Aktion: KV- oder Rechnungscheck gratis

Wer schon mal ein Haus oder eine Wohnung saniert oder gar gebaut hat kennt es nur allzu gut: Der Abrechnungsstress mit dem Handwerker kann enorm sein! Fehlendes Fachwissen über gängige Preise und wenig Zeit führen vielerorts zu überhöhten Rechnungen. faircheck bietet seit kurzem die Kostenvoranschlags- und Rechnungsprüfung für Sanierer und Häuslbauer an.

Was darf mein Handwerker kosten?

Mit 1. August gibt es bei faircheck eine besondere Aktion. Häuslbauer und Sanierer haben die Möglichkeit zwei Kostenvoranschlags- oder Rechnungschecks zum Preis von einem zu erhalten. In Graz werden an allen Snipcard-Standorten Bonuskarten mit Gutscheincode verfügbar sein.

Was darf mein Handwerker kosten?

Unsere Websitebesucher haben die Möglichkeit es den Snipcard-Besitzern gleichzutun und in den Genuss der KV- und Rechnungsprüfung zu kommen. Und so funktioniert’s:

  • Einfach die Rechnung oder den Kostenvoranschlag, der geprüft werden soll, abfotografieren.
  • Die Seite KV- und Rechnungscheck öffnen.
  • SMALL auswählen. Formular ausfüllen (Name, E-Mail).
  • Gutscheincode KVRL!10WEB16 im Nachrichtenfeld eingeben.
  • Datei hochladen und fertig.

Viel Spaß bei der Inanspruchnahme und frohes Sparen!!

Schiffsgutachten: faircheck auf Schiffs-Wegen

„Nicht nur zu Land, sondern auch zu Wasser“ lautet die Devise von faircheck.

Was der renommierte österreichische Versicherungsdienstleister faircheck über ein Jahrzehnt bereits österreichweit und in Teilen der Schweiz erledigt, wird nun auf Adria und Mittelmeer ausgedehnt: Schadenmanagement at its best – damit der Urlaub schnell wieder Freude bringt. Das Service – Schiffsgutachten und Schadenabwicklung – richtet sich in erster Linie an Versicherer sowie Charterunternehmen und Bootseigner.

Schnelle Lösung im Schadenfall auf See

faircheck geht neue Wege und wendet die smartphonebasierte Videoexpertise an. Somit kann sich der Schiffseigner oder Charterkunde mit dem Schiffsachverständigen umgehend per Videostreaming live verbinden. Dabei wird über die zur Verfügung gestellte App ein Video aufgezeichnet und die notwendigen Bilder für ein unabhängiges Gutachten erstellt. Auch Vorschäden können damit erkannt und dokumentiert werden.

Gerade für Charterkautionsversicherungen, aber auch Schiffskaskoversicherungen ist dies ein sinnvoller und gangbarer Weg mit Kurs auf Erfolg.

Wertermittlung leicht gemacht

Der Sachverständige kann aber auch bei An- oder Verkaufsgutachten helfen und eine Expertise über den Wert und den Zustand des Schiffes abgeben. Diese Vorgehensweise kann auch angewandt werden, wenn Unsicherheit darüber besteht, ob der verlangte Preis des Charterunternehmens der Höhe nach in Ordnung ist. Dies wird nicht immer per Videoexpertise möglich sein, aber der Radius der Sachverständigen ist im Mittelmeer und in der Adria sehr groß. An- und Verkaufsgutachten wickelt die Firma Yacht Sport – Partner von faircheck – ab.

faircheck bringt Urlaubsfreuden zurück

Alles in allem ermöglicht faircheck einen einfachen und raschen Prozess, um die Urlaubsfreuden möglichst wenig trüben zu lassen. Von der kleinen Jolle bis zur großen Segelyacht ist hier eine Aufnahme durch einen faircheck Sachverständigen möglich. Versicherer gewinnen auf ganzer Linie. Charterunternehmen dürfen sich in Punkto Service über einen kompetenten Partner freuen. Zufriedene Skipper werden zu Stammkunden. Auch Schiffseigner profitieren von der unbürokratischen Abwicklung und erhalten wertvolle Tipps durch ein starkes Netzwerk im Hintergrund. Dasselbe Leistungspaket kann natürlich auch auf Seen und Wasserstraßen genutzt werden.

Unser Video zeigt, wie es funktioniert:

Partner von faircheck ist das Unternehmen Yacht Sport mit dem versierten Kenner der Schiffszene Dipl. Ing. Oliver Rihl. Sie haben Interesse oder eine Frage? Treten Sie gleich mit uns in Kontakt. 

Die offizielle Presseaussendung zum Artikel finden Sie hier. 

 

fairLesen mit faircheck und der Kleinen Kinderzeitung

faircheck und die Kleine Kinderzeitung machten mit fairLesen gemeinsame Sache und begeisterten rund 50 VolksschülerInnen aus drei Schulen zum Lesen. Kinderbuchautorin Karin Ammerer, der G&G-Verlag sowie Bürgermeister und die Gemeinde Stattegg unterstützten das Event.

faircheck organisierte am 28. Juni 2016 im Sitzungssaal der Gemeinde Stattegg gemeinsam mit der Kleinen Kinderzeitung ein Event, das mit dem üblichen Tagesgeschäft des (Versicherungs-)Dienstleisters für Schadenmanagement so nichts gemein hatte.

Volksschulkinder der dritten und vierten Klassen dreier Schulen aus Graz und Umgebung hatten die Möglichkeit, auf unterschiedlichste Art und Weise Lust und Freude am Lesen zu erlangen. Die Volksschulen Stattegg, Kalkleiten und Bertha von Suttner nahmen am Event teil – insgesamt waren rund 50 Kinder vor Ort. Kinderbuchautorin Karin Ammerer hielt zum Einstieg einen spannenden Leseworkshop. Alle Kinder konnten im Zuge dessen die Prüfung zum Meisterdetektiv erfolgreich ablegen. Danach wurden in Kleingruppen Lesezeichen und Bücher gebastelt, Redaktionsluft bei der Kleinen Kinderzeitung geschnuppert und die Kinder bekamen Lieblingskinderbücher vorgelesen.

Mit Herz dabei

Der Bürgermeister der Gemeinde Stattegg, Ing. Zimmermann, stellte als Mitunterstützer des Events nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung, sondern las an der Vorlesestation aus seinem Lieblingskinderbuch vor: „Die Begeisterung der Kinder und der Zusammenhalt waren einfach unglaublich“, schwärmte Bürgermeister Zimmermann, „da geht man als Erwachsener voll auf.“

Fortsetzung folgt

Auch die Initiatorin des Events „fairLesen“, Andrea Winkler, ist zufrieden: „Für mich war es absolut überraschend, wie stark das Miteinander in den bunt durchgemischten Gruppen war. Die Kinder waren begeistert. Einer Wiederholung steht nichts im Wege.“

Fotocredits: Stefan Paymann/ballguide

Link zur offiziellen Presseaussendung

Kleine Zeitung berichtete in der Printausgabe vom 30. Juni 2016
risControl online berichtet.

 

 

 

KONfairENZ 2016 schafft (Ver-)Bindungen

Die diesjährige KONfairENZ stand ganz unter dem Motto #PerspektivenCheck. Bei der Podiumsdiskussion in Windischgarsten diskutierten fairchecker mit SchadenmanagerInnen von HDI, Helvetia und VAV unter anderem über Leistungsanforderungen im Zeitalter der Digitalisierung 3.0 und notwendige Beziehungsarbeit.

Treffpunkt der zweitägigen KONfairENZ war die Villa Sonnwend in Windischgarsten. Die herrliche landschaftliche Kulisse öffnete den Blick für allerhand Zukunftsperspektiven von faircheck und der Versicherungsbranche. Am ersten Tag prägten Botschaften die Welt der faircheck-Schadenregulierer. Am Vormittag gab es einige Inputs von der Unternehmenszentrale in Graz-Stattegg. „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ hieß es am Nachmittag beim Workshop rund um Schmuckbewertung in der Goldschmiede Meisterwerkstätte von Enrico und Doris Herzog in Windischgarsten. Im Anschluss durften alle fairchecker die eigene Geschicklichkeit – sportlich mehr oder weniger intensiv – am Mountainbike erproben.

Am Freitag folgte eine anregende Podiumsdiskussion mit SchadenmanagerInnen von HDI, Helvetia und VAV mit der zentralen Fragestellen „Wo geht die Reise der Versicherer hin?“. Diskutiert wurde über veränderte Lebensstile und daraus resultierende Erwartungen an Leistungsangebot und Menschen dahinter sowie über Innovationsarbeit durch Startups. Letztendlich ist gerade die Kommunikation untereinander – vor allem zwischen Dienstleister und Versicherer – ein zentraler Erfolgsbaustein im laufenden Veränderungsprozess. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck: „Die Verbindung zwischen Regulierern und Entscheidern zu schaffen, war mir ein zentrales Anliegen. Das ist uns mit der Veranstaltung auch gelungen“. Ein erhöhtes gegenseitiges Verständnis unterstützt nicht nur die bessere Abwicklung von Schadenfällen, sondern hilft auf Veränderungen schneller zu reagieren. Ziel soll es sein, sich gemeinsam für die Zukunft zu rüsten, Produkte und Leistungen besser zu differenzieren und den Kunden vollends zu verblüffen.

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

Link zum Kurzvideo auf unserem youtube-Kanal. 

 

faircheck Campus

Die faircheck Campus Saison ist voll im Gange. Beim letzten Seminar ging es um Massenschaden-Konzepte und Ablöseverhandlungen. Schadenregulierer aus ganz Österreich reisten zum Unternehmenssitz von faircheck nach Graz-Stattegg.