faircheck engagiert Sachverständige als Schadenregulierer

Eine Arbeit mit Zukunft und Gestaltungsfreiheit

Ihr Aufgabengebiet als Schadenregulierer (m/w) bei faircheck erstreckt sich von der Termingestaltung, der Routenplanung über die Vorbereitung von Kundenterminen bis zur Abwicklung der (Schaden-)Begutachtung unter dem Einsatz der faircheck-Softwaretools. Sie sind als Schadenregulierer selbstständig in Voll- oder Teilzeit für uns tätig und können diese sachverständige Tätigkeit auch neben einer anderen Tätigkeit ausüben. Teile der administrativen Tätigkeit wird von faircheck für Sie übernommen, damit Sie sich voll auf die Begutachtung konzentrieren können.

Ihr Profil

Sie haben Freude an der Sachverständigentätigkeit und verfügen über sehr gute IT-Anwenderkenntnisse. Unter dem Einsatz von modernen und ständig weiterentwickelten Softwaretools führen Sie Begutachtungen durch, fertigen Schadenkalkulationen an und erstellen dazugehörige Gutachten.

Fachliche Kompetenzen in den Bereichen Bautechnik bringen Sie bereits mit. Bereits erworbene Kenntnisse aus dem Bereich Versicherungstechnik sind von Vorteil. Profunde Kenntnisse über Reparaturmethoden und Handwerkerpreise setzen wir voraus. Sie agieren stets eigenverantwortlich und serviceorientiert zum Wohle aller Beteiligten.

Unser Angebot an Sie

Wir bieten eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen Umfeld und honorieren ziel- und ergebnisorientiertes Arbeiten nach definierten Profilen. Teile der administrativen Tätigkeiten werden von faircheck übernommen, damit Sie sich voll und ganz auf die Begutachtungen konzentrieren können. Daneben bieten wir eine umfassende Einschulung und laufende Weiterbildung samt Planung zur Erlangung weiterer Zertifizierungen über den faircheck Campus.

Der Bruttoverdienst für die ausgeschriebene Position beläuft sich bis auf monatlich € 5.500,–. In Abhängigkeit von Auslastung, Berufserfahrung und Qualifikationen ist ein höherer Umsatz meist möglich.

Hohe Innovationskraft und starke Prozesse in der Branche

Der Versicherungsbranche steht mit faircheck ein Partner im Schaden zur Verfügung. Tritt ein Schaden ein, ist die neutrale unbürokratische und rasche Schadenabwicklung das zentrale Anliegen jedes Kunden. Vor Ort schnell und nah am Schaden, dies bietet faircheck den Versicherungen österreichweit in den Sparten KFZ, Sach- und Haftpflicht aber auch Schifffahrt. Mit VEX hat faircheck zusätzlich die Möglichkeit, Videobegutachtungen durchzuführen. faircheck ist bereits seit 2005 das Auge und Ohr der Auftraggeber – prozessoptimiert und serviceorientiert. 2016, 2011 und 2010 erzielt faircheck Top-Platzierungen bei Austrias Leading Companies. 2017 wurde faircheck aufgrund der starken Prozesse und der hohen Innovationskraft von Quality Austria und EFQM auf Anhieb mit „Recognised for Excellence – 3 Stars“ ausgezeichnet. 2018 folgte die Auszeichnung als Exzellentes Unternehmen Österreichs 2018 und mit 5 Sternen „Recognised for Excellence – 5 Stars“.

Weitere Informationen und Bewerbungsmodalitäten

Auf unserer Karriereseite finden Sie weitere Informationen rund um den Einstieg bei faircheck. Verlinken Sie sich auch via facebook, XING, linkedIn oder youtube mit faircheck. Per Link erreichen Sie aktuell die Playlist zu den faircheck-youtube-Videos „faircheckerInnen erzählen über ihre Arbeit“. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung ausschließlich elektronisch über unser Online-Formular!

Sie haben Fragen oder möchten in anderen Regionen Österreichs für uns tätig werden. Zögern Sie nicht und schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an Tel.: +43 316 890 6850.

 

 

 

fairApp oder sag mir den Status der Schadenmeldung

fairApp wird zur Nachverfolgung der Schadenbegutachtung immer beliebter. Versicherungen, die faircheck mit der Schadenfallbegutachtung beauftragen, bieten ihren VersicherungsnehmerInnen seit 2017 mehr Transparenz im Schadenfall bei hohen Datenschutzstandards. In Zukunft soll’s noch bequemer werden.

Jeder zweite Internetzugriff erfolgt bereits über ein mobiles Endgerät. Tendenz steigend. Das berichten die internationale Kreativagentur „We are social“ und die Social-Media-Management-Plattform Hootsuite im Global Digital Report 2018. Onlinekanäle und mobile Lösungen sind auch aus der Versicherungswelt nicht mehr wegzudenken. Das zeigen die faircheck-Ergebnisse seit der Einführung des faircheck-Kundenprozesses 2017. Beauftragt die Versicherung faircheck mit der Begutachtung des Schadens, bleiben Versicherungsnehmer, Versicherungsbetreuer und Versicherung über den Status der Schadenbesichtigung informiert und finden alle Kontaktinformationen auf einen Klick. Ein ausgeschickter Link führt per SMS oder E-Mail zum persönlichen Zugangscode für die Nachverfolgung zum Status der Schadenbesichtigung. Neben der Desktopversion wird vermehrt die mobile Variante „fairApp“ genutzt.

Der Link zum persönlichen Zugangscode wird per SMS und/oder E-Mail versandt.

Dr. Eva Kasper, zuständig für Projekte und Innovationen bei faircheck über das Nutzungsverhalten der Versicherungsnehmer: „Wir sehen, dass die fairApp immer häufiger geladen wird. Mehr als die Hälfte aller Versicherungsnehmer öffnen die E-Mail, die per Link zum persönlichen Zugangscode für die Nachverfolgung des Schadenfalls weiterleitet. Ungefähr 7 von 10 informieren sich über den Status der Schadenabwicklung via App oder Desktop.“ Laut kürzlich veröffentlichtem Identitätsindex vom Unternehmensberatungsunternehmen Fehr-Advice und Artikel im Standard haben Versicherungen Probleme mit der Kunden-Kontaktaufnahme, was durch die Kundeneinbindung via Videobegutachtung oder App verbessert werden soll.

Transparenz und Schnelligkeit digitalisiert Prozesse in Versicherungen und Unternehmen

Mit dem Einstieg auf die Landingpage oder in die fairApp für Android bzw. iOS wird der Ablauf der Schadenbesichtigung transparent. Persönliche Daten bleiben gut geschützt. Es kann bei Bedarf Kontakt mit dem zuständigen Schadensachbearbeiter der Versicherung sowie Schadenregulierer von faircheck aufgenommen werden. In der fairApp haben Kunden an mehreren Stellen die Möglichkeit, Feedback abzugeben. Diese sind dann direkt beim Auftrag hinterlegt. So können segmentierte Auswertungen vorgenommen werden. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck: „Die Auswertungen sind für uns und für die Versicherungen wesentlich, um Erfolgskontrollen vornehmen zu können.“

Über die fairApp oder die Desktopvariante kann der Status der Schadenbesichtigung eingesehen werden.

Auch andere Unternehmen sollen von der Technik und dem Know-how profitieren, erklärt Peter Winkler: „Im Ergebnis beobachten wir, dass die Kombination von Transparenz und Schnelligkeit zu ernsthaft digitalisierten Prozessen führt, die sich viele wünschen. Wir werden diese Entwicklung genauso wie unsere Videoexpertise https://vex-portal.com anderen Unternehmen zur Verfügung stellen, da unsere Technik leicht Anpassungen an diverse Systeme und Vorgänge erlaubt.“

Noch bequemer für den Versicherungskunden und den Schadenregulierer

Zukünftig wird es für mobile Nutzerinnen und Nutzer noch bequemer, sich über den Status der Schadenfallbearbeitung zu informieren. Eva Kasper verrät, weshalb: „Demnächst werden alle User einen App-Banner eingespielt bekommen, der die Installation der App erleichtert.“ Erhält ein Versicherungsnehmer die E-Mail oder SMS mit Link zur Statusverfolgung seines Schadens und wird dieser am mobilen Endgerät geöffnet, egal ob auf Android oder iOS, wird gleichzeitig ein Banner mit Link zur Installation von fairApp angezeigt.

Schadenregulierer finden in der App neben Kontaktdaten, Routenplanung und bequeme Uploadmöglichkeit der Schadenfotos zum Akt übrigens bereits heute die Schadenkalkulation. Bei Ablöseverhandlungen erhöht die App die Transparenz nochmal, da Preise und damit Aufwendungen zur Erledigung des Schadenfalls veranschaulicht werden können.

2018 wurde faircheck aufgrund der kundenbezogenen Ergebnisse von Quality Austria und EFQM ausgezeichnet. Mit 5 von 5 Sternen erhält faircheck die höchstmögliche Auszeichnung für Unternehmensqualität.

 

Link zur offiziellen Presseaussendung via APA.

Link zur Pressemeldung über pressetext.com. 

Berichterstattung in risControl online. 

Peter Winkler diskutiert beim Forum Assekuranz in Wien

Am 16. und 17. Oktober fand in Wien der imh-Kongress Forum Assekuranz statt. Die Themen der beiden Tage waren Digitalisierung & IT sowie Recht & Compliance in Versicherungen. Dr Peter Winkler, CEO, Gründer & Eigentümer von faircheck, wurde als Diskutant geladen, um als Experte über Digitale Prozesse und Innovationen zu sprechen. Beim Thema Kundenerlebnis stand auch die Videoexpertise im Fokus. Außerdem wurden interessante Neuerungen von Google vorgestellt.

Mutig auch in Graz – beim versicherungswirtschaftlichen Symposion

Ein paar Tage zuvor fand das versicherungswirtschaftliche Symposion in der AULA der Karl Franzens Universität in Graz statt. Unter dem Titel „Mutig in neue Zeiten“ wurde immer wieder  Wege zu (Produkt-)Innovationen in der Versicherungslandschaft, unter Berücksichtigung der strengen Vorgaben. Der Impulsvortrag kam von Dr. Georg Pölzl, Generaldirektor der Österreichischen Post AG. Von faircheck waren Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen, sowie Oliver Fink, Leiter des operativen Geschäfts, vertreten. Resümee zur Veranstaltung: Besondere Neuigkeiten gab es nicht.

 

Innovation Summit Banking & Insurance 2018

faircheck beim Innovation Summit Banken & Versicherungen 2018

Banken und Versicherungen stellen sich in diesem Format erstmals gemeinsam den Herausforderungen der Digitalisierung. faircheck war als innovativer Schadendienstleister mit CEO & Eigentümer Dr. Peter Winkler vertreten.

Der Innovation Summit Banking & Insurance fand dieses Jahr in Pöllauberg im Hotel Retter statt. Ein fabelhaftes Ambiente, um in der Banken- und Versicherungswelt gemeinsam über Innovationen zu sprechen.

Im Interview trifft faircheck-Boss Peter Winkler auf Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig. Justus Lücke spricht über Arbeitswelt 4.0 und die Herausforderungen der Digitalisierung in der Schadendienstleistung. Ähnlich wie der faircheck-Kundenprozess werden Innovationen in der Versicherungsbranche die Kundenzentrierung verbessern. Die Videobegutachtung war ein allererster Schritt in Richtung innovativer Schadenprozess. Videoexpertise ist mittlerweile in den unterschiedlichsten Branchen Standard.

faircheck ist Gastgeber des ersten Business Excellence Circles von Quality Austria

Anfang Oktober fand der allererste Business Excellence Circle von Quality Austria und EFQM im faircheck Headquarter statt. Ziele der gemeinsam mit Quality Austria initiierten Veranstaltung waren Erfahrungsaustausch und Networking zum Thema Unternehmensqualität.


Dr. Werner Schachner führte im Namen von Quality Austria die anwesenden Qualitätsverantwortlichen und Geschäftsführer von Unternehmen und Organisationen in Österreich in die Thematik von EFQM, der seit 1992 bestehenden Auszeichnung zur Güte von Unternehmensqualität, ein. Gastgeber und Fünf-Sterne-Unternehmen faircheck war mit Dr. Peter Winkler, CEO faircheck und Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen, vor Ort. Eva Kasper zum Thema EFQM: „Die Einreichung zu EFQM gestaltet sich für uns wie ein Virus. Ist man einmal dabei lässt es einen nicht mehr los, da man im eigenen Unternehmen automatisch weiter optimieren möchte, um sich dem europäischen Benchmark in allen Bereichen anzunähern.“

Innovativer Schadenservice und strategische Herausforderungen im Humantechnologie-Cluster: Wertvolle Einblicke und Anregungen beim 1. Business Excellence Circle 

DI Dr. Johann Harer, Geschäftsführer Human.technology Styria GmbH und Best-Practice-Vortragender beim ersten Circle-Treffen, hält den branchenübergreifenden Austausch mit Unternehmen, die an der Qualität Ihrer Ergebnisse in all Ihren Interessensgruppen arbeiten wollen für sehr sinnvoll. Kern der Veranstaltung waren die Best Practice Beispiele von faircheck (ausgezeichnet mit 5 Sternen nach EFQM) und Human.technology Styria GmbH (ausgezeichnet mit 4 Sternen nach EFQM), die zur Diskussion anregten und einen zielführenden Austausch sicherstellten. Beide Unternehmen gaben Einblicke in die eigene Organisation. faircheck präsentierte den ausgezeichneten Kundenprozess, der Kunden und die Kunden der Kunden serviciert. Human.technology Styria Geschäftsführer DI Dr. Johann Harer skizzierte im Anschluss die Herangehensweise an den Strategieprozess, der im Vorfeld jeder Einreichung steht.  

Fazit: Ein wertvolles Format für alle, die an Unternehmensqualität arbeiten möchten. Die nächste Veranstaltung wird von Quality Austria bekanntgegeben. 

Mehr zu EFQM und zur Einreichung können Sie in unserem Blogartikel „Wie man Exzellentes Unternehmen Österreichs wird“ nachlesen.

Was Sie schon immer über faircheck Schadenregulierer wissen wollten

Auf unserem Blog und über andere Kanäle werden wir nun regelmäßig unsere faircheck-Schadenregulierer vorstellen, damit unsere Leserinnen und Leser ein Gefühl dafür bekommen, wer die Vor-Ort-Begutachtungen bei den VersicherungsnehmerInnen durchführt. Dieses Mal stellen wir Ing. Gerd Kerschbaumer und David Steinbock vor. 

Vom Bauleiter zum faircheck Schadenregulierer
Ing. Gerd Kerschbaumer

Ing. Gerd Kerschbaumer war 25 Jahre als Bauleiter tätig und davon 15 Jahre im Tiefbau. Eines der Projekte, die ihm dabei besonders in Erinnerung geblieben ist, ist die Sanierung der Brücke L26 auf der Tauernautobahn bei geschwindigkeits-reduziertem, aber dennoch aufrechtem Fahrbetrieb.

15 Jahre war Ing. Gerd Kerschbaumer Bauleiter. Da erlebt man einiges: Der Tausch der Brückenlager bei der L23 auf der Tauernautobahn zählt zu einem jener Projekte, die Gerd Kerschbaumer leitend ausführen durfte. Es ist ihm ganz besonders in Erinnerung geblieben.

„Der Brückenlagertausch bei der L23 war ein sehr aufwendiges und besonders reizvolles Projekt.“

Die je 2,5 bis 4 Tonnen schwere Brückenlager mussten gewechselt werden und die Asfinag hatte sich vertraglich hohe Pönale bei einem Verzug in der Fertigstellung zusichern lassen. An dieser Baustelle wurden mehrere Monate rund um die Uhr gearbeitet. Im Ergebnis konnte Gerd Kerschbaumer die Baustelle sogar drei Wochen früher abschließen, was der Asfinag positiv in Erinnerung blieb.

Ing. Gerd Kerschbaumer ist seit 2018 für faircheck tätig und vorwiegend im Süden Österreichs im Einsatz.

Was macht für Gerd Kerschbaumer eine gute Schadenregulierung aus?

„Einerseits, wenn der Versicherungsnehmer das Gefühl hat, dass ich aufgrund meiner Kompetenz alle Fragen zufriedenstellend beantworten konnte und andererseits, wenn die Versicherung sieht, dass alle relevanten Punkte begutachtet worden sind und im Bericht vorkommen.“

Sein Motto bei der Schadenregulierung: „Einen Bericht abliefern, der keine Fragen offen lässt!“

Das zeichnet faircheck als Auftraggeber aus: 

„Als großes Unternehmen mit einem starken Netzwerk im Hintergrund bietet faircheck eine Infrastruktur, über die herkömmliche Sachverständige nicht verfügen. Als faircheck-Schadenregulierer kann ich mich voll auf die termingerechte Abwicklung der Kerntätigkeiten konzentrieren.“

In seiner Freizeit…

„spielt Sport nach wie vor eine Rolle, auch wenn ich beim Eishockey mehr Vereinstätigkeiten nachkomme und weniger häufig am Eis bin.“

Ein Schadenregulierer mit Erfahrung als Versicherungskaufmann
David Steinbock, EU-zert SV

David Steinbock ist seit 2012 für faircheck tätig und dort vor allem im Gebiet rund um Wien und Niederösterreich im Einsatz. Der gelernte Einzelhandelskaufmann wechselt relativ früh in die Versicherungsbranche und war als Versicherungskaufmann für große Versicherer in Österreich tätig. Ein Thema, das David Steinbock im Versicherungs-verkauf von Seiten der Kunden immer wieder begleitet hat, war die Frage, warum der Abschluss einer Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung Sinn macht. Der erste große Versicherungsfall mit Personenschaden blieb ihm bis heute prägend in Erinnerung. Eine Familie hatte nur ein paar Monate vor dem Unfall ihrer 7- jährigen Tochter eine Unfallversicherung mit Invaliditätsabsicherung abgeschlossen. Die Tochter war nach dem Unfall querschnittsgelähmt.

„Bei all dem, was plötzlich auf die Familie zukam, konnte wenigstens die finanzielle Last abgenommen werden, wofür die Familie sehr dankbar war.“

Der Ruf nach Veränderung führte David Steinbock von der Versicherungsbranche nicht sofort zu faircheck. Davor war er 6 Jahre als Logistiker für das Großhandelslager des Lebens-mittelkonzerns Lidl tätig und dafür verantwortlich rund 200 Filialen tagtäglich im Non-Food-Bereich zu bestücken. Nachdem die „pure Mathematik“ ihm zu langweilig wurde, begab er sich auf die Suche nach einer Tätigkeit, wo er seine Fähigkeiten und Fertigkeiten optimal einsetzen konnte und bewarb sich als Schadenregulierer bei faircheck. Die fehlende Erfahrung im bautechnischen Bereich holte er durch den Besuch der Bauakademie auf.

Der EU-zertifizierte Sachverständige, David Steinbock, ist vorwiegend in Wien und in Niederösterreich für faircheck im Einsatz.

 

Was macht für David Steinbock eine gute Schadenregulierung aus?

„Fairness. Nicht nur gegenüber dem Versicherungsnehmer, sondern auch gegenüber der Versicherung. Die Objektivität ist die Notwendigkeit, um die man bei einer guten Schadenregulierung nicht herumkommt – auch wenn auf das Menschliche nicht ganz vergessen werden darf.“

Sein Motto bei der Schadenregulierung: „Was’s wiegt, das hat’s.“

Das zeichnet faircheck als Auftraggeber aus: 

„Die gesamte Back Office Arbeit fällt weg, weil faircheck sich um die Auftragsanlage und den Berichtversand kümmert und natürlich die Aufträge lukriert. Dazu kommt der gesamte EDV-Bereich, den faircheck souverän im Griff hat.“

In der Freizeit…

„laufe ich in der Woche derzeit 50 bis 60 Kilometer. Mein nächstes großes Ziel ist der Wien-Marathon nächstes Jahr im April.“

 

Die fairchecker sind dafür verantwortlich, dass wir in diesem Jahr mit 5 Sterne nach EFQM und Quality Austria ausgezeichnet wurden und in die Liste der Exzellenten Unternehmen Österreichs aufgenommen wurden. Mehr über faircheck Schadenregulierer erfahren Sie auf unserer Teamseite. 

Wenn Sie sich für die Tätigkeit als Sachverständiger bzw. faircheck Schadenregulierer in ihrer Region interessieren, dann schreiben Sie uns gerne. 

Wie man ein Exzellentes Unternehmen wird – ein Bericht aus der Praxis

Der Assessment-Prozess durch Quality Austria und EFQM war ein besonders spannender Prozess für faircheck. faircheck bietet im Kerngeschäft Dienstleistung aus der Schadenregulierung für Versicherungen in ganz Österreich an. Nach der Auszeichnung mit 3 Sternen nach EFQM im Jahr 2017 folgte die Auszeichnung mit fünf Sternen 2018 samt der Nominierung für den Staatspreis Unternehmensqualität und der Aufnahme in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“. 

2017 waren wir zwar stolz, auf Anhieb eine Auszeichnung 3 Sterne nach EFQM erlangt zu haben, ausgehend von unseren Geschäftsführern Dr. Peter und Andrea Winkler, steckten wir uns gemeinsam im Team als bald das Ziel, das EFQM-Modell weiterhin zu nutzen und uns so kontinuierlich zu verbessern.

Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck, absolvierte die Assessorenausbildung bei Quality Austria und lernte das EFQM-Modell in all seinen Facetten kennen. Im Ergebnis führte dies bereits dazu, dass bei faircheck bestehende Prozesse punktgenauer verbessert und neue Prozesse schneller implementiert werden konnten. Den Feedback-Bericht zu faircheck aus dem Vorjahr konnten wir gut verwerten und die wahrgenommenen Potenziale weiter ausschöpfen. Bei der Bewertung im Rahmen des Assessment von Quality Austria und EFQM konnte unsere Unternehmensqualität somit innerhalb eines Jahres von 3 auf 5 Sterne nach EFQM verbessert werden. Damit wurden wir in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen. faircheck hat im Ergebnis nicht nur eine hohe Innovationskraft attestiert bekommen. Die Bewertung im Bereich der kundenbezogenen Ergebnisse liegt über dem Benchmark von Österreich und am Benchmark von Europa. Hohe Service- bzw. Kundenorientierung kristallisierten sich als jene Punkte heraus, die faircheck auszeichnen. Das zeigen uns die Ergebnisse des Assessments.

Stolz auf faircheck: Fünf-Sterne-Auszeichnung nach EFQM und Quality Austria.

Was ist EFQM und wie erfolgt die Beurteilung?

Zu Beginn der ersten Assessments von faircheck waren uns die Zusammenhänge und Funktionalitäten des EFQM Excellence Modells nicht ganz klar. An dieser Stelle möchten wir unser Verständnis zu Konzept, Kriterien und Prozess anhand unserer Erfahrungen weitergeben. Das EFQM Excellence Modell basiert auf ausgewählte Kriterien, die konzeptionell angewandt, eine Beurteilung der Unternehmensqualität erlauben. Quality Austria geht davon aus, dass Unternehmen, die eine hohe Unternehmensqualität attestiert bekommen, in der Lage sind, dauerhaft herausragende Leistungen zu erbringen und exzellente Ergebnisse zu erzielen. Das wollten wir für unser Unternehmen faircheck genauer wissen. Nach Erhalt bzw. Download des Fragebogens füllten wir diesen anhand der neun nach EFQM definierten Kriterien aus. Begonnen wird mit jenen Kriterien, die die Fähigkeiten der Organisation beschreiben. Das sind Führung, Strategie, Mitarbeiter, Partnerschaften & Ressourcen, Prozesse sowie Produkte & Dienstleistungen. Danach geht es daran, die erreichten Ergebnisse darzustellen. Diese lassen sich in die Bereiche Mitarbeiter, Kunden, Gesellschaft und Schlüsselergebnisse einteilen. Nach Abgabe des Fragebogens wurde ein Termin für einen Besuch vom faircheck Headquarter durch die Assessoren vereinbart.

Das eintägige Site Visit fand für faircheck Anfang des Jahres statt. Zwei Assessoren beschäftigten sich eingehend mit unserem Unternehmen, führten Interviews mit Mitarbeitern, Dienstleistern und Führungsteam. Im Anschluss gab es ein kurzes mündliches Feedback zu den zentralen Ergebnissen, die wir später schriftlich als Feedback-Report erhielten. Im Fall von faircheck wurden besonders die kundenbezogenen Ergebnisse u.a. die Prozesse zur Dienstleistungserbringung und Kundenservice, Innovationskraft und das CSR-Projekt „Weiterfairwertung von Wirtschaftsgütern“, wo Ware aus Schadenfällen nach Re- oder Upcycling erneut dem Wirtschaftskreislauf zugeführt werden, hervorgehoben. Die kundenbezogenen Ergebnisse bei faircheck liegen klar über dem Österreich-Benchmark. Die Bewertung im Feedback Report erfolgt anhand der sogenannten RADAR-Logik.

 

5 Sterne nach RADAR-Bewertungslogik

RADAR steht für Results / Approach / Deployment / Assessment and Refinement, das ist die Bewertungslogik, die jedem einzelnen Bereich der neun Fähigkeits- und Ergebnis-Kriterien des Modells zugrunde liegen soll. Im Prozess geht es immer darum Ziele festzulegen, Vorgehen zu entwickeln, systematisch umzusetzen und um die Bewertung der Ergebnisse inklusive der Verbesserung anhand von Analyse und Lernen. Die Gesamtbewertung erfolgt je Bereich quantitativ auf einer Skala von 0 bis 1000 Punkten bei einem Intervall von 50 Punkten. 1000 Punkte erhält das perfekte Unternehmen, das es in der Praxis nicht gibt. Die Detailbewertung je Kriterium erfolgt in Prozent des Erreichungsgrades. In Österreich liegt der Benchmark des Erreichungsgrades in den einzelnen Bereichen derzeit zwischen 40 und 70 Prozent.

Die Gesamtbewertung ergab für faircheck 2018 ein Ergebnis von 500 bis 550 Punkten. Bei 400 erreichten Punkten wird ein Unternehmen bereits in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs“ aufgenommen. Von EFQM und Quality Austria werden zwischen 350 bis 400 Punkten 3 Sterne an das Unternehmen verliehen, ab 500 Punkten 5 Sterne.

(c) www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger – Wien, Austria – 07.06.2018 – qualityaustria Winners Conference und Verleihung Staatspreis Unternehmensqualitaet im Studio 44. FOTO: Ehrungen Levels of Excellence: Recognised for Excellence 5 star mit Dr. Peter Winkler und Dr. Eva Kasper.

Im Jahr 2017 machte faircheck erstmals mit und lag im Ergebnis bereits bei 350 bis 400 Punkten. Mit der Punkteanzahl von 500 bis 550 Punkten und fünf Sternen waren wir dieses Jahr automatisch für den Staatspreis Unternehmensqualität qualifiziert. In den Vorrunden des Auswahlverfahrens wurden wir schließlich von einer hochkarätigen Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft als einer von dreizehn Finalisten nominiert. Wir haben bei der Winners‘ Conference in Wien die fünf Sterne überreicht bekommen. Den Staatspreis haben wir nicht gewonnen, aber wir wissen, dass wir mit dem innovativen Schadendienstleistungsunternehmen faircheck am richtigen Weg sind.

 

EFQM für den Weg zur Exzellenz

Den Vorteil des EFQM Modells sehen wir als Organisation darin, dass wir mit Hilfe des Modells rasch in der Lage sind, einen Hebel zu identifizieren und den notwendigen Prozess zu initiieren, um das Ergebnis zu verändern. Für faircheck ist das EFQM Excellence Modell eine gute Möglichkeit laufend am eigenen Unternehmen zu arbeiten und es im Idealfall zu verbessern. Das geht nur, wenn alle Mitarbeiter im Backoffice und alle Schadenregulierer bzw. Sachverständige in ganz Österreich an einem Strang ziehen. Die Mitarbeiter sind hier also die wesentlichen Grundpfeiler am Weg zur Exzellenz. Gemeinsam können wir mehr erreichen.

 

Vernetzt in die Zukunft mit Business Excellence Circle

Als sinnvolle Ergänzung am Weg zur Exzellenz konnte faircheck bei Quality Austria einen Prozess anregen. Unternehmen, die an ihrer Unternehmensqualität arbeiten möchten, sollen von einer Vernetzung mit anderen EFQM-Betrieben profitieren. Um den Austausch unter bestehenden und potenziellen Betrieben, die Business Excellence im Einsatz haben, zu gewährleisten, war es die Idee von faircheck, eine Plattform über Quality Austria zu schaffen, wo – ausgehend von der Steiermark – eine Kommunikation zwischen Betrieben und mit Assessoren stattfinden kann.

Auf Basis dieser Idee wurde der Business Excellence Circle mit seinen Circle-Meetings ins Leben gerufen. Diese Netzwerktreffen werden jeweils aus zwei Teilen entstehen. Auf der einen Seite aus einer Best-Practice-Runde, wo Praxisbeispiele vorgestellt werden und auf der anderen Seite aus einem offenen Forum, wo ein Austausch zu den Grundlagen des Business Excellence Ansatzes der EFQM zwischen Unternehmen und Assessoren passiert. Dr. Werner Schachner, Produktexperte Business Excellence/Unternehmensqualität der Quality Austria und Assessor zum Staatspreis Unternehmensqualität, über die Idee: „Die Plattform soll Motivation für einen laufenden, wechselseitigen Austausch bieten. Leider lässt sich immer noch beobachten, dass einzelne Unternehmen im Zuge des Staatspreisverfahrens ein Jahr lang motiviert mit dem Excellence Modell nach EFQM arbeiten und dann alles ad Acta legen. Ziel des Business Excellence Circles ist es, Organisationen dazu zu motivieren, kontinuierlich und langfristig am Unternehmenserfolg und der Unternehmensqualität weiterzuarbeiten“, Als Gastgeber wird das Dienstleistungsunternehmen faircheck im Herbst eine erste Veranstaltung für bereits EFQM praktizierende Betriebe, aber auch am EFQM-Prozess interessierten Betriebe im Headquarter Graz-Stattegg organisieren, zu der auch Assessoren geladen werden.

Die erste Veranstaltung ist am 4. Oktober geplant. Neben Netzwerkatmosphäre dürfen sich Teilnehmer über den einen oder anderen spannenden Impulsvortrag aus der Best-Practice-Welt im modernen faircheck-Büro – direkt am Dorfplatz von Stattegg freuen. Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, ist überzeugt, dass diese neue Vernetzungsmöglichkeit „Betriebe motiviert, das Niveau der eigenen Unternehmensqualität sichtbar zu machen. Mit Business Excellence nach EFQM arbeiten wir bei faircheck systematisch daran, unsere Unternehmensqualität ganzheitlich zu steigern.“

Sie möchten mehr zum Business Excellence Circle Meeting am 4. Oktober erfahren? Nähere Informationen gibt es hier.

Blogartikel auf der Seite von Quality Austria nachlesen. 

4 wesentliche Punkte, die für ein ausgezeichnetes Qualitätsmanagement bei faircheck sorgen

Erheben, kontrollieren, nachfragen: Für das Qualitätsmanagement bei faircheck sind die faircheckerInnen verantwortlich, egal ob durch Detektivarbeit bei der Auftragsanlage, Prüfung der Berichte und Nachfragen bei den zuständigen Schadenbearbeitern der Versicherung oder beim Versicherungsnehmer. Leistungsstarke Software-Tools unterstützen die Auftrags-, Berichts- und Urgenzprozesse und zeigen auf, wenn es irgendwo hakt.

Qualitätsmanagement hat bei faircheck einen sehr hohen Stellenwert. Die faircheck-Prozesse sind darauf ausgelegt, Verbesserungen rasch zu identifizieren, Neuerungen zu implementieren und alles in allem den Ablauf zu optimieren. Dieses Jahr wurde die Unternehmensqualität von Quality Austria ausgezeichnet. Von der deutschen Service Value erhielten wir das Gütesiegel „servicestarker Schadendienstleister 2018“.

Doch wie sieht die Dienstleistungserbringung aus der Schadenregulierung bei faircheck typischerweise aus und an welchen Stellen passiert Qualitätssicherung? Wir haben ein paar wesentliche Punkte aus der faircheck-Qualitätssicherung in diesem Artikel zusammengestellt. Beginnen tut alles, wenn Versicherer oder andere Unternehmen ihre Auftragsunterlagen an faircheck übermitteln. Dies kann per Mail oder über eine eigens programmierte Schnittstelle passieren. Egal ob Leistungswasserschaden, Sturm- oder Hagelereignis, Schadenereignisse bei Booten, Blitzschlag oder Einbruch – faircheck ist Spezialist bei der Regulierung sämtlicher Schadenereignisse zu Land und zu Wasser. Im Backoffice in Graz-Stattegg findet die Auftragsanlage statt. Damit einher geht die Prüfung der Auftragsunterlagen. Ebenso werden Kontrolle und Versand der fertigen Gutachten an die zuständigen Schadenbearbeiter der Versicherungen über das Backoffice abgewickelt. Die Begutachtung selbst passiert durch die faircheck-Schadenregulierer vor Ort. Diese sind mit Software-Tools bestens unterstützt und können so einen schnellen und effektiven Ablauf der Schadenregulierung sicherstellen. In den faircheck-Prozessen – von der Beauftragung bis zur Berichtslegung – sind technische Prüfpunkte hinterlegt, die eine kontinuierliche Verbesserung sicherstellen. Die nachfolgenden vier Punkte geben einen Einblick in die tägliche Arbeit der Qualitätssicherung im Rahmen des Beauftragungs- und Berichtsprozesses von faircheck durch faircheckerInnen.

  1. Unvollständige Aufträge vervollständigen

Die Auftragsanlage erfordert meist bereits einiges an Detektivarbeit erzählt Backoffice-Mitarbeiterin Iris Schuster: „In einigen Fällen gelangen die Auftragsunterlagen unvollständig zu uns. Dann fehlen wesentliche Angaben wie Schadenort, Schadensparte oder sogar Telefonnummer.“ Zur Vervollständigung wird online recherchiert und im Bedarfsfall zum Telefonhörer gegriffen. Hausverwaltungen werden kontaktiert, bei den Versicherern wird angefragt und die zuständigen Makler werden eingebunden. Diese Schritte zu Beginn sind wesentlich, denn mit unvollständigem Auftragsblatt lässt sich kein sinnvolles Gutachten erstellen. Ein Service, das dem Schadenreferenten zugutekommt „Mit dem Gutachten erhalten die Referenten die vollständigen Daten und können diese in die eigenen Datenbanken übernehmen“, erklärt Iris Schuster.

  1. Kalkulationsapp mit „richtigen“ Preisen

Ist der Auftrag erst mal angelegt, wird dieser dem für die Region und dem Fachbereich zuständigen und verfügbaren Schadenregulierer von faircheck zugewiesen. Dieser führt die Begutachtung des Schadenfalls und die Bewertung der Schadenhöhe durch. Unterstützt wird der Sachverständige, der den Schadenfall abwickelt und daher auch Schadenregulierer heißt, von Softwaretools wie beispielsweise der fairApp. In der fairApp sind alle Daten zum Auftrag am Smartphone verfügbar. Die Kalkulation der Schadenhöhe wird anhand von aktuellen regionsspezifischen Durchschnittspreisen ermittelt. Die Datenbank lernt bei jeder Kalkulation, was die Qualität der Daten auf einem sehr hohen Niveau hält. Das führt zu fairen und transparenten Ablösevereinbarungen für den Versicherungsnehmer.

  1. Kontrolle der Berichte vorm Versand

Im Anschluss an die Begutachtung erstellt der Regulierer einen Bericht, der vom Backoffice inhaltlich und formal gecheckt und schließlich bewertet wird. Versicherungstechnische und bautechnische Anforderungen müssen ebenso berücksichtigt sein, wie die allgemeinen Standards von faircheck. Fachlich korrekte Bewertungen haben Auswirkungen auf die Bonifikation der Schadenregulierer, daher liefern Schadenregulierer in der Regel bereits qualitativ hohe Berichte ab. „Wenn ein Bericht bei uns eingeht, prüfen wir ihn auf inhaltliche und formale Richtigkeit. Wenn notwendig, haken wir beim Regulierer nach. Erst danach wird das Gutachten an die zuständige/n Schadenbearbeiter/in bei der Versicherung übermittelt“, erzählt Anton Geigl über die Qualitätssicherung durch Prüfung vorm tatsächlichen Versand. CEO Peter Winkler ergänzt: „Es kommt immer wieder vor, dass auch der beste Schadenregulierer was vergisst oder sich vertut, daher ist unser 4-Augen-Prinzip für alle sinnvoll!“

  1. Feedback von Auftraggebern und Versicherungsnehmern

Zum weiteren Baustein in der Qualitätssicherung von faircheck zählt das Einholen des Feedbacks direkt bei den Auftraggebern. Die Zufriedenheit sowie Anregungen und besondere Wünsche werden regelmäßig abgefragt. Darüber hinaus bewertet der Versicherungsnehmer faircheck und den zuständigen Schadenregulierer. Das geht mit einer Kundenstatusinformation, die der Kunde erhält, nachdem faircheck mit der Begutachtung dessen Versicherungsfall beauftragt wird. Am Ende der Abwicklung wird ein Online-Fragebogen mitgeschickt, der mit wenigen Klicks beantwortet werden kann. „Der 2017 eingeführte Kundenprozess und die Feedbackmöglichkeit durch den Versicherungsnehmer ermöglicht es uns, schnell zu reagieren und für unsere Auftraggeber noch bessere Arbeit zu leisten“, resümiert Dr. Eva Kasper, Leiterin Projekte und Innovationen bei faircheck diese weitere Säule der faircheck-Qualitätssicherung.

Erfahren Sie mehr über unsere Kriterien aus dem Bereich Qualitätsmanagement. 

Was sagen die fairchecker zu ihrem Fünf-Sterne-Unternehmen?

Von Quality Austria in die Liste der „Exzellenten Unternehmen Österreichs 2018“ aufgenommen und nach EFQM mit fünf von fünf Sternen ausgezeichnet. Die Auszeichnungen machen die fairchecker stolz auf den innovativen Schadendienstleister und Bewertungsexperten für Immobilien. Erreichbar ist ein solches Ziel allerdings nur mit den engagierten und motivierten faircheckern in ganz Österreich – egal ob als Schadenregulierer unterwegs oder als Backoffice Mitarbeiter im Headquarter in Stattegg bei Graz.

 

 

Informieren Sie sich über unser Team oder über die Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bei faircheck.

Servicestarker Schadendienstleister 2018: Aus Österreich erhalten faircheck und UBIMET die Auszeichnung

28 Dienstleister haben sich im bewährten Service-Rating aus dem deutschsprachigen Raum besonders hervorgetan und die Auszeichnung „servicestarker Schadendienstleister 2018“ erhalten.

Die deutsche ServiceValue GmbH und Branchenexperte hnw consulting führten dieses Jahr zum sechsten Mal das Service-Rating für Schadendienstleister durch. Erstmal konnten sich österreichische Schadendienstleister bewerben. Aus Österreich erhielten faircheck und der globale Wetterdienst UBIMET die Auszeichnung.

Österreichische Dienstleister erstmals dabei

„In diesem Jahr haben wir das Rating auch für Schadendienstleister aus Österreich ermöglicht “, kommentiert Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, und ergänzt „mit faircheck und UBIMET konnten sich gleich zwei Kandidaten erfolgreich platzieren.“

Im Zentrum der Bewertung stand die Beurteilung der Professionalität der Dienstleistung im Vergleich zum Mitbewerb. Dafür wurden mittels Fragebogen die jeweiligen Kunden- und Auftragsprozess und daraus generierte Mehrwerte für die Versicherer beurteilt. Begleitet wurde das Rating von einem Branchen-Beirat. Schadenverantwortliche Führungskräfte namhafter Versicherer konnten die Beurteilung unterstützen.

Oliver FInk, COO faircheck, durfte die Auszeichnung in Düsseldorf entgegen nehmen. Mit am Bild Herr Dr. Claus Dethloff, ServiceValue GmbH, und Herr Jürgen Wulf, hnw consulting GmbH; Fotocredit: ServiceValue GmbH

Eine weitere Auszeichnung für faircheck

faircheck durfte sich in letzter Zeit über mehrere Auszeichnungen freuen. Von EFQM und Quality Austria erhielt faircheck unlängst fünf Sterne verliehen – die höchstmögliche Auszeichnung für die Unternehmensgüte nach EFQM. Eine hochkarätig besetzte Jury nominierte faircheck anschließend, gemeinsam mit 13 weiteren exzellenten Unternehmen, zum Staatspreis Unternehmensqualität. Das Ziel von faircheck und dem vierköpfigen Führungsteam rund um das Gründer- und Geschäftsführerehepaar Peter und Andrea Winkler ist, das hohe Niveau zu halten und kontinuierlich weiter auszubauen.

Link zur offiziellen Presseaussendung von ServiceValue.