Warum faircheck auch 2020 einen Fokus auf die eigene Unternehmensqualität legt

Unternehmensqualität bleibt für faircheck ein wichtiges Ziel in der Unternehmenssteuerung. Mit dem EFQM Excellence Modell setzt das Unternehmen auf internationale Parameter in der Bewertung von Unternehmensergebnissen. faircheck-Projektleiterin Dr. Eva Kasper konnte bereits einen ersten Einblick in das mit 2020 veränderte Modell gewinnen. 

2017 bezog faircheck das erste Mal das international anerkannte EFQM Excellence Modell von Quality Austria und EFQM zur Verbesserung der eigenen Unternehmensprozesse in die Unternehmensentwicklung ein. Nach 3 Sternen 2017 folgte die Auszeichnung mit 5 Sternen 2018 und 2019 samt Nominierung zum Staatspreis. 2019 konnten mit rd. 650 Punkten im Benchmark ein herausragendes Ergebnis erreicht werden. Laut Quality Austria erzielen Organisationen mit hoher Unternehmensqualität dauerhaft herausragende Leistungen und erfüllen oder übertreffen damit die Erwartungen ihrer Interessengruppen.

Wie funktioniert der Ablauf?

Die eigene Unternehmensqualität (Reifegrad des Unternehmens) wird durch externe Assessoren von Quality Austria evaluiert und Potenziale zur Weiterentwicklung werden offengelegt. Das Ergebnis wird im Verhältnis zu österreichischen und europäischen Benchmark-Unternehmen dargestellt. Je nach Einstufung werden Punkte vergeben, die in der entsprechenden Sterne-Kategorie nach außen getragen werden können. Erhält man mindestens vier Sterne, wird man in die Liste der Exzellenten Unternehmen Österreichs aufgenommen. Über eine Nominierung für den Staatspreis Unternehmensqualität, der jährlich in unterschiedlichen Kategorien vergeben wird, entscheidet eine Jury.

Ein neues EFQM Excellence Modell mit 2020

Ende 2019 wurde das neue EFQM Modell präsentiert. Berücksichtigt werden auch im neuen EFQM Modell ökonomische, ökologische und soziale Rahmenbedingungen.

Das EFQM Modell 2020 wurde modernisiert und an veränderte Marktbedingungen angepasst.

Das Augenmerk liegt nun aber verstärkt beim Thema Nachhaltigkeit von Unternehmensprozessen. Dr. Eva Kasper, verantwortlich für Projekte und Innovationen bei faircheck, hat 2018 die Ausbildung zum Assessor absolviert und erhielt im Rahmen einer Weiterbildung Ende des Jahres 2019 bereits erste Einblicke in das neue Modell. Diese jährlichen Refreshing-Einheiten stellen sicher, dass die Assessoren up to date bleiben. Das Fazit von Eva Kasper zum neuen EFQM Modell: „Das Modell hat moderate Änderungen erfahren. Im Kern sind diese modern und gelungen. Für faircheck sind CSR-(Nachhaltigkeits-)aktivitäten ein Grundpfeiler im Unternehmen. So bietet die Neuausrichtung des EFQM Modells besondere Möglichkeiten für uns!“

faircheck wird weiterhin das EFQM Excellence Modell zur Verbesserung der eigenen Unternehmensqualität nutzen und hat sich bereits für die Evaluierung 2020 beworben.

Mehr über das EFQM Excellence Modell erfahren Sie auf der Seite von Quality Austria. 

 

 

fairchecker Daniel Bilgeri unterstützt Günther Nussbaum bei Sanierung von Pfuscher-Containerwohnhaus in Ostermiething

Sachverständiger Günther Nussbaum holt in seiner ATV-Sendung Pfusch am Bau schwarze Schafe vor den Vorhang. Im Falle eines Containerwohnhauses im Innviertel in Oberösterreich folgte sogar ein Spendenaufruf über seinen Verein Bauherrenhilfe. faircheck Schadenregulierer und EU zertifizierter Sachverständiger Daniel Bilgeri unterstützte bei den Abbrucharbeiten Anfang Jänner und dokumentierte die Schadenfälle.

Im Containerwohnhaus der Familie Reiter im oberösterreichischen Innviertel lösten sich die Gipskartonplatten kurz nach Fertigstellung von der Decke.

Ein Containerwohnhaus in oberösterreichischen Innviertel sorgt für Schlagzeilen. Es handelt es sich um ein Containerwohnhaus, welches 2018/2019 durch eine niederösterreichische Firma errichtet wurde. Bewohnt wurde das Containerwohnhaus bis zum 23. Dezember 2019 von Herrn und Frau Reiter samt dessen 12-jährigem Sohn. Herr Reiter selbst ist schwer krank und berufsunfähig. Mit dem Erwerb des Containerhauses erlebte die Familie ein Horrorszenario. Im Herbst 2019 lösten sich plötzlich Gipskartonplatten von der Decke. Im Zuge der Sanierung wurden massive Baumängel festgestellt. Die Familie meldete ihren Fall ATV Pfusch am Bau. Bausachverständige Günther Nussbaum schaltete sich sofort ein.

Schadenregulierer Daniel Bilgeri hilft bei der Sanierung des Containerwohnhauses vor Ort mit

Der EU zertifiziere Sachverständige Daniel Bilgeri, Schadenregulierer faircheck, macht sich gemeinsam mit SV Günther Nussbaum ein Bild vom Ausmaß der Schäden.

Die gesamte Außendämmung muss ebenso wie die Innendämmung saniert werden.

Nach dem zweiten Drehtag von ATV rief SV Günther Nussbaum als Obmann des Vereins Bauherrenhilfe zu einer Spendenaktion auf. Neben Geld für die Sanierung bat er auch um Unterstützung bei der derselben. Schadenregulierer Daniel Bilgeri folgte dem Aufruf: „Ich habe die Fotos des Containerhauses gesehen und mich spontan zur unentgeltlichen Mithilfe bei den Abbrucharbeiten angeboten. Diese fanden am 10. und 11.01.2020 statt.“ Das Containerhaus verfügte weder über Dachabdichtung und Dachdämmung noch über Fassadendämmung. Schimmel hatte sich bereits im Haus ausgebreitet. Daniel Bilgeri erzählt: „Vorgefunden haben wir einen größeren als zuvor erwarteten Durchfeuchtungsschaden und Schimmelbefall. Als Ursache stellte sich ein Konvolut an Baumängeln und daraus folgender Durchfeuchtung aufgrund von Kondenswasser heraus.“ Die Sanierung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. „Ein Abbruch der gesamten Innen- und Außendämmung hat stattgefunden. Nach Sanierung des Foliendaches wird der Innenausbau gestartet. Zur Mithilfe hierfür habe ich mir schon einige Tage eingeplant.“

Wir werden weiterhin berichten.

Warum einwandfreie Schadenware bei faircheck nicht in der Mülltonne landet

WEITERfairWERTUNG von Wirtschaftsgütern: Noch funktionstüchtige PCs und Laptops werden an die Sozialeinrichtung bbrz übergeben. Das oberösterreichische Elektropartnerunternehmen von faircheck – Jackl & Riessner – liefert regelmäßig Laptops und PCs aus Schadenfällen nach Graz.

An die Sozialeinrichtung bbrz liefert faircheck gemeinsam mit dem niederösterreichischen Kooperationspartner Jackl & Riessner Elektrotechnik GmbH, mehrmals pro Jahr, gering beschädigte PCs und Laptops. Unter dem Titel Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern läuft das Langzeitprojekt von faircheck bereits seit 10 Jahren. Die datenbereinigten und noch funktionstüchtigen Geräte aus Schadenfällen in ganz Österreich werden durch kleine Reparaturen wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt. Zuletzt wurden Anfang Oktober 26 Laptops und 34 PCs aus Schadenfällen an das bbrz nach Graz geliefert. Im Jänner waren es sogar 62 PCs und 23 Laptops, die Langzeitarbeitslose des bbrz durch kleine Reparatur wiederinstandsetzen und danach dem Wirtschaftskreislauf zuführen.

Ein Projekt mit Herzblut

Laut Europäischer Kommission wird der Elektromüll bis 2020 auf jährlich ungefähr 12 Millionen Tonnen ansteigen. 2005 waren es noch 9 Millionen Tonnen. Projekte wie jene von faircheck unterstützen eine nachhaltige Verwertung. Andrea Winkler, Geschäftsführerin von faircheck: „Jeder Unternehmer und jede Unternehmerin trägt eine gewisse gesellschaftliche Verantwortung und beim Projekt Weiterfairwertung werden neben dem Umwelt-Aspekte weitere Aspekte berücksichtigt. Langzeitarbeitslose finden eine sinnvolle Beschäftigung und finanziell schlechter gestellte Menschen erhalten den Zugang zu Geräten, die sie sich sonst nicht leisten könnten. Dieses Projekt werden wir auch in Zukunft tatkräftig vorantreiben.“ 

Erfolgserlebnisse spornen an

Das bbrz hilft Langzeitarbeitslosen, sich wieder in das Arbeitsleben zu integrieren. Joachim Schwarz, Sozialbetreuer beim bbrz ist für die laufende Unterstützung sehr dankbar: „Die Geräte bieten eine sehr gute Basis für unser Arbeitstraining und helfen vielen unserer TeilnehmerInnen dabei, wieder einen geregelten Tages- und Arbeitsablauf zu erlangen. Gelungene Instandsetzungen der Geräte bieten auch individuelle Erfolgserlebnisse, die unseren TeilnehmerInnen sehr gut tun.“

Die Steirische Wirtschaft berichtete rund um die Aktion Unternehmer mit Herz.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jahresrückblick: Starfotograf Mathias Kniepeiss Interviewgast für fairmedia 2019 zum Thema Drohnenfotografie

Im Interview erzählt der international gefragte Fotograf und Art Director Mathias Kniepeiss alias Mateo Moém über seine Leidenschaft, seine Projekte, verrät, worauf es bei einem guten Foto ankommt und wie man sich vor Fake-Bildern schützt. Als Teamfotograf für Red Bull Racing hielt er Sebastian Vettels Aufstieg zum Weltmeister fest. Geschwindigkeit und Sport faszinieren ihn. Er ist seit 2018 offizieller Fotograf der Drone Champions League, wo er bis zu 150 km/h schnelle Drohnen auf Fotos darstellt.

Wann und zu welchem Zweck waren Sie das letzte Mal im faircheck Büro in Graz?

Mathias Kniepeiss: In diesem Büro war ich noch nie. Es ist megaschön – so offen und lichtdurchflutet. Ich kannte bisher nur die alte Location in Graz-Andritz, wo ich 2012 für ein Fotoshooting war.
Ihre Leidenschaft ist das visuelle Arbeiten. Wie ist es dazu gekommen?
Begonnen hat bei mir alles mit dem Zeichnen und der Malerei in meiner Jugend. Das ist die Verbindung mit der Fotografie und dem Filmen, das ich mittlerweile mache. Es ist das Spiel mit Licht, Farben, Linien und Formen. Jetzt ist es die technische Umsetzung mit der Fotografie und dem Film. In meiner Kindheit war es für mich das Zeichnen. Ich bin oft tagelang in der Natur gesessen. Meine Tante hat mich immer irgendwo hingesetzt und dann war Ruhe, denn ich habe gezeichnet und gemalt.

Drohnenfotografie ermöglicht eine neue Perspektive.

Wurden Sie auf Ihren kreativen Wegen von Ihrem Umfeld immer unterstützt?

Wenn ich etwas machen will, dann ziehe ich es durch. Unterstützung zu bekommen, hilft natürlich.

Was hat es mit dem Thema Drohnenfotografie Ihrer Meinung nach auf sich?

Drohnenfotografie ist extrem spannend geworden, weil es eine neue Perspektive ermöglicht. Du kannst mit Drohnen Bird-Eye-Views machen und die Perspektive wechseln. Das ist das, was Menschen fasziniert und aufgrund der Drohnenfotografie ist das für jeden Menschen möglich.

Sie ändern auch bei der Drohnenfotografie die Perspektive und machen Fotos von Drohnen. Wie das?

Ich habe mich von Anfang an auf Geschwindigkeiten und Sport fokussiert. 5 Jahre lang war ich Teamfotograf bei Red Bull für die Formel I und habe mich auch dort mit extremen Geschwindigkeiten beschäftigt. 2017 bin ich von der DCL (Drone Champions League), also der Champions League der besten Drohnenpiloten der Welt, angefragt worden. Sie haben vier Fotografen aus der ganzen Welt eingeladen und ich habe diesen Wettbewerb gewonnen. Seitdem bin ich offizieller Fotograf der Drone Champions League. Das ist mit Abstand das Schwierigste, was ich je fotografiert habe. Die Drohnen sind 12 cm groß, in 1,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und bewegen sich mit Top-Speeds von 150 km/h vertikal und horizontal. Es war damals eine neue Sportart und es gab keine Vorerfahrungen.

Superspeed: Drone Champions League bei den Redbull Playdays in Spielberg.

So habe ich mir alles selbst erarbeitet und andere Fotografen lernen heute von mir. Die DCL hat mir die Freiheit gegeben, ohne Vorgaben zu arbeiten, weil ich gute Ergebnisse liefere. Das macht irrsinnig viel Spaß.

Die Drohnen für die Drone Champions League sind mit Abstand das Schwierigste, was ich je fotografiert habe.

Sie sind auch Sony Global Imaging Ambassador? Wie kamen Sie dazu?

Ich bin Anfang 2018 gefragt worden, ob ich Sony Ambassador für Österreich sein möchte, weil Sony eine neue Technologie auf den Markt gebracht hatte, die mich irrsinnig interessiert hat. Ich habe mich mit dem Österreichchef getroffen, der mir das Angebot gemacht hat, Markenbotschafter zu werden, dass ich im ersten Schritt abgelehnt hatte, da ich nicht Markenbotschafter von etwas bin, das ich nicht kenne und von dem ich nicht überzeugt bin.
Daraufhin erhielt ich eine Kamera zum Testen, die ich auch beim Projekt „Faces of Venice“ eingesetzt habe. Aufgrund der Projekte und meiner Arbeit bin ich Mitte 2018 Sony Global Imaging Ambassador geworden und bin einer von drei Markenbotschafter im deutschsprachigen Raum.

Wie gehen Sie an ein Projekt, wie die bekannte Rococo-Serie heran?

Die Grundidee muss stehen. Wir wollten Kostüminszenierungen machen, wo sich Vergangenheit und Gegenwart widerspiegeln. Mit Akteuren, die in wunderschönen Gewändern gekleidet waren, wurde in 4 Szenen ein Tagesablauf abgebildet – von einem anmutigen Tanz bis zum Sex bzw. von wunderschön bis zur puren Provokation. Wir haben uns ein Original-Rococoschloss gesucht. Von der Location ausgehend fange ich an zu zeichnen und zu skizzieren. Ich überlege mir, wie ich den Bildaufbau mache, wie viele Personen ich benötige, welche Kostüme, etc.

Rococo-Serie: Eine beeindruckende Kostüminszenierung von Mathias Kniepeiss

Aus diesen Details male ich mir im Kopf das gewünschte Bild und setze es dann vor Ort mit meinem Team um. Für jeden Shot haben wir ungefähr 3 bis 4 Stunden benötigt. Das Ziel bei der konkreten Umsetzung ist es, so nah wie möglich an das Bild im Kopf heranzukommen. Ein paar Jahre später gab es mit „Faces of Venice“ ein Projekt in Venedig, wo ich ganz ohne Konzept vorgegangen bin, um mehr „Outside of the box“ zu agieren. Daraus haben wir alle sehr viel gelernt. Diese Gruppendynamik und die Aufregung rund um alles neu und alles anders hat daraus ein faszinierendes Projekt gemacht.

Das Ziel bei Kostüminszenierung ist es, so nah wie möglich an das Bild im Kopf heranzukommen.

Was ist für Sie ein gutes Foto?

Ein gutes Bild ist für mich unabhängig von Technik, Kamera und Auflösung. Es ist etwas Emotionales. Wenn Gefühle und Emotionen eingefangen und transportiert werden und die Betrachter dadurch angesprochen werden. Auch ein informatives Foto kann ein sehr gutes Foto sein, wenn alle Informationen einer Geschichte in dem Foto vereint werden. Bei Kunst und Sport geht es in Richtung Emotionen und bei News und Facts geht es um Informationen.

Unsere Zeit wird auch die Post-Truth Ära genannt. Fotografie ermöglicht das Festhalten von Momenten, wird von Menschen und Medien aber auch dazu benutzt, um zu tarnen und zu täuschen. Wie schmal ist Ihrer Meinung nach der Grad?

Der Grad ist extrem schmal. Beispielsweise wurde der Pressfoto-Award für ein Foto im Kriegsgebiet vergeben, wo man im Nachhinein draufgekommen ist, dass dieses im Studio und nicht im Kriegsgebiet fotografiert wurde. Selbst Experten lassen sich da überrumpeln und überzeugen, dass etwas, das echt ist nicht echt war und umgekehrt.

Wie kann man sich vor einem Fake-Bild oder Fake-Video schützen?

Es ist sehr schwierig festzustellen, was wahr und was falsch ist, daher ist es wichtig zu hinterfragen. Werbung hat beispielsweise den Zweck zu manipulieren, das muss mir bewusst sein. Bei meinen Projekten verwende ich gerne die One-Shot-Methode, d. h. die Fotos werden am Computer nicht bearbeitet. Außerdem biete ich bei Projekten, wie der Rococo-Serie ein Film-Making-Of, damit die Leute reinschauen können und sehen, dass es wirklich so passiert ist. Im Foto und Filmbereich gibt es eine Renderingsoftware, die sämtlichen Videos irgendwo einbauen kann, ohne dass ich sehe, ob das Video echt oder gefälscht ist.

Close-Up

Fotografie ist für Sie
Leidenschaft
Das Schwierigste bei Ihrer Arbeit
bei großen Projekten alle Beteiligten gleichzeitig zusammen zu bringen.
Inspiration holen Sie sich durch
Musik, Filme, Reisen, Reden mit verschiedenen Menschen.
Ein Mensch, der Sie inspiriert hat
Yann Arthus-Bertrand hat mich sehr inspiriert. Sein Leben, sein Schaffen und seine Projekte, wie zB „The Earth from above”.
Ihr Lebensmotto
Momente genießen

Drei Tipps von Mathias Kniepeiss für ein gutes Foto

  1. Vorstellungskraft einsetzen und überlegen, wie einer Person, die nicht dabei war, die relevanten Informationen vermittelt werden können.
  2. Die Perspektive wechseln und eine Stelle aus verschiedenen Positionen heraus fotografieren.
  3. Eine zweite Person hinzuziehen, die nicht dabei war und diese das Foto aussuchen lassen.

Weiterführende Links

Website von Mathias Kniepeiss

Details zur Kostüminszenierung: Mateo Moém 

Offizielle Seite der Drone Champions League

Fachseminar zum Holzriegelbau beim faircheck Campus

Im privaten wie im gewerblichen Bereich nimmt die Holzriegelbauweise mehr und mehr zu. Bei herrlichem Panoramablick wurde sich dem Thema in einem aktuellen Fachseminar von faircheck Campus unter dem Gesichtspunkt der Schadenregulierung  gewidmet.

faircheck Schadenregulierer und Backoffice Mitarbeiter kamen aus ganz Österreich zum Fachseminar in Irdning zusammen.

Im Privatbereich genauso wie im Gewerbebereich hält der Holzriegelbau immer stärker Einzug. Wie sieht die Bewertung im Schadenfall eigentlich aus? Welche Materialen kommen bei dieser Bauweise zur Anwendung? Wie sieht das Thema unter den Gesichtspunkten der Bauphysik aus? Wie verhält sich der Holzriegelbau bei der Trocknung? All diese Fragen wurden beim Seminar vom Profi DI Robert Jöbstl praxisnah vermittelt.

Es gab tiefgründige fachliche Informationen zur Bauweise mit Holz und den möglichen Sanierungsmethoden.

DI Robert Jöbstl konnte die Teilnehmer von seinem umfassenden Know-how überzeugen.

In einem alpinen Rahmen wurde das kostenpflichtige Seminar abgehalten. Bei traumhaften Wetter konnten die Teilnehmer aus Versicherung und Schadenregulierung neben Fachinhalten zu Holzriegelbau und Nässeschäden einen wunderschönen Panorama-Ausblick auf den Grimming genießen. Mehr rund um den faircheck Campus finden Sie hier. 

faircheck vermittelt: Wieder Elektrogeräte für bbrz in Graz

WEITERfairWERTUNG von Wirtschaftsgütern: Noch funktionstüchtige PCs und Laptops konnten wieder der Sozialeinrichtung bbrz übergeben werden. Das Elektropartnerunternehmen von faircheck – Jackl & Riessner – lieferte Anfang Oktober 26 Laptops und 34 PCs aus Schadenfällen nach Graz.

Laut Europäischer Kommission wird der Elektromüll bis 2020 von 9 Millionen im Jahr 2005 auf jährlich ungefähr 12 Millionen Tonnen ansteigen. Unterschiedliche Initiativen haben sich dem Ziel verschrieben, die Entsorgung bzw. Verwertung von defekten oder alten Geräten nachhaltiger zu gestalten. Darunter auch das Projekt von faircheck, das den Namen „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ trägt und österreichweit aktiv ist.

Bei faircheck gehört der Blick über den Tellerrand seit jeher dazu. Bereits seit Unternehmensgründung werden Initiativen gesetzt, um das Thema Nachhaltigkeit nicht nur in das eigene tagtägliche unternehmerische Handeln zu integrieren, sondern auch in jenes der Partner und Auftraggeber. An die Sozialeinrichtung bbrz liefert faircheck gemeinsam mit dem niederösterreichischen Kooperationspartner Jackl & Riessner Elektrotechnik GmbH, mehrmals pro Jahr, gering beschädigte PCs und Laptops. Die datenbereinigten und noch funktionstüchtigen Geräte aus Schadenfällen in ganz Österreich werden durch kleine Reparaturen wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt. In einem Schulungsprogramm werden diese von Langzeitarbeitslosen gereinigt, repariert und wieder in Betrieb gesetzt. Anfang Oktober 2019 konnten wieder 60 Geräte an das bbrz in Graz geliefert werden. Das bbrz freute sich sehr über die Lieferung. Nach der Reparatur werden die Geräte an sozial bedürftige Menschen zur weiteren Nutzung übergeben.

Social Return On Investment: Warum ein Euro in der Kooperation mit SOMA Österreich den 8,5fachen Mehrwert schafft

SOMA Österreich ist der Hauptpartner von faircheck für das Projekt WEITERfairWERTUNG bei nicht mehr verkäuflicher Schadenware. Das wichtigste Ergebnis aus einer aktuellen Studie zeigt, dass € 1 Investment in SOMA Österreich & Partner – egal ob in Form von Ware, freiwilliger Mitarbeit, Geldspende oder sonstiger Unterstützung – einen sozialen Mehrwert von € 8,5 schafft.

Vor Kurzem erreichte uns die Studie zum geschaffenen gesellschaftlichen Mehrwert, der eine Kooperation mit SOMA Österreich & Partner mit sich bringt. Das Kompetenzzentrum für Nonprofit-Organisationen und Social Entrepreneurship der Wirtschaftsuniversität Wien ist von SOMA Österreich & Partner zur Analyse beauftragt worden. Das Ergebnis der Studie wurde unter dem Titel „Der gesellschaftliche Mehrwert von Sozialmärkten von SOMA Österreich und Partner mittels SROI Analyse“ veröffentlicht.

Konkret ergibt  € 1 in SOMA Österreich & Partner investiert, € 8,5 in sozialem Mehrwert.

Das Ergebnis der Studie zeigt laut Dr. Schober, Leiter des Kompetenzzentrums für Nonprofit-Organisationen und Social Entrepreneurship der Wirtschaftsuniversität Wien, einen generell hohen Wert, welchen er bisher noch nicht in ähnlich gelagerten sozialen Organisationen gefunden hat. So hat beispielsweise die letzte Weiterverwertung von faircheck in Kooperation mit Helvetia Versicherungen AG als Spenderin, aus dem Schadenfall mit 20 Schultaschen, mit einem Nettogesamtwert von pauschal € 1.000, einen sozialen Mehrwert von € 8.500 erzeugt! Danke an dieser Stelle an Schadenregulierer Thomas Leitner für die Initiative!

2016 konnten wir gemeinsam mit der Helvetia Versicherungen AG hochwertige Textilien wie Bademäntel für Erwachsene und Kinder, Handtücher in diversen Größen und Polo Shirts an SOMA weitervermitteln. Kurz darauf hatte faircheck die Möglichkeit, eine Übergabe von 60 Paar orthopädischen Schuhen für Kinder an die SOMA Österreich & Partner zu organisieren. Spenderin war in diesem Fall die Zürich Versicherungs-AG.

Gemeinsam gesellschaftlichen Mehrwert schaffen

Vor 20 Jahren kam die Idee der Sozialmärkte nach Österreich. Die Trägerorganisation SOMA Österreich & Partner betreibt landesweit 37 Märkte, die Überschusswaren aus Handel und Industrie sammeln und zu „symbolischen“ Preisen an Menschen mit geringem Einkommen weitergeben. Im Jahr 2018 beläuft sich der geschaffene gesellschaftliche Mehrwert auf € 95,5 Mio. 

In Zeiten wo Themen wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit immer wichtiger werden und seit Kurzem auch ein Gesetz zur verpflichtenden Weitergabe von Lebensmitteln in Diskussion ist, eine große Hilfe bei der Argumentation des Tuns im Bereich Corporate Social Responsibility. Bei faircheck hat das Projekt „WEITERfairWERTUNG von Wirtschaftsgütern“ weiterhin einen hohen Stellenwert und wir freuen uns auf wertvolle Kooperationen mit der Versicherungen und anderen Organisationen, die bewusst gemeinsam mit uns das Thema voranbringen möchten und erkennen, welchen Gewinn dies für das Unternehmen bedeutet.

Hier können Sie die Studie downloaden.

Mehr zu fair mit CSR erfahren.

 

fairVEX: Die Videobegutachtungsapp zur Schadenbesichtigung bei faircheck

VEX ist seit 2015 als Videobegutachtungsapp bei faircheck im Einsatz. Aktuell erhält VEX für den Einsatz im Begutachtungsumfeld von faircheck mit dem Namen fairVEX ein neues Branding. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, über die Hintergründe: „Eine klare Markenstrategie war uns wichtig. Mit der Namensgebung fairVEX können wir sicherstellen, dass die Versicherungsnehmer bzw. die Kunden, die zur Videobesichtigung durch den zuständigen faircheck Schadenregulierer notwendige App in den Stores erkennen.“

Bereits im vergangenen Jahr präsentierte sich die professionelle Videobegutachtungsapp VEX des Innovationsunternehmen PEAN GmbH im neuen Look and Feel. VEX wird bereits jahrelang im Versicherungsbereich u.a. von faircheck genutzt, um eine Vor-Ort-Begutachtung mittels Livestream durch den zuständigen Sachverständigen bzw. Schadenregulierer durchzuführen ohne, dass ein persönlicher Vor-Ort-Termin notwendig wird. Der Versicherungsnehmer oder Handwerker übermittelt dafür per Smartphone, die für die Schadenbegutachtung notwendigen Informationen via App per Bild und Video an den Schadenregulierer, der zeitgleich am Desktop über das VEX-Portal Bildmaterial und Videostream zum Schaden speichern kann. Peter Winkler, CEO faircheck: „Wir nutzen nicht nur das Service VEX aus dem Haus der PEAN GmbH, sondern ebenso die Tools zur Vor-Ort-Schadenkalkulation für die Begutachtungsexperten und zur Schadenstatusmeldung an die Schadensachbearbeiter, Kundenbetreuer und Versicherungsnehmer.“

Mehr über VEX und die PEAN GmbH lesen Sie in der aktuellen Presseaussendung oder finden Sie am VEX-Portal, wo Sie auch einen Testzugang anfordern können.

Die Zukunft geht in Richtung WebApp

fairVEX ist bereit für den neuen Nutzungsweg, der von der herkömmlichen App über zu einer On-Demand verfügbaren WebApp geht. Die technischen Voraussetzungen sind bereits gegeben. Dr. Eva Kasper: „Der Nutzer spürt durch die WebApp Erleichterungen, da dieser keine App herunterladen und so auch keine Passwörter für die App Stores mehr bereithalten muss. Er kann den direkten Weg in die Anwendung gehen.“

fairVEX App zum Download in den App Stores

Alle Funktionen von fairVEX auf einem Blick:

* Einfach & schnell für den Kunden – mit wenigen Klicks zum Livestream auf der Smartphoneapp mit dem Sachverständigen bzw. Schadenregulierer via VEX-Portal!
* Anonym – Verbindungsaufbau erfolgt mittels Session-ID per SMS und E-Mail!
* Mit Video und Foto dokumentieren – Videolivestream und Fotos zur Besichtigung können in der Anwendung zum Schaden gespeichert werden!
* Datenschutz 2.0 – der hohe Datenschutzstandard wird laufend weiterentwickelt!
* Sprach- und Chatkommunikation – Notizen wie beispielsweise Seriennummern kann vom Versicherungsnehmer bequem per Chat eingegeben werden!
* Pointer – genau das zeigen, was man sehen will!
* Flashlight – dunkle Stellen ausleuchten!

fairVEX ist kompatibel mit iOS 13 und steht ab sofort im iTunes sowie im Google Play Store für alle Versicherungsnehmer der faircheck Kunden kostenlos zum Download zur Verfügung.

Mehr zu VEX.

Link zur aktuellen Presseaussendung.

Wenn Sport süchtig macht: Schadenregulierer David Steinbock im Interview

Von 0 auf 100 in weniger als 12 Monaten. Schadenregulierer David Steinbock machte 2018 Sport zum fixen Bestandteil seines Lebens und absolvierte noch im selben Jahr zwei Triathlons.

Wie alles angefangen hat und welche Auswirkungen die sportlichen Erfolge auf seine Arbeit als Schadenregulierer haben, erzählt er im Interview. 

Du hast vor nicht allzu langer Zeit Red Bull und Zigaretten gegen Sport getauscht. Kann man das so sagen oder wie war es genau?

David Steinbock: Es gab mehrere Auslöser für den Prozess. Zu allererst wollte ich mit dem Rauchen aufhören. Mein Vater ist an Lungenkrebs gestorben und ich habe ihm das versprochen. Zweitens hatte ich ein paar Kilo zu viel. Drittens konnte ich mich noch gut an den motivierenden Vortrag von Wolfgang Fasching bei der KONfairENZ erinnern und an Schadenregulierer-Kollege Daniel Bilgeri, der daraufhin die Seven Summits gemacht hat. Da dachte ich mir, da muss doch auch bei mir etwas gehen. Übrigens: Ganz abstinent bin ich gegenüber Red Bull nicht geworden, denn es verleiht ja bekanntlich Flügel. Ich habe nur die Menge deutlich reduziert (lacht).

Deinen ersten Triathlon hast du im August 2018 in Pöttsching absolviert. Danach folgte der Triathlon in Ternitz. Erzähl uns ein bisschen darüber, wie du süchtig geworden bist.

Es geht relativ rasch, wenn man den inneren Schweinhund in den Griff bekommt. Das schafft man nach den ersten zwei bis drei Wochen. Beim Laufen sieht man relativ schnell, dass etwas weitergeht. Das hat mich angetrieben. Plötzlich wird das Training zum Selbstläufer. Im Grunde bin ich nicht süchtig nach Sport. Ich bin in der Zwischenzeit süchtig nach dem Gefühl des Auspowerns bzw. der Zielerreichung. Du schaffst plötzlich etwas, von dem du früher nicht geglaubt hast, dass du es erreichen kannst. Dieses Gefühl, das Adrenalin, macht mich süchtig und motiviert mich.

Wie wichtig sind Ziele und mentale Stärke?

Ich brauche immer das Ziel vor Augen. Ohne Ziele geht gar nichts. Ich habe mir nie vorstellen können, dass ich einen Triathlon bei 36 Grad absolvieren kann. Alles geht. Jetzt trainiere ich beispielsweise für den Wien Marathon. Einen Marathon läufst du im Training nicht. Hier entscheidet die Perspektive: Im Endeffekt muss man ja nur 43 x 1 km rennen – mehr ist es nicht. Der Ironman soll dann demnächst folgen.

Für die Zielerreichung entscheidet die Perspektive.

Wie bist du an dein erstes Training für den Triathlon herangegangen?

Wenn man googelt, bekommt man erste Hinweise. Mit der Zeit taucht man mit Zeitschriften, Büchern, etc. tiefer in die Materie ein. Außerdem habe ich einen Freund, der bereits den Ironman gemacht hat und von dem ich viele Tipps bekommen habe. Es sind oft die Kleinigkeiten, auf die es ankommt. Das Triathlon-Training selbst ist Gewohnheitssache. Im Wettkampf kann man zusätzlich auf das Adrenalin zählen, das einen puscht.

Du hast als Schadenregulierer eine abwechslungsreiche und intensive Arbeit. Wie integrierst du Sport?

Sport musst du fix einplanen. Ich habe das in meinem Terminkalender drinnen, genauso wie einen Besichtigungstermin. Beispielsweise hatte ich heute morgen Büroarbeit und am Nachmittag drei Besichtigungen. Um Punkt 10 Uhr bin ich laufen gegangen. Es ist nicht immer leicht, aber es funktioniert, wenn das Training fixer Bestandteil im Tagesablauf ist.

Hast du drei Tipps für alle, die mit Sport beginnen möchten?

Von einem Triathlon zum anderen. Auch 2019 hat David Steinbock bereits einige Wettbewerbe hinter sich. Aktuell wird für den Ironman 2020 trainiert.

1. Nicht immer sofort zum Arzt rennen, wenn etwas wehtut. Ich hatte zu Beginn starke Knieschmerzen. Mein Arzt hat mir gesagt: „Nicht aufhören, sondern weitermachen!“

2. Auf sich selbst schauen und im eigenen Tempo trainieren. Das ist besonders am Anfang wichtig.

3. Sich mit Gleichgesinnten zum Austausch zusammenschließen. Ich habe eine WhatsApp-Gruppe mit Freunden gegründet, die auch trainieren und wir posten unsere Trainingsergebnisse. Das spornt an und hilft den eigenen Schweinehund zu kontrollieren und zu drillen.

Wie gehst du mit Rückschlägen um?

Rückschläge und Schmerzen gehören dazu. Es wird immer Verletzungen geben, wenn man Sport macht. Diese muss man hinnehmen und dann weitermachen. Ich hatte zuletzt irrsinnige Rückenschmerzen. Mittlerweile mache ich mehr Muskeltraining, was hilft.

Rückschläge gehören einfach dazu.

Inwieweit unterstützt dich der Sport bei deiner Arbeit als Schadenregulierer?

Beim Ausdauersport hat man viel Zeit zum Nachdenken. Während des Laufens kannst du dir über Fälle Gedanken machen und gewinnst einen notwendigen Abstand. Danach bist du gestärkt und du siehst den Fall aus einem anderen Blickwinkel, was zu mehr Qualität der Arbeit führen kann.

Nach dem Sport siehst du auch Berufliches plötzlich anders.

Bist du auch beruflich als Schadenregulierer erfolgreicher?

Die Arbeitsmenge in der Schadenregulierung ist in Bezug auf die Aufträge dieselbe geblieben, aber es geht einfach besser. Wenn es einem allgemein besser geht, dann geht alles besser. Du hast mehr Motivation. 2019 möchte ich beispielsweise Spezialseminare machen, um mich in bestimmten Fachbereichen weiter zu verbessern. 2020 steht wieder eine Rezertifizierung für den europäischen Sachverständigen an.

Danke für das Interview.

Wenn ein Schadenfall noch etwas Positives bereithält: Versicherungsnehmer gewinnt durch Feedback Upcycling-Tasche

Feedback ist uns wichtig und dient der Qualitätssicherung. faircheck-Schadenregulierer begutachten und regulieren vor Ort beim Versicherungsnehmer den eingetretenen Schaden. Sie sind oft die erste persönliche Ansprechperson im Prozess der Schadenwiederherstellung. Ein Feedback ist im Anschluss online und offline möglich. Unter allen Feedback-Gebern wurde nun eine Upcycling-Tasche von heidenspass verlost. Der Gewinner kommt aus Oberösterreich. 

Steht die Küche unter Wasser, regnet es durch das Dach oder ist nach Sturm und Hagel das halbe Anwesen verwüstet, möchte man meist nichts anderes, als den Schaden so schnell wie möglich wieder behoben sehen. faircheck-Schadenregulierer kümmern sich um die Begutachtung und die Problemlösung zur Wiederherstellung nach einem Schadenfall.

Herr Daurer gewinnt die Upcycling-Tasche von faircheck, die ihm vom zuständigen Schadenregulierer Josef Steiner-Dorsch übergeben wird. In Händen hält er außerdem die aktuelle Ausgabe des hauseigenen Magazins fairmedia.

Zuckerl trotz Schadenfall

Alle VersicherungsnehmerInnen, bei denen der eingetretene Schadenfall von faircheck-Schadenregulierern begutachtet wurde, hatten im Juni und Juli die Möglichkeit, bei der Verlosung eine Upcyling-Tasche mitzumachen. In der Ziehung per Zufallsauswahl wurde Herr Gerhard Daurer ermittelt werden. Der zuständige faircheck-Schadenregulierer Josef Steiner-Dorsch konnte die Tasche persönlich übergeben. Dafür musste lediglich ein Feedback zur Zufriedenheit mit der Abwicklung des Schadenfalls durch faircheck abgegeben werden. Peter Winkler, CEO faircheck: „Bei faircheck legen wir einen hohen Wert auf Qualitätssicherung und Kundenzentrierung bei der Schadenabwicklung. Durch Feedback wird eine Steuerung möglich.“ Neben VersicherungsnehmerInnen werden auch regelmäßig Schadensachbearbeiter der Versicherungen um Feedback gebeten. –> Mehr dazu

Eine Tasche voller Geschichten

Die Upcycling-Tasche von faircheck wurde in einem Projekt gemeinsam mit heidenspass aus Graz gefertigt. Materialien, die in die Tasche eingearbeitet wurden, haben bereits ein Produktleben hinter sich. Gefüttert ist die Tasche mit Markisenstoff, der aus einem Schadenfall in Wien stammt.

Mehr über die faircheck-Schadenregulierer erfahren.