Mit Drohnen für Massenschäden gerüstet

Das aktuelle Allianz Risk Barometer 2018  zeigt, dass Naturkatastrophen für Unternehmen zu den Top-3 Geschäftsrisiken weltweit gehören. Die Vorzüge der Drohnentechnologie können auch Versicherer und deren Versicherungsnehmer genießen. Seit 2015 benutzt faircheck Drohnen, um Begutachtungen von ausgewählten Sturm- und Hagelschäden vorzunehmen.  

Ein Föhnsturm mit Windspitzen bis zu 125 km/h (Quelle: ZAMG) führte Mitte Dezember zu zahlreichen Schadenfällen in Steiermark, Kärnten und Salzburg. Häuser wurden abgedeckt, Dachstühle beschädigt und Außenanlagen zerstört. So waren auch Wohnhaus und Nebengebäude einer Familie in der Nähe von Deutschlandsberg betroffen. 30 Quadratmeter Dachfläche wurden komplett abgedeckt. Ein Fall für faircheck und seine Schadenregulierer – ein Begutachtungsteam, dessen Kompetenznetz sich über alle Regionen Österreichs erstreckt. Eine Begutachtung mit Drohne führt dazu, dass das Schadenausmaß besser und schneller abgeklärt werden kann, verringert Unfallrisiken und außerdem besteht Vorsorge gegenüber zukünftigen Risiken. So auch im aktuellen Fall: „Versicherungsnehmer, die sich aufgrund von Naturereignissen in Ausnahmesituationen befinden, brauchen rasch Lösungen. Durch die Begutachtung per Drohne beschleunigt sich in vielen Fällen die Abwicklung und die Gefahr eines Absturzes vom Dach ist nicht gegeben. Man benötigt keine Dachdeckerfirma, die die Absicherung vornimmt“, erklärt Ing. Harald Maier, EU-zertifizierter Schadenregulierer bei faircheck. Die aus der Vogelperspektive angefertigten Bildmaterialien erleichtern die Bewertung. Schwer zugängliche Schadenpunkte, die dem Begutachter früher vorenthalten waren, können jetzt berücksichtigt werden.

Vogelperspektive erleichtert Bewertung und erhöht Kundenorientierung im Massenschadenfall

Mit Hilfe von umfassenden Bildmaterialien erfolgt die Bewertung des Schadenausmaßes exakter. Darüber hinaus wird die Abwicklung in Massenschadensituationen erleichtert, da mithilfe der Drohnentechnologie Sachverhalte schneller und besser abgebildet werden. Begutachtungen finden großflächiger statt. „Für Schadenmanager wird es in Zukunft entscheidend sein, auf welche Ressourcen im Falle von Massenschäden zurückgegriffen werden kann, um auch in solchen Fällen möglichst kundenorientiert agieren zu können“, so Dr. Peter Winkler, CEO faircheck, „Dienstleister, die Erfahrungen und Möglichkeiten für Drohnenbegutachtung haben, haben einen Vorsprung.“

 Mehr zu Mobiler Schadenregulierung bei faircheck. 

Link zur offiziellen Presseaussendung.