fairLesen, und Autor Patrick Schnalzer (rechts).

faircheck-Hans-Beletz-Tour 2018

Von Hans Beletz können einige Werke aus seiner Anfangszeit und selbstverständlich die unverwechselbaren Figurenbilder bis Ende Dezember in der Ganggalerie des Gemeindesamts Stattegg bewundert und teilweise erworben werden. Auch Sozialprojekte wird es wieder geben verrät der passionierte Künstler: „Anfang des Jahres 2018 planen Andrea und ich eine faircheck-Hans-Beletz Tour durch einige Schulen, um den Kindern ein Gefühl für den, so wichtigen, kreativen Prozess zu geben.“

Mehr über den Künstler Hans Beletz erfahren.

Link zur Seite der Gemeinde Stattegg. 

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Welchen Wert hat meine Immobilie?

Der Immobilienverkauf boomt wie nie zuvor. Die Marktpreise haben sich stark verändert. Grund genug in Erfahrung zu bringen, was die eigene Immobilie wert ist. faircheck ImmoService bietet seit heuer objektive und neutrale Bewertungen von Häusern und Wohnungen auch für Privatkunden an. Harald Gigerl erzählt über seine Erfahrungen in der Immobilienbewertung mit faircheck. ImmoCheck-Gutachten können von 16. bis 26. September bei der Auktion der Kleinen Zeitung ersteigert werden.

Immobilienverkäufe sind weiter im Steigen. Offenbar scheint das Rekordjahr von 2016 noch getoppt zu werden. Laut dem aktuellen RE/MAX Immospiegel gab es in den amtlichen Grundbüchern im ersten Halbjahr 2017 um 1,4 Prozent mehr Verbücherungen im Vergleich zu 2016. Die Grundbuchgerichte (das zuständige Bezirksgericht) hatten damit mit über 60.000 Immobilienverbücherungen österreichweit um 60 Prozent mehr Anträge abzuarbeiten als noch vor vier Jahren. Objektive und rasche Immobilienbewertungen sind gefragt.

Immobilienbewertung und ein Webshop, der Türen öffnet

Über den Wert der eigenen Immobilie Bescheid zu wissen, wird in Zeiten von steigender Unsicherheit für Kreditnehmer und Vermögensanleger immer wichtiger. faircheck ImmoService bietet deswegen seit einigen Monaten auch Privatkunden an, mittels Erstellung eines ImmoCheck-Kurzgutachten eine objektive Immobilienbewertung zu Fixpreisen zu erhalten. Diese Leistungen können bequem über den Online-Shop von faircheck-Immoservice bezogen werden.

Erfahrungen mit faircheck Immoservice

Das Interview mit Einfamilienhauseigentümer Harald Gigerl über seine Erfahrungen mit faircheck Immoservice können Sie hier nachlesen. Außerdem finden Sie dort alle Informationen zu den ersteigerbaren faircheck Immoservice Leistungen bei der 26. Online-Auktion der Kleinen Zeitung. 

Immobilienbewertung von faircheck bei der Auktion der Kleinen Zeitung ersteigern.

Mehr zur Immobilienbewertung erfahren.

Nun auch für Privatkunden: Über den Webshop von faircheck Immoservice können Leistungen aus der Immobilienbewertung bestellt werden.

Link zum ImmoService Online-Shop.

Link zur offiziellen Presseaussendung „Webshop, der Türen öffnet“

Schadenkalkulation wird mit faircheck zum „Kinderspiel“

Pilotphase des Kalkulationstools von faircheck für die Schadenkalkulation konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Mittels fairApp können Schadenregulierer nun vor Ort die Schadenhöhe gemeinsam mit den AnspruchstellerInnen objektiv feststellen.

Mit der fairApp von faircheck (für iOS und Android verfügbar) bleiben VersicherungsnehmerInnen, aber auch KundenbetreuerInnen seit April über den Status ihrer Schadenabwicklung informiert. Über die App oder eine Desktopversion kann der Schadenprozess bequem nachverfolgt werden. faircheck-Schadenregulierer haben mit der hybrid konzipierten fairApp Zugriff auf Terminverwaltung oder Routenplanung und nutzen mit dem integrierten Kalkulationstool ein weiteres innovatives Werkzeug zur Arbeitserleichterung bei der Schadenkalkulation. Die für die einzelnen Leistungsgruppen hinterlegten Preisspannen wurden in der Pilotphase auf Plausibilität und Marktüblichkeit hin überprüft. Für beispielsweise Maler-, Putz- und Trocknungsarbeiten in ganz Österreich wurden Preislisten von Sanierungsfirmen und Kalkulationspreise der Bauwirtschaft erhoben. Hinterlegt sind jeweils Preisspannen für einfache, mittlere und hochwertige Ausführungen. Regionsabhängige Preisunterschiede finden ebenso Berücksichtigung. Besonders Nutzbringend: Ein selbstlernender Algorithmus unterstützt die Verlässlichkeit der eingearbeiteten und von den Schadenregulierern laufend erweiterten und ergänzten Datenbasis.

Mehr Transparenz im Ablösefall

Geht es um Reparaturleistungen erhalten AnspruchstellerInnen vom Schadenregulierer einen schnellen und gut nachvollziehbaren Überblick über durchschnittliche Preise von Handwerkern am Schadenort. Ablösefälle können so schneller und besser argumentiert werden, meint auch faircheck Schadenregulierer Mirnes Begic: „Der ganze Prozess wird beschleunigt, da der Kunde ein Bewusstsein dafür bekommt, was die Versicherung im Schadenfall an Reparaturleistungen bezahlen wird und was nicht.“ Bei faircheck zählt diese Beratungsleistung – gerade im Ablösefall – zum Kundenservice vor Ort. „Wenn Unklarheiten auftreten, beispielsweise in welchem Ausmaß Reinigungskosten oder Malerarbeiten bezahlt werden, dann nehme ich mir gerne die Zeit und rede das mit dem Kunden aus“, so fairchecker Mirnes Begic. Alles in allem unterstützt das faircheck Kalkulationstool die fallabschließende Erledigung des Schadenfalls bereits bei der Besichtigung vor Ort.

Schadenkalkulation wird zum „Kinderspiel“

Kundenerlebnis wird intensiviert

Die rasche und kundenorientierte Abwicklung von Schadenfällen, insbesondere in Massenschadensituationen, ist für Versicherungsunternehmen entscheidend.  Auftraggeber schätzen das besonders an faircheck. Mag. Susanne Kobierski, Leiterin Leistung Sachversicherung der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft, sieht enorme Vorteile durch die zusätzliche Einbeziehung der innovativen fairApp in die Schadenabwicklung: „Wir wollen das beste Kundenerlebnis am Markt bieten. Mit faircheck und der fairApp wird das Ablöseangebot vor Ort für den Kunden transparenter und das Kundenerlebnis somit positiv beeinflusst.“

Diese positiven und transparenten Kundenerlebnisse via hybrider App sollen in Zukunft viele Unternehmen ihren KundInnen bieten können, verrät Dr. Peter Winkler, CEO von faircheck: „Wir sind uns der nutzbringenden Entwicklung bewusst und werden dieses umfassende Tool Versicherern und Sachverständigen, aber auch Hausverwaltungen und Dienstleistern anbieten.“

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Wenn mit Hans Beletz der Malpinsel gezückt wird – fairLesen inspiriert

faircheck setzt sich gemeinsam mit der Gemeinde Stattegg und der Kleinen Kinderzeitung für die Förderung der Leselust, Kreativität und des Miteinanders von Volksschulkindern ein. Dazu fand am 27. Juni 2017 das Event fairLesen zum zweiten Mal in Stattegg statt. Mit dabei waren Maler Hans Beletz und Autor Patrick Schnalzer.

Über fünfzig motivierte Kinder der Volksschulen Stattegg, Kalkleiten und Ferdinandeum aus Graz haben in der vorletzten Schulwoche den Weg in den Sitzungssaal der Gemeinde Stattegg gefunden. Grund dafür war das gemeinsam von faircheck, der Gemeinde Stattegg und der Kleinen Kinderzeitung organisierte Event fairLesen.  Ein abwechslungsreiches Programm führte die Volksschulkinder durch einen lebendigen Vormittag. Das besondere Highlight: Ein Buchautor und ein Künstler motivierten und inspirierten die Kinder. Zu Beginn gab es einen Workshop mit Lesung von Autor Patrick Schnalzer zu seinem Buch „Alex und Sam“, das die einzigartige Freundschaft zwischen einem bengalischen Tiger und einem Zebra erzählt. Patrick Schnalzer über seine Motivation bei fairLesen einen Workshop abzuhalten: „Lesefreude zählt zu den wichtigsten Dingen, die man Kindern vermitteln kann und ich freue mich, wenn ich dazu einen Beitrag leisten konnte.“

fairLesen erweckt Geschichten zum Leben

Im Anschluss durchliefen die Kinder in Kleingruppen vier Kreativstationen. Sie bastelten mit LehrerInnen der Volksschule Kalkleiten ein Buch und mit der Kleinen Kinderzeitung ein Lesezeichen, ließen beim Formen von Ton zusammen mit den faircheckerInnen Geschichten zum Leben erwecken und brachten mit Hans Beletz den Malpinsel kreativ zum Einsatz. „Für mich hat sich der Tag als sehr lebendiger und kreativer Prozess gezeigt, der gut organisiert war. Innerhalb kurzer Zeit sind vier tolle Kunstwerke entstanden“, resümiert der renommierte Künstler das Event. Die Kunstwerke können übrigens in der Gemeinde Stattegg und im faircheck Headquarter besichtigt werden.

 

Fotocredits: Stefan Pajman, ballguide

 

Klicktipps

Website von Künstler Hans Beletz.

Website von Autor Patrick Schnalzer.

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Team faircheck bei der KONfairENZ 2017 in Windischgarsten

faircheck setzt bei KONfairENZ verstärkt auf interne Potenziale für zukünftige Markt-Aktivitäten

Hohe Innovationskraft und starke Prozesse durch Quality Austria bestätigt. faircheck-Teamevent „KONfairENZ“ geht einen Schritt weiter.

Die starke Innovationskraft und die guten Prozesse von faircheck haben Quality Austria und EFQM Anfang des Jahres 2017 bestätigt. Im Rahmen des Staatspreises Unternehmerqualität werden jährlich die erfolgreichsten und besten Unternehmen Österreichs ausgezeichnet. Das EFQM Excellence Modell soll Unternehmen eine Hilfestellung geben, um Potenziale in der Organisation offenzulegen. Bei der unabhängigen Bewertung darf sich faircheck gleich beim ersten Mal über die internationale Auszeichnung „EFQM Recognised for Excellence – 3 Stars“ freuen. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck: „Wir bleiben dran und werden auch in Zukunft den Fokus auf die Potenziale in unserer Organisation legen.“

Quality Austria und EFQM bestätigen die Innovationskraft und guten Prozesse von faircheck

Weiterentwicklung von Innovationen bei der KONfairENZ im Juni

Die letzte KONfairENZ, das größte jährliche Teamevent von faircheck, bei dem faircheck-Schadenregulierer aus ganz Österreich und Backoffice-Mitarbeiter aus der Unternehmenszentrale in Graz-Stattegg zusammenkommen, wurde bereits genutzt, um erste Ansätze für zukünftige Optimierungen zu finden. So stand dieses Jahr die aktive Einbeziehung der teilnehmenden faircheckerInnen im Mittelpunkt. Die Atmosphäre inmitten des Nationalparks Kalkalpen bot sich zum Weiterspinnen von Ideen und zur Weiterentwicklung von Markt-Aktivitäten förmlich an. Übrigens fand auch dieses Jahr das zweitägige Teamevent in der Villa Sonnwend im Nationalpark Kalkalpen statt. Neben der Bottom-up-Analyse von faircheck-Themen zu Produktoptimierung und Innovationen stand deswegen auch eine spannende Outdooraktivität am Programm. faircheckerInnen durften Teamgeist und Geschicklichkeit im Hochseilgarten am malerischen Gleinkersee testen. Bis in schwindelerregende Höhen von 13 Metern traute sich der eine oder andere fairchecker. Durch die hohe Konzentration auf das gesetzte Ziel blieb meist keine Zeit für den Blick nach unten.

Link zur offiziellen Presseaussendung.

faircheck.eu zeigt neuen Online-Auftritt

Mit faircheck.eu findet das letzte Puzzlestück der faircheck-Websites Erneuerung. Die Website gibt einen ersten und aktuellen Überblick über die unterschiedlichen Themenfelder von faircheck.

Neben faircheck.eu wurden die Websites faircheck.at, faircheck.ch und faircheck-immo.eu in den letzten zwölf Monaten erneuert. Dank der einfache und intuitive Steuerzentrale des CMS-Systems WordPress im Hintergrund, werden die faircheck-Seiten per Multisite-System zusammengefasst, was die Verwaltung erleichtert.

Hinein in die Welt von faircheck

Als erste Anlaufstelle und Orientierungspunkt soll faircheck.eu einen Überblick über das Leistungsspektrum des Schadendienstleisters und Begutachtungsspezialisten geben. Daneben werden die verwendeten Online-Kommunikationskanäle, die sich aus Blogbereichen der einzelnen Websites und Social Media Kanälen zusammensetzen, anschaulich dargestellt. Ziel soll es sein, den Websitebesucher rasch zur gewünschten Information zu leiten und dennoch ein breites Spektrum abzubilden.

Link zur offiziellen Presseaussendung auf pressetext.com. 

Link zu faircheck.eu. 

fairApp ist im iTunes und Google Play Store zum Download verfügbar

fairApp macht Schadenprozess für Versicherte transparenter

Eine Accenture-Studie bestätigt die enorme Wichtigkeit des positiven Schadenerlebnisses für Kundenbindung. Dazu gehört an erster Stelle Transparenz. Mit fairApp bringt faircheck weitere Transparenz in die Schadenwelt. Versicherte bleiben über den Status der Schadenabwicklung informiert. 

Eine großangelegte Studie von Accenture ging der Frage nach, warum Schadenservice so wichtig ist. Die Studie kam zum Schluss, dass das Schadenerlebnis darüber entscheidet, ob ein Versicherter darüber nachdenkt, seine Versicherung zu wechseln oder nicht. Fast 50 Prozent der Befragten, die in den letzten Jahren einen Schadenfall abzuwickeln hatten, denkt darüber nach, die eigene Versicherung in nächster Zeit zu wechseln. Mit fairApp könnte sich das ändern.

Kundenbindung wird durch positives Schadenerlebnis gestärkt

Transparenz und Kontaktmöglichkeiten sind laut Studie neben Geschwindigkeit die wichtigsten Faktoren in der Schadenabwicklung. faircheck ließ diese Merkmale in die schon zuvor von faircheck Schadenregulierern verwendete fairApp integrieren. Mit den Updates 2.0 steht die fairApp seit Anfang April im iTunes und im Google Play Store für Kundinnen und Kunden zum Download bereit.

fairApp für Kundinnen und Kunden – und so funktioniert’s

  • Kurz nach Auftragseingang bei faircheck erhält der Kunde bzw. die Kundin der Versicherung die Information, dass ein Schadenregulierer von faircheck beauftragt wurde, den gemeldeten Schaden zu begutachten und sich zur Terminvereinbarung melden wird.
  • Im übermittelten E-Mail hat der bzw. die Versicherte die Möglichkeit, per Link den Status der Schadenmeldung im Browser zu verfolgen. Außerdem ist dem E-Mail ein Downloadlink zur fairApp beigeschlossen.
  • Installiert sich der Kunde bzw. die Kundin die App, finden sich neben der Kontaktdaten von Versicherung und Dienstleister faircheck auch die Möglichkeit, relevante Fotos zum Schadenfall selbst hochzuladen. faircheck erhält daraufhin eine E-Mail-Benachrichtigung.
  • Auch die Terminvereinbarung gestaltet sich praktisch: Ist der Besichtigungstermin vereinbart, erhält der zuständige faircheck-Schadenregulierer, die Versicherung sowie der bzw. die Versicherte, die Terminbestätigung per E-Mail übermittelt. Dieser Termin kann per Klick bequem in den Smartphone-Kalender übernommen werden.

faircheck setzt auf kundenorientierten Erfolg

Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Mit fairApp haben wir nun die von den Kundinnen und Kunden vielfach geforderte Transparenz in den Schadenprozess integriert.“ Die Schnelligkeit der Abwicklung sei durch die vorgegebenen faircheck-Standards definiert. Die Kundenstatusinformation passiere zeitversetzt, um Zeitsouveränität bei SchadenreguliererInnen und –referentInnen zu gewährleisten. „Kundenorientierter Erfolg ist ein wesentlicher Baustein der faircheck-Philosophie“, so Dr. Peter Winkler, CEO des österreichweit tätigem Schadendienstleistungsunternehmens, „wir werden weiterhin, das Service für unsere Auftraggeber und deren Kundinnen und Kunden optimieren.“

Link zu fairApp für Android.

Link zu fairApp für iOS.

Link zur offiziellen Presseaussendung.

Link zur Studie von Accenture.

Versicherungsjournal berichtete. 

assCompact berichtete. 

 

Welchen Wert hat die Immobilie wirklich?

Immobilienbewertung trifft Zeitgeist: ImmoCheck-Gutachten von faircheck geben schnell, neutral und leicht nachvollziehbar Antwort.

Ob der Kaufpreis bzw. der Verkaufspreis einer Immobilie angemessen ist, hängt von vielen Faktoren ab. Bodenwert, Beschaffenheit, Lage sowie Gebäudewert und Ausstattung sind wesentliche Einflussfaktoren. Den Marktwert bzw. Verkehrswert einer Immobilie stellen in der Regel Sachverständige im Rahmen eines Verkehrswertgutachtens fest. Reguläre Verkehrswertgutachten sind kostenintensiv und haben Bewertungen hinterlegt, die oft nicht ganz frei von Eigeninteressen sind.

Gutachtenerstellung österreichweit

In der Versicherungsbranche ist faircheck Schadenservice bereits seit 2005 als neutrales Auge und Ohr der Versicherer bekannt. Nun werden die neutralen bzw. objektiven Gutachterqualitäten von faircheck auf die Immobilienbranche ausgeweitet. Geschwindigkeit, Neutralität und Preisleistung stehen an vorderster Stelle. „Uns ist es wichtig, branchenweit eine neutrale Bewertung anbieten zu können. Die Abwicklung erfolgt gewohnt service- und prozessorientiert“, erläutert Dr. Peter Winkler, CEO von faircheck, die Mission von faircheck Immoservice. Zertifizierte Sachverständige führen in allen Regionen Österreichs Begutachtungen durch und verfassen standardisierte ImmoCheck-Gutachten.

Neutral, schnell und ohne Fülltext

Ein ImmoCheck-Gutachten aus dem Hause faircheck berücksichtigt eine Vielzahl von Umfeld- bzw. Standortfaktoren als durchschnittliche Gutachten. Diese Informationen werden dank des Informationspartners checkmyplace.com besonders anschaulich dargestellt.

Leistungsstark durch Prozessorientierung

Das Unternehmen faircheck nutzt für den Geschäftsbereich der neutralen Immobilienbewertung jene bewährten Geschäftsprozesse, die auch für die Gutachtenerstellung im Auftrag von Versicherungen eingesetzt werden. Aufgrund der vorhandenen Kapazitäten können u. a. Hausverwaltungen, Architekturbüros oder Immobilienverwaltungsgesellschaften den gesamten Bewertungsprozess an faircheck Immoservice auslagern.

Aktueller Beitrag mit Statement von Dr. Peter Winkler in der Presse 

Link zum Thema auf mycity24.

Mehr Infos unter faircheck-immo.eu.

Mehr zu ImmoCheck.

Link zur Presseaussendung via pressetext. 

Link zur Presseaussendung via APA. 

faircheck initiiert Upcycling im Schadenfall 

Nutzloses wird nun nicht nur nutzbar gemacht, sondern sinnvoll aufgewertet. Upcycling im Schadenfall eröffnet neue Chancen.

faircheck Schadenregulierer begutachten laufend Schäden in ganz Österreich. Die Sensibilisierung zu nachhaltigem Handeln im Schadenfall ist faircheck besonders wichtig. Die Entsorgung schadhafter Ware aus Versicherungsfällen in Mülldeponien ist seitdem nicht mehr die Regel. Leicht beschädigte Geräte oder Waren aus Schadenfällen werden durch das seit zirka acht Jahren bestehende faircheck-Projekt an soziale Einrichtungen zur Weiterverwertung übergeben. Das Projekt wird nach wie vor mit viel Herzblut aller Mitarbeiter vorangetrieben. Aktuell bringt faircheck das Projekt auf die nächsthöhere Ebene: Upcycling im Schadenfall lautet die Devise.

Ein Schadenfall wird zum „Heidenspass“

Norbert Hakl, Schadenregulierer der faircheck Schadenservice GmbH regte den unternehmensübergreifenden Prozess zuletzt aufgrund einer schadhaften Markise an. Die zuständige Versicherung, die Helvetia Versicherungen AG, reagierte sofort und gab als Spendengeberin die beschädigte Markise eines Wiener Cafés zur Weiterverwertung frei. Die schadhafte Markise bekommt heidenspass in Graz. heidenspass – der Verein zur Beschäftigung von benachteiligten Menschen entwickelt, erzeugt und verkauft Produkte aus gebrauchten und recycelten Materialien, die unter lokalen und fairen Bedingungen in Graz produziert werden. Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird unbürokratisch stundenweise Arbeit angeboten.

Die Obfrau des bereits 2006 gegründeten Vereins, Silvia Jölli, über die Notwendigkeit eines solchen Projekts: „Immer mehr Menschen wollen weg von der Wegwerfgesellschaft. Das Problembewusstsein ist gestiegen. Verschwendung können wir uns nicht mehr leisten.“ heidenspass holt den rund 100 Quadratmeter großen Markisenstoff selbst beim Versicherungsnehmer in Wien ab und reinigt diesen. Im nächsten Schritt entsteht ein neues Produkt. Die Herkunft wird am Etikett ausgezeichnet. Obfrau Silvia Jölli zum Upcycling-Prozess: „Mit einiger Kreativität lassen sich aus scheinbar nutzlosen Materialien neue Dinge herstellen. Der Markisenstoff ist sehr robust und eignet sich als Futtermaterial für Taschen genauso wie für Penale und Necessaires.“

Kerngeschäft und gesellschaftliches Engagement im Einklang

Soviel darf bereits verraten werden: faircheck plant die gemeinsame Einreichung der neu entstandenen Partnerschaften beim TRIGOS 2017. „Wir freuen uns, dass das enorme Potenzial unseres Projekts bei unseren Auftraggebern, insbesondere den Versicherungen erkannt wird. Starke Partnerschaften sind in Zukunft besonders wichtig, um neben dem Kerngeschäft prozessorientiert soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen“, so Dr. Peter Winkler, CEO faircheck. „Die Partnerschaft mit faircheck ist auf mehreren Ebenen nachhaltig und würdigungswert. Neben der Wiederverwertung wird der Lebenszyklus verlängert!“, meint Silvia Jölli.

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

Auf zu neuen Gipfeln – faircheck Campus 2017

Wie sagte schon der deutsche Komponist Richard Wagner: „Wandel und Wechsel liebt, wer lebt“. In diesem Sinne lautet das Motto des faircheck Campus für 2017 „Potenziale entdecken und die eigenen Fertigkeiten erweitern“.

Der faircheck Campus richtet seine Inhalte nicht nur an faircheck-Schadenregulierer. Interessierte Sachverständige und SchadenreferentInnen aus ganz Österreich haben 2017 wieder die Möglichkeit, in den Genuss des praxisnahen Weiterbildungsprogramms zu kommen. Peter Winkler, CEO faircheck, über den faircheck Campus: „Als Schnittstelle zwischen VersicherungsnehmerInnen und Versicherungen schätzen wir den gemeinsamen Austausch und übernehmen branchenweit gerne die Rolle eines soliden Weiterbildungspartners.“ 

Praxisnah & erfahren
Erfahrene Experten bringen neben spartenspezifischen Schwerpunkten Prozessthemen verständlich und lösungsorientiert auf den Punkt. Die Schwerpunkte für 2017 sind auf Einbrüche und Schaden-Kalkulationen in der Praxis gelegt. Wie werden fingierte Einbrüche erkannt? Welche Erhebungsformen werden eingesetzt? Wie sieht eine ideale Kalkulation samt Bericht aus?

Seminarplan ab sofort verfügbar
Die Seminareinheiten werden großteils im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg abgehalten. Zusätzlich sind Onlinewebinare geplant, wodurch eine Teilnahme ortsunabhängig möglich ist. Interessierte können den Seminarplan ab sofort direkt unter seminar@faircheck.at anfordern.

faircheck Campus Seminarplan gleich anfordern!

 

Link zur offiziellen Pressemeldung.