Was sagen die fairchecker zu ihrem Fünf-Sterne-Unternehmen?

Von Quality Austria in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und nach EFQM mit fünf von fünf Sternen ausgezeichnet. Die Auszeichnungen machen die fairchecker stolz auf den innovativen Schadendienstleister und Bewertungsexperten für Immobilien. Erreichbar ist ein solches Ziel allerdings nur mit den engagierten und motivierten faircheckern in ganz Österreich – egal ob als Schadenregulierer unterwegs oder als Backoffice Mitarbeiter im Headquarter in Stattegg bei Graz.

 

 

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Servicestarker Schadendienstleister 2018: Aus Österreich erhalten faircheck und UBIMET die Auszeichnung

28 Dienstleister haben sich im bewährten Service-Rating aus dem deutschsprachigen Raum besonders hervorgetan und die Auszeichnung „servicestarker Schadendienstleister 2018“ erhalten.

Die deutsche ServiceValue GmbH und Branchenexperte hnw consulting führten dieses Jahr zum sechsten Mal das Service-Rating für Schadendienstleister durch. Erstmal konnten sich österreichische Schadendienstleister bewerben. Aus Österreich erhielten faircheck und der globale Wetterdienst UBIMET die Auszeichnung.

Österreichische Dienstleister erstmals dabei

„In diesem Jahr haben wir das Rating auch für Schadendienstleister aus Österreich ermöglicht “, kommentiert Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, und ergänzt „mit faircheck und UBIMET konnten sich gleich zwei Kandidaten erfolgreich platzieren.“

Im Zentrum der Bewertung stand die Beurteilung der Professionalität der Dienstleistung im Vergleich zum Mitbewerb. Dafür wurden mittels Fragebogen die jeweiligen Kunden- und Auftragsprozess und daraus generierte Mehrwerte für die Versicherer beurteilt. Begleitet wurde das Rating von einem Branchen-Beirat. Schadenverantwortliche Führungskräfte namhafter Versicherer konnten die Beurteilung unterstützen.

Oliver FInk, COO faircheck, durfte die Auszeichnung in Düsseldorf entgegen nehmen. Mit am Bild Herr Dr. Claus Dethloff, ServiceValue GmbH, und Herr Jürgen Wulf, hnw consulting GmbH; Fotocredit: ServiceValue GmbH

Eine weitere Auszeichnung für faircheck

faircheck durfte sich in letzter Zeit über mehrere Auszeichnungen freuen. Von EFQM und Quality Austria erhielt faircheck unlängst fünf Sterne verliehen – die höchstmögliche Auszeichnung für die Unternehmensgüte nach EFQM. Eine hochkarätig besetzte Jury nominierte faircheck anschließend, gemeinsam mit 13 weiteren exzellenten Unternehmen, zum Staatspreis Unternehmensqualität. Das Ziel von faircheck und dem vierköpfigen Führungsteam rund um das Gründer- und Geschäftsführerehepaar Peter und Andrea Winkler ist, das hohe Niveau zu halten und kontinuierlich weiter auszubauen.

Link zur offiziellen Presseaussendung von ServiceValue. 

Wildwasser-Action bei der KONfairENZ 2018

Alle Jahre wieder kommen fairchecker aus ganz Österreich zusammen, um bei der KONfairENZ gemeinsam einen Statuscheck zu machen und einen Blick in die geplante faircheck-Zukunft zu werfen. Dieses Jahr gab es außerdem die Möglichkeit zum Sprung ins kalte Wasser.

Was tut sich vor allem im Geschäftsfeld der mobilen Schadenregulierung? Wie hat sich das Jahr entwickelt? Welche Weiterentwicklungen und Innovationen gibt es? Welche Produkte und Leistungen sind neu bei faircheck? Welche Ausbildungen und Zertifizierungen wurden gemacht und welche Weiterbildungen über den faircheck Campus werden im Laufe des Jahres noch angeboten?

In der Villa Sonnwend werden aktuelle faircheck-Neuigkeiten ausgetauscht und Zukunftspläne geschmiedet.

Was tut sich im Bereich Corporate Social Responsibility? Wie sieht das Zukunftsbild für faircheck aus?

Nach dem Workshop am Vormittag steht ein spannendes Teamevent am Programm. Eine Rafting-Tour führt durch das gemäßigte Wildwasser der Steyr. Start ist beim beim Kraftwerk Agonitz, wenige Kilometer außerhalb von Molln. Dort werden die Boote ins Wasser gelassen. Zwei erfahrene Rafting Guides stehen den faircheckern zur Seite

Team faircheck bereit für das Wildwasser der Steyr.

und erklären die gängigen Kommandos und notwendigen Schwimmstile für das Wildwasser. 12 Kilometer wird in vier Booten einmal mehr und einmal weniger gepaddelt. Obwohl auf der Steyr beim Wildwasser nur der zweite von sechs Schwierigkeitsgraden erreicht wird, sind die richtigen Manöver keineswegs unbedeutend – gerade, wenn man als fairchecker einem anderen Boot in die Quere kommt bzw. kommen möchte. Es geht über Stromschnellen, Schotterbänke und vorbei an Naturphänomenen.

Die Tiefe des Wassers wechselt ständig. 30 Zentimeter Tiefe bis zu vier Meter wechseln in unregelmäßigen, aber naturgemäßen Rhythmen. Links und rechts der Schlucht blitzt das Konglomeratsgestein hervor.

Die Steyr und faircheck

Einen Zwischenstopp wird beim Naturphänomen „die rinnende Mauer“ eingelegt. Aus der rinnenden Mauer tritt aus bis zu sieben Metern Höhe unentwegt gestautes Hang- und Grundwasser aus.

Das Naturphänomen die rinnende Mauer: Aus porösem Konglomeratgestein tritt Wasser bis zu sieben Meter über Flussniveau in Form von Sprühregen aus.

Ein fantastisches Naturschauspiel. Wer Lust hatte, konnte nun die Gelegenheit nutzen, um von den bis zu 7 Metern hervorstehenden Klippen zu springen. Einige fairchecker machen den Sprung ins trotz Neoprenanzug 10 Grad kühle Nass der Steyr. Alle anderen hatten immerhin noch die Chance, beim nachfolgenden Stopp ein paar Meter in der Steyr zu schwimmen und so die natürliche Kraft des Flusses hautnah zu spüren.

Ein Versuch das Boot des anderen Teams unsicher zu machen.

Nach zweieinhalb Stunden Steyr-Erlebnis geht es zurück zur Villa Sonnwend, wo der Chef des Hauses bereits einen Grillabend für die fairchecker vorbereitet hat. faircheck-CEO Peter Winkler und Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, treffen erst spätabends in Windischgarsten ein. Der Grund für den späten Nachzug ist neben einer besonderen Auszeichnung, die Nominierung von faircheck für einen Preis.

Stolz auf faircheck und perfekte Fotokulisse im Nationalpark Kalkalpen: Fünf-Sterne-Auszeichnung nach EFQM und Quality Austria wurde zeitgleich verliehen.

Von Quality Austria und EFQM wurde faircheck dieses Jahr als Fünf-Stern-Unternehmen kategorisiert. Schließlich hat eine hochkarätige Jury das Unternehmen faircheck als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität nominiert. Die Winners‘ Conference, das dazugehörige Event in Wien, fand zeitgleich mit dem ersten Tag der KONfairENZ statt.

KONfairENZ 2018 – Ereignisreiche Sonnentage in Oberösterreich

Abschluss der beiden KONfairENZ-Tage bildet das gemeinsame Mittagessen in der Villa Sonnwend am Freitag.

Nach einem ereignisreichen Donnerstag folgt am Freitagvormittag ein Workshop zur DSGVO mit Eva Kasper. Davor ein Exkurs zum Thema Steuern und Sozialversicherung mit Steuerberater Mag. Andreas Wallner. Wichtige Themen für alle Schadenregulierer bzw. Sachverständige von faircheck, denn eine selbstständige Tätigkeit erfordert das Nachkommen der Abgabepflichten und erweiterte Datenschutzmaßnahmen. Ein gemütliches Mittagessen, inmitten der Kulisse des Nationalparks Kalkalpen, bildet den Ausklang. Nach dem Mittagessen reisen die fairchecker in ihr jeweiliges Bundesland zurück. Ein persönliches Wiedersehen in einer großen faircheck-Runde wird es erst im Rahmen der Weihnachtsfeier in Graz-Stattegg wieder geben.

 

Hohe Kundenorientierung zahlt sich aus

Bei faircheck geht es Schlag auf Schlag: Gerade noch Finalist beim Staatspreis und Träger von fünf Sternen nach dem EFQM Excellence Modell, nun kommt die Auszeichnung zum servicestarken Schadendienstleister 2018 durch ServiceValue hinzu.

„Es war ein tolles Gefühl, als Finalist zum Staatspreis Unternehmensqualität gemeinsam mit ausgezeichneten Unternehmen auf der Bühne zu stehen,“ so Dr. Peter Winkler, CEO des österreichweit tätigen

Ehrungen Levels of Excellence: Recognised for Excellence 5 star mit Peter Winkler, CEO faircheck und Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen (c) www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger – Wien, Austria – 07.06.2018 – qualityaustria Winners Conference und Verleihung Staatspreis Unternehmensqualitaet im Studio 44.

Schadendienstleistungsunternehmens, „Jetzt geht es darum, das hohe Niveau zu halten und uns weiterhin kontinuierlich zu verbessern.“ Quality Austria führte nach der Bewerbung von faircheck Anfang des Jahres ein umfassendes Assessment durch. Ein Assessorenteam bewertet auf Basis des anerkannten EFQM Excellence Modells und der RADAR-Logik, die einzelnen Ergebnisse im Unternehmen und ermittelt so den unternehmensbezogenen Reifegrad. faircheck erhielt die maximal möglichen fünf Sterne, wurde in die Liste „Exzellente Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und schließlich von einer hochkarätigen Jury zu einem der 13 Finalisten für den Staatspreis Unternehmensqualität auserwählt. „Die in der Bewertung verwendete Radar-Logik von Quality Austria hat gezeigt, dass die kundenbezogenen Ergebnisse besonders stark ausgeprägt sind. Ein Hauptaugenmerk, an dem wir zukünftig intensiv weiterarbeiten“, versichert faircheck-CEO Dr. Peter Winkler. faircheck hat sich heuer von drei Sternen im Jahr 2017 auf fünf Sterne gesteigert.

Ausgezeichneter Service – auch für die Kunden der Auftraggeber

ServiceValue verleiht faircheck Gütesiegel für den servicestarken Schadendienstleister 2018

Wie wichtig Kundenorientierung für faircheck ist, zeigt beispielsweise der im letzten Jahr implementierte Kundenprozess via App (fairApp) und Desktopanwendung. Dieser informiert den Versicherungsnehmer über den Status der Schadenbesichtigung und stellt die Kontaktdaten der zuständigen Ansprechpartner bequem und DSGVO gerecht zur Verfügung. Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Mit fairApp haben wir die von den Kundinnen und Kunden vielfach geforderte Transparenz in den Schadenprozess der Versicherungen integriert.“ Ein Service, der auf mehreren Ebenen ankommt. Aktuell verleiht der deutsche Analysespezialist ServiceValue das Gütesiegel „servicestarker Schadendienstleister 2018“ an faircheck. Als weiterer Dienstleister aus Österreich erhält der heute internationale Wetterdienst UBIMET ein Service-Gütesiegel aus dem Hause ServiceValue.

Link zur offiziellen Presseaussendung via APA. 

 

faircheck fairpflanzt gemeinsam mit SOS Kinderdorf Stübing

Ende Mai macht sich ein kleines Team aus dem Headquarter von faircheck in Stattegg auf nach Stübing zum SOS Kinderdorf. Nach der Veranstaltung fairLesen gemeinsam mit der Kleinen Kinderzeitung im Juni 2016 und 2017 hat sich Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck, für dieses Jahr ein soziales Engagement überlegt, wo alle Mitarbeiter des österreichweit tätigen Unternehmens mitwirken können.

„Die Idee ist es, bei den Kindern das Miteinander und Füreinander zu fördern und mit ihnen gemeinsam eine Aufgabe zu lösen“, erzählt Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck. Diese Mini-Sozialprojekte von faircheck passieren neben dem Langzeitprojekt des Schadendienstleisters faircheck, mit dem Namen „WEITERfairWERTUNG von Wirtschaftsgütern“. Beim Langzeitprojekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ werden aus der laufenden Tätigkeit in der Begutachtung von Schadenfällen für österreichische Versicherungen, noch einwandfreie Waren, Geräte oder wiederverwertbare Materialien aus versicherten Sturm- und Hagelereignissen oder anderen Schadenereignissen an soziale Einrichtungen wie heidenspass, SOMA oder bbrz zur Weiterverwertung und Nutzung übergeben.

Gemeinsam fairpflanzen und verzieren 

Ein erstes Mini-Sozialprojekt fand im Mai 2018 gemeinsam mit dem SOS Kinderdorf Stübing statt. Das SOS Kinderdorf bat faircheck im Vorfeld an, Bäume, Naschpflanzen und Blumen zu besorgen und einige mit Erde befüllte Betonringe gemeinsam mit den Kindern zu bepflanzen. Neben Andrea Winkler war auch Oliver Fink, COO von faircheck, dabei, um mit den ungefähr zehn Kindern im Alter zwischen 8 und 12 Jahren, Leben in die Erde der sieben befüllten Betonringe zu bringen – und das noch vor dem Dorffest des SOS Kinderdorfs Stübing am 9. Juni. Die Kinder hatten eine große Freude beim gemeinsamen Einpflanzen mit faircheck und können das Ernten kaum erwarten, erzählt auch Nicole Kleinhappl vom SOS Kinderdorf: „Den Kindern hat es total gefallen und sie sind sehr stolz auf das Ergebnis. Gestern fragte mich ein Kind, ob es bereits einen Apfel für die Ernte reservieren kann.“ Andrea Winkler freut sich über die positive Resonanz des Projekts: „Wir waren so überrascht, wie aufmerksam die Kinder waren und wie sorgfältig und ernst sie das Gärtnern genommen haben. Wenn man vor Ort mit den Kindern gemeinsam arbeiten und Aufgaben lösen kann, hat man das Gefühl, dass es den Kindern sehr guttut.“ Jedes Kind hatte die Möglichkeit, sich beim Einpflanzen zu beteiligen. Die Betonringe erstrahlten am Ende zu kreativen Hochbeeten – bepflanzt und verziert von den Kindern.

Dies soll keine Einmalaktion bleiben, erklärt Andrea Winkler. Auch in Zukunft sollen Kinder in unterschiedlichen Lebensphasen in ihrer Kreativität gefördert und unterstützt werden und mit ihnen gemeinsam Aufgaben gelöst werden: „Unser Ziel ist es, mit faircheck viele Mini-Sozialprojekte ins Leben zu rufen, wo durch viele kleine Aktivitäten in Summe viele Kinder in allen Regionen Österreichs unterstützt werden können.“ Auch für Nicole Kleinhappel vom SOS Kinderdorf sind neben großen Projekten kleine Projekte ein Muss und ein wichtiger Weg von verantwortungsvollen Unternehmen, die Kreativität und ein Miteinander fördern möchten.

fairchecker segeln gemeinsam durch die Adria

Rund um das erste Maiwochenende traf sich eine Crew von faircheckern am Hafen von Split, um gemeinsam ein paar Tage quer durch die Adria zu segeln.

Am Programm stand unter anderem ein Ausflug in Omis am Fluss Cetina und der Naturpark Krka. Gesegelt wurde mit einmal mehr und einmal weniger Wind und ganz ohne Regen bis nach Makarska. Ein durch und durch schöner Segeltörn, bei dem die faircheck-Crew auch abseits des Tagesgeschäfts zeigte, wie gut Teamarbeit funktionieren kann. Nun starten wir voll motiviert in die intensivste Zeit des Jahres!

 

 

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Was Sie schon immer über den Datenschutz bei faircheck wissen wollten

Mit der in Kürze Geltung erlangenden DSGVO und den darin enthaltenen neuen Grundsätzen des Datenschutzes beschäftigen sich seit geraumer Zeit viele Unternehmen samt deren Kundinnen und Kunden. faircheck hat sich dem Datenschutz seit Unternehmensgründung verpflichtet. Die Grundsätze des bisher gültigen Datenschutzgesetzes DSG 2000 sind seitdem fixer Bestandteil der Geschäftsprozesse.

„Es werden nur jene Daten gespeichert, die für die Auftragserfüllung unbedingt erforderlich sind. In unseren Systemen haben wir eine Rollensystematik umgesetzt. Jeder Schadenregulierer bzw. Sachverständige sieht nur jene Fälle im System, die auch von ihm persönlich bearbeitet werden. Den Kunden können wir jederzeit nachvollziehbare Auskünfte über die Datenverwendung geben“, erzählt Dr. Eva Kasper, zertifizierte Datenschutzbeauftragte bei faircheck, über einige Datenschutz-Maßnahmen bei faircheck „außerdem werden alle Daten auf unseren Servern und nicht auf externen Cloud-Servern gespeichert.“

Die Dienstleistungen von faircheck werden vor allem im Umfeld von Versicherungen erbracht, wo laufend mit schützenswerten personenbezogenen Daten gearbeitet wird. Die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen wurden aus den faircheck-Systemen heraus getroffen. Diese werden auch zukünftig laufend getroffen bzw. die bestehenden Lösungen adaptiert. Die neuen Grundsätze des Privacy by Design & Privacy by Default, dem höchstmöglichen Datenschutzniveau, über Datenminimierung bis zu den bereits bestehenden Betroffenenrechten, hat faircheck im Zuge der DSGVO-Maßnahmen gefestigt.

Datenschutz ohne wenn und aber

Bereits seit dem Frühjahr 2017 werden die ersten Schritte zur Umsetzung der DSGVO getroffen. Das Verfahrensverzeichnis wurde erarbeitet, Systeme angepasst, laufend Infoveranstaltung besucht und mit Partnern und Dienstleistern die Aktivitäten zum Datenschutz abgestimmt und Awareness geschaffen. „Mit dem Förderprogramm von KMU digital haben wir weitere Spezialisten zum Thema ins Boot geholt“, erzählt Dr. Eva Kasper, die ihre Ausbildung zum zertifizierten Datenschutzbeauftragen am Wifi Anfang des Jahres 2018 absolviert hat. Mittlerweile wurden alle notwendigen Schritte gesetzt, um on- und offline den hohen faircheck-Datenschutzstandard weiterzuentwickeln.

Lesen Sie auch, welche Maßnahmen wir im Bereich Spam- und Virenabwehr gesetzt haben, um uns vor Hackern zu schützen.

Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018: Fünf Sterne für faircheck & Finalist Staatspreis

faircheck stellte sich einem umfassenden Assessment nach dem international bewährten EFQM Excellence Modell durch Quality Austria. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

faircheck wurde in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen. Nach dem EFQM Excellence Modell bedeutet das fünf Sterne, die faircheck aufgrund der anerkannten Unternehmensqualität führen darf. faircheck ist nun automatisch für den Staatspreis Unternehmensqualität qualifiziert. Mitte Mai wurde faircheck außerdem als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Das Event findet Anfang Juni in Wien statt. Bitte Daumen drücken. 

„Für uns ist es wichtig, immer wieder neue Herausforderungen zu suchen, um unser Unternehmen kontinuierlich zu verbessern. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis des Assessments“, resümiert Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, den Weg zur Fünf-Sterne-Bewertung und zur Listung als „Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018“. Die faircheck Schadenservice GmbH hat sich Ende 2017 zum zweiten Mal für den Staatspreis Unternehmensqualität beworben. Das zweistufige Bewerbungsverfahren umfasst eine Selbstbeschreibung der Organisation und ein Assessment durch Assessoren der Quality Austria im Unternehmen vor Ort.  Das Assessorenteam bewertet auf Basis des EFQM Excellence Modells die Stärken und Verbesserungspotenziale im Unternehmen. Für die Bewertung wurden international anerkannte Methoden und Werkzeuge verwendet und die Güte der Unternehmensqualität ermittelt. Im Vorjahr erzielte faircheck drei Sterne nach dem EFQM-Modell. „Im EFQM-Modell geht es weniger um Kennzahlen als um die Prozesse im Unternehmen, die letztendlich für Innovationen sorgen. Wir freuen uns sehr, dass wir uns von drei Sternen auf fünf Sterne verbessern konnten“, so Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck.

Ohne Fleiß kein Preis

Im Fokus des Assessments stehen Mitarbeiter, Prozesse, Produkte & Dienstleistungen sowie Partnerschaften, die Unternehmensstrategie, das Thema Führung und der Status und die Entwicklung der Schlüsselergebnisse des Unternehmens. faircheck erzielte die international anerkannte Auszeichnung „EFQM – Recognised for Excellence 5 Star“. Zudem wurde faircheck in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und ist als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Peter Winkler, CEO faircheck über die Vorteile das eigene Unternehmen einem Assessment durch Quality Austria zu unterziehen: „Aufgrund des Ergebnisses im Vorjahr konnten wir für die diesjährige Bewerbung zielgenauer arbeiten. In jedem Fall ist einiges zu tun, um ein solches Assessment zu bewältigen. Für jedes Unternehmen ist es wichtig, zu wissen, wo es steht. Quality Austria wendet ein System an, das hilft, sich auf die Schwächen zu konzentrieren und die Unternehmensprozesse kontinuierlich zu verbessern.“

Link zur offiziellen Presseaussendung

Erwähnung in den sozialen Netzen:

Berichterstattung im risControl online.

Berichterstattung in der Steirischen Wirtschaft.

Berichterstattung in der Printausgabe von risControl. 

Berichterstattung in der Woche. 

Berichterstattung Vorarlberg online. 

faircheck beim Schadenkongress in Leipzig – Videobegutachtung im Fokus

Der Messekongress „Schadenmanagement & Assistance“ der Versicherungsforen Leipzig gilt als Leitmesse der Branche und fand von 10. bis 11. April in Leipzig statt. Über 1.300 Teilnehmer waren vor Ort, um sich über aktuelle Trends zu informieren und mit Branchenkollegen zu diskutieren. faircheck war wie gewohnt dabei.

Künstliche Intelligenz als zukünftiger Problemlöser.

Das diesjährige Programm umfasste Themen aus den Bereichen Digitalisierung & Prozesse, Mobilität, Sachversicherung, Personenschadenmanagement, Schadenstrategie, Recht & Cyber. Bereits mehrere Versicherer berichteten über den Einsatz von Videoschadenbegutachtung und deren Vorteile. Ulrich Rieger (Generali Deutschland) sprach in seiner Keynote u.a. über die innovativen Lösungen aus der Videoschadenbegutachtung und über innovative Hagelscanner für Massenregulierung von Hagelschäden im Kfz-Bereich. Beides eröffnet Einsparungspotenziale und wird vermehrt genutzt. Eine weitere Keynote kam von Sascha Herwig (ELEMENT Insurance AG), der das Geschäftsmodell der digitalen Whitelabel-Lösungen von ELEMENT vorstellte. Besonders spannen war die Keynote von Götz Schartner „Hacking as the new way of life?“ Götz Schartner zeigte anschaulich, welche Herausforderungen das Digitalisierungszeitalter durch Sicherheitslücken von IT-Systemen und -Programmen für Unternehmer bereit hält.

Resümee von Peter Winkler, CEO faircheck, zum Schadenkongress 2018: „Viel Information, Innovation und Transformation dieses Jahr in Leipzig. Wir haben vor Ort mit Branchenvertretern permanent Gespräche geführt. Auch nächstes Jahr sind wir wieder dabei.“

 

 

faircheck verbessert nochmals die Spam- und Virenprogramme

Optimierung der Abwehr von Malware durch Sandbox-Technologie

Ergänzend zu den bereits bestehenden, sehr intensiven IT-Schutzmaßnahmen, hat sich faircheck entschlossen, weitere Maßnahmen zu setzen. Mit dem Anbieter IKARUS Security Software GmbH, einem österreichischen Provider im Spam- und Virenabwehr, arbeitet faircheck schon jahrelang zusammen. Nunmehr konnte die neue Technologie IKARUS Advanced Persistent Threat eingeführt werden, die zusätzlich durch Sandbox-Technologien das Öffnen von Malware verhindern soll.

Warum also zusätzlich eine andere Technologie: Sandboxes? Diese Frage hat faircheck Ikarus vor dem Kauf gestellt. „Wie jede Technologie, hat auch unsere Scan Engine ihre Grenzen. Auch wenn die Anzahl der im mail.security CS ohne Sandbox unerkannten Malware-E-Mails in nur kleinem Promillebereich variiert und mit 0 und circa 1.500 pro Tag im Vergleich zu insgesamt 18 Millionen geprüften E-Mails pro Tag sehr gering ausfällt, ändert sich diese Sichtweise, wenn man als Kunde nur ein einziges durchgelassenes E-Mail bekommt und ein Mitarbeiter dieses unglücklicherweise doppelklickt. Daher haben wir nach einer ergänzenden Technologie gesucht, welche uns ermöglicht, auch noch diesen Promillebereich auszumerzen. Besonders anspruchsvollen und sicherheitsbewussten Kunden können wir dadurch noch mehr Sicherheit bieten.“
Dr Peter Winkler, CEO von faircheck: „Wir sind damit in der Lage, unseren Kunden eine zusätzliche Sicherheit zu bieten und die Möglichkeit einer Betriebsunterbrechung nochmals zu reduzieren. Das war uns das Investment Wert!“
Details zu dieser Technik entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.