Die Anwendungen von faircheck im Überblick – Teil 1: Die fairApp

In der Serie „Die Anwendungen von faircheck“ möchten wir über die innovativen Schadenprozesse von faircheck informieren. Im ersten Teil informieren Peter Winkler, CEO faircheck, und Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen, über die Funktionen der fairApp für Schadenexperten und VersicherungsnehmerInnen bzw. Anspruchsteller. 

Die fairApp ist eine Anwendung, die sowohl von den Schadenexperten als auch von den Versicherungsnehmern / Anspruchstellern verwendet werden kann. Die Schadenexperten finden darin den Überblick über die zu bearbeitenden Schadenfälle, die Kontaktdaten und alle Aktdetails vor. Ebenso ist es möglich, rasch Auftragnehmer und Kunden anzurufen oder eine Route zu planen. Darüber hinaus dient die fairApp als Kalkulationstool für die Schadenkalkulation und die Ablöse wird erleichtert. Fotos, die vom Tablet oder Smartphone gemacht werden, können direkt in die Anwendung gespeichert werden und stehen für den Besichtigungsbericht zur Verfügung.
2018 wurde die Funktionalität der fairApp erweitert. Seitdem schafft diese auch für den Versicherungsnehmer einen Nutzen. Der Kunde (Versicherungsnehmer / Anspruchsteller) hat den Vorteil, dass er sofort sieht, in welchem Status sich der Besichtigungsprozess befindet. Eigene Fotos können vom Kunden selbstständig hochgeladen werden. Eine schnelle Kontaktmöglichkeit mit dem Schadenexperten ist gegeben. Natürlich ist die Anwendung auch für den Desktop verfügbar. Erfahren Sie mehr im Video. 

Die fairApp steht im iTunes Store und im Google Play Store zum Download bereit. 

 

Coronavirus, schwere Unwetter, viele Schadenereignisse: Die Herausforderungen des Jahr 2020 in der Schadenregulierung mit Robert Goliasch

Die Unwetter in Österreich sind im Sommer 2020 sehr intensiv und erinnern an die Jahre 2012 und 2015, wo es unter anderem in Kärnten und der Steiermark zu massiven Schäden aufgrund von Wetterextremen kam. Bei faircheck hatten die Schadenregulierer alias Schadenexperten damals wie heute kaum Zeit für Sommerurlaube, denn die Schadensituation erfordert rasches Handeln und Unterstützung für die Betroffenen. Wir haben mit faircheck-Schadenexperten Robert Goliasch über diesen besonderen Sommer in der Coronazeit gesprochen.

Das Besondere an 2020 ist, dass neben den Herausforderungen, die das Coronavirus mit sich bringt, Wetterkapriolen an einzelnen Hotspots in Österreich ihre Auswirkungen zeigen. Die faircheck Schadenexperten haben mehr zu tun als üblich. Die von UBIMET veröffentlichte Blitzdichte in Österreich für Juli 2020 zeigt, dass Ober- und Niederösterreich sowie die Steiermark die Bundesländer mit der höchsten Blitzaufkommen pro Quadratkilometer sind. Robert Goliasch ist als Schadenregulierer bzw. Schadenexperte bei faircheck vorwiegend in Wien, aber auch im Pongau, Lungau, Murtal und im Ennstal im Einsatz. Aufgrund der Unwetter in Oberösterreich erledigt er dieses Jahr auch reihenweise Schadenregulierungen im gesamten Innviertel, Salzburg und dem Seengebiet, also direkt in den Hotspots 2020, wofür er in den letzten 4 Monaten 31.000 Kilometer zurückgelegt hat. Robert Goliasch über den Arbeitseinsatz der fairchecker im Sommer 2020: „Mit Juni ist es losgegangen. Aufgrund des Hagel- und Unwetterausmaßes hecheln wir derzeit ein wenig. In Oberösterreich sind die Betroffenen allerdings sehr mitwirkend und können sich zum Großteil nach den vorgeschlagenen Terminen zur Schadenregulierung richten. Zusätzlich sind die Oberösterreicher in einem sehr hohen Maße ablösebereit. Von 80 Schäden, die ich besichtigt habe, hatte ich ungefähr 60 Ablösen in Oberösterreich.“

Blitzdichte Juli 2020, Quelle UBIMET

Oberösterreich ist 2020 von den Unwettern besonders betroffen

Seit Mitte April ist Robert Goliasch jede Woche in Oberösterreich unterwegs. Hausruck und Kobernaußerwald, die Gegend rund um Braunau und Schärding sowie Obernberg am Inn zählen zu den Hotspots der vergangenen Unwetter. Robert Goliasch erzählt: „Manche Häuser sind komplett kaputt, andere haben optische Schäden. Bei einem Bauern, bei dem ich besichtigt habe, hat jedes Dach einen Schaden.“ Auf den Sachverständigen bis zum Einschreiten von Unwetterauswirkungen warten müssen Versicherungsnehmer übrigens nicht. „Viele Betreuer sagen ihren Kunden, dass sie keine Maßnahmen setzen dürfen, solange der Sachverständige nicht da war. Das ist allerdings nicht korrekt. Als Versicherungsnehmer habe ich einer Schadenminderungspflicht nachzukommen. Da kämpfe ich immer wieder und versuche, gordische Knoten zu lösen.“

Gute Organisation ist das A und O von Schadenexperten

Robert besichtigt am Tag bis zu 9 Schäden bei unterschiedlichen Versicherungsnehmern. Bei Unwetterereignissen sind dazu meist umfassende Berichte erforderlich, die verfasst werden müssen. Als erfahrener Sachverständiger mit 30 Jahre Erfahrung ist Robert Goliasch top organisiert. Eine Mitarbeiterin unterstützt ihn beim Verfassen der Berichte. So hat er den Vorteil, sich auf die Besichtigungen, Kalkulationen und die finale Berichtsbearbeitung konzentrieren zu können. „Wenn es gut geht, dann finalisiere ich in 2 Stunden 10 Berichte“, erzählt der Profi.

Trotz Corona keine Zeit zum Däumchen drehen

Die Coronazeit hielt für Robert nur bedingt eine Verschnaufpause bereit. Zur Besichtigung von Schäden kam in der Lockdown-Phase vermehrt VEX Videobegutachtung zum Einsatz. „Zu Beginn der Lockdown-Zeit war ich einmal froh, dass ich Berichte schreiben konnte. Dann ist mir aber eh schon bald wieder langweilig geworden und ich begann unter Einhaltung aller erforderlichen Maßnahmen (VEX-)Termine zu vereinbaren. In der Lockdown-Phase hat VEX sehr klaglos funktioniert.“, erzählt Robert Goliasch.

VEX unterstützt bei einfachen Schäden

Dort, wo es möglich ist, setzt Robert Goliasch zur Begutachtung Videoexpertise (VEX) ein. Bei komplexen Unwetterschäden kommt VEX aber nicht zum Zug. Bei einfachen Sturm- und Haushaltsschäden oder Glasbruch schon. „Ab einer gewissen Komplexität tut man dem Versicherer und dem Versicherten nichts Gutes, wenn man VEX einsetzt. Haushaltsschäden, beispielsweise, wenn eine Küchenzeile feucht ist oder ein Glasbruch und einfache Haftpflichtschäden bis zu € 1.000 können mit VEX sehr gut abgewickelt werden.“ Robert erzählt von einem Lokal, das aufgrund eines Unwetters verwüstet worden war. Der Versicherungsnehmer hatte bei Schadenmeldung bereits alles wieder instandgesetzt. Die Versicherung beauftragte die Plausibilitätsprüfung. „In dem Moment, wo Dächer besichtigt werden müssen, optische versus funktionale Schäden beurteilt werden sollen oder eine Plausibilitätsprüfung vorzunehmen ist, da ist VEX schwer einsetzbar.“

In Zukunft mehr Schadenereignisse durch Unwetter

Die Unwetterintensität wird aus seiner Sicht auch in den kommenden Jahren kaum abnehmen: „Ich glaube, im Allgemeinen werden wir noch schön schauen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in den nächsten Jahren im Durchschnitt weniger Schadenereignisse geben wird. 2015 in Kärnten hatten wir ein kumuliertes Ereignis mit vielen Schadenfällen. Jetzt sind immer wieder mehrere Hotspots betroffen.“

Mehr über das Team an faircheck Schadenexperten erfahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

faircheck erhält 2020 6 Sterne für die Unternehmensqualität

Die Unternehmensqualität von faircheck wird 2020 mit sechs Sternen nach EFQM durch Quality Austria ausgezeichnet. Damit gewinnt faircheck einen Stern gegenüber 2019 und wird abermals in die Liste der Exzellenten Unternehmen Österreichs aufgenommen. 

2020 ist ein aufregendes Jahr. Die Corona-Krise erschüttert große Teile der Wirtschaft weltweit. Die Resilienz von Organisationen steht auf dem Prüfstand wie nie zuvor. Jedoch können Krisen Stärken offenbaren. So nutzt auch faircheck das Krisenjahr. Trotz Corona-Jahr stellt sich der österreichweit agierende Schadendienstleister das vierte Jahr in Folge dem Assessment durch Quality Austria. 2018 und 2019 hat faircheck mit 5 Sternen nach EFQM bereits Top-Ergebnisse erzielt. Die Unternehmensqualität von faircheck konnte 2020 abermals gesteigert werden. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, über die Motivation, das vierte Jahr in Folge die Unternehmensqualität überprüfen zu lassen: „Organisationen mit hoher Unternehmensqualität erzielen dauerhaft herausragende Leistungen, was für unsere Auftraggeber und andere Stakeholder wichtig ist.“ Im Ergebnis erhält faircheck 6 Sterne und wird in die Liste der Exzellenten Unternehmen Österreichs 2020 aufgenommen. Peter Winkler: „Mit einem Ergebnis von 650 bis 700 Punkten konnten wir die Punktebewertung weiter steigern und das im Corona-Jahr. Wir sind dankbar, ein so tolles Team an Mitarbeitenden und Schadenexperten zu haben, die das ermöglichen.“ Ab sofort trägt faircheck die international anerkannte Auszeichnung „Recognised by EFQM 6*“.

Neues Bewertungsmodell 2020

Das zur Bewertung von Quality Austria herangezogene EFQM Modell durchlief einen umfassenden Veränderungsprozess, der Ende 2019 abgeschlossen werden konnte. 2020 kommt erstmals das neue Modell zum Einsatz. „Dem EFQM Modell 2020 liegt eine völlig neue Systematik zugrunde und daher sind wir besonders stolz, ein so tolles Ergebnis erzielt zu haben“ erzählt Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, die den Einreichungsprozess von faircheck abgewickelt hat, „Ein besonderer Schwerpunkt wird mit dem neuen Modell auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt.“ An der Weiterentwicklung des EFQM Modells, das im Oktober 2019 neu veröffentlicht wurde, haben laut Quality Austria fast 2.000 Change Experten und Führungskräfte aus über 60 verschiedenen Organisationen mitgewirkt. Nach der schriftlichen Einreichung folgt das Assessment vor Ort beim Unternehmen. Die Assessorenteams bewerten die Organisationen mit dem EFQM-Diagnosetool der RADAR Logik, welches die Ausrichtung und Realisierung als auch die Ergebnisse eines Unternehmens qualitativ und quantitativ betrachtet.

Mehr zu Quality Austria. 

 

faircheck Talk mit Markus Rosenbaum, Foren Leipzig, über Corona und die Zeit „danach“

Markus Rosenbaum ist geschäftsführender Gesellschafter der Foren Leipzig und erzählt im Interview mit Peter Winkler, CEO faircheck, über die Herausforderungen, die die Coronakrise an die Versicherungsforen Leipzig gestellt hat. Gemeinsam sprechen sie über eine mögliche Plattform für zukünftige Schadenexperten.

Auftrag Nummer 150.000 für faircheck

2020 feiert faircheck nicht nur das 15-jährige Marktbestehen. Am 1. Juli konnte der hundertfünfzigtausendste Auftrag verzeichnet werden.

Das feurig festliche Event zum 15-jährigen Marktbestehen von faircheck fand im Februar 2020 in Stattegg statt. Seitdem ist viel passiert. Heute können wir wieder etwas sehr Positives berichten.

Am 1. Juli war es soweit. faircheck überschritt die 150.000er Grenze an Aufträgen zur Schadenregulierung seit Unternehmensgründung im Jahr 2005. Peter und Andrea Winkler, CEOs faircheck, sind begeistert und bedanken sich beim gesamten Team für den Einsatz:

„Es ist ein schönes Gefühl in 15 Jahren 150.000 Aufträge erhalten zu haben und dies kontinuierlich gesteigert zu haben! Ein besonderer Dank gilt allen Schadenexperten und dem Backoffice-Team vor Ort in Stattegg!“

Verantwortlich für die „runde“ Auftragszahl war ein Leitungswasserschaden, den die Helvetia Versicherung an faircheck zur Schadenregulierung übermittelte. Helvetia Versicherung und faircheck verbinden eine langjährige Partnerschaft.

Stefan Hackl, Teamleiter Schadenservicecenter Helvetia Versicherung AG, freut sich mit faircheck:

„Gratulation; das ist schon eine stolze Zahl! Freut mich auch, dass wir diesen „Runden“ geschafft bzw. ausgelöst haben.“

CEO der Helvetia Versicherungen AG, Thomas Neusiedler, war bei der 15-Jahr-Feier im Februar als Keynote-Speaker vor Ort und stand auch in unserer fairmedia für ein Interview zur Verfügung.  Letzteres können Sie auf unserer Website nachlesen oder Sie bestellen sich ein Exemplar unseres Kundenmagazin kostenlos.

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Thomas Leitner wird Chef-Sachverständiger bei faircheck

faircheck Schadenexperten in Österreich werden ab September intensiver unterstützt und kompetent betreut.

Wie viele Unternehmen nutzte auch faircheck die Zeit des Lockdowns, um generell alle Prozesse und Positionen zu überdenken, nahm aber auch das 15-jährige Marktbestehen zum Anlass, um Potenziale sichtbar zu machen. Unter anderem wurde das Stellenprofil eines Chef-Sachverständigen ausgeschrieben. Dieser übernimmt die laufende bau- und kalkulationstechnische Betreuung aller Schadenexperten in Österreich. Nach einigen kompetenten externen Bewerbern erhielt die Geschäftsführung die Bewerbung eines faircheckers für die Position. Thomas Leitner wird ab 1. September 2020 Chef-Sachverständiger für faircheck. Peter & Andrea Winkler, CEOs der faircheck:

„Wir haben eine Entscheidung treffen können, die uns mit Freude erfüllt. Thomas Leitner wird intern und extern als menschlicher und kompetenter Partner sehr geschätzt.“

Ing. Thomas Leitner ist EU zertifizierter Sachverständiger für Gebäudeschäden und seit 2009 bei faircheck als Schadenexperte tätig. Im Bereich von faircheck Immoservice ist er bis dato überdies als zertifizierter Gebäudesicherheits- und Sichtprüfer nach ÖNORM B1300 und B1301 für Hausverwaltungen und Private im Einsatz. Thomas Leitner über seine Bewerbung als Chef Sachverständiger:

„Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht oder auf die leichte Schulter genommen. Letztendlich ist sie mir aber doch leichtgefallen.“

Schadenexperten werden professionell unterstützt

Als Chef-Sachverständiger wird der in Tirol lebende gebürtige Steirer nun für den Bereich mobile Schadenregulierung in ganz Österreich zuständig sein. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählt nicht nur die Betreuung bestehender Schadenexperten alias Schadenregulierer, sondern ebenso der Aufbau von neuen Schadenexperten in allen Regionen Österreichs. Ein dynamisches Leistungsprofil wie das von faircheck verlangt erweiterte Skills. Das Berufsbild des Schadenregulierers veränderte sich über die Jahre zu jenem des Schadenexperten, der ein hohes Maß an Flexibilität, Lern- und Veränderungsbereitschaft mitbringt und den es gut zu unterstützen gilt.

„Gerade die neuen Schadenexperten, von denen derzeit einige in Aussicht sind, brauchen von Anfang an eine gute Betreuung, um in das faircheck System einzutauchen. Außerdem finde ich es auch nicht übel, für „uns“ Schadenexperten/Schadenregulierer/fairchecker einen Ansprechpartner zu haben.“, hält Thomas Leitner fest.

Link zur offiziellen Presseaussendung.

Es berichteten:

risControl

Versicherungsjournal

AssCompact

DerInstallateur

Mehr zum Thema Schadenexperte erfahren.

 

Welche positiven Entwicklungen Corona für faircheck und deren Kunden bereithält

Aktuell startet das Team faircheck in ganz Österreich wieder gut durch. Technische Lösungen wie VEX Videobegutachtung werden seit Corona gerne genutzt. Daneben ist die Beliebtheit von Homeoffice-Arbeitsplätzen seit der Krise stark gestiegen. Über diese Entwicklungen und die Adaptierung der technischen Infrastruktur berichten wir im nachfolgenden Kurzbeitrag.

Corona hat in vielen Unternehmen die Arbeitsweise und den Einsatz von Technik verändert. So auch bei faircheck. Die Technik zur Videobegutachtung gibt es bei faircheck schon seit 2014. In der Corona-Zeit war die Möglichkeit, Schäden ohne persönlichen Vor-Ort-Kontakt zu begutachten, sondern mit der Begutachtungsapp fairVEX für unsere Auftraggeber und deren Versicherungsnehmern außerordentlich hilfreich. Durch die jahrelange Erfahrung konnten wir die Technik außerdem bei unterschiedlichen Schadenarten sehr effektiv einsetzen.

Die fairVEX Videobegutachtungsapp gewährleistete Schadenregulierung in der Corona-Zeit

Unsere Backoffice-MitarbeiterInnen nehmen aktuell sehr intensiv die bereits vorher bestehende Homeoffice-Möglichkeit in Anspruch. Dies wird von der Geschäftsführung weiterhin unterstützt und forciert. Die dadurch gewonnene persönliche Flexibilität ist für alle fairchecker wertvoll. Das Miteinander im Büro in Stattegg passiert zur Zeit noch in Teams, um die Aufrechterhaltung des Betriebes bei potenziellen Corona-Fällen zu gewährleisten. Erste Teammeetings finden wieder statt und das Wiedersehen macht noch mehr Freude als davor. Und wie sieht es bei der Schadenbegutachtung aus? Die Schadenexperten sind intensiv und kundenorientiert im Einsatz und sowohl über VEX Videobegutachtung als auch persönlich vor Ort beim Kunden, um Schäden zu regulieren. Letzteres passiert weiterhin auf Abstand und mit Schutzmasken.

Der Zeit voraus

Neben der gesamten IT wurde auch die Klimaanlage im Headquarter wieder auf Vordermann gebracht.

Wir haben die Zeit im nur vereinzelt besetzten Büro gut genutzt, um die IT vollständig zu erneuern bzw. zu überarbeiten. Mit den aktuellen Softwareversionen und der Hardware Ausstattung sind wir nun noch „schneller“ für unsere Kunden da. Unsere Klimaanlage wurde vollständig gewartet und ist bereit für einen heißen Sommer.

Für einen arbeitsreichen Sommer sind wir also auch im Headquarter gerüstet. Übrigens: Für die vielen Schutzmasken haben wir eine sommerlich erfrischende alternative Einsatzmöglichkeit gefunden (siehe Beitragsbild).

 

Wie New Players und digitale Prozesse das Profil des Schadenexperten formen

Die Schadenregulierung verändert sich ebenso wie viele andere Bereiche in der Versicherungsbranche durch die Digitalisierung. In erster Linie geht es um transparente und unkomplizierte Prozesse, die den Erwartungshaltungen der Versicherungsnehmer und -nehmern entgegenkommen. Das erfordert neues bzw. ein erweitertes Knowhow von Sachverständigen in der Schadenregulierung. Das Profil des Schadenexperten ist geboren.

„Große digitale Player setzen den Maßstab für Kundenzentrierung. InsurTechs knüpfen an deren Beispiele an. Eine Situation, die etablierte Versicherer zunehmend unter Druck setzt, denn diese sind gefordert, das Kundenerlebnis im Schadenfall zu verbessern“, so Oliver Fink. Als COO verantwortet er das operative Geschäft bei faircheck. „Speziell im Schadenfall – at the Moment of Truth – kann der Versicherer seine Stärke beweisen und den Kunden an sich binden. faircheck sieht sich dabei als starker Partner. Nicht nur in der klassischen Besichtigung, sondern auch in der gemeinsamen Entwicklung digitaler, kundenorientierter Prozesse.“ Seit 2019 unterstützt faircheck unter dem Titel ‚Practice4Professionals‘ verstärkt mit seiner Branchen-Expertise und Ressourcen, um innovative Ergebnisse zu erzielen. „Digitalisierung verändert die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Auftraggebern. Um das angesprochene Kundenerlebnis zu erzeugen, ist es notwendig, Prozesse unternehmensübergreifend aufzusetzen und sich stärker als zuvor zu vernetzen“, meint Oliver Fink.

Schadenregulierung wird digitaler

Automatisierte Prozesse, wie etwa der Kundenprozess von faircheck, unterstützen die von Kunden geforderte Transparenz in der Schadenfallbearbeitung, bei gleichzeitig hoher Datensicherheit. „Die Kundinnen und Kunden unserer Auftraggeber möchten mehr und mehr in die Prozesse involviert werden, über den Status Bescheid wissen und eine gewisse Kontrollfunktion ausüben“, erklärt Oliver Fink die digitalen Weiterentwicklungen bei faircheck, die einen entscheidenden Mehrwert für Versicherungsnehmer schaffen. Um Fahrtwege und Kosten zu sparen, wird bereits seit 2014 von Schadenexperten die Videobegutachtung bei faircheck eingesetzt. Mit VEXPress wurde diese in puncto Schnelligkeit und Einfachheit weiterentwickelt. „Aufseiten der Auftraggeber konnten wir außerdem unter dem Titel ‚Claims Cost‘ im letzten Jahr ein Big-Data-Projekt starten, wo wir Datenmaterial zu Schadenfällen der letzten 10 Jahre zusammengetragen haben“, erzählt Oliver Fink über das wertvolle Management-Tool. „Auf Basis der Claims Cost Datenbank gelingt es, Schadenfälle zu plausibilisieren und zu bewerten.“

Digitalisierung verändert Skills und schafft das Job-Profil Schadenexperte

Ein dynamisches Leistungsprofil wie das von faircheck verlangt erweiterte Skills. Das Berufsbild des Schadenregulierers verändert sich zu jenem des Schadenexperten. Dem faircheck Campus kommt eine wesentliche Bedeutung beim ‚Skill Building‘ zu: „Die skizzierten Entwicklungen verlangen ein hohes Maß an Flexibilität, Lern- und Veränderungsbereitschaft aller fairchecker. Wir versuchen diese Entwicklung in erster Linie durch unseren hauseigenen faircheck Campus zu unterstützen, wo auch externe Sachverständige und Schadensachbearbeiter Zugang haben“, so Oliver Fink. Themenbereiche der Versicherungstechnik, der Bautechnik bzw. die effiziente Handhabung von digitalen Tools werden in kompakten Vortragseinheiten vermittelt, um die Teilnehmenden up to date zu halten. Zusätzlich zu Face-to-Face-Coachings und Seminaren in ganz Österreich unterstützen Webseminar und Skype-Meetings den raschen und effektiven Wissensaustausch. Oliver Fink ist überzeugt: „Alle Entwicklungen in Summe schaffen dieses spannende Job-Profil ‚Schadenexperte‘. Das zeitgemäße Profil unterstützt die Suche von Bewerberinnen und Bewerbern nach neuen Perspektiven am Arbeitsmarkt.“

 

Thomas Neusiedler, CEO Helvetia, im Interview: Wie Digitalisierung und Automatisation die Branche verändern wird

Veränderte Erwartungshaltungen von Versicherungsnehmern sowie Digitalisierung und Automatisation prägen die Branche. Im Interview erzählt Thomas Neusiedler, CEO Helvetia Österreich, wie er die (Weiter-)Entwicklung der Branche sieht und gibt Einblicke in seinen Werdegang und seine Ziele als CEO.

Wie haben Sie die Veränderung und die Entwicklung der Versicherungsbranche in den letzten 15 Jahren erlebt?

Thomas Neusiedler: Da möchte ich ein wenig weiter ausholen: Die Helvetia ist 160 Jahre alt und hat Weltkriege und Umstellungen von Regierungsformen überlebt. Da mögen 15 Jahre sehr kurz wirken. Allerdings sind wir mittendrin in einer deutlichen Umstellung des Berufslebens in Richtung Automatisierung und Digitalisierung, was man in den letzten zwei bis drei Jahren extrem gemerkt hat. Man sieht nun einen deutlich stärkeren Regulierungsansatz in den Versiche-rungen. Weiters hat sich die Ergebnissituation im Bereich Leben deutlich verändert, dies betrifft auch mittelbar den Nicht-Lebensbereich. Natürlich hat sich auch der Druck, Geld zu verdienen, ausgeprägt. So ist eine Professionalisierung im Nicht-Lebensbereich eingetreten, was im Endeffekt dazu führt, dass man schaut, wo man schlank wird und schlank bleiben kann.

Welche Anforderungen hat der Kunde heute im Vergleich zu vor 15 Jahren und inwieweit kann die Helvetia das bereits erfüllen?

Ich persönlich denke, dass sich die Kundenstruktur nicht so drastisch verändert hat. Im Gegensatz dazu hat sich das Vermittlerverhalten stark gewandelt. Hinzu kommen die neuen Anforderungen an Online-Versicherungen, die mich an den sprichwörtlichen Dornröschenschlaf erinnern: Innerhalb der Branche wird das The-ma heiß diskutiert, aber so richtig große Marktanteile haben wir online nicht – weder bei uns im Haus, noch am Markt. Aber in Wahrheit wissen wir nicht, was das Dornröschen hinter der Dornenhecke gemacht hat. Hat es wirklich geschlafen oder doch gearbeitet, bis es sich entschieden hat, wieder zu erscheinen? Ich glaube, eine zeitgemäße Agilität ist wichtig, sodass man als Versicherung wendig bleibt und schnell neue Produkte online bewirtschaften kann. Wartezeiten von bis zu zwölf Monaten für völlig neue Versicherungsprodukte sind existenzbedrohend, wenn Online-Szenarien von heute auf morgen umgesetzt werden.

In Österreich haben Versicherer gegenüber Deutschland überhaupt keine Marktanteile online. Ist das auch ein Servicethema?

Die Jungen und deren attestierten Wunsch nach Online-Produkten haben wir im Blick, allerdings fallen sie noch kaum ins Gewicht. Der Rolle des klassischen Versicherungsvermittlers bleibt unangefochten wichtig. Häufig wird das erste Auto von Eltern oder Großeltern verschenkt, die gleichzeitig die Versicherung für sie abschließen. Damit ist die Kaufentscheidung der ersten Stunde also nicht bei den jungen Leuten selbst, sondern bei den Vorgenerationen. Wir bemerken allerdings, dass es vor allem bei den Jungen eine andere Erwartungshaltung gibt. Wenn ich heute eine E-Mail schreibe, so erwarte ich mir, dass ich in 48 Stunden eine Antwort bekomme – zum Beispiel im Schadenfall, um einen Besichtigungstermin auszumachen. Vor 15 Jahren oder noch früher, als ich das erste Mal in die Versicherungswelt hineingeschnuppert habe, da war das alles noch ganz anders. Die Erwartungshaltung gegenüber der Geschwindigkeit ist demnach eine ganz an-dere, und da sind wir sicher noch nicht am Ende angelangt.

Wenn wir an die zukünftige Strategie der Helvetia denken, inwieweit werden da künstliche Intelligenz oder neue Softwarelösungen in der Schadenbegutachtung eine Rolle spielen, um für den Kunden schneller Lösungen zu erzielen?

Wir sind sehr stolz darauf, dass wir innerhalb von 48 Stunden ungefähr 80% unserer Schäden erstbearbeiten können. Besonders spannend ist, dass wir mit Me-thoden aus dem Bereich Robotics experimentieren und Sparten, die wir schnell abwickeln können, – zum Beispiel Glasbruchschäden oder Beratungsrechtsschutz – mit einer Form von Automatisierung zu bearbeiten. Das funktioniert überall dort, wo die Schadensstrukturen sehr homogen sind. Ich würde daher eher von einer Automatisierungsstrategie reden, als von einer Künstliche-Intelligenz-Lösung, weil ich glaube, dass das heute noch sehr vermischt wird. Der Schadensprozess als solcher ist für uns ein gewaltiger Hebel, bei dem wir sagen, dass wir mit Automatisierung und mit intelligenten technischen Lösungen schlank bleiben. Ich möchte absichtlich nicht sagen „schlank werden“, denn das ist in unserem Haus definitiv mit unseren Mitarbeitern ausgesprochen: Wir wollen mit der bestehenden Belegschaft die Wachstumsszenarien für die nächsten fünf Jahre entwickeln und realisieren.

Wie wird sich die Arbeitsweise der Mitarbeitenden ändern, und wie bereitet man diese darauf vor?

Entgegen der öffentlichen Darstellung muss man den Menschen gegenüber ehrlich sein, dass es sehr wohl einen gewissen Druck gibt. Wer gewillt ist, sich weiterzuentwickeln, braucht allerdings keine Angst zu haben! Die Herausforderung, die wir haben, ist unsere Mitarbeitenden bei diesen Schritten zu begleiten. Das machen wir gerne und ich sehe unser Bekenntnis dazu als wichtigen Punkt für eine gelungene Unternehmenskultur, die Mitarbeitende wiederum zu Höchstleis-tungen motivieren kann.

Ist die Helvetia-Akademie ein Kanal, der diesen Prozess unterstützen soll?

Die Helvetia-Akademie richten wir sehr stark in die Richtung des Außendienstes. Die operativen Leute werden am Arbeitsplatz versorgt. Die Herausforderung, die ich aber sehe, ist, dass wir bewusst ein dezentrales System umsetzen. Damit unterscheiden wir uns stark von den Branchengrößen, die über die letzten 10 Jahre stark auf Zentralisierung gesetzt haben. Hier spielt uns auch der Zeitgeist in die Karten: Mittlerweile gibt es so viele technologische Möglichkeiten, dass es vollkommen egal ist, ob unsere Mitarbeitenden in Wien, Graz oder woanders tätig sind. Die Arbeit wollen wir zu den Menschen bringen, und nicht umgekehrt. Da brauchen wir aber auch Antworten, wie wir qualifizieren und wie wir unsere Qualität auch bei räumlicher Distanz halten können.

Studien beleget, dass der Versicherungsnehmer immer autarker werden möchte. Welche Rolle spielt das Thema EDV bzw. IT in der Helvetia, um das zu unterstützen?

EDV und Versicherungen sind ein leidiges Thema. Die zusätzliche Ministerin von Digitalisierung hat vor geraumer Zeit gesagt, dass von österreichischen Banken nicht viel außer EDV überbleiben wird. Ich glaube, man könnte diese Aussage auch auf Versicherungen übertragen. Von diesem Standpunkt ausgehend muss man bejahen, dass das EDV-Thema sehr zentral sein wird. Dem muss man sich stellen. Versicherungen wird es meiner Meinung nach auch in 50 Jahren noch geben, aber die Spielregeln werden sich auf jeden Fall geändert haben. Der technische Eingangsweg des Kunden zum Versicherer wird die Visitenkarte sein. Es geht um Lösungen, die beim Kunden präsent sind.

Wie sieht ihre Strategie in Bezug auf die Einbindung von InsurTechs zur Bereitstellung von Services aus?

Also sehr direkt gesagt, habe ich noch sehr wenig InsurTechs gesehen – vor allem in Österreich nicht, – die mich so begeistert haben, dass ich als Versicherer beeindruckt bin. Ich glaube, dass Insur-Techs und Startups eine gute Lösung sein können und auch sein werden, weil sie zum Beispiel viel mehr Agilität mitbrin-gen können als Versicherer mit 3.000 Angestellten. InsurTechs können auf eine gewisse Art und Weise zu Partnern von Versicherungen werden.

Wie haben sich die Anforderungen an die Versicherungsdienstleister in den letzten Jahren verändert?

Ich glaube, dass es auf Dienstleister-Seite eine Professionalisierung gab. Vor 15 bis 20 Jahren gab es vorwiegend Ein- oder Zweimannbetriebe. Aktuell werden die Mittleren und Großen eher stärker, und die Kleinen werden wahrscheinlich tendenziell verschwinden. Der Regulator spielt mit. Die Diskussionen, was anzeigepflichtiges Outsourcing ist, sind in den letzten 15 Jahren in der Versicherung eindeutig schärfer geworden. Da glaube ich, dass der Druck auch bei den Versicherungen da ist.

War es schon als Kind ihr Ziel CEO einer Versicherung zu sein oder war die Entwicklung dorthin eher zufällig?

Mein Vater war über vierzig Jahre im Versicherungsbereich tätig – so hatte ich fast keine andere Chance (lacht). In Wahrheit war der Katalysator der, dass ich dadurch nie Berührungsängste zur Branche selbst hatte. Der Weg in die Versicherung hinein war also ein bisschen vorherbestimmt, aber, dass es sich so entwickelt hat und dass ich nun Vorstandsvorsitzender von der Helvetia bin, das konnte ich sowieso nicht planen. Du kannst meiner Meinung nach nur jeden Tag ins Büro ge-hen mit der Einstellung, dass du das, was du machst, gut machst. Kolleginnen und Kollegen in der Branche, die mich beeindrucken, sind auch die, die wirklich im Thema ‚drinnen‘ sind, und nicht die, die einem gewissen Ideal hinterherjagen. Diese Authentizität ist auch, was Sie über viele Jahre der Kooperationspartnerschaft mit faircheck auszeichnet… Ich denke, es ist wechselseitig, dass wir einander vertrauen und wissen, was wir aneinander haben.

Was möchten Sie eines Tages hinterlassen, wenn Sie die jetzige Position als CEO verlassen?

Ich finde, man soll der Generation, die nach einem kommt, immer mehr mitge-ben, als man von der Generation davor übernommen hat. Was ich damit sagen will, ist, wenn ich heute einen Nicht-Lebensbestand übernehme, der ca. bei 220 Mio. Euro liegt, dann ist meine Ambition, dass die Helvetia irgendwann einmal auf die 500 Mio. Euro zusteuert, und das durch eigene Kraft. Die Vision ist also ein größeres, gestärktes und zukunftstaugliches Unternehmen weiterzugeben, bevor ich zum größten österreichischen Arbeitgeber, der PVA, wechsle.

Vielen Dank für das Interview und für Ihre Zeit. Alles Gute für die Zukunft.

Thomas Neusiedler, CEO Helvetia Thomas Neusiedler studierte Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Spezielle Versicherungswirtschaft, bevor er in der Versicherungsbranche tätig wurde. Seit 2012 war Thomas Neusiedler Vorstand für das Ressort Schaden-Unfall für Helvetia Österreich und übernahm mit 1. Jänner 2020 die Leitung von Helvetia Österreich.

Schadenregulierung während der Corona-Krise und „danach“

Die „neue Normalität“ hat Einzug gehalten. Aktuell sind wir in ganz Österreich mit Videoexpertise VEX und persönlich vor Ort im Einsatz! Beides ergänzt sich. Die Corona-Zeit war eine herausfordernde Zeit mit wertvollen Erfahrungen.

Die Corona Krise hat ihre Spuren auf der ganzen Welt deutlich hinterlassen und auch die Dienstleistungsbranche wurde ordentlich durcheinandergewirbelt.

Dank unserer Videoexpertise VEX konnten wir ununterbrochen Schäden besichtigen. Die Kunden waren positiv überrascht über die einfache und komplikationsfreie Möglichkeit der Schadenbegutachtung. Wir halten uns natürlich überall an die Maßnahmen der Regierung, tragen bei der Begutachtung Schutzmasken und halten Abstand. Sämtliche Hygienevorschriften werden eingehalten. Dadurch waren auch unsere Schadenexperten in der Lage, ihren Betrieb weiterhin aufrecht zu erhalten. Die Qualität der Berichte war sehr positiv und wir werden diese Möglichkeit der Besichtigung weiterhin vorantreiben.

Feedback während Corona-Lockdown von einem Versicherungsnehmer aus Altlichtenwarth (Niederösterreich):

Der Sachverständige war sowohl am Telefon als auch bei der Besichtigung/Begutachtung sehr freundlich, kompetent und lösungsorientiert! Er erkannte das Problem schnell – vor allem haben wir am selben Tag die Begutachtung gehabt, das ist selten der Fall. Der Sachverständige war pünktlich und freundlich. Hut ab! Abschließend darf ich mitteilen, dass ich dankbar bin, dass wir während der Corona Pandemie so rasch und problemlos einen Termin für die Besichtigung bekommen haben! Großes Lob!

Eines ist aber klar: Der Kunde wünscht die persönliche Betreuung und geht wieder vermehrt in die Besichtigung vor Ort, sofern es seine Terminplanung und seine gewohnte Art der Kommunikation zulässt. Da wir beide Alternativen anbieten können, sind wir hier sehr gut aufgestellt.

Die „neue Normalität“ tritt vermehrt ein und wir sind schon wieder voll und ganz im Einsatz! In der Zeit hat sich Homeoffice fürs Backoffice bewährt und dennoch sind die KollegInnen motiviert, hin und wieder in das Headquarter nach Stattegg zu kommen.

Ein besonderes Dankeschön gilt unseren Auftraggebern und Ihrer Treue zu faircheck, damit wir wieder dort weitermachen können, wo wir bei Corona aufhören mussten und natürlich unseren Schadenexperten, die sehr flexibel agieren.

Neue Chancen nach dem Lockdown

Auch wir nutzten den Lockdown, um uns generell in allen Prozessen und Positionen zu überdenken. Dafür gibt es bei uns nun die Möglichkeit, neue Positionen zu besetzen, wie zum Beispiel die Position eines Chef-Sachverständigen, der die bau- und kalkulationstechnische Betreuung aller Schadenexperten in Österreich übernehmen wird. Details dazu auf unserer Website unter Einstieg & Karriere bei faircheck

fairmedia als E-PAPER

Da Vorstände, Schadensachbearbeiter sowie Schadenmanager möglicherweise noch im Homeoffice tätig sind oder zwischen Homeoffice und Office alternierend pendeln, haben wir uns dieses Jahr dazu entschlossen, unser Kundenmagazin zusätzlich als E-Paper zu veröffentlichen. Hier finden Sie unsere fairmedia in digitaler Form als E-Paper. 

Sollten Sie ein (weiteres) Printexemplar wünschen, können Sie gerne ein Exemplar kostenlos bestellen.