faircheck beim Expertentag der Makler

Anfang November fand der 3. Expertentag der steirischen Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten in Graz statt. Neben rechtlichen und humorvollen Einblicken wurden auch Trends und Innovationen aufgezeigt. Dr. Peter Winkler präsentierte die Ansätze für modernes und innovatives Schadenmanagement aus drei Blickwinkeln: Aus Sicht der Versicherer, der Versicherungsmakler und der Kunden.

 

5. Platz für faircheck bei Austria’s Leading Companies 2016

Österreichs führendes Schadendienstleistungsunternehmen ist weiter im Aufwind.

Dieses Jahr konnte sich faircheck über den fünften Platz bei der Vergabe des Austria’s Leading Companies Award in der Kategorie „solide Kleinbetriebe“ (Umsatz bis € 10 Mio.) in der Steiermark freuen.

Der wichtigste Wirtschaftspreis des Landes wurde heuer bereits zum 18. Mal verliehen. Das von KSV1870, der Tageszeitung „Die Presse“ und PriceWaterhouseCoopers veranstaltete Event gilt regelmäßig als Leistungsschau innovativer Unternehmen. In der Steiermark fand die Verleihung im Messecongress Graz statt. ALC-Betriebe zeichnet nachhaltiges Wirtschaften bei gleichzeitiger solider finanzieller Basis aus. „Gerade als Dienstleistungsunternehmen sind wir besonders gefordert weiter zu denken, über den Tellerrand zu schauen und unsere Kunden sowie die Kunden unserer Kunden mit maximaler Lösungsorientierung zu überraschen“, meint Dr. Peter Winkler, CEO und Gründer der faircheck Schadenservice GmbH.

2010 und 2011 konnte sich faircheck erstmals einen Platz unter den Top 3 sichern. Die Kernkompetenz des Betriebes stellt die mobile Schadenregulierung für Versicherungen dar. Mit der im Jahr 2014 gemeinsam mit der PEAN GmbH eingeführten Videobegutachtung (VEX) für Sachschäden konnte ein weiterer wesentlicher Meilenstein in der Unternehmensentwicklung gesetzt werden. Seit 2015 wird gemeinsam mit der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft die Schadenbegutachtung von Sachschäden mittels der App „Zurich Live“ durch faircheck abgewickelt. faircheck verfügt über ein KSV-Rating von 231, was eine sehr gute Bonität beziffert. Das führte unter anderem zum diesjährigen fünften Platz unter 19 namhaften steirischen Unternehmen.

Solide Ergebnisse auch in Zukunft

Die Digitalisierung von Prozessen zur Serviceverbesserung hat auch in Zukunft für das innovative Unternehmen oberste Priorität. Nachhaltiges Wirtschaften ist und bleibt gleichzeitig ein wesentliches unternehmerisches Ziel des Familienbetriebs mit Sitz in Graz-Stattegg. So werden im Rahmen des seit 2010 bestehenden Projekts „WEITERfairWERTUNG von Wirtschaftsgütern“ weiterhin in Kooperation mit Versicherungen einwandfreie Ware aus Schadenfällen an karitative Einrichtungen übergeben.

„Allen faircheckerInnen bin ich sehr dankbar für ihren kontinuierlichen Einsatz,“ so Dr. Peter Winkler „nur gemeinsam können wir auch in Zukunft solche und bessere Ergebnisse erreichen.“

Austria's Leading Companies 2016

Austria’s Leading Companies 2016 wurde von der Tageszeitung „Die Presse“, KSV1870 und PwC veranstaltet.

Die offizielle Presseaussendung ist außerdem auf pressetext.com in unserem Pressefach zu finden.

 

Das Backoffice-Team von faircheck

fair mit CSR 2016

faircheck übernimmt soziale Verantwortung. Das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgüter“ konnte auch 2016 erfolgreich aktiviert werden. Bademäntel, Handtücher sowie Kinderschuhe und PCs aus Schadenfällen wurden von den Versicherungen gespendet und an karitative Einrichtungen übergeben.
Gemeinsam mit der Helvetia Versicherungen AG Kinderschuhe für SOMA Österreich Sozialmärkte

Gemeinsam mit Zurich Bademäntel, Handtücher & Co für SOMA Österreich Sozialmärkte

PCs und Laptops gemeinsam mit Elektro-Partner Jackl & Riessner für bbrz in Graz

fairchecker kochten bei Wrenkh in Wien

Alle fairchecker, die im Osten Österreichs im Einsatz sind, kochten Mitte Oktober bei Wrenkh im Wiener Kochsalon. „Unkompliziert Kochen für komplizierte Esser“ ist nicht umsonst der Buchtitel von Karl Wrenkhs Buch. Beim faircheck-Kochkurs in seinem Wiener Kochsalon zeigte er uns, dass jeder mit ein paar einfachen Kochkünsten wundervolles Essen zaubern kann. Die faircheck-Schadenregulierer waren begeistert. Das Menü wurde perfekt und die Stimmung war prächtig!

fairchecker sind mutige Köche
Kochprofi Karl Wrenkh beeindruckte die fairchecker mit den leicht erlernbaren Kochkünsten und besonders schmackhafte Gerichte. Wir werden gerne wieder einen Kochkurs machen. In der Zwischenzeit lesen wir sein Buch.  Mehr zu Wrenkh. 

fair mit CSR

Schuhe bringen Kinderaugen zum Leuchten

Anfang Oktober konnte faircheck abermals die Weitergabe von einwandfreier Ware aus einem Schadenfall anregen und organisieren. Sechzig Paar neuwertige orthopädische Kinderschuhe wurden an die Sozialmärkte in Ober- und Niederösterreich weitergegeben. Zugute kommt die Ware finanzschwachen Familien vor Ort. Spender ist die Zurich Versicherungs-AG.

Nach einem Schadenfall bei der Firma Orthopädie Geyrecker aus Ybbs an der Donau überließ der zuständige Versicherer, die Zurich Versicherungs-AG, SOMA Österreich & Partner 60 Paar orthopädische Schuhe für Kinder. Daniel Bilgeri, Schadenregulierer der faircheck Schadenservice GmbH und zuständiger Schadensbegutachter, konnte die Weiterverwertung der einwandfreien Schuhe initiieren. Das Dienstleistungsunternehmen faircheck organisierte die Übergabe der Ware zur karitativen Weiterverwertung. Eva Kasper, Leiterin des Projekts „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ bei faircheck: „Es freut mich, dass wir nach den Bademänteln und Handtüchern im letzten Monat gleich nachlegen konnten und wieder tolle Sachen in einer Menge dabei sind, die auf mehrere SOMA Sozialmärkte aufgeteilt werden können!“

Mobil und stationär – die Schuhe werden gut verteilt

Die wertvolle Spende teilten sich der SOMA Hagenberg vom Roten Kreuz und der SOMA Mostviertel mobil von SAM NÖ. Der SOMA Mostviertel mobil ist bereits seit Sommer 2014 unter dem Motto „Wir kommen Ihnen entgegen“ unterwegs. Allein durch SOMA Mostviertel mobil werden wöchentlich mehr als 25 Gemeinden angefahren und so beinahe 1.000 Menschen unterstützt und versorgt.

Inge Himmelbauer von SOMA Hagenberg ist allen Beteiligten im Weiterverwertungsprozess sehr dankbar: „Einige Kinder haben schon die für sie passenden Schuhe gefunden und sich sehr gefreut!“ Gerade die Ware der Orthopädie Geyrecker sei etwas ganz Besonderes, da so auch Menschen in Österreich, die nur ein geringes Einkommen beziehen, in den Genuss eines hochwertigen Kinderschuhs für ihre Sprösslinge kommen.

Mag. Gerhard Steiner, Präsident von SOMA Österreich: „Wir sind faircheck, der Zurich Versicherung und der Firma Geyrecker sehr dankbar für diese besondere Unterstützung. So werden Kinderaugen zum Leuchten gebracht.“ Peter Winkler, Geschäftsführer der faircheck Schadenservice GmbH ergänzt: „Schön zu sehen, wenn ein Projekt mit Hilfe vieler Menschen unternehmensübergreifend zum Erfolg führt!“

Link zur offiziellen Aussendung auf pressetext.at und APA. 

Eine faire Sache – Bademäntel für den guten Zweck

Anfang September war die Freude über eine LKW-Lieferung an die SOMA Österreich Sozialmärkte besonders groß. faircheck vermittelte die Weitergabe einer großen Menge an einwandfreier Textilware. Spender ist die Helvetia Versicherungen AG. Zugute kommt die Ware finanzschwachen Familien in Österreich.

Die Helvetia Versicherungen AG überließ dem Dachverband SOMA Österreich und Partner für seine Sozialmärkte in Österreich hochwertige Textilien aus einem Schadenfall. Das Dienstleistungsunternehmen faircheck hat die Übergabe der Ware zur karitativen Verwertung vermittelt. faircheck Schadenregulierer Mirnes Begic begutachtete den Schadenfall und erkannte die Chance zur Weiterverwertung. Das funktioniert durch das 2010 initiierte Projekt von faircheck das den Namen „WeiterFAIRwertung von Wirtschaftsgütern“ trägt. Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Es freut mich besonders, dass wir wieder den Ball ins Rollen bringen konnten. Der Kontakt zum Verein SOMA besteht schon seit 2010. Im aktuellen Fall konnte den Sozialmärkten von SOMA Österreich wirklich eine große Menge an brauchbarer Ware übermittelt werden.“ Auch Stefan Hackl, MA, Teamleiter Schadenservicecenter bei Helvetia Versicherungen AG, ist von der Initiative begeistert: „Soziale Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen ist in der Helvetia Firmenphilosophie fest verankert. Wenn sich die Chance bietet, handeln wir. Mit einem Partner wie faircheck funktioniert das umso besser.“

Vom Bademantel bis zum Polo Shirt
Die Ware traf Anfang September bei SOMA Österreich in Wien ein, von wo diese nach Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg weiterverteilt wurde. Märkte wie Wiener Hilfswerk, Vinzi Wien, Samariterbund oder Volkshilfe NÖ wurden bestückt. Die neuwertigen Textilien wurden bei ihrer Ankunft freudig entgegengenommen: „In der gespendeten Lieferung befanden sich hochwertige Textilien wie Bademäntel für Erwachsene und Kinder, Handtücher in diversen Größen und Polo Shirts“, beschreibt Sandra Simonis, zuständig für die Zentrallogistik bei SOMA, die Ware.

Die einwandfreie Ware sorge laut Sandra Simonis nicht nur für eine Produkt-Abwechslung in den Sozialmärkten der Bundesländer: „Diese besondere Spende kommt vor allem den zahlreichen Allein-Erzieherinnen und finanzschwachen Familien und deren Kindern zugute“, erzählt Frau Simonis euphorisch, „wir sind sehr froh einen solch engagierten Partner wie faircheck an der Seite zu haben. Zur Versorgung aller 35 SOMA Sozialmärkte in Österreich sind wir auf Warenspenden angewiesen.“

Link zur offiziellen Presseaussendung. 

risControl online berichtet.

Schadenregulierer bei faircheck

Schadenregulierer – Eine Verbindung für alle Fälle

Über die beiden Sommermonate Juli und August hinweg haben wir via facebook unsere Schadenregulierer österreichweit vorgestellt. Das Motto lautete #EineVerbindungfüralleFälle. Doch was macht eigentlich ein Schadenregulierer bei faircheck?

Schadenregulierer sind bei faircheck neutrales Auge und Ohr der Versicherer

Schadenregulierer sind eigenverantwortlich unterwegs. Der Tagesablauf wird von jedem individuell geplant. Sie besichtigen Schadenfälle, die faircheck von den Versicherungen übermittelt bekommt, kalkulieren die möglichen Kosten für Reparaturen und bereiten den Besichtigungsbericht für die Versicherungen vor. Im Anschluss werden die Berichte nach einer letzten Durchsicht von faircheck an die Versicherungen übermittelt. faircheck unterstützt die Regulierer österreichweit mit Tools für den Alltag und Weiterbildungen, um fit für die Zukunft zu bleiben.

Ing. Harald Maier, Schadenregulierer und Teambetreuer bei faircheck: „Als Schadenregulierer bietet faircheck mir ein großes Netzwerk und viele Ressourcen, unter anderem Seminare und Vorträge über den faircheck Campus“.

Lust sich mit uns zu verbinden?  

Die Kompetenzen, die ein Schadenregulierer mitbringen sollte sind vielfältig. Kenntnissen im Bereich Versicherungs- und Bautechnik sind jedenfalls von Vorteil. Wir sind immer wieder auf der Suche nach neuen Verbindungen. Qualifizierte Damen und Herren können sich bis Ende des Monats auf unserer Seite als selbstständiger Schadenregulierer bewerben. Hier geht es zum Bewerbungsformular. 

Was darf mein Handwerker kosten?

Die 1+1-Aktion Rechnungs- und KV-Check ist österreichweit bis zum 31. Oktober 2016 gelaufen.  Seit damals haben Häuslbauer und Sanierer – als Privatkunden – erstmals die Möglichkeit, das faircheck-Experten-Knowhow direkt zu beziehen. Lassen Sie jetzt die Kostenvoranschläge oder Rechnungen Ihrer Handwerker überprüfen. Mit einem fundierten Gutachten als Basis wissen Sie, was Ihr Handwerker kosten darf und ersparen sich Zeit und Geld. Die Verhandlungen passieren auf einer gesunden Basis.

Im Video zeigen wir Ihnen wie es geht:

Die nächsten Schritte

Hier geht’s zum Leistungspaket SMALL. Füllen Sie das Formular aus. Laden Sie die abfotografierten Kostenvoranschläge oder Rechnungen hoch. Fertig!!

Sie erhalten das Gutachten von uns innerhalb kurzer Zeit per E-Mail.

Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.  

faircheck beim Wirtschaftstalk mit Peter & Paul

Nun ist es soweit. Die Sendung ist online. Ende August waren Dr. Peter Winkler, CEO faircheck und Dr. Gerhard Matschnig, Vorstandsvorsitzender von Zurich, zu Gast beim W24 Wirtschaftstalk von Peter & Paul.  Das Thema: Innovationen in der Versicherungslandschaft, insbesondere die Videobegutachtung von Schadenfällen mit VEX.

„Peter & Paul“: Digitalisierung im Versicherungswesen from leadersnet TV on Vimeo.

Die Sendungen des Regional-TV-Senders W24 – das Wiener Stadtfernsehen – sind nach Veröffentlichung auch online verfügbar. Mit einer gesunden Portion Schmäh besprechen Peter Müller und Paul Leitenmüller alles rund um das Thema Wirtschaft und Werbung.

Hier die Fotos vom Dreh zum Talk mit Dr. Winkler und Dr. Matschnig vorab (Fotocredits: Zurich Versicherung)!

Sommer 2016

Der Sommer 2016 war facettenreich

Der Sommer 2016 war wetterbedingt abwechslungsreich stellte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) fest. Österreichweit kam es dadurch immer wieder zu Schadenfällen durch Unwetter. Hochsaison für faircheck Schadenregulierer.

Der Bericht der ZAMG über den Sommer 2016 liegt bereits vor. Fazit: Viel Regen und trotzdem sehr heiß. De Facto brachte dieser Sommer um 20 Prozent mehr Niederschlag als im Mittel. Der meteorologische Sommer (Juni, Juli, August) 2016 zählte somit zu den 15 nassesten Sommern seit Beginn der Niederschlagsmessungen im Jahr 1858. Er war deswegen allerdings nicht kühler. Das heurige Jahr bescherte uns sogar den elfwärmsten Sommer der 250jährigen Messgeschichte. Im Schnitt war er um 3 % wärmer.

Die Niederschlagskarte (siehe unten) von ZAMG zeigt die Mengen an Niederschlags des meteorologischen Sommers in Österreich.

Niederschlag im Sommer 2016

Bildquelle: ZAMG

Die Temperaturkarte von ZAMG (siehe unten) zeigt die Temperaturen des Sommers 2016 im Vergleich zum Mittel (1981 bis 2010): Alles in allem zählt der Sommer 2016 mit +0,9 % zu einem der wärmsten. Im Vergleich zum extrem heißen Sommer 2015 gab es in diesem Jahr allerdings um zwei Drittel weniger heiße Tage.

heißer Sommer 2016 in Österreich

Bildquelle: ZAMG

Schäden 2016 – faircheck Schadenregulierer im Einsatz

Schadenregulierer von faircheck waren auch diesen Sommer österreichweit intensiv im Einsatz. Die relativ hohen Temperaturen brachten in Verbindung mit feuchtlabilen Luftmassen vieler Orts heftige Schauer und Gewitter mit Hagel. So gab es wetterbedingt viele Schäden. Eine Einsatzkarte von faircheck (siehe unten) zeigt die Intensität in der die Schadenregulierer von faircheck in ganz Österreich den Sommer über unterwegs waren. Je roter, umso mehr Schadenfälle, die eine Abwicklung benötigten.

Bildquelle: faircheck

Die eingetretenen Schadenfälle müssen kompetent und effizient reguliert werden. Mit dem faircheck-Bericht in Händen können SchadenreferentInnen bei Versicherungen schnellere und bessere Entscheidungen zu den Schadenfällen ihrer VersicherungsnehmerInnen treffen.

Lesen Sie den gesamten Bericht zur Sommer-Wettersituation 2016 auf ZAMG.