faircheck – Treffen der „Veteranen“

Bei faircheck trafen sich die „Veteranen“!
Am 12. Jänner fand im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg ein ganz besonderes Treffen statt. Fast alle „Veteranen“ von faircheck kamen der Einladung der geschäftsführenden Gesellschafter Peter und Andrea Winkler nach und sahen bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber faircheck nach dem Rechten. Neben Manfred Wonisch kam Peter Mayrhofer und Hermann Kogler. Franz Köck und Vera Grbic konnten leider nicht dabei sein.
faircheck-Markterfolg entsteht durch die Menschen dahinter
Unsere ehemaligen faircheckerInnen haben wesentlich am Markteinstieg und an der Entwicklung von faircheck Anteil genommen! Mit dem Erinnern an „alte Zeiten“ fanden humorvolle Rückblicke an ein „faircheck von damals“ statt. Seit der Gründung des innovativen Dienstleisters im Jahr 2005 hat sich viel getan. CEO Peter Winkler gab den ehemaligen faircheckerInnen spannende faircheck-Einblicke und beeindruckte mit weiteren innovativen Ausblicken. Wenig überraschend werden auch im Jahr 2017 die Dienstleistungsentwicklungen von faircheck innovativ und umfassend vorangetrieben. 
Wir freuen uns bereits auf das nächste Wiedersehen!  

Adventfeier bei faircheck

Es sind nur wenige Tage im Jahr, wo fast alle Schadenregulierer aus ganz Österreich zum faircheck Headquarter nach Graz-Stattegg anreisen. Kurz vor Weihnachten war es wieder soweit. Nach einigen fachlichen Inputs folgte ein unterhaltsamer Rundgang durch flecks BrauSchauerei bei Frohnleiten. Abschließend gab es ein gemütliches Beisammensitzen im Johanneshof. 

 

Brandgefahr in der Adventszeit

Advent, Advent – OHO, es brennt!

Wir befinden uns in einer brandgefährlichen Zeit. Die Advent- und Weihnachtszeit erleuchtet das traute Heim oft heller als gewollt – und das nur vorübergehend. Der Schaden danach ist nicht immer ein Fall für die Versicherung!

Die besinnliche Zeit des Jahres regt nicht nur dazu an Kekse zu backen, im Kreis seiner Lieben Tee oder Punsch zu trinken oder die Wohnung festlich zu schmücken. Gerne kommen bei Brauchtums- und Wohnungsschmuck Kerzen zum Einsatz. Sie gelten als Stimmungsmacher für dunkle Nächte. Damit aus lichtvoll nicht lichterloh wird, sollten Kerzen allerdings niemals unbeaufsichtigt bleiben. „Eh klar“ denken sich die meisten. Dennoch wird die Brandgefahr sichtlich unterschätzt. Jeder 5. Wohnungsbrand in Österreich fällt unmittelbar in die Weihnachts- und Adventzeit.

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit rechnet in der Zeit rund um Weihnachten immerhin mit mehr als 500 Wohnungsbränden in Österreich.

Versicherung gut, alles gut!?

Dass nach einem Brand automatisch die Versicherung – Haushalts- oder Eigenheimversicherung – für den entstandenen Schaden aufkommt, ist nicht von vornherein klar. Wurden Kerzen unbeaufsichtigt stehen gelassen, dann liegt grobe Fahrlässigkeit vor. Nicht alle Versicherungspolizzen decken grob fahrlässig herbeigeführte Brandschäden. Den Schadenhergang sowie die Höhe des entstandenen Schadens begutachten mitunter Schadenregulierer von faircheck im Auftrag der Versicherung.

Die unterschätzte Kraft des Feuers

Die hohe Strahlungswärme von Flammen entzünden gerne Möbel, Kleidung bzw. sonstige gut brennbare Materialien, die sich in unmittelbarer Nähe befindet. Immerhin entwickeln Flammen Temperaturen im Bereich von 600 bis 800 Grad Celsius. Ein trockener, nicht bewässerter Christbaum, geht innerhalb von wenigen Sekunden vollkommen in Flammen auf. Hier haben wir ein interessantes Video gefunden. 

In Österreich weit verbreitete Brandmythen wurden vom KFV zusammengetragen und kommentiert. Wir haben nachfolgend eine Auswahl  angeführt:

„Der Rauch wird mich schon rechtzeitig aufwecken, wenn ich schlafe.“

EINE GEFÄHRLICHE FEHLEINSCHÄTZUNG. Der menschliche Geruchssinn funktioniert im Schlaf nicht. Dadurch wird der Brandgeruch im Schlaf nicht wahrgenommen. Bei einem Brand bilden sich darüber hinaus geruchlose Gase, die unbemerkt im Schlaf inhaliert werden. Wenige Atemzüge davon sind bereits tödlich!

„Wenn es brennt, hat man zum Verlassen der Wohnung mehr als 10 Minuten Zeit.“

STIMMT NICHT. Eine Rauchgasvergiftung kann bereits nach wenigen Minuten tödlich sein. Rechtzeitig durch einen Rauchwarnmelder gewarnt zu sein ist daher besonders wichtig.

„Beton und Stein brennen nicht. Ich bin nicht gefährdet, denn ich wohne in einem Betonhaus.“

Beton brennt nicht. Vorhänge, Teppiche, Möbel oder Kleidung sind allerdings brennbar. 100g brennender Schaumstoff kann ausreichen, um lebensbedrohliches Rauchgas zu produzieren.

„Meine Wohnung vor Bränden zu schützen ist sehr teuer.“

NEIN. Ein Rauchwarnmelder kostet nicht mehr als ein paar Euro. Geprüfte Feuerlöscher sind schon ab 20 Euro erhältlich. Die Überprüfungskosten liegen üblicherweise unter 10 Euro.

 

Mehr Infos rund um das Thema Schaden und Advent- bzw. Weihnachtszeit gibt es hier. 

 

Kundenmagazin fairmedia geht in die zweite Runde

fairmedia – das Kundenmagazin von faircheck geht nach erfolgreicher Erstausgabe in die zweite Runde.

Graz-Stattegg (pts) – Die digitalen Möglichkeiten bieten die würzigen Zutaten für neue Geschäftsmodelle. Tradition schafft die nötigen Grundlagen. Für die faircheck Schadenservice GmbH bleibt Service auch in Zukunft Tätigkeitsschwerpunkt. Lesen Sie mehr in der aktuellen fairmedia-Ausgabe, dem Kundenmagazin von faircheck.

faircheck ist Dienstleister und möchte auch durch die gesetzten Kommunikationsmaßnahmen einen Mehrwert für seine Kunden und Partner bieten. „Die vielen positiven Rückmeldungen zur ersten Ausgabe haben uns bestärkt, das Projekt fortzusetzen“, so Dr. Peter Winkler, CEO faircheck.
In der Erstausgabe ging es darum, die Leser zu motivieren, die eigene Komfortzone zu verlassen, um mutig Innovationen im eigenen Unternehmen voranzutreiben. In der aktuellen Ausgabe geht es um interessante technologieorientierte Projekte, die rund um faircheck passieren und die versuchen, den Bogen zwischen traditionellen Aspekten und digitalen Möglichkeiten zu spannen.

Brückenbauen zwischen Tradition und Moderne
Wie gelingt es Tradition und Moderne im Unternehmen erfolgreich zu integrieren? Ein Vorzeigebeispiel aus dem Tourismus zeigt, wie Innovationen und ein traditionelles Umfeld sich besonders sinnvoll ergänzen und eine stabile Marktposition schaffen. „Für eine gesunde und nachhaltige Entwicklung bzw. Weiterentwicklung sind traditionelle und moderne Aspekte notwendig. Bei faircheck wird auch in Zukunft das Service für unsere Kunden an erster Stelle stehen“, ergänzt Peter Winkler.

Wer sich ein (weiteres) Exemplar sichern möchte, kann dies unter info@faircheck.at tun.

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

 

Fit bei faircheck?!

Ein wertschätzendes Miteinander ist auch bei faircheck der wesentliche Grundbaustein für eine Unternehmenskultur, bei der der gesunde und fitte Mensch im Vordergrund steht. Der Wohlfühlfaktor trägt wesentlich zur körperlichen und geistigen Gesundheit bei. Die erhaltene „Einsteiger-Förderung“ von „Fit im Job“ bestärkt faircheck in der Bestrebung weiterhin Maßnahmen zu setzen. 

Bereits zum fünfzehnten Mal wurde von der WKO Steiermark, der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und weiteren Kooperationspartnern der „Fit im Job“ – Förderpreis für körperliche und geistige Gesundheit ausgeschrieben. faircheck durfte sich im Zuge der Ersteinreichung über eine „Einsteiger-Förderung“ freuen. Diese umfasst ein individuell zugeschnittenes Seminar sowie individuelle Einzelcoaching um die gesetzten Maßnahmen zu intensivieren. „Die erstmalige Teilnahme bei „fit im Job“ und die in diesem Zuge erhaltene „Einsteiger-Förderung“ bestärkt uns darin, unsere Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung weiterhin voranzutreiben“, erklärt Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck.

Die 3 A‘s – Ausstattung, Austausch, Arbeitszeitflexibilität
Bei faircheck werden laufend Maßnahmen gesetzt, um die Arbeitszeit unter Bedingungen zu gestalten, die für die körperliche und geistige Gesundheit von Vorteil sind. Die ergonomische Büroausstattung im Headquarter in Graz-Stattegg wird durch innovative Software-Tools, wie beispielsweise der eigens entwickelten fairApp zur Optimierung der Arbeitsabläufe ergänzt. Regelmäßige organisierte Workshops oder Jour-Fixes mit Brainstormingeinheiten regen die Kreativität der Problemlösung an. Das seit Mitte 2016 bei faircheck eingeführte Kommunikations- bzw. Nachrichtentool Yammer unterstützt den gemeinsamen Austausch aller fairchecker und faircheckerInnen österreichweit. Als Informationssystem, wo sämtliche Abläufe und Prozesse beschrieben und bildlich dargestellt werden, wurde schon vor Jahren das Online-Portal fairPedia eingeführt. Außerdem werden Teilzeit bzw. Altersteilzeit in allen Positionen ermöglicht und unterstützt, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. mehreren Tätigkeiten miteinander begünstigt. Und für den persönlichen Austausch vor Ort an der frischen Luft? Jedes Jahr im Mai findet bei faircheck ein gemeinsames Teamsegelevent in Kroatien statt. Fast alle fairchecker sind dabei, wenn die Firmensegel in der Adria gehisst werden. „Flexibles Arbeiten – sowohl zeitlich als auch örtlich – sowie der gemeinsame regelmäßige Austausch tragen wesentlich zur individuellen Work-Life-Balance und damit zur Zufriedenheit bei“, so Peter Winkler, Geschäftsführer von faircheck, „das werden wir auch in Zukunft durch weitere Projekte forcieren und fördern.“

faircheck beim Expertentag der Makler

Anfang November fand der 3. Expertentag der steirischen Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten in Graz statt. Neben rechtlichen und humorvollen Einblicken wurden auch Trends und Innovationen aufgezeigt. Dr. Peter Winkler präsentierte die Ansätze für modernes und innovatives Schadenmanagement aus drei Blickwinkeln: Aus Sicht der Versicherer, der Versicherungsmakler und der Kunden.

 

5. Platz für faircheck bei Austria’s Leading Companies 2016

Österreichs führendes Schadendienstleistungsunternehmen ist weiter im Aufwind.

Dieses Jahr konnte sich faircheck über den fünften Platz bei der Vergabe des Austria’s Leading Companies Award in der Kategorie „solide Kleinbetriebe“ (Umsatz bis € 10 Mio.) in der Steiermark freuen.

Der wichtigste Wirtschaftspreis des Landes wurde heuer bereits zum 18. Mal verliehen. Das von KSV1870, der Tageszeitung „Die Presse“ und PriceWaterhouseCoopers veranstaltete Event gilt regelmäßig als Leistungsschau innovativer Unternehmen. In der Steiermark fand die Verleihung im Messecongress Graz statt. ALC-Betriebe zeichnet nachhaltiges Wirtschaften bei gleichzeitiger solider finanzieller Basis aus. „Gerade als Dienstleistungsunternehmen sind wir besonders gefordert weiter zu denken, über den Tellerrand zu schauen und unsere Kunden sowie die Kunden unserer Kunden mit maximaler Lösungsorientierung zu überraschen“, meint Dr. Peter Winkler, CEO und Gründer der faircheck Schadenservice GmbH.

2010 und 2011 konnte sich faircheck erstmals einen Platz unter den Top 3 sichern. Die Kernkompetenz des Betriebes stellt die mobile Schadenregulierung für Versicherungen dar. Mit der im Jahr 2014 gemeinsam mit der PEAN GmbH eingeführten Videobegutachtung (VEX) für Sachschäden konnte ein weiterer wesentlicher Meilenstein in der Unternehmensentwicklung gesetzt werden. Seit 2015 wird gemeinsam mit der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft die Schadenbegutachtung von Sachschäden mittels der App „Zurich Live“ durch faircheck abgewickelt. faircheck verfügt über ein KSV-Rating von 231, was eine sehr gute Bonität beziffert. Das führte unter anderem zum diesjährigen fünften Platz unter 19 namhaften steirischen Unternehmen.

Solide Ergebnisse auch in Zukunft

Die Digitalisierung von Prozessen zur Serviceverbesserung hat auch in Zukunft für das innovative Unternehmen oberste Priorität. Nachhaltiges Wirtschaften ist und bleibt gleichzeitig ein wesentliches unternehmerisches Ziel des Familienbetriebs mit Sitz in Graz-Stattegg. So werden im Rahmen des seit 2010 bestehenden Projekts „WEITERfairWERTUNG von Wirtschaftsgütern“ weiterhin in Kooperation mit Versicherungen einwandfreie Ware aus Schadenfällen an karitative Einrichtungen übergeben.

„Allen faircheckerInnen bin ich sehr dankbar für ihren kontinuierlichen Einsatz,“ so Dr. Peter Winkler „nur gemeinsam können wir auch in Zukunft solche und bessere Ergebnisse erreichen.“

Austria's Leading Companies 2016

Austria’s Leading Companies 2016 wurde von der Tageszeitung „Die Presse“, KSV1870 und PwC veranstaltet.

Die offizielle Presseaussendung ist außerdem auf pressetext.com in unserem Pressefach zu finden.

 

Das Backoffice-Team von faircheck

fair mit CSR 2016

faircheck übernimmt soziale Verantwortung. Das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgüter“ konnte auch 2016 erfolgreich aktiviert werden. Bademäntel, Handtücher sowie Kinderschuhe und PCs aus Schadenfällen wurden von den Versicherungen gespendet und an karitative Einrichtungen übergeben.
Gemeinsam mit der Helvetia Versicherungen AG Kinderschuhe für SOMA Österreich Sozialmärkte

Gemeinsam mit Zurich Bademäntel, Handtücher & Co für SOMA Österreich Sozialmärkte

PCs und Laptops gemeinsam mit Elektro-Partner Jackl & Riessner für bbrz in Graz

fairchecker kochten bei Wrenkh in Wien

Alle fairchecker, die im Osten Österreichs im Einsatz sind, kochten Mitte Oktober bei Wrenkh im Wiener Kochsalon. „Unkompliziert Kochen für komplizierte Esser“ ist nicht umsonst der Buchtitel von Karl Wrenkhs Buch. Beim faircheck-Kochkurs in seinem Wiener Kochsalon zeigte er uns, dass jeder mit ein paar einfachen Kochkünsten wundervolles Essen zaubern kann. Die faircheck-Schadenregulierer waren begeistert. Das Menü wurde perfekt und die Stimmung war prächtig!

fairchecker sind mutige Köche
Kochprofi Karl Wrenkh beeindruckte die fairchecker mit den leicht erlernbaren Kochkünsten und besonders schmackhafte Gerichte. Wir werden gerne wieder einen Kochkurs machen. In der Zwischenzeit lesen wir sein Buch.  Mehr zu Wrenkh. 

fair mit CSR

Schuhe bringen Kinderaugen zum Leuchten

Anfang Oktober konnte faircheck abermals die Weitergabe von einwandfreier Ware aus einem Schadenfall anregen und organisieren. Sechzig Paar neuwertige orthopädische Kinderschuhe wurden an die Sozialmärkte in Ober- und Niederösterreich weitergegeben. Zugute kommt die Ware finanzschwachen Familien vor Ort. Spender ist die Zurich Versicherungs-AG.

Nach einem Schadenfall bei der Firma Orthopädie Geyrecker aus Ybbs an der Donau überließ der zuständige Versicherer, die Zurich Versicherungs-AG, SOMA Österreich & Partner 60 Paar orthopädische Schuhe für Kinder. Daniel Bilgeri, Schadenregulierer der faircheck Schadenservice GmbH und zuständiger Schadensbegutachter, konnte die Weiterverwertung der einwandfreien Schuhe initiieren. Das Dienstleistungsunternehmen faircheck organisierte die Übergabe der Ware zur karitativen Weiterverwertung. Eva Kasper, Leiterin des Projekts „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ bei faircheck: „Es freut mich, dass wir nach den Bademänteln und Handtüchern im letzten Monat gleich nachlegen konnten und wieder tolle Sachen in einer Menge dabei sind, die auf mehrere SOMA Sozialmärkte aufgeteilt werden können!“

Mobil und stationär – die Schuhe werden gut verteilt

Die wertvolle Spende teilten sich der SOMA Hagenberg vom Roten Kreuz und der SOMA Mostviertel mobil von SAM NÖ. Der SOMA Mostviertel mobil ist bereits seit Sommer 2014 unter dem Motto „Wir kommen Ihnen entgegen“ unterwegs. Allein durch SOMA Mostviertel mobil werden wöchentlich mehr als 25 Gemeinden angefahren und so beinahe 1.000 Menschen unterstützt und versorgt.

Inge Himmelbauer von SOMA Hagenberg ist allen Beteiligten im Weiterverwertungsprozess sehr dankbar: „Einige Kinder haben schon die für sie passenden Schuhe gefunden und sich sehr gefreut!“ Gerade die Ware der Orthopädie Geyrecker sei etwas ganz Besonderes, da so auch Menschen in Österreich, die nur ein geringes Einkommen beziehen, in den Genuss eines hochwertigen Kinderschuhs für ihre Sprösslinge kommen.

Mag. Gerhard Steiner, Präsident von SOMA Österreich: „Wir sind faircheck, der Zurich Versicherung und der Firma Geyrecker sehr dankbar für diese besondere Unterstützung. So werden Kinderaugen zum Leuchten gebracht.“ Peter Winkler, Geschäftsführer der faircheck Schadenservice GmbH ergänzt: „Schön zu sehen, wenn ein Projekt mit Hilfe vieler Menschen unternehmensübergreifend zum Erfolg führt!“

Link zur offiziellen Aussendung auf pressetext.at und APA.