Wie man ein Exzellentes Unternehmen wird – ein Bericht aus der Praxis

Der Assessment-Prozess durch Quality Austria und EFQM war ein besonders spannender Prozess für faircheck. faircheck bietet im Kerngeschäft Dienstleistung aus der Schadenregulierung für Versicherungen in ganz Österreich an. Nach der Auszeichnung mit 3 Sternen nach EFQM im Jahr 2017 folgte die Auszeichnung mit fünf Sternen 2018 samt der Nominierung für den Staatspreis Unternehmensqualität und der Aufnahme in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“. 

2017 waren wir zwar stolz, auf Anhieb eine Auszeichnung 3 Sterne nach EFQM erlangt zu haben, ausgehend von unseren Geschäftsführern Dr. Peter und Andrea Winkler, steckten wir uns gemeinsam im Team als bald das Ziel, das EFQM-Modell weiterhin zu nutzen und uns so kontinuierlich zu verbessern.

Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, absolvierte die Assessorenausbildung bei Quality Austria und lernte das EFQM-Modell in all seinen Facetten kennen. Im Ergebnis führte dies bereits dazu, dass bei faircheck bestehende Prozesse punktgenauer verbessert und neue Prozesse schneller implementiert werden konnten. Den Feedback-Bericht zu faircheck aus dem Vorjahr konnten wir gut verwerten und die wahrgenommenen Potenziale weiter ausschöpfen. Bei der Bewertung im Rahmen des Assessment von Quality Austria und EFQM konnte unsere Unternehmensqualität somit innerhalb eines Jahres von 3 auf 5 Sterne nach EFQM verbessert werden. Damit wurden wir in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen. faircheck hat im Ergebnis nicht nur eine hohe Innovationskraft attestiert bekommen. Die Bewertung im Bereich der kundenbezogenen Ergebnisse liegt über dem Benchmark von Österreich und am Benchmark von Europa. Hohe Service- bzw. Kundenorientierung kristallisierten sich als jene Punkte heraus, die faircheck auszeichnen. Das zeigen uns die Ergebnisse des Assessments.

Stolz auf faircheck: Fünf-Sterne-Auszeichnung nach EFQM und Quality Austria.

Was ist EFQM und wie erfolgt die Beurteilung?

Zu Beginn der ersten Assessments von faircheck waren uns die Zusammenhänge und Funktionalitäten des EFQM Excellence Modells nicht ganz klar. An dieser Stelle möchten wir unser Verständnis zu Konzept, Kriterien und Prozess anhand unserer Erfahrungen weitergeben. Das EFQM Excellence Modell basiert auf ausgewählte Kriterien, die konzeptionell angewandt, eine Beurteilung der Unternehmensqualität erlauben. Quality Austria geht davon aus, dass Unternehmen, die eine hohe Unternehmensqualität attestiert bekommen, in der Lage sind, dauerhaft herausragende Leistungen zu erbringen und exzellente Ergebnisse zu erzielen. Das wollten wir für unser Unternehmen faircheck genauer wissen. Nach Erhalt bzw. Download des Fragebogens füllten wir diesen anhand der neun nach EFQM definierten Kriterien aus. Begonnen wird mit jenen Kriterien, die die Fähigkeiten der Organisation beschreiben. Das sind Führung, Strategie, Mitarbeiter, Partnerschaften & Ressourcen, Prozesse sowie Produkte & Dienstleistungen. Danach geht es daran, die erreichten Ergebnisse darzustellen. Diese lassen sich in die Bereiche Mitarbeiter, Kunden, Gesellschaft und Schlüsselergebnisse einteilen. Nach Abgabe des Fragebogens wurde ein Termin für einen Besuch vom faircheck Headquarter durch die Assessoren vereinbart.

Das eintägige Site Visit fand für faircheck Anfang des Jahres statt. Zwei Assessoren beschäftigten sich eingehend mit unserem Unternehmen, führten Interviews mit Mitarbeitern, Dienstleistern und Führungsteam. Im Anschluss gab es ein kurzes mündliches Feedback zu den zentralen Ergebnissen, die wir später schriftlich als Feedback-Report erhielten. Im Fall von faircheck wurden besonders die kundenbezogenen Ergebnisse u.a. die Prozesse zur Dienstleistungserbringung und Kundenservice, Innovationskraft und das CSR-Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“, wo Ware aus Schadenfällen nach Re- oder Upcycling erneut dem Wirtschaftskreislauf zugeführt werden, hervorgehoben. Die kundenbezogenen Ergebnisse bei faircheck liegen klar über dem Österreich-Benchmark. Die Bewertung im Feedback Report erfolgt anhand der sogenannten RADAR-Logik.

 

5 Sterne nach RADAR-Bewertungslogik

RADAR steht für Results / Approach / Deployment / Assessment and Refinement, das ist die Bewertungslogik, die jedem einzelnen Bereich der neun Fähigkeits- und Ergebnis-Kriterien des Modells zugrunde liegen soll. Im Prozess geht es immer darum Ziele festzulegen, Vorgehen zu entwickeln, systematisch umzusetzen und um die Bewertung der Ergebnisse inklusive der Verbesserung anhand von Analyse und Lernen. Die Gesamtbewertung erfolgt je Bereich quantitativ auf einer Skala von 0 bis 1000 Punkten bei einem Intervall von 50 Punkten. 1000 Punkte erhält das perfekte Unternehmen, das es in der Praxis nicht gibt. Die Detailbewertung je Kriterium erfolgt in Prozent des Erreichungsgrades. In Österreich liegt der Benchmark des Erreichungsgrades in den einzelnen Bereichen derzeit zwischen 40 und 70 Prozent.

Die Gesamtbewertung ergab für faircheck 2018 ein Ergebnis von 500 bis 550 Punkten. Bei 400 erreichten Punkten wird ein Unternehmen bereits in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs“ aufgenommen. Von EFQM und Quality Austria werden zwischen 350 bis 400 Punkten 3 Sterne an das Unternehmen verliehen, ab 500 Punkten 5 Sterne.

(c) www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger – Wien, Austria – 07.06.2018 – qualityaustria Winners Conference und Verleihung Staatspreis Unternehmensqualitaet im Studio 44. FOTO: Ehrungen Levels of Excellence: Recognised for Excellence 5 star mit Dr. Peter Winkler und Dr. Eva Kasper.

Im Jahr 2017 machte faircheck erstmals mit und lag im Ergebnis bereits bei 350 bis 400 Punkten. Mit der Punkteanzahl von 500 bis 550 Punkten und fünf Sternen waren wir dieses Jahr automatisch für den Staatspreis Unternehmensqualität qualifiziert. In den Vorrunden des Auswahlverfahrens wurden wir schließlich von einer hochkarätigen Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft als einer von dreizehn Finalisten nominiert. Wir haben bei der Winners‘ Conference in Wien die fünf Sterne überreicht bekommen. Den Staatspreis haben wir nicht gewonnen, aber wir wissen, dass wir mit dem innovativen Schadendienstleistungsunternehmen faircheck am richtigen Weg sind.

 

EFQM für den Weg zur Exzellenz

Den Vorteil des EFQM Modells sehen wir als Organisation darin, dass wir mit Hilfe des Modells rasch in der Lage sind, einen Hebel zu identifizieren und den notwendigen Prozess zu initiieren, um das Ergebnis zu verändern. Für faircheck ist das EFQM Excellence Modell eine gute Möglichkeit laufend am eigenen Unternehmen zu arbeiten und es im Idealfall zu verbessern. Das geht nur, wenn alle Mitarbeiter im Backoffice und alle Schadenregulierer bzw. Sachverständige in ganz Österreich an einem Strang ziehen. Die Mitarbeiter sind hier also die wesentlichen Grundpfeiler am Weg zur Exzellenz. Gemeinsam können wir mehr erreichen.

 

Vernetzt in die Zukunft mit Business Excellence Circle

Als sinnvolle Ergänzung am Weg zur Exzellenz konnte faircheck bei Quality Austria einen Prozess anregen. Unternehmen, die an ihrer Unternehmensqualität arbeiten möchten, sollen von einer Vernetzung mit anderen EFQM-Betrieben profitieren. Um den Austausch unter bestehenden und potenziellen Betrieben, die Business Excellence im Einsatz haben, zu gewährleisten, war es die Idee von faircheck, eine Plattform über Quality Austria zu schaffen, wo – ausgehend von der Steiermark – eine Kommunikation zwischen Betrieben und mit Assessoren stattfinden kann.

Auf Basis dieser Idee wurde der Business Excellence Circle mit seinen Circle-Meetings ins Leben gerufen. Diese Netzwerktreffen werden jeweils aus zwei Teilen entstehen. Auf der einen Seite aus einer Best-Practice-Runde, wo Praxisbeispiele vorgestellt werden und auf der anderen Seite aus einem offenen Forum, wo ein Austausch zu den Grundlagen des Business Excellence Ansatzes der EFQM zwischen Unternehmen und Assessoren passiert. Dr. Werner Schachner, Produktexperte Business Excellence/Unternehmensqualität der Quality Austria und Assessor zum Staatspreis Unternehmensqualität, über die Idee: „Die Plattform soll Motivation für einen laufenden, wechselseitigen Austausch bieten. Leider lässt sich immer noch beobachten, dass einzelne Unternehmen im Zuge des Staatspreisverfahrens ein Jahr lang motiviert mit dem Excellence Modell nach EFQM arbeiten und dann alles ad Acta legen. Ziel des Business Excellence Circles ist es, Organisationen dazu zu motivieren, kontinuierlich und langfristig am Unternehmenserfolg und der Unternehmensqualität weiterzuarbeiten“, Als Gastgeber wird das Dienstleistungsunternehmen faircheck im Herbst eine erste Veranstaltung für bereits EFQM praktizierende Betriebe, aber auch am EFQM-Prozess interessierten Betriebe im Headquarter Graz-Stattegg organisieren, zu der auch Assessoren geladen werden.

Die erste Veranstaltung ist am 4. Oktober geplant. Neben Netzwerkatmosphäre dürfen sich Teilnehmer über den einen oder anderen spannenden Impulsvortrag aus der Best-Practice-Welt im modernen faircheck-Büro – direkt am Dorfplatz von Stattegg freuen. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, ist überzeugt, dass diese neue Vernetzungsmöglichkeit „Betriebe motiviert, das Niveau der eigenen Unternehmensqualität sichtbar zu machen. Mit Business Excellence nach EFQM arbeiten wir bei faircheck systematisch daran, unsere Unternehmensqualität ganzheitlich zu steigern.“

Sie möchten mehr zum Business Excellence Circle Meeting am 4. Oktober erfahren? Nähere Informationen gibt es hier.

Blogartikel auf der Seite von Quality Austria nachlesen. 

4 wesentliche Punkte, die für ein ausgezeichnetes Qualitätsmanagement bei faircheck sorgen

Erheben, kontrollieren, nachfragen: Für das Qualitätsmanagement bei faircheck sind die faircheckerInnen verantwortlich, egal ob durch Detektivarbeit bei der Auftragsanlage, Prüfung der Berichte und Nachfragen bei den zuständigen Schadenbearbeitern der Versicherung oder beim Versicherungsnehmer. Leistungsstarke Software-Tools unterstützen die Auftrags-, Berichts- und Urgenzprozesse und zeigen auf, wenn es irgendwo hakt.

Qualitätsmanagement hat bei faircheck einen sehr hohen Stellenwert. Die faircheck-Prozesse sind darauf ausgelegt, Verbesserungen rasch zu identifizieren, Neuerungen zu implementieren und alles in allem den Ablauf zu optimieren. Dieses Jahr wurde die Unternehmensqualität von Quality Austria ausgezeichnet. Von der deutschen Service Value erhielten wir das Gütesiegel „servicestarker Schadendienstleister 2018“.

Doch wie sieht die Dienstleistungserbringung aus der Schadenregulierung bei faircheck typischerweise aus und an welchen Stellen passiert Qualitätssicherung? Wir haben ein paar wesentliche Punkte aus der faircheck-Qualitätssicherung in diesem Artikel zusammengestellt. Beginnen tut alles, wenn Versicherer oder andere Unternehmen ihre Auftragsunterlagen an faircheck übermitteln. Dies kann per Mail oder über eine eigens programmierte Schnittstelle passieren. Egal ob Leistungswasserschaden, Sturm- oder Hagelereignis, Schadenereignisse bei Booten, Blitzschlag oder Einbruch – faircheck ist Spezialist bei der Regulierung sämtlicher Schadenereignisse zu Land und zu Wasser. Im Backoffice in Graz-Stattegg findet die Auftragsanlage statt. Damit einher geht die Prüfung der Auftragsunterlagen. Ebenso werden Kontrolle und Versand der fertigen Gutachten an die zuständigen Schadenbearbeiter der Versicherungen über das Backoffice abgewickelt. Die Begutachtung selbst passiert durch die faircheck-Schadenregulierer vor Ort. Diese sind mit Software-Tools bestens unterstützt und können so einen schnellen und effektiven Ablauf der Schadenregulierung sicherstellen. In den faircheck-Prozessen – von der Beauftragung bis zur Berichtslegung – sind technische Prüfpunkte hinterlegt, die eine kontinuierliche Verbesserung sicherstellen. Die nachfolgenden vier Punkte geben einen Einblick in die tägliche Arbeit der Qualitätssicherung im Rahmen des Beauftragungs- und Berichtsprozesses von faircheck durch faircheckerInnen.

  1. Unvollständige Aufträge vervollständigen

Die Auftragsanlage erfordert meist bereits einiges an Detektivarbeit erzählt Backoffice-Mitarbeiterin Iris Schuster: „In einigen Fällen gelangen die Auftragsunterlagen unvollständig zu uns. Dann fehlen wesentliche Angaben wie Schadenort, Schadensparte oder sogar Telefonnummer.“ Zur Vervollständigung wird online recherchiert und im Bedarfsfall zum Telefonhörer gegriffen. Hausverwaltungen werden kontaktiert, bei den Versicherern wird angefragt und die zuständigen Makler werden eingebunden. Diese Schritte zu Beginn sind wesentlich, denn mit unvollständigem Auftragsblatt lässt sich kein sinnvolles Gutachten erstellen. Ein Service, das dem Schadenreferenten zugutekommt „Mit dem Gutachten erhalten die Referenten die vollständigen Daten und können diese in die eigenen Datenbanken übernehmen“, erklärt Iris Schuster.

  1. Kalkulationsapp mit „richtigen“ Preisen

Ist der Auftrag erst mal angelegt, wird dieser dem für die Region und dem Fachbereich zuständigen und verfügbaren Schadenregulierer von faircheck zugewiesen. Dieser führt die Begutachtung des Schadenfalls und die Bewertung der Schadenhöhe durch. Unterstützt wird der Sachverständige, der den Schadenfall abwickelt und daher auch Schadenregulierer heißt, von Softwaretools wie beispielsweise der fairApp. In der fairApp sind alle Daten zum Auftrag am Smartphone verfügbar. Die Kalkulation der Schadenhöhe wird anhand von aktuellen regionsspezifischen Durchschnittspreisen ermittelt. Die Datenbank lernt bei jeder Kalkulation, was die Qualität der Daten auf einem sehr hohen Niveau hält. Das führt zu fairen und transparenten Ablösevereinbarungen für den Versicherungsnehmer.

  1. Kontrolle der Berichte vorm Versand

Im Anschluss an die Begutachtung erstellt der Regulierer einen Bericht, der vom Backoffice inhaltlich und formal gecheckt und schließlich bewertet wird. Versicherungstechnische und bautechnische Anforderungen müssen ebenso berücksichtigt sein, wie die allgemeinen Standards von faircheck. Fachlich korrekte Bewertungen haben Auswirkungen auf die Bonifikation der Schadenregulierer, daher liefern Schadenregulierer in der Regel bereits qualitativ hohe Berichte ab. „Wenn ein Bericht bei uns eingeht, prüfen wir ihn auf inhaltliche und formale Richtigkeit. Wenn notwendig, haken wir beim Regulierer nach. Erst danach wird das Gutachten an die zuständige/n Schadenbearbeiter/in bei der Versicherung übermittelt“, erzählt Anton Geigl über die Qualitätssicherung durch Prüfung vorm tatsächlichen Versand. CEO Peter Winkler ergänzt: „Es kommt immer wieder vor, dass auch der beste Schadenregulierer was vergisst oder sich vertut, daher ist unser 4-Augen-Prinzip für alle sinnvoll!“

  1. Feedback von Auftraggebern und Versicherungsnehmern

Zum weiteren Baustein in der Qualitätssicherung von faircheck zählt das Einholen des Feedbacks direkt bei den Auftraggebern. Die Zufriedenheit sowie Anregungen und besondere Wünsche werden regelmäßig abgefragt. Darüber hinaus bewertet der Versicherungsnehmer faircheck und den zuständigen Schadenregulierer. Das geht mit einer Kundenstatusinformation, die der Kunde erhält, nachdem faircheck mit der Begutachtung dessen Versicherungsfall beauftragt wird. Am Ende der Abwicklung wird ein Online-Fragebogen mitgeschickt, der mit wenigen Klicks beantwortet werden kann. „Der 2017 eingeführte Kundenprozess und die Feedbackmöglichkeit durch den Versicherungsnehmer ermöglicht es uns, schnell zu reagieren und für unsere Auftraggeber noch bessere Arbeit zu leisten“, resümiert Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck diese weitere Säule der faircheck-Qualitätssicherung.

Erfahren Sie mehr über unsere Kriterien aus dem Bereich Qualitätsmanagement. 

Was sagen die fairchecker zu ihrem Fünf-Sterne-Unternehmen?

Von Quality Austria in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und nach EFQM mit fünf von fünf Sternen ausgezeichnet. Die Auszeichnungen machen die fairchecker stolz auf den innovativen Schadendienstleister und Bewertungsexperten für Immobilien. Erreichbar ist ein solches Ziel allerdings nur mit den engagierten und motivierten faircheckern in ganz Österreich – egal ob als Schadenregulierer unterwegs oder als Backoffice Mitarbeiter im Headquarter in Stattegg bei Graz.

 

 

Informieren Sie sich über unser Team oder über die Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei faircheck.

Servicestarker Schadendienstleister 2018: Aus Österreich erhalten faircheck und UBIMET die Auszeichnung

28 Dienstleister haben sich im bewährten Service-Rating aus dem deutschsprachigen Raum besonders hervorgetan und die Auszeichnung „servicestarker Schadendienstleister 2018“ erhalten.

Die deutsche ServiceValue GmbH und Branchenexperte hnw consulting führten dieses Jahr zum sechsten Mal das Service-Rating für Schadendienstleister durch. Erstmal konnten sich österreichische Schadendienstleister bewerben. Aus Österreich erhielten faircheck und der globale Wetterdienst UBIMET die Auszeichnung.

Österreichische Dienstleister erstmals dabei

„In diesem Jahr haben wir das Rating auch für Schadendienstleister aus Österreich ermöglicht “, kommentiert Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, und ergänzt „mit faircheck und UBIMET konnten sich gleich zwei Kandidaten erfolgreich platzieren.“

Im Zentrum der Bewertung stand die Beurteilung der Professionalität der Dienstleistung im Vergleich zum Mitbewerb. Dafür wurden mittels Fragebogen die jeweiligen Kunden- und Auftragsprozess und daraus generierte Mehrwerte für die Versicherer beurteilt. Begleitet wurde das Rating von einem Branchen-Beirat. Schadenverantwortliche Führungskräfte namhafter Versicherer konnten die Beurteilung unterstützen.

Oliver FInk, COO faircheck, durfte die Auszeichnung in Düsseldorf entgegen nehmen. Mit am Bild Herr Dr. Claus Dethloff, ServiceValue GmbH, und Herr Jürgen Wulf, hnw consulting GmbH; Fotocredit: ServiceValue GmbH

Eine weitere Auszeichnung für faircheck

faircheck durfte sich in letzter Zeit über mehrere Auszeichnungen freuen. Von EFQM und Quality Austria erhielt faircheck unlängst fünf Sterne verliehen – die höchstmögliche Auszeichnung für die Unternehmensgüte nach EFQM. Eine hochkarätig besetzte Jury nominierte faircheck anschließend, gemeinsam mit 13 weiteren exzellenten Unternehmen, zum Staatspreis Unternehmensqualität. Das Ziel von faircheck und dem vierköpfigen Führungsteam rund um das Gründer- und Geschäftsführerehepaar Peter und Andrea Winkler ist, das hohe Niveau zu halten und kontinuierlich weiter auszubauen.

Link zur offiziellen Presseaussendung von ServiceValue. 

Wildwasser-Action bei der KONfairENZ 2018

Alle Jahre wieder kommen fairchecker aus ganz Österreich zusammen, um bei der KONfairENZ gemeinsam einen Statuscheck zu machen und einen Blick in die geplante faircheck-Zukunft zu werfen. Dieses Jahr gab es außerdem die Möglichkeit zum Sprung ins kalte Wasser.

Was tut sich vor allem im Geschäftsfeld der mobilen Schadenregulierung? Wie hat sich das Jahr entwickelt? Welche Weiterentwicklungen und Innovationen gibt es? Welche Produkte und Leistungen sind neu bei faircheck? Welche Ausbildungen und Zertifizierungen wurden gemacht und welche Weiterbildungen über den faircheck Campus werden im Laufe des Jahres noch angeboten?

In der Villa Sonnwend werden aktuelle faircheck-Neuigkeiten ausgetauscht und Zukunftspläne geschmiedet.

Was tut sich im Bereich Corporate Social Responsibility? Wie sieht das Zukunftsbild für faircheck aus?

Nach dem Workshop am Vormittag steht ein spannendes Teamevent am Programm. Eine Rafting-Tour führt durch das gemäßigte Wildwasser der Steyr. Start ist beim beim Kraftwerk Agonitz, wenige Kilometer außerhalb von Molln. Dort werden die Boote ins Wasser gelassen. Zwei erfahrene Rafting Guides stehen den faircheckern zur Seite

Team faircheck bereit für das Wildwasser der Steyr.

und erklären die gängigen Kommandos und notwendigen Schwimmstile für das Wildwasser. 12 Kilometer wird in vier Booten einmal mehr und einmal weniger gepaddelt. Obwohl auf der Steyr beim Wildwasser nur der zweite von sechs Schwierigkeitsgraden erreicht wird, sind die richtigen Manöver keineswegs unbedeutend – gerade, wenn man als fairchecker einem anderen Boot in die Quere kommt bzw. kommen möchte. Es geht über Stromschnellen, Schotterbänke und vorbei an Naturphänomenen.

Die Tiefe des Wassers wechselt ständig. 30 Zentimeter Tiefe bis zu vier Meter wechseln in unregelmäßigen, aber naturgemäßen Rhythmen. Links und rechts der Schlucht blitzt das Konglomeratsgestein hervor.

Die Steyr und faircheck

Einen Zwischenstopp wird beim Naturphänomen „die rinnende Mauer“ eingelegt. Aus der rinnenden Mauer tritt aus bis zu sieben Metern Höhe unentwegt gestautes Hang- und Grundwasser aus.

Das Naturphänomen die rinnende Mauer: Aus porösem Konglomeratgestein tritt Wasser bis zu sieben Meter über Flussniveau in Form von Sprühregen aus.

Ein fantastisches Naturschauspiel. Wer Lust hatte, konnte nun die Gelegenheit nutzen, um von den bis zu 7 Metern hervorstehenden Klippen zu springen. Einige fairchecker machen den Sprung ins trotz Neoprenanzug 10 Grad kühle Nass der Steyr. Alle anderen hatten immerhin noch die Chance, beim nachfolgenden Stopp ein paar Meter in der Steyr zu schwimmen und so die natürliche Kraft des Flusses hautnah zu spüren.

Ein Versuch das Boot des anderen Teams unsicher zu machen.

Nach zweieinhalb Stunden Steyr-Erlebnis geht es zurück zur Villa Sonnwend, wo der Chef des Hauses bereits einen Grillabend für die fairchecker vorbereitet hat. faircheck-CEO Peter Winkler und Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, treffen erst spätabends in Windischgarsten ein. Der Grund für den späten Nachzug ist neben einer besonderen Auszeichnung, die Nominierung von faircheck für einen Preis.

Stolz auf faircheck und perfekte Fotokulisse im Nationalpark Kalkalpen: Fünf-Sterne-Auszeichnung nach EFQM und Quality Austria wurde zeitgleich verliehen.

Von Quality Austria und EFQM wurde faircheck dieses Jahr als Fünf-Stern-Unternehmen kategorisiert. Schließlich hat eine hochkarätige Jury das Unternehmen faircheck als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität nominiert. Die Winners‘ Conference, das dazugehörige Event in Wien, fand zeitgleich mit dem ersten Tag der KONfairENZ statt.

KONfairENZ 2018 – Ereignisreiche Sonnentage in Oberösterreich

Abschluss der beiden KONfairENZ-Tage bildet das gemeinsame Mittagessen in der Villa Sonnwend am Freitag.

Nach einem ereignisreichen Donnerstag folgt am Freitagvormittag ein Workshop zur DSGVO mit Eva Kasper. Davor ein Exkurs zum Thema Steuern und Sozialversicherung mit Steuerberater Mag. Andreas Wallner. Wichtige Themen für alle Schadenregulierer bzw. Sachverständige von faircheck, denn eine selbstständige Tätigkeit erfordert das Nachkommen der Abgabepflichten und erweiterte Datenschutzmaßnahmen. Ein gemütliches Mittagessen, inmitten der Kulisse des Nationalparks Kalkalpen, bildet den Ausklang. Nach dem Mittagessen reisen die fairchecker in ihr jeweiliges Bundesland zurück. Ein persönliches Wiedersehen in einer großen faircheck-Runde wird es erst im Rahmen der Weihnachtsfeier in Graz-Stattegg wieder geben.

 

Hohe Kundenorientierung zahlt sich aus

Bei faircheck geht es Schlag auf Schlag: Gerade noch Finalist beim Staatspreis und Träger von fünf Sternen nach dem EFQM Excellence Modell, nun kommt die Auszeichnung zum servicestarken Schadendienstleister 2018 durch ServiceValue hinzu.

„Es war ein tolles Gefühl, als Finalist zum Staatspreis Unternehmensqualität gemeinsam mit ausgezeichneten Unternehmen auf der Bühne zu stehen,“ so Dr. Peter Winkler, CEO des österreichweit tätigen

Ehrungen Levels of Excellence: Recognised for Excellence 5 star mit Peter Winkler, CEO faircheck und Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen (c) www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger – Wien, Austria – 07.06.2018 – qualityaustria Winners Conference und Verleihung Staatspreis Unternehmensqualitaet im Studio 44.

Schadendienstleistungsunternehmens, „Jetzt geht es darum, das hohe Niveau zu halten und uns weiterhin kontinuierlich zu verbessern.“ Quality Austria führte nach der Bewerbung von faircheck Anfang des Jahres ein umfassendes Assessment durch. Ein Assessorenteam bewertet auf Basis des anerkannten EFQM Excellence Modells und der RADAR-Logik, die einzelnen Ergebnisse im Unternehmen und ermittelt so den unternehmensbezogenen Reifegrad. faircheck erhielt die maximal möglichen fünf Sterne, wurde in die Liste „Exzellente Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und schließlich von einer hochkarätigen Jury zu einem der 13 Finalisten für den Staatspreis Unternehmensqualität auserwählt. „Die in der Bewertung verwendete Radar-Logik von Quality Austria hat gezeigt, dass die kundenbezogenen Ergebnisse besonders stark ausgeprägt sind. Ein Hauptaugenmerk, an dem wir zukünftig intensiv weiterarbeiten“, versichert faircheck-CEO Dr. Peter Winkler. faircheck hat sich heuer von drei Sternen im Jahr 2017 auf fünf Sterne gesteigert.

Ausgezeichneter Service – auch für die Kunden der Auftraggeber

ServiceValue verleiht faircheck Gütesiegel für den servicestarken Schadendienstleister 2018

Wie wichtig Kundenorientierung für faircheck ist, zeigt beispielsweise der im letzten Jahr implementierte Kundenprozess via App (fairApp) und Desktopanwendung. Dieser informiert den Versicherungsnehmer über den Status der Schadenbesichtigung und stellt die Kontaktdaten der zuständigen Ansprechpartner bequem und DSGVO gerecht zur Verfügung. Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck: „Mit fairApp haben wir die von den Kundinnen und Kunden vielfach geforderte Transparenz in den Schadenprozess der Versicherungen integriert.“ Ein Service, der auf mehreren Ebenen ankommt. Aktuell verleiht der deutsche Analysespezialist ServiceValue das Gütesiegel „servicestarker Schadendienstleister 2018“ an faircheck. Als weiterer Dienstleister aus Österreich erhält der heute internationale Wetterdienst UBIMET ein Service-Gütesiegel aus dem Hause ServiceValue.

Link zur offiziellen Presseaussendung via APA. 

 

faircheck fairpflanzt gemeinsam mit SOS Kinderdorf Stübing

Ende Mai macht sich ein kleines Team aus dem Headquarter von faircheck in Stattegg auf nach Stübing zum SOS Kinderdorf. Nach der Veranstaltung fairLesen gemeinsam mit der Kleinen Kinderzeitung im Juni 2016 und 2017 hat sich Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck, für dieses Jahr ein soziales Engagement überlegt, wo alle Mitarbeiter des österreichweit tätigen Unternehmens mitwirken können.

„Die Idee ist es, bei den Kindern das Miteinander und Füreinander zu fördern und mit ihnen gemeinsam eine Aufgabe zu lösen“, erzählt Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck. Diese Mini-Sozialprojekte von faircheck passieren neben dem Langzeitprojekt des Schadendienstleisters faircheck, mit dem Namen „WEITERfairWERTUNG von Wirtschaftsgütern“. Beim Langzeitprojekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ werden aus der laufenden Tätigkeit in der Begutachtung von Schadenfällen für österreichische Versicherungen, noch einwandfreie Waren, Geräte oder wiederverwertbare Materialien aus versicherten Sturm- und Hagelereignissen oder anderen Schadenereignissen an soziale Einrichtungen wie heidenspass, SOMA oder bbrz zur Weiterverwertung und Nutzung übergeben.

Gemeinsam fairpflanzen und verzieren 

Ein erstes Mini-Sozialprojekt fand im Mai 2018 gemeinsam mit dem SOS Kinderdorf Stübing statt. Das SOS Kinderdorf bat faircheck im Vorfeld an, Bäume, Naschpflanzen und Blumen zu besorgen und einige mit Erde befüllte Betonringe gemeinsam mit den Kindern zu bepflanzen. Neben Andrea Winkler war auch Oliver Fink, COO von faircheck, dabei, um mit den ungefähr zehn Kindern im Alter zwischen 8 und 12 Jahren, Leben in die Erde der sieben befüllten Betonringe zu bringen – und das noch vor dem Dorffest des SOS Kinderdorfs Stübing am 9. Juni. Die Kinder hatten eine große Freude beim gemeinsamen Einpflanzen mit faircheck und können das Ernten kaum erwarten, erzählt auch Nicole Kleinhappl vom SOS Kinderdorf: „Den Kindern hat es total gefallen und sie sind sehr stolz auf das Ergebnis. Gestern fragte mich ein Kind, ob es bereits einen Apfel für die Ernte reservieren kann.“ Andrea Winkler freut sich über die positive Resonanz des Projekts: „Wir waren so überrascht, wie aufmerksam die Kinder waren und wie sorgfältig und ernst sie das Gärtnern genommen haben. Wenn man vor Ort mit den Kindern gemeinsam arbeiten und Aufgaben lösen kann, hat man das Gefühl, dass es den Kindern sehr guttut.“ Jedes Kind hatte die Möglichkeit, sich beim Einpflanzen zu beteiligen. Die Betonringe erstrahlten am Ende zu kreativen Hochbeeten – bepflanzt und verziert von den Kindern.

Dies soll keine Einmalaktion bleiben, erklärt Andrea Winkler. Auch in Zukunft sollen Kinder in unterschiedlichen Lebensphasen in ihrer Kreativität gefördert und unterstützt werden und mit ihnen gemeinsam Aufgaben gelöst werden: „Unser Ziel ist es, mit faircheck viele Mini-Sozialprojekte ins Leben zu rufen, wo durch viele kleine Aktivitäten in Summe viele Kinder in allen Regionen Österreichs unterstützt werden können.“ Auch für Nicole Kleinhappel vom SOS Kinderdorf sind neben großen Projekten kleine Projekte ein Muss und ein wichtiger Weg von verantwortungsvollen Unternehmen, die Kreativität und ein Miteinander fördern möchten.

fairchecker segeln gemeinsam durch die Adria

Rund um das erste Maiwochenende traf sich eine Crew von faircheckern am Hafen von Split, um gemeinsam ein paar Tage quer durch die Adria zu segeln.

Am Programm stand unter anderem ein Ausflug in Omis am Fluss Cetina und der Naturpark Krka. Gesegelt wurde mit einmal mehr und einmal weniger Wind und ganz ohne Regen bis nach Makarska. Ein durch und durch schöner Segeltörn, bei dem die faircheck-Crew auch abseits des Tagesgeschäfts zeigte, wie gut Teamarbeit funktionieren kann. Nun starten wir voll motiviert in die intensivste Zeit des Jahres!

 

 

Mehr über das faircheck-Team und die Einstiegsmöglichkeiten erfahren. 

Was Sie schon immer über den Datenschutz bei faircheck wissen wollten

Mit der in Kürze Geltung erlangenden DSGVO und den darin enthaltenen neuen Grundsätzen des Datenschutzes beschäftigen sich seit geraumer Zeit viele Unternehmen samt deren Kundinnen und Kunden. faircheck hat sich dem Datenschutz seit Unternehmensgründung verpflichtet. Die Grundsätze des bisher gültigen Datenschutzgesetzes DSG 2000 sind seitdem fixer Bestandteil der Geschäftsprozesse.

„Es werden nur jene Daten gespeichert, die für die Auftragserfüllung unbedingt erforderlich sind. In unseren Systemen haben wir eine Rollensystematik umgesetzt. Jeder Schadenregulierer bzw. Sachverständige sieht nur jene Fälle im System, die auch von ihm persönlich bearbeitet werden. Den Kunden können wir jederzeit nachvollziehbare Auskünfte über die Datenverwendung geben“, erzählt Dr. Eva Kasper, zertifizierte Datenschutzbeauftragte bei faircheck, über einige Datenschutz-Maßnahmen bei faircheck „außerdem werden alle Daten auf unseren Servern und nicht auf externen Cloud-Servern gespeichert.“

Die Dienstleistungen von faircheck werden vor allem im Umfeld von Versicherungen erbracht, wo laufend mit schützenswerten personenbezogenen Daten gearbeitet wird. Die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen wurden aus den faircheck-Systemen heraus getroffen. Diese werden auch zukünftig laufend getroffen bzw. die bestehenden Lösungen adaptiert. Die neuen Grundsätze des Privacy by Design & Privacy by Default, dem höchstmöglichen Datenschutzniveau, über Datenminimierung bis zu den bereits bestehenden Betroffenenrechten, hat faircheck im Zuge der DSGVO-Maßnahmen gefestigt.

Datenschutz ohne wenn und aber

Bereits seit dem Frühjahr 2017 werden die ersten Schritte zur Umsetzung der DSGVO getroffen. Das Verfahrensverzeichnis wurde erarbeitet, Systeme angepasst, laufend Infoveranstaltung besucht und mit Partnern und Dienstleistern die Aktivitäten zum Datenschutz abgestimmt und Awareness geschaffen. „Mit dem Förderprogramm von KMU digital haben wir weitere Spezialisten zum Thema ins Boot geholt“, erzählt Dr. Eva Kasper, die ihre Ausbildung zum zertifizierten Datenschutzbeauftragen am Wifi Anfang des Jahres 2018 absolviert hat. Mittlerweile wurden alle notwendigen Schritte gesetzt, um on- und offline den hohen faircheck-Datenschutzstandard weiterzuentwickeln.

Lesen Sie auch, welche Maßnahmen wir im Bereich Spam- und Virenabwehr gesetzt haben, um uns vor Hackern zu schützen.

Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018: Fünf Sterne für faircheck & Finalist Staatspreis

faircheck stellte sich einem umfassenden Assessment nach dem international bewährten EFQM Excellence Modell durch Quality Austria. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

faircheck wurde in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen. Nach dem EFQM Excellence Modell bedeutet das fünf Sterne, die faircheck aufgrund der anerkannten Unternehmensqualität führen darf. faircheck ist nun automatisch für den Staatspreis Unternehmensqualität qualifiziert. Mitte Mai wurde faircheck außerdem als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Das Event findet Anfang Juni in Wien statt. Bitte Daumen drücken. 

„Für uns ist es wichtig, immer wieder neue Herausforderungen zu suchen, um unser Unternehmen kontinuierlich zu verbessern. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis des Assessments“, resümiert Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, den Weg zur Fünf-Sterne-Bewertung und zur Listung als „Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018“. Die faircheck Schadenservice GmbH hat sich Ende 2017 zum zweiten Mal für den Staatspreis Unternehmensqualität beworben. Das zweistufige Bewerbungsverfahren umfasst eine Selbstbeschreibung der Organisation und ein Assessment durch Assessoren der Quality Austria im Unternehmen vor Ort.  Das Assessorenteam bewertet auf Basis des EFQM Excellence Modells die Stärken und Verbesserungspotenziale im Unternehmen. Für die Bewertung wurden international anerkannte Methoden und Werkzeuge verwendet und die Güte der Unternehmensqualität ermittelt. Im Vorjahr erzielte faircheck drei Sterne nach dem EFQM-Modell. „Im EFQM-Modell geht es weniger um Kennzahlen als um die Prozesse im Unternehmen, die letztendlich für Innovationen sorgen. Wir freuen uns sehr, dass wir uns von drei Sternen auf fünf Sterne verbessern konnten“, so Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck.

Ohne Fleiß kein Preis

Im Fokus des Assessments stehen Mitarbeiter, Prozesse, Produkte & Dienstleistungen sowie Partnerschaften, die Unternehmensstrategie, das Thema Führung und der Status und die Entwicklung der Schlüsselergebnisse des Unternehmens. faircheck erzielte die international anerkannte Auszeichnung „EFQM – Recognised for Excellence 5 Star“. Zudem wurde faircheck in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und ist als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Peter Winkler, CEO faircheck über die Vorteile das eigene Unternehmen einem Assessment durch Quality Austria zu unterziehen: „Aufgrund des Ergebnisses im Vorjahr konnten wir für die diesjährige Bewerbung zielgenauer arbeiten. In jedem Fall ist einiges zu tun, um ein solches Assessment zu bewältigen. Für jedes Unternehmen ist es wichtig, zu wissen, wo es steht. Quality Austria wendet ein System an, das hilft, sich auf die Schwächen zu konzentrieren und die Unternehmensprozesse kontinuierlich zu verbessern.“

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