Schadenregulierer als Herausforderer bei Quizmaster

Bernhard Schager und Kurt Kraxner sind seit über 10 Jahren bei faircheck als Schadenregulierer tätig. Im Interview erzählen sie über ihren Auftritt als Herausforderer bei Servus TV Quizmaster im Mai bzw. September 2017 und warum das angeeignete Wissen aus dem Beruf des Schadenregulierers bei Quizshows von Vorteil sein kann.

Als Schadenregulierer seid ihr zur Begutachtung nach einem Schadenereignis vor Ort und stellt all jene Fragen, die erforderlich sind, um den Sachverhalt zu beurteilen. Dieses Mal war es umgekehrt und ihr habt die Fragen bekommen. Konntet ihr euer Wissen in Bares umsetzen?

Bernhard Schager: Bei der Show selbst geht es nicht nur darum viel zu wissen, sondern auch schnell beim Drücken zu sein. Bei vier Antwortmöglichkeiten hast du mit einem Zufallstreffer ansonsten nur eine fünfundzwanzigprozentige Chance. Ich bin zwar nicht Quizmaster geworden, aber es war eine Erfahrung.

Kurt Kraxner: Für mich war es eine tolle Erfahrung. Ich durfte als Herausforderer gegen den Quizmaster antreten. Quizmaster Dagmar war sehr schnell. Sie verteidigte nach mir noch drei weitere Wochen ihren Titel. Insgesamt hat sie über € 50.000 erspielt. Wenn du jemanden überholen willst, der so schnell ist, kann es sein, dass du dich verdrückst, weil du den Fragesatz nicht ganz richtig fertiglesen kannst. Die Lesegeschwindigkeit entscheidet letztendlich.

Wie kann man eigentlich bei Quizmaster mitmachen bzw. wie seid ihr dazu gekommen?

Bernhard Schager: Meine Frau hat mich angemeldet. Sie meinte, dass ich eh so siebenschlau bin und immer alles besser weiß, dann solle ich mich mal austoben und mein Wissen in bare Münze umsetzen. Ich bin ja zum Glück kein ängstlicher Typ und ich werde von Kamera & Co nicht so schnell eingeschüchtert.

Kurt Kraxner: Ich bin ja ein alter Quizfan. Schon als Jugendlicher war eines meiner Lieblingsspiele Trivial Pursuit. Bei Quizmaster habe ich anfangs zugeschaut. Später habe ich online mitgespielt und bin draufgekommen, dass ich ja gar nicht so schlecht bin. Daraufhin habe ich mich einfach so – aus einer Laune heraus – beworben. Ungefähr eine Woche nach meiner Bewerbung bekam ich eine Zuschrift mit der Info, ich solle mich nun online bewerben. Danach habe ich lange nichts gehört, bis plötzlich ein Anruf kam – da war ich gerade bei einer Besichtigung – ob ich „nächsten Freitag“ dabei bin. Natürlich hab’ ich zugesagt.

Hat euch euer berufliches Wissen aus der Schadenregulierung bei der Quizshow geholfen?

Bernhard Schager: Als Schadenregulierer bringst du schon ein breit gefächertes Wissen mit. Ich bin jetzt 10 Jahre in diesem Beruf. Da gibt es nicht mehr viel, was ich nicht gesehen hab. Nicht nur Bautechnik und naturwissenschaftliche Themen spielen hinein, sondern auch viel Allgemeinwissen aus anderen Bereichen, beispielsweise jenes Wissen, das für die Bewertung von Antiquitäten und Schmuck erforderlich ist.

Kurt Kraxner: Ein gewisses Allgemeinwissen sollte man auf jeden Fall mitbringen und das hilft mir auch bei meinem Beruf als Schadenregulierer. Schon als Kind habe ich viel gelesen und keine Sparte ausgelassen, daher konnte ich ein breites Allgemeinwissen aufbauen. Als Schadenregulierer siehst du dann irrsinnig viele Sachen und lernst neue Ausdrücke kennen.

Die erste Quizshow im TV liegt hinter euch. Seid ihr auf den Geschmack gekommen? 

Bernhard Schager: Es war mal etwas Anderes. Es ist interessant, wenn man sieht, was hinter der Kamera passiert bzw. wie eine solche Show gemacht wird. Nach einer kurzen Einschulung bekommst du ein Mikrofon umgehängt und es geht schon los. Beim Quizmaster selbst kannst du nur einmal teilnehmen. Aber grundsätzlich gilt: „Sag niemals nie!“

Kurt Kraxner: Ich denke schon. Vor der Show dachte ich ja, dass ich vor Ort unglaublich nervös sein werde, aber das war überhaupt nicht der Fall. Bei der Aufnahme war ich locker bis zum Schluss. Die Kameras haben mich nicht eingeschüchtert. In der Maske waren alle überrascht, dass ich überhaupt nicht geschwitzt habe. Mein nächstes Ziel heißt: „Die Millionenshow“.

 

 

Schäden 2017 – kein Sommer wie damals

Der Sommer 2017 zählt zu den drittheißesten Sommern der Messgeschichte. Viele Unwetter lösten österreichweit schwüle Sommertage ab. Sturmböen, Starkregen und Hagel zogen zahlreiche Schadenereignisse nach sich. Schadenregulierer von faircheck und Backoffice Mitarbeiterin Iris Schuster lassen den Sommer Revue passieren und erzählen über ihre Eindrücke rund um die Schadenfälle. 

Der meteorologische Sommer 2017 (Juni, Juli, August) hat laut der Statistik der ZAMG den österreichischen Durchschnittssommer bei Niederschlagsmenge und Sonnenstundendauer überholt. Ein Rückblick auf das Thermometer der Sommertage zeigt, dass 2017 der drittheißeste Sommer der Messgeschichte war.  Die überdurchschnittlichen Regenmengen verteilten sich sehr ungleichmäßig über Österreich. So kam es in Kärnten und der Obersteiermark zu weit mehr Niederschlag als im Durchschnitt. In den Gebieten Wein- und Waldviertel, Nordburgenland oder dem Wiener Becken regnete es hingegen weniger als sonst.

Immer wärmere Sommer: Die elf wärmsten Sommer der 281-jährigen Messgeschichte durften wir in den Jahren 2000 bis 2017 erleben. Quelle: ZAMG

Eindrucksvoller Sommer 2017

Ungewöhnliche Regenmengen, Sturmböen mit Spitzen weit über 100 km/h und Hagelkörner in der Größe eines Tennisballs führten zu Schadenfällen, die in einzelnen Regionen Österreichs durchaus bemerkenswert waren. faircheck-Schadenregulierer waren laufend österreichweit im Einsatz. Extreme Massenschadenereignisse sind im Vergleich zu den letzten Jahren ausgeblieben. Vier fairchecker berichten über die Eindrücke, die der Sommer 2017 bei ihnen hinterlassen hat.

Robert Goliasch, für faircheck in ganz Österreich tätig: „Dieses Jahr war ich viel im Osten und im Westen von Österreich unterwegs. Begonnen hat alles am 10. Juli mit einem Hagelereignis südlich von Wien, wo sich rund um eine Schneise von ungefähr 30 Kilometern, zahlreiche kleine Schadenfälle ereigneten. Größere Schäden habe ich dieses Jahr vermehrt im Westen Österreichs abgewickelt. Vom Hagelschaden, überflutetem Keller bis hin zum Murenabgang war alles dabei.

Das gesamte Salzachtal war betroffen – so etwas hab’ ich noch nie erlebt

Insbesondere war das gesamte, über 100 Kilometer lange, Salzachtal dieses Jahr von Unwettern betroffen. Das habe ich noch nie erlebt. Ich war dieses Jahr in jeder Ortschaft, um Schäden zu begutachten. Ein besonders markantes Ereignis trat in der Obersteiermark auf, wo ein ganzer Hang abgerutscht ist – das waren ca. ein bis zwei Hektar. Die örtlichen Bauern sind heute noch am Räumen. In Summe also viele kleine, aber durchaus markante Schadenereignisse.“

Unwetterschäden in Seetal bei Tamsweg im Lungau. Räumungen dauern wochenlang.

Jakob Blaschitz, für faircheck in Südösterreich unterwegs: „Die Schadenereignisse waren in diesem Sommer relativ gleichmäßig über alle Regionen verteilt. Hagelschaden, Vermurungen sowie Sturm- und Wasserschäden wechselten sich nicht nur ab, sondern traten nebeneinander auf.

Wer schnell hilft, hilft doppelt

Was mir verstärkt aufgefallen ist, ist, dass die Versicherungsnehmer eine komplette Lösung suchen, wobei Schnelligkeit ein großer Vorteil ist. Die Quintessenz für mich: Wer schnell hilft, hilft doppelt.“

Mirnes Begic, für faircheck vorwiegend in Westösterreich unterwegs: „Aufgrund der Unwetter, die nicht nur lokal, sondern regional waren, kam es zu vielen kleinen Schadenereignissen, die sich den ganzen Sommer durchgezogen haben. Das schwere Unwetterereignisse in Donnersbachwald im August, der Sturm im Innviertel und der schwere Hagel in Salzburg im Juli waren in meinem Gebiet die zentralen Ereignisse.

Donnersbachwald war tagelang von der Außenwelt abgeschnitten

Insbesondere Donnersbachwald war tagelang quasi von der Außenwelt abgeschnitten. Es gab nur kurze Zeitfenster, wo ein Zufahren möglich war. Die Schadenregulierung haben wir trotzdem schnell erledigt und die Termine mit den Betroffenen gut hin und her jongliert. In Summe war der ganze Sommer durchwachsen und durch die Bank von allem etwas dabei. Ich war froh, unseren Kunden eine schnelle und zufriedenstellende Lösung bieten zu können.“

Verzweifelte Menschen am Schadenort in Donnersbachwald benötigen vor allem eines: Eine schnelle Lösung.

Last but not least erzählt Iris Schuster aus dem Backoffice von faircheck über Ihre Eindrücke rund um den Sommer 2017: „2017 ist es im Juli richtig losgegangen. Es war kein Gebiet speziell von Unwettern betroffen, sondern die Ereignisse sind im Vergleich zu den letzten Jahren großflächiger, über ganz Österreich verteilt, passiert.

Großflächig und über ganz Österreich verteilt

Derzeit sind wir am Abarbeiten der Berichte zu den letzten Unwetterschäden.“

Hier geht es zu allen faircheckern. 

Markise wird zur Tasche – Trend Upcycling

faircheck konnte für das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ heidenspass aus Graz als Partner gewinnen. Materialien, die bereits ein Produktleben hinter sich haben, erhalten bei heidenspass durch Upcycling eine zweite Chance. Aktuell dürfen wir einen ersten Prototyp präsentieren. Eine Tasche, die mit Markisenstoff aus einem Schadenfall gefüttert ist. 

Ein Sturm zerfetzte die Markise eines Cafè in Wien. Bei der Begutachtung des Schadenfalls durch faircheck setzt Schadenregulierer Norbert Hakl den entscheidenden ersten Schritt, der die Weiterverwertung des Stoffes bzw. den Upcycling-Prozess in die Wege leiten soll und wendet sich an Dr. Eva Kasper, Leiterin für Projekte und Innovationen bei faircheck. Als zuständiger Versicherer erteilt die Helvetia Versicherungen AG umgehend die Freigabe zum Material aus dem Schadenfall, das ansonsten entsorgt werden müsste.

Wenn ein Schadenfall ein gutes Ende nimmt

Für das Langzeitprojekt von faircheck „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ konnte in diesem Jahr der Verein Fensterplatz in Graz – Initiative für Arbeitssuchende – alias heidenspass als Partner gewonnen werden. Alte Materialien werden dort durch Upcycling zu neuen Produkten mit besonderen Geschichten. Nach Abholung in Wien wurde der Markisenstoff vor Ort in Graz gereinigt und getrocknet. Im Anschluss stellte das Team rund um heidenspass erste Überlegungen zum möglichen Produkt an. Eines ist gleich klar: Der Markisenstoff wird in erster Linie als Futtermaterial dienen. (Lesen Sie mehr) 

Der Markisenstoff wird in Graz gereinigt bevor es an die Weiterverwertung geht. Fotocredit: heidenspass

Upcycling macht es möglich

Heute dürfen wir bereits den Prototypen bewundern.  Ab Mitte November wird die Tasche voraussichtlich über den Online-Shop und vor Ort im Geschäft von heidenspass in Graz beziehbar sein.

Welches Innenfutter kann schon von einem Vorleben erzählen. Fotocredit: heidenspass

faircheck fädelt Hans-Beletz-Ausstellung ein

Ende September fand im Gemeindeamt Stattegg eine Vernissage von und mit Künstler Hans Beletz statt. Die unverwechselbaren Werke können bis Jahresende in der Ganggalerie des Gemeindeamts Stattegg besichtigt werden. Daneben auch jene Bilder, die Mitte des Jahres im Rahmen des faircheck-Sozialprojekts fairLesen gemeinsam mit Volksschulkindern entstanden sind.

Alles ins Rollen kam durch das Sozialprojekt fairLesen Anfang des Jahres. faircheck veranstaltete im Juni zusammen mit der Kleinen Kinderzeitung und der Gemeinde Stattegg das Event für Volksschulkinder dreier Schulen (Mehr dazu). Künstler Hans Beletz und Autor Patrick Schnalzer unterstützten das Projekt durch ihren persönlichen Einsatz vor Ort. Die mitmachenden Volksschulkinder dreier Schulen konnten kurz vor Schulschluss in Kleingruppen gemeinsam mit einem Hans Beletz kreativ werden und unter seiner Anleitung Bilder malen. Hans Beletz über fairLesen: „Andrea Winkler hat mich damals gefragt, ob ich mitmachen kann und ich habe zugesagt. Jugendliche sind meiner Meinung nach heute zu wenig von Innen getrieben. Die Förderung der Kreativität liegt mir daher sehr am Herzen.“  Vier Kunstwerke sind so entstanden. Jeweils zwei davon können im Gemeindeamt Stattegg und im Büro von faircheck besichtigt werden. „Das Sozialprojekt fairLesen hat viele Türen geöffnet. Ich war überrascht, wie viel Interesse von den unterschiedlichsten Seiten besteht. Nach Terminvereinbarung können die beiden Kunstwerke gerne bei uns im faircheck-Büro besichtigt werden“, erzählt Andrea Winkler, geschäftsführende Gesellschafterin von faircheck und Initiatorin des Projekts fairLesen.

Dreamteam: Künstler Hans Beletz mit Andrea Winkler, CEO faircheck und Initiatorin von fairLesen, und Autor Patrick Schnalzer (rechts).

faircheck-Hans-Beletz-Tour 2018

Von Hans Beletz können einige Werke aus seiner Anfangszeit und selbstverständlich die unverwechselbaren Figurenbilder bis Ende Dezember in der Ganggalerie des Gemeindesamts Stattegg bewundert und teilweise erworben werden. Auch Sozialprojekte wird es wieder geben verrät der passionierte Künstler: „Anfang des Jahres 2018 planen Andrea und ich eine faircheck-Hans-Beletz Tour durch einige Schulen, um den Kindern ein Gefühl für den, so wichtigen, kreativen Prozess zu geben.“

Mehr über den Künstler Hans Beletz erfahren.

Link zur Seite der Gemeinde Stattegg. 

Link zur offiziellen Presseaussendung.

Welchen Wert hat meine Immobilie?

Der Immobilienverkauf boomt wie nie zuvor. Die Marktpreise haben sich stark verändert. Grund genug in Erfahrung zu bringen, was die eigene Immobilie wert ist. faircheck ImmoService bietet seit heuer objektive und neutrale Bewertungen von Häusern und Wohnungen auch für Privatkunden an. Harald Gigerl erzählt über seine Erfahrungen in der Immobilienbewertung mit faircheck. ImmoCheck-Gutachten können von 16. bis 26. September bei der Auktion der Kleinen Zeitung ersteigert werden.

Immobilienverkäufe sind weiter im Steigen. Offenbar scheint das Rekordjahr von 2016 noch getoppt zu werden. Laut dem aktuellen RE/MAX Immospiegel gab es in den amtlichen Grundbüchern im ersten Halbjahr 2017 um 1,4 Prozent mehr Verbücherungen im Vergleich zu 2016. Die Grundbuchgerichte (das zuständige Bezirksgericht) hatten damit mit über 60.000 Immobilienverbücherungen österreichweit um 60 Prozent mehr Anträge abzuarbeiten als noch vor vier Jahren. Objektive und rasche Immobilienbewertungen sind gefragt.

Immobilienbewertung und ein Webshop, der Türen öffnet

Über den Wert der eigenen Immobilie Bescheid zu wissen, wird in Zeiten von steigender Unsicherheit für Kreditnehmer und Vermögensanleger immer wichtiger. faircheck ImmoService bietet deswegen seit einigen Monaten auch Privatkunden an, mittels Erstellung eines ImmoCheck-Kurzgutachten eine objektive Immobilienbewertung zu Fixpreisen zu erhalten. Diese Leistungen können bequem über den Online-Shop von faircheck-Immoservice bezogen werden.

Erfahrungen mit faircheck Immoservice

Das Interview mit Einfamilienhauseigentümer Harald Gigerl über seine Erfahrungen mit faircheck Immoservice können Sie hier nachlesen. Außerdem finden Sie dort alle Informationen zu den ersteigerbaren faircheck Immoservice Leistungen bei der 26. Online-Auktion der Kleinen Zeitung. 

Immobilienbewertung von faircheck bei der Auktion der Kleinen Zeitung ersteigern.

Mehr zur Immobilienbewertung erfahren.

Nun auch für Privatkunden: Über den Webshop von faircheck Immoservice können Leistungen aus der Immobilienbewertung bestellt werden.

Link zum ImmoService Online-Shop.

Link zur offiziellen Presseaussendung „Webshop, der Türen öffnet“

Wo brennt’s denn da? – Lithium-Akkus sicher verwenden

Den Laptop schon mal mit ins Bett genommen oder auf der Couch gelagert? Alte Geräte im Schrank? Das alles kann brandgefährlich sein. Alle mit Lithium-Akkus betriebenen Geräte verlangen eine gewisse Sorgfalt in der Handhabe. Die faircheck Schadenprüfstelle ist immer wieder mit Brandschäden ausgehend von Lithium-Akkus konfrontiert.

Smartphone, Tablet, Digitalkamera, Notebook, Taschenlampe & Co – von all diesen Geräten sind wir es dank Akkubetrieb gewohnt, sie immer und überall verwenden zu können. Auch Haushaltsgeräte und Werkzeugen wie Motorsäge oder Heckentrimmer zählen dazu. Daneben werden auch viele Spielzeuge mit Akku betrieben. Die Elektromobilität hat Lithium-Akkus unverzichtbar gemacht. Sie sind Energiespeicher für Pedelecs, Elektroautos, Elektrorollstühle oder Hybridfahrzeuge. Trotz der Zunahme an akkubetriebenen Geräten ist uns selten bewusst, dass solche Geräte und Fahrzeuge eine besondere Handhabe erfordern.

Den Laptop im Bett dabei

Gemütlich noch schnell einen Text zu Ende schreiben, eine Präsentation fertigstellen oder einfach im Internet surfen. Der Laptop wird immer wieder gerne ins Bett und auf die Couch mitgenommen. Neben Kissen, Decken oder Kleidung, die eine Überhitzung des Akkus verursachen können, da nicht mehr einwandfrei gekühlt werden kann, kann es auch zu einer Überladung des Lithium-Akkus kommen, wenn der Laptop permanent mit dem Ladegerät verbunden ist. Beides kann zu einem Brand führen. In einem faircheck-Fall brannte ein halbes Schlafzimmer ab. Die Schadenprüfstelle von faircheck prüft die Geräte im Schadenfall und kann die Ursachen von Defekten in den meisten Fällen eindeutig feststellen. Als Brandverursacher im konkreten Schadenfall konnte der Akku des Laptops verantwortlich gemacht werden. „Wenn ich mich recht erinnere, war der Laptop vom Versicherungsnehmer sogar unter dem Polster“, erzählt Wolfgang Potzmader, SV-Partner von faircheck, über die Sorglosigkeit im Umgang mit akkubetriebenen Geräten.

Akku laden, aber bitte mit Aufsicht

Ist der Schaden erst mal passiert, macht das eine schnelle Lösung erforderlich. Vorbeugung lohnt sich in jedem Fall, meint auch Elektro-SV Wolfgang Potzmader: „Selbstverständlich muss man die Kirche im Dorf lassen, aber wenn es in einem von einer Million Fällen von akkubetriebenen Geräten zum Brand, verursacht durch einen defekten Akku kommt, dann ist das gar nicht so selten.“ Laut der aktuellen österreichweiten Brandschadenstatistik der Brandverhütungsstelle (BVS) (Link) werden jährlich 14 Prozent aller rund 8.000 Brände durch elektrische Energie verursacht. Die Schadenhöhe nimmt in dieser Kategorie mit bemerkenswerten € 82 Mio. ein Viertel der gesamten durch Brände verursachten Schadensumme ein. „Grundsätzlich ist zu empfehlen, nur dann eine Akkuladung vorzunehmen, wenn man auch wirklich anwesend ist. Darüber hinaus sollten alte bzw. nicht mehr verwendete Geräte entsorgt werden und nicht für alle Ewigkeit in einer Schublade aufbewahrt werden“, rät Wolfgang Potzmader.

Wann bergen Akkus konkret Risiken?

Nach unsachgemäßer Behandlung (u. a. nicht ordnungsgemäßer Be- und Entladung), übermäßige Hitzeeinwirkung oder manueller Beschädigung können die handlichen Lithium-Akkus explodieren oder in Brand geraten. Lithium-Akkus weisen eine hohe spezifische Energie auf, aber erfordern in den meisten Anwendungen elektronische Schutzschaltungen, da diese empfindlich auf Tiefentladung und Überladung reagieren. Werden flüssige oder polymere Elektrolyten verwendet, kann das ohne spezielle Schutzmaßnahmen im Bereich des Separators (siehe Abbildung), die Gefahr der Durchlässigkeit erhöhen. Die Folge ist eine chemische Reaktion, die sich als Explosion bemerkbar macht. Akkus aus Blei sind hier einfacher gestrickt und bergen in der Regel keine Brandgefahr. Hingegen sind Akkus aus Blei zu schwer bzw. zu groß und werden den Anforderungen an moderner Mobilität nicht gerecht.

Der Aufbau eines Lithium Akkus

Wir haben einige zusätzliche Tipps zur Verwendung und Verwahrung von Geräten, die mit Lithium-Akkus ausgestattet sind, zusammengetragen.

faircheck-Tipps und Tricks für die sichere Verwendung und Verwahrung von Lithium-Akkus

  • Geräte immer deaktivieren, wenn Sie nicht in Gebrauch sind (zB in Taschen).
  • Insbesondere Laptops nicht auf weichen Unterlagen (Decken, Sofas, etc.) verwenden, sondern auf Arbeitsoberflächen, die den Nutzer vor Verbrennungen schützen können. Lüftungsschlitze sauber- und offenhalten, um die Kühlung zu gewährleisten.
  • Akkus sollten nicht für lange Zeit Hitze oder Kälte ausgesetzt werden.
  • Akkus, die über den Winter unbenutzt in der Garage aufbewahrt werden, können sich tiefenentladen. Wird der Akku später z. B. im Frühjahr aufgeladen, kann er explodieren.
  • Feuchtigkeit sollte nicht in den Akku gelangen, da dies zu einem Kurzschluss führen kann.
  • Der Akku sollte vorher immer entnommen werden. Vorwiegend gilt das für Elektrofahrräder, die auf dem Gepäckträger der Autos transportiert werden. Bei Regen besteht mit eingesetztem Akku Brandgefahr.
  • Nur die Ladegeräte verwenden, die der Hersteller für das jeweilige Akkumodell vorsieht.
  • Ladegeräte von Drittanbietern können Akkus möglicherweise zum Überladen und zur Explosion bringen.
  • Akkus sollten generell entfernt von brennbaren Gegenständen aufgeladen werden – Beton- oder Fliesenböden ist der Vorzug zu geben. Achten Sie darauf, dass Sie einen Rauchmelder im „Laderaum“ haben.
  • Akkus sollten nie dauerhaft vollständig entladen und wieder vollständig geladen werden (Ideal: Akkustand zw. 30 und 70 Prozent halten).
  • Weniger ideal ist es, den Akku während des Schlafens unter dem Polster aufzuladen.
  • Akkus, die auf einen harten Boden fallen, verformt oder verfärbt sind, sollten nicht mehr verwendet. Solche Akkus könnten im Inneren beschädigt sein, was in weiterer Folge zu einem Kurzschluss und einer Explosion führen kann.
  • Im Ernstfall: Brennt der Akku, dann nur mit einem Feuerlöscher (Trockenpulver) oder mit Sand löschen und nie mit Wasser!

 

Brandheiß in Österreich: Link zur Brandschadenstatistik. 

Mehr zur E-Geräte-Prüfung: Details zur Schadenprüfstelle faircheck.

Brandschutz & mehr: Weitere Infos zur Brandprävention finden Sie auf der Website des Kuratoriums für Verkehrssicherheit. 

Sommerzeit ist Unwetterzeit – Hochsaison bei faircheck

2016 war global betrachtet das weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Messungen. 2017 scheint diesem Trend zu folgen. Mit der Hitze kommen auch Unwetter. Überflutungen und Klimawandel hängen, wenn auch anders als erwartet, zusammen, zeigt eine neue Studie. Eines ist sicher: In den Sommermonaten ist für Schadendienstleister wie faircheck Hochsaison. faircheck Schadenregulierer sind vor Ort gefordert, rasch Lösungen zu finden und agieren als Schnittstelle zwischen Versicherer, Versicherten und Reparaturfirmen.

Laut dem kürzlich erschienenen 27. Berichts der US-Klimabehörde NOAA war das Jahr 2016 global betrachtet das wärmste seit Beginn der Messgeschichte vor 137 Jahren. Die bedrohlichen Rekorde des El-Niño-Jahres betreffen insbesondere die CO2 Konzentration und die Temperaturniveaus. Im weltweiten Durchschnitt wurde die 400 Teilchen pro Million CO2-Marke überschritten. Die CO2 Konzentration liegt 2016 somit bei 402,9 Teilchen pro Million. Die Steigerung von 3,5 ppm gegenüber dem Vorjahr stellt einen weiteren Rekordwert dar. Das arktische Meereis verringerte sich und die Oberflächentemperatur der Ozeane nahm weiter zu. In Europa war 2016 das drittheißeste Jahr nach 2014 und 2015. Von den Temperaturniveaus her fügt sich Österreich laut Statistik der ZAMG mit dem Juli 2017 auf Platz 20 in der Kategorie „wärmste Julimonate seit 1767“ ein.

Unwetter verbreitet – mehr Überschwemmungen durch Klimawandel?

Eine groß angelegte Studie der TU Wien unter der Leitung von Günter Blöschl, die unlängst veröffentlicht wurde, konnte zeigen, dass der Klimawandel Auswirkungen auf Überschwemmungen in Europa hat (Link zur Studie). Anders als vermutet, hat der Klimawandel nachweislich, vor allem Auswirkungen auf die zeitliche Verschiebung beim Auftritt von Hochwasserereignissen. In Österreich blieben die Ereignisse vom Zeitpunkt her relativ ähnlich. Allerdings hätten laut Studienleiter Günter Blöschl gerade die Häufigkeit und Intensität der Hochwasserereignisse nördlich des Alpen-Hauptkamms in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen.

Lösungen bieten – fairchecker regulieren Schadenfälle österreichweit

Aufgrund der Wetterkapriolen kam es in ganz Österreich bereits zu massiven Unwettern mit Starkregen, Blitzschlag und Hagel, die Schäden in Millionen Höhe verursachten. Unsere faircheck Schadenregulierer sind intensiv im Einsatz und besichtigen bzw. regulieren Schadenfälle zeitnah auch in jenen Gebieten, die schwer oder nur eingeschränkt erreichbar sind. Dies erfordert neben einer besonderen Vorbereitung und Planung das Commitment von faircheck, Schadendienstleistungen gerade in schweren Zeiten mit einer hohen Serviceorientierung für die Betroffenen abzuwickeln.

Mehr zu Mobiler Schadenregulierung bei faircheck. 

Mehr über faircheck Schadenregulierer erfahren. 

 

faircheck engagiert Schadenregulierer in Tirol und Vorarlberg

Eine Arbeit mit Zukunft und Gestaltungsfreiheit

Ihr Aufgabengebiet als Schadenregulierer (m/w) erstreckt sich von der Termingestaltung, der Routenplanung über die Vorbereitung von Kundenterminen bis zur Abwicklung der (Schaden-)Begutachtung unter dem Einsatz der faircheck-Softwaretools. Sie sind als Schadenregulierer selbstständig in Voll- oder Teilzeit für uns tätig und können diese sachverständige Tätigkeit auch neben einer anderen Tätigkeit ausüben. Teile der administrativen Tätigkeit wird von faircheck für Sie übernommen, damit Sie sich voll auf die Begutachtung konzentrieren können.

Ihr Profil

Sie haben Freude an der Sachverständigentätigkeit und verfügen über sehr gute IT-Anwenderkenntnisse. Unter dem Einsatz von modernen und ständig weiterentwickelten Softwaretools führen Sie Begutachtungen durch, fertigen Schadenkalkulationen an und erstellen dazugehörige Gutachten.

Fachliche Kompetenzen in den Bereichen Bautechnik bringen Sie bereits mit. Bereits erworbene Kenntnisse aus dem Bereich Versicherungstechnik sind von Vorteil. Profunde Kenntnisse über Reparaturmethoden und Handwerkerpreise setzen wir voraus. Sie agieren stets eigenverantwortlich und serviceorientiert zum Wohle aller Beteiligten.

Unser Angebot an Sie

Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen Umfeld und honorieren ziel- und ergebnisorientiertes Arbeiten nach definierten Profilen. Teile der administrativen Tätigkeiten werden von faircheck übernommen, damit Sie sich voll und ganz auf die Begutachtungen konzentrieren können. Daneben bieten wir eine umfassende Einschulung und laufende Weiterbildung samt Planung zur Erlangung weiterer Zertifizierungen über den faircheck Campus.

Der Bruttoverdienst für die ausgeschriebene Position beläuft sich bis auf monatlich € 5.500,–. In Abhängigkeit von Auslastung, Berufserfahrung und Qualifikationen ist ein höherer Umsatz meist möglich.

Hohe Innovationskraft und starke Prozesse in der Branche

Der Versicherungsbranche steht mit faircheck ein Partner im Schaden zur Verfügung. Tritt ein Schaden ein, ist die neutrale unbürokratische und rasche Schadenabwicklung das zentrale Anliegen jedes Kunden. Vor Ort schnell und nah am Schaden, dies bietet faircheck den Versicherungen österreichweit in den Sparten KFZ, Sach- und Haftpflicht aber auch Schifffahrt. Mit VEX hat faircheck zusätzlich die Möglichkeit, Videobegutachtungen durchzuführen. faircheck ist bereits seit 2005 das Auge und Ohr der Auftraggeber – prozessoptimiert und serviceorientiert. 2016, 2011 und 2010 erzielt faircheck Top-Platzierungen bei Austrias Leading Companies. 2017 wurde faircheck aufgrund der starken Prozesse und der hohen Innovationskraft von Quality Austria und EFQM auf Anhieb mit „Recognised for Excellence – 3 Stars“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen und Bewerbungsmodalitäten Schadenregulierer

Auf unserer Karriereseite finden Sie weitere Informationen rund um den Einstieg bei faircheck. Verlinken Sie sich auch via facebook, XING, linkedIn oder youtube mit faircheck. Per Link erreichen Sie aktuell die Playlist zu den faircheck-youtube-Videos „faircheckerInnen erzählen über ihre Arbeit“. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung ausschließlich elektronisch über unser Online-Formular!

Sie haben Fragen oder möchten in anderen Regionen Österreichs für uns tätig werden. Zögern Sie nicht und schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an Tel.: +43 316 890 6850.

 

Quality Austria und EFQM bestätigen die Innovationskraft und guten Prozesse von faircheck

Schadenkalkulation wird mit faircheck zum „Kinderspiel“

Pilotphase des Kalkulationstools von faircheck für die Schadenkalkulation konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Mittels fairApp können Schadenregulierer nun vor Ort die Schadenhöhe gemeinsam mit den AnspruchstellerInnen objektiv feststellen.

Mit der fairApp von faircheck (für iOS und Android verfügbar) bleiben VersicherungsnehmerInnen, aber auch KundenbetreuerInnen seit April über den Status ihrer Schadenabwicklung informiert. Über die App oder eine Desktopversion kann der Schadenprozess bequem nachverfolgt werden. faircheck-Schadenregulierer haben mit der hybrid konzipierten fairApp Zugriff auf Terminverwaltung oder Routenplanung und nutzen mit dem integrierten Kalkulationstool ein weiteres innovatives Werkzeug zur Arbeitserleichterung bei der Schadenkalkulation. Die für die einzelnen Leistungsgruppen hinterlegten Preisspannen wurden in der Pilotphase auf Plausibilität und Marktüblichkeit hin überprüft. Für beispielsweise Maler-, Putz- und Trocknungsarbeiten in ganz Österreich wurden Preislisten von Sanierungsfirmen und Kalkulationspreise der Bauwirtschaft erhoben. Hinterlegt sind jeweils Preisspannen für einfache, mittlere und hochwertige Ausführungen. Regionsabhängige Preisunterschiede finden ebenso Berücksichtigung. Besonders Nutzbringend: Ein selbstlernender Algorithmus unterstützt die Verlässlichkeit der eingearbeiteten und von den Schadenregulierern laufend erweiterten und ergänzten Datenbasis.

Mehr Transparenz im Ablösefall

Geht es um Reparaturleistungen erhalten AnspruchstellerInnen vom Schadenregulierer einen schnellen und gut nachvollziehbaren Überblick über durchschnittliche Preise von Handwerkern am Schadenort. Ablösefälle können so schneller und besser argumentiert werden, meint auch faircheck Schadenregulierer Mirnes Begic: „Der ganze Prozess wird beschleunigt, da der Kunde ein Bewusstsein dafür bekommt, was die Versicherung im Schadenfall an Reparaturleistungen bezahlen wird und was nicht.“ Bei faircheck zählt diese Beratungsleistung – gerade im Ablösefall – zum Kundenservice vor Ort. „Wenn Unklarheiten auftreten, beispielsweise in welchem Ausmaß Reinigungskosten oder Malerarbeiten bezahlt werden, dann nehme ich mir gerne die Zeit und rede das mit dem Kunden aus“, so fairchecker Mirnes Begic. Alles in allem unterstützt das faircheck Kalkulationstool die fallabschließende Erledigung des Schadenfalls bereits bei der Besichtigung vor Ort.

Schadenkalkulation wird zum „Kinderspiel“

Kundenerlebnis wird intensiviert

Die rasche und kundenorientierte Abwicklung von Schadenfällen, insbesondere in Massenschadensituationen, ist für Versicherungsunternehmen entscheidend.  Auftraggeber schätzen das besonders an faircheck. Mag. Susanne Kobierski, Leiterin Leistung Sachversicherung der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft, sieht enorme Vorteile durch die zusätzliche Einbeziehung der innovativen fairApp in die Schadenabwicklung: „Wir wollen das beste Kundenerlebnis am Markt bieten. Mit faircheck und der fairApp wird das Ablöseangebot vor Ort für den Kunden transparenter und das Kundenerlebnis somit positiv beeinflusst.“

Diese positiven und transparenten Kundenerlebnisse via hybrider App sollen in Zukunft viele Unternehmen ihren KundInnen bieten können, verrät Dr. Peter Winkler, CEO von faircheck: „Wir sind uns der nutzbringenden Entwicklung bewusst und werden dieses umfassende Tool Versicherern und Sachverständigen, aber auch Hausverwaltungen und Dienstleistern anbieten.“

Mehr Infos anfordern.

Link zur offiziellen Presseaussendung via pressetext.com.

Wie man sich schnell in ein bestehendes Team eingliedert

Robert Hirschler ist seit April bei faircheck im Headquarter in Graz-Stattegg im Backoffice tätig. Im Interview erzählt er über seinen bisherigen beruflichen Werdegang, seinen Arbeitsalltag im Team faircheck und warum es ihn wieder in die Steiermark verschlagen hat.

Lieber Robert, du bist jetzt seit ungefähr drei Monaten Teil des faircheck Teams im Headquarter in Graz-Stattegg und dort im Backoffice tätig. Du kümmerst dich um die Abwicklung von Schadenfällen, mit welcher Versicherungen aus ganz Österreich faircheck beauftragen. Was hast du vorher gemacht und wie bist du zu faircheck gekommen?

2012 war mein erster Kontakt mit faircheck. Damals hatte ich mich bereits beworben, habe aber dann schlussendlich bei einem internationalen Versicherer in der Nähe meines Wohnsitzes begonnen. Dort durfte ich unterschiedliche Positionen durchlaufen. Später arbeitete ich in Wien für einen international tätigen Versicherungsmakler und durfte Unternehmen in Versicherungsangelegenheiten beraten. Heute hat mich die Steiermark wieder voll und ganz. Seit April bin ich nun für faircheck in der Unternehmenszentrale in Graz-Stattegg tätig.

Wie kann man sich deinen Arbeitsalltag bei faircheck genau vorstellen?

Zu meinen Hauptaufgaben zählen vorrangig die ordnungsgemäße Implementierung der Auftragsdaten in unser System sowie die Auftragsvergabe an unsere faircheck-Schadenregulierer in ganz Österreich. Ein wesentlicher Bestandteil ist außerdem die Qualitätsprüfung der Berichte und die Weiterleitung dieser an unsere Auftraggeber.

Was macht dir bei deiner Arbeit, insbesondere beim Umgang mit den Versicherungen und deren Versicherungsnehmern besonders Freude?

Besonders spannend finde ich die Vielfältigkeit der Schadenfälle. Jeder Schadenfall ist anders. So wird es nie langweilig. Außerdem gefällt mir die außergewöhnlich harmonische Zusammenarbeit mit den SchadenreferentInnen der Versicherungen in ganz Österreich.

Abschließend noch: Wie hast du es geschafft, dich nach so kurzer Zeit bereits in die Herzen des faircheck-Teams zu schmuggeln? Kannst du den Lesern Tipps für eine rasche Eingliederung in ein bestehendes Team geben?

Ein Grund dafür, dass ich nach Graz gekommen bin, ist die zwischenmenschliche Komponente. In Wien bist du generell eher anonym. Ich bin aber ein Mensch, der ein familiäres und freundschaftliches Umfeld in einem Unternehmen sehr schätzt. faircheck bietet den Vorteil, dass wir hier in einem gut ausgestatteten Büro samt innovativem Klima arbeiten dürfen. Außerdem genieße ich die tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen. Mein Tipp für ein schnelles Einleben: Sei offen.

 

Mehr über das Team faircheck können Sie u. a. im Beitrag „faircheckerInnen erzählen über Ihre Arbeit“ erfahren.

Details zur Einstieg und Karriere bei faircheck finden Sie hier.