Soziale Projekte ohne Ablaufdatum

Weihnachten steht bald vor der Tür und das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Das Sozialprojekt von faircheck „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ kennt kein Ablaufdatum und besteht schon seit mehr als 7 Jahren. Im Rahmen dieses Langzeitprojekts bekommen gering beschädigte oder nicht mehr verkäufliche, aber datenentsorgte EDV-Geräte aus Schadenfällen eine zweite Chance und werden an Sozialeinrichtungen weitergegeben. Ende November war es wieder soweit. faircheck, unterstützt durch Wolfgang Potzmader, liefert 36 PCs und 18 Laptops an die Sozialeinrichtung bbrz in Graz.

Erfolgserlebnisse spornen an

Das bbrz hilft Langzeitarbeitslosen, sich wieder in das Arbeitsleben zu integrieren. Joachim Schwarz, Sozialbetreuer beim bbrz ist für die laufende Unterstützung sehr dankbar: „Die Geräte bieten eine sehr gute Basis für unser Arbeitstraining und helfen vielen unserer TeilnehmerInnen dabei, wieder einen geregelten Tages- und Arbeitsablauf zu erlangen. Gelungene Instandsetzungen der Geräte bieten auch individuelle Erfolgserlebnisse, die unseren TeilnehmerInnen sehr gut tun.“

In diesem Jahr übermittelte faircheck gemeinsam mit der niederösterreichischen Partnerfirma Jackl & Riessner in Summe 80 PCs und Laptops an die Sozialeinrichtung in Graz. Die letzte Lieferung erfolgte im April. Die Anzahl an Geräten konnte im Vergleich zu 2016 um ein Drittel gesteigert werden. Damals waren es 60 EDV-Geräte für das bbrz.

Erfahren Sie mehr über die CSR-Projekte von faircheck. 

Zu Besuch in der Upcycling-Werkstätte von heidenspass

Ein kühler, aber sonniger Herbsttag in Graz. faircheck-Chefin Andrea trifft sich mit PR-Dame Martina vorm großen Eingangsportal in der Griesgasse, um gemeinsam den ersten Prototypen der faircheck-Tasche aus dem Projekt „Weiterfairwertung“ in der Upcycling-Werkstätte von heidenspass abzuholen.

Wir spazieren durch den hübschen Innenhof und treten durch eine verglaste Türe in die bunte Upcycling-Werkstätte ein. Wir sehen einige mit Nähmaschinen bestückte Arbeitsplätze, an denen fleißig gewerkt wird. Unzählige Fächer und Regale voller Materialien, die für eine Verarbeitung zu Taschen, Rücksäcken und anderen Accessoires bereitstehen, füllen den Raum. „Das muss jetzt faircheck sein“, strahlt uns eine mittelgroße blonde Dame mit Bobfrisur an. Bei der sympathischen Dame mit den blitzenden Augen handelt es sich um Andrea Stadlhofer, Betreuerin der Nähwerkstätte von heidenspass, die uns voller Freude begrüßt.

Die Werkstatt ist ein Ort voller Kreativität

Zu Besuch in der Upcycling-Werkstatt

Ein Ort voller Inspiration: In der bunten Werkstatt von heidenspass bekommt man Lust selbst Hand anzulegen.

An den Wänden hängen handgefertigte Kollagen und andere Schaustücke. Wir begleiten Andrea Stadlhofer in den hintersten Raum und passieren einen kleinen Vorraum, wo eifrig alte Schlauchmaterialien in Form geschnitten werden. Am Ende der Werkstätte angekommen, präsentiert Andrea uns die zwei entstandenen faircheck-Umhängetaschen – eine in Orange und die andere in Anthrazit gehalten – samt herausnehmbarer Innentasche. Der Grundaufbau wurde aus LKW-Planen gefertigt. Bei dem Wegwerfmaterial im Innenteil der Umhängetasche handelt es sich um Markisenstoff, der aufgrund eines Sturmschadens unbrauchbar wurde. Anfang des Jahres konnte faircheck den Stoff im Rahmen des Langzeitprojekts „Weiterfairwertung“ an heidenspass vermitteln. „Die zirka 100 Quadratmeter Markisenstoff haben wir im Sommer mit dem Hochdruckreiniger gereinigt und in der Sonne getrocknet“, erzählt Andrea Stadlhofer. Dem Stofffutter ist kaum anzusehen, dass es jahrelang ein Café in Wien beschattet hat.

Es gibt viel zu sehen

Es gibt viel zu sehen. Andrea Stadlhofer ist begeisterte Betreuerin der Werkstätte von heidenspass.

Gemeinsam mehr Upcycling in Zukunft

„Unsere Taschen erzählen halt Geschichten“, lacht Andrea Stadlhofer und zeigt uns bei der Gelegenheit verschiedenste Designs aus den unterschiedlichsten Wegwerfmaterialien. Einkaufstaschen aus Stoffresten, Rucksäcke und Reisetaschen aus alten Segeln, Toilettetaschen und Penale aus Planenmaterial – da ist für jeden Geschmack etwas dabei. „Die Nachfrage ist teilweise so groß, dass wir hier und dort ein paar Stoffreste zukaufen, da wir nicht genug Recycelmaterialien bekommen“, erklärt Andrea Stadlhofer. Entgegen der Wegwerfgesellschaft ist die Philosophie von faircheck, in den Fällen, wo es aufgrund der Menge und der Qualität der Schadenware Sinn macht, das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ zu nutzen. Gemeinsam mit faircheck-Schadenregulierer, Versicherer wie Helvetia Versicherungen AG (Zweite Chance für Schadenware) und Partner wie heidenspass steht

Bei der Arbeit

In der Upcycling-Werkstätte von heidenspass werden Schlauchstücke zugeschnitten und für die weitere Verwendung vorbereitet.

der Kreislaufwirtschaft auch in Zukunft nichts im Wege. Alle Taschen von heidenspass werden per Hand gefertigt und sind daher Einzelstücke, die individuell gefertigt werden. Ein paar kleine Anpassungen werden auch bei der faircheck-Tasche noch durchgeführt. Die Vorderseite der Planentasche wird zusätzlich mit einem Streifen Schlauchmaterial versehen und an der Innenklappe der Tasche wird das faircheck-Logo platziert.

 

faircheck-Taschen mit Markisenstoff

faircheck-Taschen mit Markisenstoff als Innenleben entstand aus dem Projekt „Weiterfairwertung“: faircheck-Chefin Andrea Winkler mit Andrea Stadlhofer von heidenspass.

faircheck-Fazit: Wir sind begeistert von der Vielfalt der angebotenen Taschen aus Wegwerfmaterialien und überzeugt, dass der Trend Upcycling anhalten wird (wir berichteten). Die faircheck-Tasche ist das Produkt eines sinnvollen Weges der Müllvermeidung. heidenspass wertet Wegwerfmaterialien in ihrer nächsten Verwendung nicht nur auf, sondern schafft auch Arbeitsplätze für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen. Auch im Online-Shop von heidenspass wird eine Tasche, die mit Markisenstoff gefüttert wurde, demnächst beziehbar sein.

Wenn Sie das Projekt „Weiterfairwertung“ unterstützen möchten bzw. Ideen dazu haben, dann kontaktieren Sie uns gerne.

Bei Sanierung durch Kostenüberprüfung sparen – drei Tipps vom Profi

Das Büro soll frisch ausgemalt und ein Parkettboden verlegt werden? Üblicherweise ein Fall für den professionellen Handwerker bzw. ein Sanierungsunternehmen. Doch, wie stellt man eigentlich als Fachunkundiger sicher, dass man sich für das Angebot mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis entscheidet? Wir haben Ing. Robert Langmann, Leiter der Rechnungsprüfstelle bei faircheck, gefragt, worauf es bei der Kostenüberprüfung ankommt.

Zwei Angebote von Handwerkern sind für das Bodenverlegen und Ausmalen der Büroräumlichkeiten eingelangt. Ein Pauschalangebot und ein Angebot auf Basis von geschätzten Stundensätzen zuzüglich Material. Nun soll entschieden werden, wer den Auftrag erhält. Das Pauschalangebot ist teurer, deckt aber mit Sicherheit die Durchführung aller Arbeiten, die mit dem Ausmalen und Bodenlegen einhergehen ab. Im Vergleichsangebot werden aufgrund der geschätzten Quadratmeterzahl eine Materialpauschale und der Arbeitsaufwand nach Stundensätzen angeführt. Was nun?

Maximale Transparenz für Vergleichbarkeit nur selten gegeben

Robert Langmann hat eine generelle Faustregel für eine Angebotsprüfung parat, um die Markt- und Ortsüblichkeit der angeführten Preise festzustellen: „Möchte man Angebote vergleichen, dann ist es wesentlich, dass in den Angeboten alle angeführten Informationen, wie Materialtyp, Materialzuschlagssätze, Menge, Materialpreise und Stundensätze so detailliert wie möglich angegeben sind.“ Der Profi argumentiert, dass im besten Fall der Kunde die Website des Baumarktes aufsuchen können müsse, um durch Eingabe der Materialtype, die Materialpreise vergleichen zu können. Leider ist Fakt, dass diese maximale Transparenz nur in den seltensten Fällen geben ist und die Einsparungspotenziale vom Kunden deswegen gar nicht oder nur unter sehr zeitaufwendig Umständen bestimmt werden können. faircheck überprüft nicht nur für Versicherungen und Unternehmen Rechnungen und Kostenvoranschläge, sondern bietet diese Leistungen seit 2016 auch privaten Häuslbauern und Sanierern an. Laut Robert Langmann können im Schnitt ein Fünftel der Angebotspreise bzw. Rechnungsbeträge nach gründlichem Check eingespart werden. Ein Betrag, der sich lohnt, wenn man bedenkt, dass es sich hier schnell um Angebotspreise jenseits von tausend Euro handelt.

Bei Angebotsprüfung auf den Hausverstand vertrauen

„Die Hauptprobleme im Falle der Kostenüberprüfung sind, dass nicht nur Zeit, sondern Gefühl und Erfahrung fehlen“, erklärt Robert Langmann, „wir vertrauen zu wenig auf unseren eigenen Hausverstand.“ Was Robert Langmann mit Hausverstand genau meint, verdeutlicht er am Beispiel des Pauschalangebots für das Ausmalen des Büros. „Wenn ich ein Zimmer in diesem Büro ausmalen möchte und der Maler bietet pauschal € 800 an, dann lohnt es sich, einmal nachzurechnen. Wie lange wird der Maler dafür benötigen? Wenn er einen Tag dafür benötigt, dann sind das acht Stunden Arbeitszeit zu einem durchschnittlichen Stundensatz von € 50, also € 400 zuzüglich Materialkosten. Es macht also Sinn, in diesem Fall nach tatsächlichem Aufwand verrechnen zu lassen.“ Der Grund, warum Pauschalangebote dennoch in vielen Fällen bevorzugt werden, hänge mit einem Sicherheitsgedanken zusammen, glaubt der Profi: „Viele Kunden argumentieren, dass sie keine Kostenüberraschungen wollen.“ Und dennoch zeige die Erfahrung, dass man keine Angst davor haben müsse, Malerarbeiten auf Regie durchführen zu lassen und die angefallenen Stunden in Rechnung gestellt zu bekommen. Im Schnitt rechne sich das.

Online Auftrag zur Kostenüberprüfung via faircheck.at per Klick möglich

Die drei Tipps im Überblick

  1. Das Angebot nicht pauschal, sondern so detailliert wie möglich ausstellen lassen (Materialart, Type, Menge, Materialzuschläge und Stundensätze sollen separat angeführt sein).
  2. Keine Kosten für die Angebotserstellung verrechnen lassen. Ob für die Angebotserstellung Kosten anfallen, sollte im Vorfeld hinterfragt werden. Grundsätzlich ist eine Angebotserstellung kostenlos und wird später im Zuge der üblichen Materialkostenzuschlagssätze berücksichtigt.
  3. Mindestens ein Vergleichsangebot einholen. Im Vergleichsangebot sollte dasselbe angeboten werden. Wenn beispielsweise ein Nussparkett angeboten wird, dann ist auf Type und Ausführung zu achten.

Übrigens: faircheck führt bereits ab € 29,– Kostenvoranschlags- und Rechnungsprüfungen durch.

Neue Visitenkarten gedruckt – Wie sich neben einer anspruchsvollen Arbeit ein Masterstudium absolvieren lässt

Keine übliche Montagsbesprechung bei faircheck in Graz-Stattegg. Beim Eintritt in den Besprechungsraum erwarten uns heute mit Prosecco gefüllte Gläser, ein Arrangement an unterschiedlich belegten Brötchen, gerade eben aus der Bäckerei angeliefert, und ein strahlendes Gesicht von Oliver Fink – unserem Chief Operating Officer, zu Deutsch der Leiter des Tagesgeschäfts bei faircheck. Mit einem „Nun ist es offiziell“, verkündet Oliver Fink den erfolgreichen Abschluss seines Studiums.

Etwas mehr als zwei Jahre ist es her. Damals hatte Oliver sich mit der zugesicherten finanziellen und arbeitszeitflexiblen Unterstützung der beiden faircheck-Geschäftsführer Andrea und Peter Winkler dazu entschlossen, berufsbegleitend an der Donauuniversität für einen Master in Management und IT zu inskribieren. Mit einem Titel mehr und einer Auszeichnung in der Tasche konnte dieser Meilenstein zwei Jahre später erfolgreich gesetzt werden. Im Interview erzählt Oliver Fink über seine Studienzeit, das Streben nach Weiterbildung und gibt Tipps für all jene, die auch mit dem Gedanken spielen sich berufsbegleitend weiterzubilden.

Wie lautet dein Resümee zum Abschluss des Studiums?

Ein berufsbegleitendes Studium ist natürlich zeitlich eine zusätzliche Belastung, allerdings wird man entschädigt und profitiert, indem man völlig neue Sichtweisen auf verschiedene Themen einnimmt. Außerdem knüpft man ein neues Netzwerk mit interessanten Leuten.

Bitte erzähle uns ein wenig über deine Motivation beim Start des Masterprogramms.

Ich bin generell der Meinung, dass ständige Weiterbildung fast ein Garant für ein erfülltes Berufsleben ist. Ein Verantwortlicher der Donau Uni Krems sagte mir kürzlich, dass Inhalte und Konzepte, Technologie und Digitalisierung betreffend, spätestens alle zwei Jahre überarbeitet werden müssen, um am Puls der Zeit zu bleiben. Die Wissensaneignung ist von daher eine ständige Holschuld. Das Konzept „Bildungsabschluss mit 20 bzw. bis Mitte 20“ kann heute also nicht mehr funktionieren.

CEO Dr. Peter Winkler mit den neuen Visitenkarten für Oliver Fink, MSc.

Wie wichtig ist die Unterstützung des Arbeitgebers, um ein solches Vorhaben zu realisieren?

Es ist aus verschiedenen Gründen ratsam, ein Commitment zu schaffen. In meinem Fall möchte ich sagen, dass das Projekt ohne Unterstützung gar nicht möglich gewesen wäre – da spreche ich von regelmäßigen Abwesenheiten, um die Präsenzzeiten an der Uni zu absolvieren bis hin zur zeitlichen Entlastung in lernintensiven Zeiten.

Ein Hobby von dir ist der Sport. Blieb in den letzten beiden Jahren Zeit für Lauftraining & Co?

Hin und wieder diente das Studium als hervorragende Ausrede, um das eine oder andere Training zu spritzen (lacht). Natürlich bleibt die Freizeitgestaltung – und damit auch der Sport – etwas auf der Strecke, aber ich finde, eine gewisse Zeit sollte man sich dafür nehmen, weil es ja auch eine Energiequelle ist.

Welchen Rat kannst du all jenen geben, die ein Studium berufsbegleitend absolvieren möchten?

Die zur Verfügung stehende Zeit ist begrenzt, damit ist klar, dass für einen gewissen Zeitraum gewissen Tätigkeiten und Verpflichtungen nur eingeschränkt nachgekommen werden kann. Man sollte das nicht nur mit dem Arbeitgeber klären, sondern sich auch im privaten Umfeld den Rückhalt sichern.

Was wirst du jetzt mit der neu gewonnenen Freizeit anstellen? Gibt es schon neue Projekte in der Pipeline?

Abgesehen von einem bereits laufenden Wohnungsprojekt, war der Deal mit meiner Frau, dass sie in den nächsten Monaten über meine Freizeit bestimmen darf ;-).

 

Wissenswertes zu Einstieg und Karriere bei faircheck finden Sie hier.

 

Frische Perspektiven – Besuch von Lloyd’s & Co in London

Spannende Einblicke in den Versicherungsmarkt von London erhielten wir beim Besuch von Lloyd’s of London und Liberty Specialty Markets Anfang Oktober.  

Gemeinsam mit einer österreichischen Delegation aus Versicherungen und den Versicherungsforen, vertreten durch Markus Rosenbaum und Wolfgang Regius, reisten Andrea und Peter Winkler kürzlich nach London.

Das Ziel: Lloyd’s of London und Liberty Specialty Markets besuchen und innovative Zukunftsthemen diskutieren. So konnten einige interessante Einblicke gewonnen werden.

Brexit: Mit welchen Herausforderungen kämpfen Lloyds & Co. Wir erhielten spannende Einblicke in das Vorgehen.

Finanzplatz London: Wie ticken Lloyd’s – DER Marktplatz für Versicherungen – und die Broker in dieser Welt.

Liberty Specialty Markets: Bei uns relativ unbekannt, aber einer der größten Sachversicherer der Welt. Unter anderem beschäftigt sich Liberty weltweit intensiv mit Cyber-Versicherungen und der risikogerechten Eindeckung.

Konferenz bei Liberty im 21. Stock.

faircheck-Fazit: Ein durch und durch informatives und gastfreundliches Treffen – immer wieder mit einem wunderbaren Ausblick verbunden!

Schadenregulierer als Herausforderer bei Quizmaster

Bernhard Schager und Kurt Kraxner sind seit über 10 Jahren bei faircheck als Schadenregulierer tätig. Im Interview erzählen sie über ihren Auftritt als Herausforderer bei Servus TV Quizmaster im Mai bzw. September 2017 und warum das angeeignete Wissen aus dem Beruf des Schadenregulierers bei Quizshows von Vorteil sein kann.

Als Schadenregulierer seid ihr zur Begutachtung nach einem Schadenereignis vor Ort und stellt all jene Fragen, die erforderlich sind, um den Sachverhalt zu beurteilen. Dieses Mal war es umgekehrt und ihr habt die Fragen bekommen. Konntet ihr euer Wissen in Bares umsetzen?

Bernhard Schager: Bei der Show selbst geht es nicht nur darum viel zu wissen, sondern auch schnell beim Drücken zu sein. Bei vier Antwortmöglichkeiten hast du mit einem Zufallstreffer ansonsten nur eine fünfundzwanzigprozentige Chance. Ich bin zwar nicht Quizmaster geworden, aber es war eine Erfahrung.

Kurt Kraxner: Für mich war es eine tolle Erfahrung. Ich durfte als Herausforderer gegen den Quizmaster antreten. Quizmaster Dagmar war sehr schnell. Sie verteidigte nach mir noch drei weitere Wochen ihren Titel. Insgesamt hat sie über € 50.000 erspielt. Wenn du jemanden überholen willst, der so schnell ist, kann es sein, dass du dich verdrückst, weil du den Fragesatz nicht ganz richtig fertiglesen kannst. Die Lesegeschwindigkeit entscheidet letztendlich.

Wie kann man eigentlich bei Quizmaster mitmachen bzw. wie seid ihr dazu gekommen?

Bernhard Schager: Meine Frau hat mich angemeldet. Sie meinte, dass ich eh so siebenschlau bin und immer alles besser weiß, dann solle ich mich mal austoben und mein Wissen in bare Münze umsetzen. Ich bin ja zum Glück kein ängstlicher Typ und ich werde von Kamera & Co nicht so schnell eingeschüchtert.

Kurt Kraxner: Ich bin ja ein alter Quizfan. Schon als Jugendlicher war eines meiner Lieblingsspiele Trivial Pursuit. Bei Quizmaster habe ich anfangs zugeschaut. Später habe ich online mitgespielt und bin draufgekommen, dass ich ja gar nicht so schlecht bin. Daraufhin habe ich mich einfach so – aus einer Laune heraus – beworben. Ungefähr eine Woche nach meiner Bewerbung bekam ich eine Zuschrift mit der Info, ich solle mich nun online bewerben. Danach habe ich lange nichts gehört, bis plötzlich ein Anruf kam – da war ich gerade bei einer Besichtigung – ob ich „nächsten Freitag“ dabei bin. Natürlich hab’ ich zugesagt.

Hat euch euer berufliches Wissen aus der Schadenregulierung bei der Quizshow geholfen?

Bernhard Schager: Als Schadenregulierer bringst du schon ein breit gefächertes Wissen mit. Ich bin jetzt 10 Jahre in diesem Beruf. Da gibt es nicht mehr viel, was ich nicht gesehen hab. Nicht nur Bautechnik und naturwissenschaftliche Themen spielen hinein, sondern auch viel Allgemeinwissen aus anderen Bereichen, beispielsweise jenes Wissen, das für die Bewertung von Antiquitäten und Schmuck erforderlich ist.

Kurt Kraxner: Ein gewisses Allgemeinwissen sollte man auf jeden Fall mitbringen und das hilft mir auch bei meinem Beruf als Schadenregulierer. Schon als Kind habe ich viel gelesen und keine Sparte ausgelassen, daher konnte ich ein breites Allgemeinwissen aufbauen. Als Schadenregulierer siehst du dann irrsinnig viele Sachen und lernst neue Ausdrücke kennen.

Die erste Quizshow im TV liegt hinter euch. Seid ihr auf den Geschmack gekommen? 

Bernhard Schager: Es war mal etwas Anderes. Es ist interessant, wenn man sieht, was hinter der Kamera passiert bzw. wie eine solche Show gemacht wird. Nach einer kurzen Einschulung bekommst du ein Mikrofon umgehängt und es geht schon los. Beim Quizmaster selbst kannst du nur einmal teilnehmen. Aber grundsätzlich gilt: „Sag niemals nie!“

Kurt Kraxner: Ich denke schon. Vor der Show dachte ich ja, dass ich vor Ort unglaublich nervös sein werde, aber das war überhaupt nicht der Fall. Bei der Aufnahme war ich locker bis zum Schluss. Die Kameras haben mich nicht eingeschüchtert. In der Maske waren alle überrascht, dass ich überhaupt nicht geschwitzt habe. Mein nächstes Ziel heißt: „Die Millionenshow“.

Zum Schadenregulierer-Team von faircheck. 

Mehr zu Servus TV Quizmaster. 

 

Schäden 2017 – kein Sommer wie damals

Der Sommer 2017 zählt zu den drittheißesten Sommern der Messgeschichte. Viele Unwetter lösten österreichweit schwüle Sommertage ab. Sturmböen, Starkregen und Hagel zogen zahlreiche Schadenereignisse nach sich. Schadenregulierer von faircheck und Backoffice Mitarbeiterin Iris Schuster lassen den Sommer Revue passieren und erzählen über ihre Eindrücke rund um die Schadenfälle. 

Der meteorologische Sommer 2017 (Juni, Juli, August) hat laut der Statistik der ZAMG den österreichischen Durchschnittssommer bei Niederschlagsmenge und Sonnenstundendauer überholt. Ein Rückblick auf das Thermometer der Sommertage zeigt, dass 2017 der drittheißeste Sommer der Messgeschichte war.  Die überdurchschnittlichen Regenmengen verteilten sich sehr ungleichmäßig über Österreich. So kam es in Kärnten und der Obersteiermark zu weit mehr Niederschlag als im Durchschnitt. In den Gebieten Wein- und Waldviertel, Nordburgenland oder dem Wiener Becken regnete es hingegen weniger als sonst.

Immer wärmere Sommer: Die elf wärmsten Sommer der 281-jährigen Messgeschichte durften wir in den Jahren 2000 bis 2017 erleben. Quelle: ZAMG

Eindrucksvoller Sommer 2017

Ungewöhnliche Regenmengen, Sturmböen mit Spitzen weit über 100 km/h und Hagelkörner in der Größe eines Tennisballs führten zu Schadenfällen, die in einzelnen Regionen Österreichs durchaus bemerkenswert waren. faircheck-Schadenregulierer waren laufend österreichweit im Einsatz. Extreme Massenschadenereignisse sind im Vergleich zu den letzten Jahren ausgeblieben. Vier fairchecker berichten über die Eindrücke, die der Sommer 2017 bei ihnen hinterlassen hat.

Robert Goliasch, für faircheck in ganz Österreich tätig: „Dieses Jahr war ich viel im Osten und im Westen von Österreich unterwegs. Begonnen hat alles am 10. Juli mit einem Hagelereignis südlich von Wien, wo sich rund um eine Schneise von ungefähr 30 Kilometern, zahlreiche kleine Schadenfälle ereigneten. Größere Schäden habe ich dieses Jahr vermehrt im Westen Österreichs abgewickelt. Vom Hagelschaden, überflutetem Keller bis hin zum Murenabgang war alles dabei.

Das gesamte Salzachtal war betroffen – so etwas hab’ ich noch nie erlebt

Insbesondere war das gesamte, über 100 Kilometer lange, Salzachtal dieses Jahr von Unwettern betroffen. Das habe ich noch nie erlebt. Ich war dieses Jahr in jeder Ortschaft, um Schäden zu begutachten. Ein besonders markantes Ereignis trat in der Obersteiermark auf, wo ein ganzer Hang abgerutscht ist – das waren ca. ein bis zwei Hektar. Die örtlichen Bauern sind heute noch am Räumen. In Summe also viele kleine, aber durchaus markante Schadenereignisse.“

Unwetterschäden in Seetal bei Tamsweg im Lungau. Räumungen dauern wochenlang.

Jakob Blaschitz, für faircheck in Südösterreich unterwegs: „Die Schadenereignisse waren in diesem Sommer relativ gleichmäßig über alle Regionen verteilt. Hagelschaden, Vermurungen sowie Sturm- und Wasserschäden wechselten sich nicht nur ab, sondern traten nebeneinander auf.

Wer schnell hilft, hilft doppelt

Was mir verstärkt aufgefallen ist, ist, dass die Versicherungsnehmer eine komplette Lösung suchen, wobei Schnelligkeit ein großer Vorteil ist. Die Quintessenz für mich: Wer schnell hilft, hilft doppelt.“

Mirnes Begic, für faircheck vorwiegend in Westösterreich unterwegs: „Aufgrund der Unwetter, die nicht nur lokal, sondern regional waren, kam es zu vielen kleinen Schadenereignissen, die sich den ganzen Sommer durchgezogen haben. Das schwere Unwetterereignisse in Donnersbachwald im August, der Sturm im Innviertel und der schwere Hagel in Salzburg im Juli waren in meinem Gebiet die zentralen Ereignisse.

Donnersbachwald war tagelang von der Außenwelt abgeschnitten

Insbesondere Donnersbachwald war tagelang quasi von der Außenwelt abgeschnitten. Es gab nur kurze Zeitfenster, wo ein Zufahren möglich war. Die Schadenregulierung haben wir trotzdem schnell erledigt und die Termine mit den Betroffenen gut hin und her jongliert. In Summe war der ganze Sommer durchwachsen und durch die Bank von allem etwas dabei. Ich war froh, unseren Kunden eine schnelle und zufriedenstellende Lösung bieten zu können.“

Verzweifelte Menschen am Schadenort in Donnersbachwald benötigen vor allem eines: Eine schnelle Lösung.

Last but not least erzählt Iris Schuster aus dem Backoffice von faircheck über Ihre Eindrücke rund um den Sommer 2017: „2017 ist es im Juli richtig losgegangen. Es war kein Gebiet speziell von Unwettern betroffen, sondern die Ereignisse sind im Vergleich zu den letzten Jahren großflächiger, über ganz Österreich verteilt, passiert.

Großflächig und über ganz Österreich verteilt

Derzeit sind wir am Abarbeiten der Berichte zu den letzten Unwetterschäden.“

Hier geht es zu allen faircheckern. 

Markise wird zur Tasche – Trend Upcycling

faircheck konnte für das Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ heidenspass aus Graz als Partner gewinnen. Materialien, die bereits ein Produktleben hinter sich haben, erhalten bei heidenspass durch Upcycling eine zweite Chance. Aktuell dürfen wir einen ersten Prototyp präsentieren. Eine Tasche, die mit Markisenstoff aus einem Schadenfall gefüttert ist. 

Ein Sturm zerfetzte die Markise eines Cafè in Wien. Bei der Begutachtung des Schadenfalls durch faircheck setzt Schadenregulierer Norbert Hakl den entscheidenden ersten Schritt, der die Weiterverwertung des Stoffes bzw. den Upcycling-Prozess in die Wege leiten soll und wendet sich an Dr. Eva Kasper, Leiterin für Projekte und Innovationen bei faircheck. Als zuständiger Versicherer erteilt die Helvetia Versicherungen AG umgehend die Freigabe zum Material aus dem Schadenfall, das ansonsten entsorgt werden müsste.

Stefan Hackl, Teamleiter im Schadenservice bei Helvetia, zeigt sich erfreut über die erneute Zusammenarbeit: „Unternehmerische Verantwortung ist bei Helvetia fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Wenn sich die Möglichkeit bietet, handeln wir. Daher freut es uns, wenn ein für uns wichtiger Partner wie faircheck soziales Engagement und Nachhaltigkeit fördert und gemeinsam Mehrwert für Gesellschaft und Umwelt erzielt werden kann.“

Wenn ein Schadenfall ein gutes Ende nimmt

Für das Langzeitprojekt von faircheck „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“ konnte in diesem Jahr der Verein Fensterplatz in Graz – Initiative für Arbeitssuchende – alias heidenspass als Partner gewonnen werden. Alte Materialien werden dort durch Upcycling zu neuen Produkten mit besonderen Geschichten. Nach Abholung in Wien wurde der Markisenstoff vor Ort in Graz gereinigt und getrocknet. Im Anschluss stellte das Team rund um heidenspass erste Überlegungen zum möglichen Produkt an. Eines ist gleich klar: Der Markisenstoff wird in erster Linie als Futtermaterial dienen. (Lesen Sie mehr) 

Der Markisenstoff wird in Graz gereinigt bevor es an die Weiterverwertung geht. Fotocredit: heidenspass

Upcycling kommt gut an und spart CO2

Wesentlich bei Upcycling sei laut Silvia Jölli, Geschäftsführerin heidenspass, dass es ökologisch sinnvoll sein müsse und nicht durch Transport der Materialien unverhältnismäßig viel CO2 anfalle. Im Falle des Markisenstoffs waren es fast 100 Quadratmeter und überschaubare Kilometer, da zahle sich ein Transport aus „Darüber hinaus ist unsere CO2-Bilanz deswegen so niedrig, weil es die verwendeten Materialien bereits gibt und nichts mehr neu produziert werden muss“, erklärt Silvia Jölli. Der Trend Upcycling hält an, denn die Kunden unterstützen das.

Silvia Jölli zur Mission von heidenspass: „Wir werden nicht die Welt verändern, aber Upcycling trägt zur Bewusstseinsbildung bei. Die Entscheidung liegt letztlich immer beim Konsumenten. Mit großer Freude sehen wir, dass unsere Produkte gut ankommen.“

 

Heute dürfen wir bereits den Prototypen bewundern.  Ab Mitte November wird die Tasche voraussichtlich über den Online-Shop und vor Ort im Geschäft von heidenspass in Graz beziehbar sein.

Welches Innenfutter kann schon von einem intensiven Vorleben erzählen. Fotocredit: heidenspass

 Wir informieren Sie sobald es weitere Neuigkeiten gibt.

faircheck fädelt Hans-Beletz-Ausstellung ein

Ende September fand im Gemeindeamt Stattegg eine Vernissage von und mit Künstler Hans Beletz statt. Die unverwechselbaren Werke können bis Jahresende in der Ganggalerie des Gemeindeamts Stattegg besichtigt werden. Daneben auch jene Bilder, die Mitte des Jahres im Rahmen des faircheck-Sozialprojekts fairLesen gemeinsam mit Volksschulkindern entstanden sind.

Alles ins Rollen kam durch das Sozialprojekt fairLesen Anfang des Jahres. faircheck veranstaltete im Juni zusammen mit der Kleinen Kinderzeitung und der Gemeinde Stattegg das Event für Volksschulkinder dreier Schulen (Mehr dazu). Künstler Hans Beletz und Autor Patrick Schnalzer unterstützten das Projekt durch ihren persönlichen Einsatz vor Ort. Die mitmachenden Volksschulkinder dreier Schulen konnten kurz vor Schulschluss in Kleingruppen gemeinsam mit einem Hans Beletz kreativ werden und unter seiner Anleitung Bilder malen. Hans Beletz über fairLesen: „Andrea Winkler hat mich damals gefragt, ob ich mitmachen kann und ich habe zugesagt. Jugendliche sind meiner Meinung nach heute zu wenig von Innen getrieben. Die Förderung der Kreativität liegt mir daher sehr am Herzen.“  Vier Kunstwerke sind so entstanden. Jeweils zwei davon können im Gemeindeamt Stattegg und im Büro von faircheck besichtigt werden. „Das Sozialprojekt fairLesen hat viele Türen geöffnet. Ich war überrascht, wie viel Interesse von den unterschiedlichsten Seiten besteht. Nach Terminvereinbarung können die beiden Kunstwerke gerne bei uns im faircheck-Büro besichtigt werden“, erzählt Andrea Winkler, geschäftsführende Gesellschafterin von faircheck und Initiatorin des Projekts fairLesen.

Dreamteam: Künstler Hans Beletz mit Andrea Winkler, CEO faircheck und Initiatorin von fairLesen, und Autor Patrick Schnalzer (rechts).

faircheck-Hans-Beletz-Tour 2018

Von Hans Beletz können einige Werke aus seiner Anfangszeit und selbstverständlich die unverwechselbaren Figurenbilder bis Ende Dezember in der Ganggalerie des Gemeindesamts Stattegg bewundert und teilweise erworben werden. Auch Sozialprojekte wird es wieder geben verrät der passionierte Künstler: „Anfang des Jahres 2018 planen Andrea und ich eine faircheck-Hans-Beletz Tour durch einige Schulen, um den Kindern ein Gefühl für den, so wichtigen, kreativen Prozess zu geben.“

Mehr über den Künstler Hans Beletz erfahren.

Link zur Seite der Gemeinde Stattegg. 

Link zur offiziellen Presseaussendung.

Welchen Wert hat meine Immobilie?

Der Immobilienverkauf boomt wie nie zuvor. Die Marktpreise haben sich stark verändert. Grund genug in Erfahrung zu bringen, was die eigene Immobilie wert ist. faircheck ImmoService bietet seit heuer objektive und neutrale Bewertungen von Häusern und Wohnungen auch für Privatkunden an. Harald Gigerl erzählt über seine Erfahrungen in der Immobilienbewertung mit faircheck. ImmoCheck-Gutachten können von 16. bis 26. September bei der Auktion der Kleinen Zeitung ersteigert werden.

Immobilienverkäufe sind weiter im Steigen. Offenbar scheint das Rekordjahr von 2016 noch getoppt zu werden. Laut dem aktuellen RE/MAX Immospiegel gab es in den amtlichen Grundbüchern im ersten Halbjahr 2017 um 1,4 Prozent mehr Verbücherungen im Vergleich zu 2016. Die Grundbuchgerichte (das zuständige Bezirksgericht) hatten damit mit über 60.000 Immobilienverbücherungen österreichweit um 60 Prozent mehr Anträge abzuarbeiten als noch vor vier Jahren. Objektive und rasche Immobilienbewertungen sind gefragt.

Immobilienbewertung und ein Webshop, der Türen öffnet

Über den Wert der eigenen Immobilie Bescheid zu wissen, wird in Zeiten von steigender Unsicherheit für Kreditnehmer und Vermögensanleger immer wichtiger. faircheck ImmoService bietet deswegen seit einigen Monaten auch Privatkunden an, mittels Erstellung eines ImmoCheck-Kurzgutachten eine objektive Immobilienbewertung zu Fixpreisen zu erhalten. Diese Leistungen können bequem über den Online-Shop von faircheck-Immoservice bezogen werden.

Erfahrungen mit faircheck Immoservice

Das Interview mit Einfamilienhauseigentümer Harald Gigerl über seine Erfahrungen mit faircheck Immoservice können Sie hier nachlesen. Außerdem finden Sie dort alle Informationen zu den ersteigerbaren faircheck Immoservice Leistungen bei der 26. Online-Auktion der Kleinen Zeitung. 

Immobilienbewertung von faircheck bei der Auktion der Kleinen Zeitung ersteigern.

Mehr zur Immobilienbewertung erfahren.

Nun auch für Privatkunden: Über den Webshop von faircheck Immoservice können Leistungen aus der Immobilienbewertung bestellt werden.

Link zum ImmoService Online-Shop.

Link zur offiziellen Presseaussendung „Webshop, der Türen öffnet“