Eine Ode an die Leselust – fairLesen geht in die zweite Runde

fairLesen wurde im Juni 2016 das erste Mal in Graz-Stattegg veranstaltet. Der Schadendienstleister faircheck möchte mit dem Event die Leselust von Volksschulkinder fördern. Knapp 50 Kinder dreier Schulen nehmen auch dieses Jahr wieder an fairLesen teil. Das Programm kann sich sehen lassen.

Zum zweiten Mal veranstaltet faircheck gemeinsam mit der Kleinen Kinderzeitung Ende Juni fairLesen in Graz-Stattegg. Bei Der Veranstaltung dreht sich auch dieses Jahr alles um die Förderung der Leselust und das gemeinsame Miteinander. Die Teilnehmerinnen kommen aus den Volksschulen Kalkleiten, Stattegg und aus der Volksschule Ferdinandeum in Graz. Knapp 50 Kinder dürfen sich auf einen Leseworkshop mit Autor Patrick Schnalzer, Buchbasteln mit der Volksschule Kalkleiten und Redaktionsluft der Kleinen Kinderzeitung freuen. Ein besonderes Highlight: Der Künstler Hans Beletz hat sich bereit erklärt, mit den Kindern in vier Kleingruppen je ein Bild zum Event zu gestalten. Hans Beletz über seine Pläne für das Event: „Ich möchte keinesfalls zu viel vorgeben. Die Kinder sollen kreativ sein dürfen.“

Was soll damit erreicht werden?

Die Kinder erhalten unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung gestellt, damit sie Freude und Lust am Lesen gewinnen, ihre Kreativität zum Ausdruck bringen können und ein Miteinander und Füreinander der SchülerInnen verschiedener Schulen gefördert wird. Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck, ist die begeisterte Initiatorin des Projekts: „Wir können den Kindern dieses Jahr ein noch abwechslungsreicheres Programm als im Vorjahr anbieten.“

Zahlreiche Förderer

Das Event ist ohne die engagierten Unterstützer und Partner nicht möglich. faircheck und die Kleine Kinderzeitung kümmern sich um das Programm und die Organisation. Neben Patrick Schnalzer und Hans Beletz, die ihre Zeit zur Verfügung stellen, unterstützt die Gemeinde Stattegg mit Bürgermeister Ing. Karl Zimmermann die Veranstaltung großzügig und stellt Räumlichkeiten und Verpflegung zur Verfügung.

Hier geht es zur Nachberichterstattung der Veranstaltung aus dem Vorjahr. 

Informationen zur Kleinen Kinderzeitung. 

 

faircheck beim Businesslauf in Graz

Mehr als 5.000 TeilnehmerInnen trafen sich beim diesjährigen Businesslauf durch die Grazer Altstadt. Ein Team von faircheck war auch dabei.

Teams von rund 500 Firmen durften das perfekte Laufwetter beim diesjährigen Businesslauf am 4. Mai durch die historische Innenstadt von Graz genießen. Für faircheck war das Dreierteam Eva, Oliver und David am Start. Die #fairRunners bewältigten die Strecke durchgehend als Team und kamen so auch gemeinsam im Ziel an.

Ein historischer Lauf

Mit der Gesamtzeit von 1 Stunde und 5 Minuten bewegen sich die #fairRunners im Mittelfeld der Ergebnisliste beim diesjährigen Businesslauf. Beeindruckend: Ein neuer Streckenrekord wurde dieses Jahr aufgestellt. Robert Merl lief die einfache Distanz von 4,1 Kilometer in 11 Minuten 25 Sekunden und war damit 32 Sekunden schneller als der letzte Bestzeitbieter.

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und Kollegin vom bbrz

faircheck übermittelt wieder Elektrogeräte an bbrz

Noch funktionstüchtige PCs und Laptops wurden wieder der Sozialeinrichtung bbrz übergeben. Das Elektropartnerunternehmen von faircheck – Jackl & Riessner – lieferte Mitte April 26 Geräte aus Schadenfällen nach Graz.

Laut Europäischer Kommission wird der Elektromüll bis 2020 von 9 Millionen im Jahr 2005 auf jährlich ungefähr 12 Millionen Tonnen ansteigen. Unterschiedliche Initiativen haben sich dem Ziel verschrieben, die Entsorgung bzw. Verwertung von defekten oder alten Geräten nachhaltiger zu gestalten. Darunter auch das Projekt von faircheck, das den Namen „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ trägt und österreichweit aktiv ist.

Bei faircheck gehört der Blick über den Tellerrand seit jeher dazu. Bereits seit Unternehmensgründung werden Initiativen gesetzt, um das Thema Nachhaltigkeit nicht nur in das eigene tagtägliche unternehmerische Handeln zu integrieren, sondern auch in jenes der Partner und Auftraggeber. Der Sozialeinrichtung bbrz liefert faircheck gemeinsam mit dem niederösterreichischen Kooperationspartner Jackl & Riessner Elektrotechnik GmbH, mehrmals pro Jahr, gering beschädigte PCs und Laptops. Die nicht ganz funktionstüchtigen Geräte aus Schadenfällen in ganz Österreich werden durch kleine Reparaturen wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt. In einem Schulungsprogramm werden diese von Langzeitarbeitslosen gereinigt, repariert und wieder in Betrieb gesetzt. Am 20. April 2017 war es wieder so weit. Herr Hahn, Mitarbeiter von Jackl & Riessner, lieferte 26 PC und Laptops an das bbrz in Graz. Das bbrz freute sich sehr über die Lieferung. Nach der Reparatur werden die Geräte an sozial bedürftige Menschen zur weiteren Nutzung übergeben.

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und Kollegin vom bbrz

Herr Hahn von Jackl & Riessner übergibt 26 PC und Laptops an Joachim Schwarz und dessen Kollegin vom bbrz in Graz.

Mehr zur Elektromüll-Studie der Europäischen Kommission lesen. 

 CSR hat bei faircheck einen hohen Stellenwert

Corporate Social Responsibility ist ein wesentliches Thema bei faircheck. Mit Bärbel Büttner von den Versicherungsforen Leipzig spricht Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck über den Stellenwert des Themas CSR in der Versicherungsbranche in Österreich.

fairchecker auf der Rüttelplatte in Lang-Lebring

Die Gewinner eines hausinternen Wettbewerbes von faircheck durften am 20. April wieder an ihre Grenzen gehen – dieses Mal am Steuer des eigenen Fahrzeuges. Im Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring erwartete die fairchecker dafür  niemand geringerer als Alois Pamper.

Am 20. April gab es für die Gewinner des internen faircheck-Wettbewerbes ein besonderes Event. Im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring konnten die fairchecker ihre Künste auf Rüttelplatte, Wasserwand und Schleuderkurs sowie Aquaplanningbecken unter Beweis stellen. Alle auf verschiedene Art und Weise herausfordernden Situationen wurden von den faircheckern intensiv getestet. Ideale Voraussetzungen lagen vor. Unter der Leitung des fünffachen Drift-Staatsmeisters Alois Pamper wurden die Grenzen des eigenen Autos getestet. Aufgrund Alois Pampers umfassender Erfahrung und Kompetenz konnte die Leistung jedes einzelnen teilnehmenden faircheckers verbessert werden.

 

fairApp ist im iTunes und Google Play Store zum Download verfügbar

fairApp macht Schadenprozess für Versicherte transparenter

Eine Accenture-Studie bestätigt die enorme Wichtigkeit des positiven Schadenerlebnisses für Kundenbindung. Dazu gehört an erster Stelle Transparenz. Mit fairApp bringt faircheck weitere Transparenz in die Schadenwelt. Versicherte bleiben über den Status der Schadenabwicklung informiert. 

Eine großangelegte Studie von Accenture ging der Frage nach, warum Schadenservice so wichtig ist. Die Studie kam zum Schluss, dass das Schadenerlebnis darüber entscheidet, ob ein Versicherter darüber nachdenkt, seine Versicherung zu wechseln oder nicht. Fast 50 Prozent der Befragten, die in den letzten Jahren einen Schadenfall abzuwickeln hatten, denkt darüber nach, die eigene Versicherung in nächster Zeit zu wechseln. Mit fairApp könnte sich das ändern.

Kundenbindung wird durch positives Schadenerlebnis gestärkt

Transparenz und Kontaktmöglichkeiten sind laut Studie neben Geschwindigkeit die wichtigsten Faktoren in der Schadenabwicklung. faircheck ließ diese Merkmale in die schon zuvor von faircheck Schadenregulierern verwendete fairApp integrieren. Mit den Updates 2.0 steht die fairApp seit Anfang April im iTunes und im Google Play Store für Kundinnen und Kunden zum Download bereit.

fairApp für Kundinnen und Kunden – und so funktioniert’s

  • Kurz nach Auftragseingang bei faircheck erhält der Kunde bzw. die Kundin der Versicherung die Information, dass ein Schadenregulierer von faircheck beauftragt wurde, den gemeldeten Schaden zu begutachten und sich zur Terminvereinbarung melden wird.
  • Im übermittelten E-Mail hat der bzw. die Versicherte die Möglichkeit, per Link den Status der Schadenmeldung im Browser zu verfolgen. Außerdem ist dem E-Mail ein Downloadlink zur fairApp beigeschlossen.
  • Installiert sich der Kunde bzw. die Kundin die App, finden sich neben der Kontaktdaten von Versicherung und Dienstleister faircheck auch die Möglichkeit, relevante Fotos zum Schadenfall selbst hochzuladen. faircheck erhält daraufhin eine E-Mail-Benachrichtigung.
  • Auch die Terminvereinbarung gestaltet sich praktisch: Ist der Besichtigungstermin vereinbart, erhält der zuständige faircheck-Schadenregulierer, die Versicherung sowie der bzw. die Versicherte, die Terminbestätigung per E-Mail übermittelt. Dieser Termin kann per Klick bequem in den Smartphone-Kalender übernommen werden.

faircheck setzt auf kundenorientierten Erfolg

Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Mit fairApp haben wir nun die von den Kundinnen und Kunden vielfach geforderte Transparenz in den Schadenprozess integriert.“ Die Schnelligkeit der Abwicklung sei durch die vorgegebenen faircheck-Standards definiert. Die Kundenstatusinformation passiere zeitversetzt, um Zeitsouveränität bei SchadenreguliererInnen und –referentInnen zu gewährleisten. „Kundenorientierter Erfolg ist ein wesentlicher Baustein der faircheck-Philosophie“, so Dr. Peter Winkler, CEO des österreichweit tätigem Schadendienstleistungsunternehmens, „wir werden weiterhin, das Service für unsere Auftraggeber und deren Kundinnen und Kunden optimieren.“

Link zu fairApp für Android.

Link zu fairApp für iOS.

Link zur offiziellen Presseaussendung.

Link zur Studie von Accenture.

Versicherungsjournal berichtete. 

assCompact berichtete. 

 

Gewittersaison 2017 eröffnet – Wetterwarnungen gefragt

Der Frühling macht sich bereits seit Ende März durch Sonnenschein, warme Temperaturen und Blütenpracht in den heimischen Gärten bemerkbar. Erste Gewitter mit Starkregen und Hagel fanden ebenso statt. Rechtzeitig über Unwetter informiert zu sein, hilft Schadenfälle zu begrenzen. ZAMG oder UBIMET GmbH bieten umfassende Wetterwarnservices an.

Durch die warmen Sonnenstrahlen, die uns bereits einen schönen März bereiteten, zieht es uns im April endgültig wieder regelmäßig ins Freie. Übrigens ging der März 2017, laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), mit einem Temperaturplus von 3,5 °C über dem vieljährigen Mittel, als wärmster März in die Messgeschichte ein. Die Schattenseite von schönem Wetter durften wir 2017 bereits auch erleben. Erste starke Gewitter und Hagel gingen Anfang April in der Steiermark und in Kärnten nieder. Um über Wetterwarnung rechtzeitig informiert zu sein, bietet neben der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) auch die UBIMET GmbH umfassende Wetterdienste an.

Wetterdienste von ZAMG und UBIMET im Überblick

Der staatliche meteorologische und geophysikalische Dienst Österreich (ZAMG) präsentiert Wetterwarnungen für alle Bundesländer und den aktuellen Tag samt weiteren vier Tagen. Die aktuellen Wetterwarnungen können Sie über den nachfolgenden Link abrufen. 

Die UBIMET GmbH bietet als führender Wetterdienstleister für Zentral- und Osteuropa neben der Plattform der Österreichischen Unwetterzentrale, über wetter.tv eine Plattform für Wetternews, Webcams oder Videos an. Zahlreiche Wetterkarten sind auf wetter.tv ebenso zu finden. Neben einem allgemeinen Wetterradar werden  Niederschlags-, Wind- sowie Temperatur- und Blitzkarten stundenaktuell dargestellt.

Die Wetterwarnkarte der Österreichischen Unwetterzentrale stellt Wetterwarnungen für alle Bundesländer, für den aktuellen Tag sowie für drei weitere Tage dar.

Aktuelle Unwetterwarnungen für Österreich
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, umfassende Unwetterinformationen per SMS für 6 oder 12 Monate kostenpflichtig zu buchen. Über die kostenlose App der Unwetterzentrale Österreich können aktuelle Unwetterwarnungen ortsgenau abgerufen werden.

Jubiläums-Messekongress der Versicherungsforen Leipzig

Der Messekongress „Schadenmanagement & Assistance“ der Versicherungsforen Leipzig dient als Plattform für den Austausch unter Experten in der Versicherungsbranche. Dieses Jahr fand die Veranstaltung bereits zum zehnten Mal statt. faircheck war wieder dabei.

Aktuelle Trends und Keynotes wurden beim diesjährigen Messekongress der Versicherungsforen Leipzig von über 80 Referenten präsentiert. 1.200 Teilnehmer konnten sich am 28. und 29. März 2017 in Leipzig Eindrücke aus den unterschiedlichsten Bereichen holen. Neben den Themen Mobilität, Schadenstrategie & -betriebsmodelle, Digitalisierung & Prozesse oder Betrugsmanagement und Sachversicherung spielte erstmals auch die Thematiken Cyber und Recht Hauptrollen. Besonders spannend war außerdem die Pitches und die Verleihung rund um den „Claims Rockstar Award“. Zehn Start-up-Unternehmen „machten“ sich zum allerersten Mal um die Auszeichnung für besonders innovative Insurtechs. Das junge Unternehmen Gini darf den Award schlussendlich mit nachhause nehmen. Das Insuretech überzeugte die Jury mit dem Angebot der intelligenten Dokumentenanalyse.

faircheck live dabei in Leipzig

faircheck und die Versicherungsforen Leipzig verbindet eine langjährige Partnerschaft. Gemeinsam mit den Versicherungsforen Leipzig greift Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, das Thema Nachhaltigkeit in der Versicherungsbranche auf. Das Interview mit Bärbel Büttner sehen Sie hier:

Alles in allem war das faircheck-Führungsteam vor Ort beeindruckt vom hohen Niveau der Veranstaltung: „Der Messekongress ist äußerst professionell aufgezogen und hinterlässt durch originelle Akzente einen bleibenden Eindruck bei den Besucher“, resümiert Dr. Peter Winkler. Nächstes Jahr findet der Messekongress „Schadenmanagement & Assistance“ am 10. und 11. April 2018 in Leipzig statt. faircheck wird wie gewohnt dabei sein.

 

Interessante Links

Mehr Infos zum Messekongress „Schademanagement & Assistance“ 2017

Link zur offiziellen Presseaussendung

Link zum Beitrag Nachhaltigkeit im Schadenmanagement

faircheck besucht Insurance Forum Austria in Rust

Insurance Forum Austria – das Strategieforum für Vor-, Quer- und Nachdenker fand am 23. und 24. März 2017 in Rust am Neusiedler See statt.

Das 5. Österreichische Versicherungsforen hatte einiges an Themen zu bieten. Darunter:

  • Business-Model Innovationen
  • Neue Risiken, neue Chancen: Die Versicherungslandschaft im Wandel
  • Moderne Technologien und IT-Systeme für mehr Wettbewerbsfähigkeit
  • Customer-Journeys und – Touchpoints als Schlüssel zur Vertriebsexzellenz

Moderne Technologien und IT-Systeme sind für mehr Wettbewerbsfähigkeit entscheidend. Wie neue Geschäftsmodelle in der Praxis in alte IT-Architektur integriert werden, erzählt Andreas Heidl, COO der Zürich Versicherung, anhand eines Beispiels zur hauseigenen Digitalisierungsstrategie des Unternehmens.

Die Schadenbegutachtung per Video gibt es bei der Zürich Versicherung seit 2015. Der Kunde steigt über die App zApp ein, wo er personalisierte Serviceleistungen vorfindet. Kommt es zu einem Schadenfall, lädt sich der Kunde zur Online-Begutachtung Zurich Live. Die integrierte Technologie wurde von der Schwesterfirma PEAN GmbH bereitgestellt.

Würzige Highlights beim letzten faircheck Campus Seminar

Wie sieht ein optimaler Bericht aus? Welche faircheck-Tools werden zur Optimierung eingesetzt? Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten? Fragen über Fragen, die in der aktuellen faircheck Campus Seminarreihe ihre Beantwortung finden.

 

Am 15. und 16. März gab es wieder geballte Information im faircheck-Headquarter aus der faircheck Campus Seminarreihe in Graz Stattegg. Neben dem perfekten Berichtsaufbau eines Gutachtens wurden Kalkulation, Zeitwertberechnung, Schadenersatzrecht sowie Prüfung von Kostenvoranschlägen thematisiert. Kulinarisch durfte sich die Truppe über ein besonderes Highlight freuen: Ein selbstgekochtes Chili con Carne von einem unserer Lieblingsvortragenden.

„Dank eines spannenden Seminarprogramms und einer guten Runde voller motivierter Teilnehmer können wir auf zwei produktive Seminartage zurückblicken“ , resümiert Oliver Fink, COO faircheck, die beiden faircheck Campus Seminartage.

Perspektivencheck in Leipzig am 28. und 29. März: Messekongress Schadenmanagement & Assistance mit den neuesten Trends

Der Messekongress »Schadenmanagement & Assistance« wird 2017 zehn Jahre alt! faircheck ist am 28. und 29. März in Leipzig wieder dabei.

Jedes Jahr erwartet die Teilnehmer viele spannende Inhalte rund um Trends sowie innovativen Weiterentwicklungen im Schadenmanagement. Daneben kommt das Netzwerken nicht zu kurz.

Wie alles begann
2008 hat alles mit 35 Ausstellern und 300 Teilnehmern begonnen. Damaliges Thema: „Etablierung eines Marktplatzes für Anbieter und Dienstleister der Versicherungswirtschaft“. Einen interessanten Beitrag rund um die Weiterentwicklung können Sie im Blog der Versicherungsforen nachlesen. 

Markus Rosenbaum, Geschäftsführer der Leipziger Foren Holding, sagt DANKE zu 10 Jahren Messekongress.  Hier geht es zum Videostatement. 

Bildquelle: Versicherungsforen Leipzig

Netzwerken im Vordergrund
Dieses Jahr werden 1.100 Teilnehmer erwartet. Neben hochkarätigen Vortragenden die viele relevante Branchen-Inputs liefern, steht selbstverständlich der Austausch untereinander an erster Stelle.  Das Highlight: Erstmals erwartet die Teilnehmer ein spannender Pitch-Wettbewerb: Junge UnternehmerInnen aus der Branche stellen sich vor. Zu gewinnen gibt es den Claims Rockstar Award!

Die Auswahlkriterien im Pitch der Start-up mit Assekuranzbezug finden Sie hier.

Ein Überblick über das breite Fach-Programm der beiden Tage gibt es hier.