fairchecker segeln gemeinsam durch die Adria

Rund um das erste Maiwochenende traf sich eine Crew von faircheckern am Hafen von Split, um gemeinsam ein paar Tage quer durch die Adria zu segeln.

Am Programm stand unter anderem ein Ausflug in Omis am Fluss Cetina und der Naturpark Krka. Gesegelt wurde mit einmal mehr und einmal weniger Wind und ganz ohne Regen bis nach Makarska. Ein durch und durch schöner Segeltörn, bei dem die faircheck-Crew auch abseits des Tagesgeschäfts zeigte, wie gut Teamarbeit funktionieren kann. Nun starten wir voll motiviert in die intensivste Zeit des Jahres!

 

 

Mehr über das faircheck-Team und die Einstiegsmöglichkeiten erfahren. 

Was Sie schon immer über den Datenschutz bei faircheck wissen wollten

Mit der in Kürze Geltung erlangenden DSGVO und den darin enthaltenen neuen Grundsätzen des Datenschutzes beschäftigen sich seit geraumer Zeit viele Unternehmen samt deren Kundinnen und Kunden. faircheck hat sich dem Datenschutz seit Unternehmensgründung verpflichtet. Die Grundsätze des bisher gültigen Datenschutzgesetzes DSG 2000 sind seitdem fixer Bestandteil der Geschäftsprozesse.

„Es werden nur jene Daten gespeichert, die für die Auftragserfüllung unbedingt erforderlich sind. In unseren Systemen haben wir eine Rollensystematik umgesetzt. Jeder Schadenregulierer bzw. Sachverständige sieht nur jene Fälle im System, die auch von ihm persönlich bearbeitet werden. Den Kunden können wir jederzeit nachvollziehbare Auskünfte über die Datenverwendung geben“, erzählt Dr. Eva Kasper, zertifizierte Datenschutzbeauftragte bei faircheck, über einige Datenschutz-Maßnahmen bei faircheck „außerdem werden alle Daten auf unseren Servern und nicht auf externen Cloud-Servern gespeichert.“

Die Dienstleistungen von faircheck werden vor allem im Umfeld von Versicherungen erbracht, wo laufend mit schützenswerten personenbezogenen Daten gearbeitet wird. Die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen wurden aus den faircheck-Systemen heraus getroffen. Diese werden auch zukünftig laufend getroffen bzw. die bestehenden Lösungen adaptiert. Die neuen Grundsätze des Privacy by Design & Privacy by Default, dem höchstmöglichen Datenschutzniveau, über Datenminimierung bis zu den bereits bestehenden Betroffenenrechten, hat faircheck im Zuge der DSGVO-Maßnahmen gefestigt.

Datenschutz ohne wenn und aber

Bereits seit dem Frühjahr 2017 werden die ersten Schritte zur Umsetzung der DSGVO getroffen. Das Verfahrensverzeichnis wurde erarbeitet, Systeme angepasst, laufend Infoveranstaltung besucht und mit Partnern und Dienstleistern die Aktivitäten zum Datenschutz abgestimmt und Awareness geschaffen. „Mit dem Förderprogramm von KMU digital haben wir weitere Spezialisten zum Thema ins Boot geholt“, erzählt Dr. Eva Kasper, die ihre Ausbildung zum zertifizierten Datenschutzbeauftragen am Wifi Anfang des Jahres 2018 absolviert hat. Mittlerweile wurden alle notwendigen Schritte gesetzt, um on- und offline den hohen faircheck-Datenschutzstandard weiterzuentwickeln.

Lesen Sie auch, welche Maßnahmen wir im Bereich Spam- und Virenabwehr gesetzt haben, um uns vor Hackern zu schützen.

Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018: Fünf Sterne für faircheck & Finalist Staatspreis

faircheck stellte sich einem umfassenden Assessment nach dem international bewährten EFQM Excellence Modell durch Quality Austria. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

faircheck wurde in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen. Nach dem EFQM Excellence Modell bedeutet das fünf Sterne, die faircheck aufgrund der anerkannten Unternehmensqualität führen darf. faircheck ist nun automatisch für den Staatspreis Unternehmensqualität qualifiziert. Mitte Mai wurde faircheck außerdem als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Das Event findet Anfang Juni in Wien statt. Bitte Daumen drücken. 

„Für uns ist es wichtig, immer wieder neue Herausforderungen zu suchen, um unser Unternehmen kontinuierlich zu verbessern. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis des Assessments“, resümiert Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, den Weg zur Fünf-Sterne-Bewertung und zur Listung als „Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018“. Die faircheck Schadenservice GmbH hat sich Ende 2017 zum zweiten Mal für den Staatspreis Unternehmensqualität beworben. Das zweistufige Bewerbungsverfahren umfasst eine Selbstbeschreibung der Organisation und ein Assessment durch Assessoren der Quality Austria im Unternehmen vor Ort.  Das Assessorenteam bewertet auf Basis des EFQM Excellence Modells die Stärken und Verbesserungspotenziale im Unternehmen. Für die Bewertung wurden international anerkannte Methoden und Werkzeuge verwendet und die Güte der Unternehmensqualität ermittelt. Im Vorjahr erzielte faircheck drei Sterne nach dem EFQM-Modell. „Im EFQM-Modell geht es weniger um Kennzahlen als um die Prozesse im Unternehmen, die letztendlich für Innovationen sorgen. Wir freuen uns sehr, dass wir uns von drei Sternen auf fünf Sterne verbessern konnten“, so Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck.

Ohne Fleiß kein Preis

Im Fokus des Assessments stehen Mitarbeiter, Prozesse, Produkte & Dienstleistungen sowie Partnerschaften, die Unternehmensstrategie, das Thema Führung und der Status und die Entwicklung der Schlüsselergebnisse des Unternehmens. faircheck erzielte die international anerkannte Auszeichnung „EFQM – Recognised for Excellence 5 Star“. Zudem wurde faircheck in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und ist als Finalist für den Staatspreis Unternehmensqualität auserkoren. Peter Winkler, CEO faircheck über die Vorteile das eigene Unternehmen einem Assessment durch Quality Austria zu unterziehen: „Aufgrund des Ergebnisses im Vorjahr konnten wir für die diesjährige Bewerbung zielgenauer arbeiten. In jedem Fall ist einiges zu tun, um ein solches Assessment zu bewältigen. Für jedes Unternehmen ist es wichtig, zu wissen, wo es steht. Quality Austria wendet ein System an, das hilft, sich auf die Schwächen zu konzentrieren und die Unternehmensprozesse kontinuierlich zu verbessern.“

Link zur offiziellen Presseaussendung

Erwähnung in den sozialen Netzen:

Berichterstattung im risControl online.

Berichterstattung in der Steirischen Wirtschaft.

Berichterstattung in der Printausgabe von risControl. 

faircheck beim Schadenkongress in Leipzig – Videobegutachtung im Fokus

Der Messekongress „Schadenmanagement & Assistance“ der Versicherungsforen Leipzig gilt als Leitmesse der Branche und fand von 10. bis 11. April in Leipzig statt. Über 1.300 Teilnehmer waren vor Ort, um sich über aktuelle Trends zu informieren und mit Branchenkollegen zu diskutieren. faircheck war wie gewohnt dabei.

Künstliche Intelligenz als zukünftiger Problemlöser.

Das diesjährige Programm umfasste Themen aus den Bereichen Digitalisierung & Prozesse, Mobilität, Sachversicherung, Personenschadenmanagement, Schadenstrategie, Recht & Cyber. Bereits mehrere Versicherer berichteten über den Einsatz von Videoschadenbegutachtung und deren Vorteile. Ulrich Rieger (Generali Deutschland) sprach in seiner Keynote u.a. über die innovativen Lösungen aus der Videoschadenbegutachtung und über innovative Hagelscanner für Massenregulierung von Hagelschäden im Kfz-Bereich. Beides eröffnet Einsparungspotenziale und wird vermehrt genutzt. Eine weitere Keynote kam von Sascha Herwig (ELEMENT Insurance AG), der das Geschäftsmodell der digitalen Whitelabel-Lösungen von ELEMENT vorstellte. Besonders spannen war die Keynote von Götz Schartner „Hacking as the new way of life?“ Götz Schartner zeigte anschaulich, welche Herausforderungen das Digitalisierungszeitalter durch Sicherheitslücken von IT-Systemen und -Programmen für Unternehmer bereit hält.

Resümee von Peter Winkler, CEO faircheck, zum Schadenkongress 2018: „Viel Information, Innovation und Transformation dieses Jahr in Leipzig. Wir haben vor Ort mit Branchenvertretern permanent Gespräche geführt. Auch nächstes Jahr sind wir wieder dabei.“

 

 

faircheck verbessert nochmals die Spam- und Virenprogramme

Optimierung der Abwehr von Malware durch Sandbox-Technologie

Ergänzend zu den bereits bestehenden, sehr intensiven IT-Schutzmaßnahmen, hat sich faircheck entschlossen, weitere Maßnahmen zu setzen. Mit dem Anbieter IKARUS Security Software GmbH, einem österreichischen Provider im Spam- und Virenabwehr, arbeitet faircheck schon jahrelang zusammen. Nunmehr konnte die neue Technologie IKARUS Advanced Persistent Threat eingeführt werden, die zusätzlich durch Sandbox-Technologien das Öffnen von Malware verhindern soll.

Warum also zusätzlich eine andere Technologie: Sandboxes? Diese Frage hat faircheck Ikarus vor dem Kauf gestellt. „Wie jede Technologie, hat auch unsere Scan Engine ihre Grenzen. Auch wenn die Anzahl der im mail.security CS ohne Sandbox unerkannten Malware-E-Mails in nur kleinem Promillebereich variiert und mit 0 und circa 1.500 pro Tag im Vergleich zu insgesamt 18 Millionen geprüften E-Mails pro Tag sehr gering ausfällt, ändert sich diese Sichtweise, wenn man als Kunde nur ein einziges durchgelassenes E-Mail bekommt und ein Mitarbeiter dieses unglücklicherweise doppelklickt. Daher haben wir nach einer ergänzenden Technologie gesucht, welche uns ermöglicht, auch noch diesen Promillebereich auszumerzen. Besonders anspruchsvollen und sicherheitsbewussten Kunden können wir dadurch noch mehr Sicherheit bieten.“
Dr Peter Winkler, CEO von faircheck: „Wir sind damit in der Lage, unseren Kunden eine zusätzliche Sicherheit zu bieten und die Möglichkeit einer Betriebsunterbrechung nochmals zu reduzieren. Das war uns das Investment Wert!“
Details zu dieser Technik entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.

Mit VEX schneller beim Kunden

Zeitunabhängig und örtlich flexibel. Transparente Kalkulation. Schnelle Lösung. Bereits seit 2012 beschäftigt sich faircheck mit dem Thema Videobegutachtung. Heute führt ein eigenes Team ausgewählte Schadenbesichtigung online durch.

Ursprünglich zur Prozessbeschleunigung im Bereich KFZ geplant, wird das Softwaretool zur Videobegutachtung – VEX – in erster Linie zur Begutachtung von Sachschäden eingesetzt. Warum das so ist? Wir begeben uns auf Spurensuche in die KFZ-Branche und haben Werner Lasser, Geschäftsführer eines Karosserie- & Lackbetriebs und gerichtlich beeideter Sachverständiger für KFZ-Wesen, gefragt.

„Wir hatten bereits im Jahr 2007 die Idee, Schadenbesichtigungen mit dem Smartphone zu machen. Damals hatten wir noch Nokia Geräte, mit denen wir versucht hatten einen Datenaufbau zu generieren. Grundsätzlich hat das System gut funktioniert. Die Installation der Software am Telefon war noch sehr aufwendig. Außerdem hatten wir Übertragungsraten von denen wir heute nicht einmal mehr wissen, dass es sie gegeben hat“, erzählt Werner Lasser. Aus dem technischen Blickwinkel hat sich im letzten Jahrzehnt einiges verändert. Die technischen Einschränkungen sind kaum mehr vorhanden. 2005 lag der Versorgungsgrad mit dem Anfang 2000 eingeführten Mobilfunkstandard UMTS (Generation 3G) laut Telekom Austria bei 50 % der ansässigen Bevölkerung Österreichs.

3G ist für die Videobegutachtung ausreichend.

Heute werden anbieterabhängig 80 bis 95 Prozent der Bevölkerung, im topografisch nicht einfach gestrickten Österreich, mit UMTS versorgt. Die Übertragungsraten liegen bei 0,384 Megabits pro Sekunde. Der aktuelle LTE Standard (Generation 4G) bietet Übertragungsraten bis zu 600 Megabits pro Sekunde. UMTS ist für die Videobegutachtung ausreichend.

Wenn der Kunde dreimal klingeln muss

Werner Lasser betont die hohe Kundenorientierung von VEX

„Irgendwann nach vielen Versuchen in der Versicherungslandschaft Fuß zu fassen, haben wir dann unsere Software ad acta gelegt“, erzählt Werner Lasser. Obwohl die Vorteile für Versicherer und Werkstatt auf der Hand lagen, sei der Prozess von Seiten der Versicherer nicht angenommen worden: „Durch die Software machten wir schnellere Gutachten auf Basis einer gut nachvollziehbaren Kalkulation möglich. Die Werkstätte hatte die Möglichkeit, in kurzer Zeit Besichtigungen durchzuführen, ohne – gerade im ländlichen Bereich – tagelang auf den Sachverständigen zu warten und für diese Zeit kostenfrei Leihwagen zur Verfügung zu stellen.“  Im Bereich der Sachschäden genießen die Kunden bereits die Vorteile der Videobegutachtung.

faircheck hat zusätzlich einen innovativen Prozess eingeführt, indem gemeinsam mit dem Schadensanierer der Schaden besichtigt wird. Der Kunde hat nur mehr einen Termin und keine Notwendigkeit sich mit dem eigenen Smartphone in das Netz zu hängen. Auch im KFZ-Bereich sind die Vorteile für den Kunden nicht zu übersehen meint Werner Lasser: „Der Kunde ist mit der Videobegutachtung in der glücklichen Lage, dass er schneller zu seinem Auto kommt und nicht – wie heute so oft – wegen eines Blechschadens dreimal in die Werkstätte fahren muss. Das erste Mal zur Grob-Begutachtung, das zweite Mal, wenn der Sachverständige kommt und das dritte Mal, wenn das Fahrzeug repariert wird. Der standardisierte KFZ-Sachverständigenprozess ist wenig kundenorientiert.“

 

VEX unterstützt notwendigen Change Prozess

Der Ablauf im KFZ-Bereich wäre also gerade dazu prädestiniert, um durch VEX beschleunigt zu werden (siehe Beispielvideo zur Begutachtung von Sachschäden), möchte man zumindest meinen. Das Fahrzeug wird in der Werkstätte besichtigt. Die Kalkulationstools Audatex oder DAT liegen vor. Der Ansprechpartner bleibt für den Kunden immer derselbe. Ein Prozess, der praktisch für beide Seiten eine Win-Win-Situation provoziert. Doch was hält den Versicherer davon ab, seinen Prozess zu verändern?

Mit VEX geht es schneller.

Werner Lasser glaubt an die Macht der Gewohnheiten: „Ich habe in zahllosen Fällen versucht, den Versicherer durch Videobesichtigung zu einer schnellen Erledigung zu bewegen. Es ist mir nicht gelungen. Grund dafür, dass es hier zu keiner Änderung durch den Versicherer kommt, ist, dass der Versicherer seinen Geschäftsprozess seit vielen Jahren gleich aufstellt und der Kunde das akzeptiert. Erst, wenn moderne IsurTechs kommen, die andere Prozesse leben, werden sich die Versicherer intensiv damit auseinandersetzen müssen.“ Für die KFZ-Branche wünsche sich Werner Lasser für die Zukunft schnelle und kundenorientierte Prozesse. Die Materialanlieferung sei innerhalb von einem Tag möglich. Warum solle dann auf eine Sachverständigenleistung der Versicherung tagelang gewartet werden müssen?

 

Für Fragen zu VEX kontaktieren Sie uns gerne. 

Im VEX-Portal finden Sie weitere Informationen sowie Anwendungsbeispiele und können einen Testzugang anfordern. 

 

Fotocredit Beitragsbild: Harald Tauderer

faircheck gemeinsam mit Kunden und Partnern auf (neuen) Wegen

faircheck tourte Anfang März durch ganz Österreich und präsentierte die aktuelle Ausgabe des hauseigenen Kundenmagazins fairmedia im Rahmen von vier faircheck Cafés. Die Auftaktveranstaltung fand im faircheck-Headquarter in Graz-Stattegg statt. Es folgten Linz und Wien. Der Abschluss der Veranstaltungsreihe fand in Innsbruck statt.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Neue Wege gemeinsam gehen“. Es konnten nicht nur zahlreiche Gäste aus der Versicherungslandschaft begrüßt werden. Auch Unternehmer und Partner unterschiedlichster Branchen sowie faircheck-Schadenregulierer folgten der Einladung zu einer der Magazinpräsentationen. Peter Winkler, CEO faircheck: „Die Veranstaltungen waren gut und führten zu netten Gesprächen. Die Protagonisten im Magazin, allen voran Christian Hlade von Weltweitwandern, sind eine absolute Bereicherung für uns.“ Zum faircheck Café in Graz brachte Christian Hlade zahlreiche Anschauungsmaterialien von Weltweitwandern und sein Buch „Wandern wirkt“ mit: „Für mich war die Veranstaltung rund um fairmedia und Wege gehen sehr inspirierend.“

Unter den Gästen im faircheck-Headquarter war auch Karl Zimmermann, der Bürgermeister der Gemeinde Stattegg. Künstler Hans Beletz, der gemeinsam mit der Gemeinde Stattegg das von Andrea Winkler initiierten Sozialprojekts „fairLesen“ von faircheck unterstützte, war ebenfalls vor Ort. Ein Interview mit ihm und Andrea Winkler zur Bedeutung von Kreativität und Kunst für Unternehmer kann in der aktuellen Ausgabe nachgelesen werden. „Es ist eine große Freude, dass unsere Themen auf ein so breites Interesse stoßen“, resümiert Andrea Winkler, CEO von faircheck, die Magazinpräsentationen des faircheck Cafés in Graz-Stattegg, Wien, Linz und Innsbruck.

Ein Roboter als Gastsprecher und weitere Inspirationsmomente

Beim faircheck Café am Dienstag in Wien durfte faircheck einen besonderen Gastsprecher vorstellen. NAO, der humanoide Roboter aus dem Hause IBM begrüßte die Gäste zu Beginn der Veranstaltung. Peter Winkler, CEO faircheck: „Vom Publikum wurde NAO sehr gut angenommen. Das Beklatschen war für die Gäste allerdings gewöhnungsbedürftig.“


Neben zahlreichen Delegierten unterschiedlicher Versicherer durften wir in Wien unter den Anwesenden auch Andreas Millonig, CIO der Roland Schmid Gruppe, und Hannes Arrich, Prokurist der IMMOunited GmbH, begrüßen. fairmedia-Interviewpartner Werner Lasser, Auto Lasser und Klimatologie-Experte Professor Dr. Ulrich Foelsche waren bei allen faircheck Cafés per Videobotschaft dabei.

Sie können gerne ein Magazin kostenlos bei uns bestellen und anschließend am Gewinnspiel von faircheck teilnehmen. fairmedia-Leser können nämlich an der Verlosung für eine funktionelle und trendige Tasche aus dem Hause heidenspass mitmachen.

Link zur offiziellen Presseaussendung

Vom Sachverständigen zum Schadenregulierer – ein Berufsbild mit WOW-Effekt

Was macht das Berufsbild des Schadenregulierers so besonders? Warum erfüllen nur wenige die Voraussetzungen? fairchecker Robert Hirschler durfte im Rahmen eines Ausbildungs-Projekts von faircheck erste Eindrücke zum typischen Tätigkeitsfeld eines Schadenregulierers sammeln. Im Interview erzählt er mehr. 

 

Du arbeitest im Backoffice von faircheck, bist mit dem Bereich der Versicherungstechnik bereits gut bewandert und startest gerade nebenher, in einem Ausbildungsprojekt von faircheck, mit der Ausbildung zum Schadenregulierer. Erzähl uns ein bisschen über deine Erfahrungen der letzten Wochen.

Ich habe die Chance erhalten, mir, mittels eines sehr intensiven Ausbildungsprogrammes, in kurzer Zeit viel Wissen und Arbeitstechniken der Schadenregulierer anzueignen. Ziel ist es, so gut wie möglich auf die Tätigkeit vorbereitet zu werden. In den letzten Wochen durfte ich einige unserer Schadenregulierer bei Besichtigungen begleiten und konnte mir anhand von diversen spannenden Fällen ein genaueres Bild von der Arbeit des Schadenregulierers machen.

Was ist das Ziel deiner Ausbildung?

Ich bin jetzt im Backoffice für die Qualitätsicherung der Berichte und Gutachten zuständig, kenne also auch die Seite der Interpretation von fremden Berichten. Ich soll in Zukunft im Unternehmen beides können: Schäden besichtigen, aber auch Berichte der KollegInnen fertigstellen und verrechnen. So kenne ich beide Seiten und das ist das Neue und Spannende daran!

Wie sieht dein Bild vom Schadenregulierer im Moment aus?

Ich bin nach wie vor total begeistert! An der Ausbildung gefällt mir besonders die Vielfältigkeit des Berufsbildes. Es werden so ziemlich alle wesentlichen Bereiche aus der Schadenregulierung abgedeckt, unter anderem die Schadenbesichtigung vor Ort, Berichtserstellung, Kalkulation/Rechnungsprüfung oder die Theorie der Versicherungstechnik.

Du warst österreichweit mit Schadenregulierern unterwegs. Was hat dich besonders beeindruckt?

Sehr beeindruckt hat mich das enorme Wissen unserer Schadenregulierer, insbesondere in Hinblick auf Sanierungs- bzw. Reparaturmöglichkeiten. Diesbezügliche Kundenanfragen bei Besichtigungen konnten stets mit bestem Wissen und Gewissen beantwortet werden. Außerdem hat mir auch der besonders freundliche und professionelle Umgang mit den beteiligten Personen gefallen.

Was zeichnet deiner Meinung nach einen guten Schadenregulierer aus?

Einen guten Schadenregulierer zeichnet aus, dass die gewonnenen Eindrücke einer Schadenbesichtigung im Bericht auf den Punkt gebracht werden. Das soll dem Schadenreferenten der Versicherung ermöglichen, das Wesentliche mit einem Blick zu erfassen. So kann der Referent eine rasche Entscheidung treffen. Außerdem sollte der Schadenregulierer neben bau- und versicherungstechnischen Sachkenntnissen auch ein gewisses Feingefühl im Umgang mit den geschädigten bzw. betroffenen Personen mitbringen.

Gibt es aus deiner Sicht Vorteile, wenn man als Sachverständiger im Bereich Bautechnik über Wissen im Bereich Versicherungstechnik verfügt und für faircheck als Schadenregulierer tätig ist?

Auf jeden Fall. Man ist Teil eines erfolgreichen Familienunternehmens mit großem Zusammenhalt, kann die Tätigkeit sowohl Voll- als auch Teilzeit auf Selbstständigkeitsbasis ausüben und bekommt stets Rückhalt von einem qualifizierten Backoffice-Team 😊 und wird mit innovativen Softwaretools ausgestattet, was dazu führt, dass Aufträge schneller und besser erledigt werden können.

Wann wirst du deinen ersten Schaden regulieren?

Geplant ist April dieses Jahres. Ich hoffe bis dahin noch einige spannende Fälle mitbesichtigen zu können und freue mich schon auf meinen ersten Fall bzw. Auftrag.

Übrigens
faircheck vergrößert in Österreich, der Schweiz und Südtirol laufend das Kompetenznetzwerk an Sachverständigen, die als Schadenregulierer für faircheck tätig werden möchten.

Mehr zur Bewerbungsmöglichkeit als Schadenregulierer erfahren.

Team faircheck aus ganz Österreich

Mit Drohnen für Massenschäden gerüstet

Das aktuelle Allianz Risk Barometer 2018  zeigt, dass Naturkatastrophen für Unternehmen zu den Top-3 Geschäftsrisiken weltweit gehören. Die Vorzüge der Drohnentechnologie können auch Versicherer und deren Versicherungsnehmer genießen. Seit 2015 benutzt faircheck Drohnen, um Begutachtungen von ausgewählten Sturm- und Hagelschäden vorzunehmen.  

Ein Föhnsturm mit Windspitzen bis zu 125 km/h (Quelle: ZAMG) führte Mitte Dezember zu zahlreichen Schadenfällen in Steiermark, Kärnten und Salzburg. Häuser wurden abgedeckt, Dachstühle beschädigt und Außenanlagen zerstört. So waren auch Wohnhaus und Nebengebäude einer Familie in der Nähe von Deutschlandsberg betroffen. 30 Quadratmeter Dachfläche wurden komplett abgedeckt. Ein Fall für faircheck und seine Schadenregulierer – ein Begutachtungsteam, dessen Kompetenznetz sich über alle Regionen Österreichs erstreckt. Eine Begutachtung mit Drohne führt dazu, dass das Schadenausmaß besser und schneller abgeklärt werden kann, verringert Unfallrisiken und außerdem besteht Vorsorge gegenüber zukünftigen Risiken. So auch im aktuellen Fall: „Versicherungsnehmer, die sich aufgrund von Naturereignissen in Ausnahmesituationen befinden, brauchen rasch Lösungen. Durch die Begutachtung per Drohne beschleunigt sich in vielen Fällen die Abwicklung und die Gefahr eines Absturzes vom Dach ist nicht gegeben. Man benötigt keine Dachdeckerfirma, die die Absicherung vornimmt“, erklärt Ing. Harald Maier, EU-zertifizierter Schadenregulierer bei faircheck. Die aus der Vogelperspektive angefertigten Bildmaterialien erleichtern die Bewertung. Schwer zugängliche Schadenpunkte, die dem Begutachter früher vorenthalten waren, können jetzt berücksichtigt werden.

Vogelperspektive erleichtert Bewertung und erhöht Kundenorientierung im Massenschadenfall

Mit Hilfe von umfassenden Bildmaterialien erfolgt die Bewertung des Schadenausmaßes exakter. Darüber hinaus wird die Abwicklung in Massenschadensituationen erleichtert, da mithilfe der Drohnentechnologie Sachverhalte schneller und besser abgebildet werden. Begutachtungen finden großflächiger statt. „Für Schadenmanager wird es in Zukunft entscheidend sein, auf welche Ressourcen im Falle von Massenschäden zurückgegriffen werden kann, um auch in solchen Fällen möglichst kundenorientiert agieren zu können“, so Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, „Dienstleister, die Erfahrungen und Möglichkeiten für Drohnenbegutachtung haben, haben einen Vorsprung.“

 Mehr zu Mobiler Schadenregulierung bei faircheck. 

Link zur offiziellen Presseaussendung.