Was darf mein Handwerker kosten?

Die 1+1-Aktion Rechnungs- und KV-Check ist österreichweit bis zum 31. Oktober 2016 gelaufen.  Seit damals haben Häuslbauer und Sanierer – als Privatkunden – erstmals die Möglichkeit, das faircheck-Experten-Knowhow direkt zu beziehen. Lassen Sie jetzt die Kostenvoranschläge oder Rechnungen Ihrer Handwerker überprüfen. Mit einem fundierten Gutachten als Basis wissen Sie, was Ihr Handwerker kosten darf und ersparen sich Zeit und Geld. Die Verhandlungen passieren auf einer gesunden Basis.

Im Video zeigen wir Ihnen wie es geht:

Die nächsten Schritte

Hier geht’s zum Leistungspaket SMALL. Füllen Sie das Formular aus. Laden Sie die abfotografierten Kostenvoranschläge oder Rechnungen hoch. Fertig!!

Sie erhalten das Gutachten von uns innerhalb kurzer Zeit per E-Mail.

Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.  

faircheck beim Wirtschaftstalk mit Peter & Paul

Nun ist es soweit. Die Sendung ist online. Ende August waren Dr. Peter Winkler, CEO faircheck und Dr. Gerhard Matschnig, Vorstandsvorsitzender von Zurich, zu Gast beim W24 Wirtschaftstalk von Peter & Paul.  Das Thema: Innovationen in der Versicherungslandschaft, insbesondere die Videobegutachtung von Schadenfällen mit VEX.

„Peter & Paul“: Digitalisierung im Versicherungswesen from leadersnet TV on Vimeo.

Die Sendungen des Regional-TV-Senders W24 – das Wiener Stadtfernsehen – sind nach Veröffentlichung auch online verfügbar. Mit einer gesunden Portion Schmäh besprechen Peter Müller und Paul Leitenmüller alles rund um das Thema Wirtschaft und Werbung.

Hier die Fotos vom Dreh zum Talk mit Dr. Winkler und Dr. Matschnig vorab (Fotocredits: Zurich Versicherung)!

Sommer 2016

Der Sommer 2016 war facettenreich

Der Sommer 2016 war wetterbedingt abwechslungsreich stellte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) fest. Österreichweit kam es dadurch immer wieder zu Schadenfällen durch Unwetter. Hochsaison für faircheck Schadenregulierer.

Der Bericht der ZAMG über den Sommer 2016 liegt bereits vor. Fazit: Viel Regen und trotzdem sehr heiß. De Facto brachte dieser Sommer um 20 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel. Der meteorologische Sommer (Juni, Juli, August) 2016 zählte somit zu den 15 nassesten Sommern seit Beginn der Niederschlagsmessungen im Jahr 1858. Er war deswegen allerdings nicht kühler. Das heurige Jahr bescherte uns sogar den elfwärmsten Sommer der 250jährigen Messgeschichte. Im Schnitt war er um 3 % wärmer.

Die Niederschlagskarte (siehe unten) von ZAMG zeigt die Mengen an Niederschlags des meteorologischen Sommers in Österreich.

Niederschlag im Sommer 2016

Bildquelle: ZAMG

Die Temperaturkarte von ZAMG (siehe unten) zeigt die Temperaturen des Sommers 2016 im Vergleich zum Mittel (1981 bis 2010): Alles in allem zählt der Sommer 2016 mit +0,9 % zu einem der wärmsten. Im Vergleich zum extrem heißen Sommer 2015 gab es in diesem Jahr allerdings um zwei Drittel weniger heiße Tage.

heißer Sommer 2016 in Österreich

Bildquelle: ZAMG

Schäden 2016 – faircheck Schadenregulierer im Einsatz

Schadenregulierer von faircheck waren auch diesen Sommer österreichweit intensiv im Einsatz. Die relativ hohen Temperaturen brachten in Verbindung mit feuchtlabilen Luftmassen vieler Orts heftige Schauer und Gewitter mit Hagel. So gab es wetterbedingt viele Schäden. Eine Einsatzkarte von faircheck (siehe unten) zeigt die Intensität in der die Schadenregulierer von faircheck in ganz Österreich den Sommer über unterwegs waren. Je roter, umso mehr Schadenfälle, die eine Abwicklung benötigten.

Bildquelle: faircheck

Die eingetretenen Schadenfälle müssen kompetent und effizient reguliert werden. Mit dem faircheck-Bericht in Händen können SchadenreferentInnen bei Versicherungen schnellere und bessere Entscheidungen zu den Schadenfällen ihrer VersicherungsnehmerInnen treffen.

Lesen Sie den gesamten Bericht zur Sommer-Wettersituation 2016 auf ZAMG. 

KV- und Rechnungscheck: So funktioniert’s

Sie wollen auf Nummer sicher gehen, was die angebotenen Preise Ihres Handwerkers anlangt? Was darf Ihr Handwerker tatsächlich kosten? Bis Ende Oktober 2016 können Sie bei faircheck zwei Prüfungen von Kostenvoranschlägen oder Rechnungen Ihres Handwerkers zum Preis von einer Prüfung in Anspruch nehmen. Die Aktion richtet sich gezielt an Häuslbauer und Sanierer in ganz Österreich, die Kostenvoranschläge und Rechnungen ihrer Handwerker überprüfen lassen möchten. In Graz ist der Gutscheincode auch via snipcard erhältlich.

Und so funktioniert es:

Viel Spaß beim Ausprobieren. Hier geht es zur Aktion. 

 

Aktion: KV- oder Rechnungscheck gratis

Wer schon mal ein Haus oder eine Wohnung saniert oder gar gebaut hat kennt es nur allzu gut: Der Abrechnungsstress mit dem Handwerker kann enorm sein! Fehlendes Fachwissen über gängige Preise und wenig Zeit führen vielerorts zu überhöhten Rechnungen. faircheck bietet seit kurzem die Kostenvoranschlags- und Rechnungsprüfung für Sanierer und Häuslbauer an.

Was darf mein Handwerker kosten?

Mit 1. August gibt es bei faircheck eine besondere Aktion. Häuslbauer und Sanierer haben die Möglichkeit zwei Kostenvoranschlags- oder Rechnungschecks zum Preis von einem zu erhalten. In Graz werden an allen Snipcard-Standorten Bonuskarten mit Gutscheincode verfügbar sein.

Was darf mein Handwerker kosten?

Unsere Websitebesucher haben die Möglichkeit es den Snipcard-Besitzern gleichzutun und in den Genuss der KV- und Rechnungsprüfung zu kommen. Und so funktioniert’s:

  • Einfach die Rechnung oder den Kostenvoranschlag, der geprüft werden soll, abfotografieren.
  • Die Seite KV- und Rechnungscheck öffnen.
  • SMALL auswählen. Formular ausfüllen (Name, E-Mail).
  • Gutscheincode KVRL!10WEB16 im Nachrichtenfeld eingeben.
  • Datei hochladen und fertig.

Viel Spaß bei der Inanspruchnahme und frohes Sparen!!

Schiffsgutachten: faircheck auf Schiffs-Wegen

„Nicht nur zu Land, sondern auch zu Wasser“ lautet die Devise von faircheck.

Was der renommierte österreichische Versicherungsdienstleister faircheck über ein Jahrzehnt bereits österreichweit und in Teilen der Schweiz erledigt, wird nun auf Adria und Mittelmeer ausgedehnt: Schadenmanagement at its best – damit der Urlaub schnell wieder Freude bringt. Das Service – Schiffsgutachten und Schadenabwicklung – richtet sich in erster Linie an Versicherer sowie Charterunternehmen und Bootseigner.

Schnelle Lösung im Schadenfall auf See

faircheck geht neue Wege und wendet die smartphonebasierte Videoexpertise an. Somit kann sich der Schiffseigner oder Charterkunde mit dem Schiffsachverständigen umgehend per Videostreaming live verbinden. Dabei wird über die zur Verfügung gestellte App ein Video aufgezeichnet und die notwendigen Bilder für ein unabhängiges Gutachten erstellt. Auch Vorschäden können damit erkannt und dokumentiert werden.

Gerade für Charterkautionsversicherungen, aber auch Schiffskaskoversicherungen ist dies ein sinnvoller und gangbarer Weg mit Kurs auf Erfolg.

Wertermittlung leicht gemacht

Der Sachverständige kann aber auch bei An- oder Verkaufsgutachten helfen und eine Expertise über den Wert und den Zustand des Schiffes abgeben. Diese Vorgehensweise kann auch angewandt werden, wenn Unsicherheit darüber besteht, ob der verlangte Preis des Charterunternehmens der Höhe nach in Ordnung ist. Dies wird nicht immer per Videoexpertise möglich sein, aber der Radius der Sachverständigen ist im Mittelmeer und in der Adria sehr groß. An- und Verkaufsgutachten wickelt die Firma Yacht Sport – Partner von faircheck – ab.

faircheck bringt Urlaubsfreuden zurück

Alles in allem ermöglicht faircheck einen einfachen und raschen Prozess, um die Urlaubsfreuden möglichst wenig trüben zu lassen. Von der kleinen Jolle bis zur großen Segelyacht ist hier eine Aufnahme durch einen faircheck Sachverständigen möglich. Versicherer gewinnen auf ganzer Linie. Charterunternehmen dürfen sich in Punkto Service über einen kompetenten Partner freuen. Zufriedene Skipper werden zu Stammkunden. Auch Schiffseigner profitieren von der unbürokratischen Abwicklung und erhalten wertvolle Tipps durch ein starkes Netzwerk im Hintergrund. Dasselbe Leistungspaket kann natürlich auch auf Seen und Wasserstraßen genutzt werden.

Unser Video zeigt, wie es funktioniert:

Partner von faircheck ist das Unternehmen Yacht Sport mit dem versierten Kenner der Schiffszene Dipl. Ing. Oliver Rihl. Sie haben Interesse oder eine Frage? Treten Sie gleich mit uns in Kontakt. 

Die offizielle Presseaussendung zum Artikel finden Sie hier. 

 

fairLesen mit faircheck und der Kleinen Kinderzeitung

faircheck und die Kleine Kinderzeitung machten mit fairLesen gemeinsame Sache und begeisterten rund 50 VolksschülerInnen aus drei Schulen zum Lesen. Kinderbuchautorin Karin Ammerer, der G&G-Verlag sowie Bürgermeister und die Gemeinde Stattegg unterstützten das Event.

faircheck organisierte am 28. Juni 2016 im Sitzungssaal der Gemeinde Stattegg gemeinsam mit der Kleinen Kinderzeitung ein Event, das mit dem üblichen Tagesgeschäft des (Versicherungs-)Dienstleisters für Schadenmanagement so nichts gemein hatte.

Volksschulkinder der dritten und vierten Klassen dreier Schulen aus Graz und Umgebung hatten die Möglichkeit, auf unterschiedlichste Art und Weise Lust und Freude am Lesen zu erlangen. Die Volksschulen Stattegg, Kalkleiten und Bertha von Suttner nahmen am Event teil – insgesamt waren rund 50 Kinder vor Ort. Kinderbuchautorin Karin Ammerer hielt zum Einstieg einen spannenden Leseworkshop. Alle Kinder konnten im Zuge dessen die Prüfung zum Meisterdetektiv erfolgreich ablegen. Danach wurden in Kleingruppen Lesezeichen und Bücher gebastelt, Redaktionsluft bei der Kleinen Kinderzeitung geschnuppert und die Kinder bekamen Lieblingskinderbücher vorgelesen.

Mit Herz dabei

Der Bürgermeister der Gemeinde Stattegg, Ing. Zimmermann, stellte als Mitunterstützer des Events nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung, sondern las an der Vorlesestation aus seinem Lieblingskinderbuch vor: „Die Begeisterung der Kinder und der Zusammenhalt waren einfach unglaublich“, schwärmte Bürgermeister Zimmermann, „da geht man als Erwachsener voll auf.“

Fortsetzung folgt

Auch die Initiatorin des Events „fairLesen“, Andrea Winkler, ist zufrieden: „Für mich war es absolut überraschend, wie stark das Miteinander in den bunt durchgemischten Gruppen war. Die Kinder waren begeistert. Einer Wiederholung steht nichts im Wege.“

Fotocredits: Stefan Paymann/ballguide

Link zur offiziellen Presseaussendung

Kleine Zeitung berichtete in der Printausgabe vom 30. Juni 2016
risControl online berichtet.

 

 

 

KONfairENZ 2016 schafft (Ver-)Bindungen

Die diesjährige KONfairENZ stand ganz unter dem Motto #PerspektivenCheck. Bei der Podiumsdiskussion in Windischgarsten diskutierten fairchecker mit SchadenmanagerInnen von HDI, Helvetia und VAV unter anderem über Leistungsanforderungen im Zeitalter der Digitalisierung 3.0 und notwendige Beziehungsarbeit.

Treffpunkt der zweitägigen KONfairENZ war die Villa Sonnwend in Windischgarsten. Die herrliche landschaftliche Kulisse öffnete den Blick für allerhand Zukunftsperspektiven von faircheck und der Versicherungsbranche. Am ersten Tag prägten Botschaften die Welt der faircheck-Schadenregulierer. Am Vormittag gab es einige Inputs von der Unternehmenszentrale in Graz-Stattegg. „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ hieß es am Nachmittag beim Workshop rund um Schmuckbewertung in der Goldschmiede Meisterwerkstätte von Enrico und Doris Herzog in Windischgarsten. Im Anschluss durften alle fairchecker die eigene Geschicklichkeit – sportlich mehr oder weniger intensiv – am Mountainbike erproben.

Am Freitag folgte eine anregende Podiumsdiskussion mit SchadenmanagerInnen von HDI, Helvetia und VAV mit der zentralen Fragestellen „Wo geht die Reise der Versicherer hin?“. Diskutiert wurde über veränderte Lebensstile und daraus resultierende Erwartungen an Leistungsangebot und Menschen dahinter sowie über Innovationsarbeit durch Startups. Letztendlich ist gerade die Kommunikation untereinander – vor allem zwischen Dienstleister und Versicherer – ein zentraler Erfolgsbaustein im laufenden Veränderungsprozess. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck: „Die Verbindung zwischen Regulierern und Entscheidern zu schaffen, war mir ein zentrales Anliegen. Das ist uns mit der Veranstaltung auch gelungen“. Ein erhöhtes gegenseitiges Verständnis unterstützt nicht nur die bessere Abwicklung von Schadenfällen, sondern hilft auf Veränderungen schneller zu reagieren. Ziel soll es sein, sich gemeinsam für die Zukunft zu rüsten, Produkte und Leistungen besser zu differenzieren und den Kunden vollends zu verblüffen.

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

Link zum Kurzvideo auf unserem youtube-Kanal. 

 

faircheck Campus

Die faircheck Campus Saison ist voll im Gange. Beim letzten Seminar ging es um Massenschaden-Konzepte und Ablöseverhandlungen. Schadenregulierer aus ganz Österreich reisten zum Unternehmenssitz von faircheck nach Graz-Stattegg.