fairchecker auf der Rüttelplatte in Lang-Lebring

Die Gewinner eines hausinternen Wettbewerbes von faircheck durften am 20. April wieder an ihre Grenzen gehen – dieses Mal am Steuer des eigenen Fahrzeuges. Im Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring erwartete die fairchecker dafür  niemand geringerer als Alois Pamper.

Am 20. April gab es für die Gewinner des internen faircheck-Wettbewerbes ein besonderes Event. Im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring konnten die fairchecker ihre Künste auf Rüttelplatte, Wasserwand und Schleuderkurs sowie Aquaplanningbecken unter Beweis stellen. Alle auf verschiedene Art und Weise herausfordernden Situationen wurden von den faircheckern intensiv getestet. Ideale Voraussetzungen lagen vor. Unter der Leitung des fünffachen Drift-Staatsmeisters Alois Pamper wurden die Grenzen des eigenen Autos getestet. Aufgrund Alois Pampers umfassender Erfahrung und Kompetenz konnte die Leistung jedes einzelnen teilnehmenden faircheckers verbessert werden.

 

fairApp ist im iTunes und Google Play Store zum Download verfügbar

fairApp macht Schadenprozess für Versicherte transparenter

Eine Accenture-Studie bestätigt die enorme Wichtigkeit des positiven Schadenerlebnisses für Kundenbindung. Dazu gehört an erster Stelle Transparenz. Mit fairApp bringt faircheck weitere Transparenz in die Schadenwelt. Versicherte bleiben über den Status der Schadenabwicklung informiert. 

Eine großangelegte Studie von Accenture ging der Frage nach, warum Schadenservice so wichtig ist. Die Studie kam zum Schluss, dass das Schadenerlebnis darüber entscheidet, ob ein Versicherter darüber nachdenkt, seine Versicherung zu wechseln oder nicht. Fast 50 Prozent der Befragten, die in den letzten Jahren einen Schadenfall abzuwickeln hatten, denkt darüber nach, die eigene Versicherung in nächster Zeit zu wechseln. Mit fairApp könnte sich das ändern.

Kundenbindung wird durch positives Schadenerlebnis gestärkt

Transparenz und Kontaktmöglichkeiten sind laut Studie neben Geschwindigkeit die wichtigsten Faktoren in der Schadenabwicklung. faircheck ließ diese Merkmale in die schon zuvor von faircheck Schadenregulierern verwendete fairApp integrieren. Mit den Updates 2.0 steht die fairApp seit Anfang April im iTunes und im Google Play Store für Kundinnen und Kunden zum Download bereit.

fairApp für Kundinnen und Kunden – und so funktioniert’s

  • Kurz nach Auftragseingang bei faircheck erhält der Kunde bzw. die Kundin der Versicherung die Information, dass ein Schadenregulierer von faircheck beauftragt wurde, den gemeldeten Schaden zu begutachten und sich zur Terminvereinbarung melden wird.
  • Im übermittelten E-Mail hat der bzw. die Versicherte die Möglichkeit, per Link den Status der Schadenmeldung im Browser zu verfolgen. Außerdem ist dem E-Mail ein Downloadlink zur fairApp beigeschlossen.
  • Installiert sich der Kunde bzw. die Kundin die App, finden sich neben der Kontaktdaten von Versicherung und Dienstleister faircheck auch die Möglichkeit, relevante Fotos zum Schadenfall selbst hochzuladen. faircheck erhält daraufhin eine E-Mail-Benachrichtigung.
  • Auch die Terminvereinbarung gestaltet sich praktisch: Ist der Besichtigungstermin vereinbart, erhält der zuständige faircheck-Schadenregulierer, die Versicherung sowie der bzw. die Versicherte, die Terminbestätigung per E-Mail übermittelt. Dieser Termin kann per Klick bequem in den Smartphone-Kalender übernommen werden.

faircheck setzt auf kundenorientierten Erfolg

Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Mit fairApp haben wir nun die von den Kundinnen und Kunden vielfach geforderte Transparenz in den Schadenprozess integriert.“ Die Schnelligkeit der Abwicklung sei durch die vorgegebenen faircheck-Standards definiert. Die Kundenstatusinformation passiere zeitversetzt, um Zeitsouveränität bei SchadenreguliererInnen und –referentInnen zu gewährleisten. „Kundenorientierter Erfolg ist ein wesentlicher Baustein der faircheck-Philosophie“, so Dr. Peter Winkler, CEO des österreichweit tätigem Schadendienstleistungsunternehmens, „wir werden weiterhin, das Service für unsere Auftraggeber und deren Kundinnen und Kunden optimieren.“

Link zu fairApp für Android.

Link zu fairApp für iOS.

Link zur offiziellen Presseaussendung.

Link zur Studie von Accenture.

Versicherungsjournal berichtete. 

assCompact berichtete. 

 

Gewittersaison 2017 eröffnet – Wetterwarnungen gefragt

Der Frühling macht sich bereits seit Ende März durch Sonnenschein, warme Temperaturen und Blütenpracht in den heimischen Gärten bemerkbar. Erste Gewitter mit Starkregen und Hagel fanden ebenso statt. Rechtzeitig über Unwetter informiert zu sein, hilft Schadenfälle zu begrenzen. ZAMG oder UBIMET GmbH bieten umfassende Wetterwarnservices an.

Durch die warmen Sonnenstrahlen, die uns bereits einen schönen März bereiteten, zieht es uns im April endgültig wieder regelmäßig ins Freie. Übrigens ging der März 2017, laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), mit einem Temperaturplus von 3,5 °C über dem vieljährigen Mittel, als wärmster März in die Messgeschichte ein. Die Schattenseite von schönem Wetter durften wir 2017 bereits auch erleben. Erste starke Gewitter und Hagel gingen Anfang April in der Steiermark und in Kärnten nieder. Um über Wetterwarnung rechtzeitig informiert zu sein, bietet neben der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auch die UBIMET GmbH umfassende Wetterdienste an.

Wetterdienste von ZAMG und UBIMET im Überblick

Der staatliche meteorologische und geophysikalische Dienst Österreich (ZAMG) präsentiert Wetterwarnungen für alle Bundesländer und den aktuellen Tag samt weiteren vier Tagen. Die aktuellen Wetterwarnungen können Sie über den nachfolgenden Link abrufen. 

Die UBIMET GmbH bietet als führender Wetterdienstleister für Zentral- und Osteuropa neben der Plattform der Österreichischen Unwetterzentrale, über wetter.tv eine Plattform für Wetternews, Webcams oder Videos an. Zahlreiche Wetterkarten sind auf wetter.tv ebenso zu finden. Neben einem allgemeinen Wetterradar werden  Niederschlags-, Wind- sowie Temperatur- und Blitzkarten stundenaktuell dargestellt.

Die Wetterwarnkarte der Österreichischen Unwetterzentrale stellt Wetterwarnungen für alle Bundesländer, für den aktuellen Tag sowie für drei weitere Tage dar.

Aktuelle Unwetterwarnungen für Österreich
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, umfassende Unwetterinformationen per SMS für 6 oder 12 Monate kostenpflichtig zu buchen. Über die kostenlose App der Unwetterzentrale Österreich können aktuelle Unwetterwarnungen ortsgenau abgerufen werden.

Jubiläums-Messekongress der Versicherungsforen Leipzig

Der Messekongress „Schadenmanagement & Assistance“ der Versicherungsforen Leipzig dient als Plattform für den Austausch unter Experten in der Versicherungsbranche. Dieses Jahr fand die Veranstaltung bereits zum zehnten Mal statt. faircheck war wieder dabei.

Aktuelle Trends und Keynotes wurden beim diesjährigen Messekongress der Versicherungsforen Leipzig von über 80 Referenten präsentiert. 1.200 Teilnehmer konnten sich am 28. und 29. März 2017 in Leipzig Eindrücke aus den unterschiedlichsten Bereichen holen. Neben den Themen Mobilität, Schadenstrategie & -betriebsmodelle, Digitalisierung & Prozesse oder Betrugsmanagement und Sachversicherung spielte erstmals auch die Thematiken Cyber und Recht Hauptrollen. Besonders spannend war außerdem die Pitches und die Verleihung rund um den „Claims Rockstar Award“. Zehn Start-up-Unternehmen „machten“ sich zum allerersten Mal um die Auszeichnung für besonders innovative Insurtechs. Das junge Unternehmen Gini darf den Award schlussendlich mit nachhause nehmen. Das Insuretech überzeugte die Jury mit dem Angebot der intelligenten Dokumentenanalyse.

faircheck live dabei in Leipzig

faircheck und die Versicherungsforen Leipzig verbindet eine langjährige Partnerschaft. Gemeinsam mit den Versicherungsforen Leipzig greift Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, das Thema Nachhaltigkeit in der Versicherungsbranche auf. Das Interview mit Bärbel Büttner sehen Sie hier:

Alles in allem war das faircheck-Führungsteam vor Ort beeindruckt vom hohen Niveau der Veranstaltung: „Der Messekongress ist äußerst professionell aufgezogen und hinterlässt durch originelle Akzente einen bleibenden Eindruck bei den Besucher“, resümiert Dr. Peter Winkler. Nächstes Jahr findet der Messekongress „Schadenmanagement & Assistance“ am 10. und 11. April 2018 in Leipzig statt. faircheck wird wie gewohnt dabei sein.

 

Interessante Links

Mehr Infos zum Messekongress „Schademanagement & Assistance“ 2017

Link zur offiziellen Presseaussendung

Link zum Beitrag Nachhaltigkeit im Schadenmanagement

faircheck besucht Insurance Forum Austria in Rust

Insurance Forum Austria – das Strategieforum für Vor-, Quer- und Nachdenker fand am 23. und 24. März 2017 in Rust am Neusiedler See statt.

Das 5. Österreichische Versicherungsforen hatte einiges an Themen zu bieten. Darunter:

  • Business-Model Innovationen
  • Neue Risiken, neue Chancen: Die Versicherungslandschaft im Wandel
  • Moderne Technologien und IT-Systeme für mehr Wettbewerbsfähigkeit
  • Customer-Journeys und – Touchpoints als Schlüssel zur Vertriebsexzellenz

Moderne Technologien und IT-Systeme sind für mehr Wettbewerbsfähigkeit entscheidend. Wie neue Geschäftsmodelle in der Praxis in alte IT-Architektur integriert werden, erzählt Andreas Heidl, COO der Zürich Versicherung, anhand eines Beispiels zur hauseigenen Digitalisierungsstrategie des Unternehmens.

Die Schadenbegutachtung per Video gibt es bei der Zürich Versicherung seit 2015. Der Kunde steigt über die App zApp ein, wo er personalisierte Serviceleistungen vorfindet. Kommt es zu einem Schadenfall, lädt sich der Kunde zur Online-Begutachtung Zurich Live. Die integrierte Technologie wurde von der Schwesterfirma PEAN GmbH bereitgestellt.

Würzige Highlights beim letzten faircheck Campus Seminar

Wie sieht ein optimaler Bericht aus? Welche faircheck-Tools werden zur Optimierung eingesetzt? Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten? Fragen über Fragen, die in der aktuellen faircheck Campus Seminarreihe ihre Beantwortung finden.

 

Am 15. und 16. März gab es wieder geballte Information im faircheck-Headquarter aus der faircheck Campus Seminarreihe in Graz Stattegg. Neben dem perfekten Berichtsaufbau eines Gutachtens wurden Kalkulation, Zeitwertberechnung, Schadenersatzrecht sowie Prüfung von Kostenvoranschlägen thematisiert. Kulinarisch durfte sich die Truppe über ein besonderes Highlight freuen: Ein selbstgekochtes Chili con Carne von einem unserer Lieblingsvortragenden.

„Dank eines spannenden Seminarprogramms und einer guten Runde voller motivierter Teilnehmer können wir auf zwei produktive Seminartage zurückblicken“ , resümiert Oliver Fink, COO faircheck, die beiden faircheck Campus Seminartage.

Perspektivencheck in Leipzig am 28. und 29. März: Messekongress Schadenmanagement & Assistance mit den neuesten Trends

Der Messekongress »Schadenmanagement & Assistance« wird 2017 zehn Jahre alt! faircheck ist am 28. und 29. März in Leipzig wieder dabei.

Jedes Jahr erwartet die Teilnehmer viele spannende Inhalte rund um Trends sowie innovativen Weiterentwicklungen im Schadenmanagement. Daneben kommt das Netzwerken nicht zu kurz.

Wie alles begann
2008 hat alles mit 35 Ausstellern und 300 Teilnehmern begonnen. Damaliges Thema: „Etablierung eines Marktplatzes für Anbieter und Dienstleister der Versicherungswirtschaft“. Einen interessanten Beitrag rund um die Weiterentwicklung können Sie im Blog der Versicherungsforen nachlesen. 

Markus Rosenbaum, Geschäftsführer der Leipziger Foren Holding, sagt DANKE zu 10 Jahren Messekongress.  Hier geht es zum Videostatement. 

Bildquelle: Versicherungsforen Leipzig

Netzwerken im Vordergrund
Dieses Jahr werden 1.100 Teilnehmer erwartet. Neben hochkarätigen Vortragenden die viele relevante Branchen-Inputs liefern, steht selbstverständlich der Austausch untereinander an erster Stelle.  Das Highlight: Erstmals erwartet die Teilnehmer ein spannender Pitch-Wettbewerb: Junge UnternehmerInnen aus der Branche stellen sich vor. Zu gewinnen gibt es den Claims Rockstar Award!

Die Auswahlkriterien im Pitch der Start-up mit Assekuranzbezug finden Sie hier.

Ein Überblick über das breite Fach-Programm der beiden Tage gibt es hier.

 

Wie oft wurde 2016 in Österreich eingebrochen?

12.975 Einbrüche gab es im Jahr 2016. Weniger Einbrüche gab es laut Statistik 10 Jahre nicht. Sicherheitsmaßnahmen verhindern und Dokumentation erleichtert den Ernstfall. Schadenregulierer bei Begutachtung gefragt.

Vor wenigen Tagen präsentierten Innenministerium und Direktion des Bundeskriminalamts die Kriminalitätsstatistik in Österreich 2016. Besonders Positiv: Angezeigte Wohnraumeinbrüche sind stark zurückgegangen. Im Vergleich zu 2015 wird der Rückgang mit einem Minus von 16,4 Prozent beziffert. In Summe wurde 2016 österreichweit 12.975-mal eingebrochen. Was außerdem interessant ist, ist das fast die Hälfte aller Einbrüche bei einem Versuch blieben. In jedem Fall stellen die knapp 13.000 Einbrüche laut Statistik, den niedrigsten Wert seit 10 Jahren dar. Offenbar spielt ein gesteigertes Bewusstsein in der Prävention eine Hauptrolle.

Einbruchstatistik 2007 bis 2016, Quelle: Kriminalstatistik Österreich

Aktuell erzählte fairchecker Mag. Robert Goliasch im Interview für den KURIER über Einbrüche in der Praxis und den Fallstrick Sorglosigkeit.

Wer vorsorgt hat das Nachsehen

Hochsaison für Einbrüche ist laut Statistik von Dezember bis Februar. In der Dämmerung wiegen sich Einbrecher tendenziell eher in Sicherheit. Mit wenigen Mitteln kann man für diese Fälle vorsorgen. Im Sicherheitslexikon des Kuratoriums für Verkehrssicherheit finden Sie praktische Tipps zur Einbruchsprävention.

Ablauf im Ernstfall

Kommt es zu einem Einbruch werden in der Regel Sachverständige beauftragt, die den entstandenen Schaden begutachten, bewerten und an die zuständige Versicherung berichten. Schadenregulierung führt faircheck im Auftrag von Versicherungen österreichweit durch. Um den Wert der Gegenstände weitgehend ersetzt zu bekommen ist es ratsam, umfassende Aufzeichnungen zu führen bzw. Dokumentationen anzulegen. Tipps zur Vorgehensweise unmittelbar nach einem Einbruch finden Sie beispielsweise auf der Website einbruchsopfer.at.

Weitere interessante Links

Gesamtstatistik Sicherheit 2016 

Richtiges Verhalten im Einbruchsfall

Sicherheitslexikon des Kuratoriums für Verkehrssicherheit

Dokumentation der Wertgegenstände und Polizzen über Plattformen wie homevitawww.homevita.at

Interview KURIER mit Mag. Robert Goliasch, Berufsdetektiv, gerichtlich beeideter SV für Sicherheitswesen und fairchecker 

Drohne schafft bereits vor dem Schadenfall Klarheit

Der Einsatz von Drohnen erleichtert die Begutachtung von schwer zugänglichen und exponierten Stellen. Eine Fluggenehmigung vergibt die Austro Control GmbH. Neben der Schadenaufnahme von Sturm- oder Hagelschäden setzt faircheck Drohnen erfolgreich im Bereich Prävention ein.

Laut den Beratern von PriceWaterhouseCoopers  wird der Einsatz der Drohnentechnologie alleine in der Versicherungsbranche weltweit bis ins Jahr 2025 6,8 Milliarden Dollar lukrieren. Doch wie sieht dir rechtliche Lage zu Fluggenehmigungen für unbemannte Luftfahrt in Österreich aus? Anfang 2014 wurde das Luftfahrzeuggesetz novelliert und um ein Kapitel ergänzt, das Flugmodelle und unbemannte Luftfahrzeuge umfasst. Seitdem ist die Austro Control GmbH, die zuständige Stelle in Österreich, die Fluggenehmigungen vergibt. Für Flugobjekte, die mehr als 150 kg wiegen, ist die Europäische Luftfahrtbehörde EASA zuständig. Vom Gesetz ausgenommen sind übrigens all jene unbemannten Geräte (bis ca 250 Gramm), die nicht mehr als 30 Meter über dem Boden fliegen. Diese gelten als Spielzeuge.

Besser für den Kunden – Drohnen vor dem Schadenfall
faircheck-Drohnen verfügen über die erforderliche Genehmigung der Austro Control und werden mit der entsprechenden Flugberechtigung bereits seit 2015 im Schadenmanagement von faircheck eingesetzt. Die Begutachtung von Sturm- und Hagelschäden erfolgt im Auftrag von Versicherungen. Seit kurzem werden gemeinsam mit Sanierungsunternehmen Dächer begutachtet, um mögliche zukünftige Schadenpunkte vorab zu lokalisieren. Durch die Technologie ist es für Versicherungen möglich, Risiken besser zu bewerten, laufend zu überwachen und damit die Zufriedenheit der Kunden zu steigern.

Mehr zum Thema

Link zur Studie von PwC

faircheck-Imagespot

Video zur faircheck-Begutachtung mittels Drohne

Wie gefährlich ist Skifahren wirklich?

Mit den Semesterferien hat nicht nur die Hochsaison für Skifahrer begonnen – auch die Unfallambulanzen sind gut ausgelastet. Aber ist Skifahren wirklich gefährlich? fairchecker aus ganz Österreich wechseln die Perspektive und begaben sich beim faircheck Skitag gemeinsam mit jeweils zwei Brettern zur Begutachtung einer Skipiste auf 1.800 Metern Seehöhe.

Die gute Schneelage lässt fairchecker Mitte Februar voll motiviert gemeinsam auf die Wurzeralm im Süden von Oberösterreich starten. Mit dabei sind nicht nur Backoffice Mitarbeiter und Führungsteam aus dem faircheck Headquarter, sondern auch faircheck-Schadenregulierer aus ganz Österreich. Als Schadendienstleister haben wir uns vorab die Fragen rund um das Schadenrisiko eines solchen faircheck Skitages gestellt.

Ist Skifahren ein Risikosport?

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit prognostiziert für die heurige Wintersaison mehr als 20.000 Verletzte aufgrund von Ski- oder Snowboardunfällen. Die auf dem ersten Blick beunruhigende Zahl gibt statistisch gesehen Entwarnung: Skifahren ist nach wie vor ein Breitensport. Laut dem Fachverband für Seilbahnen werden in der Saison knapp 600 Millionen Beförderungen durchgeführt. Die Wahrscheinlichkeit einen Skiunfall zu erleiden ist somit ausgesprochen gering. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit stellt außerdem fest, dass 94 Prozent aller Ski- und Snowboardunfälle ohne Fremdverschulden passieren. Gründe sind Selbstüberschätzung, hohe Geschwindigkeiten, mangelnde Fitness und Übermüdung – immerhin passieren mehr als zwei Drittel der Unfälle am Nachmittag.

Für alle fairchecker, die dabei waren, verlief der faircheck Skitag sehr schön, abwechslungsreich und vor allen Dingen unfallfrei. Viel Sonnenschein und ein Traumpanorama machten die gemeinsame Zeit am Berg besonders kostbar. Und unsere Recherche hat sich ausgezahlt: All jene, die am Nachmittag bereits müde waren, blieben risikobewusst lieber in der Hütte.

Übrigens: Jedenfalls gefährlich als Skifahren ist den eigenen Garten hobbymäßig zu betreuen. Jährlich werden rund 23.000 Gartenunfälle verzeichnet. Der faircheck-Rat rund um Vermeidung von Schadenfällen an der eigenen Person: Nutzen Sie die herrlichen Skitage gut aus, denn die Arbeit im eigenen Garten kann viel gefährlicher sein!